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Wir sind K³

Wir beraten, informieren und vernetzen Kultur- und Kreativschaffende aus Karlsruhe.

Highlights

02.09.2026

News

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.
KI Mittagspause

22.10.2026

12:00 – 13:30

KI Mittagspause mit Friederike Herget

Veranstalter: K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

Diese Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen. In dieser KI Mittagspause geht es darum, eigene Skills für KI zu erstellen. Das ist viel einfacher, als die meisten denken. Im Vortrag wird am Beispiel von Claude gezeigt, wie Du der KI mit selbst gebauten Skills beibringst, wiederkehrende Aufgaben ohne langes Briefing zu übernehmen, ganz ohne Programmierkenntnisse.
Förderung

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

28.09.2026

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

Veranstaltungen

16.09.2026

09:00 – 17:00

KI-Agenten und No-Code-Automatisierung

Veranstalter: MFG Baden-Württemberg

Die nächste Entwicklungsstufe der KI-Nutzung ist erreicht: Sprachmodelle antworten nicht mehr nur auf einzelne Prompts, sondern werden als autonome Agenten in der Lage sein, mehrstufige Aufgaben zu planen, Tools aufzurufen und selbstständig komplexe Workflows zu bearbeiten. Für Soloselbständige und kleine Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft eröffnet das eine völlig neue Perspektive: Routinetätigkeiten, die bisher viel Zeit und Aufmerksamkeit banden, können von intelligenten Assistenten übernommen werden – von der automatisierten Recherche über die strukturierte Auftragsvorbereitung bis zur datenbasierten Angebotskalkulation. Der entscheidende Durchbruch liegt dabei in der Entwicklung von No-Code-Plattformen: Sie machen die Erstellung und Konfiguration solcher Agenten auch für Menschen ohne Programmierkenntnisse zugänglich. Damit verschiebt sich die entscheidende Kompetenzfrage: Es geht nicht mehr darum, ob man programmieren kann, sondern ob man seine eigenen Prozesse so durchdringen und modellieren kann, dass ein Agent sie verlässlich ausführt. Genau hier setzt der Workshop an. Er befähigt die Teilnehmenden, ihre Arbeitsprozesse zu analysieren, Automatisierungspotenziale zu identifizieren und diese mit aktuellen No-Code-Tools in funktionierende KI-Agenten zu überführen. Im Zentrum steht dabei ein kritisch-konstruktiver Ansatz: Die Teilnehmenden lernen, wann Agenten echten Mehrwert schaffen, wo ihre Grenzen liegen und wie man Kontrollverluste und Qualitätsrisiken systematisch vermeidet. Ziel ist nicht die vollautomatisierte Black Box, sondern der durchdachte, beherrschbare und souverän gesteuerte Einsatz intelligenter Assistenten. Lernziele KI-Agenten und ihre Funktionsweisen verstehen KI-Agenten selbst erstellen und steuern Risiken und Grenzen von KI-Agenten Automatisierungspotentiale im eigenen Arbeitsprozess erkennen und bewerten No-Code-Plattformen und deren konkrete Einsatzmöglichkeiten Mit Governance-Strategien die Verlässlichkeit der Agenten erhöhen Zielgruppe Soloselbständige und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Vorkenntnisse in Programmierung sind explizit nicht erforderlich – der Workshop adressiert bewusst Anwender*innen, die ihre Automatisierungskompetenz ohne technische Hürden aufbauen möchten. Angesprochen werden sowohl Teilnehmende, die erste Schritte mit Agenten gehen wollen, als auch Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse systematisieren und in Richtung Governance und Qualitätssicherung vertiefen möchten.

17.09.2026

18:30 – 22:00

Netzwerktreffen Karlsruhe I 6.Jubiläum – 17.09.2026

Veranstalter: RP Management Consulting GmbH

Über die VeranstaltungDieses Event richtet sich an alle Frauen, Selbständige, Unternehmerinnen und Führungskräfte sowie Business-Interessierte!Unsere großen Netzwerktreffen finden 3 Mal im Jahr statt.Hier geht es um einen austauschreichen Abend mit tollen Gesprächen und leckeren Cocktails. Es dürfen auch gerne Freundinnen, Kolleginnen und Geschäftspartnerinnen eingeladen werdenAblauf:Nach einer Eröffnungsrede unserer Moderatorin bekommen wir ein paar Impulse unserer Gastgeber (ca. 30 Minuten)Im Anschluss wird der Netzwerkabend mit offenen und herzlichen Austausch eröffnet.Hinweise:Für das Buffet ist eine Pauschale zu entrichten. Für vegetarisches und veganes ist gesorgtGetränke sind vor Ort an der Bar zu bezahlen (Karten- und Barzahlung möglich)Mit der Anmeldung des Events bestätigst du den Erhalt unseres Newsletters. Jeden Montag um 8:30 Uhr absoluten Mehrwert für dein Business und eine Übersicht aller anstehenden Events.Bei der Veranstaltung werden Fotos und Videos aufgenommen, die zu Marketingzwecken verwendet werden können. Mit der Anmeldung und der Teilnehme am Event bestätigst du die Verwendung der Foto- und Videomaterialien.

17.09.2026

13:00 – 17:00

Videogenerierung mit verschiedenen KI-Tools

Veranstalter: MFG Baden-Württemberg

Ein Workshop, der komplexe KI-Videotechniken verständlich macht und direkt anwendbare Fähigkeiten vermittelt. Die Teilnehmer*innen lernen, Videos mittels Text, vorhandener Bilder oder einer Kombination aus beidem zu erstellen. Der Workshop wird über Zoom durchgeführt und orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer*innen. Praktische LIVE-Übungen (“Prompt Battles”) vertiefen das Gelernte. Boris Eldagsen gibt einen aktuellen Überblick über die besten KI Videotools: Von VEO3, Sora, Runway, Luma, Pika und Higgsfield bis hin zu den chinesischen Modellen wie Minimax, Kling und Hunyuan. Er zeigt die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle, so dass die Teilnehmer*innen die für ihre Projekte am besten geeigneten Tools identifizieren und kombinieren können. Inhalte: Textprompting x Storytelling Text-zu-Video Bild-zu-Video Teil-Animation Lip Sync Avatars Video-zu-Video Video Inpainting Video Outpainting Text-zu-Sound Workflow Beispiel (Kurzfilm) Learnings:  Am Ende des Workshops werden die Teilnehmenden… wissen, wie man professionelle Prompts für KI-Videos in der Sprache des Geschichten erzählens und des Films schreibt die besten Plattformen für Text-to-Video und ihre Unterschiede kennen Bilder animieren können (Bild-zu-Video) und mit Start-/End-Keyframes arbeiten die besten Plattformen für Bild-zu-Video und ihre Unterschiede kennen Teile eines Bildes animieren können (zwei der besten Plattformen) verstehen, wie Lippensynchronisation funktioniert und welche Plattformen sie anbieten gelernt haben, mit welcher Plattform man den besten Avatar von sich selbst erstellen kann wissen, wie und mit welchen Plattformen man den Stil eines bestehenden Videos ändern kann (Video-to-Video) überblicken, mit welchen Plattformen man Teile eines Videos austauschen, das Format von 4:3 auf 16:9 erweitern oder zusätzliche Sekunden für einen bestehenden Clip generieren kann sehen, welche Plattformen auch Sounds generieren einen beispielhaften Workflow für die Erstellung eines Kurzfilms erhalten Zielgruppe Freiberufler*innen, Filmschaffende, Videokünstler*innen, Werbe- und Marketingagenturen und alle mit Interesse am Bewegtbild.

FAQ

Was ist das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe?
Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist die zentrale Anlaufstelle für Kreativschaffende, Unternehmen und Gründer*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Das K³-Büro informiert, berät und vernetzt kreative Akteur*innen aus Bereichen wie Design, Kunst, Musik, Architektur, Film, Games oder Werbung.
Für wen ist das K³-Büro da?
Das K³-Büro richtet sich an alle, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind oder gründen möchten. hierzu zählen folgenden Branchen:

Musikwirtschaft: Umfasst die Produktion, Distribution und Vermarktung von Musik, einschließlich Live-Events und Musikverlagen.
Filmwirtschaft: Bezieht sich auf die Filmproduktion, -verleih und -distribution, einschließlich Kinofilme und Streaming-Dienste.
Designwirtschaft: Umfasst Grafikdesign, Produktdesign und Mode, die kreative Gestaltung und Innovation fördern.
Buchmarkt: Bezieht sich auf die Veröffentlichung und den Vertrieb von Büchern, einschließlich Verlagen und Buchhandlungen.
Kunstmarkt: Umfasst den Verkauf und die Vermarktung von Kunstwerken, Galerien und Auktionen.
Rundfunkwirtschaft: Bezieht sich auf Radio- und Fernsehsender, die Inhalte produzieren und verbreiten.
Darstellende Kunst: Umfasst Theater, Tanz und andere Live-Aufführungen.
Architekturmarkt: Bezieht sich auf die Planung und Gestaltung von Gebäuden und städtischen Räumen.
Pressemarkt: Umfasst Zeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen.
Werbemarkt: Bezieht sich auf die Erstellung und Verbreitung von Werbung in verschiedenen Medien.
Software- und Games-Industrie: Umfasst die Entwicklung von Software, Apps und Videospielen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Welche Angebote bietet das K³-Büro für Kreativschaffende?
Das K³-Büro unterstützt Kreativschaffende mit verschiedenen Angeboten, darunter:
kostenfreie Beratung für Kreativschaffende und Gründer*innen
Workshops und Veranstaltungen
Netzwerkformate für die Kreativszene
Informationen zu Förderprogrammen, Wettbewerben und Finanzierung
Sichtbarkeit und Vernetzung über das K³-Portal.
Kann ich beim K³-Büro eine Beratung bekommen?
Ja. Das K³-Büro bietet kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende, Gründer:innen und Unternehmen der Kreativwirtschaft an. Themen können zum Beispiel Gründung, Geschäftsmodelle, Förderprogramme, Finanzierung oder Kooperationen sein.
Was ist das K³-Portal?
Das K³-Portal ist die zentrale Online-Plattform für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Hier finden Kreativschaffende andere Kreativschaffende, Veranstaltungen, Förderprogramme, Wettbewerbe, Jobs, Raumangebote und aktuelle Informationen aus der Kreativszene. Potentielle Auftraggeber*innen können kreative Dienstleister*innen leichter auffinden.
Warum sollte ich ein Profil im K³-Portal anlegen?
Mit einem Profil im K³-Portal können Kreativschaffende ihr Unternehmen, Projekt oder Portfolio sichtbar machen und von anderen Akteur:innen der Kreativwirtschaft gefunden werden. Ein Profil hilft dabei, sich zu vernetzen, Kooperationen aufzubauen und neue Aufträge oder Projekte zu finden.
Ist die Nutzung des K³-Portals kostenlos?
Ja. Die Registrierung und das Anlegen eines Profils im K³-Portal sind kostenlos.
Was kann ich mit einem Profil im K³-Portal machen?
Mit einem Profil können Nutzer*innen:
– ihr Kreativunternehmen oder Projekt präsentieren
– Veranstaltungen veröffentlichen
– Jobs ausschreiben
– Raumangebote einstellen
– Teil der Kreativcommunity in Karlsruhe werden
Welche Inhalte finde ich im K³-Portal?
Im K³-Portal finden Kreativschaffende unter anderem:
– Veranstaltungen und Workshops
– andere Kreativschaffende
– Förderprogramme und Stipendien
– Wettbewerbe
– Jobs in der Kreativwirtschaft
– Ateliers, Büros und Studios
– News aus der Kreativszene