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Wir sind K³

Wir beraten, informieren und vernetzen Kultur- und Kreativschaffende aus Karlsruhe.

Highlights

Förderung

Games BW Förderung

Einreichfrist: 30.07.2026

Zum 1. August 2025 ist die neue Förder-Richtlinie in Kraft getreten: Die Games-Förderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt Entwickler*innen qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativ bzw. branchenübergreifend bedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter. Neu ist außerdem die Förderung von digitalen Spielen, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Ziel ist es, die Games-Branche in Baden-Württemberg und den audiovisuellen Sektor in Europa zu stärken. In diesem Jahr stellen die MFG Baden-Württemberg und das Land erneut 1,2 Millionen Euro für die Games-Förderung in Baden-Württemberg, kurz Games BW Förderung, zur Verfügung. Wichtige Infos und Verbesserungen durch die neue Richtlinie Feste Einreichfristen und Fachjury: Alle Anträge bei der MFG für die Games BW-Förderung werden zu zwei festen Fristen eingereicht und durch die Games BW Jury entsprechend der MFG-Verfahrensordnung für die Games BW Förderung begutachtet. Förderarten und maximale Fördersummen: Die Förderung bezieht sich auf die Förderarten Konzept, Prototyp und Produktion. Konzepte können mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 20.000 Euro gefördert werden, Prototypen mit einem Zuschuss bis zu 120.000 Euro sowie Produktionen mit einem erlösbedingt rückzahlbaren, zinslosen Darlehen oder – in begründeten Ausnahmefällen – mit einem Zuschuss bis zu 500.000 Euro. Förderungsempfänger*innen sind Entwicklungsstudios und Unternehmen, die vorrangig digitale Spiele, innovative, interaktive Medienprojekte mit Spielecharakter oder Gamification-Anwendungen entwickeln, herstellen oder vertreiben und Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung in Baden-Württemberg haben. Förderzweck: Neben den bisherigen Förderzwecken, der Förderung der Entwicklung qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativbedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter, sollen zukünftig und der Markt-Entwicklung entsprechend auch branchenübergreifend bedeutsame digitale Spiele und solche digitalen Spiele unterstützt werden, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Besondere Förderungsvoraussetzungen: Die geförderten Projekte sollen sich an einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Produktionsweise orientieren sowie Maßnahmen zur kulturellen Teilhabe (Barrierefreiheit) aufzeigen. Kulturtest: Die Kriterien des Kulturtests wurden entsprechend den technologischen und Markt-Entwicklungen der Branche angepasst. Alle erforderlichen Antragsformulare samt Anlagen und Merkblättern stehen im Download-Bereich zur Verfügung.

10.07.2026

13:00 – 23:00

GAMESTATE Festival BW

Veranstalter: MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH

Mit der Zusammenkunft professioneller Entwickler:innen, Studierenden und Quereinsteiger:innen aus Baden-Württemberg wollen wir den lokalen Austausch in unserer Branche stärken und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten beleuchten.Ein breites Spektrum aus Talks, Roundtables und Open Stage zum Abschluss bieten viele Gelegenheiten zum intensiven Austausch und Networking.

09.10.2026 – 11.10.2026

Pop-Up-Store 2026

Veranstalter: K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

Von Freitag, 9. bis Sonntag, 11. Oktober 2026 findet in diesem Jahr erneut der Pop-Up-Store im Regierungspräsidium am Rondellplatz statt. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr mit rund 4.000 Besuchenden freuen wir uns sehr darauf, allen Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe und Umgebung wieder eine Plattform zu schaffen. Bereits zum sechsten Mal wird das Regierungspräsidium Karlsruhe an drei Tagen im Oktober zum Schaufenster der Kultur- und Kreativwirtschaft: Künstler*innen und Kreativschaffende aus verschiedenen Branchen – von Design, Kunst und Kunsthandwerk bis Film, Musik und Darstellende Kunst – präsentieren ihre Produkte und ihr Unternehmen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sich in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen der Stadt Karlsruhe entwickelt. Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe – unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg – laden ein, die vielfältigen Produkte und Dienstleistungen hautnah zu erleben. Öffnungszeiten 9. Oktober 2026 von 14:00–18:00 Uhr 10. Oktober 2026 von 11:00–18:00 Uhr 11. Oktober 2026 von 13:00–18:00 Uhr

News

KreativStart, Foto: Ingrid Kappenberger

24.06.2026

Female Perspectives: Die Vorträge des KreativStarts jetzt online

Wie entstehen Ideen, Unternehmen und neue Perspektiven? Beim diesjährigen Gründungskongress unseres Büros für Kultur- und Kreativwirtschaft stand die Vielfalt der Wege in die Selbstständigkeit im Mittelpunkt – mit einem besonderen Fokus auf weibliche Sichtweisen, Erfahrungen und Erfolgswege. Unter dem Motto, Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Stimmen zu stärken, wurde der Kongress ausschließlich von weiblichen Speakerinnen gestaltet. Sie gaben inspirierende Einblicke in ihre persönlichen Gründungsgeschichten, teilten ihr Wissen und beleuchteten zentrale Themen rund um Unternehmertum, Kreativität und die Herausforderungen sowie Chancen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Für alle, die nicht live dabei sein konnten – oder einzelne Impulse noch einmal erleben möchten: Die Vorträge des Kongresses sind ab sofort online verfügbar. Tauchen Sie ein in spannende Perspektiven, neue Ideen und wertvolle Erfahrungen unserer Speakerinnen. Die Videoaufzeichnungen laden dazu ein, sich inspirieren zu lassen, neue Blickwinkel zu entdecken und Impulse für die eigene Gründung oder kreative Arbeit mitzunehmen. Hier geht´s zur Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLjBSIxDaBHfvtK6x63mPTyHtzdEyY0oiV&si=GCzQ25ragOWYG_QD
News K3-Portal, Bild: Canva

19.06.2026

Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030

KI als Werkzeug, nicht als Feind: So sieht die Kreativwirtschaft ihre Zukunft Der KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft hat im Mai 2026 den Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030 veröffentlicht. Die Grundlage: 118 Sprachnachrichten, die beim German Creative Economy Summit (GCES) 2026 in Hamburg gesammelt wurden. Rund 500 Teilnehmende wurden gefragt: „Wie sieht deine ideale Vision für die Kultur- und Kreativwirtschaft 2030 aus?” Die KI-gestützte Cluster-Analyse destilliert aus den Antworten drei zentrale Themenfelder: Künstliche Intelligenz, Cross Innovation & Vernetzung sowie Strukturen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Branche weiß, was sie will — und sie ist unzufrieden mit dem Status quo. KI wird von der großen Mehrheit als Werkzeug und Chance begriffen, nicht als Gegner. Gleichzeitig warnen insbesondere Stimmen aus der Designwirtschaft vor der Verdrängung von Einstiegsjobs und sinkenden Budgets. Beim Thema Vernetzung herrscht Konsens über den Wunsch nach echtem Schulterschluss — aber die Realität ist noch geprägt von Silos und fehlendem Vertrauen. Strukturell fordert die Branche: stabile Förderung, weniger Bürokratie, politische Einbindung. Den Report gibt es hier zum Download >> https://a.storyblok.com/f/287609726226301/x/e3620a0db7/zukunftsreport_kreativwirtschaft_2030.pdf

19.06.2026

Förderung von Games: 1,2 Mio. Euro für die Games-Branche in Baden-Württemberg

Zum 1. August 2025 ist die neue Förder-Richtlinie in Kraft getreten: Die Games-Förderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt Entwickler*innen qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativ bzw. branchenübergreifend bedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter. Neu ist außerdem die Förderung von digitalen Spielen, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Ziel ist es, die Games-Branche in Baden-Württemberg und den audiovisuellen Sektor in Europa zu stärken. In diesem Jahr stellen die MFG Baden-Württemberg und das Land erneut 1,2 Millionen Euro für die Games-Förderung in Baden-Württemberg, kurz Games BW Förderung, zur Verfügung. Wichtige Infos und Verbesserungen durch die neue Richtlinie Feste Einreichfristen und Fachjury: Alle Anträge bei der MFG für die Games BW-Förderung werden zu zwei festen Fristen eingereicht und durch die Games BW Jury entsprechend der MFG-Verfahrensordnung für die Games BW Förderung begutachtet. Förderarten und maximale Fördersummen: Die Förderung bezieht sich auf die Förderarten Konzept, Prototyp und Produktion. Konzepte können mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 20.000 Euro gefördert werden, Prototypen mit einem Zuschuss bis zu 120.000 Euro sowie Produktionen mit einem erlösbedingt rückzahlbaren, zinslosen Darlehen oder – in begründeten Ausnahmefällen – mit einem Zuschuss bis zu 500.000 Euro. Förderungsempfänger*innen sind Entwicklungsstudios und Unternehmen, die vorrangig digitale Spiele, innovative, interaktive Medienprojekte mit Spielecharakter oder Gamification-Anwendungen entwickeln, herstellen oder vertreiben und Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung in Baden-Württemberg haben. Förderzweck: Neben den bisherigen Förderzwecken, der Förderung der Entwicklung qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativbedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter, sollen zukünftig und der Markt-Entwicklung entsprechend auch branchenübergreifend bedeutsame digitale Spiele und solche digitalen Spiele unterstützt werden, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Besondere Förderungsvoraussetzungen: Die geförderten Projekte sollen sich an einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Produktionsweise orientieren sowie Maßnahmen zur kulturellen Teilhabe (Barrierefreiheit) aufzeigen. Kulturtest: Die Kriterien des Kulturtests wurden entsprechend den technologischen und Markt-Entwicklungen der Branche angepasst. Alle erforderlichen Antragsformulare samt Anlagen und Merkblättern stehen im Download-Bereich zur Verfügung. Weitere Infos unter: Games BW Förderprogramm

Veranstaltungen

30.06.2026

13:00 – 17:00

KI Tools kreativ und rechtssicher einsetzen

Veranstalter: MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH

In dem interaktiven Online-Seminar führen Infodesignerin Daniela Vey und Dr. Carsten Ulbricht die Teilnehmer*innen durch die dynamische Welt der künstlichen Intelligenz. Von der Grundlageneinführung bis hin zur tiefgreifenden Anwendung verschiedener KI-Tools deckt dieses Seminar sowohl kreative, technische als auch rechtliche Aspekte ab, um ein vollständiges Verständnis der Materie zu vermitteln.Das Seminar ist ideal für Einsteiger*innen und erfahrene Anwender*innen aus Kreativbranchen, die sowohl technische Fertigkeiten als auch rechtliches Know-how erlangen wollen, um KI-Technologien verantwortungsbewusst und erfolgreich in ihren Projekten zu nutzen.

30.06.2026

09:00 – 17:00

KI-Seminar: Erste Erfolge mit KI – Grundlagen verstehen und anwenden

Veranstalter: let’s dev GmbH & Co. KG

Dieses Seminar ist förderfähig! Seminare und Schulungsförderung – von 30 % bis zu 70% Zuschuss. Mehr Infos unter: https://letsdev.de/seminar-und-schulungsfoerderung Wie Sie KI-Tools im Arbeitsalltag sicher nutzen, erste Erfolge erzielen und verstehen, was hinter der Technologie steckt Dieses Modul zeigt praxisnah, wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag unterstützt und wie du KI-Tools sicher, verantwortungsvoll und effizient einsetzt. Das erwartet Sie im Seminar Sie erhalten einen verständlichen Überblick über Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten von KI im Arbeitsalltag. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie KI Prozesse unterstützt, welche Chancen und Grenzen bestehen und worauf es beim verantwortungsvollen Einsatz im Unternehmen ankommt. KI im Arbeitsalltag: Einstieg & Anwendungsfelder Was ist KI – und was nicht? (Beispiele aus Büro, Verwaltung, Service, Produktion) Typische Aufgaben: Texte, Zusammenfassungen, Recherche, Strukturierung, Ideenfindung Chancen & Grenzen: Wo KI zuverlässig hilft – und wo Vorsicht nötig ist Erste Quick-Wins: kleine Use-Cases mit großer Wirkung Grundlagen verstehen: Daten, Modelle & Begriffe Maschinelles Lernen, Sprachmodelle, generative KI – verständlich erklärt Wie KI „lernt“: Datenbasis, Training, Mustererkennung Warum Antworten falsch sein können: Halluzinationen, Bias, Kontext Qualitätsfaktoren: Datenqualität, Transparenz, Nachvollziehbarkeit Praxis-Teil: KI-Tools sicher nutzen Gute Prompts: Ziele, Rollen, Kontext, Format, Beispiele Workflows: Entwürfe erstellen, überarbeiten, prüfen, dokumentieren Checklisten für Qualität: Faktencheck, Quellen, Tonalität, Konsistenz Übungen: eigene Aufgaben mit KI bearbeiten (Text, Struktur, Ideen, Planung) Verantwortung: Datenschutzbewusstsein & Governance Welche Daten dürfen rein? Sensible Inhalte, Betriebsgeheimnisse, personenbezogene Daten Grundprinzipien: Datenminimierung, Vertraulichkeit, sichere Tool-Nutzung AI-Governance im Unternehmen: Rollen, Regeln, Freigaben, Dokumentation Risiken erkennen: Intransparenz, Automatisierung, Fehlentscheidungen Transfer: Von der Idee zum Erfolgserlebnis Use-Case-Auswahl: Was lohnt sich im eigenen Team? Erfolg messen: Qualität, Zeitersparnis, Akzeptanz Best Practices für nachhaltige Nutzung (Routine, Vorlagen, Prompt-Bibliothek) Nächste Schritte: Lernpfad, Vertiefungsmodule, individuelle Anwendung Für wen ist das Seminar geeignet? Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeitende in Verwaltung, Büro und Service sowie an Projektverantwortliche und Projektteams. Ebenso angesprochen sind Fachabteilungen, die KI-Tools einsetzen möchten, sowie Teamleitungen und das Management. Auch Einsteiger ohne Vorkenntnisse sind willkommen. Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://letsdev.de/seminare/ki-grundlagen

01.07.2026

11:00 – 11:45

Führung neu denken: Vom Entscheider zum Enabler

Veranstalter: PEC Consulting – Linda Theurer

Kennst du das? Viele Entscheidungen landen bei dir Dein Team fragt dich, bevor es entscheidet Du löst Probleme, die eigentlich andere lösen könnten Du hast das Gefühl, dass du der Flaschenhals bist Du willst Verantwortung abgeben, aber es funktioniert nicht richtig Du willst dein Team entwickeln, hast aber im Alltag kaum Zeit dafür Du fragst dich manchmal: Was ist eigentlich wirklich meine Aufgabe als Führungskraft? Dann geht es dir wie vielen Führungskräften. Und genau hier setzt dieses Webinar an. In diesem Webinar erfährst du: warum viele Führungskräfte unbewusst zum Flaschenhals werden warum Eigenverantwortung im Team nicht durch Appelle entsteht was der Unterschied zwischen Entscheider und Enabler ist was deine Aufgabe als Führungskraft wirklich ist warum moderne Führung weniger mit Entscheiden und mehr mit Entwickeln zu tun hat wie du Verantwortung möglich machst, statt alles selbst zu entscheiden warum die Rolle der Führungskraft für gesunde Organisationen entscheidend ist Für wen ist das Webinar? Dieses Webinar ist für dich, wenn du: Geschäftsführer, Unternehmer oder Führungskraft bist viele Entscheidungen treffen musst oft als Problemlöser gefragt bist dein Team in Verantwortung bringen willst dich fragst, wie moderne Führung heute wirklich funktioniert nicht mehr der Engpass für alles sein willst Führung nicht nur als Position, sondern als Aufgabe verstehst BONUS für alle Teilnehmenden Alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss eine Ist-Analyse „Entscheider vs. Enabler“ mit Reflexionsfragen zu: Entscheidungswegen im Team Rollen und Verantwortlichkeiten Abhängigkeit des Teams von dir als Führungskraft Zeit für Operatives vs. Zeit für Führung deiner aktuellen Führungsrolle Diese Analyse hilft dir zu erkennen, wo du heute eher Entscheider bist – und wo du in Richtung Enabler gehen kannst. Jetzt kostenlos anmelden: https://us02web.zoom.us/meeting/register/e1y2vKXWSXObld1V1d6B0A

FAQ

Was ist das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe?
Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist die zentrale Anlaufstelle für Kreativschaffende, Unternehmen und Gründer*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Das K³-Büro informiert, berät und vernetzt kreative Akteur*innen aus Bereichen wie Design, Kunst, Musik, Architektur, Film, Games oder Werbung.
Für wen ist das K³-Büro da?
Das K³-Büro richtet sich an alle, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind oder gründen möchten. hierzu zählen folgenden Branchen:

Musikwirtschaft: Umfasst die Produktion, Distribution und Vermarktung von Musik, einschließlich Live-Events und Musikverlagen.
Filmwirtschaft: Bezieht sich auf die Filmproduktion, -verleih und -distribution, einschließlich Kinofilme und Streaming-Dienste.
Designwirtschaft: Umfasst Grafikdesign, Produktdesign und Mode, die kreative Gestaltung und Innovation fördern.
Buchmarkt: Bezieht sich auf die Veröffentlichung und den Vertrieb von Büchern, einschließlich Verlagen und Buchhandlungen.
Kunstmarkt: Umfasst den Verkauf und die Vermarktung von Kunstwerken, Galerien und Auktionen.
Rundfunkwirtschaft: Bezieht sich auf Radio- und Fernsehsender, die Inhalte produzieren und verbreiten.
Darstellende Kunst: Umfasst Theater, Tanz und andere Live-Aufführungen.
Architekturmarkt: Bezieht sich auf die Planung und Gestaltung von Gebäuden und städtischen Räumen.
Pressemarkt: Umfasst Zeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen.
Werbemarkt: Bezieht sich auf die Erstellung und Verbreitung von Werbung in verschiedenen Medien.
Software- und Games-Industrie: Umfasst die Entwicklung von Software, Apps und Videospielen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Welche Angebote bietet das K³-Büro für Kreativschaffende?
Das K³-Büro unterstützt Kreativschaffende mit verschiedenen Angeboten, darunter:
kostenfreie Beratung für Kreativschaffende und Gründer*innen
Workshops und Veranstaltungen
Netzwerkformate für die Kreativszene
Informationen zu Förderprogrammen, Wettbewerben und Finanzierung
Sichtbarkeit und Vernetzung über das K³-Portal.
Kann ich beim K³-Büro eine Beratung bekommen?
Ja. Das K³-Büro bietet kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende, Gründer:innen und Unternehmen der Kreativwirtschaft an. Themen können zum Beispiel Gründung, Geschäftsmodelle, Förderprogramme, Finanzierung oder Kooperationen sein.
Was ist das K³-Portal?
Das K³-Portal ist die zentrale Online-Plattform für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Hier finden Kreativschaffende andere Kreativschaffende, Veranstaltungen, Förderprogramme, Wettbewerbe, Jobs, Raumangebote und aktuelle Informationen aus der Kreativszene. Potentielle Auftraggeber*innen können kreative Dienstleister*innen leichter auffinden.
Warum sollte ich ein Profil im K³-Portal anlegen?
Mit einem Profil im K³-Portal können Kreativschaffende ihr Unternehmen, Projekt oder Portfolio sichtbar machen und von anderen Akteur:innen der Kreativwirtschaft gefunden werden. Ein Profil hilft dabei, sich zu vernetzen, Kooperationen aufzubauen und neue Aufträge oder Projekte zu finden.
Ist die Nutzung des K³-Portals kostenlos?
Ja. Die Registrierung und das Anlegen eines Profils im K³-Portal sind kostenlos.
Was kann ich mit einem Profil im K³-Portal machen?
Mit einem Profil können Nutzer*innen:
– ihr Kreativunternehmen oder Projekt präsentieren
– Veranstaltungen veröffentlichen
– Jobs ausschreiben
– Raumangebote einstellen
– Teil der Kreativcommunity in Karlsruhe werden
Welche Inhalte finde ich im K³-Portal?
Im K³-Portal finden Kreativschaffende unter anderem:
– Veranstaltungen und Workshops
– andere Kreativschaffende
– Förderprogramme und Stipendien
– Wettbewerbe
– Jobs in der Kreativwirtschaft
– Ateliers, Büros und Studios
– News aus der Kreativszene