• WEITERKOMMEN Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg

    Das Förderprogramm »Weiterkommen!« geht in die fünfte Runde: Auch in diesem Jahr lädt das ZfKT Teams mit mindestens 3 Personen ein, sich mit Konzeptentwicklungen u.a. für Förderungen zu bewerben. Mit welchem Vorhaben zur Kulturellen Bildung, Teilhabe und Vermittlung möchten Sie weiterkommen? Das Förderprogramm »Weiterkommen!« stellt diese Frage und gibt kein dezidiertes Thema vor. Auch in der aktuellen Runde soll »Weiterkommen!« Sie dabei unterstützen, Fragen an die eigene Arbeitsweise zu stellen: Welche neuen Impulse möchten Sie aufgreifen? Was brauchen Sie als Team, um gemeinsam von Beginn an zu konzipieren und dann zu kollaborieren? Welche Perspektiven möchten gestärkt werden, um gemeinsam mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, am kulturellen Leben teilzuhaben und es aktiv mitzugestalten? Sie arbeiten in einer Kultureinrichtung oder einem Kulturverein, für die/den die Abteilung Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zuständig ist? Dann können Sie einen Antrag stellen, gemeinsam als Team. Das Team stellt sich bei Antragstellung mit einem kurzen Video (max. 60 Sek.) vor. Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe setzt sich dafür ein, Barrieren zu senken. Mindestens 10% der Fördersumme sind dafür aufzuwenden.  Bewerben können sich Teams von mindestens drei Personen, die mit einem gemeinsamen Vorhaben im Bereich Kulturelle Bildung, Kulturelle Teilhabe und Vermittlung weiterkommen möchten. Das Programm fördert zwei Phasen: Konzeptentwicklung Erprobung Es können beide Phasen oder nur die Phase 1 beantragt werden. Die Fördersumme liegt bei minimal 5.000€, maximal 25.000€. Bei einem Antrag nur für die Phase 1 liegt die maximale Fördersumme bei 20.000€.
    zfkt
  • Offene Formate 2024 des BBK Karlsruhe

    Der BBK Karlsruhe möchte auf die Ausschreibung für die „Offenen Formate 2024“ - und die damit verbundene Möglichkeit, eine eigene Ausstellung in den Galerieräumen des Künstlerhaus Karlsruhe zu realisieren - aufmerksam machen. Die Ausschreibung richtet sich primär an Karlsruher Künstler*innen und Studierende der in Karlsruhe ansässigen Hochschulen, die bisher nicht Mitglied im BBK sind. Die „Offenen Formate 2024“ finden dieses Jahr vom 29. Juli bis 8. September 2024 statt.
    bbk2
  • Kultur-und Kreativpilot*innen XV

    Im Namen der Bundesregierung zeichnet das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. jedes Jahr 32 Gründer*innen und Unternehmer*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen für ihre innovativen Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle als „Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland“ aus.  Neben der Auszeichnung und der damit verbundenen bundesweiten Medienpräsenz, nehmen die Titelträger*innen an einem einjährigen Mentoring-Programm teil. Ziel ist es, die Gründer*innen und ihre Unternehmungen, Projekte und Ideen nach vorne zu bringen, zu stärken und sichtbarer zu machen. Außerdem bekommen sie Zugang zum einzigartigen Kreativpilot*innen-Netzwerk, in dem sich kreative Unternehmer*innen aller Jahrgänge und Branchenexpert*innen austauschen. Daher sind die Auszeichnung und das einjährige Programm für viele Titelträger*innen ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche unternehmerische und persönliche Weiterentwicklung.  In diesem Jahr können sich vom 15. Mai bis zum 08. Juli 2024 innovative Unternehmer*innen, Startups, Selbstständige, Projekte und Gründer*innen bewerben. 
    Kulturpilotinnen
  • The Power of the Arts

    The Power of the Arts ist eine Initiative der Philip Morris GmbH und zeichnet seit 2017 jährlich Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 200.000 Euro aus, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. Mit der Fördersumme unterstützt The Power of the Arts berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sowie Bildungsmöglichkeiten und stärkt wirtschaftliche Chancen in Deutschland. Angesprochen sind Projekte und Initiativen aus den Sparten Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Architektur, Film und angewandte Künste. In diesem Jahr unterstützt The Power of the Arts fünf gesellschaftsrelevante Projekte mit je 50.000 Euro. Ab dem 15. April 2024 können sich wieder Projekte aus Kunst und Kultur, die mit ihrer Transformationskraft zur Gestaltung einer vielfältigen und offenen Gesellschaft beitragen, bewerben. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Personen aus dem Kunst- und Kulturumfeld und der Wissenschaft, wählt die Projekte aus. Alle Preisträgerprojekte des jeweiligen Ausschreibungsjahres werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin geehrt. Wer kann sich bewerben? Für den Förderpreis The Power of the Arts 2024 können sich anerkannt gemeinnützige Organisationen in Deutschland bewerben, die sich mit ihren kulturellen Projekten und Initiativen für soziale und kulturelle Gleichberechtigung und Teilhabe aller Menschen im Sinne der Ausschreibung einsetzen. Interdisziplinäre und spartenübergreifende Projekte sind ausdrücklich zur Bewerbung zugelassen. Pro Organisationen kann ein Konzept oder ein Vorhaben pro Jahr eingereicht werden. Alle Projektbeteiligten müssen volljährig sein und das Vorhaben muss sich überwiegend an Menschen ab 18 Jahre richten. Berücksichtigt werden Konzepte und Vorhaben mit einem Realisierungszeitraum zwischen dem 01.01.2025 und dem 31.12.2026. Vorhaben, die bereits vor dem 01.01.2025 begonnen werden, können für den Preis berücksichtigt werden, sofern die Finanzierung bis zum Beginn der Förderung durch The Power of the Arts durch andere Mittel gesichert ist. Was muss zur Bewerbung eingereicht werden? Alle Bewerbungen werden über das Online-Formular in deutscher Sprache oder englischer Sprache auf der Website von The Power of the Arts www.thepowerofthearts.de/bewerben bzw. www.thepoweroftheart.de/en/apply eingereicht. Über das Online-Formular werden abgefragt: Beschreibung des Konzept- oder Projektvorschlags in seinen Zielen, seiner künstlerischen Grundidee, Umsetzung und Zielgruppen Kosten- und Finanzierungsplan für das genannte Konzept oder Projekt mit konkreter Benennung der Verwendung der Auszeichnungssumme in Höhe von 50.000 EUR. Verwenden Sie dazu ausschließlich das interaktive PDF-Formular (Download hier), eigene Formulare werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbung wird dadurch ungültig. Einverständniserklärung zur Übertragung einfacher Nutzungsrechte für Bewegt- und Bildmaterial Nachweis für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit (aktueller Freistellungsbescheid) oder ein Nachweis, dass diese beantragt wurde. Einverständniserklärung zu den Zielen des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen Alternative Bewerbungsmöglichkeit: Bewerber:innen, die aufgrund einer Beeinträchtigung nicht in der Lage sind, die Bewerbung über das Formular einzugeben, bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Projektbüro. Gerne suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach einer geeigneten Form, um Ihre Bewerbung eingeben zu können – z.B. per Interview (Audio/Video). Sie erreichen das Projektbüro unter 030 53 00 29 45 oder per Mail: kontakt@thepowerofthearts.de. Bitte beachten Sie, dass wir hierfür etwas Vorlauf benötigen und melden sich unbedingt rechtzeitig vor dem Bewerbungsende – spätestens bis Fr. 31. Mai 2024 – damit die Bewerbungsfrist eingehalten werden kann. Ergänzend ist über die Upload-Funktion des Bewerbungsformulars folgendes einzureichen: Ein ausgefüllter Budgetplan, der als interaktives PDF-Formular zum Download zur Verfügung gestellt wird Nachweis der Gemeinnützigkeit (vorzugsweise der letzte Freistellungsbescheid des Finanzamts) Postalische Einsendungen werden nicht berücksichtigt.
    The Power of the Arts
  • Open Call Landscape Bielsko-Biała's candidacy for European Capital of Culture 2029

    Open call Proposals for landscape art projects as part of Bielsko-Biała's candidacy for European Capital of Culture 2029 Organizer: Urban Culture Institute - City of Weaves, city of Bielsko-Biała, Poland Deadline: 31 May 2024 Bielsko-Biała, located South of Poland (bordering the Czech Republic and Slovakia), surrounded by the mountains and a candidate city for European Capital of Culture in 2029, is looking for landscape art project proposals by creatives from all over the world with experience working in outdoor natural spaces and a participatory approach. More and more artists are creating works in natural spaces, forests or mountains. In response to the climate challenge and questions of sustainability, they wish to engage in dialogue with the natural elements, trees, rivers, sun, wind, rocks, fauna and flora. While taking care not to damage them. For BB29, a city surrounded by natural spaces, the aim is to present and share with the public a series of works emblematic of this new artistic field. Bielsko-Biała participated in the Cities Ahead Academy of the Goethe-Institute. The Cities Ahead programme supports ambitious European cultural and creative cities in attaining more international visibility and cultural appeal. The open call as developed as a result of the Cities Ahead Academy that took place in Bielsko-Biała in January 2024. More information: www.citiesahead.eu Key themes of Bielsko-Biała candidacy for European Capital of Culture in 2029 (ECOC): The concept of Bielsko-Biała is based on our slogan of WEAVING WELLBEING. On the one hand, it directly references the city's heritage, its textile tradition, which meant recognition on a European scale in the 19th and 20th centuries. On the other hand, the motif of the weave derived from this tradition is transferred to a multidimensional and relational way of perceiving the city; a city where nature intertwines with culture, and multiculturalism becomes a space for social dialogue; a city of diverse artistic expressions (creativity) and visions of development (innovations); a city with interwoven stories of people. Wellbeing: We pose the question: how can we achieve a sense of wellbeing through art? Artists are encouraged to create environments that inspire tranquility, reflection, and a sense of connection with nature. The landscapes of Bielsko-Biała can serve as catalysts for positive emotional and mental experiences. Environmental Consciousness: sustainability lies at the heart of our vision. We challenge artists into dialogue with the natural elements, consider the ecological impact of their creations and explore ways to engage with nature in a respectful and sustainable manner. The project may have environmental objectives, such as raising awareness about ecological conservation, sustainable land management practices, or addressing specific environmental challenges faced by the mountainous region. Inclusivity and participation: The project might seek to involve local residents in the creation or appreciation of the artistic interventions, fostering a sense of pride and ownership among the community members towards their landscape and cultural heritage as well as enhancing residents' creativity and empowerment. Eligibility: This call is open to international artists of all backgrounds and disciplines, including but not limited to visual artists, sculptors, architects, designers, and multimedia artists. These can be both temporary and permanent implementations. Artists must demonstrate a strong commitment to the themes of creativity, wellbeing, and environmental consciousness in their practice. Collaborative proposals involving interdisciplinary teams are highly encouraged. Submission Guidelines: Interested artists are invited to submit a proposal in English outlining their concept for a landscape art project in Bielsko-Biała. and referring to the main themes of BB2029 candidacy for ECOC. Proposals should include a description of the artwork (max. 2,000 words), including its artistic concept, materials, and dimensions as well as the estimated budget in euros. Artists are encouraged to provide visual representations of their proposed artwork, such as sketches, renderings, or mood boards for full understanding. Please include a brief artist statement highlighting your artistic background, previous work, and how your proposal aligns with the themes of the project. Submissions should be sent to opencall@bb2029.com by 31 May 2024. An international jury will select at least one (with the possibility of increasing the number of selected proposals to five) project from all the submissions that will be included in the city's final bidbook for the European Capital of Culture 2029. The most convincing projects will be selected by mid-June 2024. The authors of the selected projects will be notified via email. Decisions on implementing the project will be made after the results of the competition for the European Capital of Culture, not earlier than in 2025. Implementation might take place between 2025 and 2029 Benefits:   Each of the selected projects will receive 1500€ as a selection fee. Subsequent stages: the implementation of the project, the cost of stay and travel and any additional costs will be settled by a separate agreement on the basis of further arrangements. Artists will have the opportunity to showcase their work in a prominent public space within Bielsko-Biała, reaching a diverse audience of residents and visitors. The project will be included in the city's final bidbook for the European Capital of Culture 2029, which will be available online. Participating artists will be featured in promotional materials and media coverage related to the project.
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  • Projektförderprogramm für Medienkunst der UNESCO City of Media Arts Karlsruhe

    Förderung von kooperativen, interdisziplinären und für den Außenbereich konzipierten Medienkunstprojekten sowie von internationalen Netzwerk-Aktivitäten mit kommunalen Mitteln. Zum fünften Mal schreibt die UNESCO City of Media Arts Karlsruhe den Projektfördertopf für Medienkunst aus – 2024 erstmalig auch für internationale Bewerber*innen! Gefördert werden dezidiert Projekte, die für den Außenraum konzipiert sind und eine große Sichtbarkeit für die Öffentlichkeit herstellen. Die Projekte sollen zudem auf Kooperationen und Synergien mit vorhandenen Einrichtungen und Projekten ausgerichtet sein und internationale Netzwerke innerhalb des UNESCO Creative Cities Network im Bereich Medienkunst stärken. Die Produktions- und Präsentationssumme kann hierbei bis zu 40.000 Euro pro Projekt betragen. Ausgewählte Projekte werden im Sommer 2025 im Rahmen der Präsentation „Media art is here“ in Karlsruhe zur Ausstellung gebracht. Die Projektförderung richtet sich sowohl an Karlsruher als auch internationale Künstler*innen, Kultur- und Medienschaffende, Initiativen und Institutionen. Bewerben können sich natürliche Personen und Personengruppen – auch Studierende geeigneter Fachrichtungen – sowie künstlerische, kulturelle, wissenschaftliche und kreativwirtschaftliche Einrichtungen aus aller Welt. Die Bewerbung kann ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular abgegeben werden.
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  • NEO2024 – Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

    Gesucht: Innovationen in der Kreislaufwirtschaft Begeistern Sie uns mit Ihrer Idee – und machen Sie deutlich, warum gerade Ihr Produkt, Ihr Verfahren, Ihre Dienstleistung oder Ihr Geschäftsmodell einen hohen Nutzen hat und wie Ihre Innovation dazu beiträgt, die Herausforderungen der Welt zu beantworten. Informationen zur Ausschreibung Innovationen sind das Herzstück unserer Zukunft. Sie sind der Schlüssel, um den gewaltigen Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, Ressourcenknappheit und wachsender Weltbevölkerung – zu begegnen. Sie sind es, die uns helfen, unsere Position in einem immer intensiver werdenden internationalen Wettbewerb zu behaupten. Bis zum 04. Juni können sich Unternehmen, Institutionen und Wissenschaftseinrichtungen aus ganz Deutschland und dem französischen Elsass bewerben. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie in der folgenden Broschüre. Hier gehts zur Broschüre >> Bewerbung für den NEO2024 - Innovationen der Kreislaufwirtschaft Die Bewerbungen können bis zum 04. Juni in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Mit der Speicherfunktion können Sie Ihre Bewerbung vor der Versendung überarbeiten. Nach der erfolgreichen Einreichung kontaktieren wir Sie zu den weiteren Schritten.
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  • APPLAUS-Award 2024

    Mit der die „Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ ehrt die Kulturstaatsministerin Claudia Roth Konzertprogramme unabhängiger Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen. Dafür stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) für die 11. Ausgabe Preisgelder von insgesamt 1,6 Millionen Euro zur Verfügung. Damit ist der APPLAUS einer der höchstdotierten Bundeskulturpreise und bietet eine gute Möglichkeit, Betreiber:innen von kleinen bis mittleren Clubs sowie regionalen Veranstalter:innen in allen Bereichen von Pop und Jazz zu mehr Anerkennung und Aufmerksamkeit für Ihr Schaffen zu verhelfen und durch die mit der Auszeichnung verbundenen Prämien auch finanziell zu würdigen.   Die Auszeichnungen werden 2024 in sechs Preiskategorien mit Prämien bis zu 50.000 Euro vergeben: 1. Kategorie Beste Livemusikprogramme - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 50.000 Euro - für Spielstätten mit einem kulturell herausragenden Livemusikprogramm und mindestens 48 durchgeführten Konzerten im Jahr 2023 2. Kategorie Beste Livemusikspielstätten - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 35.000 Euro - für kulturell herausragende Spielstätten mit mindestens 48 durchgeführten Konzerten im Jahr 2023 3. Kategorie Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 10.000 Euro - für im Jahr 2023 herausragende kleine Livemusikspielstätten und Konzertreihen mit mindestens 10 Konzerten im Jahr 2023 4. Kategorie Awareness - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 10.000 Euro - für kulturell herausragende Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Awareness 5. Kategorie Inklusion - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 10.000 Euro - für kulturell herausragende Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Inklusion und Teilhabe 6. Kategorie Nachhaltigkeit - Urkunde verbunden mit einer Prämie bis zu 10.000 Euro - für kulturell herausragende Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich ökologische Nachhaltigkeit   Eine Bewerbung für eine der drei Kategorien Awareness, Inklusion oder Nachhaltigkeit ist auch unabhängig von einer Bewerbung in einer der drei Kategorien Beste Livemusikprogramme, Beste Livemusikspielstätten oder Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen möglich.  
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  • 2. Kunstpreis in der TechnologieRegion Karlsruhe

    Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) lobt zum 2.  Mal den Kunstpreis in der TechnologieRegion Karlsruhe aus, der im Sommer 2025 verliehen werden wird. Der Kunstpreis richtet sich an Künstler*innen, die in der TRK ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt haben, hier geboren sind oder ihre Ausbildung erhalten haben bzw. hier studieren. Die TechnologieRegion Karlsruhe umfasst das Gebiet des Mittleren Oberrheins dies- und jenseits des Rheins. Dazu gehören u.a. die Städte Straßburg und Bühl im Süden über Haguenau, Wissembourg, Rastatt, Karlsruhe und Landau bis Germersheim, Bruchsal und Waghäusel im Norden. Die TRK wünscht sich explizit Beiträge, die mit neuen Medien, performativen Handlungen und genreübergreifenden Formaten arbeiten. Bis zum 26. April 2024 können Sie sich online für den 2. Kunstpreis 2025 bewerben.
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  • ZukunftsGut

    Kulturvermittlung als Gesamtstrategie in Kultureinrichtungen verankern - denn Vermittlung schafft Zukunft. Kulturvermittlung hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Dennoch braucht es Impulse, um Vermittlung als integrativen Bestandteil der Gesamtstrategie in Kultureinrichtungen weiterzutreiben. Hier setzt der Preis ZukunftsGut der Commerzbank-Stiftung an. ZukunftsGut richtet sich an öffentliche und private gemeinnützige Kulturinstitutionen in Deutschland, die Vermittlung als zentrale Aufgabe für sich erkannt haben. Der Preis zeichnet zukunftsweisende Strategien und ihre nachhaltige Implementierung aus. Er möchte dazu beitragen, den Stellenwert von institutioneller Kulturvermittlung als Kern- und Querschnittsfunktion zu stärken und diesbezügliche Transformationsprozesse zu unterstützen. Gemäß der Förderstrategie der Commerzbank-Stiftung konzentriert sich ZukunftsGut auf die Vermittlung des künstlerischen kulturellen Erbes – hier in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater sowie Kulturgeschichte. Bewerben können sich insbesondere Museen, Konzert- und Opernhäuser, Literaturhäuser wie auch Theater, die Vermittlungsprogramme entwickeln, um ihr kulturelles Erbe, ihre Artefakte und Produktionen, einem diversen Publikum nicht nur zugänglich zu machen, sondern neue Zielgruppen nachhaltig zu erschließen und aktiv teilhaben zu lassen. Doch Kulturvermittlung kann nicht nur Brücken zwischen künstlerisch-kulturellen Produktionen und unterschiedlichen Rezipient:innengruppen bauen. Sie kann auch Veränderungsprozesse auslösen und begleiten, die eine Kultureinrichtung insgesamt anschlussfähiger an das Hier und Jetzt machen – vom Programm über die ästhetische Ausgestaltung bis hin zu Service und Kommunikation. Denn Vermittlung schafft Zukunft! Der mit 80.000 Euro dotierte Preis ZukunftsGut zeichnet Kultureinrichtungen aus, denen es aus Sicht der Fachjury am überzeugendsten gelingt, ihre Inhalte und Institution im Sinne einer Gesamtstrategie zu vermitteln und zu aktualisieren. Das Preisgeld versteht sich nicht nur als hohe Anerkennung, sondern auch als relevanter fördernder Beitrag für die strategische Weiterentwicklung und verstärkte Institutionalisierung der Vermittlungsarbeit in der Preisträger-Einrichtung. Der Preis ZukunftsGut wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Birgit Mandel, Stiftungsratsmitglied der Commerzbank-Stiftung, und Red Pony, Agentur für Kunst und Kulturelle Bildung, entwickelt.
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