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11. November 2024
360° Rundgang Seminarräume im FUX im Kreativquartier Alter Schlachthof
Die perfekte Kulisse für Ihre Tagungen, Meetings und Seminare jetzt beim digitalen Rundgang erleben!Die Konferenz- und Seminarräume befinden sich im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum im Kreativquartier Alter Schlachthof im Osten von Karlsruhe. Die Räume bieten Platz für bis zu 80 Personen für Besprechungen, Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen, Seminare oder Workshops. Die circa 215 m² große Seminaretage setzt sich zusammen aus einem Foyer, einer Seminarküche sowie drei Veranstaltungsräumen, wovon zwei zu einem großen Seminarraum zusammengeschlossen werden können. Die Seminaretage kann sowohl von Nutzer*innen des Alten Schlachthofs Areals als auch von externen Nutzer*innen gebucht werden.Mehr Informationen finden Sie beim digitalen Rundgang und auf unserer InformationsseiteAuf YouTube finden Sie ein Video zum 360° Rundgang >>Erstellt wurde das Video und der Rundgang von Raumblick360 Egal ob Laie oder Profi, mit der Raumblick360-Box und modernster Kameratechnologie können im Handumdrehen und ohne Vorkenntnisse 360° Grad Touren von Immobilien erstellt werden. https://www.raumblick360.de/
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12.01.2017
Dating-Plattform für Wirtschaft und Kultur gelauncht.
Mit artness.net ist die erste Kultursponsoring-Matching-Plattform gestartet. Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind und Kulturinstitutionen, auf der Suche nach finanzstarken Partnern, die sich für kreative Kooperationen interessieren, werden passgenau gematched. Es ist einfach so, die Ansprüche an Unternehmen sind gestigen. Sie müssen nicht mehr einfach nur funktionierende Produkte und gute Dienstleistungen erbringen, nein jetzt müssen sie auch noch Verantwortung übernehmen, nachhaltig agieren, schön aussehen und - natürlich - Gutes tun. Auf der anderen Seite sieht es auch nicht anders aus. Kulturinstitutionen müssen agiler werden, die Besucher von der Strasse in die Institutionen holen und gleichzeitg Inhalte schaffen, die sich nicht am Mainstream orientieren und natürlich die Gelder dafür selber erwirtschaften. Die Herausforderung ist, da den Überblick und die eigene Richtung zu behalten. Das Schöne - mit strategisch durchdachten Partnerschaften können beide Seiten profitieren und echte Mehrwerte schaffen. Weitere Infos >>
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05.01.2017
Weltweit anerkannt - Audio-Marketing „made in Karlsruhe“
Im Dezember 2016 wurde die Karlsruher Agentur für Audio-und Bewegtbildmarketing UnitedSounds GmbH als zertifiziertes Mitglied in die Reihen der global renommierten "Audio Branding Society" (kurz: ABS) aufgenommen. Die badische Agentur ist somit eines von weltweit nur 18 Unternehmen, denen diese außerordentliche Ehre zuteil wurde. Die ABS gilt als das einflussreichste Businessforum für Audio-Marketing und besteht aus den erfolgreichsten internationalen Spezialisten für die Produktion von Soundlogos, Jingles und Unternehmensmusiken. Bereits im Jahre 2009 als Teil der Audio Branding Academy gegründet, widmet sich die Society seither dem fachlichen Austausch zur akustischen Markenführung und fördert deren strategischen Einsatz für Unternehmen: Wie klingt eine Marke und wie macht man sie erfolgreich hörbar? Weitere Infos >>
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21.12.2016
Pop-Up Store Karlsruhe geht in die Verlängerung – Jetzt bewerben!
04.01. – 28.01.2017
Ort: Kaiserstr. 58, 76133 Karlsruhe Am 25. November startete das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze und der Karlsruhe Fächer GmbH erstmalig einen städtisch initiierten Pop-Up Store in der Karlsruher Innenstadt. In der ersten Runde verkauften mehr als 40 Aussteller, Künstler und Kreative ihre Produkte - mit großem Erfolg! Daher geht der Pop-up Store jetzt in die Verlängerung. Am 04. Januar 2017 öffnen wir erneut unsere Türen – mit neuen Produkten und neuen Designern! Ihr habt die Chance dabei zu sein! Du bist kreativ und auf der Suche nach einem Ort, um deine Produkte zu verkaufen? Dann ist der Pop-Up Store Karlsruhe das Richtige für dich! Wir bieten direkt in der Fußgängerzone (Kaiserstraße 58) eine kreative "Kombilösung" aus Café und Laden - ein Ort zum Shoppen und Verweilen. Neben dem regulären Verkauf und dem Cafébetrieb werden im Pop-Up Store auch Events, Workshops und Barabende stattfinden. Das Produktsortiment sollte unter anderem Mode, Interior Design, Fotografie sowie Kunsthandwerk von Kreativschaffenden umfassen. Die Mietpreise beginnen bei 25 Euro (netto) pro Woche. Der Mietzeitraum beträgt zwischen einer bis vier Wochen. Interesse? Dann kommt schnellstmöglich auf uns zu! Wir freuen uns auf eure Produkte! Bewerbung unter: Email: hello@popupstore-karlsruhe.de Ansprechpartnerin: Nadine Bers und Pien den Hengst -
12.12.2016
Neues Programm der MFG Agentur
Die MFG hat auch im Zeitraum von Dezember 2016 bis Mai 2017 viele spannende Events und Seminare für Kreative. Eine Auflistung kann hier gefunden werden. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Weitere News >> -
08.12.2016
Monitoringbericht 2016
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im November 2016 in seinem jährlichen Monitoringbericht ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Der Bericht untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Deutschland und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 dar. Nach der Studie reflektieren die wirtschaftlichen Eckdaten in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine weitgehend stabile Entwicklung. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten setzt sich fort, aber auch der Umsatz weist ein stabiles langfristiges Wachstum auf. Gleichwohl stehen hinter dieser zusammengefassten Sichtweise sehr heterogene Entwicklungen in den einzelnen Teilmärkten. Die Teilmärkte für Kunst, Buch und Presse verharren am unteren Ende der Entwicklungsskala, während sich die Teilmärkte für Software und Games, darstellende Künste und Musik positiv und zum Teil recht dynamisch entwickeln. Diese Heterogenität ist bei wirtschaftspolitischen Maßnahmen zu berücksichtigen. Als möglicher Ansatzpunkt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird neben der Förderung der Internationalisierung vor allem auch die Intensivierung des Austausches zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen durch das Bereitstellen von Vernetzungsplattformen und der Förderung von Kooperationen empfohlen. Darüberhinaus wird u.a. angeregt, nichttechnische Innovationen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft noch besser zu unterstützen, z.B. durch relevante Infrastrukturangebote wie Innovationszentren und Förderangebote etwa im Bereich von Beratungsleistungen. Das K3 Kultur- und Kreatvwirtschaftsbüros Karlsruhe setzt bereits seit 2012 wesentliche Elemente der Handlungsempfehlungen des aktuellen Monitoringberichts um und kümmert sich in entsprechender Weise um die Belange der Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe. Es bietet kostenfreie Beratungen und Coachings, führt Kongresse, Seminar- und Vortragsveranstaltungen an. Auch bringt es die Kultur und Wirtschaft zusammen, fördert die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Kreatvwirtschaft und Hochschulen, bindet Kreativnetzwerke ein und arbeitet zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft mit örtlichen und überörtlichen Institutionen zusammen. Mit dem K3-Portal bietet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Kultur- und Kreativschaffenden darüber hinaus eine viel genutzte Plattform, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Der Bericht >> Weitere News >> -
07.12.2016
Förderung von Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie
Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, konnten sich auch in diesem Jahr um eine finanzielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ- künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierendem Arbeiten liegt. Der Fördertopf versteht sich zudem als eine Maßnahme zur Umsetzung des im vorletzten Jahr verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzeptes. Eine Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kultur, Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Forschung hat am 22. November 2016 eine Auswahl aus den insgesamt 27 eingegangenen Bewerbungen getroffen und eine Gesamtfördersumme von 25.000 Euro auf folgende acht Projekte verteilt: „The Gace“ – Virtuelles Kunstmuseum; Antragsteller: Felix Kraus, Projektpartnerin: Bianca Kennedy
Workshops im Bereich Virtual und Augmented Reality für die künstlerische Anwendung; Antragsteller: Tobias Lindörfer, Projektpartner: Andreas Fieser, beide Prestigefilm GbR, in Kooperation mit ZKM und Badischem Staatstheater
„Dialog Degrowth“, Fotoserie; Antragstellerin: Eva-Maria Lopez, Projektpartner: Peter Gerhardt / denkhausbremen
„Syntaktische Hirngespinster“ - künstlerische Annäherung an die Neurowissenschaften; Antragsteller: Benjamin Matzek
Produktion eines genreübergreifenden Musikalbums, das ernste Musik mit Unterhaltungsmusik verbindet, unter Einsatz innovativer Aufnahmetechniken; Antragsteller: Jan Pfitzer
„Silent Communications“, Lichtinstallation mit app-gesteuerter Decodierung;Antragstellerin: Betty Rieckmann, in Kooperation mit FZI Karlsruhe
„ANTIPODIA“, künstlerisch-philisophische Auseinandersetzung mit Karlsruhes geografischer Antipode; Antragstellerin: Natalia Schmidt, in Kooperation mit Institut für Geophysik / KIT, Institut für Meeresphysik / Universität Oldernburg sowie eines Meteorologen
„Der Doppelgänger“, begehbares multimediales Labyrinth zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Selbst; Antragstellerin: Iris Weigel, Projektpartner/in: Lena Loy und Philippe Mainz Realisierte Projekte bzw. in Umsetzung befindliche Projekte der Ausschreibung 2015 „Algorave“ – Computermusikveranstaltungen im Jubez am 14. November 2015 und am 19. November 2016; Projektträger: Digitale Kunstfabrik e.V. in Kooperation mit Stadtjugendausschuss / Jubez
„Karlsruhe 2016: Kultur klingt!“ – Entwicklung einer digitalen Editionstechnik, die es ermöglicht, historische musikalische Quellen in eine aktuelle Notation umzuwandeln. Mit diesem Projekt werden „vergessene“ Werke aus der frühen Karlsruher Musik- und Kulturgeschichte wieder erleb- und spielbar gemacht und für die Zukunft gesichert. Projektverantwortliche: Dr. Stefanie Steiner-Grage in Zusammenarbeit mit einem Team von Musikwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern in Kooperation mit der Badischen Landesbibliothek. Das Projekt wurde im Rahmen von Fachkongressen wie auch bei einer Konzertveranstaltung am 1. Dezember 2016 in der Badischen Landesbibliothek öffentlich vorgestellt. Weitere Infos >> "Beppo&Peng - Ein interaktives Bilderbuch" – interaktive live visualisierte Lesung für Kinder mit Einsatz digitaler Technik von Magdalena Vollmer feierte bei der „Jubezmediale“ am 15.-17.11.2016 Premiere.
„e-Installation“ – Virtualisierung des audiokinetischen Medienkunstwerks „Kaleidophonic Dog“ (1967) von Stephan von Huene; Projektträger: ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Intelligente Sensor-Aktuator-Systeme (ISAS) am KIT. Weitere Infos >>
Weiterentwicklung der künsterisch-ästhetischen Konzeptarbeit des virtuellen Instituts „Avaroid“; Projektträger: Thomas Blank in Zusammenarbeit mit Patrick Richter und Lars Kipferl; Weitere Infos >> „To who am I talking to?“ – Kollaboration zwischen Carolin Lange (Bildende Künstlerin) und Sebastian Skacel (Diplom-Physiker); Perspektiven der Bildenden Kunst und der Experimentalphysik begegneten sich bei einem Do-It-Yourself-Workshop zum Nachbau eines Oszilloskops im Rahmen der ARD-Hörspieltage im ZKM am 11./12.11.2016. Beim Tag der offenen Tür am 6.1.2017 im ZKM-Hallenbau wird der Workshop in verkleinerter Form wiederholt und die zum Projekt entstandene Buchpublikation präsentiert.
„Walk 4 me“ (ursprünglicher Titel „Massage Tour‘‘) – Entwicklung und Bau eines motorisierten Massagesessels mit integriertem Audio-Guide, speziell zum Einsatz im Museumsbetrieb. Projekträgerin: Hannah Cooke in Kooperation mit FabLab Karlsruhe und Studierenden der HfG; Weitere Infos >>
„Synästhesie Projekt“ – Entwicklung und Bau eines Farbprojektionsgeräts (Farbsynthesizer) als Helm, das Klängen Farben zuordnet; Projektträger: Joachim Hirling in Zusammenarbeit mit Alex Wenger im Kooperation mit HfG-Gamelab und ZKM; wird im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen; Weitere News >> -
02.12.2016
Licorne schreibt über die Pop-Up Store Eröffnung
Der erste städtisch initiierte Pop-Up Store Karlsruhe wurde am 25.11.2016 eröffnet. Der Blog Licorne Magazine berichtet über eine gelungene Veranstaltung. Lesen Sie selbst! Blogeintrag >>
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01.12.2016
Regionale Gamesförderer wollen vernetzt auftreten
Seit zwei Jahren deutete es sich bereits auf der gamescom an: Die Gemeinschaftsstände mehrere Bundesländer befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und erste, vorsichtige Versuche einer optischen Klammer wurden ausprobiert. Dabei wollen es die regionalen Gamesförderer aber nicht belassen. Sie haben beschlossen künftig und wann immer es sinnvoll erscheint gemeinsam unter einem Schirm aufzutreten, beispielsweise bei Messen und Veranstaltungen. Mit von der Partie sind dabei Games/Bavaria, gamecity:Hamburg, GameUp! Rheinland-Pfalz, games.net berlinbrandenburg, Mediencluster NRW, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, MDM Mitteldeutsche Medienförderung und nordmedia - Film- und Medienförderung Niedersachsen/Bremen. Ein erster Auftritt im Verbund ist auch schon geplant: auf dem diesjährigen deutschen Entwicklerpreis am 7. Dezember in Köln. Weitere News >> -
30.11.2016
Der Pop-up Store Karlsruhe hat geöffnet!
Der Pop-Up Store Karlsruhe wurde vom K³ Kultur-und Kreativwirtschaftsbüros in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze am 25. November eröffnet!
Ganz nach dem Motto „raus aus den Hinterhöfen, rein in die Stadtmitte“ präsentiert er noch bis zum 23. Dezember mehr als 40 Produzenten und spannende Labels aus der Kultur- und Kreativwirtschaft Karlsruhes. Herausgekommen ist eine Art kreative Kombilösung: Vorne ein Café, das auch als Showroom für das umfangreiche Sortiment der Aussteller dient. Im hinteren Bereich schließt sich der Verkaufsraum an. Das hier gezeigt, äußerst breite Produktsortiment umfasst unter anderem Mode, Interior Design, Fotographie, Kunsthandwerk sowieo Upcycling Produkte. Für einige Kreative bietet das Projekt die Chance, sich erstmals einem breiten Publikum zu präsentieren.
Die Resonanz auf das Konzept - vor allem aus dem Kreativbereich - war von Anfang an sehr positiv. Dies kann man zum Beispiel auch im Beitrag von Licorne lesen und sehen. Das Café, betrieben von der Kreativgemeinschaft Fettschmelze, dient auch als Location für Barabende und Workshops aller Art. Slow Sunday: Jeden Sonntag wird sich der Laden in ein Frühstückscafé mit ausgiebigem Brunchangebot verwandeln Being Broke Record Club: Das Treffen für Schallplatten-Fans mit Jonas Pieroth alias Jagos - 30.11 sowie 7. und 14.12, jeweils von 19 bis 22 Uhr
Mehr Infos >> Workshop Kartoffeldruck: Das Team vom Family Treeshop machen den Kartoffeldruck wieder salonfähig - 2.12 von 16 bis 20 Uhr Digitale Sprechstunde zum Weihnachtsgeschäft: Stelle den Netzstrategen deine Fragen und wir antworten sofort, praxisorientiert und ohne negative Nebenwirkungen.
Mehr Infos >> Gin Tasting: Christian Kopp von GINspiration.de und Sven Brunner von Nick & Nora - Spirituosen (nicknora.de) führen Euch ein in die Welt des Wacholder
Mehr Infos >> Workshop Stricken mit WollWerk: Bei leckerem Kaffee und Kuchen gibt es einen Strickkurs von und mit den Omis - 16.12 von 14 bis 17 Uhr
Mehr Infos >> Schauen Sie doch vorbei! Pop-Up Store Karlsruhe >> Weitere News >> -
29.11.2016
Das neue Programm der MFG Akademie
Mit ihrem Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogram vernetzt die MFG die Kreativschaffenden im Land und vermittelt aktuelles Praxiswissen sowie Zukunftstrends. Das neue Programmheft der MFG Akademie ist jetzt neu erschienen: Von Dezember 2016 bis Mai 2017 werden wieder zahlreiche Weiterbildungsangebote in Kooperation mit Baden-württembergischen Kreativwirtschaftszentren angeboten. Bei den Seminaren und Veranstaltungen in Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Stuttgart geht es um konkrete Fragestellungen und Erfolgsfaktoren für Kreativschaffende, Freelancer, Gründer sowie kleine Unternehmen aus der Kreativwirtschaft. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen und der Entwicklung von Geschäftsmodellen, über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Networking und Erfahrungsaustausch
Neben den Seminaren bietet die MFG Akademie auch zahlreiche Veranstaltungen an, bei denen das Networking und der Erfahrungsaustausch in bestimmten Teilbranchen der Kreativwirtschaft im Fokus stehen. Auch Innovationen an Schnittstellen zwischen verschiedenen Branchen sind Thema. Auch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro wird gemeinsam mit der MFG Akademie Seminare auf dem Schlachthof anbieten und damit an die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit in der Vergangenheit anknüpfen. Das komplette Programm der MFG Akademie kann hier heruntergeladen werden. Weitere Infos >> Weitere News >>
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28.11.2016
Land will Risiko-Fonds für Gründer
Die Landesregierung will jetzt doch einen Fonds für Startups auflegen. Das gab Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Rande ihrer Südostasien-Reise bekannt. Demnach sollen Details noch im Laufe der Haushaltsberatungen geklärt werden. In der vergangenen Woche hatte es einen Bericht darüber gegeben, dass der Fonds aus Spargründen nicht realisiert werden könne. Der SPD-Abgeordnete Boris Weirauch hatte das kritisiert. Quelle >> Weitere News >> -
17.11.2016
Karlsruherin gewinnt Preis beim Nottingham Microfilm Festival
Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe entstandenen Studiengangs KulturMediaTechnologie, hat mit ihrem Film "dyrtbyte" beim diesjährigen Nottingham Microfilm Festival (NIM) gewonnen. Seit den diesjährigen Independent Days|Filmfest gibt es zwischen dem Studiengang KulturMediaTechnologie der Hochschule Karlsruhe und dem NIM einen intensiven Austausch. Und auch die MEKA war mit einigen Mitgliedern in Nottingham präsent, zum Beispiel der erste internationale Partner der Nottingham Screenpartnership kambeckfilm GmbH und der Medienanwalt Nico Arfmann.
Beim 2. NIM-Festival, das vom 20. bis 22. Oktober 2016 in Nottingham standfand, hat Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe durchgeführten Bachelorstudiengangs KulturMediaTechnologie (KMT), in der Kategorie Non-Fiction der Student Competition den 1. Preis gewonnen. Sie hatte ihren Abschlussfilm eingereicht und sich gegen Mitstreiter von zwölf Hochschulen aus den USA, China, Großbritannien und Deutschland durchgesetzt. Unter den Nominierten in der Kategorie Documentary waren mit Caroline Delcker und Dominik Hafenmaier zwei weitere KMT-Absolventen, die ebenfalls zur Preisverleihung nach Nottingham gereist waren.
Für den Preis warteten die Veranstalter mit besonderen Highlights auf: Nachmittags wurden zunächst alle nominierten Filme im Broadway Cinema in Nottingham gezeigt, sodass die Autoren ihre eigenen Filme teilweise zum ersten Mal auf einer großer Leinwand sehen konnten. Anschließend gab es für die Gäste ein dreigängiges Galadinner in der alten Stadtbibliothek mit viktorianischer Architektur, bevor es zum Höhenpunkt ging, der eigentlichen Preisverleihung. Um den Abend ausklingen zu lassen, luden die Gastgeber der Nottingham Trent University zum regen Austausch zwischen Filmschaffenden, Vertretern der Filmindustrie und der Hochschulen ein.
Der Studentenwettbewerb des Festivals wird initiiert von der Nottingham Screen Partnership, einem Zusammenschluss von nationalen und internationalen Vertretern der Kreativwirtschaft, deren Ziel es ist, den Nachwuchs in der Filmindustrie zu fördern.
Carina Wulf porträtiert in ihrem Film „dyrtbyte – protokoll“ das Electro- Duo „dyrtbyte“ aus Köln, deren Markenzeichen die Vereinigung von analogen und digitalen Sounds sowie der Einsatz von Live-Instrumenten auf der Bühne ist. Sie begleitete die beiden Musiker Philipp Sutter (Piano) und Aram Khlief (Drums) über drei Monate hinweg mit der Kamera, vom Fieldrecording im Wald bis hin zum Gig.
Hier geht´s zum Film:
https://www.youtube.com/watch?v=xYvszojZzME Weitere News >>
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