• WECONOMY - Gründerwettbewerb

    Deutschlands führender Gründerwettbewerb WECONOMY geht in die 14. Runde und setzt dieses Jahr bewusst einen Female Focus: Der Wettbewerb, bei dem innovative, technologieorientierte Gründerinnen gesucht werden, richtet sich erstmals an Start-ups mit mindestens einer Frau im Gründungsteam. Anlässlich des 15. Jubiläums der Wissensfabrik möchte WECONOMY neue Impulse setzen und Gründerinnen in Deutschland fördern. „Wir wollen mit WECONOMY in diesem Jahr ein Zeichen setzen.“, sagt Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Juryvorsitzender bei WECONOMY und Mitglied im Lenkungskreis der Wissensfabrik. „Kreative Ideen und technologische Innovationen spielen gerade in Corona-Zeiten eine wichtige Rolle. Diese Kreativität kann dann besser gelingen, wenn Frauen an Bord sind. Vielfalt zählt – und dafür werden wir gute Vorbilder finden“, betont Schwenker. Als Gewinn erwartet die Start-ups ein Jahr lang intensive Beratung von hochkarätigen Expertinnen der deutschen Wirtschaft inklusive eines persönlichen Austausches mit Topmanager*innen der WECONOMY-Sponsor-Unternehmen. Die Wirtschaftsinitiative Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. veranstaltet den Wettbewerb jährlich in Kooperation mit UnternehmerTUM, Europas führendem Zentrum für Innovation und Gründung, sowie dem Handelsblatt.   Wer und wie man sich bewerben kann WECONOMY sucht alle InnoTech Start-ups, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und mindestens eine Frau im Gründerteam haben. Interessierte Gründer*innen, die mit ihrem Produkt oder ihrer Geschäftsidee Industriezweige revolutionieren, können sich bis zum 6. Juli online unter www.weconomy.de bewerben.   Warum WECONOMY 2020 einen Female Focus setzt Eine Studie der Boston Consulting Group in Zusammenarbeit mit Sista zur Diversität in europäischen Start-ups zeigt: Nur 15 Prozent aller Gründer sind weiblich. Das liegt oft nicht an mangelnden Ideen oder Interesse der Frauen, sondern vielmehr an besonderen Hindernissen, die Frauen auf dem Weg zur Unternehmensgründung begegnen. Fehlende Mentoren und Vorbilder sowie eine gesteigerte Risikoaversität sorgen für einen erschwerten Start in die Welt des Unternehmertums. Mit der Female Focus-Initiative und dem einmaligen Expertennetzwerk der Gründerinitiative WECONOMY sollen mehr Frauen für (Mit-)Gründungen gewonnen werden, um die Ideen und Talente aller auszuschöpfen. Warum sich die Bewerbung lohnt WECONOMY ist die Plattform für einen aktiven Austausch zwischen jungen Gründerinnen und etablierten Unternehmen auf Augenhöhe. Der Gewinn bei WECONOMY ist mit Geld nicht zu bezahlen: Die Gründerinitiative bietet Zugang zu einem starken Netzwerk der deutschen Wirtschaft. In intensiven Eins-zu-eins-Gesprächen arbeiten die prämierten Gründerinnen mit Expertinnen aus Deutschlands führenden Unternehmen an ihrem Geschäftsmodell. Darüber hinaus gewinnen die Gründerinnen drei jeweils zweitägige Workshops. Dort arbeiten sie an strategischen Themenfeldern ihres Unternehmens. Unterstützt werden sie von erfahrenen Fach- und Führungskräften aus den WECONOMY-Sponsor-Unternehmen. Ein weiterer Fokus der WECONOMY-Tage liegt auf dem Netzwerken in persönlicher Atmosphäre.   Wie der Wettbewerb abläuft Nach Abschluss der Bewerbungsphase wählen die drei Partner Wissensfabrik, Handelsblatt und UnternehmerTUM die 20 aussichtsreichsten InnoTech Start-ups aus. Die Finalistinnen pitchen am 16. September in Berlin bei Roland Berger vor der unabhängigen WECONOMY-Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Chairman of the Advisory Council der Roland Berger Strategy Consultants GmbH. Noch am selben Tag erfahren die Gründerinnen, ob sie zu den glücklichen Gewinnern zählen, die am 15. und 16. Oktober an dem WECONOMY Kick-off-Event teilnehmen und mit Topmanagerinnen der Sponsor-Unternehmen ihr Geschäftsmodell diskutieren sowie wichtige Impulse zur Etablierung am Markt erhalten. Von dieser Veranstaltung profitieren beide Seiten: Denn hier vernetzen sich frische Ideen und langjährige Erfahrung – Praxiswissen aus erfolgreichen Unternehmen mit ehrgeizigen Ideen junger Gründerinnen. Topmanager der folgenden Sponsor-Unternehmen sind dieses Jahr mit dabei: BASF SE, B. Braun Melsungen AG, Drägerwerk AG & Co. KGaA, Daimler AG, Heinrich Schmid GmbH, KPMG AG, KSB SE & Co. KGaA, Landesbank Baden-Württemberg, Robert Bosch GmbH, TRUMPF GmbH + Co. KG, TÜV NORD AG, Vector Informatik GmbH, SAP AG und Voith Group.   Weitere Details und Informationen findet Ihr hier >>
    WECONOMY Wettbewerb, Bild: Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V.
  • VR KUNSTPREIS

    Der VR KUNSTPREIS der Deutschen Kreditbank (DKB) in Kooperation mit der Contemporary Arts Alliance (CAA) Berlin ist der erste Kunstpreis für Virtual Reality im Bereich der bildenden Kunst mit institutioneller Ausstellung in Deutschland. Die Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Potenzial neuer Technologien sowie die Erkundung und kritische Reflektion ihrer Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft stehen im Fokus des VR KUNSTPREISES. Der Preis soll zur strukturellen Etablierung des zukunftsweisenden Mediums in der Kunstwelt beitragen. 2020 vergibt die DKB in Kooperation mit der CAA Berlin 5 Arbeitsstipendien für jeweils 4 Monate à 1.000 Euro an bildende Künstlerinnen und Künstler, die mit Virtual Reality arbeiten. Ihre Werke werden ab dem 27.02.2021 in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz (HaL), Berlin, zu sehen sein. Im Rahmen der Eröffnung werden 3 VR KUNSTPREISE vergeben, die mit insgesamt 12.000 Euro dotiert sind. Bewerben kann sich jede*r bildende Künstler*in oder jedes Künstler*innen- Kollektiv, die/der oder dessen Mitglieder das 18. Lebensjahr vollendet haben, mit Lebensmittelpunkt in Deutschland. Die Tätigkeit als bildende*r Künstler*in ist durch eine ausgeprägte künstlerische Handschrift sowie anhand einer eigenen Webseite und einer entsprechenden Ausstellungsliste zu belegen. Die Bewerbung kann auf Deutsch oder Englisch erfolgen. Die Bewerbung kann bis einschließlich 30.06.2020 12 pm CET erfolgen. Weitere Informationen gibt es unter vrkunst.dkb.de.
    VR Kunstpreis, Bild: DKB Service GmbH
  • KULT2020 - Der Kulturpreis der TechnologieRegion Karlsruhe

    Mit dem Kulturpreis der TechnologieRegion Karlsruhe werden in diesem Jahr unter dem Motto „Mein lieber Herr Gesangsverein“ – hereinspaziert! besonders kreative und effektive Ansätze und Lösungen von Kulturvereinen oder ehrenamtlich getragenen Kultureinrichtungen gesucht, um langfristig neue Köpfe zu gewinnen, sei es als Mitwirkende oder als Publikum oder beides. Diese sollen mit dem KULT2020 ausgezeichnet, gewürdigt und sichtbar gemacht werden.   WAS SUCHEN WIR? Wenn Sie zum Beispiel organisatorische Weiterentwicklungen vorgenommen haben, um ein attraktives Vereinsleben zu fördern, mit konkreten Aktivitäten auf gesellschaftliche Entwicklungen und veränderte Bedürfnisse der Menschen wie Flexibilität, Mobilität und Digitalisierung oder wie jüngst auf die Corona-Krise reagiert haben, durch den Einsatz von digitalen Technologien, der Nutzung des Internets oder sozialer Medien neue Wege beschreiten, mit Hilfe von modernen Kommunikationswegen neues Engagement entfalten oder verstetigen sowie neue Zielgruppen als Publikum erschließen, oder mit neuen Formaten neue Begegnung und Kulturerleben realisieren. Dann ist die TechnologieRegion Karlsruhe gespannt und freuen sich auf Ihre Bewerbung zum KULT2020! DIE KRITERIEN Originalität: Was ist innovativ und/oder originell an diesem „Zukunftsrezept“? Offenheit: Inwieweit werden auch neue Zielgruppen erreicht (Stichworte: „Kultur für alle“, niederschwellige Angebote, integrativ, inklusiv, generationenübergreifend usw.)? Wirkungsgrad: Das „Zukunftsrezept“ muss bereits erprobt und nachweislich über einen längeren Zeitraum Wirkung gezeigt haben. Relevant ist die Zahl der (re)aktivierten Akteure, die sich aktiv einbringen und/oder die gesteigerte Publikumszahl (Vorher-Nachher-Vergleich). Wirtschaftlichkeit: Der finanzielle und personelle Aufwand in die Zukunftsstrategien und Maßnahmen verbessert für die Vereine und Einrichtungen auf Dauer die Ressourcenbilanz. Nachhaltigkeit: Die neue, kreative Methode trägt zur langfristigen Sicherung der Existenz des Vereins oder der Einrichtung bei. Vorbildcharakter: Die Aktivitäten sind beispielgebend, das „Zukunftsrezept“ kann zur Nachahmung empfohlen werden.   DER RAHMEN Ausschreibungsraum: Zugelassen sind Bewerber aus der TechnologieRegion Karlsruhe* Einsendeschluss: Dienstag, 30. Juni 2020 Auszeichnung: Der KULT2020 ist mit Preisgeldern von insgesamt 2.000 Euro dotiert. Im Vordergrund soll jedoch die öffentliche Auszeichnung stehen. Jury: Die gültigen Bewerbungen werden von einer Jury aus Fachleuten und Repräsentanten der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH und der KulturRegion Karlsruhe gesichtet und bewertet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Preisverleihung: Die Verleihung der Preise mit der Bekanntgabe der Preisträger ist für Herbst 2020 in der TechnologieRegion Karlsruhe geplant * Gebiet der TechnologieRegion Karlsruhe: Baden-Baden | Bretten | Bruchsal | Bühl | Ettlingen | Gaggenau | Karlsruhe | Rastatt | Rheinstetten | Stutensee | Waghäusel | Département Bas-Rhin | Landkreis Germersheim | Landkreis Karlsruhe | Landkreis Rastatt | Landkreis Südliche Weinstraße   MACHEN SIE MIT UND LASSEN SIE IHRE IDEEN UND IMPULSE PRÄMIEREN: Bewerben Sie sich online über das Bewerbungsformular auf www.trk.de/kult oder laden Sie die Unterlagen für Ihre Kurzbewerbung herunter und schicken Sie diese per E-Mail an kultur@region-karlsruhe.de Die Bewerbung muss online erfolgen und sollte inklusive Anlagen fünf DIN A4-Seiten nicht überschreiten.   Weitere Details und Informationen findet Ihr hier >>  
    KULT2020 - Kulturpreis der TechnologieRegion Karlsruhe, Bild: TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
  • Wettbewerb für Architekten: Die schönsten Holzhäuser 2020

    Zur Veröffentlichung des E-Books "Die schönsten Holzhäuser Deutschlands" lädt Sorpetaler im Zeitraum vom 01. Februar 2020 bis zum 30. Juni 2020 zum großen Wettbewerb "Die schönsten Holzhäuser 2020" ein! Im Zuge dessen werden Architekten, Studenten entsprechender Fächer und ebenso Bauherren aufgerufen, ihren ganz persönlichen Entwurf für den besonderen Haustypen einzusenden. "Besonders" ist in diesem Kontext relativ frei auslegbar. Die Kernaufgabe ist es zu verdeutlichen, was das jeweilige Holzhaus so einzigartig und nicht zuletzt erwähnenswert für das kommende E-Book "Die schönsten Holzhäuser 2020" macht. Die Argumentation kann auf unterschiedlichen Faktoren gründen: Werden spezielle Baumaterialien veranschlagt, ist das Haus herausragend nachhaltig oder hat es ein ausgefallenes Design? Das sind nur einige der Fragen, die Teilnehmern als Ausgangspunkt ihrer Präsentation dienen können. Apropos, die Bewerbung ist entweder als umfassendes Konzept oder als PowerPoint-Mappe mit spezifischen Bildern, Skizzen und Texten einzureichen. Den zehn besten Einsendungen winkt eine Berücksichtigung im E-Book "Die schönsten Holzhäuser 2020".   Die Preise Die zehn Gewinner-Einsendungen werden für die Neuauflage von „Die schönsten Holzhäuser“ berücksichtigt. Zudem erhalten die drei besten Ideen jeweils ein Preisgeld, welches sich wie folgt zusammensetzt: 1. Platz: 1.500€ 2. Platz: 1.000€ 3. Platz: 500€   Die Jury Stefan Appelhans Joachim E. Kranendonck Sven Detering   Weitere Infos Zur Teilnahme sind die vollständigen Unterlagen innerhalb des Wettbewerbszeitraums per E-Mail an award@sorpetaler.de zu senden. Auf anderem Weg zugestellte Entwürfe werden nicht berücksichtigt. Weitere Details und Informationen findet Ihr hier >>
    Die schönsten Holzhäuser 2020, Bild: Sorpetaler
  • - VERLÄNGERUNG - CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg 2020

    +++VERLÄNGERUNG+++ die Auschreibungsrunde für den CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg 2020 wurde um eine Woche verlängert! Noch bis zum 02. Juni 2020 werden innovative Start-ups aus allen Technologiebranchen gesucht. Gefragt sind Konzepte mit ausgeprägtem Innovationsgrad, die das Potenzial haben, neue Standards zu setzen und Märkte zu revolutionieren. Die Bewerbung läuft über das Venture Development System. Weitere Details und Informationen findet Ihr hier >> +++VERLEIHUNG+++ Die Verleihung des CyberOne Hightech Awards 2020 wird im Rahmen der sechsten Ausgabe des Hightech Summit am 1. Oktober 2020 stattfinden. Der Hightech Summit präsentiert sich dieses Jahr in einem neuen Format und wird unter Berücksichtigung der Covid-19 Auflagen im gesamten Südwesten als hybride online und offline Veranstaltung stattfinden. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze!
    CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg 2020, Bild: CyberOne
  • KUNSTBÜRO MENTORING 2020/2021

    Im Herbst 2020 wird das Kunstbüro sein Programm um ein zusätzliches Professionalisierungsangebot für Kunstschaffende erweitern. Die Idee des neuen »Kunstbüro Mentoring« ist es, Kunstschaffende speziell in den Jahren nach ihrem Abschluss an der Akademie in Form einer längerfristigen Eins-zu-Eins-Betreuung intensiv zu fördern. Dabei bilden fünf erfahrene Kunstschaffende über einen Zeitraum von 18 Monaten jeweils ein ›Tandem‹ mit einem/einer jüngeren Kolleg/in. Die Mentor/innen begleiten die ersten Schritte in den Beruf, stellen Kontakte her, geben fachlichen Rat (u. a.), so dass die Mentees, die am Beginn ihrer beruflichen Selbstständigkeit stehen, auf ganz unterschiedliche Weise von den Erfahrungen etablierter Kunstschaffender profitieren können. Ihnen werden im Rahmen des Programms Haltungen und Wege vermittelt, die für eine Existenzgründung im künstlerischen Feld essentiell sind. Weitere Informationen zu Ablauf, Bewerbungskriterien und -unterlagen findet ihr >> hier <<
    KUNSTBÜRO MENTORING 2020/2021, Bild: Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
  • NEO2020 – Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

    "Mit dem NEO2020 wollen wir Ihre Innovation auszeichnen." Gesucht sind Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle im Bereich der Bioökonomie. Mit dem NEO2020 möchte die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH konkrete Beispiele der Bioökonomie sichtbar machen und die überzeugendste Idee auszeichnen. Gesucht sind insbesondere Ideen, bei denen global gedacht und regional gehandelt wird. Beispiele für preiswürdige Innovationen können unter anderem aus folgenden Bereichen kommen: biobasierte Verfahren, regenerative Kraftstoffe, biologisch abbaubare Verpackungen, Materialien und Hilfsstoffefür die Textilindustrie, neue, nachhaltige Bau- und Werkstoffe oder natürliche Lebensmittelzusätze. Alle wichtigen Infos zum Preisausschreiben findet ihr >>hier<<
    NEO2020 - Innovationnspreis der TechnologieRegion Karlsruhe
  • HOLA Design Thinking

    Nicht nur in dieser bewegten Zeit beschäftigt viele Unternehmen und Einrichtungen im Land, wie sie sich besser für die Zukunft aufstellen können. Die Corona-Pandemie zeigt uns, dass wir stärker für Krisen gewappnet sein sollten und daher einige unserer Angebote neu denken müssen. HOLA Design Thinking kann dafür eine gute Unterstützung sein. Gesucht werden Unternehmen und Einrichtungen, die sich stärker an den Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden, Nutzenden oder Besuchenden orientieren möchten, um konkrete Herausforderungen aus der Praxis anzugehen. Bunt gemischte Teams aus Studierenden, Dozentinnen und Dozenten und Professionals entwickeln ab September in einer sechswöchigen Projektphase kreative Lösungsansätze für die konkreten Fragestellungen von vier Challenge-Gebern. Öffnet euch für Neues, lasst gewohnte Sichtweisen hinter euch und gewinnt überraschende Erkenntnisse. Werdet Teil von HOLA Design Thinking und profitiert  von der Ideenvielfalt interdisziplinärer Teams. Jetzt Zukunfts-Challenge bis zum 27. April online einreichen. HOLA Design Thinking ist für alle Eventualitäten gewappnet: wenn nicht im Präsenzformat, so wird es online durchgeführt. Ihr könnt euch also auf neue Impulse und wertvolle Perspektivwechsel im Oktober freuen! HOLA steht für „Hochschulübergreifendes Labor für kooperatives Arbeiten”. Mehr über die Initiative der MFG Baden-Württemberg findet ihr >>hier<<
    HOLA Design Thinking Challenger-Geber
  • Fördermodul „FreiRäume“ des MWK

    Mit dem Fördermodul „FreiRäume“ verfolgt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg das Ziel, neueOrte der Begegnung und des gemeinsamen Engagements zu schaffen. Die Fördermittel können dafür eingesetzt werden, leerstehende Gebäude in ländlichen Kommunen durch künstlerische und soziokulturelle Prozesse wieder zu beleben oder bestehende Kultureinrichtungen für neue Nutzungen zu öffnen und zu sogenannten „Dritten Orten“ weiterzuentwickeln. Weitere Informationen findet ihr im >> Info-PDF <<
    Innenansicht BT24 Kulturhaus Münsingen, Bild: Emilia Horpacsi
  • Clever sparen mit deiner Upcycling-Idee

    Upcycling ist ein wichtiger Bestandteil im nachhaltigen Schutz unserer Umwelt, der Schonung natürlicher Ressourcen und der Vermeidung von Müll. Klassisches Recycling wird in der Praxis leider nur zu einem sehr geringen Teil umgesetzt und entspricht häufig eher einem Downcycling-Ansatz, bei dem Rohstoffe zwar erneut verwertet, aber mit minderer Qualität wieder genutzt werden. Beim Upcycling entstehen dagegen neue, nutzbare Gegenstände für den Alltag in all seinen Facetten. Mit Kreativität und neuartigen Ideen lassen sich ausrangierte Alltagsgegenstände aufwerten und so in einen langfristigen Nutzungskreislauf überführen. Du hast eine kreative DIY-Idee, wie bisher als Müll deklarierte Objekte wieder nutzbar werden? Du hast beispielsweise einen Weg gefunden, um aus Abfall neue Einrichtungsgegenstände zu bauen oder einen praktischen Gegenstand zu entwerfen? Mit deinen Upcycling-Konzept lässt sich darüber hinaus auch noch Geld sparen? Dann ist unser Wettbewerb genau das Richtige für dich! Wer eine Idee für ein nachhaltiges Produkt im Sinne von aufwertendem Recycling hat, kann dieses in einem Konzept vorstellen und als Wettbewerbsbeitrag noch bis zum 30.03.2020 einreichen. Möglich sind beispielsweise Beiträge wie nachhaltige DIY-Möbel, innovative Ideen zur Wiederverwendung von Abfall für die Erstellung neuer Produkte oder Konzepte für andere Alltagsgegenstände. Weitere Informationen findet ihr >> hier <<
    Clever sparen mit deiner Upcycling-Idee, Bild: Verlag Kientzler und Wienzoschek GbR