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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Januar

18.01.2017

TV-Tipp: Go West, Ihr Genies! (ARD-Mediathek)

Eine absolut sehenswerte ARD-Dokumentation und Reportage Go West, Ihr Genies! über die Gründerszene im Silicon Valley und die vielen Deutschen, die dort ihr Glück gesucht und gefunden haben. Gleichzeitig eine spannender Blick auf Deutschland und das was getan werden muss, um nicht (in die Worte von Christoph Keese (Axel Springer AS)) zum Technologiemuseum des 20. Jahrhunderts zu werden. Noch bis 16.01.2018 in der Mediathekt abrufbar.

18.01.2017

KreativStart 2017 – Preview

Der Kongress KreativStart für kreative Unternehmensgründung und -entwicklung findet am 4. und 5. Mai 2017 bereits zum fünften Mal statt. Beim Jubiläum geht es um neue Geschäftsfelder, kreative Arbeitsformen und innovative Vermarktungsmöglichkeiten – all das, was wichtig ist, um mit den eigenen Geschäftsideen erfolgreich durchzustarten. Aufgrund der großen Nachfrage findet die Veranstaltung dieses Jahr im Tollhaus auf dem Alten Schlachthof statt. KreativStart ist auch ein guter Platz um Netzwerke zu erweitern und sich aus erster Hand über aktuelle Trends im Kreativbereich zu informieren. Der Kongress richtet sich nicht nur an Gründerinnen und Gründer, Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern auch an alle Interessierte aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. Weitere Infos >> Weitere News >>

17.01.2017

Pop-Up Store Karlsruhe in der Verlängerung

Ende November öffnete passend zur Weihnachts­zeit in der Kai­ser­straße 58-60 der erste, städtisch initiierte PopUp-Store. PopUp-Stores sind temporäre Geschäfts­mo­delle, sogenannte Kurz­zeit­lä­den, die dazu dienen, leer stehende Verkaufs­räu­me ­zeit­weise zu beleben. Auch der Pop-Up Store Karlsruhe in soll kreative Impulse setzen und die zentrale Einkaufs­meile in der Fuß­gän­ger­zone bereichern. Aufgrund der großen Nachfrage wird der Betrieb jetzt bis Ende Januar verlängert. Der Pop-Up Store Karlsruhe wurde unter der Feder­füh­rung des K3 Kultur- und Kreativ­wirt­schafts­bü­ros und der Wirtschafts­för­de­rung ­Karls­ruhe mit Unter­stüt­zung des Kulturbüro des Kulturamts, der Fett­schmelze und der Karlsruher Fächer GmbH realisiert. Ganz nach dem Motto "raus aus den Hinter­hö­fen, rein in die Stadt­mit­te" bietet er auf rund 150 qm mehr als 40 Produ­zen­ten und spannenden Labels aus der Kultur- und Kreativ­wirt­schaft eine neue Präsen­ta­ti­ons-Plattform.   Die Kreativ­szene der Stadt wurde bei der Reali­sie­rung des Pro­jekts bewusst mitein­ge­bun­den. Heraus­ge­kom­men ist eine Art krea­tive Kombi­lö­sung: Vorne ein Café, das auch als Showroom für das umfang­rei­che Sortiment der Aussteller dient. Im hinte­ren ­Be­reich schließt sich der Verkaufs­raum an. Das hier gezeigte, äußerst breite Produkt­sor­ti­ment umfasst unter anderem Mode, Interior Design, Fotogra­phie, Kunst­hand­werk sowie Up­cy­cling-Produkte – nahezu alles stammt aus der Region ­Karls­ruhe. Für einige Kreative bietet das Projekt die Chance, sich erstmals einem breiten Publikum zu präsen­tie­ren. "Die Re­so­nanz auf das Konzept – vor allem aus dem Kreativ­be­reich – war von Anfang an sehr positiv", freut sich Dirk Metzger vom K3-Büro.   Michael Kaiser, Direktor der Wirtschafts­för­de­rung erläutert, "unser Ziel war, für dieses neuartige Geschäfts­mo­dell in Karls­ruhe zu werben. Die hier gesam­mel­ten Erfah­run­gen stellen wir gerne zukünftig bei der Beratung ähnlicher Initia­ti­ven zur Ver­fü­gung." Betrieben wird das Café von der sonst auf dem Schlacht­hof behei­ma­te­ten Kreativ­ge­mein­schaft Fettschmelze. Zusätz­lich zum normalen Cafebe­trieb wird sich der Laden jeden ­Sonn­tag in ein Frühstücks­café mit ausgie­bi­gem Brunch verwandeln. Darüber hinaus sind weitere Events, Workshops und Baraben­den ­ge­plant. So ist nun auf Zeit ein Ort zum Shoppen, Verweilen, Austausch und zur Inspi­ra­tion entstanden. Vorbeischauen lohnt sich! Weitere News >>

12.01.2017

Dating-Plattform für Wirtschaft und Kultur gelauncht.

Mit artness.net ist die erste Kultursponsoring-Matching-Plattform gestartet. Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind und Kulturinstitutionen, auf der Suche nach finanzstarken Partnern, die sich für kreative Kooperationen interessieren, werden passgenau gematched. Es ist einfach so, die Ansprüche an Unternehmen sind gestigen. Sie müssen nicht mehr einfach nur funktionierende Produkte und gute Dienstleistungen erbringen, nein jetzt müssen sie auch noch Verantwortung übernehmen, nachhaltig agieren, schön aussehen und – natürlich – Gutes tun. Auf der anderen Seite sieht es auch nicht anders aus. Kulturinstitutionen müssen agiler werden, die Besucher von der Strasse in die Institutionen holen und gleichzeitg Inhalte schaffen, die sich nicht am Mainstream orientieren und natürlich die Gelder dafür selber erwirtschaften. Die Herausforderung ist, da den Überblick und die eigene Richtung zu behalten. Das Schöne – mit strategisch durchdachten Partnerschaften können beide Seiten profitieren und echte Mehrwerte schaffen. Weitere Infos >> Weitere News >>

05.01.2017

Weltweit anerkannt – Audio-Marketing „made in Karlsruhe“

Im Dezember 2016 wurde die Karlsruher Agentur für Audio-und Bewegtbildmarketing UnitedSounds GmbH als zertifiziertes Mitglied in die Reihen der global renommierten "Audio Branding Society" (kurz: ABS) aufgenommen. Die badische Agentur ist somit eines von weltweit nur 18 Unternehmen, denen diese außerordentliche Ehre zuteil wurde. Die ABS gilt als das einflussreichste Businessforum für Audio-Marketing und besteht aus den erfolgreichsten internationalen Spezialisten für die Produktion von Soundlogos, Jingles und Unternehmensmusiken. Bereits im Jahre 2009 als Teil der Audio Branding Academy gegründet, widmet sich die Society seither dem fachlichen Austausch zur akustischen Markenführung und fördert deren strategischen Einsatz für Unternehmen: Wie klingt eine Marke und wie macht man sie erfolgreich hörbar? Weitere Infos >> Weitere News >>

Dezember

21.12.2016

Pop-Up Store Karlsruhe geht in die Verlängerung – Jetzt bewerben!

04.01. – 28.01.2017 Ort: Kaiserstr. 58, 76133 Karlsruhe Am 25. November startete das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze und der Karlsruhe Fächer GmbH erstmalig einen städtisch initiierten Pop-Up Store in der Karlsruher Innenstadt. In der ersten Runde verkauften mehr als 40 Aussteller, Künstler und Kreative ihre Produkte – mit großem Erfolg! Daher geht der Pop-up Store jetzt in die Verlängerung. Am 04. Januar 2017 öffnen wir erneut unsere Türen – mit neuen Produkten und neuen Designern! Ihr habt die Chance dabei zu sein! Du bist kreativ und auf der Suche nach einem Ort, um deine Produkte zu verkaufen? Dann ist der Pop-Up Store Karlsruhe das Richtige für dich!  Wir bieten direkt in der Fußgängerzone (Kaiserstraße 58) eine kreative "Kombilösung" aus Café und Laden – ein Ort zum Shoppen und Verweilen. Neben dem regulären Verkauf und dem Cafébetrieb werden im Pop-Up Store auch Events, Workshops und Barabende stattfinden.  Das Produktsortiment sollte unter anderem Mode, Interior Design, Fotografie sowie Kunsthandwerk von Kreativschaffenden umfassen. Die Mietpreise beginnen bei 25 Euro (netto) pro Woche. Der Mietzeitraum beträgt zwischen einer bis vier Wochen. Interesse? Dann kommt schnellstmöglich auf uns zu! Wir freuen uns auf eure Produkte! Bewerbung unter: Email: hello@popupstore-karlsruhe.de Ansprechpartnerin: Nadine Bers und Pien den Hengst

12.12.2016

Neues Programm der MFG Agentur

Die MFG hat auch im Zeitraum von Dezember 2016 bis Mai 2017 viele spannende Events und Seminare für Kreative. Eine Auflistung kann hier gefunden werden. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Weitere News >>  

08.12.2016

Monitoringbericht 2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im November 2016 in seinem jährlichen Monitoringbericht ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Der Bericht untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Deutschland und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 dar. Nach der Studie reflektieren die wirtschaftlichen Eckdaten in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine weitgehend stabile Entwicklung. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten setzt sich fort, aber auch der Umsatz weist ein stabiles langfristiges Wachstum auf. Gleichwohl stehen hinter dieser zusammengefassten Sichtweise sehr heterogene Entwicklungen in den einzelnen Teilmärkten. Die Teilmärkte für Kunst, Buch und Presse verharren am unteren Ende der Entwicklungsskala, während sich die Teilmärkte für Software und Games, darstellende Künste und Musik positiv und zum Teil recht dynamisch entwickeln. Diese Heterogenität ist bei wirtschaftspolitischen Maßnahmen zu berücksichtigen. Als möglicher Ansatzpunkt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird neben der Förderung der Internationalisierung vor allem auch die Intensivierung des Austausches zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen durch das Bereitstellen von Vernetzungsplattformen und der Förderung von Kooperationen empfohlen. Darüberhinaus wird u.a. angeregt, nichttechnische Innovationen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft noch besser zu unterstützen, z.B. durch relevante Infrastrukturangebote wie Innovationszentren und Förderangebote etwa im Bereich von Beratungsleistungen. Das K3 Kultur- und Kreatvwirtschaftsbüros Karlsruhe setzt bereits seit 2012 wesentliche Elemente der Handlungsempfehlungen des aktuellen Monitoringberichts um und kümmert sich in entsprechender Weise um die Belange der Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe. Es bietet kostenfreie Beratungen und Coachings, führt Kongresse, Seminar- und Vortragsveranstaltungen an. Auch  bringt es die Kultur und Wirtschaft zusammen, fördert die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Kreatvwirtschaft und Hochschulen, bindet Kreativnetzwerke ein und arbeitet zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft mit örtlichen und überörtlichen Institutionen zusammen. Mit dem K3-Portal bietet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Kultur- und Kreativschaffenden darüber hinaus eine viel genutzte Plattform, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Der Bericht >> Weitere News >>

07.12.2016

Förderung von Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, konnten sich auch in diesem Jahr um eine finanzielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ- künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierendem Arbeiten liegt. Der Fördertopf versteht sich zudem als eine Maßnahme zur Umsetzung des im vorletzten Jahr verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzeptes. Eine Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kultur, Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Forschung hat am 22. November 2016 eine Auswahl aus den insgesamt 27 eingegangenen Bewerbungen getroffen und eine Gesamtfördersumme von 25.000 Euro auf folgende acht Projekte verteilt: „The Gace“ – Virtuelles Kunstmuseum; Antragsteller: Felix Kraus, Projektpartnerin: Bianca Kennedy   Workshops im Bereich Virtual und Augmented Reality für die künstlerische Anwendung; Antragsteller: Tobias Lindörfer, Projektpartner: Andreas Fieser, beide Prestigefilm GbR, in Kooperation mit ZKM und Badischem Staatstheater   „Dialog Degrowth“, Fotoserie; Antragstellerin: Eva-Maria Lopez, Projektpartner: Peter Gerhardt / denkhausbremen   „Syntaktische Hirngespinster“ – künstlerische Annäherung an die Neurowissenschaften; Antragsteller: Benjamin Matzek   Produktion eines genreübergreifenden Musikalbums, das ernste Musik mit Unterhaltungsmusik verbindet, unter Einsatz innovativer Aufnahmetechniken; Antragsteller: Jan Pfitzer   „Silent Communications“, Lichtinstallation mit app-gesteuerter Decodierung;Antragstellerin: Betty Rieckmann, in Kooperation mit FZI Karlsruhe   „ANTIPODIA“, künstlerisch-philisophische Auseinandersetzung mit Karlsruhes geografischer Antipode; Antragstellerin: Natalia Schmidt, in Kooperation mit Institut für Geophysik / KIT, Institut für Meeresphysik / Universität Oldernburg sowie eines Meteorologen   „Der Doppelgänger“, begehbares multimediales Labyrinth zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Selbst; Antragstellerin: Iris Weigel, Projektpartner/in: Lena Loy und Philippe Mainz Realisierte Projekte bzw. in Umsetzung befindliche Projekte der Ausschreibung 2015 „Algorave“ – Computermusikveranstaltungen im Jubez am 14. November 2015 und am 19. November 2016; Projektträger: Digitale Kunstfabrik e.V. in Kooperation mit Stadtjugendausschuss / Jubez   „Karlsruhe 2016: Kultur klingt!“ – Entwicklung einer digitalen Editionstechnik, die es ermöglicht, historische musikalische Quellen in eine aktuelle Notation umzuwandeln. Mit diesem Projekt werden „vergessene“ Werke aus der frühen Karlsruher Musik- und Kulturgeschichte wieder erleb- und spielbar gemacht und für die Zukunft gesichert. Projektverantwortliche: Dr. Stefanie Steiner-Grage in Zusammenarbeit mit einem Team von Musikwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern in Kooperation mit der Badischen Landesbibliothek. Das Projekt wurde im Rahmen von Fachkongressen wie auch bei einer Konzertveranstaltung am 1. Dezember 2016 in der Badischen Landesbibliothek öffentlich vorgestellt. Weitere Infos >>   "Beppo&Peng – Ein interaktives Bilderbuch" – interaktive live visualisierte Lesung für Kinder mit Einsatz digitaler Technik von Magdalena Vollmer feierte bei der „Jubezmediale“ am 15.-17.11.2016 Premiere.   „e-Installation“ – Virtualisierung des audiokinetischen Medienkunstwerks „Kaleidophonic Dog“ (1967) von Stephan von Huene; Projektträger: ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Intelligente Sensor-Aktuator-Systeme (ISAS) am KIT. Weitere Infos >>   Weiterentwicklung der künsterisch-ästhetischen Konzeptarbeit des virtuellen Instituts „Avaroid“; Projektträger: Thomas Blank in Zusammenarbeit mit Patrick Richter und Lars Kipferl; Weitere Infos >>   „To who am I talking to?“ – Kollaboration zwischen Carolin Lange (Bildende Künstlerin) und Sebastian Skacel (Diplom-Physiker); Perspektiven der Bildenden Kunst und der Experimentalphysik begegneten sich bei einem Do-It-Yourself-Workshop zum Nachbau eines Oszilloskops im Rahmen der ARD-Hörspieltage im ZKM am 11./12.11.2016. Beim Tag der offenen Tür am 6.1.2017 im ZKM-Hallenbau wird der Workshop in verkleinerter Form wiederholt und die zum Projekt entstandene Buchpublikation präsentiert.   „Walk 4 me“ (ursprünglicher Titel „Massage Tour‘‘) – Entwicklung und Bau eines motorisierten Massagesessels mit integriertem Audio-Guide, speziell zum Einsatz im Museumsbetrieb. Projekträgerin: Hannah Cooke in Kooperation mit FabLab Karlsruhe und Studierenden der HfG; Weitere Infos >>   „Synästhesie Projekt“ – Entwicklung und Bau eines Farbprojektionsgeräts (Farbsynthesizer) als Helm, das Klängen Farben zuordnet; Projektträger: Joachim Hirling in Zusammenarbeit mit Alex Wenger im Kooperation mit HfG-Gamelab und ZKM; wird im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen; Weitere News >>