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News

27.04.2026

Jetzt anmelden: “Gemeinsam Digital” im Juni 2026

Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Was ist der Fokus? Die Tagung steht unter den Leitfragen: Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen? Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen? Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden? Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid. Für wen ist die Tagung? Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist. Was ist geboten? Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen. Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen! Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Gemeinsam Digital Newsletter MFG Digitale Kultur

27.04.2026

Jetzt bewerben: Freitickets für die Serious Play Conference

Im Rahmen der MFG-Initiative GiG – Games- und Gamification im Gesundheitswesen haben Akteur*innen aus der baden-württembergischen Games-Branche die Chance, mit einem von 10 Freitickets die Serious Play Conference am 18.-19. Juni 2026 in Mainz kostenlos zu besuchen. Die Initiative GiG lädt auf der Konferenz zum Workshop„From Play to Practice: A Health Innovation Case“ (18. Juni 2026, 16.30-18 Uhr). Dazu bietet die MFG mit der CYBERLÄND Arcade-Station die Möglichkeit, verschiedene Spiele auszuprobieren. Mit dabei sind auch Studios aus Baden-Württemberg: EarReality aus Heimsheim mit dem „EU News Game“, Elena Bauer aus Altensteig mit „JOIN THE COMFORTZONE“ sowie Simo aus Karlsruhe mit „Skillion“. Wer kann sich bewerben? Auf eines der Freitickets im Wert von 350 Euro können sich alle Games-Akteur:innen aus Baden-Württemberg bewerben – wie Studios, Professionals, Selbstständige oder Studierende. Die einzige Voraussetzung ist die verpflichtende Teilnahme am GiG-Workshop „From Play to Practice: A Health Innovation Case“. Die Bewerbungsfrist für ein Freiticket endet am Montag, 11. Mai 2026. Bewerbungen sind ab sofort über das Online-Formular möglich. Jetzt bewerben!

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

November

17.11.2016

Karlsruherin gewinnt Preis beim Nottingham Microfilm Festival

Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe entstandenen Studiengangs KulturMediaTechnologie, hat mit ihrem Film "dyrtbyte" beim diesjährigen Nottingham Microfilm Festival (NIM) gewonnen. Seit den diesjährigen Independent Days|Filmfest gibt es zwischen dem Studiengang KulturMediaTechnologie der Hochschule Karlsruhe und dem NIM einen intensiven Austausch. Und auch die MEKA war mit einigen Mitgliedern in Nottingham präsent, zum Beispiel der erste internationale Partner der Nottingham Screenpartnership kambeckfilm GmbH und der Medienanwalt Nico Arfmann.   Beim 2. NIM-Festival, das vom 20. bis 22. Oktober 2016 in Nottingham standfand, hat Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe durchgeführten Bachelorstudiengangs KulturMediaTechnologie (KMT), in der Kategorie Non-Fiction der Student Competition den 1. Preis gewonnen. Sie hatte ihren Abschlussfilm eingereicht und sich gegen Mitstreiter von zwölf Hochschulen aus den USA, China, Großbritannien und Deutschland durchgesetzt. Unter den Nominierten in der Kategorie Documentary waren mit Caroline Delcker und Dominik Hafenmaier zwei weitere KMT-Absolventen, die ebenfalls zur Preisverleihung nach Nottingham gereist waren.   Für den Preis warteten die Veranstalter mit besonderen Highlights auf: Nachmittags wurden zunächst alle nominierten Filme im Broadway Cinema in Nottingham gezeigt, sodass die Autoren ihre eigenen Filme teilweise zum ersten Mal auf einer großer Leinwand sehen konnten. Anschließend gab es für die Gäste ein dreigängiges Galadinner in der alten Stadtbibliothek mit viktorianischer Architektur, bevor es zum Höhenpunkt ging, der eigentlichen Preisverleihung. Um den Abend ausklingen zu lassen, luden die Gastgeber der Nottingham Trent University zum regen Austausch zwischen Filmschaffenden, Vertretern der Filmindustrie und der Hochschulen ein.   Der Studentenwettbewerb des Festivals wird initiiert von der Nottingham Screen Partnership, einem Zusammenschluss von nationalen und internationalen Vertretern der Kreativwirtschaft, deren Ziel es ist, den Nachwuchs in der Filmindustrie zu fördern. Carina Wulf porträtiert in ihrem Film „dyrtbyte – protokoll“ das Electro- Duo „dyrtbyte“ aus Köln, deren Markenzeichen die Vereinigung von analogen und digitalen Sounds sowie der Einsatz von Live-Instrumenten auf der Bühne ist. Sie begleitete die beiden Musiker Philipp Sutter (Piano) und Aram Khlief (Drums) über drei Monate hinweg mit der Kamera, vom Fieldrecording im Wald bis hin zum Gig.   Hier geht´s zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=xYvszojZzME Weitere News >>  

07.11.2016

Startup-Tour China Kickoff

Seit einer Woche sind 14 Pioniere im Reich der Mitte unterwegs, um sich von der Startup-Szene in China inspirieren zu lassen. Nach und nach trudelten die 14 Teilnehmer der diesjährigen Startup-Tour in Shanghai ein, sodass sie am 31. Oktober vollständig waren. Am Montag, ihrem ersten Tag, ging es für sie zur Startup-Konferenz Slush. Ein Mix aus Vorträgen und Pitches gab ihnen einen ersten Einblick in die inspirierende Startup-Szene von Shanghai.  Der Gründerspirit war förmlich spürbar. Die nächsten Tage waren geprägt von Besuchen bei weiteren Startups verschiedener Branchen. Auf ihrer Liste standen beispielsweise DataYes und BTCC sowie der Inkubator XNode. In intensiven Gesprächen mit den Gründern erfuhren sie unter anderem, dass es für Startups vergleichsweise einfach ist, an Wagniskapital zu kommen und der Staat diese gezielt mit üppigen Förderprogrammen unterstützt. Am Mittwoch nutzten sie die Gelegenheit, den KIT China Branch „GAMI“ in Suzhou zu besuchen. Dort gewannen sie interessante Kontakte und Einblicke in den chinesischen Fortschritt im Bereich der Industrie 4.0. Ebenso erging es ihnen am Donnerstag während des KIT Alumni Seminars an der Jiao Tong Universität in Shanghai. Ein weiteres Highlight war der Besuch bei Alibaba in Hangzhou am Freitag. Dabei nahm sich die Deutschland-Chefin von Alibaba Zeit, ausführlich auf Fragen einzugehen und erläuterte die Deutschland-Strategie des chinesischen Internetriesen. Für die Pioniere geht es nun mit dem Schnellzug weiter nach Beijing. Dort erhoffen sie sich weitere Einblicke in das chinesische Silicon Valley zu gewinnen. Wir sind gespannt, was die Pioniere in der kommenden Woche erwartet! Weitere Infos >> Weitere News >>

03.11.2016

GEMA unterzeichnet Vertrag mit YouTube

Am Montag haben YouTube und die GEMA einen Lizenzvertrag unterzeichnet. Damit erhalten die von der GEMA vertretenen 70.000 Musikurheber und Verleger nach 2009 wieder Vergütungen für die Nutzung ihrer urheberrechtlich geschützten Musikwerke. Der aktuellen Einigung gingen jahrelange rechtliche Auseinandersetzungen und langwierige Verhandlungen voraus. Letztendlich sichert der Abschluss den Mitgliedern der GEMA nicht nur die ihnen zustehenden Tantiemen, ebenso wird der vertragslose Zeitraum abgebildet. Auch YouTubes Nutzer profitieren von der Einigung. Ab sofort entfallen die sogenannten Sperrtafeln. YouTube wird diese nicht mehr vor Musikvideos schalten, die urheberrechtlich geschütztes Repertoire der GEMA enthalten. Trotz dieser positiven Nachricht bleibt ein großes Problem ungelöst. Weiterhin bestehen unterschiedliche Rechtsauffassungen zwischen YouTube und der GEMA darüber, ob YouTube oder die Uploader für die Lizenzierung der genutzten Musikwerke verantwortlich sind. Die Politik ist daher weiterhin gefordert, einen klaren Rechtsrahmen zu schaffen, der es Musikschaffenden ermöglicht, ihren wirtschaftlichen Anteil an der digitalen Wertschöpfung geltend zu machen.   (Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA)    

03.11.2016

Kreativ, vernetzt, innovativ

Studierende und Entrepreneure aus Baden-Württemberg können sich mit ihrer Projektidee für mobile Anwendungen bis zum 11. Dezember 2016 bewerben. Drei Gewinnerteams erhalten je 10.000 Euro, um ihre Ideen umzusetzen. Die MFG Innovationsagentur schreibt im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zum sechsten Mal den Wettbewerb BW Goes Mobile aus. In drei Kategorien gilt es vielversprechende mobile Anwendungsideen einzureichen. Dabei bilden die Themen ein weites Spektrum ab – von Kultur über Information bis Mobilität. Die Bewerbungsfrist endet am 11. Dezember 2016. Stuttgart, 08.09.2016 – BW Goes Mobile ist ein Ideenwettbewerb für mobile Anwendungen. Neben 10.000 Euro, die jedes der drei Gewinnerteams zur Umsetzung erhält, stehen den Jungunternehmern Mentoren aus der Kultur und der freien Wirtschaft mit Rat und Tat zur Seite, um aus ihrer Projektidee ein marktfähiges Geschäftsmodell zu machen. Als einer der ersten Wettbewerbe stellte BW Goes Mobile den innovativen Kern mobiler Anwendungen in den Vordergrund. Seit 2009 wird er von der MFG ausgeschrieben. Er richtet sich an Studierende, Start-ups und Jungunternehmer. Sie sind aufgerufen ihre mobilen Projektideen für eine der drei Kategorien einzureichen: GUT INFORMIERT – NEU INTERPRETIERT Wie können News, Daten oder andere Informationen originell, zugänglich und mit Unterhaltungswert präsentiert und verarbeitet werden? Mentor: Tobias Köhler, Südwestdeutsche Medienholding GmbH, Stuttgart KULTUR ERLEBEN – AUS NEUEN BLICKWINKELN Wie werden künstlerische Darbietungen dank einer mobilen Anwendung für das Publikum intensiver erlebbar? Mentor: Thomas Koch, Staatsoper Stuttgart MOBIL SEIN – MAL ANDERS Wie können die vielen Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, miteinander verknüpft und kreativ gestaltet werden? Pate: Lutz Engel, e-mobil BW GmbH, Stuttgart (der Mentor wird kurzfristig nach Anwendungsgebiet vermittelt) Viel Spielraum bei der Ideensuche, gezieltes Coaching bei der Umsetzung Mira Kleine, Projektleiterin Unternehmerisches Handeln bei der MFG und verantwortlich für den Wettbewerb: „Die Themenfelder bieten bewusst viel Spielraum. Gesucht sind kreative und anwendungsorientierte Projektideen. Die Konzepte sollen sich an den Bedürfnissen des Marktes orientieren und die bestmögliche Lösung für die Aufgabenstellung bereithalten.“ Den Teams mit der jeweils besten Idee kommt neben der finanziellen Unterstützung ein anderer wertvoller Gewinn zugute: „Durch den Wettbewerb ergeben sich für die Jungunternehmer nützliche Kontakte und tiefe Einblicke in die einzelnen Branchen. BW Goes Mobile bietet ihnen die große Chance, Investoren von ihrer Sache zu überzeugen“, so Mira Kleine. Zudem stehen den Teams während der Umsetzungsphase Mentoren aus unterschiedlichen Branchen zur Seite, die ihnen helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen. „Ich freue mich auf völlig unerwartete, überraschende Ideen und Lösungsansätze – und natürlich einen spannenden Austausch", so Tobias Köhler, Leiter Strategie und Innovation der Südwestdeutschen Medienholding in Stuttgart. "Als Mentor kann ich einerseits eine Unterstützung sein, andererseits aber auch viel lernen.“ Ein fünftägiges, auf die Projekte zugeschnittenes Coaching bietet den kreativen Teams zudem eine intensive Vorbereitung, um ihre Ideen zu einem validen Geschäftsmodell ausbauen zu können. Startschuss im Februar, Preisverleihung im Sommer Eine unabhängige Fachjury bewertet die Einreichungen und wählt drei Gewinnerteams aus. Diese werden Anfang 2017 verkündet und starten dann direkt mit der Umsetzung ihrer Ideen. Die Gewinnerteams haben ein halbes Jahr Zeit, inhaltlich und technisch an ihren Konzepten zu feilen. Dafür erhält jedes Team 10.000 Euro. Im Sommer 2017 präsentieren die Teams ihre Ergebnisse dann der Öffentlichkeit.   Über BW Goes Mobile Unter dem Motto BW Goes Mobile unterstützt die MFG Studierende, Unternehmer und Start-ups aus Baden-Württemberg bei der Umsetzung ihrer mobilen Ideen. In mehreren Kategorien können die Teilnehmer ihre Projektideen einreichen, die von einer Fachjury bewertet werden. Die innovativsten Konzepte werden von der MFG mit je 10.000 Euro gefördert. Erfahrene Mentoren begleiten die Teams in der sechsmonatigen Umsetzungsphase. Über die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg Die MFG Medien- und Filmgesellschaft ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks. Aufgabe der MFG ist die Förderung der Filmkultur und Filmwirtschaft sowie die Förderung der Medien- und Kreativwirtschaft. Die MFG agiert als landesweites Kompetenzzentrum, ist öffentlicher Kultur- und Wirtschaftsförderer und bietet am Bedarf der genannten Branchen orientierte Unterstützungsmaßnahmen an. Dabei liegt der Schwerpunkt des Bereichs „Filmförderung“ auf der Vergabe von Projektförderungen, der Schwerpunkt des Bereichs „Medienentwicklung“/„Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft“ auf Vernetzungs- und Vermittlungsaktivitäten für die Medien- und Kreativwirtschaft. Zugleich betreut und berät die MFG in Abstimmung mit ihren Gesellschaftern Projekte in den Handlungsfeldern Digitale Kultur, Medienkompetenz, Open Source sowie Online-Landesprojekte und Hochschul-Kooperationen. FACHLICHE ANSPRECHPARTNERIN  MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg Mira Kleine Projektleiterin Unternehmerisches Handeln Tel. 0711-90715-341 E-Mail: kleine@mfg.de

02.11.2016

PopUp-Store Karlsruhe – jetzt bewerben!

Am 25. November startet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro, rechtzeitig zur Weihnachtszeit, den ersten städtisch initiierten PopUp-Store in der Karlsruher Innenstadt. Das Produktsortiment umfasst unter anderem Mode, Interior Design, Fotographie sowie Kunsthandwerk von Kreativschaffenden aus Karlsruhe und der Region. Kreative, die Interesse haben, ihre Produkte in dem PopUp-Store anzubieten, können sich noch bis zum 14. November 2016 bewerben. Die Mietpreise beginnen bei 25 Euro (netto) pro Woche. Der Mietzeitraum beträgt zwischen einer bis vier Wochen. Für vier Wochen, vom 25. November bis zum 23. Dezember, bietet das K3-Büro eine  Kombilösung aus Café und Laden  – ein Ort zum Shoppen und Verweilen. Nach dem Motto „What you see is what you get“ dient das Café nicht nur als Ort zum Verweilen und Wohlfühlen, sondern auch als Showroom für das umfangreiche Sortiment der Aussteller im hinteren Ladenbereich. Wem die Katalogbilder von coolen Möbelteilen zu wenig sind und lieber Probe sitzt oder die Vase auf dem Tisch am liebsten direkt mitnehmen würde, für den bietet die Kombilösung aus Café und Shop die Möglichkeit alle Teile auch direkt zu erwerben. Mit dem Projekt soll nicht nur eine neue Plattform für Kreative in Karlsruhe geschaffen, sondern auch ein Impuls für die Nutzung von leerstehenden Verkaufsflächen in der Innenstadt gegeben werden. Beim Café wird das K3-Büro von der FETTSCHMELZE GbR unterstützt. Projektpartner sind die Wirtschaftsförderung, das Kulturbüro des Kulturamts sowie die Karlsruher Fächer GmbH.   Kontakt: Nadine Bers, hello@popupstore-karlsruhe.de  

02.11.2016

Deutscher Marken- und Designkongress 2016

Der Diesjährige Deutscher Marken- und Designkongress 2016 findet am 11.11.2016 im Porschemuseum Stuttgart statt: Entrepreneure, Manager, Designer und Forscher suchen nach neuen Wegen für die Etablierung von Marken sowohl in der Metropole als auch in der  Provinz. Hier finden Sie das Event auf unserer Seite. Anmeldeschluss ist der 4.11.2016. Weitere News >>

Oktober

27.10.2016

10 Jahre kambeckfilm GmbH

Karlsruhe, Oktober 2016 – Seit zehn Jahren prägt die Karlsruher Filmproduktionsfirma kambeckfilm GmbH den Kreativstandort Karlsruhe. Und dies nicht nur als professionelle Bewegtbildproduzenten, sondern auch als leidenschaftliche Netzwerker, die sich mit großem Engagement in einer Vielzahl lokaler, überregionaler und internationaler Organisationen für die Kreativbranche stark machen. Mit diesem Anspruch hat die kambeckfilm GmbH über die Jahre eine Vorreiterrolle in der Bewegtbildproduktion erlangt, die auch eine gewisse Verpflichtung mit sich bringt. Nämlich die, sich für andere in der Branche stark zu machen. Dieser Verpflichtung kommt Markus Kambeck sehr gerne und mit großer Leidenschaft nach. So pflegt er gute Beziehungen zum Stadtmarketing und dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Im Netzwerken ist er ohnehin großer Meister, wobei ihm der menschliche Aspekt dabei sehr wichtig ist. In den vergangenen zehn Jahren hat kambeckfilm enorm viel bewegt. Von Ermüdungserscheinungen kann keine Rede sein. Man darf sehr gespannt sein, was das Unternehmen mit seinem Frontmann Markus Kambeck in den nächsten zehn Jahren auf die Beine stellen wird, wenn es diese Schlagzahl beibehält. Oder wird er sie gar noch steigern? Weitere Infos >> Weitere News >>  

25.10.2016

Gameforge unternimmt wichtigste Restrukturierung der Firmengeschichte

Karlsruhe, den 24.10.2016 – Der Games-Anbieter Gameforge gibt heute die umfassendste Restrukturierung der bisherigen Firmengeschichte bekannt: In einem über die nächsten Wochen und Monate laufenden Prozess wird sich das Unternehmen vollständig aus dem Markt für Mobile-Games zurückziehen, die entsprechende Spieleentwicklung am Standort Karlsruhe einstellen und sich voll auf das Publishing von PC-Titeln fokussieren. Damit gehen weitreichende Anpassungen der Organisation einher, die alle Bereiche betreffen und auch den Abbau von Arbeitsplätzen, zu einem wesentlichen Teil in der Mobile-Games-Division, zur Folge haben. Insgesamt ist nahezu ein Fünftel aller Arbeitsplätze am Standort Karlsruhe betroffen. “Im PC-Markt, insbesondere für F2P, haben sich in den letzten Jahren interessante Opportunitäten ergeben, während der Mobilegames-Markt sehr viel härter und unbeweglicher geworden ist”, sagt Alexander Rösner, Gründer und CEO der Gameforge AG. “Wir waren weniger erfolgreich als erwartet und ziehen jetzt die Konsequenzen, indem wir uns in allen Bereichen neu aufstellen. Ich bedauere sehr, dass das mit einem Abbau von Stellen zusammen geht, bin aber sicher, dass uns dieser Schnitt zukunftsfähiger macht. Die freigestellten Kollegen werden umfassend und großzügig bei ihrer Suche nach neuen Jobs unterstützt.“ Über Gameforge Mit über 20 Titeln und über 450 Millionen registrierten Spielern ist Gameforge der führende Anbieter von Free-to-Play Massively Multiplayer Onlinegames (MMOs) in der westlichen Hemisphäre. Mit Hauptsitz in Karlsruhe bietet die Unternehmensgruppe Spiele in über 75 Ländern an. Das Portfolio umfasst zahlreiche bekannte Marken der Spieleindustrie, darunter client-basierte Titel wie Orcs Must Die! Unchained, HEX: Shards of Fate, die preisgekrönten Rollenspiele AION Free-to-Play und TERA sowie Europas erfolgreichstes MMO, Metin2. Künftig erweitern das kompetitive RTS Dropzone und das actionreiche Anime-MMORPG SoulWorker das umfangreiche Sortiment; beliebte Browser-Spiele wie OGame und Ikariam runden das Angebot ab.   Weitere Infos >> Weitere News >>  

24.10.2016

Hanna-Nagel-Preis 2017

Der Hanna-Nagel-Preis, gestiftet 1998 von den seinerzeitigen fünf Karlsruher Präsidentinnen, soll im Frühjahr 2017 erneut an eine Bildende Künstlerin aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe vergeben werden. Der Preis erinnert zum einen an das künstlerische Werk Hanna Nagels, einer bedeutenden Vertreterin der „Neuen Sachlichkeit“, zum anderen versteht er sich als Instrument der Künstlerinnenförderung im Regierungsbezirk Karlsruhe. Dass die Bewerberinnen um den Hanna-Nagel-Preis mindestens 40 Jahre alt sein müssen, trägt dem oft unterschiedlichen Lebensentwurf von männlichen und weiblichen Kunstschaffenden Rechnung. Auslobende sind die Karlsruher Präsidentinnen, die Stadt Karlsruhe sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe. Die Preisträgerin wird von einer Fachjury ermittelt, die Verleihung des Hanna-Nagel-Preises durch die Präsidentinnen erfolgt in der Städtischen Galerie Karlsruhe im Mai 2017. Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 2000 €, einer Ausstellung in der Städtischen Galerie, einem begleitenden Katalogheft sowie einem Ankauf durch das Regierungspräsidium Karlsruhe. Informationen und Ausschreibungsunterlagen können über die Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Kulturbüro, 76124 Karlsruhe (Telefon 0721 133 4005) sowie im Internet unter http://www.karlsruhe.de/b1/kultur/hannanagelpreis bezogen werden.   Weitere News >>