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April
30.04.2026
Beiträge gesucht: Pop-up-Store Studium.Leben.Stadt
Mit dem Ziel der Innenstadtbelebung, der Aktivierung von Studierenden und der stärkeren Sichtbarkeit von Wissenschaft im Stadtraum richtet das Wissenschaftsbüro Karlsruhe im Zeitraum vom 1. bis 30. Juni 2026 einen Pop-up-Store in der ehemaligen Hallhuber-Fläche (Kaiserstraße 145) aus.
Mit „Studium.Leben.Stadt.“ schaffen wir einen offenen, kuratierten Raum, in dem insbesondere Studierende ihre Arbeiten, Projekte und Perspektiven im Stadtraum sichtbar machen. Beiträge aus Forschungseinrichtungen können das Programm punktuell ergänzen. Der Pop-up-Store bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Karlsruher Hochschullandschaft sichtbar zu machen und Studierenden eine Bühne im öffentlichen Raum zu geben.
Die Fläche umfasst rund 250 m² auf zwei Ebenen (Erdgeschoss und Obergeschoss mit Wendeltreppe) und bietet Raum für unterschiedliche Formate – von Ausstellungen über interaktive Angebote bis hin zu kleineren Veranstaltungen. Inhaltlich sind wir bewusst offen und interessieren uns für Beiträge aus der gesamten Bandbreite der Karlsruher Hochschullandschaft.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie die Ansprechpersonen oder informieren sich über die Seiten des Wissenschaftsbüros: https://www.instagram.com/wissenschaftsbuero_ka/ oder https://www.linkedin.com/company/wissenschaftsbuerokarlsruhe
Eine erste kurze Beschreibung Ihres Beitrags bitten wir bis zum 14. Mai einzureichen.
Für ausgewählte Beiträge ist eine Aufwandsentschädigung vorgesehen.
Ansprechpartner:
Clas Meyer, Leiter Wissenschaftsbüro, 0721-1337380
Leonard Proske, Projektmanager, 0721-1337383
30.04.2026
Software-Scale-up Codesphere aus Baden-Württemberg erhält Zuschlag europaweiter Ausschreibung
Digitale Souveränität im öffentlichen Sektor braucht eine gemeinsame technische Grundlage – eine Betriebsplattform, die Anwendungen anbieterunabhängig, verschlüsselt und skalierbar betreibt.
GovTech Deutschland setzt diesen Anspruch konsequent weiter um. Das Software-Scale-up Codesphere aus Baden-Württemberg erhält den Zuschlag der europaweiten Ausschreibung und liefert gemeinsam mit dem Hessischen Sicherheitsspezialisten enclaive als Unterauftragnehmer eine wichtige Laufzeitkomponente der Plattform: Diese ermöglicht es, Anwendungen effizient zu entwickeln, schnell und automatisiert bereitzustellen sowie sicher auf unterschiedlichen Cloud-Anbietern und eigener IT-Infrastruktur zu betreiben und im Sinne von Multi-Cloud wechseln zu können.
⚙️ Das stärkt das technische Fundament der Gesundheitsplattform #MEDI:CUS und der #Deutschlandplattform für die Verwaltung: Lösungen können schneller bereitgestellt, plattformübergreifend genutzt und langfristig souverän weiterentwickelt werden – für Bund, Länder und Kommunen.
27.04.2026
Jetzt anmelden: "Gemeinsam Digital" im Juni 2026
Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können.
Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet.
Was ist der Fokus?
Die Tagung steht unter den Leitfragen:
Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen?
Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen?
Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden?
Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden?
Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid.
Für wen ist die Tagung?
Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist.
Was ist geboten?
Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen.
Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen!
Quelle: MFG Baden-Württemberg
Mehr Infos:
Gemeinsam Digital
Newsletter MFG Digitale Kultur
27.04.2026
Jetzt bewerben: Freitickets für die Serious Play Conference
Im Rahmen der MFG-Initiative GiG – Games- und Gamification im Gesundheitswesen haben Akteur*innen aus der baden-württembergischen Games-Branche die Chance, mit einem von 10 Freitickets die Serious Play Conference am 18.-19. Juni 2026 in Mainz kostenlos zu besuchen.
Die Initiative GiG lädt auf der Konferenz zum Workshop„From Play to Practice: A Health Innovation Case“ (18. Juni 2026, 16.30-18 Uhr). Dazu bietet die MFG mit der CYBERLÄND Arcade-Station die Möglichkeit, verschiedene Spiele auszuprobieren. Mit dabei sind auch Studios aus Baden-Württemberg: EarReality aus Heimsheim mit dem „EU News Game“, Elena Bauer aus Altensteig mit „JOIN THE COMFORTZONE“ sowie Simo aus Karlsruhe mit „Skillion“.
Wer kann sich bewerben?
Auf eines der Freitickets im Wert von 350 Euro können sich alle Games-Akteur:innen aus Baden-Württemberg bewerben – wie Studios, Professionals, Selbstständige oder Studierende. Die einzige Voraussetzung ist die verpflichtende Teilnahme am GiG-Workshop „From Play to Practice: A Health Innovation Case“.
Die Bewerbungsfrist für ein Freiticket endet am Montag, 11. Mai 2026.
Bewerbungen sind ab sofort über das Online-Formular möglich. Jetzt bewerben!
24.04.2026
Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung
Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich.
Eine Ausstellung über Frauengeschichten
„Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind.
Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung.
Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht.
Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern
pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen.
„Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“
Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt.
Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet:
„Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“
Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen
Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen.
Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit.
„Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein.
Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.
Über pointss.gallery
pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.
Exhibition
Quiet Becoming
Von Anna Marshall
Seit April 2026
Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming
Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de
Press contact
Lucie Poisson
Founder & Kuratorin, pointss.gallery
lucie@pointss.gallery
24.04.2026
Bis 30. April anmelden: Bunte Nacht der Digitalisierung 2026
Wer am 19. Juni dabei sein und Karlsruhes Stärke als Digitalstandort sichtbar machen will, sollte sich jetzt anmelden.
Ob Unternehmen, Hochschule, Institution, Verein oder Amt – ihr gestaltet euer Programm selbst. Alle Formate sind willkommen! Ihr entscheidet was Besucherinnen und Besucher bei euch erleben können: sei es euer offenes Haus, Vorträge, Workshops,Live-Demos oder was euch noch so einfällt.
Die #DigitaleNachtKA 2026 steht unter dem Motto „Digitale Souveränität." Karlsruhe hat in genau diesem Bereich herausragende Kompetenz. Lasst sie uns auch zeigen!
👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eDm8ssMH
#KarlsruheDigital
23.04.2026
Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet
Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt.
Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen.
Beste Livemusikprogramme
Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert.
Beste Livemusikspielstätten
Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert.
Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen
Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert.
Awareness
Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert.
Inklusion
Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert.
Nachhaltigkeit
Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen.
Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert.
Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award
22.04.2026
Zwei Mieteinheiten im FUX frei
Im städtischen FUX Festigungs- und Expansionszentrum auf dem Alten Schlachthof sind 2 Mieteinheiten frei.
Eine Mieteinheit (zwei Räume mit Verbindungstür) mit einer Bürofläche von 96,43 m² im 3. OG.
Mietfläche gesamt: 96,43 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 59,20 m²
Mietzins (kalt): ca. 1.128 € (Gründer), ca. 1.425 € (Sonstige)
Mietbeginn: ab April
Alle Infos zu dieser Mieteinheit hier >>
Eine Mieteinheit mit einer Bürofläche von 98,87m² im 2. OG frei.
Infos auf einen Blick:
Mietfläche gesamt: 98,87 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 60,70 m²
Mietzins (kalt): ca. 1.157 € (Gründer), ca. 1.461 € (Sonstige)
Mietbeginn: ab April
Alle Infos zur dieser Mieteinheit hier >>
Infos zu allen zwei Mieteinheiten:
Mietpreisanpassung gemäß Preisindex
Nebenkostenvorauszahlung: 2,50 € /m²
Mietdauer: zunächst 3 Jahre
Kündigungsfrist: 6 Monate
Voraussetzung: Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Gründung werden bevorzugt berücksichtigt.
Bei Interesse gerne bei Dirk Metzger, K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro per Mail an dirk.metzger@wifoe.karlsruhe.de melden.
13.04.2026
Karlsruher Startup Nesto erhält 11 Millionen-Finanzierung – gegründet im Perfekt Futur
Großer Erfolg für die Karlsruher Kreativ- und Startup-Szene:Das Startup Nesto hat eine Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro erhalten und setzt damit seinen Wachstumskurs konsequent fort.
Das Unternehmen entwickelt eine KI-basierte Software zur intelligenten Personaleinsatzplanung – insbesondere für die Systemgastronomie. Mithilfe selbstlernender Algorithmen prognostiziert Nesto den Personalbedarf und hilft Unternehmen dabei, Über- und Unterbesetzungen zu vermeiden.
Ursprung im Perfekt Futur auf dem Alten Schlachthof
Besonders bemerkenswert:Nesto hat seinen Ursprung im Perfekt Futur, dem Zentrum für kreative Gründungen auf dem Alten Schlachthof in Karlsruhe.
Das Perfekt Futur bietet seit vielen Jahren Raum für junge Unternehmen, kreative Ideen und innovative Geschäftsmodelle – und zeigt mit Nesto einmal mehr, welches Potenzial in der Verbindung von Kreativwirtschaft, Technologie und Unternehmertum steckt.
Vom Startup zur skalierenden Tech-Lösung
Mit der aktuellen Finanzierung will Nesto seine Plattform weiter ausbauen, neue Märkte erschließen und seine Position als innovativer Anbieter im Bereich KI-gestützter Personalplanung stärken.
Der Erfolg von Nesto ist damit auch ein starkes Signal für den Standort Karlsruhe:Er zeigt, wie aus Ideen im lokalen Ökosystem erfolgreiche, wachstumsstarke Unternehmen entstehen können.
Karlsruhe als Nährboden für Innovation
Der Weg von Nesto unterstreicht die Bedeutung von Orten wie dem Alten Schlachthof und Formaten wie dem Perfekt Futur:Sie bieten Gründer*innen nicht nur Raum, sondern auch ein Netzwerk, Austausch und Unterstützung in den entscheidenden frühen Phasen.
👉 Ein Beispiel dafür, wie kreative Gründungsförderung konkret wirkt – und wie aus Karlsruhe heraus innovative Lösungen entstehen, die weit über die Region hinaus Bedeutung haben.