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Oktober
20.10.2016
EU-Copyright-Richtlinien werden angepasst
Die Europäische Kommission schlägt eine Modernisation der Copyrights vor. Diese soll Kulturelle Vielfalt in Europa und vorhandene Online-Inahlte steigern. Dabei werden die Regeln für alle Beteiligten klarer werden und neue Möglichkeiten für Innovationen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kulturelle Institutionen geschaffen. Auch sollen Autoren für Online-Inhalte in ihren Rechten gestärkt werden.
Die Offizielle Pressemitteilung der EU-Kommission >
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07.10.2016
16. Architekturtage
Die trinationale Wander- und Architekturausstellung ist zu einer der festen Größen der
Architekturtage geworden. Im Rahmen der 16. Architekturtage setzte sich eine aus
Fachspezialisten der Architektur bestehende trinationale Jury zusammen, um die 110 eingereichten
Projekte aus der Region auszuwerten. Die Jury hatte die schwierige Aufgabe 38 Projekte dieser
brillianten und vielfältigen Einsendungen auszuwählen, die die trinationale Wanderausstellung 2016
bilden.
Auch in Karlsruhe finden einige Interessant Veranstaltungen wie zum Beispiel eine Ausstellung im Architekturschaufenster statt.
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05.10.2016
Mit Spielen zum Heureka-Moment
Bereits zum fünften Mal zeigte die bizplay Anwendungsmöglichkeiten von Spiele-Elementen außerhalb des Kinderzimmers auf. Die Jubiläumsausgabe des Gamification-Kongresses brachte am 29. September wieder renommierte Experten aus der ganzen Welt auf die Bühne.
Die Diversität der Speaker und mehr als 250 Gäste legten bei dem großen Event im Tollhaus nahe: Gamification sollte nicht länger als Nischenthema betrachtet werden. Themen der diesjährigen bizplay waren unter anderem, wie Serious Games bei der Bundeswehr eingesetzt werden und wo Potenziale und Grenzen des Spielens liegen. Veranstaltet wurde die 5. bizplay vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und dem Unternehmernetzwerk CyberForum.
Nach der Begrüßung durch Kurator Steffen P. Walz, Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, und David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForum e.V., machte Dr. Elizabeth Churchill (Google, USA) mit ihrer Keynote den Auftakt zur Jubiläumsausgabe der bizplay. Dabei schuf sie ein wichtiges Leitmotiv des Tages: Gamification ist ein Werkzeug, das für unterschiedlichste Zwecke und in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden kann.
Das Spiel als Werkzeug
Das Spielen mit Worten und Begriffen, Perspektiven und Rollen könne dabei helfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, so Dr. Churchill. Spielerische Leichtigkeit ermöglicht Kreativität: Spielen bedeutet, einen Schritt zurückzutreten, die nötige Zeit und Ruhe zu haben, um Informationen neu zu verarbeiten. „Play gives you time out and makes your biggest Eureka moments happen”, so beschrieb Churchill, Director of User Experience bei Google (Mountain View, Kali- fornien), die psychologischen Vorteile durch den Einsatz von Spiele-Elementen. Auch im Abschlusspanel am Abend wurde man sich einig: Das Spiel ist ein Medium und als solches variabel einsetzbar. Spiele-Elemente in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Medizin oder Militär – die bizplay 2016 bot durch ein hochkarätiges Expertenensemble einen Überblick und machte deutlich: Spiele sind ein Kulturgut, das als Medium Einzug in immer mehr Bereiche hält. Gamification ist längst nicht mehr das Nischenthema, das es noch bei der ersten bizplay vor fünf Jahren war – es ist in der Gesellschaft angekommen. Das zeigte sich auch an der Teilnehmeranzahl des Kongresses, die sich mehr als verdoppelt hat.
Durch Serious Games Personalentwicklung verändern
Welche Rolle spielen Serious Games bei der Bundeswehr? Diese Frage beantwortete Bernd Schlömer (Bundesministerium der Verteidigung, Berlin). Spiele er- möglichen ein realistisches Abbild der echten Welt. Damit sind sie beispielsweise für die Vereinfachung von Aus-, Fort- und Weiterbildung geeignet. Das Serious Game SanTrain findet so bereits Anwendung in der Sanitäterausbildung. Auch im Bereich der Personalgewinnung will das Bundesministerium der Verteidigung auf Serious Games setzen. Damit können Assessmentverfahren ersetzt werden und Menschen mit Motivation, Freude und Kompetenz identifiziert wer- den.
Was kann Gamification?
Im wirtschaftlichen Kontext sind Spiele-Elemente nichts Neues: Börsensimulationen und Planspiele gab es schon lange, bevor der Begriff Gamification in aller Munde war. Und Spiele-Elemente werden hier weiterhin verwendet – so beispielsweise im Bereich User Experience. Spielerisch kann man sich in die Lage des Benutzers hineinversetzen, beschreibt Carsten Hahn (SAP SE). Gamification kann durch den spielerischen Umgang mit einem Thema auch helfen, sich neuen Gegebenheiten anzupassen und Vorbehalte abzubauen. Vielen Unternehmen könnten Spiele-Elemente helfen, beim Thema Digitalisierung aus einer Abwehrhaltung herauszukommen, argumentierte Dr. Jens Maier, Universität St. Gallen.
Darf man das?
Was darf Gamification? Diese Frage wurde zum Abschluss des eintägigen Kongresses diskutiert. Durch den Vorwurf der Trivialisierung, dem sich Entwickler und Designer von Serious Games häufig ausgesetzt sehen, wird oft die Frage gestellt: Darf ein ernstes Thema als Spiel behandelt werde? Die Diskussionsteilnehmer schienen sich einig: Das Spiel ist Medium, das eine Aussage transportiert. Die Aussage, nicht das Medium selbst, müsse daher hauptsächlich Gegenstand ethischer Fragen sein. Es wurde jedoch auch betont, dass es gewisse Spielregeln gebe und Kontext, Ziele und Mittel identifiziert und kritisch hinterfragt werden müssen. Ansonsten war der Tenor der Diskussionsrunde: Spielen macht Spaß – und man kann dabei eine Menge lernen.
Preisverleihung des NEO2016
Dazu passte auch der NEO2016, der im Anschluss an die bizplay verliehen wurde. Der mit 20.000 Euro dotierte Innovationspreis der TechnologieRegion Karls- ruhe wurde unter dem Motto „Gamification – die Zukunft des Lernens“ an das Projekt „Phontasia“ überreicht. In ihrer Laudatio wies Dr. Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, auf Chancen und Risiken der neuen Rahmenbedingungen des Lernens hin.
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05.10.2016
Ausschreibung des interdisziplinären Projektfördertopfes des Kulturbüros für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie
Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich um eine finanzielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben.
Auch Studierende mit entsprechenden Projektideen sind ab dem 5. Studiensemester zur Teilnahme an der Projektausschreibung eingeladen. Interdisziplinäre Partnerprojekte, gegebenenfalls in Kooperation mit einer Institution, sind ebenso willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 €, über die Projektauswahl entscheidet eine Fachjury.
Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ- künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierendem Arbeiten liegt. Der Fördertopf versteht sich zudem als eine Maßnahme zur Umsetzung des im vorletzten Jahr verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzeptes.
Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2016
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September
30.09.2016
Workshops für Förderantragstellungen im Bereich Bildende Kunst
»Get access to funds: Wer fördert was, wie und warum?«
Mittwoch, 12.10.2016, 11:00–15:00 Uhr
Workshop mit Birgit Gebhard, Kunsthistorikerin und Ramona Wegenast, Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Der Workshop ist der erste Teil einer dreitägigen Reihe zum Thema "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst". Darin wird zum einen ein Überblick über die Förderlandschaft in Deutschland und Baden-Württemberg gegeben und zum anderen über konkrete Projekte bzw. Projektideen gesprochen.
Veranstaltungsort:
V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST
Viktoriastraße 8
76133 Karlsruhe
Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt.
Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€]
Anmeldungen über die Website des Kunstbüros!
Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich!
»Ideen in Worte fassen – Projektanträge formulieren«
Donnerstag, 13.10.2016, 11–15:00 Uhr
Workshop mit Susanne Weiß, Direktorin Heidelberger Kunstverein
Der zweite Workshop widmet sich dem Formulieren von Projektanträgen. Im Rahmen der Veranstaltung werden beispielhaft Anträge analysiert und vermittelt, wie eigene Ideen so formuliert werden können, dass sie Förderer und Projektpartner überzeugen können.
Veranstaltungsort:
V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST
Viktoriastraße 8
76133 Karlsruhe
Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt.
Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€]
Anmeldungen über die Website des Kunstbüros!
Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich!
»Fördergelder erhalten – was nun? Zuwendungsbescheid, Budgetmanagement, Verwendungsnachweis – ein Workshop über den korrekten Umgang mit Projektgeldern«
Freitag, 14.10.2016, 11:00–15:00 Uhr
Workshop mit Silke Albrecht, Geschäftsführerin des Württembergischen Kunstvereins
Im dritten und letzten Teil der Workshopreihe sprechen wir darüber, was zu tun ist, wenn ein Projektantrag vom Förderer bewilligt wurde. Die Veranstaltung gibt Einblicke in unterschiedliche Abrechnungs- und Verwaltungsprozeduren und erklärt, wie mit den erhaltenen Geldern strukturiert umgegangen werden kann, wie man den Überblick über Kosten- und Finanzierungspläne behält und wie man nach Abschluss des Projektes einen Verwendungsnachweis erstellt.
Veranstaltungsort:
V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST
Viktoriastraße 8
76133 Karlsruhe
Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt.
Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€]
Anmeldungen über die Website des Kunstbüros!
Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich!
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Kontakt bei Rückfragen:
Ramona Wegenast und Regina Fasshauer
info@kunstbuero-bw.de
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26.09.2016
Get Lazy trifft Nena und Rea Garvey
Das kann sich sehen lassen: Das Karlsruher Startup Get Lazy konnte Sängerin Nena und ihren Musikerkollegen Rea Garvey für sich gewinnen – höchstpersönlich bei einem Treffen in Berlin. Zwischen Meet, Greet und Handshake war reichlich Zeit, sich mit den beiden Künstlern über das nagelneue Konzept von Get Lazy auszutauschen: regenerative Kleidung, made in Germany, made by refugees.
Die Popikonen zeigten sich begeistert von der Unternehmensidee. Ein faires, ökologisches Label, mit klarem Statement für eine lebendige Willkommenskultur – das gilt es zu unterstützen. Alle Details präsentiert der Gründer am 26.09. beim 7×7 im Tollhaus in Karlsruhe.
Modelabel mit integrativer Innovation
Die integrative Arbeit ist für Startup-Gründer Fabian Krüger wichtig; vielmehr unabdingbar. Nicht nur, dass Get Lazy als Marke einen ehrlichen gemeinnützigen Wert erhält. Als Label mit dem Anspruch „made in Germany“ ist Get Lazy auch schlichtweg auf die oft hochqualifizierten Näher angewiesen, die in den letzten Monaten und Jahren aus ihrer Heimat nach Deutschland flüchteten. Eine Win-Situation für alle Beteiligten.
Derzeit arbeitet ein syrischer Flüchtling für Get Lazy – unbefristet. Er hat auch die Kuschel-Hoodies genäht, die Fabian Krüger seinen prominenten Fans Nena und Rea Garvey zum Abschied schenkte.
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16.09.2016
ALLER WELT BÜHNE im Rahmend er Messe FAIR HANDELN
Die Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern von Engagement Global gGmbH lädt im Rahmen der Messe FAIR HANDELN, die vom 20. – 23.04.2017 in Stuttgart stattfindet, zum landesweiten Kulturwettbewerb „ALLER WELT BÜHNE“ ein.
Der Wettbewerb wird für Bühnendarstellungen ausgelobt, die sich entwicklungspolitischen Fragestellungen widmen.
Gesucht werden Darbietungen zu aktuellen, universalen Themen in den Kategorien Gesang, Musik, Choreografie, Tanz, Theater, Rap, Pantomime und Sprache. Einzelpersonen und möglichst vielfältig zusammengesetzte Ensembles (Laien, Profis, Alter, Herkunft, Sprache…) können Bühnenproduktionen einreichen zu Fragen wie:
Wie wollen wir leben?
Wie können Ressourcen nachhaltig genutzt werden?
Wie kann Integration praktisch aussehen? Was bedeutet Global Citizenship?
Was verbirgt sich hinter den Sustainable
Development Goals (SDGs)?
Was bedeutet es, keine Dokumente zu haben?
Einsendungen der Anmeldeformulare und Beiträge (in Form von Skripts oder Video- clips).
Preise:
500,- € für die Ensembleleistung
500,- € für die Darstellung
500,- € für Effekte
Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016.
Rückfragen und Anmeldungen richten Sie bitte direkt an
Engagement Global gGmbH
Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern
Ute Schulz
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Telefon 0711 120406-15
aussenstelle.stuttgart@engagement-global.de.
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16.09.2016
Designer in Residence
Im Frühjahr 2016 startete die Stadt Pforzheim das internationale Stipendiatenprogramm »Designer in Residence«. »Designer in Residence« richtet sich an Nachwuchsdesigner aus den Bereichen Schmuck-, Mode- und Produktdesign.
Voraussetzungen :
Der Bewerber muss ein Studium an einer Fachhochschule / Universität absolviert haben, er darf nicht älter als 35 Jahre sein und / oder der Abschluss darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch sind erforderlich.
Leistungen:
Pro Fachrichtung wird jährlich ein Stipendium vergeben. Das Stipendium beinhaltet die Nutzung von voll ausgestatteten Werkstatt-Arbeitsplätzen im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim sowie eine kostenfreie Unterkunft für den Zeitraum von drei Monaten. Bei Bedarf kann auf die Werkstätten der Hochschule Pforzheim zurückgegriffen werden. Zusätzlich erhält jeder Stipendiat eine monatliche Unterstützungsleistung von 1.000 Euro sowie Reisekosten für An- und Abreise. Für anfallende Materialkosten kann ein Zuschuss gewährt werden. Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums werden in einer Ausstellung im EMMA präsentiert sowie in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart. Für alle Stipendiaten besteht Residenzpflicht. Der Stipendiat darf höchstens 10 Tage abwesend sein. Der Aufenthalt in Pforzheim ist vom 1. April bis zum 30. Juni 2017.
Jury
Philipp Eberle, Schmuckdesigner, Paris
Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart
Alexa Pollmann, Modedesignerin, London
Alexander Schlag, Geschäftsführer yellow design gmbh, Pforzheim / Tokyo
Einzureichen sind folgende Unterlagen:
Lebenslauf mit Nennung bisheriger Förderungen, Auszeichnungen, Preise
Nachweis des Studienabschlusses
Arbeitsproben: Produkte / Modelle zur Ansicht, Fotos oder sonstige Bildmaterialien der gestalterischen Arbeit (Mappe, Katalog)
Beschreibung der Projektidee / des gestalterischen Vorhabens im Stipendienzeitraum (schriftliche und/oder zeichnerische Skizze)
unterschriebenes Anmeldeformular
Die Bewerbung ist in Deutsch oder Englisch zu verfassen.
Die Bewerbungen sind postalisch an folgende Adresse zu senden:
EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
Stichwort »Designer in Residence« Emma-Jaeger-Straße 20
75175 Pforzheim
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16.09.2016
Neue Stipendate der Studienstiftung an der HfG Karlsruhe
Das Rektorat der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe gratuliert Oliver-Selim Boualam, Anna Knöller und Tatjana Stürmer zu ihrem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit ihnen erhalten in diesem Jahr alle drei Studierenden der HfG Karlsruhe, die für eine Förderung im Designbereich der Studienstiftung vorgeschlagen wurden, diese besondere Auszeichnung.
Oliver-Selim Boualam studiert im achten Semester Produktdesign, Anna Knöller im sechsten Semester Szenografie und Ausstellungsdesign und Tatjana Stürmer im sechsten Semester Kommunikationsdesign.
Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben.
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