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News

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

24.04.2026

Bis 30. April anmelden: Bunte Nacht der Digitalisierung 2026

Wer am 19. Juni dabei sein und Karlsruhes Stärke als Digitalstandort sichtbar machen will, sollte sich jetzt anmelden. Ob Unternehmen, Hochschule, Institution, Verein oder Amt – ihr gestaltet euer Programm selbst. Alle Formate sind willkommen! Ihr entscheidet was Besucherinnen und Besucher bei euch erleben können: sei es euer offenes Haus, Vorträge, Workshops,Live-Demos oder was euch noch so einfällt. Die #DigitaleNachtKA 2026 steht unter dem Motto „Digitale Souveränität.” Karlsruhe hat in genau diesem Bereich herausragende Kompetenz. Lasst sie uns auch zeigen! 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eDm8ssMH #KarlsruheDigital

23.04.2026

Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet

Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt. Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen. Beste Livemusikprogramme Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert. Beste Livemusikspielstätten Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert. Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Awareness Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Inklusion Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert. Nachhaltigkeit Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award

Dezember

08.12.2016

Monitoringbericht 2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im November 2016 in seinem jährlichen Monitoringbericht ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Der Bericht untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Deutschland und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 dar. Nach der Studie reflektieren die wirtschaftlichen Eckdaten in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine weitgehend stabile Entwicklung. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten setzt sich fort, aber auch der Umsatz weist ein stabiles langfristiges Wachstum auf. Gleichwohl stehen hinter dieser zusammengefassten Sichtweise sehr heterogene Entwicklungen in den einzelnen Teilmärkten. Die Teilmärkte für Kunst, Buch und Presse verharren am unteren Ende der Entwicklungsskala, während sich die Teilmärkte für Software und Games, darstellende Künste und Musik positiv und zum Teil recht dynamisch entwickeln. Diese Heterogenität ist bei wirtschaftspolitischen Maßnahmen zu berücksichtigen. Als möglicher Ansatzpunkt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird neben der Förderung der Internationalisierung vor allem auch die Intensivierung des Austausches zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen durch das Bereitstellen von Vernetzungsplattformen und der Förderung von Kooperationen empfohlen. Darüberhinaus wird u.a. angeregt, nichttechnische Innovationen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft noch besser zu unterstützen, z.B. durch relevante Infrastrukturangebote wie Innovationszentren und Förderangebote etwa im Bereich von Beratungsleistungen. Das K3 Kultur- und Kreatvwirtschaftsbüros Karlsruhe setzt bereits seit 2012 wesentliche Elemente der Handlungsempfehlungen des aktuellen Monitoringberichts um und kümmert sich in entsprechender Weise um die Belange der Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe. Es bietet kostenfreie Beratungen und Coachings, führt Kongresse, Seminar- und Vortragsveranstaltungen an. Auch  bringt es die Kultur und Wirtschaft zusammen, fördert die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Kreatvwirtschaft und Hochschulen, bindet Kreativnetzwerke ein und arbeitet zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft mit örtlichen und überörtlichen Institutionen zusammen. Mit dem K3-Portal bietet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Kultur- und Kreativschaffenden darüber hinaus eine viel genutzte Plattform, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Der Bericht >> Weitere News >>

07.12.2016

Förderung von Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, konnten sich auch in diesem Jahr um eine finanzielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ- künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierendem Arbeiten liegt. Der Fördertopf versteht sich zudem als eine Maßnahme zur Umsetzung des im vorletzten Jahr verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzeptes. Eine Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kultur, Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Forschung hat am 22. November 2016 eine Auswahl aus den insgesamt 27 eingegangenen Bewerbungen getroffen und eine Gesamtfördersumme von 25.000 Euro auf folgende acht Projekte verteilt: „The Gace“ – Virtuelles Kunstmuseum; Antragsteller: Felix Kraus, Projektpartnerin: Bianca Kennedy   Workshops im Bereich Virtual und Augmented Reality für die künstlerische Anwendung; Antragsteller: Tobias Lindörfer, Projektpartner: Andreas Fieser, beide Prestigefilm GbR, in Kooperation mit ZKM und Badischem Staatstheater   „Dialog Degrowth“, Fotoserie; Antragstellerin: Eva-Maria Lopez, Projektpartner: Peter Gerhardt / denkhausbremen   „Syntaktische Hirngespinster“ – künstlerische Annäherung an die Neurowissenschaften; Antragsteller: Benjamin Matzek   Produktion eines genreübergreifenden Musikalbums, das ernste Musik mit Unterhaltungsmusik verbindet, unter Einsatz innovativer Aufnahmetechniken; Antragsteller: Jan Pfitzer   „Silent Communications“, Lichtinstallation mit app-gesteuerter Decodierung;Antragstellerin: Betty Rieckmann, in Kooperation mit FZI Karlsruhe   „ANTIPODIA“, künstlerisch-philisophische Auseinandersetzung mit Karlsruhes geografischer Antipode; Antragstellerin: Natalia Schmidt, in Kooperation mit Institut für Geophysik / KIT, Institut für Meeresphysik / Universität Oldernburg sowie eines Meteorologen   „Der Doppelgänger“, begehbares multimediales Labyrinth zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Selbst; Antragstellerin: Iris Weigel, Projektpartner/in: Lena Loy und Philippe Mainz Realisierte Projekte bzw. in Umsetzung befindliche Projekte der Ausschreibung 2015 „Algorave“ – Computermusikveranstaltungen im Jubez am 14. November 2015 und am 19. November 2016; Projektträger: Digitale Kunstfabrik e.V. in Kooperation mit Stadtjugendausschuss / Jubez   „Karlsruhe 2016: Kultur klingt!“ – Entwicklung einer digitalen Editionstechnik, die es ermöglicht, historische musikalische Quellen in eine aktuelle Notation umzuwandeln. Mit diesem Projekt werden „vergessene“ Werke aus der frühen Karlsruher Musik- und Kulturgeschichte wieder erleb- und spielbar gemacht und für die Zukunft gesichert. Projektverantwortliche: Dr. Stefanie Steiner-Grage in Zusammenarbeit mit einem Team von Musikwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern in Kooperation mit der Badischen Landesbibliothek. Das Projekt wurde im Rahmen von Fachkongressen wie auch bei einer Konzertveranstaltung am 1. Dezember 2016 in der Badischen Landesbibliothek öffentlich vorgestellt. Weitere Infos >>   "Beppo&Peng – Ein interaktives Bilderbuch" – interaktive live visualisierte Lesung für Kinder mit Einsatz digitaler Technik von Magdalena Vollmer feierte bei der „Jubezmediale“ am 15.-17.11.2016 Premiere.   „e-Installation“ – Virtualisierung des audiokinetischen Medienkunstwerks „Kaleidophonic Dog“ (1967) von Stephan von Huene; Projektträger: ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Intelligente Sensor-Aktuator-Systeme (ISAS) am KIT. Weitere Infos >>   Weiterentwicklung der künsterisch-ästhetischen Konzeptarbeit des virtuellen Instituts „Avaroid“; Projektträger: Thomas Blank in Zusammenarbeit mit Patrick Richter und Lars Kipferl; Weitere Infos >>   „To who am I talking to?“ – Kollaboration zwischen Carolin Lange (Bildende Künstlerin) und Sebastian Skacel (Diplom-Physiker); Perspektiven der Bildenden Kunst und der Experimentalphysik begegneten sich bei einem Do-It-Yourself-Workshop zum Nachbau eines Oszilloskops im Rahmen der ARD-Hörspieltage im ZKM am 11./12.11.2016. Beim Tag der offenen Tür am 6.1.2017 im ZKM-Hallenbau wird der Workshop in verkleinerter Form wiederholt und die zum Projekt entstandene Buchpublikation präsentiert.   „Walk 4 me“ (ursprünglicher Titel „Massage Tour‘‘) – Entwicklung und Bau eines motorisierten Massagesessels mit integriertem Audio-Guide, speziell zum Einsatz im Museumsbetrieb. Projekträgerin: Hannah Cooke in Kooperation mit FabLab Karlsruhe und Studierenden der HfG; Weitere Infos >>   „Synästhesie Projekt“ – Entwicklung und Bau eines Farbprojektionsgeräts (Farbsynthesizer) als Helm, das Klängen Farben zuordnet; Projektträger: Joachim Hirling in Zusammenarbeit mit Alex Wenger im Kooperation mit HfG-Gamelab und ZKM; wird im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen; Weitere News >>

02.12.2016

Licorne schreibt über die Pop-Up Store Eröffnung

Der erste städtisch initiierte Pop-Up Store Karlsruhe wurde am 25.11.2016 eröffnet. Der Blog Licorne Magazine berichtet über eine gelungene Veranstaltung. Lesen Sie selbst! Blogeintrag >> Weitere News >>

01.12.2016

Regionale Gamesförderer wollen vernetzt auftreten

Seit zwei Jahren deutete es sich bereits auf der gamescom an: Die Gemeinschaftsstände mehrere Bundesländer befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und erste, vorsichtige Versuche einer optischen Klammer wurden ausprobiert. Dabei wollen es die regionalen Gamesförderer aber nicht belassen. Sie haben beschlossen künftig und wann immer es sinnvoll erscheint gemeinsam unter einem Schirm aufzutreten, beispielsweise bei Messen und Veranstaltungen. Mit von der Partie sind dabei Games/Bavaria, gamecity:Hamburg, GameUp! Rheinland-Pfalz, games.net berlinbrandenburg, Mediencluster NRW, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, MDM Mitteldeutsche Medienförderung und nordmedia – Film- und Medienförderung Niedersachsen/Bremen. Ein erster Auftritt im Verbund ist auch schon geplant: auf dem diesjährigen deutschen Entwicklerpreis am 7. Dezember in Köln. Weitere News >>

November

30.11.2016

Der Pop-up Store Karlsruhe hat geöffnet!

Der Pop-Up Store Karlsruhe wurde vom K³ Kultur-und Kreativwirtschaftsbüros in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze am 25. November eröffnet! Ganz nach dem Motto „raus aus den Hinterhöfen, rein in die Stadtmitte“ präsentiert er noch bis zum 23. Dezember mehr als 40 Produzenten und spannende Labels aus der Kultur- und Kreativwirtschaft Karlsruhes. Herausgekommen ist eine Art kreative Kombilösung: Vorne ein Café, das auch als Showroom für das umfangreiche Sortiment der Aussteller dient. Im hinteren Bereich schließt sich der Verkaufsraum an. Das hier gezeigt, äußerst breite Produktsortiment umfasst unter anderem Mode, Interior Design, Fotographie, Kunsthandwerk sowieo Upcycling Produkte. Für einige Kreative bietet das Projekt die Chance, sich erstmals einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Resonanz auf das Konzept – vor allem aus dem Kreativbereich – war von Anfang an sehr positiv. Dies kann man zum Beispiel  auch im Beitrag von Licorne lesen und sehen. Das Café, betrieben von der Kreativgemeinschaft Fettschmelze, dient auch als Location für Barabende und Workshops aller Art. Slow Sunday: Jeden Sonntag wird sich der Laden in ein Frühstückscafé mit ausgiebigem Brunchangebot verwandeln Being Broke Record Club: Das Treffen für Schallplatten-Fans mit Jonas Pieroth alias Jagos – 30.11 sowie 7. und 14.12, jeweils von 19 bis 22 Uhr Mehr Infos >> Workshop Kartoffeldruck: Das Team vom Family Treeshop machen den Kartoffeldruck wieder salonfähig – 2.12 von 16 bis 20 Uhr Digitale Sprechstunde zum Weihnachtsgeschäft: Stelle den Netzstrategen deine Fragen und wir antworten sofort, praxisorientiert und ohne negative Nebenwirkungen. Mehr Infos >> Gin Tasting: Christian Kopp von GINspiration.de und Sven Brunner von Nick & Nora – Spirituosen (nicknora.de) führen Euch ein in die Welt des Wacholder Mehr Infos >> Workshop Stricken mit WollWerk: Bei leckerem Kaffee und Kuchen gibt es einen Strickkurs von und mit den Omis – 16.12 von 14 bis 17 Uhr Mehr Infos >> Schauen Sie doch vorbei! Pop-Up Store Karlsruhe >> Weitere News >>

29.11.2016

Das neue Programm der MFG Akademie

Mit ihrem Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogram vernetzt die MFG die Kreativschaffenden im Land und vermittelt aktuelles Praxiswissen sowie Zukunftstrends. Das neue Programmheft der MFG Akademie ist jetzt neu erschienen: Von Dezember 2016 bis Mai 2017 werden wieder zahlreiche Weiterbildungsangebote in Kooperation mit Baden-württembergischen Kreativwirtschaftszentren angeboten. Bei den Seminaren und Veranstaltungen in Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Stuttgart geht es um konkrete Fragestellungen und Erfolgsfaktoren für Kreativschaffende, Freelancer, Gründer sowie kleine Unternehmen aus der Kreativwirtschaft. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen und der Entwicklung von Geschäftsmodellen, über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Networking und Erfahrungsaustausch Neben den Seminaren bietet die MFG Akademie auch zahlreiche Veranstaltungen an, bei denen das Networking und der Erfahrungsaustausch in bestimmten Teilbranchen der Kreativwirtschaft im Fokus stehen. Auch Innovationen an Schnittstellen zwischen verschiedenen Branchen sind Thema. Auch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro wird gemeinsam mit der MFG Akademie Seminare auf dem Schlachthof anbieten und damit an die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit in der Vergangenheit anknüpfen. Das komplette Programm der MFG Akademie kann hier heruntergeladen werden. Weitere Infos >> Weitere News >>    

28.11.2016

Land will Risiko-Fonds für Gründer

Die Landesregierung will jetzt doch einen Fonds für Startups auflegen. Das gab Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Rande ihrer Südostasien-Reise bekannt. Demnach sollen Details noch im Laufe der Haushaltsberatungen geklärt werden. In der vergangenen Woche hatte es einen Bericht darüber gegeben, dass der Fonds aus Spargründen nicht realisiert werden könne. Der SPD-Abgeordnete Boris Weirauch hatte das kritisiert. Quelle >> Weitere News >>

17.11.2016

Karlsruherin gewinnt Preis beim Nottingham Microfilm Festival

Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe entstandenen Studiengangs KulturMediaTechnologie, hat mit ihrem Film "dyrtbyte" beim diesjährigen Nottingham Microfilm Festival (NIM) gewonnen. Seit den diesjährigen Independent Days|Filmfest gibt es zwischen dem Studiengang KulturMediaTechnologie der Hochschule Karlsruhe und dem NIM einen intensiven Austausch. Und auch die MEKA war mit einigen Mitgliedern in Nottingham präsent, zum Beispiel der erste internationale Partner der Nottingham Screenpartnership kambeckfilm GmbH und der Medienanwalt Nico Arfmann.   Beim 2. NIM-Festival, das vom 20. bis 22. Oktober 2016 in Nottingham standfand, hat Carina Wulf, Absolventin des in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Musik Karlsruhe durchgeführten Bachelorstudiengangs KulturMediaTechnologie (KMT), in der Kategorie Non-Fiction der Student Competition den 1. Preis gewonnen. Sie hatte ihren Abschlussfilm eingereicht und sich gegen Mitstreiter von zwölf Hochschulen aus den USA, China, Großbritannien und Deutschland durchgesetzt. Unter den Nominierten in der Kategorie Documentary waren mit Caroline Delcker und Dominik Hafenmaier zwei weitere KMT-Absolventen, die ebenfalls zur Preisverleihung nach Nottingham gereist waren.   Für den Preis warteten die Veranstalter mit besonderen Highlights auf: Nachmittags wurden zunächst alle nominierten Filme im Broadway Cinema in Nottingham gezeigt, sodass die Autoren ihre eigenen Filme teilweise zum ersten Mal auf einer großer Leinwand sehen konnten. Anschließend gab es für die Gäste ein dreigängiges Galadinner in der alten Stadtbibliothek mit viktorianischer Architektur, bevor es zum Höhenpunkt ging, der eigentlichen Preisverleihung. Um den Abend ausklingen zu lassen, luden die Gastgeber der Nottingham Trent University zum regen Austausch zwischen Filmschaffenden, Vertretern der Filmindustrie und der Hochschulen ein.   Der Studentenwettbewerb des Festivals wird initiiert von der Nottingham Screen Partnership, einem Zusammenschluss von nationalen und internationalen Vertretern der Kreativwirtschaft, deren Ziel es ist, den Nachwuchs in der Filmindustrie zu fördern. Carina Wulf porträtiert in ihrem Film „dyrtbyte – protokoll“ das Electro- Duo „dyrtbyte“ aus Köln, deren Markenzeichen die Vereinigung von analogen und digitalen Sounds sowie der Einsatz von Live-Instrumenten auf der Bühne ist. Sie begleitete die beiden Musiker Philipp Sutter (Piano) und Aram Khlief (Drums) über drei Monate hinweg mit der Kamera, vom Fieldrecording im Wald bis hin zum Gig.   Hier geht´s zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=xYvszojZzME Weitere News >>  

07.11.2016

Startup-Tour China Kickoff

Seit einer Woche sind 14 Pioniere im Reich der Mitte unterwegs, um sich von der Startup-Szene in China inspirieren zu lassen. Nach und nach trudelten die 14 Teilnehmer der diesjährigen Startup-Tour in Shanghai ein, sodass sie am 31. Oktober vollständig waren. Am Montag, ihrem ersten Tag, ging es für sie zur Startup-Konferenz Slush. Ein Mix aus Vorträgen und Pitches gab ihnen einen ersten Einblick in die inspirierende Startup-Szene von Shanghai.  Der Gründerspirit war förmlich spürbar. Die nächsten Tage waren geprägt von Besuchen bei weiteren Startups verschiedener Branchen. Auf ihrer Liste standen beispielsweise DataYes und BTCC sowie der Inkubator XNode. In intensiven Gesprächen mit den Gründern erfuhren sie unter anderem, dass es für Startups vergleichsweise einfach ist, an Wagniskapital zu kommen und der Staat diese gezielt mit üppigen Förderprogrammen unterstützt. Am Mittwoch nutzten sie die Gelegenheit, den KIT China Branch „GAMI“ in Suzhou zu besuchen. Dort gewannen sie interessante Kontakte und Einblicke in den chinesischen Fortschritt im Bereich der Industrie 4.0. Ebenso erging es ihnen am Donnerstag während des KIT Alumni Seminars an der Jiao Tong Universität in Shanghai. Ein weiteres Highlight war der Besuch bei Alibaba in Hangzhou am Freitag. Dabei nahm sich die Deutschland-Chefin von Alibaba Zeit, ausführlich auf Fragen einzugehen und erläuterte die Deutschland-Strategie des chinesischen Internetriesen. Für die Pioniere geht es nun mit dem Schnellzug weiter nach Beijing. Dort erhoffen sie sich weitere Einblicke in das chinesische Silicon Valley zu gewinnen. Wir sind gespannt, was die Pioniere in der kommenden Woche erwartet! Weitere Infos >> Weitere News >>