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News

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

24.04.2026

Bis 30. April anmelden: Bunte Nacht der Digitalisierung 2026

Wer am 19. Juni dabei sein und Karlsruhes Stärke als Digitalstandort sichtbar machen will, sollte sich jetzt anmelden. Ob Unternehmen, Hochschule, Institution, Verein oder Amt – ihr gestaltet euer Programm selbst. Alle Formate sind willkommen! Ihr entscheidet was Besucherinnen und Besucher bei euch erleben können: sei es euer offenes Haus, Vorträge, Workshops,Live-Demos oder was euch noch so einfällt. Die #DigitaleNachtKA 2026 steht unter dem Motto „Digitale Souveränität.” Karlsruhe hat in genau diesem Bereich herausragende Kompetenz. Lasst sie uns auch zeigen! 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eDm8ssMH #KarlsruheDigital

23.04.2026

Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet

Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt. Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen. Beste Livemusikprogramme Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert. Beste Livemusikspielstätten Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert. Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Awareness Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Inklusion Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert. Nachhaltigkeit Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award

August

07.08.2018

Perfekt Futur – Container frei

Raum zum Gründen gesucht? Ab Herbst sind wieder Container frei! Ihr seid Gründerin oder Gründer im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft und sucht noch einen individuellen Büroraum in einer kreativen Gemeinschaft? Dann bewerbt euch jetzt für das Perfekt Futur – dem Zentrum für kreative Gründungen auf dem Alten Schlachthof. Hier der Link zur Bewerbung: http://www.perfekt-futur.de/de/bewerbung  

Juli

20.07.2018

Lametta 7. und 8. Dezember 2018

Bereits zum neunten Mal wird es am 7. und 8. Dezember 2018 die Lametta geben. Wer als Aussteller mit einem eigenen Stand dabei sein möchte, darf sich jetzt bewerben. Das Bewerbungsformular und weitere wichtige Infos findet Ihr auf unserer Webseite www.lametta-ka.de/bwb.html. Rückmeldung bekommt Ihr bis spätestens Mitte/Ende August. Die Bewerbungsfrist für das Kommissariat wird erst in ein paar Wochen beginnen und dementsprechend auch erst später enden. Auf Eure revolutionär kreativ einzigartig umwerfend witzigen neuen Ideen freuen wir uns schon sehr. Be part of it.  

19.07.2018

Das neue Festigungs- und Wachstumszentrum im Wirtschaftsspiegel

Wirtschaftsspiegel 2018: Digi­ta­li­sie­rung ist aktuell das große Schlagwort. Der neue Wirtschaftss­pie­gel nimmt Menschen, Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen in den Fokus, die neue Wege beschreiten und das Thema Di­gi­ta­li­sie­rung gemeinsam voran­trei­ben – und so zum Kataly­sa­tor für Karls­ruhe und die Region werden. Mit Fokus auf die Zukunfts­bran­chen sorgt die Stadt Karlsruhe für starke ­Netz­werke, optimale Infra­struk­tu­ren und räumli­che ­Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten. Beispiel­haft das neue Wachstum- und Festigungszentrum im Kreativpark Alter Schlachthof, das im Herbst 2018 eröffnet wird und Gründerinnen und Gründer der jungen Kultur- und Kreativszene neue Entwicklungsperspektive und Enfaltungsmöglichkeiten bietet. Weitere Infos >> Weitere News >>

16.07.2018

Game Baden-Württemberg

Die Games-Branche in Baden-Württemberg bekommt auf politischer Ebene künftig eine noch stärkere Stimme: Mit „game Baden-Württemberg“ hat sich eine weitere regionale Vertretung der Games-Branche im Südwesten Deutschlands gegründet. Ziel ist es, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort und in Abstimmung mit Partnern wie der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg Positionen zu erarbeiten und so die Rahmenbedingungen für die Games-Branche in Baden-Württemberg weiter zu verbessern. Als Ansprechpartner vor Ort engagieren sich die erfahrenen Games-Entwickler Josef Vorbeck (Chasing Carrots) und Adrian Goersch (Black Forest Games). Bei einem runden Tisch der Akteure vor Ort sollen Themen wie Vernetzung, Entwicklungs- und Gründerförderung oder Ausbildung und Berufseinstieg diskutiert und dazu Positionen der Branche entwickelt werden. „game Baden-Württemberg“ wird durch den game – Verband der deutschen Games-Branche unterstützt. Baden-Württemberg ist nach Rheinland-Pfalz das zweite Bundesland, in dem eine Regionalvertretung mit Unterstützung des game gegründet wird.   Alle Informationen zu „game Baden-Württemberg“ gibt es unter bawue.game.de   Alle Informationen zum Regionalkonzept des game gibt es unter www.game.de/games-branche-in-deutschland/regionale-strukturen

April

24.04.2018

Seminar: EU-Datenschutz-Grundverordnung

Die ClusterAgentur Baden-Württemberg veranstaltet am 15. Mai 2018 von 10.00 – 16.00 Uhr in Karlsruhe ein Seminar mit zum Thema EU-Datenschutz-Grundverordnung. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.   In diesem Seminar erfahren Sie welche Herausforderungen die Datenschutzbestimmungen mit sich ziehen und welche Änderungen ab dem 25. Mai 2018 ihre Gültigkeit haben. Zudem zeigt der Referent Ihnen auf, welche Neuerungen im Vergleich zum BDSG anstehen und gibt Ihnen praktische Handlungsempfehlungen, damit Ihre Cluster-Initiative auf die neue Rechtslage vorbereitet ist.   Rechtlicher Hinweis: Das Seminar wird von einem Praktiker durchgeführt und stellt keine Rechtsberatung durch einen qualifizierten Anwalt dar.   Die Teilnahme am Seminar ist für ClustermanagerInnen aus Baden-Württemberg kostenlos. Bei Interessen melden sich bitte mit einer kurzen Mail und Ihren Kontaktdaten an: silvia.palka@clusteragentur-bw.de.   Wir freuen uns auf Ihr Kommen sowie einen anregenden Austausch mit Ihnen.

20.04.2018

Neues Förderprogramm für den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das Land Baden-Württemberg schreibt in den beiden nächsten Jahren ein neues Förderprogramm aus, das sich speziell mit den Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts beschäftigt. Hierfür stehen vier Millionen Euro zur Verfügung. Den Startschuss gab Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am 11. April in Stuttgart im Rahmen einer begleitenden Debatte im baden-württembergischen Landtag. In der Debatte im baden-württembergischen Landtag sagte Olschowski: „Kunst und Kultur haben die große Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und Gemeinsamkeit erleben zu lassen. Sie sind vitale Bindekräfte unseres Gemeinwesens. Wer einmal auf einer Bühne in die Rolle eines anderen geschlüpft ist, hat eine Erfahrung gemacht, die Fremdes und Eigenes in ein anderes Verhältnis bringt. Wer einmal im Chor gesungen hat, der kennt die geradezu körperliche Erfahrung, ganz bei sich, bei seiner Stimme, bleiben zu können und zu müssen – und doch über das Singen eine Gemeinschaft zu bilden, indem der eigene Körper, der eigene Atem mit dem des anderen in Einklang steht.“ Kunst, so Olschowski, kenne den Umgang mit Vielfalt, biete Spielräume, um Neues, Innovatives auch im Umgang miteinander zu erproben. Sie habe das Potenzial, Menschen zusammenzubringen. Kunst- und Kulturräume seien der Ort, um existenzielle Fragen zu stellen und unsere Vorstellungen von einem gelingenden Gemeinwesen stetig neu zu verhandeln: Wer sind wir? Wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Werte vermitteln wir unseren Kindern in einer pluralen Gesellschaft? Bewerbungen um Projektmittel sind ab heute möglich „Mit dem Sonderprogramm möchten wir dazu beitragen, Antworten auf diese Fragen zu erhalten, um den Wandel der Gesellschaft mitzugestalten und Spaltungstendenzen mit den Mitteln von Kunst und Kultur entgegenzuwirken“, sagt Kunststaatssekretärin Petra Olschowski anlässlich des Beginns der Bewerbungsphase für die Projektmittel. „Bewerbungen können ab heute abgegeben werden.“ In den nächsten beiden Jahren werde es zum einen eine neue Förderlinie geben, die sich speziell mit den Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts beschäftigt und Projekte unterstützt, die diese Thematik behandeln. Mit dem Sonderprogramm werden künstlerische und kulturelle Projekte gefördert, die mit dialogorientierten und partizipativen Formaten arbeiten und forschen. Die Projekte sollen neue Kooperationsformen, auch jenseits der etablierten Kulturräume erproben. Die Akteure der professionellen Kunst können dabei strategische Verbindungen und Allianzen mit den Bereichen Amateurkunst, der freien Szene, Hochschulen, Soziales, Bildung (u.a. Schulen), Religion, Sport, Wirtschaft oder Verwaltung eingehen. Olschowski. „Wir haben eine reiche Kulturszene in Baden-Württemberg, sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum. Sehr viele Menschen in diesem Land nutzen und schätzen dieses breite Angebot. Die Kulturinstitutionen und die Künstlerinnen und Künstler selbst leisten heute schon einen wesentlichen Beitrag zum Zusammenhalt, indem sie Identitätsfragen aufwerfen, Heimat schaffen und Vielfalt ermöglichen, Traditionen weitertragen und Innovationen vorantreiben. Das gilt für die Subkultur ebenso wie für die großen Schauspiel- und Opernhäuser oder für die Amateurkunst, für die Metropolen genauso den ländlichen Raum.“ Weitere Informationen zur Ausschreibung Antragsberechtigt sind professionelle Institutionen und Ensembles aus Kunst und Kultur, von Kunst- und Musikhochschulen und den drei Akademien des Landes. Im Bereich der Breitenkultur (Amateurtheater, Amateurmusik u.a.) sind ausschließlich die Verbände antragsberechtigt. Die Antragssumme beträgt mindestens 50.000 Euro und maximal 200.000 Euro für eine Projektlaufzeit von bis zu 2 Jahren. Der Kosten- und Finanzierungsplan muss mindestens einen Anteil von 20 Prozent Eigen- oder Drittmittel bei der Antragsstellung vorweisen. Die Projektförderung setzt die verbindliche Teilnahme an einer Arbeitskonferenz sowie einer Abschlusskonferenz voraus, um sich über inhaltliche und methodische Fragestellungen austauschen und um eine Dokumentation und Auswertung der Projekte vorzunehmen. Quelle: Ministerum für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Mehr Infos: Projektantrag einreichen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg    

16.04.2018

LEARNTEC 2019: Call for Papers

Karlsruhe, 16. April 2018 – Der Call for Papers für den Kongress der LEARNTEC ist online. Der Kongress, der vom 29. bis zum 31. Januar 2019 parallel zur Fachmesse stattfindet, bietet einen Blick in die Zukunft des digitalen Bildungsmarktes, stellt erfolgreich umgesetzte Bildungsprojekte vor und verknüpft diese mit den Angeboten der Aussteller in der Fachmesse. Interessierte haben bis zum 2. Mai 2018 die Möglichkeit, Vorschläge zu Themen und Referenten einzureichen und sich so aktiv am Kongress der kommenden LEARNTEC zu beteiligen. Im Fokus des Call for Papers für den Kongress der LEARNTEC 2019 stehen folgende Themenfelder der beruflichen Bildung: Lerninhalte und ihre Produktion Lernsoftware Wissensmanagement Vernetztes Lernen Bildungsmanagement Personal, Learning und Coaching Hardware und Ausstattung zum professionellen Lernen Bildungsprojekte, Bildungsprogramme und Bildungsorganisationen Zudem sind Einreichungen zur digitalen Bildung in Schule und Hochschule möglich, die in das Programm der Messeforen integriert werden. „Ziel des Kongresses ist es, Trends und Themen aus Bildung und Weiterbildung aufzuzeigen. Besonders angesprochen sind Vertreter aus Unternehmen und Organisationen, die aus der Praxis berichten können. Aber auch Einreichungen aus der Wissenschaft und Vorschläge zu innovativen Lernkonzepten sind willkommen“, so Sünne Eichler und Prof. Peter A. Henning, Mitglieder des Kongresskomitees der LEARNTEC. „Aufgrund der internationalen Ausrichtung des Kongresses freuen wir uns zudem über Einreichungen zu englischsprachigen Vorträgen.“ Die Beiträge sollten den Titel des Vortrags, eine Beschreibung des Vortragsinhaltes, Name, Position und Unternehmen eines möglichen Referenten sowie Angaben zur Person des Referenten und dessen Kontaktdaten enthalten. Auch sollte dargestellt werden, in welches übergeordnete Thema, zum Beispiel Mobile Solutions, sich die Einreichung einordnen lässt. Das Gremium der LEARNTEC wird nach der Einreichung die Papers nach verschiedenen Qualitätskriterien bewerten, die sich aus den Elementen Best Practice, Wissenschaftliche Excellence, Innovation und Erfahrung zusammensetzen, und über die Aufnahme in die finale Programmstruktur entscheiden. Interessierte können sich bis zum 2. Mai 2018 unter folgendem Link am Call for Papers beteiligen: www.learntec.de/cfp_de.  

13.04.2018

CyberOne 2018

2018 wird der CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg zum 20. Mal ausgeschrieben! Wir freuen uns sehr auf das Jubiläumsjahr und starten ab jetzt mit der 20. Ausschreibungsrunde. Bis zum 29. Juni 2018 können sich innovative Start-ups aus allen Technologiebranchen in Baden-Württemberg bewerben, um auf den Gewinn des wichtigsten Businessplan-Awards des Landes hinzuarbeiten. In den drei Kategorien Industrielle Technologien, Life Science & Health Care und IKT & Medien- und Kreativwirtschaft erhalten die Finalisten jeweils wieder hohe Geld- und attraktive Sachpreise. Bis zum 29. Juni 2018 können Sie Ihren Businessplan für die 20. Ausschreibung des CyberOne Hightech Awards über das Venture Development System einreichen. Bitte folgen Sie dazu dieser Anleitung: http://www.cyberone.de/teilnahme/online-bewerbung.html Seit 1998 werden die zukunftsweisendsten Geschäftskonzepte technologieorientierter Start-ups und Unternehmen in Baden-Württemberg mit dem CyberOne Hightech Award ausgezeichnet. Gesucht werden auch im 20. Jahr des Awards wieder innovative Start-ups aus allen Technologiebranchen in Baden-Württemberg. Gefragt sind Konzepte mit ausgeprägtem Innovationsgrad, die das Potenzial haben neue Standards zu setzen und Märkte zu revolutionieren. SAVE THE DATE: Merken Sie sich bereits jetzt den Termin für die feierliche Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards im Rahmen des Hightech Summits Baden-Württemberg am 26. September 2018 im Kraftwerk Rottweil vor. In Kürze folgt die Möglichkeit zur Anmeldung.  

03.04.2018

Filmstadt Karlsruhe ist Thema beim Kulturfrühstück

Wie steht es um die Filmbranche in Karlsruhe? Welche Arbeitsbedingungen finden Filmschaffende und Produktionsfirmen vor und welche Rolle spielt die Filmförderung? Diesen und weiteren Fragen geht das von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche moderierte Kulturfrühstück am Freitag, 6. April, um 10 Uhr im Café Besitos nach. Eingeladen zur öffentlichen Diskussion unter dem Titel „Vom Flimmern & Rauschen – der Filmstandort Karlsruhe“ sind neben Filmschaffenden auch interessierte Bürgerinnen und Bürger. Karlsruhe hat sich in den letzten Jahren zu einem hervorragenden Standort für Filmschaffende entwickelt. Anteil daran hat etwa das 2007 gegründete Filmboard. Der Verein vernetzt unter seinem Dach Unternehmen, Regisseurinnen und Regisseure, Autorinnen und Autoren, Schauspieler und Kameraleute untereinander, aber auch mit der deutschlandweiten wie internationalen Film- und Fernsehbranche. Weitere Pluspunkte sind die Kinolandschaft, deren filmisches Spektrum vom Kassenschlager bis zum Autorenkino reicht, und zahlreiche Filmfestivals. Die Independent Days, das 3-D-Festival Beyond sowie das Stummfilmfestival sind mittlerweile zu Klassikern avanciert. 2014 wurde das Dokumentarfilmfestival dokka aus der Taufe gehoben, es gibt ein Queeres Festival, ein Jugendfilmfestival und zum vierten Mal findet in diesem Jahr in der Kinemathek das „Handicap im Film Festival“ statt.