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News

07.05.2026

Das GEWERKSHAUS ist online!

Noch sind die Umbauarbeiten des neuen Gründungszentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in vollem Gange, aber der Webauftritt ist schon jetzt bereit! Am besten gleich vorbeischauen: gewerkshaus-karlsruhe.de Hier finden sich alle wichtigen Infos für Gründungsinteressierte und alle, die einfach neugierig auf das GEWERKSHAUS sind. Die Idee eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe wird seit 2019 vorangetrieben. Immer mit einem Ziel: einen Ort zu schaffen, der genau dort ansetzt, wo handwerkliche Kompetenz auf unternehmerischen Mut trifft. Ausgangspunkt war ein klarer Blick auf die Gründungslandschaft in Karlsruhe: Für technologiebasierte Start-ups und Kreativschaffende gibt es etablierte Angebote – für Handwerk und produzierendes Gewerbe bislang jedoch nicht in vergleichbarer Form. Gerade für Betriebe, die mit Material, Maschine und handwerklicher Präzision arbeiten, fehlte ein Ort, der ihre Anforderungen versteht und gezielt unterstützt. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe setzt das Gewerkshaus mit starken Partnern aus Handwerk und Wirtschaft Impulse und schafft Perspektiven für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Gemeinsam unterstützen die Partner bei der strategischen Ausrichtung des Zentrums, stellen eigene Beratungs- und Serviceangebote zur Verfügung und begleiten fachlich. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Unternehmen nicht nur beherbergt, sondern wirklich voranbringt.

06.05.2026

NEUES Förderprogramm: Innovationsbeschleuniger BW bringt Start-ups und Mittelstand zusammen

Mit dem „Innovationsbeschleuniger BW“ ist ein neues Förderprogramm in Baden-Württemberg gestartet, das gezielt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Innovationsprojekten unterstützt. Das Programm verfolgt das Ziel, externe Innovation strukturiert und praxisnah in Unternehmen zu verankern – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Start-ups. Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit der ekipa GmbH im Rahmen der Landesinitiative Start-up BW. So funktioniert das Programm: – Teilnehmende Unternehmen durchlaufen einen klar strukturierten Prozess: – Analyse konkreter Innovationsbedarfe – Identifikation passender Lösungen und Start-ups – Begleitung von Pilotprojekten über mehrere Monate Das bringt die Teilnahme – Niedrige Einstiegshürden durch Förderung – Reduzierte Projektrisiken – Strukturierte Umsetzung mit klaren Ergebnissen Der Innovationsbeschleuniger BW richtet sich an Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern konkret umsetzen möchten. 👉 Weitere Informationen: Innovationsbeschleuniger BW | ekipa

04.05.2026

Rund zwei Millionen Euro für Innovationen in KI und Robotik

Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ bis Februar 2028 mit rund zwei Millionen Euro. Ziel des Reallabors ist es, gemeinsam mit Unternehmen technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen von konkreten Innovationsprojekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu analysieren und erfolgreiche Lösungen dafür zu entwickeln. Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft „KI und Robotik sind Schlüsseltechnologien für die baden-württembergische Wirtschaft. Mit dem Reallabor unterstützen wir Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten und sorgen dafür, dass die europäische KI-Regulierung nicht zum Bremsklotz für Innovationen wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zum Projektstart. Zudem soll das Reallabor im Sinne des „regulatorischen Lernens“ Empfehlungen für eine innovationsfreundliche Durchführung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens für KI erarbeiten. Neben der KI-Verordnung stehen dabei auch weitere Gesetze wie die Maschinenverordnung der Europäischen Union (EU) und die Datenschutz-Grundverordnung im Fokus, da das Zusammenspiel der verschiedenen Regulierungen in der Praxis zusätzliche Fragen für die Unternehmen aufwirft. Das Reallabor wird gemeinsam von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Universität Stuttgart betrieben. Die Forschungseinrichtungen stellen im Rahmen des Reallabors fachliche Kompetenz, technische Infrastrukturen und ein breites Ökosystem von Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bereit. Pilotphase erfolgreich abgeschlossen Dem Projekt war eine Pilotphase vorausgegangen, die bereits kurz nach Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung im November 2024 begann und im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Zeitraum wurden 15 konkrete KI-Projekte aus baden-württembergischen Unternehmen im Rahmen von sogenannten „Legal Quick Checks“ bearbeitet. Der Schwerpunkt lag dabei auf Anwendungen in Industrie und Robotik. Integration in das KI-Fortschrittszentrum In einem nächsten Schritt wird das Reallabor nun in das „KI-Fortschrittszentrum Lernende Systeme und Kognitive Robotik” integriert und weiter ausgebaut. Das 2019 mit Förderung des Landes gestartete KI-Fortschrittszentrum ist auf den Technologietransfer aus der KI-Spitzenforschung in kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand spezialisiert. Es hat bereits mit über 300 Unternehmen an konkreten KI-Innovationsprojekten zusammengearbeitet. Bisher konzentrierte sich das KI-Fortschrittszentrum dabei auf technologische Aspekte von KI-Innovationen. Mit dem neuen Reallabor werden zukünftig auch gezielt die wachsenden regulatorischen Anforderungen und Herausforderungen berücksichtigt. Durch diesen breiteren Ansatz soll der Weg für mehr KI- und Robotik-Innovationen made in Baden-Württemberg geebnet und der Technologietransfer von der Forschung in eine erfolgreiche Kommerzialisierung noch besser unterstützt werden. Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis 21. Mai mit ihren konkreten KI- und Robotik-Innovationsvorhaben auf einen der vom Land geförderten „Quick Checks“ im Reallabor bewerben. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Juli

29.07.2025

Benjamin Sandro Jantzen gewinnt den dm-Award "connecting worlds" 2025

Der Gewinner des dm-Awards "connecting worlds" 2025 steht fest: Der Medien- und Digitalkünstler Benjamin Sandro Jantzen wird mit seinem Projekt "le taxi pour l‘avenir heureux" beim Schlosslichtspiele Light Festival Karlsruhe 2025 vom 14. August bis 14. September vertreten sein. Mit dem international ausgeschriebenen Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, wird seit 2024 ein herausragendes Projekt ausgezeichnet, das digitale und analoge Welten verbindet.Ein Projekt, das digitale Kunst und gesellschaftliche Verantwortung vereintJantzens mehrteiliges Kunstwerk "le taxi pour l‘avenir heureux" setzt sich künstlerisch mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen auseinander. Dabei nutzt Jantzen KI-generierte Kunst, um die SDGs in symbolhaften, traumähnlichen Szenen visuell auf der Schlossfassade zu interpretieren.Dr. Dominika Szope, Leiterin des Kulturamts Karlsruhe, betont die Bedeutung des Projekts: „Das Projekt von Benjamin Sandro Jantzen überzeugte durch seine unmittelbare Auseinandersetzung mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. 'le taxi pour l‘avenir heureux‘ eröffnet einen künstlerischen Diskurs, der zeigt, wie digitale Kunst nicht nur ästhetische Erlebnisse schafft, sondern auch neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen eröffnen kann."Kooperation mit dm als nachhaltigem PartnerDie Kooperation der Stadt Karlsruhe und dm-drogerie markt als auslobender Partner des Preises unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung Karlsruhes als Mitglied des Unesco Creative Cities Network. Die Verbindung von Kunst und gesellschaftlicher Verantwortung ist ein zentrales Anliegen des dm-Awards "connecting worlds". „Benjamin Sandro Jantzens künstlerische Inszenierung der UN-Nachhaltigkeitsziele inspiriert, neu auf scheinbar Vertrautes zu blicken. Gewordenes mit Blick auf Werdendes zu hinterfragen und die eigene Wahrnehmung des Bestehenden unablässig zu üben und zu schärfen, betrachten wir bei dm als eine wichtige Voraussetzung, um zukunftsfähig zu bleiben. Aus diesem Grund freuen wir uns, einem Künstler eine Bühne bieten zu können, der das Publikum dazu einlädt, Sichtweisen zu hinterfragen, Potenziale zu erkennen und für die Zukunft zu nutzen“, sagt Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt.Medienkunst im StadtgebietBegleitend zur Umsetzung auf der Schlossfassade wird es im Stadtgebiet mehrere sogenannte Satelliten dieses Projekts geben. Diese ermöglichen es den Menschen, Jantzens Werk auch tagsüber unabhängig von den Projection-Mappings zu erleben. Die fantasievollen und surrealen Motive der Projektion werden durch Hintergrundinformationen zu jedem einzelnen Ziel ergänzt. Passantinnen und Passanten können so in diese symbolischen Welten eintauchen und mehr über die Bedeutung der Ziele sowie Maßnahmen zu deren Umsetzung erfahren. Diese Stationen ergänzen die Medienkunstwerke, die zeitgleich im Rahmen von „Media art is here“ im Stadtgebiet präsentiert werden.Über den Künstler Benjamin Sandro JantzenBenjamin Sandro Jantzen, geboren 1979, ist ein Medien- und Digitalkünstler aus Mannheim. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Glitch-Ästhetik, Projektionen und interaktiven Bildwelten. In seinen Werken verbindet er digitale und analoge Techniken und spielt mit dem Zusammenspiel von Kontrolle und Zufall. In diesem Zusammenhang erforscht er seit 2002 intensiv die Möglichkeiten bildgenerierender KIs und lotet deren Potenzial aus. Jantzen ist zudem Initiator und Festivalleiter der B-Seite, dem Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur, sowie dem LAB in Mannheim dem Theater für zeitgenössischen Tanz und Digital Art.Karlsruhe bisher einzige Stadt mit dem Titel „Creative City of Media Arts“2019 wurde Karlsruhe von der Unesco als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ (Stadt der Medienkunst) ausgezeichnet und in das Unesco Creative Cities Network (UCCN) aufgenommen. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 2004 gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Städten zu fördern, die Kreativität und Kultur für den Aufbau nachhaltiger Stadtgesellschaften als wichtigen Faktor identifiziert haben.

25.07.2025

Allgemeine Projektförderung – Kulturstiftung des Bundes

In der offenen Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes können zweimal im Jahr Anträge für alle Sparten gestellt werden. Eine mit Expert*innen aller Sparten besetzte Jury gibt zweimal im Jahr dem Vorstand der Kulturstiftung ihre Förderempfehlungen. Der Vorstand entscheidet über Anträge unter 250.000 €. Förderentscheidungen ab 250.000 € bedürfen darüber hinaus der Zustimmung des Stiftungsrates der Kulturstiftung des Bundes.Die Kulturstiftung des Bundes unterstützt künstlerische Produktionen und gewährt Projektförderung für aktuelle Projekte, die sich eindeutig dem internationalen Kontext zuordnen lassen oder in eine andere unstreitige Förderkompetenz des Bundes fallen. Als "Projekt" gilt die Produktion, Planung und/oder Durchführung von einzelnen Veranstaltungen oder Veranstaltungskomplexen, z.B. Ausstellungen, Aufführungen, Symposien.Die Förderung kann für alle nicht-kommerziellen Bereiche des Kulturschaffens mit zeitgenössischem Bezug gewährt werden, insbesondere für Darstellende Künste, Visuelle Künste, Literatur, Musik, Architektur, kunst- und kulturhistorische sowie spartenübergreifende Vorhaben. Die Sichtbarkeit des Projekts in Deutschland muss gewährleistet sein. Im Rahmen einer Förderung erstellte Medien müssen stets zumindest auch in deutscher Sprache verfasst werden.Die Zuwendung wird grundsätzlich zur Teilfinanzierung des zu erfüllenden Zwecks ausgereicht.Antragsschlüsse: 31.7.2025 & 31.1.2026Alle Infos findet ihr hier >>

16.07.2025

MEWEM geht in Runde 7 – Jetzt als Mentee bewerben!

Das Mentoringprogramm MEWEM startet in seine siebte Runde – und unterstützt erneut weibliche, trans und nicht-binäre Nachwuchskräfte in der Musikbranche. Interessierte aus ganz Deutschland, die bereits erste Erfahrungen in Bereichen wie Label, Verlag, Vertrieb, Live, Promotion, Management oder als selbstvermarktende Künstler:innen gesammelt haben, können sich noch bis 24.7.2025 als Mentees bewerben. Seit 2021 wird das Programm durch die Initiative Musik gefördert. Seit 2023 wird MEWEM im Rahmen einer Kooperation weiterentwickelt – mit dem Ziel, die Sichtbarkeit, Wirkung und Nachhaltigkeit von FLINTA-Personen in der Musikbranche zu stärken. Alle Infos findet ihr hier >> 

14.07.2025

Millionenförderung für Startup Factory in Baden-Württemberg

Das Konsortium NXTGN, an dem vier Universitäten und eine Hochschule aus Baden-Württemberg mitwirken, baut eine zentrale Innovationsplattform für Gründungen im Südwesten auf.Für die NXTGN Startup Factory mit internationaler Strahlkraft stellen Bund und Wirtschaft bis zu 20 Millionen Euro bereit. Das Ziel: Eine neue Gründungswelle!Das Konsortium NXTGN, an dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Stuttgart, Universität Heidelberg und Universität Ulm, die Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart sowie die NXTGN Management GmbH,IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence und dieCampus Founders beteiligt sind, konnte sich im Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchsetzen. Unter dem Namen „NXTGN Startup Factory“ wird eine international sichtbare Innovationsplattform entstehen, die technologiegetriebene Startups und Spin-offs mit der wissenschaftlichen Exzellenz der Hochschulen und Forschungseinrichtungen und der wirtschaftlichen Stärke des Mittelstands vereint.Die NXTGN Startup Factory baut auf der leistungsfähigen Forschungslandschaft auf und adressiert die breite fachliche Aufstellung der Hochschulen in Baden-Württemberg. Dort ist eine wachsende Vielfalt an Gründungsaktivitäten zu beobachten, bei denen wissenschaftliche Erkenntnisse in wirtschaftliche Anwendungen überführt werden.Die NXTGN Startup Factory hat drei Säulen: Stärkung von Startups auf dem Weg von der Forschung in den Markt; Möglichmachen einer strukturierten und effizienten Zusammenarbeit zwischen Startups und mittelständischen Unternehmen; Verbindung von physischen Hubs und digitalen Angeboten, um die landesweite Aktivierung und Einbindung von Gründungspotentialen zu gewährleisten. Erklärte Ziele der NXTGN Startup Factory sind bis 2030 die Gründung von mehr als 300 Deep-Tech-Startups in Baden-Württemberg zu ermöglichen, mindestens 1.000 Kooperationsvorhaben zwischen Startups und mittelständischer Wirtschaft zu vermitteln, mindestens eine Milliarde Euro privates Risikokapital für Startups herbeizuführen und die Entstehung von mehr als 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen des Landes zu unterstützen.Mit der Förderung des Bundes erhält der Zusammenschluss bis zu zehn Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Zusätzlich hat die Privatwirtschaft eine Finanzierung in gleicher Höhe zugesagt. Das Ziel der Factory ist es, die zentrale Anlaufstelle für technologiegetriebene Gründungen zu schaffen, die den Transfer der Forschung in die Wirtschaft beschleunigt und eng mit dem industriellen Mittelstand zusammenarbeitet.Die gesamte Pressemeldung findet ihr hier >>

07.07.2025

Land schreibt Innovationsfonds Kunst 2025 aus

Baden-Württemberg fördert erneut innovative Kunst- und Kulturprojekte. Seit Bestehen des Innovationsfonds Kunst wurden über 600 Projekte mit mehr als 17 Millionen Euro unterstützt. Bewerbungen sind bis zum 4. September 2025 möglich.In diesem Jahr liegt der thematische Fokus auf Projekten, die sich mit Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen: „Wir haben ein Stück weit verlernt, miteinander zu sprechen – ja, auch zu streiten. Und zwar zivilisiert. Doch genau das ist die Grundlage einer funktionierenden Demokratie. Kunst und Kultur können dabei helfen, diese gemeinsame Sprache wiederzufinden und hier wollen wir unterstützen“, betonte Kunststaatssekretär Arne Braun.Projekte aus dem ländlichen Raum gesuchtBesonders begrüßt werden Kooperation mit unterschiedlichen regionalen Akteuren, wie Kommunen, anderen Kultureinrichtungen, Vereinen und bürgerschaftlichen Initiativen – ebenso wie Projekte, die im ländlichen Raum umgesetzt werden: „Baden-Württemberg ist ein Kulturland. Gerade in den ländlichen Regionen wird die kreative Kraft der Menschen durch ein überragendes ehrenamtliches Engagement spür-, hör- und sichtbar. Diese Stärken wollen wir gezielt fördern“, ergänzte Staatssekretär Braun.Innovationsfonds KunstDer Innovationsfonds Kunst hat sich als wichtiges Förderinstrument der Landesregierung in der Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs etabliert. Er schafft kreative Spielräume für neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen, für spartenübergreifende Ansätze und ungewöhnliche Aufführungsorte in allen Kulturfeldern. Die Stärke des Innovationsfonds liegt darin, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die unabhängig vom Alltag Raum für neue Entwicklungen schaffen.Ziel des Innovationsfonds Kunst ist es, außergewöhnliche Kunst- und Kulturprojekte zu ermöglichen, die neue Wege beschreiten – beispielsweise in Bezug auf Zielgruppen, Spielorte, Inhalte, Beteiligungsstrategien, Darstellungsformen oder mit spartenübergreifenden Ansätzen.Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 30.000 Euro und mindestens 10.000 Euro. Die Anträge  können von Kultureinrichtungen aller Sparten gestellt werden und werden von einer unabhängigen Jury bewertet.Die Pressemitteilung des Landes findet ihr hier >>

03.07.2025

TransformationsTANDEMs BW

Mit dem Projekt TransformationsTANDEMs BW fördert die Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg sektorübergreifende Partnerschaften zwischen Kultureinrichtungen und nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen. Ziel ist es, gemeinsam transformative Maßnahmen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu entwickeln und umzusetzen – inspiriert von den Zielen der UN-Agenda 2030 (SDGs).Durch den ko-kreativen Austausch entstehen neue Lernräume und Perspektiven. Die Tandempartnerschaften eröffnen Chancen für gegenseitige Inspiration, fördern „Out-of-the-box“-Denken und setzen konkrete Impulse für nachhaltige Transformationsprozesse innerhalb der teilnehmenden Organisationen.Bewerben Sie sich jetzt bis zum 21. Juli als Unternehmen oder Kultureinrichtung mit einem Partner aus Kultur oder Wirtschaft aus ihrer Region für die Teilnahme am Programm und setzen Sie gemeinsam innovative Impulse für eine nachhaltige Transformation.Weitere Informationen und Termine

Juni

25.06.2025

KreativStart 2025 Videos online – Termin 2026

Auch dieses Jahr war der KreativStart wieder ein voller Erfolg. Für alle, die das Event verpasst haben oder sich die Vorträge erneut ansehen möchten, sind diese nun auf unserem Youtube-Kanal verfügbar: https://www.youtube.com/playlist?list=PLjBSIxDaBHfvtK6x63mPTyHtzdEyY0oiV Einmal jährlich veranstaltet das K³-Büro den Kongress KreativStart. Der Kongress richtet sich nicht nur an Gründer*innen, an Start-Ups und an kreative Unternehmer*innen, sondern auch an Interessierte aus Medien, Politik, Kultur, Verwaltung und Wissenschaft. Dabei geht es um neue Arbeitsfelder, kreative Arbeitsformen, gute Vermarktungsmöglichkeiten und innovative Finanzierungsinstrumente  – all das, was wichtig ist, um mit den eigenen Geschäftsideen  auf dem Markt erfolgreich durchzustarten. KreativStart ist auch ein guter Platz, um Netzwerke zu erweitern und sich aus erster Hand über aktuelle Themen und Trends im Kreativbereich zu informieren.Der nächste KreativStart Kongress findet am 21. April 2026 statt!

20.06.2025

Lametta wird zur WUNDERTÜTE – Jetzt bewerben!

In schnellem Tempo kommt der Hochsommer auf uns zu- da denken wir bereits an das Jahresende, den Winter, die Vorweihnachtszeit, an Lametta, den wunderbaren Glitzerevent im Tollhaus. Aber halt, die Macher*innen von Lametta haben sich doch im vergangenen Jahr von der Kultveranstaltung verabschiedet.Stimmt.Das Tollhaus wird den Termin aber nicht aufgeben und unter dem Namen WUNDERTÜTE eine Fortsetzung der Lametta, mit einigen Veränderungen, starten.Also notiert Euch schon mal den Termin: 12./13.12.2025Bis zum 31. Juli läuft nun die Bewerbungsphase für die Ausstellenden. Hier könnt ihr euch bewerben >>

16.06.2025

Start der Startup Monitor-Befragung 2025 – Jetzt teilnehmen & unterstützen!

Alle Jahre wieder… braucht der Deutsche Startup Monitor eure Meinung 💪📲 Auch in diesem Jahr befragt der @Startup-Verband wieder alle Gründer*innen, um am Ende den Deutschen Startup Monitor 2025 zu veröffentlichen.Und damit folgendes zu erreichen:1️⃣ Die Meinungen und Erfahrungswerte von Gründer*innen sichtbar machen2️⃣ Chancen, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren3️⃣ Einen starken Impuls für mehr Gründungen und Unternehmertum zu setzenDeshalb seid jetzt ihr gefragt! Auf den Link klicken, an der Umfrage teilnehmen und eure Meinung sichtbar machen. 🤝Hier geht’s zur Umfrage >>