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News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Juni

25.06.2025

KreativStart 2025 Videos online – Termin 2026

Auch dieses Jahr war der KreativStart wieder ein voller Erfolg. Für alle, die das Event verpasst haben oder sich die Vorträge erneut ansehen möchten, sind diese nun auf unserem Youtube-Kanal verfügbar: https://www.youtube.com/playlist?list=PLjBSIxDaBHfvtK6x63mPTyHtzdEyY0oiV Einmal jährlich veranstaltet das K³-Büro den Kongress KreativStart. Der Kongress richtet sich nicht nur an Gründer*innen, an Start-Ups und an kreative Unternehmer*innen, sondern auch an Interessierte aus Medien, Politik, Kultur, Verwaltung und Wissenschaft. Dabei geht es um neue Arbeitsfelder, kreative Arbeitsformen, gute Vermarktungsmöglichkeiten und innovative Finanzierungsinstrumente  – all das, was wichtig ist, um mit den eigenen Geschäftsideen  auf dem Markt erfolgreich durchzustarten. KreativStart ist auch ein guter Platz, um Netzwerke zu erweitern und sich aus erster Hand über aktuelle Themen und Trends im Kreativbereich zu informieren.Der nächste KreativStart Kongress findet am 21. April 2026 statt!

20.06.2025

Lametta wird zur WUNDERTÜTE – Jetzt bewerben!

In schnellem Tempo kommt der Hochsommer auf uns zu- da denken wir bereits an das Jahresende, den Winter, die Vorweihnachtszeit, an Lametta, den wunderbaren Glitzerevent im Tollhaus. Aber halt, die Macher*innen von Lametta haben sich doch im vergangenen Jahr von der Kultveranstaltung verabschiedet.Stimmt.Das Tollhaus wird den Termin aber nicht aufgeben und unter dem Namen WUNDERTÜTE eine Fortsetzung der Lametta, mit einigen Veränderungen, starten.Also notiert Euch schon mal den Termin: 12./13.12.2025Bis zum 31. Juli läuft nun die Bewerbungsphase für die Ausstellenden. Hier könnt ihr euch bewerben >>

16.06.2025

Start der Startup Monitor-Befragung 2025 – Jetzt teilnehmen & unterstützen!

Alle Jahre wieder… braucht der Deutsche Startup Monitor eure Meinung 💪📲 Auch in diesem Jahr befragt der @Startup-Verband wieder alle Gründer*innen, um am Ende den Deutschen Startup Monitor 2025 zu veröffentlichen.Und damit folgendes zu erreichen:1️⃣ Die Meinungen und Erfahrungswerte von Gründer*innen sichtbar machen2️⃣ Chancen, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren3️⃣ Einen starken Impuls für mehr Gründungen und Unternehmertum zu setzenDeshalb seid jetzt ihr gefragt! Auf den Link klicken, an der Umfrage teilnehmen und eure Meinung sichtbar machen. 🤝Hier geht’s zur Umfrage >>

12.06.2025

Mehr Sichtbarkeit für Gründerinnen in THE LÄND – Jetzt eintragen!

Um die Sichtbarkeit von Gründerinnen in THE LÄND zu erhöhen, wurde die FEMALE FOUNDERS MAP BW aufgesetzt und im Rahmen des Start-up BW Summits 2025 vorgestellt.Mit der FEMALE FOUNDERS MAP BW sollen Gründerinnen und ihre Unternehmen in den Fokus gerückt werden. Die interaktive Karte ermöglicht es, Female Founders in ganz Baden-Württemberg sichtbar zu machen. Durch die Anmeldung jeder weiteren Gründerin entsteht ein wachsendes Netzwerk, das Vielfalt, Innovationskraft und die weibliche Gründungsszene in THE LÄND abbildet.Jeder neue Eintrag erweitert nicht nur die FEMALE FOUNDERS MAP, sondern trägt zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Reichweite der teilnehmenden Gründerinnen und Unternehmerinnen bei. Lasst euch als Karlsruher Gründerin also jetzt eintragen!Warum zählt jede sichtbare Gründerin?Weil jede Gründerin, die sichtbar wird, dazu beitragen kann, andere Frauen zu ermutigen, den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu wagen oder ihr bereits bestehendes unternehmerisches Handeln sichtbar zu machen. Auf diese Art und Weise können Role Models für zukünftige Gründerinnen und Unternehmerinnen entstehen. Du bist schon Gründerin oder Unternehmerin in THE LÄND und willst Teil des Netzwerks werden? Dann melde Dich jetzt schnell an!Das Projekt ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird vom GIG7 Kompetenzzentrum FeMale Business umgesetzt.Zur FEMALE FOUNDERS MAP BW

03.06.2025

Neues Förderprogramm für Popmusik startet

„Perspektive Pop 2.0“ heißt das neue Förderprogramm des Landes zur Stärkung der Popmusikszene. Um die Projektförderungen in Höhe von bis zu 20.000 Euro können sich Musikschaffende und Veranstalter bis zum 13. Juli 2025 bewerben.„Pop-Musik bringt Menschen zusammen, ist ein Wirtschaftsfaktor und entwickelt seit vielen Jahrzehnten eine ganz spezielle Kraft. In Baden-Württemberg ist die Popmusikszene vielfältig, engagiert und voller Talent – sie kämpft um Anerkennung und steht unter Druck. Mit unserem Förderprogramm schaffen wir gezielte Unterstützung für Musikerinnen und Musiker, Clubs und Festivals“, sagte Staatssekretär Arne Braun. „Wir stärken die Szene dort, wo sie lebendig wird: auf Bühnen und im Studio, in urbanen Zentren und außerhalb der Ballungsgebiete. Perspektive Pop 2.0 ist ein wichtiger Baustein, um Newcomer, Nischengenres und gemeinschaftliche Livemusik-Erlebnisse für und in Baden-Württemberg zu fördern und zu sichern.“400.000 Euro stehen zur VerfügungAb sofort können sich professionell tätige Musikerinnen und Musiker sowie Veranstalter von Livemusik-Events um eine Projektförderung beim Ministerium bewerben. In der Förderrunde 2025 stehen insgesamt rund 400.000 Euro zur Verfügung. Die mögliche Fördersumme je Antrag liegt zwischen 10.000 und 20.000 Euro. 2026 wird eine zweite Förderrunde ausgeschrieben.Förderung in zwei ProgrammlinienVergeben werden die Projektförderungen in zwei Programmlinien: Programmlinie A unterstützt Popmusikerinnen und -musiker bei der Produktion, Präsentation und Promotion. In Linie B können Veranstalter einen Zuschuss für Konzerte, Konzertreihen, Festivals oder Einzelevents beantragen. Das Programm richtet sich an alle Genres der Populären Musik, ausgenommen sind Jazz und Schlager. Voraussetzung ist ein künstlerisch eigenständiges Repertoire oder ein künstlerisch kuratiertes Programm sowie die faire Entlohnung der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Die Anträge werden von einer unabhängigen Jury begutachtet.Niederschwelliges Förderdesign„Wir haben Perspektive Pop 2.0 auf der Basis der Empfehlungen und Rückmeldungen unseres Popdialogs entwickelt“, erklärte Arne Braun. „Besonderes Augenmerk lag dabei auf einem möglichst einfachen Antragsverfahren. Der Förderprozess wird künftig über ein digitales Antragstool abgewickelt, zur Information wird es FAQs und Infocalls geben.“Empfehlung des Popdialogs: Das Machen fördernDer einjährige Popdialog des Ministeriums hatte die Notwendigkeit eines Förderprogramms für Popschaffende betont. „Kreative Arbeit bedarf Räume und Freiheiten – für Visionen, Experimente und die künstlerische Weiterentwicklung“, so die Sängerin, Songwriterin und Produzentin Diana Ezerex, die zusammen mit elf weiteren Expertinnen und Experten den Prozess begleitete. Der POPLÄND-Berater und ehemalige Direktor der Popakademie Baden-Württemberg Prof. Udo Dahmen verweist auf Investitionen in Produktion, Vermarktung und Tourneen, die gerade am Beginn einer Karriere eine Herausforderung sind: „Newcomer und Young Professionals sind Extern: Start-ups (Öffnet in neuem Fenster). Sie benötigen Seed-Money, mit dem sie ihre Startchancen verbessern.“Ökonomische Situation zunehmend schwierigSuperstars mit ausverkauften Tourneen können nicht über die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen der Popbranche hinwegtäuschen. Musikverkäufe, die inzwischen zu fast 85 Prozent im digitalen Segment erzielt werden, werfen aufgrund der geringen Entlohnung pro Stream kaum Gewinn ab. Zudem fällt durch die Ausbreitung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) die sogenannte „Gebrauchsmusik“ zunehmend als Einnahmequelle weg. Liveauftritte und Studioaufnahmen stellen daher mit rund 70 Prozent der Einnahmen die wichtigste Einkommensquelle von ausübenden Musikerinnen und Musikern dar – allerdings werden oft immer noch keine bis sehr niedrige Auftrittsgagen gezahlt, eigene Tourneen sind aufgrund der gestiegenen Produktionskosten zunehmend nicht mehr finanzierbar. Auch für Musikclubs und Festivals hat sich die Situation durch inflationsbedingt steigende Kosten in allen Bereichen (Miete, Energie, Personal, Einkauf, Versicherungen, Dienstleistungen), den hohen Investitionsdruck und die sinkende Kaufkraft des Publikums deutlich zugespitzt.Arne Braun sagte: „Die aktuell schwierige Situation im Konzertbereich bedeutet für Musikveranstalter oft ein Risiko, neue Formate zu entwickeln und junge, noch unbekannte Acts zu buchen – insbesondere im ländlichen Raum. Das ist eine alarmierende Entwicklung – und hier setzen wir an. Baden-Württemberg hat großartige Popkünstlerinnen und Popkünstler, viele von ihnen exzellent ausgebildet an unserer Popakademie. Mit unserer POPLÄND-Initiative und dem neuen Förderprogramm wollen wir den Musikschaffenden, den Livemusikspielstätten und ihrem Publikum kreative Räume in Baden-Württemberg sichern.“

Mai

28.05.2025

7×7 April 2025 – Videos online

Wer nicht beim 7×7 im April 2025 vor Ort im Tollhaus dabei sein konnte, kann sich jetzt auf YouTube die Videos folgender Speaker*innen anschauen.🔸 Juliane Langer, Moderation und Eventdesign🔸 Edith Chassein – Die Anekdotensammlerin, Biografin und Zuhörerin🔸 Michele Mahn, Sängerin, Songwriterin, Entertainerin🔸 Kultunauten – Creative Concepts, Kreativagentur🔸 Michael Otto, Texter und Storyteller🔸 Carina Heilig, Künstlerin & UX / UI Designerin Die Videos findet ihr hier >>

21.05.2025

Neue MFG-Initiative bringt Games und Gesundheitsbranche zusammen

Eine cross-sektorale Initiative für ein Zukunfts- und WachstumsfeldMit GiG – Games & Gamification im Gesundheitswesen unterstützt das Land Baden-Württemberg gezielt Innovation an der Schnittstelle von Games und Gesundheit. Als Landesgesellschaft der Kreativ- und Games-Branche lädt die MFG Baden-Württemberg u. a. in Partnerschaft mit BIOPRO Baden-Württemberg, der Landesgesellschaft für die Gesundheitsindustrie, ab Juli 2025 zu folgenden Formaten ein:GiG xTalks: Wissensbrücken schaffen für erfolgreiche Zusammenarbeit von Gesundheits- und Games-MarktGiG xLabs: Ein Hands-on Angebot, in dem Ideen entwickelt und innovative Ansätze für den Einsatz von Games im Gesundheitswesen erprobt werdenPrototypenförderung: Mit finanzieller Unterstützung können entwickelte Ideen aus den GiG xLabs zu Prototypen weiterentwickelt werdenVernetzung & Partnerschaften: Austauschplattformen, um Entwickler*innen, Hersteller*innen und Forscher*innen von Gesundheitslösungen mit spielerischen Ansätzen zusammenzubringen und neue Kooperationen zu initiierenMehr Infos findet ihr hier >>

12.05.2025

Invest BW Innovationsförderung – Neuer Förderaufruf

Der 1. Förderaufruf zu Invest BW – Innovation IV erfolgt missionsorientiert und hat zum Ziel, Projekte und Maßnahmen von Unternehmen in Baden-Württemberg zu fördern, die Innovationen in den Bereichen „Virtuelle Welten, Digitale Zwillinge, Blockchain und Cybersicherheit“ und/oder „Maschinenbau, Robotik, Sicherheit und Verteidigung“ entwickeln.Frist zur Skizzeneinreichung: 08.07.2025, 13 UhrDas erfolgreiche Innovationsförderprogramm Invest BW, in dessen Rahmen seit 2021 bereits 839 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 916 Millionen Euro mit einer Fördersumme von rund 330 Millionen Euro realisiert wurden, wird auch in den Jahren 2025 und 2026 fortgesetzt. Im Landeshaushalt stehen für die Fortführung des Programmes insgesamt zusätzlich 149 Millionen Euro zur Verfügung.Mit den Invest BW-Förderrunden in den Jahren 2025 und 2026 verfolgt das Ministerium auch das Ziel, Unternehmen anzusprechen, die Wertschöpfungspotenziale in neuen Anwendungsfeldern für sich erschließen möchten. Insofern leistet Invest BW einen Beitrag, Unternehmen im Prozess insbesondere der digitalen Transformation zu unterstützen.Für die Umsetzung von erfolgreichen Projektideen aus den Themenbereichen „Virtuelle Welten, Digitale Zwillinge, Blockchain und Cybersicherheit“ sowie „Maschinenbau, Robotik, Sicherheit und Verteidigung“ ist eine Fördersumme von 16 Millionen Euro vorgesehen. Förderanträge können beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH) über die Invest BW-Webseite seit dem 8. Mai 2025 bis zum 8. Juli 2025, 13.00 Uhr, eingereicht werden. Die Förderung soll sowohl technische als auch nichttechnische Innovationen umfassen. Auch neue Geschäftsmodelle sowie Prozess- und Dienstleistungsinnovationen, die zur wirtschaftlichen Stärkung und technologischen Souveränität beitragen, können als Förderantrag eingereicht werden.Zweite Förderungen für 2025 geplantDer zweite Invest BW Förderaufruf in diesem Jahr ist für das dritte Quartal 2025 geplant. Dann sollen die Themen „Gesundheit und Leben“ sowie „Materialien und Ressourcen“ im Mittelpunkt stehen. Die Auswahl der Themenfelder orientiert sich an den Zukunftsbildern des Impulspapiers der Technologiebeauftragten der Wirtschaftsministerin, Prof. Dr. Katharina Hölzle, zur „Zukunft der Wertschöpfung Baden-Württemberg“.AntragsstellungAntragsberechtigt sind Unternehmen jeder Größe, Start-ups sowie Forschungseinrichtungen. Zur Antragstellung gilt das Stichtagsprinzip. Die eingereichten Vorhaben werden nach festgelegten Förderkriterien und unter wettbewerblichen Gesichtspunkten bewertet. Weitere Details und Informationen zur Antragstellung, der Auswahl und Bewertung der Anträge, dem Förderaufruf und der Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums finden sich online.Webseminar Invest BW IVFür alle Interessierten findet am 19. Mai 2025 um 10.00 Uhr ein Web-Seminar statt, in dem Details zum Förderaufruf und zur Antragsstellung erklärt sowie Fragen beantwortet werden. Die Anmeldung ist online möglich.

12.05.2025

„KI-Champions Baden-Württemberg 2025“ ausgezeichnet

Das Land hat zum sechsten Mal die „KI-Champions Baden-Württemberg“ geehrt. Ausgezeichnet wurden acht Unternehmen, darunter eine mit Firmensitz in Karlsruhe, und eine Forschungseinrichtung.Acht Unternehmen und eine Forschungseinrichtung wurden von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zu Extern: „KI Champions 2025" gekürt. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Kongresses „Virtuelle Welten – Chancen im Metaverse erleben“ in der Stuttgarter Porsche-Arena statt.Wie die Wirtschaftsministerin betonte, haben sich noch nie so viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Mit 56 Bewerbungen verzeichnet der Wettbewerb in diesem Jahr eine neue Rekordbeteiligung. Seit 2020 haben über 180 Unternehmen und Forschungseinrichtungen an dem Wettbewerb teilgenommen, 45 davon wurden prämiert – darunter bekannte Unternehmen wie Böhringer Ingelheim, EnBW, Festo, Trumpf oder Voith. Die Auszeichnung wurde dieses Jahr zum sechsten Mal vergeben.Unter den Preisträgern ist die mediacalvalues GmbH Die mediacalvalues GmbH mit Sitz in Karlsruhe wurde für ihre Lösung medicalvalues – Künstliche Intelligenz für medizinische Diagnostik ausgezeichnet. Die KI-basierte Lösung des Unternehmens unterstützt den komplexen diagnostischen Entscheidungsfindungsprozess durch die disziplin- und sektorenübergreifende Zusammenführung und Interpretation enormer Datenmengen. Diese medizinischen Datenpunkte werden in anwendbare diagnostische Erkenntnisse verwandelt. Wichtiger Bestandteil der KI-StrategieDie Auswahl der Preisträger wurde von einer sechsköpfigen Jury getroffen, der Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Künstliche Intelligenz angehörten. Die Jurymitglieder: Stephanie Baade, stellvertretende Geschäftsführerin des Extern: KI Bundesverbandes, Moritz Gräter, CEO des Extern: Innovation Parks Artificial Intelligence (IPAI) in Heilbronn, Extern: Prof. Dr. Katharina Hölzle, Technologiebeauftragte der Wirtschaftsministerin und Institutsleiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, sowie geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Matthias Hornberger, Vorstandvorsitzender des Cyberforums Karlsruhe, sowie Prof. Dr. Christoph Runde, Geschäftsführer des Virtual Dimension Centers Fellbach. Das Wirtschaftsministerium wurde vertreten durch Prof. Schäfer, Leiter der Abteilung „Industrie, wirtschaftsnahe Forschung und Digitalisierung“.