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April
29.04.2021
Europa – ein Versprechen
Europa – ein Versprechen ist das Thema der 25. EKT 2021. Die Veranstaltungspartner*innen aus Kunst, Wissenschaft, gesellschaftlichen Initiativen und Politik haben gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe und dem Badischen Staatstheater dieses Europa und seine Versprechen aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Wird Europa seinen Versprechen gerecht? Um welches Europa geht es eigentlich? Europa eine Friedenszone? Was ist mit der Ukraine und der Krim, mit den Migrationsbewegungen über das Mittelmeer, mit Kriegen und Aufständen in der Peripherie des Kontinents, aber auch der Europäischen Union? In vielen Beiträgen wird jedoch auch der Erfolg Europas und der Europäischen Union spürbar.
Die 25. Ausgabe des Festivals ist durch und durch von der Corona-Pandemie geprägt. Statt 2020 findet sie 2021 statt, und die Pandemie erschwert jede Planung.
Unter www.europaeische-kulturtage.de findet Ihr das vielfältige Programm der 25. Europäischen Kulturtage Karlsruhe
Wenn analoge Verabredungen erschwert sind, warum mischen Sie sich nicht digital unter Menschen?
Ein idealer Treffpunkt ist das Festivalcafé #EUtopia. Die Kinemathek stellt ihre Räume als Anlaufpunkt für Festivalbesucher*innen, Künstler*innen und Kulturinteressierte zur Verfügung – soweit die Gesetzgebung dies unter Corona-Bedingungen zulässt. Mit dem Konferenztool „wonder.me“ habt Ihr sogar die Möglichkeit, in virtueller Café-Atmosphäre auf ein Schwätzchen zusammen zu kommen. Oder sich zum Mittagessen zu treffen. Oder (gefühlt gemeinsam) ein Feierabendgetränk an der Bar zu nehmen. Alles dazu ist unter www.kinemathek-karlsruhe.de zu erfahren.
28.04.2021
Neue Servicezeiten der MFG Corona-Hotline
Über die Corona-Hotline erhalten Künstler*innen, Kultur- und Kreativschaffende sowie Kultureinrichtungen eine erste Beratung zu aktuellen Fragen rund um die Corona-Hilfen. Unter der Hotline 0711 90715-413 sind Expert*innen erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.
Ab 3. Mai 2021 sind die Servicezeiten der Hotline bis auf Weiteres von Mo bis Mi von 14 bis 16 Uhr. Anrufende außerhalb dieser Sprechzeiten werden zurückgerufen.
Corona-Servicewebsite mit weiterführenden Infos
Neben der Corona-Hotline bietet die MFG Baden-Württemberg zudem auf ihrerWebsite einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Künstler*innen, Kultur- und Kreativschaffende sowie Kultureinrichtungen während der Corona-Krise und darüber hinaus branchenrelevante News.
Eine weiterführende Beratung für mittelfristige Anliegen und zu unternehmerischen Fragen erhalten Kreativschaffende über die kostenlosen Orientierungsberatungender MFG. Die einstündige Beratung findet per Zoom oder Telefon statt. Eine Anmeldung ist hierfür erforderlich.
28.04.2021
VINCI Startup Speed Dating 2021
Über die Teilnahme am Online Event "VINCI Startup Speed Dating 2021" bietet der VINCI-Konzern Startups den unmittelbaren Zugang zu seinen operativen Entscheider*innen und damit zu gemeinsamen Kundenprojekten.
VINCI ist einer der weltgrößten Bau- und Konzessionskonzerne und vereint in Deutschland über drei Konzernzweige, VINCI Energies, Eurovia und VINCI Concessions, eine Vielzahl an Leistungsangeboten, Branchen und Kunden. Dabei dreht sich alles um Infrastrukturen: Produktionsanlagen, Energieversorgung, Software und Hardware bis hin zu Straßen, Autobahnen und Gebäuden. Der Fokus von VINCI Energies in Deutschland liegt als Dienstleister auf der Stromversorgung, auf Elektro- und Automatisierungslösungen, IT, Netzwerk- und Kommunikationslösungen, Industrieisolierung, Schall- und Brandschutz sowie auf technischem Facility Management. In der D-A-CH Region sind wir mit über 300 Business Units präsent und verfügen über Zugang zu über 10.000 Kunden, jährlich über 60.000 Aufträgen und damit auch Projekten, die wir mit Startups angehen möchten.
Startups mit Interesse an der Zusammenarbeit mit VINCI können sich bis zum 09. Mai 2020 für die Teilnahme am Startup Speed Dating kostenfrei registrieren.
Gesucht werden insbesondere Startups in den nachfolgenden Technologiefeldern:
Smart Maintenance – Service, Inbetriebnahme, Wartung & Instandhaltung von Anlagen
Grüner Wasserstoff – Lösungen für dezentrale Erzeugung und Dekarbonisierung der Energiewirtschaft
Cyber Security – Lösungen für eine sichere Netzwerkumgebung
Digitaler Zwilling – Lösungen für die produzierende Industrie
Smart Construction – Digitale Lösungen für eine effiziente, emissionsfreie und sichere Baustelle
VINCI sucht Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die über eine demonstrierbare Lösung verfügen und auf der Suche nach Marktzugang und einem starken Unternehmenspartner zur Realisierung gemeinsamer Praxisprojekte sind.
Das VINCI Startup Speed Dating findet am Dienstag, 08. Juni, 9-11 Uhr als Onlineevent statt.
Die teilnehmenden Startups werden die Gelegenheit bekommen, Kunden und Entscheider der VINCI-Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem Pitch mit anschließender Q&A von ihrer Lösung zu überzeugen. Sie treffen die Entscheider*innen von VINCI Energies, den dazugehörigen Marken Actemium (Industrietechnik), Axians (IT), Omexom (Energietechnik), den Unternehmen des Bereichs Building Solutions (Gebäudetechnik) sowie der VINCI-Tochter Eurovia. Ziel ist es, nachhaltige gemeinsame Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
20.04.2021
"Ungezeigte Kunst" Kreativität lebt
18 Künstler*innen des Kunstkreises Karlsdorf-Neuthard zeigen derzeit in einer Online-Ausstellung Arbeiten, die während der Beschränkungen der Corona Pandemie entstanden sind. Zu sehen sind Bilder in Ölmalerei, Acryl- oder Mischtechnik, diverse Fotoarbeiten, Werke der Holzbildhauerei und Gefäße und Skulpturen aus Ton. Einige der Werke sind ergänzt von Kommentaren und Gedanken, welche die Künstler*innen bei der Entstehung begleitet haben. Es ist die erste Online-Ausstellung, die der Verein anbietet.
Der erste Vorsitzende des Vereins, Martin Günther, äußert sich zufrieden: „Seit 35 Jahren gibt es den Kunstkreis und wir sind stolz darauf, dass unser Verein immer noch existiert. Wie bekannt, sind Künstler*innen keine ganz einfachen Menschen. Es tickt bei Jedem und Jeder ein ganz individuelles Gen, gelegentlich eine Herausforderung an die Gemeinschaft. Aber es glückt jedes Jahr aufs Neue, tolle Treffen, explizit gute Ausstellungen, tausend Ideen zu verwirklichen … bis Corona kam und dann 2020 alles ausgebremst hat, aber nicht bei uns!“
Eine groß angelegte Plakat-Aktion in Karlsdorf-Neuthard macht die Öffentlichkeit zusätzlich auf die Online-Ausstellung aufmerksam, die bis zum 15. Mai 2021 hier online geschaltet ist >>
15.04.2021
creatables – WORKING WELL
Die creatables Bewegung widmet sich auch 2021 in Schwerpunktveranstaltungen gezielt dem Thema Nachhaltigkeit, Innovation und dem Einsatz von Games-Mechaniken in mittelständischen Unternehmen. Den Anfang macht am 28. April 2021 der Themenschwerpunkt „Working Well“. Bei der kostenfreien Online-Veranstaltung, die von der MFG mit Karlsruher Partnern, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro und dem CyberForum, veranstaltet wird, geht es um nachhaltige, effiziente und zugleich kreative Methoden und Werkzeuge für das neue Arbeiten während und nach der Pandemie.
Die Arbeitswelt verändert sich seit einigen Jahren rasant durch die anhaltende Digitalisierung, aber auch aufgrund der Demografie und neuer Arbeitsmodelle. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein rein technischer Ansatz bei Neuerungen am Arbeitsplatz nicht notwendig zu mehr Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden führt. So wie bei Produkten der/die Nutzer*in mit seinen Bedürfnissen immer mehr in den Fokus gelangt, so geht es auch in der Arbeitswelt mehr und mehr darum, mit und für die Mitarbeitenden Arbeitsumgebungen zu schaffen, die menschenzentriert Wohlbefinden am Arbeitsplatz erzeugen. Die Erfahrung von Selbstwirksamkeit, die Transparenz von Prozessen, eine klare Bedienbarkeit von Tools, Werkzeugen und Programmen, Team-Diversität und -Wertschätzung, kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten und Kreativität – das sind beispielhafte Erfolgsfaktoren für das effiziente, anpassungsfähige und zugleich menschenwürdige – und somit “gute” – Arbeiten im Unternehmen.
Speziell durch die Corona-Pandemie sind mit diesen Erfolgsfaktoren verknüpfte Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen wie „Gesundheit und Wohlergehen“ stark in den Fokus gerückt. Wie können Mitarbeiter*innen im Home Office motiviert werden? Wie wird die Zusammenarbeit und auch Führung im Unternehmen neu organisiert? Wie geht Kreativität durch das Remote-Arbeiten nicht verloren? Hier setzt die creatables-Initiative mit „WORKING WELL“ an, einem Format, das gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, diconium, Dienstleister für den gesamten Prozess der digitalen Transformation mit Hauptsitz in Stuttgart; und Bechtle, dem im baden-württembergischen Neckarsulm ansässigen, in ganz Europa agierenden Systemhaus, entwickelt wurde. Es geht den Partnern um nachhaltige, effiziente und zugleich kreative Methoden und Werkzeuge für das neue Arbeiten während und nach der Pandemie.
Programm
Das Programm der Online-Veranstaltung am 28. April 2021 setzt drei Schwerpunkte: Neues wagen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit kooperativ denken, Mitarbeitende mitnehmen. Die zentralen Fragen dabei: Wie werden Mitarbeitende für die anstehenden Veränderungen motiviert und einbezogen und wie erwerben sie die nötigen neuen Skills? Wie befördern wir mit digitalen Mitteln Gesundheit und Wohlbefinden? Prof. Steffen P. Walz vom Transformationsspezialisten diconium zeigt hierzu Lösungen aus der eigenen Kundenarbeit.
Benjamin Morgenstern, Bechtle wiederum gibt Einblicke in seine Ansätze, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur am Arbeitsplatz kooperativ gedacht und umgesetzt werden kann. Wichtig dabei ist, aus einer Machbarkeitssicht („Mit IT geht Alles“) einen Einblick in Bestpractice-Konzepte zu geben. Unter dem Stichwort „Weniger ist mehr“ zeigt Bechtle, wie das Zusammenspiel von it gestützter Kommunikation mit Hardware- und Softwarekomponenten mit Elementen analoger Vorgehensweisen gedacht werden kann. Ziel der Überlegungen ist, für jedes Unternehmen das optimale Konzept eines nachhaltigen Arbeitsplatzes zu designen.
Julian Hoß, Kommunikationsagentur und Filmproduktion NACONA, zeigt, welche neuen Wege möglich sind, wenn man mit alten Mustern bricht und mutig Neues wagt. Wie bekommt man aus nüchternen Erkenntnissen farbenfrohe Kreation? Welche Unternehmenskultur ist notwendig, um kreative und motivierte Mitarbeiter*innen anzuziehen und zu halten
Alle Teilnehmenden werden anschließend eine kreative Methode kennenlernen, vorgestellt von diconium, mit welcher kooperativ nachhaltige Lösungen für das “gute”, nachhaltige und zugleich geschäftsorientierte, digitale Arbeiten im Unternehmensalltag entstehen können.
Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.
Mehr Infos zur Veranstaltung findet Ihr hier >>
15.04.2021
Härtefallhilfen und Fortsetzung fiktiver Unternehmerlohn
Die Landesregierung hat den Weg für Härtefallhilfen und die Fortführung des fiktiven Unternehmerlohns geebnet. Damit wird eine wesentliche Förderlücke in der Überbrückungshilfe III aus Landesmitteln geschlossen. Die Härtefallhilfen bieten künftig auch individuelle Unterstützung für diejenigen, die bisher keinen Zugang zu den Programmen haben.
Der Ministerrat hat die Beteiligung an den Härtefallhilfen des Bundes und der Länder und die landesseitige Fortführung des fiktiven Unternehmerlohns am 13. April beschlossen. Für die dritte Phase der Überbrückungshilfe wird das Land diesen auf Antrag pauschal in Höhe von 1.000 Euro pro Monat berücksichtigen und auszahlen.
Die Überbrückungshilfe III des Bundes ist derzeit das zentrale, branchenoffene Corona-Hilfsprogramm für die von der Pandemie besonders betroffenen Unternehmen und Selbstständigen. Der Forderung Baden-Württembergs nach einem fiktiven Unternehmerlohn ist der Bund nicht gefolgt. Daher wird das baden-württembergische Modell fortgesetzt. So können künftig auch Inhaber*innen von Personengesellschaften und Einzelunternehmen einen fiktiven Unternehmerlohn erhalten. Diese könnten bisher zwar eine Erstattung der Fixkosten erhalten, der Unternehmerlohn durch die Neustarthilfe sei dann bisher jedoch verwehrt geblieben, da beide Programme nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden dürfen.
Weil viele Selbstständige und Inhaber*innen von Personengesellschaften keine eigenen Gehälter beziehen, reicht hier eine reine Fixkostenerstattung nicht aus. Der fiktive Unternehmerlohn bietet hier eine gewisse Kompensation von 1.000 Euro pro Monat.
Die Härtefallhilfen sind ein zusätzliches Angebot an die Unternehmen. Sie ergänzen die bisherigen Hilfen des Bundes und der Länder in der Corona-Pandemie. Mit den Härtefallhilfen können die Länder auf Grundlage von Einzelfallprüfungen die Unternehmen unterstützen, die nach Ermessensentscheidungen der Länder eine solche Unterstützung benötigen.
Bund und Länder stellen für die Härtefallhilfen einmalig Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt bis zu 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Bund und Länder bringen diese Mittel je zur Hälfte auf. Die Bundesmittel sind bis zum 15. Dezember 2021 abrufbar.
Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen und Selbstständige, die eine Corona-bedingte erhebliche finanzielle Härte erlitten haben. Eine Corona-bedingte erhebliche finanzielle Härte liegt insbesondere vor, wenn Unternehmen außerordentliche Belastungen zu tragen haben, die absehbar ihre wirtschaftliche Existenz bedrohen.
Die Ergänzung des fiktiven Unternehmerlohns im Antragsverfahren für die Überbrückungshilfe III sowie die länderübergreifende Plattform für die Härtefallhilfen werden voraussichtlich im Mai 2021 zur Verfügung stehen. Parallel dazu werden auch die Verbesserungen in der Überbrückungshilfe III eingeführt, um die Antragsprozesse bestmöglich aufeinander abzustimmen.
Hier findet Ihr die Pressemeldung des Land Baden-Württembergs zum Thema >>
13.04.2021
Fonds Soziokultur fördert mit zwei Ausschreibungen partizipative Kulturarbeit
Mit zwei Ausschreibungen ruft der Fonds Soziokultur zeitgleich zur Einreichung von Projektideen auf. „U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen“ wendet sich an junge Akteur*innen zwischen 18 und 25 Jahren, die erste Schritte bei der Umsetzung eigener Kulturprojekte gehen möchten. In der „Allgemeinen Projektförderung“ vergibt er Fördermittel für größere soziokulturelle Projekte an freie Initiativen und Einrichtungen. Vom 2. April bis 02. Mai 2021 ist das Antragsportal für beide Förderprogramme geöffnet. Beantragt werden können Gelder für die Durchführung von zeitlich begrenzten Projekten der partizipativen Kulturarbeit in ganz Deutschland. Beginn dieser Projekte darf frühestens Mitte Juli 2021 sein, die Projekte dürfen jedoch bis Ende 2022 dauern. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stellt dem Fonds Soziokultur hierfür jährlich Mittel in Höhe von 2 Millionen Euro zur Verfügung.
Was wird gefördert?
Soziokulturelle Projekte beteiligen Bürger*innen jeden Alters aktiv und bearbeiten gesellschaftliche Fragen mit künstlerischen Mitteln. Wie lassen sich beispielsweise Solidarität oder Fürsorge als Kulturprojekt bearbeiten, wie können Künstler*innen oder Kulturpädagog*innen mit künstlerischen Laien etwas Neues schaffen? Welche Erfahrungen in Bildern, Texten, Sound- und Filmclips von älteren oder jungen Menschen gibt es, wie sie Krisen überstehen oder ihr Zusammenleben wünschen? Anlässe für ein soziokulturelles Projekt finden sich in der Gesellschaft, sie mit künstlerischen Mitteln wie Literatur, Sound, Theater, Comic, Tanz, Perfomance in allen Mischformen aufzugreifen, ist Kern eines soziokulturellen Projektes. Während im Förderprogramm „U25“ bis zu 4.000 Euro (maximal 80%) in einem vereinfachten Antragsverfahren zur Verfügung stehen, können in der „Allgemeinen Projektförderung“ ebenfalls bis zu 80% der Gesamtkosten und maximal 30.000 Euro beantragt werden.
Mehr Infos zur Allgemeinen Projektförderung findet Ihr hier >>
Mehr Infos zurm Förderprogramm für junge Kulturinitiativen findet Ihr hier >>
08.04.2021
Einreichungen für „Kunst trotz Abstand“ noch bis 18. April möglich
Mit der aktuellen Ausschreibung von „Kunst trotz Abstand“ unterstützt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kulturelle Einrichtungen und Vereine bei der Umsetzung von Freiluftveranstaltungen oder Veranstaltungsreihen, die zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 28. Februar 2022 stattfinden. Eine Antragstellung im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ ist noch bis zum 18. April 2021 über die Website des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich. Die Anträge werden nach Eingang durch eine externe Jury bewertet, die Förderentscheidung erfolgt voraussichtlich Ende Mai 2021.
Insgesamt stehen 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen aller Sparten, die unter Einhaltung der bestehenden Auflagen und rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Die Mittel sollen dafür eingesetzt werden, dass die Veranstalter verantwortungsvoll arbeiten und die erforderlichen Vorkehrungen zur Gewährung des Gesundheitsschutzes treffen können. Auch digitale Formate können gefördert werden, sind aber kein Schwerpunkt der Ausschreibung. Über das erste „Kunst trotz Abstand“-Programm konnten seit September 2020 bislang insgesamt 177 Projekte landesweit mit rund 4,9 Millionen Euro gefördert werden. Zuvor hatte das Kunstministerium die Durchführung von Veranstaltungen mit dem unmittelbar aufgelegten Programm „Kultur Sommer 2020“ unterstützt.
Mehr Infos findet Ihr auf unserer Corona-Sonderseite >>
06.04.2021
Smart Production Park eröffnet im April
Im April 2021 wird mit der Werkstatt10 der erste Abschnitt des Smart Production Parks, für die Karlsruher Gründerszene, auf dem Areal der Privatbrauerei Hoepfner bezogen. In den kommenden Monaten wird dann das Gründer- und Wachstumszentrum für die Digitalbranche fertiggestellt. Auf 3.800 Quadratmetern Fläche haben künftig 20 weitere Unternehmen mit insgesamt 200 Mitarbeitern Platz. Der Smart Production Park ist für regionale Startups aus dem Bereich der digitalen Produktion konzipiert. Außerdem ist das Gründerzentrum die Weiterentwicklung des vom CyberForum betriebenen IT-Accelerators CyberLab.
Startups mit den Schwerpunkten KI, IT und Smart Production, die bereits seit fünf Jahren auf dem Markt sind, können sich ab sofort unter: www.cyberlab-karlsruhe.de bewerben.
Schwerpunkt ist KI in der industriellen Produktion
Das neue Gebäude liegt in bester innerstädtischer Lage und ist von zahlreichen attraktiven IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen umgeben. Der 3,2 Millionen Euro teure Bau wird von der Stadt Karlsruhe mit 2,2 Millionen Euro bezuschusst. Den Rest steuert die Landesregierung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung bei. Betrieben wird der Smart Production Park in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Karlsruhe durch das CyberForum. Schwerpunkt der ansässigen Firmen wird die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion sein.
Fertigstellung ist für September 2022 geplant
Der Startschuss für den Smart Production Park fällt mit dem Einzug der ersten Unternehmen in die Werkstatt10. In dem 500 Quadratmeter großen Maschinenpark können innovative Konzepte für die Digitalisierung der Produktionsanlagen auf ihren Einsatz in der Wirtschaft getestet werden. In den kommenden Wochen und Monaten sollen dann weitere Bereiche des Wachstumszentrums bezogen werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant. Dann verfügen CyberLab und Smart Production Park über insgesamt 5.400 Quadratmeter Fläche für die Weiterentwicklung von Startups.
Mehr Infos zum Smart Production Park findet Ihr hier >>