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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Februar

02.02.2023

Starkes Signal für KI-Standort Baden-Württemberg

Drei Einrichtungen aus Baden-Württemberg werden Teil eines europäischen Netzwerks für Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion und erhalten eine Fördersumme von rund 7,9 Millionen Euro. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Baden-Württembergs als KI-Standort in Europa. Ein Konsortium aus Baden-Württemberg, bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, der Universität Stuttgart und der ARENA 2036, hat sich erfolgreich in einem von der Europäischen Kommission durchgeführten Wettbewerb durchgesetzt und erhält von der Europäischen Union (EU) rund 3,95 Millionen Euro. Mit 22 weiteren Einrichtungen der angewandten Forschung aus acht europäischen Ländern bilden die drei baden-württembergischen Einrichtungen nun das Netzwerk „AI-Matters“. Die EU stellt insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hatte die Bewerbung der baden-württembergischen Einrichtungen frühzeitig unterstützt und sich auch dazu bereit erklärt, den gleichen Betrag zur Verfügung stellen, so dass die Fördersumme rund 7,9 Millionen Euro betragen wird. Das Netzwerk AI-Matters wird Unternehmen aus ganz Europa ab 2024 an voraussichtlich sieben Standorten Test- und Experimentieranlagen zur Verfügung stellen. Das Fraunhofer IPA wird das baden-württembergische Teilkonsortium am Standort Stuttgart koordinieren. Institutsleiter Professor Thomas Bauernhansl sieht den Gewinn des deutschen AI-Matters-Standorts für das IPA und die beiden Stuttgarter Partnerorganisationen als strategisch wichtigen Erfolg. „Die Stärkung der Künstlichen Intelligenz gerade auch im produzierenden Gewerbe ist entscheidend für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Mit den neuen Test- und Experimentieranlagen können wir unser Angebot für die baden-württembergische Industrie in einer Schlüsseltechnologie erheblich ausbauen“, so Thomas Bauernhansl. Ab Mitte 2024 können Anbieter von KI-basierten Komponenten für das produzierende Gewerbe ihre Leistungen an den AI-Matters-Standorten in realistischer Umgebung testen, bewerten und gegebenenfalls zertifizieren lassen. Gerade auch kleine und mittlere Unternehmen mit Produktionsprozessen sollen ihre konkreten Einsatzszenarien für KI experimentell erproben können. Die Wirtschaftsministerin betonte die Bedeutung von KI als Schlüsseltechnologie für die Zukunft und warb bei kleinen und mittleren Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe für das entstehende Testangebot. Die Förderphase dauert bis Ende 2027. Im Anschluss soll sich der dauerhafte Betrieb vollständig aus Kundeneinnahmen finanzieren. Die Pressemitteilung des Landes findet Ihr hier >>

Januar

31.01.2023

The Länd als Games-Standort weiter attraktiv

Wie bewerten die Games-Unternehmen das politische Engagement der einzelnen Bundesländer? Nach den Ergebnissen des game Branchenbarometers, das der game – Verband der deutschen Games-Branche am 26. Januar veröffentlicht hat, gibt es deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung: Am positivsten wird dabei aktuell die Games-Politik von Nordrhein-Westfalen wahrgenommen. Damit klettert das bevölkerungsreichste Bundesland seit dem letzten Ranking im August 2021 vom dritten auf den ersten Platz. Den zweiten Platz teilt sich Hamburg mit Berlin, die damit auf dem zweiten Platz bleiben. Bayern, 2021 noch Spitzenreiter, lässt drei Bundesländer an sich vorbeiziehen und landet dieses Mal nur auf dem dritten Platz. Einen Platz dahinter landet Baden-Württemberg. Für das game Branchenbarometer werden die Mitglieder des game – Verband der deutschen Games-Branche befragt. Zu den über 400 Mitgliedern gehören Spiele-Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der Games-Branche wie Esport-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und Dienstleister. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage an der 125 Mitgliedsunternehmen zwischen dem 17.11. und 24.11.2022 teilnahmen, darunter insbesondere Entwickler und Publisher. Aufschwung der bundesweiten Games-Förderung In den vergangenen Jahren hatten zahlreiche Bundesländer ihr Engagement für die Games-Branche verstärkt. So wurden regionale Games-Förderungen ausgebaut oder neu eingeführt, Games wurden in Koalitionsverträgen stärker berücksichtigt oder regionale Netzwerke gestärkt, Initiativen für Gründende eingeführt und Standortmarketing betrieben. Games-Förderung der MFG  Unter dem Label Games BW bietet die MFG Baden-Württemberg Förderprogramme sowie Vernetzungs- und Vermittlungsangebote für die Games-Branche im Südwesten an. Eine Chance auf finanzielle Förderung haben Entwickler*innen zweimal jährlich: Qualitativ hochwertige, kulturell oder pädagogisch bedeutsame digitale Spiele können durch eine Konzept-, Prototypen- oder Produktionsförderung in zwei Fördervarianten unterstützt werden. Fachliche Unterstützung erhalten Entwickler*innen und Gründer*innen in Baden-Württemberg beispielsweise im GamesHub für Health / Life Science Heidelberg. In dem 2021 mit der Hochschule der Medien initiierten Hub entwickeln Games-Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsbranche Serious Games für Prävention, Therapie und Rehabilitation. Auch im Kokolores Collective, dem GamesHub in Ludwigsburg, erhalten Games-Schaffende umfangreiche Unterstützung in Form einer kollaborativen Projektentwicklung.  Auf den Games-Standort Baden-Württemberg zahlt langfristig auch das von der MFG geschaffene Programm Developer Boost ein. Gründer*innen aus der Games-Branche erhalten knapp sechs Monate lang Unterstützung in Form von Wissenstransfer, Vernetzungsmöglichkeiten oder Teamcoaching. Momentan läuft die Bewerungsphase der dritten Runde. Interessierte Teams können sich noch bis zum 13. Februar 2023 über dieses Online-Formular bewerben. Für mehr Sichtbarkeit der Branche sorgt das Online-Verzeichnis „Games BW Players“. Die digitale Plattform verschafft einen systematischen Überblick aller Akteure der Games-Branche aus dem Südwesten. Um auch kleineren Unternehmen eine Präsenz auf der weltgrößten Messe für digitale Spielekultur zu ermöglichen, hat die MFG eit 2017 einen Gemeinschaftsstand im Business-Bereich auf der Gamescom etabliert. Ein Austausch über neue Trends und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Herausforderungen für junge und kleinere Studios ist bei der Open Stage Games BW möglich, welche vier Mal im Jahr abwechselnd in Stuttgart und in Karlsruhe stattfindet. Quelle: game – Verband der deutschen Games-Branche / MFG Baden-Württemberg Mehr Infos zum Games BW findet Ihr hier >>

30.01.2023

THE CREÄTIVE HOUSE: Pop-up Part 2

Bereits seit 12. Januar läuft das Pop-up Projekt THE CREÄTIVE HOUSE und verwandelt das Haus der Wirtschaft in Stuttgart in einen Hotspot für die baden-württembergische Kultur- und Kreativwirtschaft. Nun geht THE CREÄTIVE HOUSE in die zweite Runde: Bis 17. Februar geben erneut elf Kreativschaffende Einblicke in ihr Schaffen und stellen ihre Projekte und Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung vor. Mit dabei Falk Schneemann Architektur aus Karlsruhe. Die Kultur- und Kreativunternehmen wurden in einem landesweiten Wettbewerb ausgewählt. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielseitigen und kostenfreien Rahmenprogramm. Los geht Part 2 mit einer Vernissage am 2. Februar 2023. Es folgen Vorträge über die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft im ländlichen Raum, die MFG Open Stage Kreativ BW mit der Frage „Was braucht ein kreatives (Arbeits-)Zuhause?“, Impulsvorträge zu den Themen Mode, Technik und Kultur sowie das M³ Medienmacher*innen Meet-up mit aktuellen Trends und erfolgreichen Praxisbeispielen aus der Medienbranche. Zum vollständigen Programm geht es hier >> Die Welt zu einem besseren Ort machen Das Pop-up-Projekt präsentiert die Kultur- und Kreativwirtschaft als branchenübergreifende Innovationstreiberin, von dem ganz Baden-Württemberg profitiert. Die Branche bringt nicht nur Innovationen und Transformationen voran, sondern sorgt mit ihren Ideen, Aktionen und Angeboten auch dafür, dass THE LÄND ein attraktiver Standort für Fachkräfte und Unternehmen ist und bleibt. Die branchenübergreifende Vernetzung und der Austausch stehen im Mittelpunkt des Pop-up-Projektes, das das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in enger Kooperation mit der MFG Baden-Württemberg veranstaltet. Kulturschaffende und Kreativunternehmen aus Baden-Württemberg treffen im Rahmen des Projektes auf Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Aussteller Philip Brückner vom Designstudio Brückner & Brückner mit Sitz in Mannheim und Dortmund ist überzeugt: „Design kann die Welt zu einem besseren Ort machen. Deshalb wählen wir unsere Projekte nach ethischen und moralischen Gesichtspunkten aus." Von THE CREÄTIVE HOUSE erwartet er sich einerseits Kooperationen mit anderen Kreativen. „Wenn es dann noch gelingt, unsere Region noch bekannter und erfolgreicher zu machen, wäre das ein großer Erfolg", so der Kreativschaffende. Kreativ fürs Gemeinwohl Peter Weigand, Architekt und Zimmerman vom Architekturbüro umschichten in Stuttgart arbeitet an den Schnittstellen von Architektur, Kunst, Design und Stadtentwicklung. „Wir versuchen, unsere Gebäude und Architekturen so zu entwickeln, dass sie maximal umnutzbar, erweiterbar, adaptierbar sind", so Weigand. „Es geht viel um Transformation, Nachhaltigkeit, auch soziale Nachhaltigkeit im Bauen. Mit seiner Präsenz bei THE CREÄTIVE HOUSE möchte er Überzeugungsarbeit leisten: „Ich erhoffe mir eine tolle Ausstellung mit innovativen Menschen und Projekten, die auf vielfältige Weisen zeigen, dass es eigentlich alles schon gibt, dass wir alles schon haben – dass wir es einfach nur kreativ und gemeinwohlorientiert einsetzen müssen.“ Albert Schuster von MOJA Design aus Stuttgart entwickelt und gestaltet als Produktdesinger ganzheitliche Produkte. Zudem entwickelt und entwirft das Büro im Bereich Architektur temporäre und mobile Bauten, Sonderbauten und Installationen. „Von THE CREÄTIVE HOUSE erhoffen wir uns natürlich Austausch mit anderen Kreativen, aber auch mit Leuten aus anderen Branchen", so Schuster. Mit seiner Teilnahme am Pop-up Projekt möchte er zeigen, „dass Kreativität Grundlage für Innovation ist". Und dies sei schließlich auch ein Standortvorteil von Baden-Württemberg. THE CREÄTIVE HOUSE PART 2 Brückner&Brückner, Kommunikationsdesign – www.brueckner.studio DUMBO AND GERALD Tape Art, Kommunikationsdesign – www.dumboandgerald.com Daniel Gaspers Möbeldesign, Möbeldesign – www.gaspers-moebeldesign.de FSA – Falk Schneemann Architektur, Architektur – www.falk-schneemann.de Arthelps gGmbH, Modedesign – www.arthelps.de Moebelwerkstatt Florian Oeschger, Möbeldesign – www.restemoebel.net Julia Benz, Bildende Künstlerin – www.juliabenz.de urbanes.land, Architektur – www.urbanes.land My Book, my world, Verlags- und Buchwesen – www.mybookmyworld.com MOJA Design GmbH, Produktdesign – https://moja-design.de/ umschichten, Architektur – www.umschichten.de

27.01.2023

Land schreibt Kleinkunstpreis 2023 aus

Das Kunstministerium schreibt den Wettbewerb um den Kleinkunstpreis 2023 erneut in Kooperation mit der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg aus. Der Preis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aller Sparten der Kleinkunst in Baden-Württemberg. Vergeben werden bis zu drei mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreise und ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro, welche gemeinsam vom Land und der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg getragen werden. Zusätzlich kann seit 2010 eine Persönlichkeit aus dem Bereich der Kleinkunst in Baden-Württemberg mit einem Ehrenpreis geehrt werden. Dieses Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro stiftet die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Eine Jury – bestehend aus Künstlerinnen und Künstlern, Kritikerinnen und Kritikern sowie Veranstalterinnen und Veranstaltern – wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung, die für den 24. Oktober 2023 im Tollhaus in Karlsruhe geplant ist. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2023. Wichtiger Baustein der Kulturförderung des Landes Der Kleinkunstpreis wurde 1986 zum ersten Mal zur Förderung junger Nachwuchskünstlerinnen und -künstler im Bereich der Kleinkunst verliehen. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg finanziert. Weitere Partner sind der Südwestrundfunk und die Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren. Weitere Informationen Die Preise im Jahr 2022 wurden am Dienstag, 12. Juli 2022, im Kulturforum Offenburg verliehen. Die vier Hauptpreise gingen an Comedienne Helene Bockhorst aus Mannheim, das Liedermacher-Duo „die feisten“ aus Mannheim/Kassel, die Band „HASA“ aus dem Südwesten und an Comedian Götz Frittrang aus Friedrichshafen. Den Förderpreis erhielt die Liedermacherin Laura Braun aus Freiburg. Mit dem zum zwölften Mal vergebenen Ehrenpreis wurde Reiner Kröhnert ausgezeichnet. Der Ehrenpreis geht stets an Persönlichkeiten, die sich um die Kleinkunst im Lande verdient gemacht haben. Weitere Infos findet Ihr hier >>

23.01.2023

Initiative Wirtschaft 4.0 verabschiedet Zehn-Punkte-Zukunftsprogramm

Die Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg hat bei ihrem fünften Spitzentreffen das Zehn-Punkte-Zukunftsprogramm „Resiliente Wirtschaft 4.0“ verabschiedet. Damit sollen Unternehmen dabei unterstützt werden, die Potenziale der Digitalisierung weiter auszuschöpfen, Marktchancen zu nutzen und Wege durch die Krise zu finden. Gemeinsame Erklärung verabschiedet Die gemeinsame Erklärung „Resiliente Wirtschaft 4.0 – Unsere Wettbewerbsfähigkeit durch Digitalisierung festigen und ausbauen“ (PDF) wurde mit den Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertreter verabschiedet. Unter dem Eindruck der aktuellen Herausforderungen betonten die Partnerorganisationen der IW4.0, dass die Digitalisierung entscheidend zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz beitragen kann. Als wichtige Bausteine der Arbeit der IW4.0 für die kommenden Jahre rückt das Zehn-Punkte-Zukunftsprogramm, unter anderem die Unterstützung beim Erhalt der Spitzenstellung bei digitalen Zukunftstechnologien, Datensouveränität, Cybersicherheit, gesteigerter Ressourcenunabhängigkeit sowie die Bedeutung um resiliente Lieferketten ins Zentrum. Außerdem geht es darum, Synergien zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu heben. Zudem stehen ebenso die Themen der Chancengleichheit, sich verändernde Arbeitswelten und die Qualifikation der Fachkräfte als wichtiges Handlungsfeld im Fokus. Spitzenstellung bei digitalen Zukunftstechnologien einnehmen Das Zukunftsprogramm betont, dass digitale Zukunftstechnologien für eine krisenfeste und zukunftsfähige Wirtschaft in Baden-Württemberg nicht wegzudenken sind. Ökosysteme wie der bis 2027 in Heilbronn entstehende Innovation Park AI (Ipai), der mithilfe einer Landesförderung von bis zu 50 Millionen Euro realisiert wird, oder auch der Aufbau des Kompetenzzentrums Quantencomputing, für das das Land 40 Millionen Euro bereitstellt, sind von enormer Bedeutung. Sie tragen wesentlich dazu bei, Innovationen auch in Wertschöpfung zu übertragen. Wirtschaft gegenüber den Gefahren im Cyberraum stärken Außerdem soll die IW4.0 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin unterstützen, selbstständig, selbstbestimmt und durch die Anwendung cybersicherer Lösungen die digitale Transformation zu gestalten. Um die Cybersicherheit im Land zu verbessern, ist es erforderlich, die Sensibilisierung für die Bedeutung des Themas und die vorhandenen Angebote weiter auszubauen, sodass noch mehr KMU davon profitieren können. Ressourcenunabhängigkeit und stabile Lieferketten etablieren   Die aktuellen Herausforderungen verdeutlichen, dass unsere Ressourcen noch stärker diversifiziert werden müssen, um punktuelle Abhängigkeiten zu reduzieren. Darüber hinaus muss der Ressourceneinsatz fokussiert werden, denn „alte“ Produkte lassen sich als Rohstoffe nutzen. Die Circular Economy kann daher innerhalb der nachhaltigen Wirtschaft eine wichtige Rolle einnehmen und durch digitale Lösungen effizienter und effektiver ausgestaltet werden. Zukünftig wird auch der Einsatz von Green-IT und nachhaltigen Dienstleistungen immer stärker in den Mittelpunkt rücken. Die vollständige Pressemitteilung findet Ihr hier >>

10.01.2023

Modellprojekt „KreativLand Baden-Württemberg“ startet

Mit dem Modellprojekt „KreativLand Baden-Württemberg“ sollen das gestalterische Potenzial und die innovativen Impulse der kultur- und kreativwirtschaftlichen Unternehmen im Ländlichen Raum stärker sichtbar gemacht werden. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige und leistungsstarke Branche. Sie gilt als moderner Innovationstreiber für Gesellschaft und Wirtschaft, wird jedoch vor allem mit urbanen Räumen verbunden. Das große gesellschaftliche wie wirtschaftliche Potenzial, das sie auch in ländlichen Räumen aufweist, ist bislang wenig konkret betrachtet worden. Mit unserem Modellprojekt ‚KreativLand Baden-Württemberg‘ wollen wir nicht nur die vorhandenen Datenlücken, sondern vor allem auch Wahrnehmungslücken in diesem Bereich schließen“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am 4. Januar 2023 zum Start des Modellprojekts „KreativLand Baden-Württemberg“. Für die Kultur- und Kreativbranche ländlicher Räume liegen derzeit keine konkreten Kennzahlen vor. Hier setzt das Modellprojekt ‚KreativLand Baden-Württemberg‘ an, indem erstmals Kennzahlen erhoben, ausgewertet und in einem zusätzlichen Dialogprozess an verschiedenenen Orten im Ländlichen Raum reflektiert und in Handlungsempfehlungen festgehalten werden. „Ziel ist es, das gestalterische Potenzial und die innovativen Impulse der kreativwirtschaftlichen Unternehmen im Ländlichen Raum stärker sichtbar und beispielsweise für andere Unternehmen oder Kommunen nutzbar zu machen. Denn auch Kultur- und Kreativwirtschaft ist für die Entwicklung des Ländlichen Raums als Wirtschafts- und Kulturstandort von Bedeutung“, unterstrich Hauk. Das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz beauftragte Modellprojekt wird von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gesteuert. Als landesweites Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützt die MFG Baden-Württemberg seit 2014 die Branche im Südwesten mit passgenauen Programmen und Projekten. Mit einem starken Netzwerk in der Fläche und branchenspezifischer Expertise ist die MFG Baden-Württemberg Träger des Modellprojektes. Das Forschungsinstitut Prognos AG ist wissenschaftlicher Partner der MFG Baden-Württemberg für das Modellprojekt. Die Förderung des Projekts wird vom Land mit rund 200.000 Euro finanziert. „Mit diesem Dialogprozess wollen wir konkrete Erfahrungen aus der Praxis von Kreativunternehmen und Kommunen im Ländlichen Raum hören und in die Handlungsempfehlungen zur weiteren Förderung der Branche im Ländlichen Raum einfließen lassen. Vertreterinnen und Vertretern aus der Kreativbranche, Verwaltung und anderen Wirtschaftszweigen sind schon jetzt herzlich eingeladen, Kontakt mit uns aufzunehmen und sich im Rahmen der künftigen Workshops zu beteiligen“, erläutert Carl Bergengruen, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg. „Teil des Dialogprozesses ist auch, dessen Ergebnisse redaktionell zu begleiten und in den sozialen Medien zu kommunizieren“, führte Bergengruen aus. Ziel sei es, das komplexe Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen der Öffentlichkeit näherzubringen und Sichtbarkeit für die Branche herzustellen Die Pressemitteilung findet Ihr auch hier >>

Dezember

25.12.2022

Weihnachtsgrüße aus dem K³-Büro

Ein weiteres Jahr mit großen Herausforderungen geht für uns alle zu Ende. Viele Akteure im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft waren und sind immer noch stark von der Corona- und der Energiekrise betroffen.  Wir konnten in diesem Jahr wieder viele unserer Veranstaltungen vor Ort durchführen, haben aber auch weiterhin digitalen Input und Knowhow geboten, um Euch bei Euren Gründungsvorhaben und euren Unternehmungen bestmöglich zu unterstützen.  Beim KreativStart, dem Pop-up-Store, dem kreativen Speeddating, zahlreichen Seminaren und bei 7×7 konnten wir wieder viele von Euch vor Ort begrüßen, was uns sehr gefreut hat! Auch im nächsten Jahr planen wir wieder spannende Veranstaltungen und Seminare für Euch, egal ob online, vor Ort oder hybrid. Wir freuen uns auf Euch!  Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt gesund! 💫  Euer K³-Team

20.12.2022

Creätivity is in the House

Vom 12. Januar bis 17. Februar 2023 wird das Haus der Wirtschaft in Stuttgart zum Hotspot für die baden-württembergische Kultur- und Kreativwirtschaft. Kultur- und Kreativunternehmen aus dem Südwesten präsentieren in diesem Zeitraum im THE CREÄTIVE HOUSE ihre Projekte und Arbeiten in zwei Kreativsalons vor einem breiten Publikum. Ein breites Rahmenprogramm mit Vernissagen, Performances, Talk-Formaten, After-Work-Lounges und Finissagen ergänzt die beiden Ausstellungen. Im CREÄTIVE HOUSE treffen Kreative auf Vertreter*innen aus Unternehmen, Start-ups, auf Studierende und Auszubildende. Kreative Ideen können in THE CREÄTIVE HOUSE präsentiert, getestet, diskutiert und durch gemeinsames Arbeiten (Co-Working) weiterentwickelt werden. Veranstalter des Pop-up-Projekts THE CREÄTIVE HOUSE ist das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in enger Kooperation mit der MFG Baden-Württemberg. 22 Creätives in zwei Kreativsalons Für die Teilnahme am CREÄTIVE HOUSE konnten sich Kreativschaffende aus ganz Baden-Württemberg im Rahmen einer Ausschreibung bewerben. Im Rahmen eines Open Calls hat die Jury aus über 80 Einreichungen 22 Kultur- und Kreativschaffende für die beiden Ausstellungen ausgewählt. Die zwei Kreativsalons finden nacheinander von 12. bis 27. Januar und von 2. bis 17. Februar 2023 statt. Zwischen den beiden Salons wird umgebaut, THE CREÄTIVE HOUSE bleibt deshalb vom 28. Januar bis 1. Februar geschlossen. THE CREÄTIVE HOUSE – PART 1 12. bis 27. Januar 2023 Rätseldesignerin & Autorin Annekatrin Baumann – www.annekatrinbaumann.de Florian Budke, Designer – www.budke.xyz dot on GmbH, Pixelart und Planer mit Klebepunkten – www.dot-on.de Lorenz Noelle, Designer – www.lorenz-noelle.com Media Thinking, Robert Mucha – www.ki-salon.net Franziska Poike, Film-Business – www.instagram.com/franzipoi/ Rockhuas/Übehaus, Thorsten Schulz, Musikbranche – www.rockhaus.de If Objects could speak, Elena Schilling, Filmbusiness – www.ifobjectscouldspeak.com Studio Sternck UG, Games Design – www.studio-sterneck.com Raimund Vollmer, Journalist Simon Walter, Grafiker und Künstler – www.behance.net/simonwalter 28. Januar bis 1. Februar 2023: Umbau THE CREÄTIVE HOUSE – PART 2 2. bis 17. Februar 2023 Brückner&Brückner, Kommunikationsdesign – www.brueckner.studio DUMBO AND GERALD Tape Art, Kommunikationsdesign – www.dumboandgerald.com Daniel Gaspers Möbeldesign, Möbeldesign – www.gaspers-moebeldesign.de FSA – Falk Schneemann Architektur, Architektur – www.falk-schneemann.de Arthelps gGmbH, Modedesign – www.arthelps.de Moebelwerkstatt Florian Oeschger, Möbeldesign – www.restemoebel.net Julia Benz, Bildende Künstlerin – www.juliabenz.de urbanes.land, Architektur – www.urbanes.land My Book, my world, Verlags- und Buchwesen – www.mybookmyworld.com MOJA Design GmbH, Produktdesign – https://moja-design.de/ umschichten, Architektur – www.umschichten.de Quelle: MFG Baden-Württemberg / THE CREÄTIVE HOUSE Mehr Infos: THE CREÄTIVE HOUSE

15.12.2022

Interview mit Gründerinnen aus dem Perfekt Futur online

Das K³-Büro war beim Female Founders Congress 2022 dabei. Dabei stellt es sich, ihre Arbeit und Tätigkeitsgebiete vor. Präsentiert wird auch das Perfekt Futur – das Zentrum für kreative Gründungen auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe. Im Rahmen des Beitrages kommen aktuelle und ehemalige Gründerinnen des Perfekt Futurs zu Wort.  Daria Morosow ist die Gründerin der Influencer Marketing Agentur All Green Studios, die naturverbundene Influencer*innen betreut und Unternehmen bei ihren Influencer Marketing Aktivitäten unterstützt. Sarah Nagel ist Mitbegründerin der Karlsruher Kommunikationsagentur Minding Gaps. Ihr maßgeschneiderter Content für Unternehmen macht sichtbar, überzeugt und verkauft. Außerdem mit dabei sind die Gestaltungsfreunde. Die über sich sagen: Wir sind die Gestaltungsfreunde – Werbeagentur für Print, Web und Markenführung. Produziert wurde der Beitrag von Nadine Knobloch.  Den Film findet Ihr auf dem YouTube Kanal der Stadt Karlsruhe >>