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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

November

News K3-Portal, Bild: Canva

24.11.2022

Mehr als 2.700 Gäste beim Pop-Up-Store am Rondellplatz

Neues entdecken, zwischen kreativen Produkten stöbern und Kultur- und Kreativschaffende persönlich kennenlernen – unter diesem Motto stand der dreitägige Pop-Up-Store am Rondellplatz in Karlsruhe. Mehr als 2.700 Besucher*innen folgten vom 17. bis 19. November 2022 der Einladung ins Regierungspräsidium. So konnte das bereits sehr gute Vorjahresergebnis nochmal um 35% gesteigert werden und übertraf die Erwartungen der Veranstalter, das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe, bei weitem. Auch die die Resonanz der Besuchenden und der Ausstellenden war insgesamt sehr positiv. Zum ersten Mal war auch die Region Straßburg mit acht Preisträger*innen des Innovationswettbewerbes Tango & Scan vertreten. „Wir waren sehr froh, unser Projekt und unsere Gewinner*innen zum ersten Mal in Karlsruhe präsentieren zu können. Auch von unseren Unternehmen, haben wir sehr positive Rückmeldungen zum Pop-Up-Store bekommen. Nächstes Jahr sind wir sehr gerne wieder dabei“, berichtete Projektleiterin Noémie Hauss von ACCRO. Auf über 600 qm präsentierten mehr als 50 Ausstellende eine bunte Vielfalt der regionalen Kultur- und Kreativwirtschaft. Neben Mode, Schmuck, Fotografien, Keramik und Grafiken, waren viele weitere Themenbereiche vertreten. Mit dabei war auch die junge Kreativagentur Theaterland, die im Perfekt Futur auf dem Schlachthof zuhause ist. „Für uns hat sich der Pop-Up Store voll und ganz gelohnt. Wir konnten unser Angebot nicht nur an zahlreiche Menschen vermitteln, sondern haben auch sehr viel spannende Kontakte knüpfen. Ein super Format für Startups“, resümiert der gelernte Theaterpädagoge und Regisseur Stefan Falk-Jordan seine Eindrücke der dreitägigen Veranstaltung. Sehr gut angenommen wurden auch die neuen Mitmach-Angebote für Besuchende. In kurzen Workshops konnten Kinder und Erwachsene Kerzen, Makramee-Sterne oder Siebruck-Geschirrtücher selbst gestalten. Nach dem überaus erfolgreichen Verlauf der zweiten Auflage ist eine Fortsetzung fest eingeplant. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Umgesetzt wurde der Pop-Up-Store in Kooperation zwischen dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem K³-Büro. Das K³-Büro ist erster Ansprechpartner für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe und eine gemeinsame Einrichtung des Kulturbüros des Kulturamtes und der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. Bild: Sandra Jacques

18.11.2022

10. dokKa Festival – Einreichungen möglich

Die nächste dokKa Ausgabe findet vom 17. bis 21. Mai 2023 in Karlsruhe statt. Das Festivalteam arbeitet bereits an den ersten Programmpunkten zum 10-jährigen Bestehen von dokKa. Am wichtigsten ist aber das kommende Festivalprogramm. Ab sofort sind Einreichungen von Dokumentarfilmen und Hördokumentationen über die Webseite dokka.de möglich. Es besteht bei einer Auswahl die Chance auf den Preis der Stadt Karlsruhe über 1.500.-Euro oder den Nachwuchspreis dotiert mit 500.- Euro. Ein weiterer Preis besteht in der Auszeichnung einer Hördokumentation sowie der Ausstrahlung auf SWR2.  Was kann eingereicht werden? Dokumentarfilme und Hördokumentationen Die Arbeit darf nicht älter als 2 Jahre oder muss nach dem 1.1.2021 entstanden sein Dokumentarfilme ab 40 Minuten Länge Hördokumentationen zwischen 40 und 120 Minuten Länge Ein künstlerischer Vertreter der Arbeit muss für einen Tag zur Präsentation und zum Gespräch nach Karlsruhe kommen Deadline für die Einreichungen ist der 19. Februar 2023! Mehr Infos findet Ihr hier >>

17.11.2022

EU-Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft – digitale Infoveranstaltung

Welche Möglichkeiten bestehen für Akteuer*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft im Rahmen der EU-Forschungs- und -Innovationsförderung? Am 29. November 2022 stellt die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum bei einer Online-Infoveranstaltung von 10:00 – 12:00 Uhr verschiedene Förderfelder des sogenannten Clusters 2 vor, auf die Sie sich in den kommenden zwei Jahren bewerben können. Jetzt bis zum 22. November registrieren Das Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ ist Teil des neunten EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizont Europa“. Es adressiert zentrale gesellschaftspolitische und kulturelle Herausforderungen, vor denen Europa aktuell steht. Die Förderung von „Horizont Europa“ zielt darauf ab, das Innovations­ökosystem für die Kultur- und Kreativwirtschaft zu verbessern, die europäische Wettbewerbsfähigkeit in Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft zu steigern, Unternehmen im Bereich Digitalisierung zu unterstützen und das Innovationspotential der Kultur- und Kreativwirtschaft nutzbarer zu machen. Auf der Online-Veranstaltung wird auch ein bereits gefördertes EU-Projekt präsentiert, wodurch Sie praxisnah erfahren, wie Ihre Förderbeteiligung ablaufen kann. Zudem werden Ihnen internationale Vernetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Nationalen Kontaktstelle Gesellschaft. Bitte wenden sie sich bei Fragen an: nks-gesellschaft@dlr.de Anmelden könnt Ihr Euch hier >>
News K3-Portal, Bild: Canva

11.11.2022

Neuestes Incremental Game des Karlsruher Spielestudios Bling Bling Games für den Deutschen Entwicklerpreis 2022 nominiert

Mit Stolz kann das Karlsruher Spielestudio Bling Bling Games seine Nominierung für den Deutschen Entwicklerpreis 2022 in der Kategorie „Bestes Casual Game“ bekannt geben. Nominiert ist das neuste Spiel der unabhängigen Firma, Idle Ant Colony, das im April 2022 weltweit veröffentlicht wurde. Über das Spiel: In Idle Ant Colony bauen und verwalten Spieler*innen ihre eigenen Ameisenkolonien. Durch die stetige Versorgung der Ameisenkönigin, das geschickte Sammeln von Ressourcen, die Erforschung von Techniken und die Herstellung von Produkten optimieren Spieler*innen die Vergrößerung ihrer Ameisenkolonie über mehrere, unterschiedlich gestaltete Regionen. Dazu gehören zum Beispiel eine Waldregion, ein japanischer Garten, helles Ackerland oder eine mediterrane Region, die an Griechenland erinnert. Jede Region bietet den Ameisen neue Ressourcen, die sie in ihrem Ameisenhügel weiterverarbeiten können. Seltene Honigtauameisen können außerdem von den Spieler*innen eingesetzt werden, um die Produktion oder das Sammeln von Ressourcen zu beschleunigen. Das Ziel von Idle Ant Colony ist es, durch kluges Verarbeiten und Einsetzen von Ressourcen ihren Ameisenhügel auszubauen und über mehrere Regionen zu expandieren. In Zukunft wird das Spiel stetig um weitere Regionen, zusätzliche Produkte und regelmäßige Events erweitert sowie auf das Feedback von Spieler*innen eingegangen. Bling Bling Games ist ein unabhängiges Spielestudio in Karlsruhe. Unser erstes veröffentlichtes Spiel, Crafting Idle Clicker, startete als Ein-Mann-Projekt, doch sein fortlaufender Erfolg hat es uns ermöglicht zu einem kleinen Team zu werden und weitere einzigartige Idle Games zu entwickeln. Idle Ant Colony, das weltweit sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten verfügbar ist, ist unser fünftes, vollständig veröffentlichtes Spiel. Zum Spielestudio >>
News K3-Portal, Bild: Canva

08.11.2022

Videoclips für neues Filmprojekt gesucht

Das Filmboard Karlsruhe ist für sein neues Filmprojekt „Big City Lights“ (AT) auf der Suche nach aktuellen, selbstgedrehten Videoclips.  Im fertigen Dokumentarfilm soll eine emotionale, persönliche und informative Geschichte von Karlsruhe für Karlsruhe entstehen, die auf Festivals einmal um die ganze Welt geht.  Gesucht werden Clips mit Karlsruhebezug sowohl im Stadtgebiet als auch im Landkreis. Es können kurze Statements sein, in denen man erzählt, warum man das Gewählte so besonders findet, aber auch unkommentierte Clips mit Aufnahmen des Ortes, der Umgebung oder der Aktivität werden gesucht.  Fragestellungen für die Videoaufnahmen können sein: Was verbinde ich mit diesem Ort? Was gefällt mir an dieser Aktivität besonders? Warum bin ich gerne hier? Warum mache ich das so gerne? Warum komme ich immer wieder gerne hier her? Was würde ich mir hier für die Zukunft wünschen?  Die Clips können mit dem Handy gefilmt werden und sollten unbedingt im Querformat in höchster Auflösung sein. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2022.  Schickt Euren Clip einfach per Datentranfer, z.B. WeTransfer, an knobloch@filmboard-karlsruhe.de Alle eingesendeten Clips werden vom Produktionsteam gesichtet. Basierend auf der Sichtung wird entschieden, welche Clips im Film verwendet werden. Unter allen Einreichungen wird folgendes verlost:  5x Buch "Karlsruhe als Filmkulisse" 20x DVDs "Independent Days" 10x 2 Tickets Award-Gala Independent Days | 22. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe Alle Infos findet Ihr auch hier >>

04.11.2022

Einziehen in THE CREÄTIVE HOUSE

Vom 12. Januar bis 17. Februar 2023 wird das Haus der Wirtschaft in Stuttgart zum Hotspot für die baden-württembergische Kultur- und Kreativwirtschaft. Veranstalter des Pop-up-Projekts THE CREÄTIVE HOUSE ist das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in enger Kooperation mit der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Kultur- und Kreativunternehmen können in diesem Zeitraum ihre Projekte und Arbeiten vor einem breiten Publikum präsentieren. In Kreativsalons, Ausstellungen und Performances sowie in Talk-Formaten und After-Work-Lounges mit branchenübergreifenden Themen treffen Kreative auf Vertreter*innen aus Unternehmen, Start-ups, auf Studierende und Auszubildende. Kreative Ideen können in THE CREÄTIVE HOUSE präsentiert, getestet, diskutiert und durch gemeinsames Arbeiten (Co-Working) weiterentwickelt werden.  Ausgewählte Kreativunternehmen präsentieren in THE CREÄTIVE HOUSE ihre Produkte, Werke und Arbeiten in visueller, akustischer, medialer oder digitaler Form. Die Auswahl der Kultur- und Kreativschaffenden und deren Produkte und Arbeiten wird von einer Jury mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Verwaltung und der Kreativwirtschaftsförderung getroffen. Abhängig von den Einreichungen und der Auswahl der Bewerbungen werden thematische Schwerpunkte gesetzt. Auswahlkriterien sind Qualität der Arbeiten, Intermedialität, nachhaltige Produktion und Wertschöpfung sowie Cross-Innovation. Bis zum 17. November 2022 können sich Solo-Selbstständige, Unternehmer*innen aus Baden-Württemberg, die in den verschiedenen Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind, für die Teilnahme an diesem Pop-up-Wettbewerb bewerben. Zur Kreativwirtschaft zählen die Teilmärkte Design, Architektur, Software/Games, Werbung, Presse, Buch, Darstellende Kunst, Musik, Film, Kunst und Rundfunk. Hintergrund und Location Rund 31.000 Unternehmen in Baden-Württemberg werden der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeordnet. Die Branche erwirtschaftet jährlich rund 26 Milliarden Euro (2020). In Baden-Württemberg arbeiten mehr als 200.000 Menschen in der Kreativbranche – die Kreativen, die in anderen Wirtschaftsbereichen wie der Automobilindustrie oder im Maschinenbau tätig sind, nicht mitgerechnet. Das Haus der Wirtschaft ist eines der imposantesten Stuttgarter Bauwerke des ausgehenden 19. Jahrhunderts und befindet sich im Zentrum der Stadt – nur wenige Gehminuten von der Königstraße und dem Schlossplatz entfernt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es für die Königliche Zentralstelle für Gewerbe und Handel als Ausstellungsgebäude errichtet. In seinen Räumen wurden vorbildliche Handwerkskunst und Industrieprodukte aus dem In- und Ausland zur inspirativen Anregung für die heimische Wirtschaft präsentiert. Heute ist es ein modernes Kongress-, Ausstellungs- und Dienstleistungszentrum mit rund 5.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Im Januar und Februar 2023 wird es zum Hotspot für Kreativschaffende – zum Haus der Kreativwirtschaft oder einfach THE CREÄTIVE HOUSE! Bewerbungen sind bis spätestens 17. November 2022, 12:00 Uhr, hier einzureichen. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
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04.11.2022

Kickstarter Kampagne von vanory

Die vanory GmbH hat mit ihrem Label lixl eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter gestartet. lixl ist ein noch nie dagewesenes Beleuchtungserlebnis für Streamer, Gamer und alle, die besondere Beleuchtung lieben. Echte 3D Beleuchtung: Ein gewebtes High-Tech Textil verwandelt einzelne Lichtpunkte in gebogene Linien, die eine beeindruckende Tiefenwirkung schaffen. Die Intensität der Tiefenwirkung ist abhängig von der Helligkeit der Linien und kreiert eine neue Dimension für atemberaubende Lichteffekte. Premium Produktqualität. lixl wird aus hochwertigen Materialien sorgfältig in unserer eigenen Fertigung in Deutschland hergestellt. Dabei kommt ein hoher Anteil an recycelten Materialien zum Einsatz, die reparaturfreundlich ausgelegt sind, um die ökologischen Auswirkungen zu reduzieren und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Community Gedanke: Erweiterbare Hardware, Open Source Software und die enge Verbindung zu einer großen Gemeinschaft, die bereits heute in die Entwicklung eingebunden ist, sichern auch zukünftige Funktionserweiterungen und eine langanhaltende Freude am lixl Lichterlebnis. Sie brauchen jetzt Eure Unterstützung,  um die letzten Schritte zu gehen und die Produktion zu starten. Hier kommt Ihr zur Kickstarter Kampagne >> Weitere unterstützenswerte Projekte findet Ihr hier >>

02.11.2022

Talk & Play #025 – RESTART

Talk & Play kehrt zurück! Dieses Mal bei ColdFire Games. Euch erwartet ein Abend mit Talks, euren Games bei ein paar Getränken und Snacks. Bringt eure Prototypen mit und probiert die neuesten Game-Ideen der anderen aus. TALKS: Steffen Künstler über Leveldesign Sophie Brugmann: "All the things we failed at" Mehr Infos findet Ihr hier >>

Oktober

News K3-Portal, Bild: Canva

28.10.2022

"Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion. " Ausschreibung ist ONLINE

Die Ausschreibung zum neuen Programm „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg und des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg (ZfKT) ist online! Bei „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ werden neun Kultureinrichtungen über einen Zeitraum von 2,5 Jahren auf ihrem Weg zu mehr inklusiver Teilhabe begleitet. Die von einer Jury ausgewählten teilnehmenden Einrichtungen bauen ein Netzwerk für inklusive Arbeit in der Kultur auf. Dazu benennen sie sogenannte Botschafter*innen aus ihren Reihen, die sich weiterbilden, austauschen, Ideen für mehr inklusive Teilhabe in ihren Organisationen entwickeln und das Wissen dort verankern. Außerdem führen die Einrichtungen inklusive Projekte durch. Für die Umsetzung steht den Beteiligten ein Fördertopf zur Verfügung. Jede der neun Kultureinrichtungen ist für die Ausrichtung eines Netzwerktreffens in Zusammenarbeit mit der LKJ verantwortlich.  Das Programm ist für Organisationen offen, die im Kulturbereich arbeiten und mehr inklusive Teilhabe erreichen möchten.  Info-Veranstaltung am 07. November 2022 Für interessierte Einrichtungen findet am 7. November 2022, von 16.00 bis 17.00 Uhr eine digitale Info-Veranstaltung zu „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ statt.  Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 6. November 2022 dafür an unter: kurswechsel-kultur@lkjbw.de Den Link zur Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung. Sprache: Deutsche Lautsprache. Dolmetschung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) auf Anfrage bis 01. November 2022 Mehr Infos findet Ihr hier >>