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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

März

09.03.2023

Neue Infos zum Kulturfonds Energie verfügbar

Unter www.kulturfonds-energie.de können seit wenigen Tagen weiterführende Informationen zum gleichnamigen Hilfsprogramm der Bundesregierung abgerufen werden. Es handelt sich noch um einen vorläufigen Stand. In Kürze soll eine Antragstellung rückwirkend zum 01.01.2023 möglich sein. Folgende Eckdaten zum Kulturfonds Energie sind hervorzuheben: Die Förderung wird rückwirkend für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis 30.04.2024 gewährt und erfolgt in Tranchen. Die Frist für die erste Tranche (Förderzeitraum Januar bis März 2023) läuft bis zum 30.06.2023. Gefördert werden die Mehrkosten für netzbezogene Strom, Gas und Fernwärme. Die Kosten für Öl- und Pelletheizungen werden derzeit nicht berücksichtigt. Für die Berechnung der förderfähigen Kosten wird der aktuelle Arbeitspreis den historischen Kosten gegenübergestellt, wobei eine (fiktive) Einsparung des Verbrauchs berücksichtigt wird. Antragsberechtigt sind öffentliche und private Kultureinrichtungen. Dazu gehören auch soziokulturelle Zentren und Einrichtungen der kulturellen Bildung. Öffentliche Einrichtungen werden mit 50 Prozent der Mehrkosten unterstützt, private Einrichtungen und soziokulturelle Zentren mit 80 Prozent. Eine Kultureinrichtung wird anerkannt, wenn kulturelle Zwecke und Aktivitäten zu mind. 80 Prozent im Vordergrund stehen. Es können innerhalb der Tranchen auch Sammelanträge gestellt werden. Dies kann für kleinere Einrichtungen hilfreich sein und dazu beitragen, die Bagatellgrenze von 500 Euro zu überwinden. Auch Kommunen können ggf. Sammelanträge für ihre Einrichtungen einreichen. Gefördert werden auch Kulturveranstaltende außerhalb von Kultureinrichtungen mit einem gestaffelten Pauschalbetrag. Künstlerinnen und Künstler werden nicht individuell gefördert. Ebenso erfolgt keine Förderung der Arbeitsstätten für die Produktion von Kunst sowie außerhalb geschlossener Räume. Ein ausführlicher FAQ-Katalog steht auf der Internet-Plattform zur Verfügung. Darüber hinaus ist eine kostenfreie Service-Hotline unter 0800/6645685 geschaltet bzw. eine Kontaktaufnahme über die E-Mail-Adresse service@kulturfonds-energie.de möglich. Hier geht es noch zum Video der Infosession: https://www.youtube.com/watch?v=jkKJGgn7oTY

Februar

23.02.2023

Ausweitung und Stärkung der Gründungskultur an der HKA

Der Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e. V. vergleicht Hochschulprofile in der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen und Universitäten. Er zeigt auf, welche Anstrengungen die Hochschulen für eine Stärkung der Gründungskultur unternehmen, und bewertet diese qualitativ und quantitativ. In seiner diesjährigen veröffentlichten  6. Ausgabe für das Jahr 2022 gehört die Hochschule Karlsruhe (Die HKA)  bundesweit unter insgesamt 77 Hochschulen mittlerer Größe (zwischen 5.000 und 15.000 Studierenden) zu den Top 20 Prozent. Im Ranking nimmt sie Platz 12 ein und wird damit vom Stifterverband für ihre ‚vorbildlichen‘ Leistungen ausgezeichnet. In der Gesamtbewertung erreicht sie 50,4 von 60 Punkten und kann somit ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Bewertung im Jahr 2020 stark verbessern, wo sie eine Gesamtwertung von 39,85 Punkten erzielte.  In die Bewertung, die auf einer Befragung der Hochschulen nach einem Indikatorenset basiert, fließen verschiedene Dimensionen ein: Gründungssensibilisierung, -qualifizierung und -unterstützung sowie die institutionelle Verankerung. Auch die Gründungsaktivitäten, das heißt, welche Erfolge die Bemühungen in der Gründungsförderung hervorbringen, die Netzwerkarbeit, das Monitoring und die Evaluationsaktivitäten werden betrachtet. Besonders gut schneidet die HKA in den Kategorien „Gründungsqualifizierung“ und „Netzwerkarbeit in den Gründungsförderungen“ ab. Bei den Gründungsaktivitäten liegt sie unter den Top 10. Diese Ergebnisse zeigen den unmittelbaren Erfolg der Arbeit des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projekts xLab, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam mit den Professoren und Professorinnen der HKA eine Vielzahl von Möglichkeiten etabliert haben, in denen Studierende im Rahmen der Lehre durch die Bearbeitung realer Problemstellungen unternehmerisches Denken und Handeln lernen, Ideen entwickeln und bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt werden. Im Erhebungszeitraum von einem Jahr gab es an der HKA 153 gründungsrelevante Veranstaltungen mit über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der HKA haben in diesem Zeitraum 22 Unternehmen gegründet. Darüber hinaus gab es im selben Jahr 57 Gründungsvorhaben, die aktiv von Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfolgt wurden. Diese Erfolge will die Hochschule weiter vorantreiben und mit dem geplanten Institut für Innovation und Entrepreneurship einen geeigneten Rahmen mit Unterstützungsangeboten für zukünftige Gründerinnen und Gründern schaffen. Start-ups, die aus dem Hochschulkontext entstanden sind: smartEden entwickelt ein Konzept eines smarten Hochbeets, das die darin befindlichen Pflanzen eigenständig bewässert, individuell düngt und per App- und Webanwendung ortsunabhängig bedienbar macht. Diese unterstützt Nutzer auch bei der Pflanzenauswahl und Aussaat und bietet Zugriff auf einen integrierten Online-Shop für passendes Saatgut und Zubehör. EcoPhi entwickelt nachhaltige maßgeschneiderte Remote-Monitoring-Lösungen für Solaranlagen und Wassersysteme speziell für den Einsatz in ländlichen Regionen von Afrika. Die beiden Gründer und ehemaligen Technologie-Entrepreneurship-Studierende Maximilian Spannnagel und Sebastian Zenz wollen damit erreichen, dass Schwachstellen und Probleme rechtzeitig erkannt und Ausfälle vermieden werden. FIAMI entwickelt eine App, über die Schwangere ein Hebammengesuch aufgeben und sich daraufhin Hebammen mit freien Kapazitäten bei ihnen melden können. Mehr dazu findet Ihr hier >>

21.02.2023

Innovationswettbewerb „Sicherheit mit und für KI“ ausgeschrieben

Mit dem Wettbewerb "Sicherheit mit und für KI" fördert das Land Innovationen für sichere und vertrauenswürdige Anwendungen zur Künstlichen Intelligenz aus Baden-Württemberg. Unternehmen können sich bis zum 24. April 2023 um Fördermittel bewerben. In einer zunehmend digital vernetzten und von Künstlicher Intelligenz (KI) beeinflussten Welt wird die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Produkten und Dienstleistungen immer wichtiger. Um die Entwicklung sicherer und vertrauenswürdiger KI-Produkte und KI-Dienstleistungen zu forcieren, hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg am 7. Februar 2023 einen Innovationswettbewerb „Sicherheit mit und für KI“ ausgeschrieben, an dem sich baden-württembergische Unternehmen mit bis zu 3.000 Mitarbeiter*innen beteiligen können. Mit dem Wettbewerb sollen innovative Sicherheitslösungen gefördert werden, bei denen KI-Technologien zum Einsatz kommen oder die dazu dienen, KI-Anwendungen sicherer zu machen. Der Förderschwerpunkt des Innovationswettbewerbs „Sicherheit mit und für KI“ umfasst verschiedene Aspekte der Sicherheit: Neuartige Cybersicherheitsprodukte und -dienstleistungen, die auf KI-Technologien basieren, sind ebenso förderfähig wie Innovationen im Bereich der Betriebssicherheit, etwa von KI-gesteuerten Industrierobotern bei der Zusammenarbeit mit Menschen, sowie Lösungen, die Datenschutz und Datensicherheit in Anwendungen erhöhen. Unternehmen können sich bis zum 24. April 2023 um Fördermittel bewerben. Gefördert werden sowohl Projekte von Einzelunternehmen als auch Vorhaben, die von mehreren Unternehmen zusammen durchgeführt werden. Die maximale Fördersumme für Vorhaben von Einzelunternehmen beträgt 200.000 Euro. Konsortialprojekte, an denen mehrere Unternehmen beteiligt sind, können jeweils mit insgesamt bis zu 300.000 Euro gefördert werden. Die Projekte müssen bis Ende Dezember 2024 abgeschlossen sein. Für interessierte Unternehmen findet am 28. Februar 2023 von 16:00 bis 17:30 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung statt, bei der die Details der Ausschreibung vorgestellt werden. Mehr Infos findet Ihr hier >>

16.02.2023

Mit Games BW auf die Gamescom 2023

Games-Unternehmen und -Einrichtungen aus Baden-Württemberg haben vom 23. bis 25. August 2023 erneut die Möglichkeit, sich auf der Gamescom in Köln dem Publikum zu zeigen. Die MFG Baden-Württemberg organisiert auch in diesem Jahr einen Games BW Gemeinschaftsstand in der Business Area der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele. Interessierte können sich ab sofort als Aussteller*innen am Games BW Gemeinschaftsstand bewerben. Vergünstigte Teilnahmekonditionen und umfangreiches Servicepaket Auf der Messe präsentieren sich die Teilnehmer*innen dem Fachpublikum und knüpfen Kontakte in der internationalen Games-Szene. Mitaussteller*innen am Games BW Gemeinschaftsstand profitieren von vergünstigten Teilnahmekonditionen, einem umfangreichen Servicepaket und gemeinsamen Kommunikationsaktivitäten. Bis 17. März online bewerben Alle Infos zum Games BW Gamescom-Auftritt sind auf der GameBW Website zu finden. Die Plätze für die Mitaussteller*innen sind begrenzt. Eine Bewerbung ist notwendig. Diese ist unkompliziert und bis zum 17. März 2023 möglich. Das Angebot Präsentationsmöglichkeit am Games BW Gemeinschaftsstand Logoplatzierung an der Stele und im Flyer Sichtbarmachung des Unternehmens durch Kommunikationsmaßnahmen der MFG Besuch des Staatssekretärs Dr. Patrick Rapp mit anschließendem Empfang am MFG Gemeinschaftsstand (Donnerstag, 24.8.) Möglichkeit der Teilnahme am Publisher Pitch Games BW am MFG Gemeinschaftsstand (Freitag, 25.8.) Nutzung der Meetingplattform MeetToMatch Nutzung des Besprechungsraums und des Lagers Bereitstellung von Kaffee und Kaltgetränken ein Ausstellerausweis pro Team Eure Vorteile Präsentationsmöglichkeit auf der weltgrößten Games-Messe vor einem internationalen Publikum höhere Aufmerksamkeit durch Standgröße und gemeinsames Kommunikationskonzept Möglichkeit für Networking am Stand, nutzung der Meetingplattform MeetToMatch und Teilnahme am Publisher Pitch Games BW geringer Organisationsaufwand attraktiver Preis durch gemeinsame Nutzung der Infrastruktur Kosten regulärer Preis: 2.800 Euro zzgl. MwSt Preis für Games BW geförderte Unternehmen: 550 Euro zzg. MwSt. (zwei Aussteller teilen sich eine Stele) nicht im Preis enthalten: obligatorisches Marketingpaket der Koelnmesse (ca. 300 Euro), zusätzliche Ausstellerausweise (ca. 60 Euro pro Ausweis) sowie Reise- und Übernachtungskosten Partner des Games BW Gemeinschaftsstand auf der Gamescom sind das  K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe sowie die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK). Hier findet Ihr alle Infos >>

14.02.2023

15. Karlsruher Venture Day – Jetzt bewerben

Ihr habt eine Geschäftsidee aus dem digitalen Business und sucht Risikokapital? Dann bewerbt euch jetzt! Nutzt die Chance eure Idee in 7 Minuten den teilnehmenden Investoren, VCs und Business Angels vorzustellen und anschließend ihre Fragen zu beantworten. Der Venture Day ist eine gemeinsame Veranstaltung des  CyberForum e.V. und der Kizoo Technology Capital GmbH und stellt den größten Startup-Pitch-Event in unserer Region dar. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Startups mit Fokus in den Bereichen IT, Künstliche Intelligenz, IT-Security und Smart Production.  Alle interessierten Startups können sich bis Freitag, 03. März 2023 mit einem kurzen überzeugenden Onepager und Pitchdeck für die Teilnahme am Venture Day bewerben.  Dazu ladet ihr die Bewerbungsunterlagen herunter. Füllt sie aus und schickt sein an ba@cyberforum.de.  Eine Jury aus erfahrenen Investoren, wählt im Anschluss aus allen Bewerbungen bis zu 16 Teams aus, die am Venture Day pitchen dürfen.  Investoren & Co. Bis zu 40 Investoren, VCs und Business Angels nehmen  an diesem Event teil. Sie sind neugierig auf neue und innovative Ideen in den Bereichen Pre-Seed, Seed und auch Growth. Veranstaltungsort Aktuell online. Die entsprechenden Informationen werden pünktlich vor dem Event an die eingeladenen Teams geschickt. Bei Präsenzveranstaltungen werden die aktuell gültigen Corona-Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt und angewandt. Alle Infos findet Ihr hier >>

11.02.2023

Infoveranstaltung zum Bundeskulturfonds Energie am 15. & 16. Februar – Hilfen für Kultureinrichtungen in der Energiekrise

In bundesweiten, digitalen Infosession am Mittwoch, 15. Februar und Donnerstag, 16. Februar informieren Vertreter*innen der Länder gemeinsam mit Gästen der Bundesregierung über den Kulturfonds Energie und beantworten Fragen. Die erste Veranstaltung ist bereits ausgebucht, sie wird aber aufgezeichnet und auf dem Youtube Kanal von Kreativ Kultur Berlin >> veröffentlicht. Für die beiden Infosessions am 16. Februar könnt Ihr Euch noch anmelden! Online-Infosession #2 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 14:00 – 14:45 Uhr Online-Infosession #3 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 15:00 – 15:45 Uhr Informationen zum Fonds finden sich hier: https://tb5c0875c.emailsys1a.net/c/5/6381123/5103/0/17119513/16323/343147/44d3915e31.html Informationen zur Veranstaltung finden sich hier: https://www.kreativkultur.berlin/de/veranstaltungen/infosession-kulturfonds-energie-des-bundes/153/

09.02.2023

Pop-up-Ausstellung zeigt junge Medienkunst am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Unter der Überschrift Go Public! präsentiert die UNESCO City of Media Arts Karlsruhe experimentelle Medienkunstprojekte im öffentlichen Raum. Vom 11. bis 16. Februar 2023 gewähren zehn Studierende der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ausschnitte ihres aktuellen Schaffens im Rahmen einer temporären Ausstellung. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen spiegeln die Welterfahrungen der jungen Künstlerinnen und Künstler und verweisen auf komplexe gesellschaftliche Prozesse, wie der Beziehung zwischen analogem und virtuellem Raum, den Verlust von Naturräumen oder die notwendige Herstellung neuer Materialien wie Biokunststoffe. Auf spielerische Weise werden auch Alltagssituationen in den Videoarbeiten dargestellt, die aufgrund der Internationalität der Studierenden über ihre Begegnungen und Erfahrungen in der Stadt Karlsruhe reflektieren. „Kunst muss in die Öffentlichkeit!“, fordert der renommierte Künstler und HfG-Professor Michael Bielicky und betont, „Um die Werte von Kunst und Kultur zu fördern, muss eine breitere Präsenz von Kunst im urbanen Raum Platz finden. Dies bietet eine opportune Möglichkeit auch für junge Kunstschaffende, Erfahrungen zu sammeln im Bereich von Ausstellungen und Darstellungen“. Um diese Faktoren zu verbinden, begann bereits 2007 unter Leitung von Bielicky die Seminar-Reihe Go Public! an der Hochschule für Gestaltung. Darin fordert er seine Studierenden aus dem Bereich Digitale Medien unter dem Motto „Raus aus der HfG” dazu auf, Ideen in den öffentlichen Raum zu tragen. Seitdem fanden verschiedene Ausstellungen statt, wie 2007 Riding A Train am Karlsruher Hauptbahnhof, 2009 in der Klosterruine Frauenalb, 2010 mit Wald halt – Eine multimediale Schwarzwaldidylle in einer verschneiten Waldhütte bei Schöllbronn oder 2022 auf dem Karlsruher Marktplatz mit Projektionen auf prominente Gebäudefassaden, wie der Stadtkirche. Seit 2021 unterstützt UNESCO City of Media Arts Karlsruhe das ambitionierte Medienkunstprojekt. „Für den künstlerischen Nachwuchs machen wir in Karlsruhe gerne gemeinsame Sache. Go Public! ermöglicht Kunstgenuss in einem spontanen Format, setzt kreative Impulse und eröffnet neue Kunsträume mitten in der Stadt, die für jeden erreichbar sind“, so Anastasia Ziegler, Leiterin der Geschäftsstelle UNESCO City of Media Arts beim Kulturamt der Stadt Karlsruhe. Insgesamt neun Videoarbeiten werden täglich ab 18.00 Uhr auf der Outdoor-Leinwand und im Foyer des Neuen Entrees des Badischen Staatstheaters zu sehen sein. Chefdramaturgin Sonja Walter erklärt, „Medienkunst ist – vor allem im öffentlichen Raum – oft temporär und flüchtig. Das passt zu Theater! Wir freuen uns über die Kooperation mit dem UNESCO City of Media Arts-Büro der Stadt und der Hochschule für Gestaltung, die es ermöglicht aktuelle Werke junger Künstler*innen über die Stadt und in unserem Foyer strahlen zu lassen“. Der Start der Kunstaktion findet am Samstag, 11. Februar 2023 um 18.00 Uhr auf dem Theaterplatz am Badischen Staatstheater Karlsruhe statt. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Éva B. Csonka und Hugo Almeida Pinho, Fedor/Becky, Anna-Lina Helsen, László Kőrösi, Pavel Polenz, Alicia Luna Ripp, Anastasia Wick, NJ Eunchae Won und Rui Zhang. Weitere Informationen: www.cityofmediaarts.de und www.hfg-karlsruhe.de

07.02.2023

Kulturfonds Energie startet im ersten Quartal 2023 – Infoveranstaltungen am 15. & 16. Februar

Der Bund stellt zur Unterstützung der Kultureinrichtungen in der Energiekrise gezielte Hilfen im Umfang von einer Milliarde Euro im Rahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur Verfügung. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat für den „Energiefonds Kultur“ nunmehr die erste Tranche von 375 Mio. Euro freigegeben. Der Fonds soll im Laufe des ersten Quartals starten und für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis 30.04.2024 greifen. Der Kulturfonds Energie wird als Bund-Länder-Kooperation umgesetzt, aufbauend auf den bewährten Strukturen des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen. Der Fonds bezuschusst die Mehrbedarfe bei den Energiekosten anteilig. Nach den bisherigen Überlegungen sollen öffentliche Einrichtungen mit 50 Prozent ihrer Mehrkosten, freie und private Einrichtungen mit 80 Prozent durch den Fonds unterstützt werden. Auch Einrichtungen der kulturellen Bildung wie z.B. Musikschulen und Jugendkunstschulen sowie soziokulturelle Zentren sollen antragsberechtigt sein. Der der Berechnung zugrunde gelegte Energieverbrauch soll pauschal um eine (fiktive) Einsparung von 20 Prozent gekürzt werden. Berücksichtigt werden sollen die Mehrbedarfe für Gas, Wärme und Strom, andere Energieträger sind derzeit nicht umfasst. Auch Kulturveranstaltungen außerhalb von Kultureinrichtungen sollen Hilfen in Form einer Pauschale beantragen können. Weitere Unterstützungsbedarfe, z. B. für Künstler*innen, sollen durch die Länder abgedeckt werden. Die Abwicklung soll – wie beim Corona-Sonderfonds – über eine zentrale Plattform erfolgen. Hier findet Ihr die Pressemitteilung des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)  >> In bundesweiten, digitalen Infosession am Mittwoch, 15. Februar und Donnerstag, 16. Februar informieren Vertreter*innen der Länder gemeinsam mit Gästen der Bundesregierung über den Kulturfonds Energie und beantworten Fragen. Die erste Veranstaltung ist bereits ausgebucht, sie wird aber aufgezeichnet und auf dem Youtube Kanal von Kreativ Kultur Berlin >> veröffentlicht. Für die beiden Infosessions am 16. Februar könnt Ihr Euch noch anmelden! Online-Infosession #2 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 14:00 – 14:45 Uhr Online-Infosession #3 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 15:00 – 15:45 Uhr Informationen zum Fonds finden sich hier: https://tb5c0875c.emailsys1a.net/c/5/6381123/5103/0/17119513/16323/343147/44d3915e31.html Informationen zur Veranstaltung finden sich hier: https://www.kreativkultur.berlin/de/veranstaltungen/infosession-kulturfonds-energie-des-bundes/153/

03.02.2023

Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft 2022

Jedes Jahr werden 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft als Kultur- und Kreativpilot*innen ausgezeichnet. Die Ideen, Projekte und Initiativen der Titelträger*innen geben dabei Einblick in den Diskurs und die Entwicklungsrichtungen der progressivsten und kreativsten Teile der deutschen Wirtschaft. Hier wird heute an Ansätzen gearbeitet, die morgen die ganze Gesellschaft beeinflussen werden. Dabei stellen die 32 Titelträger*innen die besonders herausragenden Projekte dar. Sie wurden im Jahr 2022 aus 700 Einreichungen für die Auszeichnung ausgewählt und verdienen zurecht das Rampenlicht. Doch auch die anderen Einreichungen enthalten viele bemerkenswerte Ideen: Welche Geschichten erzählen die Einreichungen? Zum zweiten Mal hat inotiv, das Netzwerk der Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland, die eingegangenen Einreichungen für die Auszeichnung analysiert. Aus den 700 Bewerbungen im Jahr 2022 lassen sich zwei Trends besonders gut ablesen: Nachhaltigkeit und Digitalisierung – zwei Themen, die zeigen, welche Rolle die Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Transformation einnimmt. Die Ergebnisse Die größten Themen bei den Teilnehmenden im Jahr 2022 sind wie auch schon 2021 Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Herauszuheben ist die Ausdifferenzierung dieser beiden Hauptthemen. Vier Trends zu Nachhaltigkeit 2022: Beyond Recycling, Goodbye CO2, Weniger Plastik im Meer und „Mission: Social Impact“ Vier Trends zu Digitalisierung 2022: „App geht’s“, Spielerisch die Welt retten, Digitalisierung der Kunstwelten und Nachhaltiges Reisen Die Themenfelder Kinder und Frauen waren 2021 schon sehr präsent und wur den dieses Jahr nochmals in 20 Prozent mehr Einreichungen (Kinder: 209 mal, Frauen: 171 mal) genannt. Top-Themen wie die Ausgestaltung von Ideen als Apps (103 mal) und die Unterstützung von marginalisierten Gruppen (rund ein Drittel aller Einreichungen) sind Trends, die 2022 im Vergleich zum Vorjahr deutlich stärker zum Vorschein treten Für Themen wie hybrides Arbeiten, Coaching, Resilienz, Mode, Print, Ernährung, Schaffen von Orten, Feminismus oder Handwerk wurden keine gravierenden inhaltlichen Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr beobachtet. Auch die Anzahl der Nennungen ist größtenteils stabil. Die Pandemie bleibt zwar Thema, wirkt aber eher unterschwellig. Sie prägt wie auch andere Krisen (Ukraine-Krieg, Vertrauensverlust in die Politik) das Handeln vieler Einreichender, die sich jedoch lieber auf ihren Einfluss für konstruktive Lösungen konzentrieren. Beim Entwickeln dieser Lösungen rücken rund ein Drittel der Einreichenden die Vereinbarkeit von Weltrettung und Wirtschaftlichkeit in den Fokus. Die als Vollblutunternehmer*innen veranlagten Kreativen fragen sich, wie sie ihre Projekte weiterentwickeln, professionalisieren oder skalieren können, um den Hauptamtlichen einen finanziellen Rahmen für ihr Transformationsprojekt zu schaffen. Die weichen, aber doch klar messbaren Faktoren der Heldinnenreise und der Ermächtigung ziehen sich ebenfalls wie ein roter Faden durch die Einreichungen. Den kompletten Report findet Ihr hier >>