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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

April

21.04.2023

dokKa-Programm ist online

Das Karlsruher Dokumentarfestival dokKa präsentiert in diesem Jahr vom 17. bis 21. Mai insgesamt 18 Dokumentarfilme und Hördokumentationen in zwei Kinos. Zentraler Veranstaltungsort ist die Kinemathek in der Kaiserpassage. Weitere Vorstellungen gibt es in der Schauburg. Zu allen Programmpunkten finden anschließende Gespräche im Foyer der Kinemathek statt – bis auf wenige digitale Ausnahmen sind die Gäste persönlich anwesend. Neben dem dokKa-Frühstück (Do, 18.5. und So, 21.5., jeweils ab 10 Uhr) steigt die Jubiläumsparty zum zehnjährigen Jubiläum (Sa, 20.5., ab 22 Uhr). Die dokKa-Preise und Recherchestipendien werden am letzten Festivalabend verliehen (So, 21.5., 20.30 Uhr). Mit der digitalen Plattform auf dokka.de gibt es außerdem die Möglichkeit, einige Programmpunkte als Stream online zu sehen und zu hören – und das bis einschließlich 28. Mai. Im Jubiläumsjahr wird die Mediathek um weitere zehn Arbeiten aus den vergangenen Festivaljahren ergänzt. Die Programmübersicht findet Ihr hier >>

März

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31.03.2023

Innovationsfonds Kunst 2023 ausgeschrieben: Förderanreize für Green Culture

600 geförderte Kulturprojekte im ganzen Land mit einer Summe von mehr als 17 Millionen Euro: Das ist die stolze bisherige Bilanz des Innovationsfonds Kunst. In diesem Jahr werden weitere Projekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1,1 Millionen Euro hinzukommen. Bis einschließlich 7. Mai können sich Kulturschaffende aus Baden-Württemberg mit ihren Vorhaben bewerben. Investitionen in einen klimafreundlichen Kulturbetrieb werden erstmals gefördert. Einen inhaltlichen Fokus gibt es 2023 nicht: Vielmehr sollen Bewerberinnen und Bewerber ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die bedeutendste Neuerung kommt 2023 aus dem Bereich Green Culture, also dem klimafreundlichen Kulturbetrieb. Gefördert werden innovative und außergewöhnliche Kunst- und Kulturprojekte, die neue Wege gehen – beispielsweise in Bezug auf Zielgruppen, Spielorte, Inhalte, Beteiligungsstrategien, Darstellungsformen oder spartenübergreifende Ansätze. Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 50.000 Euro, mindestens aber 10.000 Euro. Die Förderentscheidungen trifft eine unabhängige Jury. Projekte ohne ressourcenschonendes Umsetzungskonzept können keine Investitionskosten geltend machen, haben ansonsten aber die gleichen Chancen auf eine Förderung aus dem Innovationsfonds Kunst. Innovationsfonds Kunst Der Innovationsfonds Kunst hat sich als wichtiges Förderinstrument der Landesregierung in der Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs etabliert. Er schafft kreative Spielräume für neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen, für spartenübergreifende Ansätze und ungewöhnliche Aufführungsorte in allen Kulturbereichen. Die Stärke des Innovationsfonds liegt darin, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die unabhängig vom Alltag Raum für neue Entwicklungen schaffen. Anträge für den Innovationsfonds Kunst 2023 können ab sofort online gestellt werden:www.mwk-kunstfoerderung.de/innovationsfonds/
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28.03.2023

2. Deluxe – Lange Nacht der Jugendkultur – Jetzt Veranstaltung anmelden, Förderung beantragen & mitmachen

Am 8. Juli 2023 findet in Baden-Württemberg zum zweiten Mal „Deluxe – Lange Nacht der Jugendkultur“ statt. Für die Veranstaltungen stehen Fördergelder zur Verfügung, die von einer Jugendjury vergeben werden. Mit „Deluxe – Lange Nacht der Jugendkultur Baden-Württemberg“ soll die Jugendkultur in ihrer Breite und Vielfalt sichtbar werden. Durch die Vielfalt an Aktivitäten und Aktiven wird die positive Wahrnehmung von kreativen und kulturellen Aktivitäten von Jugendlichen in der Öffentlichkeit und in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg erhöht. Durch eine gemeinsame attraktive Öffentlichkeitsarbeit erhalten die einzelnen Projekte mehr Aufmerksamkeit vor Ort und können auf diese Weise noch mehr Akzeptanz erreichen. Das öffentliche Bild von Jugend wird positiv besetzt. Die „Lange Nacht der Jugendkultur“ schafft bei jungen Menschen zusätzliche Anreize zur Intensivierung ihrer kulturellen Aktivitäten und bietet die Plattform sich damit einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Junge Menschen arbeiten im Team und stärken ihre Kommunikationsfähigkeit und sozialen Kompetenzen. Die Jugendlichen können so stolz auf ihre Aktivitäten sein und erhalten Anerkennung. All diese Erfahrungen kamen in der Pandemie zu kurz und sind generell wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen. Die „Lange Nacht der Jugendkultur“ eröffnet ihnen einen Raum, in dem sie ihre Anliegen sichtbar machen können. Die „Lange Nacht der Jugendkultur“ lädt zum Schauen, Hören und vor allem zum Mitmachen ein. Jungen Menschen wird die Möglichkeit zum kreativen Experimentieren und Selbstausdruck geboten und ein Gemeinschaftsgefühl entsteht. Mehr Infos findet Ihr hier >>
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24.03.2023

Start-up Reise zur London Tech Week

London ist erneut Gastgeber Europas größtem Tech Festival: Die London Tech Week 2023 wird vom 12. bis 14. Juni stattfinden und erwartet über 20.000 Teilnehmende. Das Event zieht die einflussreichsten Gründer*innen, Unternehmen und Start-Ups der Techszene an, um gemeinsam die zukünftigen Trends der Branche zu diskutieren. Das Programm der London Tech Week besteht aus über 300 verschiedenen Veranstaltungen, darunter Keynotes und Präsentationen der neuesten Tech-Lösungen. Der Fokus des Festivals liegt dabei auf Networking und bietet gerade Tech-Start-Ups eine ideale Plattform zum Netzwerkaufbau. Das Queen Elizabeth II Centre in Westminster, das alle sieben Geschosse für die Veranstaltung nutzt, ist der perfekte Ort, um potenzielle Partner und Kunden zu treffen. Thematisch wird die diesjährige London Tech Week auf ‚Growing a Thriving & Resilient UK Tech Ecosystem‘, ‚Inspiring a Sustainable Future‘ und ‚True digital transformation & Next Tech Frontiers‘ ausgerichtet sein. Die Konferenz bietet auch die Möglichkeit, durch verschiedene zusätzliche Netzwerkveranstaltungen wichtige internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Als VIP-Besucher*innen könnt Ihr die London Tech Week gemeinsam mit BW_i erleben und von den zahlreichen Möglichkeiten zum Netzwerken profitieren. Hier könnt Ihr Euch bewerben >>
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24.03.2023

Künstler*innenförderung Initiative Musik Antragsphase zur 61. Runde

Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler*innen und Bands und Autor*innen, die auf dem deutschen und internationalen Musikmarkt Fuß fassen wollen. Mögliche Fördergegenstände sind Komposition und Konzeption, Produktion und Aufnahme, Tonträgerherstellung, Videos und Contentproduktion, Promotion und Marketing, Tour sowie Proben für Studioproduktion und Konzerte. Über die eingereichten Projektanträge wird von einer vielseitigen Jury von zwölf Künstler*innen und Persönlichkeiten aus der Musikwirtschaft entschieden. Die Ernennung der Jurymitglieder erfolgt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie die Gesellschafter der Initiative Musik. Inhaltliche Neuerungen Wir freuen uns, dass ab der 60. Förderrunde und bis auf weiteres Ausgaben rund um Werkkreation und Proben weiterhin gefördert werden können. Honorare können für bis zu 5 Tage pro Person bis hin zu täglich 250 EUR für Werkkreation bzw. 200 EUR für Proben bezuschusst werden. Der Förderanteil bleibt weiterhin variabel und abhängig von der Höhe der Gesamtausgaben des Projektes. Er liegt zwischen 60 Prozent bei Gesamtausgaben von 10.000 EUR und 40 Prozent bei Gesamtausgaben von 150.000 EUR. Die mögliche Fördersumme liegt entsprechend zwischen 6.000 und 60.000 Euro. Ab der 60. Förderrunde wird es für Künstler*innen möglich sein, entweder den Antrag allein zu stellen oder wie gehabt gemeinsam mit einem Unternehmen der Musikwirtschaft. Auf diese Weise wollen wir insbesondere erfolgreich arbeitenden selbstvermarktenden Künstler:innen einen effizienteren Zugang zum Förderangebot ermöglichen. Nachfolgend werden diese beiden Optionen hinsichtlich der Auswirkungen auf Antragstellung und Förderung gegenübergestellt. Telefonische Beratungszeiten: Montag bis Donnerstag, jeweils 14:00 bis 17:00 Uhr Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr 030 – 531 475 45 – 30 Mehr Infos findet Ihr hier >>
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21.03.2023

Jetzt auf das Media Arts Film Scholarship 2023 bewerben

Das Filmboard Karlsruhe und die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe haben das "Media Arts Film Scholarship 2023" ausgelobt. Die Auszeichnung soll unabhängigen Filmemacher*innen ohne große finanzielle Möglichkeiten eine Chance bieten, ein Low-Budget-Projekt im Wert von 3.000 Euro umzusetzen. Die Bewerber*innen werden aufgerufen, artifizielle Kurzfilmideen einzureichen, die eine Geschichte auf kreative und außergewöhnliche Weise erzählen. Auch immersive Projektideen sind in diesem Jahr erstmals zugelassen. Die Laufzeit der Filmideen sollte 10 Minuten nicht überschreiten und darf noch nicht umgesetzt worden sein. Eine Fachjury wird aus allen Einreichungen eine Idee auswählen, die dann in Zusammenarbeit mit Karlsruher Filmemacher*innen umgesetzt wird. Die Premiere des Films findet im Rahmen der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe statt. "Media Arts Film Scholarship 2023" ist Teil von "Karlsruhe – UNESCO City of Media Arts" Alle Infos zum Wettbewerb findet Ihr hier >>
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17.03.2023

Jetzt auf den Landesamateurtheaterpreis Baden-Württemberg LAMATHEA bewerben

LAMATHEA ist der einzige Staatspreis für Amateurtheater in Deutschland. Er wird seit 2013 alle zwei Jahre vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg in sieben Kategorien verliehen. Der Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. (LABW) organisiert den Wettbewerb, die Preisverleihung sowie das LAMATHEA-Festival, auf dem die prämierten Ensembles ihre preisgekrönten Inszenierungen noch einmal zeigen. Das Festival ist bundesweites Branchentreffen sowie öffentliches intergeneratives und interdisziplinäres Kulturfest, das landesweite Medienöffentlichkeit generiert, lokale und regionale Kulturakteur*innen vernetzt und viele Hundert Gäste aus ganz Deutschland in die gastgebende Kommune zieht. Ziele des Projektes sind das Schaffen von Öffentlichkeit für Baden-Württembergs exzellente (Breiten-)Kulturszene, für das herausragende ehrenamtliche Engagement der Beteiligten und für alle Unterstützer*innen und Ermöglicher*innen, sowie Vernetzung – zwischen Amateurtheatergruppen, weiteren Kulturtreibenden, verschiedenen lokalen und/oder landesweit tätigen Institutionen sowie Förderern. Die vielen Hundert Amateurtheatergruppen Baden-Württembergs betreiben niederschwellige Persönlichkeits- und kulturelle Bildung, sind kulturelle Nahversorger*innen und gesellschaftlicher Kitt. LAMATHEA feiert sie alle. Bewerben können sich alle außerberuflichen Ensembles der darstellenden Kunst mit Sitz in Baden-Württemberg mit Produktionen, die im Zeitraum vom 01.04.2021 bis 31.03.2023 Premiere hatten oder haben. Wiederaufnahmen von Inszenierungen, deren Premierendatum außerhalb dieses Zeitraumes lag, sind einreichbar, solange diese überwiegend (d.h. zu mehr als 50 %) neu bearbeitet sind. Mehr Infos findet Ihr hier >>
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09.03.2023

Neue Infos zum Kulturfonds Energie verfügbar

Unter www.kulturfonds-energie.de können seit wenigen Tagen weiterführende Informationen zum gleichnamigen Hilfsprogramm der Bundesregierung abgerufen werden. Es handelt sich noch um einen vorläufigen Stand. In Kürze soll eine Antragstellung rückwirkend zum 01.01.2023 möglich sein. Folgende Eckdaten zum Kulturfonds Energie sind hervorzuheben: Die Förderung wird rückwirkend für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis 30.04.2024 gewährt und erfolgt in Tranchen. Die Frist für die erste Tranche (Förderzeitraum Januar bis März 2023) läuft bis zum 30.06.2023. Gefördert werden die Mehrkosten für netzbezogene Strom, Gas und Fernwärme. Die Kosten für Öl- und Pelletheizungen werden derzeit nicht berücksichtigt. Für die Berechnung der förderfähigen Kosten wird der aktuelle Arbeitspreis den historischen Kosten gegenübergestellt, wobei eine (fiktive) Einsparung des Verbrauchs berücksichtigt wird. Antragsberechtigt sind öffentliche und private Kultureinrichtungen. Dazu gehören auch soziokulturelle Zentren und Einrichtungen der kulturellen Bildung. Öffentliche Einrichtungen werden mit 50 Prozent der Mehrkosten unterstützt, private Einrichtungen und soziokulturelle Zentren mit 80 Prozent. Eine Kultureinrichtung wird anerkannt, wenn kulturelle Zwecke und Aktivitäten zu mind. 80 Prozent im Vordergrund stehen. Es können innerhalb der Tranchen auch Sammelanträge gestellt werden. Dies kann für kleinere Einrichtungen hilfreich sein und dazu beitragen, die Bagatellgrenze von 500 Euro zu überwinden. Auch Kommunen können ggf. Sammelanträge für ihre Einrichtungen einreichen. Gefördert werden auch Kulturveranstaltende außerhalb von Kultureinrichtungen mit einem gestaffelten Pauschalbetrag. Künstlerinnen und Künstler werden nicht individuell gefördert. Ebenso erfolgt keine Förderung der Arbeitsstätten für die Produktion von Kunst sowie außerhalb geschlossener Räume. Ein ausführlicher FAQ-Katalog steht auf der Internet-Plattform zur Verfügung. Darüber hinaus ist eine kostenfreie Service-Hotline unter 0800/6645685 geschaltet bzw. eine Kontaktaufnahme über die E-Mail-Adresse service@kulturfonds-energie.de möglich. Hier geht es noch zum Video der Infosession: https://www.youtube.com/watch?v=jkKJGgn7oTY

Februar

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23.02.2023

Ausweitung und Stärkung der Gründungskultur an der HKA

Der Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e. V. vergleicht Hochschulprofile in der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen und Universitäten. Er zeigt auf, welche Anstrengungen die Hochschulen für eine Stärkung der Gründungskultur unternehmen, und bewertet diese qualitativ und quantitativ. In seiner diesjährigen veröffentlichten  6. Ausgabe für das Jahr 2022 gehört die Hochschule Karlsruhe (Die HKA)  bundesweit unter insgesamt 77 Hochschulen mittlerer Größe (zwischen 5.000 und 15.000 Studierenden) zu den Top 20 Prozent. Im Ranking nimmt sie Platz 12 ein und wird damit vom Stifterverband für ihre ‚vorbildlichen‘ Leistungen ausgezeichnet. In der Gesamtbewertung erreicht sie 50,4 von 60 Punkten und kann somit ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Bewertung im Jahr 2020 stark verbessern, wo sie eine Gesamtwertung von 39,85 Punkten erzielte.  In die Bewertung, die auf einer Befragung der Hochschulen nach einem Indikatorenset basiert, fließen verschiedene Dimensionen ein: Gründungssensibilisierung, -qualifizierung und -unterstützung sowie die institutionelle Verankerung. Auch die Gründungsaktivitäten, das heißt, welche Erfolge die Bemühungen in der Gründungsförderung hervorbringen, die Netzwerkarbeit, das Monitoring und die Evaluationsaktivitäten werden betrachtet. Besonders gut schneidet die HKA in den Kategorien „Gründungsqualifizierung“ und „Netzwerkarbeit in den Gründungsförderungen“ ab. Bei den Gründungsaktivitäten liegt sie unter den Top 10. Diese Ergebnisse zeigen den unmittelbaren Erfolg der Arbeit des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projekts xLab, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam mit den Professoren und Professorinnen der HKA eine Vielzahl von Möglichkeiten etabliert haben, in denen Studierende im Rahmen der Lehre durch die Bearbeitung realer Problemstellungen unternehmerisches Denken und Handeln lernen, Ideen entwickeln und bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt werden. Im Erhebungszeitraum von einem Jahr gab es an der HKA 153 gründungsrelevante Veranstaltungen mit über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der HKA haben in diesem Zeitraum 22 Unternehmen gegründet. Darüber hinaus gab es im selben Jahr 57 Gründungsvorhaben, die aktiv von Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfolgt wurden. Diese Erfolge will die Hochschule weiter vorantreiben und mit dem geplanten Institut für Innovation und Entrepreneurship einen geeigneten Rahmen mit Unterstützungsangeboten für zukünftige Gründerinnen und Gründern schaffen. Start-ups, die aus dem Hochschulkontext entstanden sind: smartEden entwickelt ein Konzept eines smarten Hochbeets, das die darin befindlichen Pflanzen eigenständig bewässert, individuell düngt und per App- und Webanwendung ortsunabhängig bedienbar macht. Diese unterstützt Nutzer auch bei der Pflanzenauswahl und Aussaat und bietet Zugriff auf einen integrierten Online-Shop für passendes Saatgut und Zubehör. EcoPhi entwickelt nachhaltige maßgeschneiderte Remote-Monitoring-Lösungen für Solaranlagen und Wassersysteme speziell für den Einsatz in ländlichen Regionen von Afrika. Die beiden Gründer und ehemaligen Technologie-Entrepreneurship-Studierende Maximilian Spannnagel und Sebastian Zenz wollen damit erreichen, dass Schwachstellen und Probleme rechtzeitig erkannt und Ausfälle vermieden werden. FIAMI entwickelt eine App, über die Schwangere ein Hebammengesuch aufgeben und sich daraufhin Hebammen mit freien Kapazitäten bei ihnen melden können. Mehr dazu findet Ihr hier >>