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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

Juli

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06.07.2016

Digitaler Wandel: Atelierbesuch bei Tobias Eder

In letzter Zeit wird von allen Seiten mit Nachdruck auf den bevorstehenden Wandel zur Industrie 4.0, bzw. Digitalisierung hingewiesen. Wie gehen Künstler mit dem digitalen Wandel um? Ändert sich auch ihre Produktions- und Denkweise? Tobias Eder aus Freiburg arbeitet schon länger total digital. Er entwirft seine Bilder und Skulpturen im Computer und printet die Skulpturen mit einem 3D-Drucker aus. Schauen Sie ihm über die Schulter, lassen Sie sich von ihm inspirieren und kommen Sie am 1. August um 19 Uhr mit uns zu einem Atelierbesuch. Begrenzte Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühr: 60 Euro inkl. kleine Snacks und Getränke Anmeldung per Mail an Frau Dr. Ulrike Lehmann, lehmann@art-coaching.info
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01.07.2016

Im Portrait: der Alte Schlachthof

Wer sich schon immer mal gefragt hat, was auf dem Alten Schlachthof so vor sich geht, der sollte sich den Film von Christopher Großklaus, Benjamin Schnitzer, Oliver König und Kevin Stoepel anschauen. In einer knappen halben Stunde berichten Ansässige über ihre Erfahrungen sowie die Bedeutsamkeit des Areals für die Kreativschaffenden in Karlsruhe.  Das Kreativzentrum bietet seinen Nutzern nicht nur Entfaltungsmöglichkeiten, sondern ermöglicht auch einen regen Austausch zwischen ihnen. Doch auch für Externe stellt der Alte Schlachthof ein beeindruckendes Gefüge dar. Neugierig? Dann geht es hier zum Film.         Weitere News >>

Juni

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22.06.2016

Urheber- und Vertragsrecht in der vernetzten Kreativbranche

Im Kreativbereich erstellte Inhalte werden häufig von Freelancern, Angestellten, Agenturen, Joint Ventures, General- und Subunternehmern oder sonstigen Zusammenschlüssen gemeinsam entwickelt. In solchen "Mehrpersonenverhältnissen" wollen die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt sein. Das Seminar vermittelt neben den urheberrechtlichen Grundlagen gemeinschaftlichen Werkschaffen die vertragsrechtlichen Grundlagen. Anhand von Beispielen aus der Praxis des vernetzten Arbeitens werden rechtliche Risiken und deren vermeidung aufgezeigt. Risiken der einzelnen Rechtsformen und Vertragsarten werden erläutert und Projektkonstellationen besprochen. Vorkenntnisse, Erfahrungen und individuelle Fragen der Teilnehmer fließen in das Seminar ein. // Referent: Prof. Dr. Rupert Vogel, Fachanwalt für IT-Recht, Vogel & Partner, Karlsruhe/ Stuttgart Das Seminar ist am 30.06.2016, 14:00-18:00 Uhr, im K3-Büro Kralruhe Programm: Einführung Miturheberschaft und verbundene Werke Urheberrecht von Arbeitnehmern Ausgestaltung von Urheberrechtsverträgen Lizenzmodelle Vertragsarten für "Mehrpersonenverhältnisse" Die besondere Rechtslage bei Crowd und Creative-Commons-Inhalten Diskussion von Beispielen aus der Praxis Die Anmeldung ist bis zum 23. Juni 2016 erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 45 Euro zzgl. MwSt. Weitere Infos und Anmeldung >> Weitere News >>
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22.06.2016

Neuer Vorstandsvorsitzender bei MEKA Medienregion Karlsruhe e.V.

Andreas Siefert übernimmt Markus Kambecks Posten als Vorstandsvorsitzender des MEKA Medienregion Karlsruhe e.V.; so lautet der Beschluss der Mitgliederversammlung vom 2. Juni. Die MEKA ist das Kreativcluster Karlsruhe und vernetzt alle Unternehmer, die Medien zur Unternehmenskommunikation gestalten. Gründer Markus Kambeck möchte sich neuen Projekten widmen, wird der MEKA aber auch nach seinem achtjährigen Engagement als Mitglied erhalten bleiben. Als neuer Vorstandsvorsitzender der MEKA wurde Andreas Siefert, Geschäftsführer der Kreativagentur PXNG.LI GmbH, einstimmig gewählt. Andreas Siefert ist ebenfalls Gründungsmitglied der MEKA und kennt sich bestens in der Kreativ- und Medienszene aus. Die MEKA darf sich auf eine erfolgreiche Weiterentwicklung mit ihm freuen! Nico Arfmann und Christian Freytag bleiben weiterhin stellvertretender Vorstand und Finanzvorstand. Die Netzwerktreffen der MEKA finden an jedem ersten Donnerstag im Monat ab 19:00 Uhr in der Heiligen Sophie, Sophienstraße 35, 76133 Karlsruhe statt. Gäste sind stets willkommen! Weitere News >>    
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21.06.2016

Karlsruher Gründerteams sahnen ab

Der Titel des Landessiegers der dritten Runde des Elevator Pitch BW geht an ein Gründerteam aus Karlsruhe! Am Freitag, 17.06.2016, hat die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge (ifex) des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg nach 9 Monaten, 17 Regional Cups und rund 170 Pitches, Baden-Württembergs bestes Gründerteam gekürt. Das Team von GoSilico setze sich beim Landesfinale in Stuttgart gegen die anderen fünfzehn Finalisten durch und ergatterte den 1. Platz. In einer Zeitspanne von drei Minuten galt es für die Finalisten, die Jury mit ihrem Pitch zu überzeugen, gefolgt von einer dreiminütigen Fragerunde zur jeweiligen Geschäftsidee. GoSilico konnte die Jury am Abend mit seiner Simulations-Software überzeugen, welche die Prozessentwicklung für Biopharmazeutika beschleunigt. Durch die Technologie des Teams kann mit nur wenigen Experimenten ein Computermodell erstellt werden, das in Sekunden liefert, was im Labor Tage dauert. Für die Pharma-Branche ermöglicht das einen Paradigmenwechsel von experimenteller Prozessentwicklung hin zu einer in silico, d.h. computergestützten Prozessentwicklung. Die Technologie zahlt sich aus: Medikamente gegen Autoimmunkrankheiten, Krebs oder Alzheimer können so deutlich schneller und kostengünstiger auf den Markt gebracht werden.  Für das Team um Teresa Beck war es nach dem Gewinn des Regional Cups in Baden-Baden nun der zweite große Triumph. Mit seiner Geschäftsidee holte GoSilico nicht nur die Elevator Pitch BW Trophäe ein, sonder darüber hinaus einen von der L-Bank gesponserten Scheck in Höhe von 3000 Euro. Platz zwei sowie 2000 Euro gingen an das Team Cross Connected HoloDeck, welches produzierenden Unternehmen durch den Einsatz von Virtual Reality Brillen und Datenhandschuhen ermöglicht, ihre Produkte in jeder Produktionslebensphase interaktiv zu erleben – standortübergreifend und gleichzeitig mit mehreren Personen. Das Team von otego, ebenfalls aus Karlsruhe, belegte mit seiner Geschäftsidee den dritten Platz. Otego entwickelt neuartige thermoelektrische Generatoren (TEG) als autarke Energieversorgung. Damit lässt sich Energie aus kleinster Wärmequelle in Strom umwandeln. Für viele vernetzte Kleingeräte werden lästige Batteriewechsel somit überflüssig. Für diese Idee gab es ein Preisgeld von 1000 Euro.   Weitere Infos>> Weitere News>>
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17.06.2016

THE ARTS+ auf der Frankfurter Buchmesse

Zum ersten Mal findet auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse die The Arts+ statt, ein Forum für neue Geschäftsmodelle in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Veranstaltung unterstützt die Entstehung neuer Netzwerke. Hier tauschen sich Professionals aus der Kultur- und Kreativszene, Entwickler, Verleger und Medienvertreter aus. Als Plattform dienen Produktpräsentationen, Ausstellungen, ein Laboratorium, Workshops und Konferenzen. Branchenexperten, Künstler und Unternehmer referieren über die Entwicklung der Kultur- und Kreativbranche. Ein Schwerpunkt liegt auf der Diskussion um Marktplätze der Kreativwirtschaft, kreative Rechte und geistiges Eigentum der Kultur und Kreativität. The Arts+, ein Hub für Business Development in den Kreativwirtschaften, findet vom 19. bis 23. Oktober statt. Weitere Infos >> Weitere News >>
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15.06.2016

Landeskongress shareBW

Am 07.07.2016 veranstaltet das CyberForum im ZKM auf Initiative des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg den großen Landeskongress zum Thema "Die Share Economy im digitalen Wandel.". Hören Sie spannende Keynotes zu den Themen Sharing und Digitalisierung, vertiefen Sie Ihr Know-how in Panels zu speziellen Fachthemen und vernetzen Sie sich mit Experten der Share Economy und der Digitalwirtschaft. Mit dabei ist unter anderem der Digitalpionier und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels Jaron Lanier. Das Programm beginnt um 11:00 Uhr und endet beim Networking um 20:00 Uhr. Themen sind unter anderem die Vorstellung der Gewinnerprojekte des Share Economy Wettbewerbs, Sharing Economy und nachhaltige Lebensstile oder auch Praxis und Auswirkungen. Weitere Infos >> Weitere News >>
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15.06.2016

Begeisterung beim Kreativen Speeddating

Am 14.6. trafen beim Kreativen Speeddating im Perfekt Futur bereits zum dritten Mal Unternehmen auf kreative Dienstleisterinnen und Dienstleister aus Karlsruhe. In acht Runden, die jeweils sechs Minuten dauerten, hatten potentielle Auftraggeber die Möglichkeit, verschiedene Kreative – unter anderem aus den Bereichen Design, Film, Marketing, PR, Software und Textgestaltung – kennenzulernen. Ziel des Events war zum einen das kreative Potential und die ungewöhnliche Breite und spezialisierte Dichte an gut ausgebildeten Dienstleisterinnen und Dienstleistern der Karlsruher Kultur- und Kreativszene aufzuzeigen und zum anderen eine leichte Kontaktaufnahme, sowohl für die kreativen Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer als auch für die potentiellen Auftraggeber aus der Wirtschaft, in unkonventionellem Rahmen zu ermöglichen.    Sowohl Unternehmer- als auch Dienstleisterseite waren von dem Format begeistert. Neben den Wunsch-Dating-Partnern der Unternehmen führten auch die Überraschungs-Dates zu positiven Begegnungen. Unternehmen und Kreativdienstleister, die Informationen zu der nächsten "Dating-Runde" erhalten möchten, können sich ab sofort beim K³-Büro unter k3@kultur.karlsruhe.de melden.   Weitere Infos >> Weitere News >>  
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14.06.2016

IHK Tag der Gründer und Jungunternehmer

Was nützen die besten Produkte oder die besten Dienstleistungen, wenn sie keiner kennt? Marketing lautet die Lösung. Marketing ist jedoch mehr als Werbung. Der Leitgedanke des Marketing lautet: Der Kunde ist König. Für die Unternehmen heißt das nichts anderes, als sich und die eigenen Produkte und Dienstleistungen konsequent and den Interessen, Bedürfnissen und Wünschen der Kunden auszurichten. Wie wird Marketing effizient praktiziert? Wo liegen die Chancen und Risiken? Welche Schritte gilt es zu tun und auf was muss geachtet werden? Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen aus der Region werden über ihre Erfahrungen berichten. Wer mehr erfahren möchte, kann am 21. Juni am IHK Tag der Gründer und Jungunternehmer von 14.00-16.00 Uhr teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung. Wo? IHK Haus der Wirtschaft, Lammstraße 13-17, 76133 Karlsruhe   Weitere Infos >> Weitere News >>