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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

Juli

News K3-Portal, Bild: Canva

22.07.2016

gamescom 2016

Vom 17.08.-21.08.2016 können sich Aussteller und Besucher wieder an der gamescom erfreuen. Im Rekordjahr 2015 lockte das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele über 345.000 Besucher aus 96 Länder in seine Hallen. Mit rund 33.200 Fachbesuchern präsentierte sich die Gamescom als führende europäische Branchenplattform und damit als idealer Ort für baden-württembergische Unternehmen, um neue Kontakte zu knüpfen. Auch unser K3- Büro wird vom 17.08.-19.08. über den Gemeinschaftsstand der MFG auf dem weltweit größten Messe- und Eventhighlight für interaktive Spiele und Unterhaltung vertreten sein. Mit dabei sind in diesem Jahr die Unternehmen Application Systems Heidelberg, Black Forest Games GmbH, Kr3m.media GmbH, Mack Media GmbH & Co. KG, Radiation Blue. Der Messeauftritt wird von der MFG im Rahmen des landesweiten Netzwerk Kreativwirtschaft Baden-Württemberg organisiert. Sie setzt sich unter dem Label #GamesBW dafür ein, die Games-Szene in ganz Baden-Württemberg zu fördern und zu vernetzen. Inbesondere unterstützt sie Unternehmen bei der Entwicklung und Herstellung von Computerspielen und interaktiven Produkten. Weitere Infos >> Geminschaftsstand MFG >> Gamescom Award >> Weitere News >>  
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21.07.2016

Praktikum im K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

Das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe sucht ab Januar 2017 oder später einen studentischen Praktikanten (m/w) mit besonderem Interesse an der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit rund 15.000 Erwerbstätigen ist Karlsruhe ein Zentrum der Kultur- und Kreativ- wirtschaft im Südwesten. Jedes neunte Unternehmen gehört zu diesem Sektor. Die Kreativbranchen sind einer der Entwicklungsschwerpunkte der Stadt. Derzeit entsteht auf dem ehemaligen Schlachthofareal eines der wichtigsten Kreativquartiere in Baden- Württemberg. Ihr Einsatzort ist das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe – die Anlaufstelle für die Kreativbranchen. Die Begleitung von Existenzgründungen, die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure, sowie die Vermarktung des Kreativstandorts sind Schwerpunkte der Einrichtung. Ein wichtiges Vorhaben ist die Nutzer- auswahl und die inhaltliche Ausgestaltung des Kreativgründerzentrums „Perfekt Futur“ auf dem Kreativpark Alter Schlachthof. Sie erhalten Einblick in folgende Themenschwerpunkte: Programmgestaltung und Entwicklung des  Kreativgründerzentrums Planung und Organisation von Branchenveranstaltungen (Seminare, Netz- werktreffen, Kongresse, etc.) Aufbau und Ausgestaltung des Kultur- und Kreativwirtschaftsportals Sie sollten Spaß und Talent an kreativer Arbeit, Organisationsgeschick und Engagement, sowie erste Erfahrungen im Kultur- und Eventmanagement mitbringen. Voraussetzung: Ein in der Studienordnung oder Ausbildung vorgeschriebenes Pflichtpraktikum von 3 Monaten Zeitraum: ab Januar 2017 oder später (mind. 3 Monate, 39 Std./Woche) Vergütet Bewerbungsschluss: 31. November 2016 (per E-Mail)   Das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe.
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20.07.2016

Gründerveranstaltung der HWK in Karlsruhe

Auf der Gründerveranstaltung am 01.08. werden wichtige Informationen und Kenntnisse zur Existenzgründung sowie zu ihrer Realisierung vermittelt. Denn die Grundlage für Ihren zukünftigen Erfolg sind ein aussage- und tragfähiges Geschäftskonzept und eine fachkundige Beratung. Die Veranstaltung findet jeden ersten Montag im Monat von jeweils 8.30 – ca. 16.30 statt. Inhalte der Gründerveranstaltung: persönliche und fachliche Voraussetzungen für die Gründung Übersicht zu den wichtigsten Rechtsformen und Formalitäten einer Existenzgründung Forderungsmanagement und korrekte Rechnungsstellung in der Praxis Aufbau und Inhalt des Gründungskonzeptes Planungsrechnungen Brancheninformationen richtig verwenden Stundenverrechnungssatz Unternehmensziele und –kennzahlen Controlling Grundlegende Aspekte von Bilanz und GUV Versicherungen im Überblick Möglichkeiten der Finanzierung und öffentliche Finanzhilfen Rating Risikogerechte Zinsgestaltung Steuerrechtliche Themen im Rahmen der Selbständigkeit   Weitere Infos >> Weitere News >>
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20.07.2016

JACKPOT 24h| Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

Zum zweiten Mal können Kultur- und Kreativschaffende am 23. September 2016 im Rahmen des JACKPOT 24h| Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit ihre Türen öffnen und zeigen, wie bunt und vielfältig ihre Branche ist. „Mit JACKPOT wird das unerschöpfliche Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft auf nachhaltige Weise sichtbar und erlebbar gemacht. Es sind die Künstler und Kreativen, die mit Mut zum Experimentieren und mit Unternehmergeist unsere Gesellschaft voranbringen und zu wirtschaftlichem Wohlstand erheblich beitragen.", betont Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters. Einen Tag lang präsentieren Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, ob Einzelpersonen oder Unternehmen, ihre Produkte, Ideen und ihr kreatives Potenzial der breiten Öffentlichkeit. Die Registrierung der eigenen Veranstaltung kann in wenigen Schritten auf der Veranstaltungs-Webseite unter www.kreativ-jackpot.de/mitmachen vorgenommen werden. Weitere Infos >> Zum Facebook-Event >> Weitere News >>
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20.07.2016

Fotowettbewerb der Hoepfner-Stiftung 2016

Überall begegnen uns Menschen. Fremde und vertraute Gesichter, fröhliche und ernste. Die Hoepfner-Stiftung hat den Fotowettbewerb „Menschen. Bei uns. Neben uns. Mit uns.“ ausgeschrieben mit dem Aufruf an Fotografinnen und Fotografen, Geschichten aus einer Zeit des Aufbruchs, Umbruchs, der Veränderung zu erzählen. Der Wettbewerb ist mit mehreren Preisgeldern dotiert. Auf den ersten Platz wartet eine Auszeichnung von 3.000,- Euro. In diesem Jahr wird es zwei Jurys geben, welche sich aus Persönlichkeiten und fachkundigen Mitgliedern zusammensetzen. Einsendeschluss ist der 31.10.2016 Weitere Infos >> Weitere News >>
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13.07.2016

Kreative Planung von Visual und Practical Effects

Am 30. Juli findet von 10-17 Uhr ein Workshop für Filmschaffende aller Gewerke über grundlegende Kompetenzen für die Planung und Arbeit mit Visual und Practical Effects statt. Was ist wie machbar bei welchen Produktionsbedingungen? Andreas Dahn wird bei der Beantwortung dieser Frage Erfahrungen und Beispiele aus Low-Budget- und Hollywood-Projekten gleichermaßen einfließen lassen. Dozent Andreas Hahn hat bereits an Projekten wie “Game of Thrones“, „White House Down“ und „The Grand Budapest Hotel“ gearbeitet und ist seit 2001 im Bereich Visual Effects tätig. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnehmer benötigen KEINE VORKENNTNISSE in VFX und SFX! Es ist außerdem kein Software-Seminar. Weitere Infos >> Weitere News >>
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11.07.2016

Kreative beraten Kreative

Am 29.07. um 15:30 Uhr findet erneut das Format „Kreative beraten Kreative“ im K3-Büro statt. Hier treffen sich Kultur- und Kreativschaffende verschiedener Branchen auf Augenhöhe und haben die Möglichkeit, sich gegenseitig bei ihren individuellen Anliegen weiterzuhelfen – sei es zur Umsetzung von Ideen, Vorgehensweisen, Kunden oder in anderen Bereichen. Gleichzeitig können Sie sich durch die Gespräche neue Anregungen einholen, sowie durch die Anwesenheit anderer Kreativer auch einmal über den Tellerrand schauen. Alles in dieser Runde wird vertraulich behandelt und nicht nach Außen getragen. Teilnahme: kostenlos Anmeldung unter: k3@kultur.karlsruhe.de   Zum Event >> Weitere News >>
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11.07.2016

gamescom award

Auch in diesem Jahr würdigt der gamescom award die besten Spiele und Produkte, die auf der gamescom der Öffentlichkeit gezeigt werden. Durch die Erweiterung des Awards auf insgesamt 24 Kategorien steigt die Chance für die Bewerber, eine Auszeichnung zu erhalten. Bewerben lohnt sich! Bis zum 31.07.2016 können sich Aussteller der gamescom für den von der Stiftung Digitale Spielekultur organisierten Award bewerben. Eine unabhängige internationale Experten-Jury begutachtet, bewertet und prämiert die eingereichten Spiele und Produkte. Die Award-Verleihung findet am Freitag, den 19. August 2016 ab 18:00 Uhr auf der Social-Media-Bühne der gamescom in Halle 10.1 statt. Übrigens: Auch das K3-Büro wird auf einem Gemeinschaftsstand der MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg auf der gamescom vertreten sein.   Weitere Informationen >> Zu den Anmeldeunterlagen >> Weitere News >>

10.07.2016

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin

In Berlin-Mitte hat das neue Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Anwesenheit von Bundesminister Gabriel seine neuen Räumlichkeiten eröffnet. Das Projektbüro ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Kompetenzzentrum wird die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständige Wirtschaftsbranche und Innovationsmotor noch stärker sichtbar machen und die Vernetzung zwischen Kultur- und Kreativunternehmen mit den traditionellen Wirtschaftsbranchen weiter vorantreiben.  Arbeitsschwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Wissenstransfer, Vernetzung, Kommunikation und Veranstaltungen. Schwerpunkt der Veranstaltungsplanung mit bis zu 100 Veranstaltungen pro Jahr ist das bundesweite Angebot von Vernetzungsplattformen mit dem Ziel, die Marktchancen von Klein- und Kleinstunternehmen zu verbessern. Bundesminister Sigmar Gabriel: "Das neue Projektbüro im Herzen von Berlin zeigt, dass die Kreativwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Kultur- und Kreativwirtschaft, das sind diejenigen, die neue Ideen in Wirtschaft und Gesellschaft tragen und damit die Innovationskraft unseres Landes maßgeblich prägen. Als Querschnittsbranche wirken sie innovationsfördernd entlang der gesamten Wertschöpfungskette und tragen so zur Wettbewerbsfähigkeit der ganzen Wirtschaft bei."  Projektträger des neuen Kompetenzzentrums ist die Arbeitsgemeinschaft aus Backes und Hustedt GbR, u-institut e. V. und Michael Söndermann, Büro für Kulturwirtschaftsforschung. Weitere Infos >> Weitere News >>