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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

September

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16.09.2016

ALLER WELT BÜHNE im Rahmend er Messe FAIR HANDELN

Die Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern von Engagement Global gGmbH lädt im Rahmen der Messe FAIR HANDELN, die vom 20. – 23.04.2017 in Stuttgart stattfindet, zum landesweiten Kulturwettbewerb „ALLER WELT BÜHNE“ ein. Der Wettbewerb wird für Bühnendarstellungen ausgelobt, die sich entwicklungspolitischen Fragestellungen widmen. Gesucht werden Darbietungen zu aktuellen, universalen Themen in den Kategorien Gesang, Musik, Choreografie, Tanz, Theater, Rap, Pantomime und Sprache. Einzelpersonen und möglichst vielfältig zusammengesetzte Ensembles (Laien, Profis, Alter, Herkunft, Sprache…) können Bühnenproduktionen einreichen zu Fragen wie: Wie wollen wir leben? Wie können Ressourcen nachhaltig genutzt werden? Wie kann Integration praktisch aussehen? Was bedeutet Global Citizenship? Was verbirgt sich hinter den Sustainable Development Goals (SDGs)? Was bedeutet es, keine Dokumente zu haben? Einsendungen der Anmeldeformulare und Beiträge (in Form von Skripts oder Video- clips). Preise: 500,- € für die Ensembleleistung 500,- € für die Darstellung 500,- € für Effekte Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016. Rückfragen und Anmeldungen richten Sie bitte direkt an Engagement Global gGmbH Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern Ute Schulz Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Telefon 0711 120406-15 aussenstelle.stuttgart@engagement-global.de. Weitere Infos >> Weitere News >>  
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16.09.2016

Designer in Residence

Im Frühjahr 2016 startete die Stadt Pforzheim das internationale Stipendiatenprogramm »Designer in Residence«. »Designer in Residence« richtet sich an Nachwuchsdesigner aus den Bereichen Schmuck-, Mode- und Produktdesign.  Voraussetzungen : Der  Bewerber muss ein  Studium an einer Fachhochschule / Universität absolviert haben, er darf nicht älter als  35  Jahre sein und / oder der Abschluss darf nicht länger als  zwei Jahre zurückliegen. Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch sind erforderlich. Leistungen:  Pro Fachrichtung wird jährlich ein  Stipendium vergeben. Das  Stipendium beinhaltet die  Nutzung von voll ausgestatteten Werkstatt-Arbeitsplätzen im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim sowie eine kostenfreie Unterkunft für  den Zeitraum von drei Monaten. Bei Bedarf kann auf  die  Werkstätten der Hochschule Pforzheim zurückgegriffen werden. Zusätzlich erhält jeder Stipendiat eine monatliche Unterstützungsleistung von 1.000 Euro sowie Reisekosten für  An-  und Abreise. Für  anfallende Materialkosten kann ein Zuschuss gewährt werden. Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums werden in einer Ausstellung im EMMA präsentiert sowie in Kooperation mit  dem Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart. Für  alle  Stipendiaten besteht Residenzpflicht. Der  Stipendiat darf höchstens 10 Tage abwesend sein. Der  Aufenthalt in Pforzheim ist vom 1. April bis  zum 30. Juni 2017. Jury   Philipp Eberle, Schmuckdesigner, Paris Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart Alexa Pollmann, Modedesignerin, London Alexander Schlag, Geschäftsführer yellow design gmbh, Pforzheim / Tokyo Einzureichen sind folgende Unterlagen: Lebenslauf mit  Nennung bisheriger Förderungen, Auszeichnungen, Preise Nachweis des Studienabschlusses Arbeitsproben: Produkte / Modelle zur  Ansicht, Fotos oder sonstige Bildmaterialien der gestalterischen Arbeit (Mappe, Katalog) Beschreibung der Projektidee / des gestalterischen Vorhabens im Stipendienzeitraum (schriftliche und/oder zeichnerische Skizze) unterschriebenes Anmeldeformular Die Bewerbung ist in Deutsch oder Englisch zu  verfassen.   Die Bewerbungen sind postalisch an folgende Adresse zu  senden: EMMA – Kreativzentrum Pforzheim Stichwort »Designer in Residence« Emma-Jaeger-Straße 20 75175  Pforzheim   Weitere Infos >> Weitere News >>  
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16.09.2016

Neue Stipendate der Studienstiftung an der HfG Karlsruhe

Das Rektorat der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe gratuliert Oliver-Selim Boualam, Anna Knöller und Tatjana Stürmer zu ihrem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit ihnen erhalten in diesem Jahr alle drei Studierenden der HfG Karlsruhe, die für eine Förderung im Designbereich der Studienstiftung vorgeschlagen wurden, diese besondere Auszeichnung. Oliver-Selim Boualam studiert im achten Semester Produktdesign, Anna Knöller im sechsten Semester Szenografie und Ausstellungsdesign und Tatjana Stürmer im sechsten Semester Kommunikationsdesign. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. Weitere Infos >> Weitere News >>

August

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22.08.2016

Galerientag Karlsruhe

Galerien und Projekträume laden zu einem Rundgang ein. Am 10. September 2016 findet von 15-20 Uhr der Galerientag Karlsruhe statt. An diesem Tag präsentieren sich folgende Galerien mit einer Ausstellung: – Meyer Riegger – Galerie Rottloff – Galerie Schrade Karlsruhe – Neue Kunst Gallery – Michael Oess – gallery artpark – Galerie Bode – Galerie Knecht und Burster – Galerie Clemens Thimme Außerdem wird es weitere zwölf Gäste geben. Weitere Informationen zur Veranstaltung stehen unter http://www.galerientage-karlsruhe.de/ zur Verfügung. Weitere News >>
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16.08.2016

Design Awards für PXNG.LI

Die Kreativagentur PXNG.LI GmbH aus Karlsruhe gewinnt mit dem Game „Capture  the Pyramide“ die Auszeichnungen „Iconic Awards 2016 – Winner“  sowie den „Red dot Award 2016“  im Bereich Gamedesign für hohe Designqualität. Der Rat für Formgebung nominiert das Mapping Game ausserdem für den „German  Design Award 2017“. Das weltweit erste Megapixel Multiplayer Fassa- den-Mapping  Game wurde während der Karlsruher Schlosslichtspiele, die im Rahmen des Stadtgeburtstages KA300 vom 01.08. – 30.09.2015 stattfanden, gezeigt. Die Schlosslichtspiele verzeichneten sowohl in der Bevölkerung als auch bei Touristen aus aller Welt einen großen Zuspruch. Geschäftsführer Andreas Siefert und Dominik Rinnhofer von PXNG.LI konzipieren und realisieren gemeinsam mit ihrem Team Ideen für Unternehmens- und Produktpräsentationen sowie kreative Konzepte für Großveranstaltungen. Seit 2004 entwickeln die studierten Medienkünstler und Szenografen auch Spiele für Firmen, Kunstinstallation und Kultureinrichtungen. Derzeit arbeitet das Team unter anderem an der Realisierung von 5 Installationen für die neu gestalteten Bereiche des Nationalmuseum für Naturgeschichte Luxemburg. Weitere Infos >> Weitere News >>
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08.08.2016

UNIKAT Store vermietet Flächen

In Karlsruhes Innenstadt werden vom UNIKAT Store mehrere Flächen vermietet. Dieser zeichnet sich durch eine Vielfalt an kreativen Labels auf 3 Etagen aus und bietet somit ein Alternativprogramm zu herkömmlichen Maintream Shoppingcentern. Die zu gestaltenden Mietflächen sind ab sofort verfügbar. Fläche: 16 qm-20qm Kaltmiete: ab 150 Euro / Monat Nebenkosten: 40 Euro / Monat Befristung: 4 Wochen – unbefristet Bei Interesse kann eine Terminvereinbarung über marketing@unikattoshop.com erfolgen. Die Öffnungszeiten sind Mo-Sa 10.30h-19.30h. Weitere Infos >> Weitere News >>
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03.08.2016

Ausschreibung Wimmelforschungs-Stipendium

Die Akademie Schloss Solitude vergibt im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zwischen der Robert Bosch GmbH, der Akademie Schloss Solitude und der Wimmelforschung das so genannte »Wimmelforschungs-Stipendium«. Noch bis zum 1. September können sich KünstlerInnen aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Literatur, Musik/Sound und zeitbasierte Medien für das Stipendium bewerben. Die Zusammenarbeit und das daraus entstandene Stipendium fußt auf der Entwicklung von Platform 12, eines von dem Künstlerduo Wimmelforschung in Zusammenarbeit mit Bosch als Teil des neuen Zentrums für Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH konzipierten Experimentierraums. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht die Begegnung und der Prozess des Austauschs zwischen den unterschiedlichen Akteuren. Das Konzept sieht vor, dass die KünstlerInnen für die Dauer des Stipendiums auf Platform 12 anwesend sind. Sie sollen eigene künstlerische Reflektionen und ästhetische Setzungen gegenüber dem Unternehmen von außen in die Platform tragen. Diese können visuell gestaltet, aber auch konzeptuell, interaktiv oder performativ gedacht sein. Weitere Infos >> Weitere News >>
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03.08.2016

flaregames übernimmt Kopla Games

Karlsruher Mobilegames-Publisher flaregames gab am 2. August die Übernahme des finnischen Start-up-Entwicklerstudios Kopla Games bekannt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Action-Rollenspiele für jedermann zugänglich zu machen. Im Vorfeld hatten die beiden Unternehmen bereits eine Partnerschaft geführt und gemeinsam Nonstop Knight auf den Markt gebracht. Das Mobilegame legte den erfolgreichsten Launch in der Firmengeschichte von flaregames hin. Nur drei Tage nach Release verzeichnete die App über zwei Millionen Downloads. Ein Datenvergleich aus der Beta und der Release-Version von Nonstop Knight zeigt, dass es flaregames und Kopla gelungen ist, die Anzahl der Spieler, die auch nach 30 Tagen noch spielen, um 75 Prozent zu erhöhen. Trotz Übernahme wird Kopla Games weiterhin komplett unabhängig agieren, seinen Namen beibehalten und seine Arbeit aus Tampere verrichten. Denn wie flaregames betont ist es wichtig, den Entwicklern ihre kreative Freiheit zu lassen und ihnen als Publisher bei Geschäftsentscheidungen unter die Arme zu greifen. Weitere News >>

Juli

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25.07.2016

CODE_n

Vom 20. bis 22. September 2016 bringt das Innovationsfestival CODE_n new.New Festival im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Pioniere und digitale Vordenker mit Innovationsteams, Wissenschaftlern und interessierten Besuchern zusammen. Zukunftsweisende Technologien präsentieren und Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft  und Kreativbranche vernetzen – darum geht es hier primär. An drei Tagen bietet CODE_n im ZKM ein umfangreiches Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, renommierte Highlight-Speaker, eine Innovations-Area als Marktplatz für Inspiration, Austausch und Präsentation eindrucksvoller Geschäftsmodelle, digitale Medieninszenierungen sowie ein inspirierendes Abendprogramm. CODE_n spürt weltweit die spannendsten Startups auf und prämiert die besten Geschäftsmodelle in diesem Jahr mit einem Preisgeld von 30.000 Euro – auch zwei Unternehmen aus Karlsruhe haben sich für das Finale des diesjährigen CODE_n Award qualifiziert, Kinemic und otego. Teilnehmer und Teilnehmerinnen von CODE_n sind außerdem herzlich dazu eingeladen, am 20. September den Kreativpark Alter Schlachthof bei einem After-Conference-Abend kennenzulernen. Highlights sind der CyberChampionsAward und die Open Stage #GamesBW. Zum Event >> Weitere News >>