News
Juni
30.06.2022
58. Förderrunde der Künstler*innenförderung
Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler*innen und Bands und Autor*innen, die auf dem deutschen und internationalen Musikmarkt Fuß fassen wollen. Mögliche Fördergegenstände sind Komposition und Konzeption, Produktion und Aufnahme, Tonträgerherstellung, Videos und Contentproduktion, Promotion und Marketing, Tour sowie Proben für Studioproduktion und Konzerte. Dank NEUSTART KULTUR können sie für Künstler*innen und ihre professionellen Partnerunternehmen aktuell besondere Konditionen anbieten.
Anträge in der 58. Förderrunde können bis zum 13. Juli bei der Initiative Musik gestellt werden.
Alle Infos findet Ihr hier >>
23.06.2022
Webseminarreihe: EU-Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Start-Ups
Die Europäische Kommission hat im letzten Jahr mit Horizon Europe ihr bisher ambitioniertestes Forschungsrahmenprogramm mit einem Gesamtbudget von 95,5 Mrd. EUR veröffentlicht. Im breiten Themenfeld von Horizon Europe finden sich auch zahlreiche Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Start-Ups.
In drei Webseminaren informiert das Steinbeis Europa Zentrum über die Fördermöglichkeiten für KMU und Start-Ups in den Bereichen disruptive Innovationsvorhaben (Europäischer Innovationsrat, EIC), Digitalisierung und Industrie sowie Klima, Energie und Mobilität.
Neben der Vorstellung von Förderkonditionen und Informationen zu Antragstellung, Partnersuche und individuellen Unterstützungsmaßnahmen wird den Teilnehmenden viel Raum für Fragen geboten.
Zusätzlich zu den drei Webseminaren bieten sie ein Kurztraining an, um Interessierten die ersten Schritte auf dem Weg zur Einreichung eines Kurzantrags im EIC Accelerator durch konkrete Einführungen und Hilfestellungen zu erleichtern.
Im Anschluss an jede Veranstaltung besteht die Möglichkeit, eine individuelle Erstberatung mit Expertinnen und Experten des Steinbeis Europa Zentrums zu vereinbaren, um Fördermöglichkeiten für eigene Vorhaben zu besprechen.
Zielgruppe: Kleine und mittelständische Unternehmen, Startups (Pre-Seed, Seed, Scale-up). Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und richtet sich daher exklusiv an kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups mit Firmensitz in Baden-Württemberg.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, um vorherige Anmeldung wird gebeten.
27.06.2021 10-11:30 Uhr
Webseminar: Vom Demonstrator zur Markteinführung mit dem EIC Accelerator – EU-Förderung für hochinnovative Startups und KMU >>
30.06.2021 10-11:30 Uhr
Webseminar: EU-Fördermöglichkeiten für KMU im EU-Forschungsprogramm Horizont Europa mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und Industrie
12.07.2021 10-13:00 Uhr
Onlinetraining EU-Förderung für KMU: Erste Schritte zum Antrag im EIC Accelerator
14.07.2021 10-11:30 Uhr
Webseminar: EU-Fördermöglichkeiten für KMU im EU-Forschungsprogramm Horizont Europa mit dem Schwerpunkt Klima, Energie und Mobilität
Neben Informationen zu EU-Förderprogrammen in den Webseminaren bietet das Steinbeis Europa Zentrum eine individuelle Fördermittelberatung für KMU und Start-ups aus Baden-Württemberg an und unterstützt Euch bei der Suche und Beantragung geeigneter EU-Fördermittel. Durch die Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sind die Beratung zu EU-Fördermitteln und eine aktive Unterstützung des Antragsprozesses für KMU und Start-ups mit Sitz in Baden-Württemberg kostenfrei.
Jetzt den innocheck-BW-Fragebogen ausfüllen und passgenaue Fördermittelberatung erhalten >>
23.06.2022
Umfrage kreative Gründerinnen und Frauen mit Gründungsvorhaben
Seid Ihr Gründerin oder eine Frau mit Gründungsvorhaben? Dann könnt Ihr uns nun unterstützen!
Um uns einen Überblick zur aktuellen Lage von kreativen Gründerinnen und Frauen mit Gründungsvorhaben zu machen, führen wir derzeit eine kurze Befragung durch!
Mit dieser Befragung wenden wir uns sowohl an kreative Unternehmerinnen, die bereits gegründet haben, als auch an solche Frauen, die sich gerne im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft selbstständig machen möchten, dies aber bisher noch nicht gewagt haben.
Was sind die Hindernisse und Umstände, die Frauen auf dem Weg in ihre Selbstständigkeit überwinden müssen? Dies genauer zu beleuchten – dabei soll diese Befragung helfen.
Die Befragung findet anonym statt.
Hier könnt Ihr teilnehmen >>
Die Ergebnisse der Befragung werden wir beim nächsten Creative Weibs International Spezial am 19. Juli um 10.00 Uhr vorstellen, welches im Rahmen des Creative World Forum 2022 stattfinden wird – dieses Jahr unter dem Motto "Sustainbale digital innovation".
So hat diese Spezialausgabe auch eine internationale Ausrichtung und wird in englischer Sprache stattfinden. Doch worum geht es dieses Mal?
Nach den Zahlen des Female Founders Monitor 2020 liegt der Anteil der Gründerinnen in Deutschland noch bei knapp 16 Prozent. Sie hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum erhöht. Wenn wir wollen, dass unsere Wirtschaft stark bleibt, müssen wir heute Gründerinnen unterstützen und damit die Basis für eine offene Arbeitswelt von morgen schaffen.
Gründerinnen stärken: Das bedeutet, dass Frauen gleichermaßen an der Gestaltung der Zukunft beteiligt sein müssen. Themen wie künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und alle anderen technologischen Themen. Schlüsselbereiche dürfen nicht allein Männern überlassen werden.
Doch was sind die Gründe, warum es immer noch so wenige Startup-Gründerinnen gibt? Fehlende Vorbilder? Mangel an Mut? Liegen die Gründe in unseren sozialen Strukturen oder sind sie biologischen Ursprungs?
Diese Fragen werden an einem runden Tisch erörtert. Neben einem weiblichen Karlsruher Startup sollen auch weitere Expertinnen zu Wort kommen. Ein Blick ins Ausland soll die Perspektiven erweitern, denn das Problem ist weltweit zu finden. Mit dabei wird sein wird unter anderem Marthe Haugland von Nordic Innovation aus Finnland. Moderieren wird die Veranstaltung Nadine Knobloch.
Die Veranstaltung findet online und auf englisch statt
Hier findet Ihr den Zoom-Raum für den 19. Juli >>
17.06.2022
"Flottes Gewerbe": Lastenräder auf dem Alten Schlachthof testen
Gewerbetreibende aus Karlsruhe, die sich für den Einsatz eines Lastenfahrrads interessieren, sollten am Mittwoch, 29. Juni, zwischen 12 und 19 Uhr auf das Areal des Alten Schlachthofs kommen. An diesem Tag wird dort vor dem Kulturzentrum "Tollhaus" ein Testparcours eingerichtet, auf dem zehn verschiedene Lastenradmodelle für kostenlose Probefahrten bereitstehen. Zusätzlich dazu erhalten alle Besucherinnen und Besucher eine herstellerunabhängige Beratung, so dass sie herausfinden können, welches Fahrzeug für ihren spezifischen Einsatzbereich am geeignetsten ist. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Fördermittel zum Kauf eines Lastenrads
Während Lastenräder im privaten Bereich bereits auf eine breite Resonanz stoßen, ist ihr Einsatz im Wirtschaftsverkehr bisher eher noch die Ausnahme. Um Unternehmen, Handwerksbetrieben oder Dienstleistern den Umsteig auf das umweltfreundliche Transportmittel zu erleichtern, hat die Stadt Karlsruhe das Programm "Flottes Gewerbe" initiiert. Ab Herbst dieses Jahres werden Fördermittel für die Beschaffung von Lastenfahrrädern im gewerblichen Bereich zur Verfügung gestellt. Mit 25 Prozent des Kaufpreises bis zu einer Höhe von 2.500 Euro werden Karlsruher Firmen beim Kauf eines Lastenrades unterstützt. Diese Förderung ist mit der Bundesförderung in gleicher Höhe kombinierbar, es gibt also bis zu 5.000 Euro Zuschuss pro Lastenrad.
Gute Resonanz bei Test-Pionieren
Als ersten Baustein im Rahmen von "Flottes Gewerbe" wurden im April fünf Test-Pioniere ausgewählt, die über mehrere Wochen kostenlos ein Lastenrad ausprobieren wollten. Bei den Pionieren fällt eine erste Bilanz fast durchweg gut aus. "Ich würde das Rad am liebsten gar nicht mehr hergeben", sagt beispielsweise Dominik Frei, Elektriker aus Durlach. Anfangs sei er skeptisch gewesen, ob dieses Transportmittel für seinen Betrieb geeignet sei, doch "der Test hat mich vom Gegenteil überzeugt". Auch auf längeren Strecken dauere die Fahrt in der Regel nicht länger als mit dem Auto, da Staus ein geringeres Problem seien. Ähnlich positiv sind die Erfahrungen von Henrik Rohde, dessen Apotheke mit dem Lastenrad Medikamente an die Kunden liefert und dabei in einem Zeitfenster von 30 Minuten den Bereich zwischen Waldstadt und Grünwinkel abdecken kann. Für Lieferungen in der Fußgängerzone bekam er sogar eine Sondererlaubnis des Ordnungsamtes. Im Lastenrad sieht Rohde ein Potenzial für die umweltfreundliche Erweiterung der Lieferangebote weiterer Geschäfte in der Innenstadt. Aber er gibt zu bedenken, dass man vor Kauf des Lastenrades wissen müsse, wo man es nachts parken wolle.
Mehr Infos findet Ihr hier >>
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