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News

Februar

07.02.2023

Kulturfonds Energie startet im ersten Quartal 2023 – Infoveranstaltungen am 15. & 16. Februar

Der Bund stellt zur Unterstützung der Kultureinrichtungen in der Energiekrise gezielte Hilfen im Umfang von einer Milliarde Euro im Rahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur Verfügung. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat für den „Energiefonds Kultur“ nunmehr die erste Tranche von 375 Mio. Euro freigegeben. Der Fonds soll im Laufe des ersten Quartals starten und für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis 30.04.2024 greifen. Der Kulturfonds Energie wird als Bund-Länder-Kooperation umgesetzt, aufbauend auf den bewährten Strukturen des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen. Der Fonds bezuschusst die Mehrbedarfe bei den Energiekosten anteilig. Nach den bisherigen Überlegungen sollen öffentliche Einrichtungen mit 50 Prozent ihrer Mehrkosten, freie und private Einrichtungen mit 80 Prozent durch den Fonds unterstützt werden. Auch Einrichtungen der kulturellen Bildung wie z.B. Musikschulen und Jugendkunstschulen sowie soziokulturelle Zentren sollen antragsberechtigt sein. Der der Berechnung zugrunde gelegte Energieverbrauch soll pauschal um eine (fiktive) Einsparung von 20 Prozent gekürzt werden. Berücksichtigt werden sollen die Mehrbedarfe für Gas, Wärme und Strom, andere Energieträger sind derzeit nicht umfasst. Auch Kulturveranstaltungen außerhalb von Kultureinrichtungen sollen Hilfen in Form einer Pauschale beantragen können. Weitere Unterstützungsbedarfe, z. B. für Künstler*innen, sollen durch die Länder abgedeckt werden. Die Abwicklung soll – wie beim Corona-Sonderfonds – über eine zentrale Plattform erfolgen. Hier findet Ihr die Pressemitteilung des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)  >> In bundesweiten, digitalen Infosession am Mittwoch, 15. Februar und Donnerstag, 16. Februar informieren Vertreter*innen der Länder gemeinsam mit Gästen der Bundesregierung über den Kulturfonds Energie und beantworten Fragen. Die erste Veranstaltung ist bereits ausgebucht, sie wird aber aufgezeichnet und auf dem Youtube Kanal von Kreativ Kultur Berlin >> veröffentlicht. Für die beiden Infosessions am 16. Februar könnt Ihr Euch noch anmelden! Online-Infosession #2 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 14:00 – 14:45 Uhr Online-Infosession #3 | Kulturfonds Energie des Bundes | 16. Februar | 15:00 – 15:45 Uhr Informationen zum Fonds finden sich hier: https://tb5c0875c.emailsys1a.net/c/5/6381123/5103/0/17119513/16323/343147/44d3915e31.html Informationen zur Veranstaltung finden sich hier: https://www.kreativkultur.berlin/de/veranstaltungen/infosession-kulturfonds-energie-des-bundes/153/

03.02.2023

Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft 2022

Jedes Jahr werden 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft als Kultur- und Kreativpilot*innen ausgezeichnet. Die Ideen, Projekte und Initiativen der Titelträger*innen geben dabei Einblick in den Diskurs und die Entwicklungsrichtungen der progressivsten und kreativsten Teile der deutschen Wirtschaft. Hier wird heute an Ansätzen gearbeitet, die morgen die ganze Gesellschaft beeinflussen werden. Dabei stellen die 32 Titelträger*innen die besonders herausragenden Projekte dar. Sie wurden im Jahr 2022 aus 700 Einreichungen für die Auszeichnung ausgewählt und verdienen zurecht das Rampenlicht. Doch auch die anderen Einreichungen enthalten viele bemerkenswerte Ideen: Welche Geschichten erzählen die Einreichungen? Zum zweiten Mal hat inotiv, das Netzwerk der Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland, die eingegangenen Einreichungen für die Auszeichnung analysiert. Aus den 700 Bewerbungen im Jahr 2022 lassen sich zwei Trends besonders gut ablesen: Nachhaltigkeit und Digitalisierung – zwei Themen, die zeigen, welche Rolle die Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Transformation einnimmt. Die Ergebnisse Die größten Themen bei den Teilnehmenden im Jahr 2022 sind wie auch schon 2021 Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Herauszuheben ist die Ausdifferenzierung dieser beiden Hauptthemen. Vier Trends zu Nachhaltigkeit 2022: Beyond Recycling, Goodbye CO2, Weniger Plastik im Meer und „Mission: Social Impact“ Vier Trends zu Digitalisierung 2022: „App geht’s“, Spielerisch die Welt retten, Digitalisierung der Kunstwelten und Nachhaltiges Reisen Die Themenfelder Kinder und Frauen waren 2021 schon sehr präsent und wur den dieses Jahr nochmals in 20 Prozent mehr Einreichungen (Kinder: 209 mal, Frauen: 171 mal) genannt. Top-Themen wie die Ausgestaltung von Ideen als Apps (103 mal) und die Unterstützung von marginalisierten Gruppen (rund ein Drittel aller Einreichungen) sind Trends, die 2022 im Vergleich zum Vorjahr deutlich stärker zum Vorschein treten Für Themen wie hybrides Arbeiten, Coaching, Resilienz, Mode, Print, Ernährung, Schaffen von Orten, Feminismus oder Handwerk wurden keine gravierenden inhaltlichen Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr beobachtet. Auch die Anzahl der Nennungen ist größtenteils stabil. Die Pandemie bleibt zwar Thema, wirkt aber eher unterschwellig. Sie prägt wie auch andere Krisen (Ukraine-Krieg, Vertrauensverlust in die Politik) das Handeln vieler Einreichender, die sich jedoch lieber auf ihren Einfluss für konstruktive Lösungen konzentrieren. Beim Entwickeln dieser Lösungen rücken rund ein Drittel der Einreichenden die Vereinbarkeit von Weltrettung und Wirtschaftlichkeit in den Fokus. Die als Vollblutunternehmer*innen veranlagten Kreativen fragen sich, wie sie ihre Projekte weiterentwickeln, professionalisieren oder skalieren können, um den Hauptamtlichen einen finanziellen Rahmen für ihr Transformationsprojekt zu schaffen. Die weichen, aber doch klar messbaren Faktoren der Heldinnenreise und der Ermächtigung ziehen sich ebenfalls wie ein roter Faden durch die Einreichungen. Den kompletten Report findet Ihr hier >>

02.02.2023

Starkes Signal für KI-Standort Baden-Württemberg

Drei Einrichtungen aus Baden-Württemberg werden Teil eines europäischen Netzwerks für Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion und erhalten eine Fördersumme von rund 7,9 Millionen Euro. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Baden-Württembergs als KI-Standort in Europa. Ein Konsortium aus Baden-Württemberg, bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, der Universität Stuttgart und der ARENA 2036, hat sich erfolgreich in einem von der Europäischen Kommission durchgeführten Wettbewerb durchgesetzt und erhält von der Europäischen Union (EU) rund 3,95 Millionen Euro. Mit 22 weiteren Einrichtungen der angewandten Forschung aus acht europäischen Ländern bilden die drei baden-württembergischen Einrichtungen nun das Netzwerk „AI-Matters“. Die EU stellt insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hatte die Bewerbung der baden-württembergischen Einrichtungen frühzeitig unterstützt und sich auch dazu bereit erklärt, den gleichen Betrag zur Verfügung stellen, so dass die Fördersumme rund 7,9 Millionen Euro betragen wird. Das Netzwerk AI-Matters wird Unternehmen aus ganz Europa ab 2024 an voraussichtlich sieben Standorten Test- und Experimentieranlagen zur Verfügung stellen. Das Fraunhofer IPA wird das baden-württembergische Teilkonsortium am Standort Stuttgart koordinieren. Institutsleiter Professor Thomas Bauernhansl sieht den Gewinn des deutschen AI-Matters-Standorts für das IPA und die beiden Stuttgarter Partnerorganisationen als strategisch wichtigen Erfolg. „Die Stärkung der Künstlichen Intelligenz gerade auch im produzierenden Gewerbe ist entscheidend für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Mit den neuen Test- und Experimentieranlagen können wir unser Angebot für die baden-württembergische Industrie in einer Schlüsseltechnologie erheblich ausbauen“, so Thomas Bauernhansl. Ab Mitte 2024 können Anbieter von KI-basierten Komponenten für das produzierende Gewerbe ihre Leistungen an den AI-Matters-Standorten in realistischer Umgebung testen, bewerten und gegebenenfalls zertifizieren lassen. Gerade auch kleine und mittlere Unternehmen mit Produktionsprozessen sollen ihre konkreten Einsatzszenarien für KI experimentell erproben können. Die Wirtschaftsministerin betonte die Bedeutung von KI als Schlüsseltechnologie für die Zukunft und warb bei kleinen und mittleren Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe für das entstehende Testangebot. Die Förderphase dauert bis Ende 2027. Im Anschluss soll sich der dauerhafte Betrieb vollständig aus Kundeneinnahmen finanzieren. Die Pressemitteilung des Landes findet Ihr hier >>

Januar

31.01.2023

The Länd als Games-Standort weiter attraktiv

Wie bewerten die Games-Unternehmen das politische Engagement der einzelnen Bundesländer? Nach den Ergebnissen des game Branchenbarometers, das der game – Verband der deutschen Games-Branche am 26. Januar veröffentlicht hat, gibt es deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung: Am positivsten wird dabei aktuell die Games-Politik von Nordrhein-Westfalen wahrgenommen. Damit klettert das bevölkerungsreichste Bundesland seit dem letzten Ranking im August 2021 vom dritten auf den ersten Platz. Den zweiten Platz teilt sich Hamburg mit Berlin, die damit auf dem zweiten Platz bleiben. Bayern, 2021 noch Spitzenreiter, lässt drei Bundesländer an sich vorbeiziehen und landet dieses Mal nur auf dem dritten Platz. Einen Platz dahinter landet Baden-Württemberg. Für das game Branchenbarometer werden die Mitglieder des game – Verband der deutschen Games-Branche befragt. Zu den über 400 Mitgliedern gehören Spiele-Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der Games-Branche wie Esport-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und Dienstleister. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage an der 125 Mitgliedsunternehmen zwischen dem 17.11. und 24.11.2022 teilnahmen, darunter insbesondere Entwickler und Publisher. Aufschwung der bundesweiten Games-Förderung In den vergangenen Jahren hatten zahlreiche Bundesländer ihr Engagement für die Games-Branche verstärkt. So wurden regionale Games-Förderungen ausgebaut oder neu eingeführt, Games wurden in Koalitionsverträgen stärker berücksichtigt oder regionale Netzwerke gestärkt, Initiativen für Gründende eingeführt und Standortmarketing betrieben. Games-Förderung der MFG  Unter dem Label Games BW bietet die MFG Baden-Württemberg Förderprogramme sowie Vernetzungs- und Vermittlungsangebote für die Games-Branche im Südwesten an. Eine Chance auf finanzielle Förderung haben Entwickler*innen zweimal jährlich: Qualitativ hochwertige, kulturell oder pädagogisch bedeutsame digitale Spiele können durch eine Konzept-, Prototypen- oder Produktionsförderung in zwei Fördervarianten unterstützt werden. Fachliche Unterstützung erhalten Entwickler*innen und Gründer*innen in Baden-Württemberg beispielsweise im GamesHub für Health / Life Science Heidelberg. In dem 2021 mit der Hochschule der Medien initiierten Hub entwickeln Games-Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsbranche Serious Games für Prävention, Therapie und Rehabilitation. Auch im Kokolores Collective, dem GamesHub in Ludwigsburg, erhalten Games-Schaffende umfangreiche Unterstützung in Form einer kollaborativen Projektentwicklung.  Auf den Games-Standort Baden-Württemberg zahlt langfristig auch das von der MFG geschaffene Programm Developer Boost ein. Gründer*innen aus der Games-Branche erhalten knapp sechs Monate lang Unterstützung in Form von Wissenstransfer, Vernetzungsmöglichkeiten oder Teamcoaching. Momentan läuft die Bewerungsphase der dritten Runde. Interessierte Teams können sich noch bis zum 13. Februar 2023 über dieses Online-Formular bewerben. Für mehr Sichtbarkeit der Branche sorgt das Online-Verzeichnis „Games BW Players“. Die digitale Plattform verschafft einen systematischen Überblick aller Akteure der Games-Branche aus dem Südwesten. Um auch kleineren Unternehmen eine Präsenz auf der weltgrößten Messe für digitale Spielekultur zu ermöglichen, hat die MFG eit 2017 einen Gemeinschaftsstand im Business-Bereich auf der Gamescom etabliert. Ein Austausch über neue Trends und Veröffentlichungsmöglichkeiten sowie Herausforderungen für junge und kleinere Studios ist bei der Open Stage Games BW möglich, welche vier Mal im Jahr abwechselnd in Stuttgart und in Karlsruhe stattfindet. Quelle: game – Verband der deutschen Games-Branche / MFG Baden-Württemberg Mehr Infos zum Games BW findet Ihr hier >>

Unsere Formate

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19.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen.Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke.Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen.

06.02.2025

Creative WEIBS – Kreative Frauen an den Start!

Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt.Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Creative WEIBS findet regelmäßig donnerstags statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. 

09.06.2024

Kreatives Speeddating

Sie sind noch auf der Suche nach kreativen Dienstleister*innen, die Sie bei der Einführung und dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen unterstützen?Ein neuer Image-Film oder eine Firmenveranstaltung stehen an? Sie suchen neue Wege Ihre Kunden anzusprechen und Neue zu gewinnen?Sie brauchen eine neue Broschüre oder Unterstützung im Marketing?Dann sind Sie beim KREATIVE SPEEDDATING genau richtig! Sie müssen nicht mehr weit suchen! Diese und viele weitere kreative Unternehmer*innen sind fest in der lebendigen Karlsruher Kultur- und Kreativszene verwurzelt und können es kaum erwarten, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.Das KREATIVE SPEEDDATING bietet die ideale Gelegenheit, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. In kurzer Zeit können Sie einen Überblick über das beeindruckende kreative Potenzial vor Ort gewinnen. Karlsruhe zählt zu den Top-Städten in der Kultur- und Kreativwirtschaft – das bestätigt der Cultural und Creative Cities Monitor der EU-Kommission aus den Jahren 2017 und 2019. 2019 wurde Karlsruhe sogar zur UNESCO “Creative City of Media Arts” gekürt, und das verdanken wir den kreativen Köpfen, die unsere Stadt so einzigartig machen.Bereits bei früheren Speeddatings haben sich neue Verbindungen gebildet. Kreative Ideen haben alte Probleme gelöst, und es sind spannende neue Projekte entstanden, die für alle Beteiligten von großem Nutzen sind.Schon bei den letzten Datings wurden neue Verbindungen geschaffen. Mit neuen, kreativen Ideen wurden alte Probleme gelöst und sind neue Projekte zum gegenseitigen Nutzen entstanden: “Mir gefällt das Kreative Speeddating, weil wir dabei einen Unternehmens-Partner gefunden haben, mit dem wir schon seit zwei Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte umsetzen und man auch sonst immer spannende Menschen und deren Ideen kennenlernt.“Michael Hölle, Geschäftsführer PASEO Marketing GmbH„Die Teilnahme am Kreativen Speeddating hat sich für unsere Organisation gelohnt, weil wir mit geringem Zeitinvest einen guten Einblick in die Karlsruher Kreativlandschaft erhielten und erste vielversprechende Kontakte knüpfen konnten. “Daniela Höpfinger, Unternehmenskommunikation AWO Karlsruhe”Ich empfehle das Kreative Speeddating weiter, weil man in kürzester Zeit die Kreativ-Unternehmer*innen aus der Region und ihre vielfältigen Dienstleistungen kennenlernt. Wir haben dadurch einen Partner gefunden, mit dem wir seither gemeinsam kreative Projekte realisieren.“Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbHProfitieren auch Sie vom Mehrwert dieses unkonventionellen Formates, um neue Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und konkrete Unterstützung zu finden.Gerade in der aktuellen Situation werden eine gute Präsenz im Internet, das Thema der Digitalisierung sowie kreative Produkte und Aufmerksamkeitsstrategien immer wichtiger. Finden Sie beim KREATIVEN SPEEDDATING hierfür die passenden Partner. Nächste Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2023 im Perfekt FuturBesuchen Sie den Ort, wo das kreative Herz Karlsruhes pulsiert – das Alte Schlachthofareal – und kommen Sie mit den Kreativ-Unternehmer:innen persönlich ins Gespräch.Die Teilnehmenden durchlaufen mehrere Kennenlern-Runden. Jede dauert sechs Minuten. Danach ertönt ein Gong und die Partner wechseln. In der Gesprächszeit haben beide Partner die Möglichkeit, etwas über die Arbeit beziehungsweise den Bedarf des jeweils anderen zu erfahren und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.Leckere Snacks laden im Anschluss zum weiteren persönlichen Austausch ein.AnmeldungDas Format ist auf 10 bis 20 Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen und 10 bis 20 Kreativ-Unternehmer:innen beschränkt. Melden Sie sich bequem über unser Online-Formular an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.Eine schnelle Anmeldung lohnt sich!Veranstalter und KooperationspartnerDie Veranstaltung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros wird in Kooperation mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Cityinitiative Karlsruhe durchgeführt.

04.12.2023

KI Mittagspause für Kreativschaffende

Unsere neue Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen.

09.11.2021

Open Stage

Die Open Stage Games BW versteht sich als offene Plattform für die Games-Szene im Südwesten und findet im Wechsel zwischen Karlsruhe und Stuttgart statt. Ob unabhängiges Entwickler-Studio oder großer Publisher, ob frischgebackener Absolvent oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesignern: Die unterschiedlichsten Akteure der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open-Stage-Charakter gibt außerdem jedem Interessierten die Möglichkeit, sein Anliegen auf die Bühne zu bringen und sich aktiv einzubringen. Die Open Stage Games BW wird gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, gamesbw, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und der Film Commission Region Stuttgart veranstaltet.

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