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News

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

24.04.2026

Bis 30. April anmelden: Bunte Nacht der Digitalisierung 2026

Wer am 19. Juni dabei sein und Karlsruhes Stärke als Digitalstandort sichtbar machen will, sollte sich jetzt anmelden. Ob Unternehmen, Hochschule, Institution, Verein oder Amt – ihr gestaltet euer Programm selbst. Alle Formate sind willkommen! Ihr entscheidet was Besucherinnen und Besucher bei euch erleben können: sei es euer offenes Haus, Vorträge, Workshops,Live-Demos oder was euch noch so einfällt. Die #DigitaleNachtKA 2026 steht unter dem Motto „Digitale Souveränität.” Karlsruhe hat in genau diesem Bereich herausragende Kompetenz. Lasst sie uns auch zeigen! 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eDm8ssMH #KarlsruheDigital

23.04.2026

Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet

Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt. Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen. Beste Livemusikprogramme Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert. Beste Livemusikspielstätten Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert. Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Awareness Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Inklusion Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert. Nachhaltigkeit Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award

März

23.03.2021

Geschäftsanbahnung Kreativwirtschaft Stockholm

Ihr seid ein deutsches Unternehmen aus dem Bereich der Kreativwirtschaft und habt Interesse an Geschäftskontakten in Schweden? Die Deutsch-Schwedische Handelskammer lädt Euch zu einer Geschäftsanbahnungsreise nach Stockholm vom 31. August bis 2. September 2021 ein. Die Geschäftsanbahnungsreise soll vorwiegend kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Geschäftsbetrieb in Deutschland aus dem Bereich der Kreativwirtschaft, insbesondere Galerien und andere kommerzielle Kunsthändler mit Fokus auf zeitgenössischer Kunst, den schwedischen Markt näherbringen und den Einstieg in diesen erleichtern. Geschäftschancen in Schweden Die Kreativwirtschaft in Schweden befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel und dies wirkt sich auf alle Beteiligten aus: Künstler, Händler und Käufer. Beschleunigt durch die Coronakrise findet zum einen eine Konsolidierung des Marktes statt und zum anderen lässt sich eine verstärkte Öffnung für die Themen Digitalisierung und Internationalisierung beobachten. Damit ist die schwedische Kreativwirtschaft gerade zum jetzigen Zeitpunkt besonders empfänglich für neue Impulse und Geschäftskontakte, nicht zuletzt aus dem Ausland. Programmablauf Die 3-tägige Geschäftsanbahnungsreise steuert die Hauptstadt Stockholm an. Durch eine Kombination aus Vorträgen und Galerie- bzw. Museumsbesuchen bekommen die Teilnehmer einen Überblick über die Marktstruktur, die aktuelle Situation sowie Trends und Entwicklungen im Bereich der Kreativwirtschaft in Schweden. Zudem arrangiert die Deutsch-Schwedische Handelskammer für jedes teilnehmende Unternehmen individuelle Geschäftsgespräche. Ergänzende Networking-Module bieten eine gute Gelegenheit zum informellen Erfahrungsaustausch und vertiefenden bilateralen Kontakt. Zielgruppe und Anmeldung Die Geschäftsanbahnungsreise richtet sich an deutsche KMU aus dem Bereich der Kreativwirtschaft, die sich über Geschäftsmöglichkeiten und Voraussetzungen für einen Markteinstieg in Schweden informieren möchten. Ziel der Reise ist es, den teilnehmenden Unternehmen den Einstieg in den schwedischen Markt zu erleichtern beziehungsweise weitere Exporterfolge zu ermöglichen. Die Reise ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Markterschließungsprogrammes für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet. Unter www.ixpos.de/markterschliessung kann eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU abgerufen werden. Interessierte Unternehmen können sich hier um eine Teilnahme an der Geschäftsanbahnungsreise nach Schweden bewerben >> Anmeldeschluss ist der 21. Mai. Für Fragen steht Ihnen die Deutsch-Schwedische Handelskammer gern zur Verfügung. Weitere Infos gibt es hier >>  

18.03.2021

Reguläre Auszahlungen der Überbrückungshilfe III starten

Das reguläre Auszahlungsverfahren der Überbrückungshilfe III beginnt in Baden-Württemberg. Ab sofort kann die L-Bank Anträge bearbeiten. „Bei den Corona-Hilfsprogrammen ist das A und O, dass sie zügig bei den Unternehmen und Soloselbständigen ankommen. Ich freue mich, dass die regulären Auszahlungen bei der Überbrückungshilfe III jetzt angelaufen sind“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Viele Betriebe haben aufgrund der Pandemie noch immer hohe Umsatzausfälle zu beklagen. Auch eine Planungsperspektive fehlt vielen Branchen weiterhin. Dass sie nun verlässlich mit den Hilfen rechnen und planen können, ist ein wichtiges Signal.“ Edith Weymayr, die Vorsitzende des Vorstands der L-Bank, sagte: „Bis dato sind rund 9.500 Anträge bei der L-Bank eingegangen. Wie bei den bisherigen Hilfsprogrammen auch werden wir alles in unserem Einflussbereich Mögliche tun, dass die Hilfsgelder zügig in der Wirtschaft ankommen.“ Die eingegangenen Anträge haben ein Volumen von rund 528 Millionen Euro. Überbrückungshilfe III Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen unterstützt. Sie deckt den Zeitraum November 2020 bis Ende Juni 2021 ab. Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden. Erstattet werden: bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch (Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum Vergleichsmonat des Jahres 2019). Die Abschlagszahlungen der Überbrückungshilfe III werden bereits seit 11. Februar durch den Bund ausgezahlt. Mehr Infos findet Ihr hier >>

15.03.2021

Innovationsfonds Kunst 2021 fördert 34 Projekte

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert über den Innovationsfonds Kunst 2021 insgesamt 34 Projekte mit weiteren 1,3 Millionen Euro, darunter zwei spannende Projekte aus Karlsruhe. Im Fokus der diesjährigen Förderung stehen innovative Kunst- und Kulturprojekte, neue Vermittlungsformate, zielgruppenspezifische Angebote und künstlerische Konzepte, bis zum 10. Januar konnten sich Kultureinrichtungen bewerben. Zwei spannende Projekte aus Karlsruhe werden gefördert: Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt der Arbeitsgruppe „Brick by Brick“ befasst sich mit politischer Gewalt und Extremismus als Herausforderungen der Zivilgesellschaft. Die Künstler*innen setzen sich mit Zeugenschaft, Zivilcourage, Dokumentation, Erinnerung und Widerstandskultur und schleichenden Prozessen wie psychologischen, politischen und ökologischen Veränderungen auseinander. Die Erkenntnisse werden durch performative und dokumentarische Praktiken für die Ausstellung aufgearbeitet und ermöglichen dem Publikum neue Zugänge zu diesen komplexen Themen. Kinemathek Karlsruhe e.V. Mit der Frage nach der Zukunft des Kinos als Ort und Kulturtechnik reagiert die Kinemathek Karlsruhe auf die veränderten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie. In einem Vernetzungsprojekt sollen Erfahrungswerte zu bereits umgesetzten Filmvermittlungsprojekten ausgetauscht, Lösungen für die Digitalisierbarkeit bestehender Vermittlungskonzepte erörtert und neue Formate entwickelt werden.   Innovationsfonds Kunst Der Innovationsfonds Kunst hat sich als wichtiges Förderinstrument der Landesregierung in der Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs fest etabliert. Er schafft kreative Spielräume für neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen, für spartenübergreifende Ansätze und ungewöhnliche Aufführungsorte in allen Sparten des Kulturbereichs. Seine Stärke liegt darin, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die unabhängig vom Alltag Raum für neue Entwicklungen geben. Weitere Infos und alle Projekte findet Ihr hier >>

15.03.2021

Land fördert Start-up BW Acceleratoren mit 5,1 Millionen Euro

Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung der Start-up BW Acceleratoren mit 5,1 Millionen Euro. Die ersten Bewilligungsbescheide wurden nun an zunächst acht Projektpartner aus Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Ulm, Stuttgart und Tübingen überreicht. Sie können damit ihre Gründungsunterstützung mit Landesmitteln gezielt ausbauen. In Karlsruhe ist dies das „CyberLab HighTech BW“ des Cyberforum e. V., das der landesweite IT-Accelerator zur Unterstützung von Start-ups mit den Schwerpunkten IT, KI, IT-Security und Smart Production ist. Dem Förderaufruf des Wirtschaftsministeriums zur Unterstützung von Gründungsvorhaben mit hohem Potential seien insgesamt 27 Projekteinreichungen mit einem Gesamtvolumen von knapp 16 Millionen Euro gefolgt. Das Wirtschaftsministerium erhöhe daher das Fördervolumen der Projektförderungen von ursprünglich geplanten 3,75 Millionen Euro auf 5,1 Millionen Euro. Baden-Württemberg soll zur gründungsdynamischsten Region Europas ausgebaut werden, dazu wurde im Jahr 2017 die Landeskampagne Start-up BW vom Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen. In den neun vorangegangenen Start-up BW Acceleratoren wurden 3.000 Gründer*innen zur Gründung qualifiziert. Die Start-up-Acceleratoren unterstützen Start-ups gezielt in der unternehmerischen Frühphase intensiv und umfassend. Mehr Infos findet Ihr hier >>

15.03.2021

Service erweitert: Corona-Hotline jetzt auch für Kultureinrichtungen

Über die Hotline der MFG können sich neben Künstler*innen sowie Kultur- und Kreativschaffende nun auch Kultureinrichtungen in aktuellen Fragen rund um Corona-Hilfen beraten lassen. Bereits zu Beginn der Pandemie hatten sie gemeinsam mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine Corona-Hotline für die Anliegen von Kreativschaffenden eingerichtet. Die Hotline wurde bereits von knapp 1.000 Künstler*innen in Anspruch genommen. Da zunehmend auch Kultureinrichtungen Beratungsbedarf signalisiert haben, wurden die Leitungen nun auch für deren Anliegen und Fragen geöffnet. Corona-Hotline als Beratungsstelle Künstler*innen, Kultur- und Kreativschaffende sowie Kultureinrichtungen erhalten über die Corona-Hotline eine erste Beratung zu aktuellen Fragen rund um die Corona-Hilfen. Unter der Hotline sind Expert*innen erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Die Corona-Hotline ist unter der Festnetz-Nummer 0711 90715-413 und von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr erreichbar. Weitere Infos findet Ihr hier >>

14.03.2021

Das Ideenlabor SINGAmi in Straßburg und Karlsruhe geht in die nächste Runde!

SINGAmi ist ein neues grenzüberschreitendes Ideenlabor auf der Achse Strasbourg-Karlsruhe. Dabei werden unternehmerische Projekte mit Locals und Geflüchteten von einer Vielzahl an Stakeholdern unterstützt, um gemeinsam die grenzüberschreitende Gesellschaft von morgen zu formen. Ihr sucht Informationen über unternehmerische Möglichkeiten in der grenzüberschreitenden Region? Ihr habt ein unternehmerisches Projekt und möchtet Teil des Entrepreneurship Programms von SINGAMi werden, um damit durchzustarten? Ihr möchtet Euer Projekt pitchen, um Mentoren zu überzeugen? Neben Pitch-Präsentationen von spannenden Projekten erwarten Euch aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem Ideenlabor! Klingt spannend? Dann meldet Euch jetzt zur Online Veranstaltung am 23. März, um 18 Uhr an und seid als Zuschauer*in oder Pitch-Team dabei! Mehr Infos findet Ihr hier >>

11.03.2021

Anmeldungen zum Female Founders Online Congress geöffnet

Baden-Württemberg gilt als Gründungshochburg für weibliche Start-ups – die treibende Wirtschaftskraft unserer Zukunft. Das Potenzial an unternehmerischen Frauen ist enorm. Um eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft zu fördern und es Gründerinnen zu erleichtern den Einstieg in die Selbstständigkeit zu finden, haben die Gründerallianz Karlsruhe, die Stadt Karlsruhe und das GIG7 Kompetenzzentrum FeMale Business in Mannheim, den Female Founders Online Congress ins Leben gerufen, der vom 14. – 16. April 2021 stattfinden wird. Wir als K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe sind ein Teil des Kongresses und stellen unser Format Creative WEIBS vor. Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Beitrag kommen auch die kreativen Unternehmerinnen selbst zu Wort und so werden die drei Gründerinnen des Kinderlabels Matsch mit Sahne von ihrer Gründungsgeschichte berichten. Sie erzählen von ihren Chancen und Hürden und geben Tipps und Hinweise für Frauen, die auch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen. Der Female Founders Onlinekongress findet 2021 ausschließlich Online statt, bildet unterschiedlichste Branchen ab und ist zu 100% kostenlos. Dabei werden Themen wie Social Entrepreneurship, Female Leadership, Digitalisierung von Geschäftsideen und Finanzierungsmöglichkeiten genauso besprochen wie Vermarktung, Netzwerken und Sichtbarkeit. Bei der Programmgestaltung wurde besonders Rücksicht auf die alltäglichen, zeitlichen Herausforderungen der Teilnehmenden genommen. Im Zeitraum vom 14. – 16. April 2021 erhaltet Ihr jeden Tag eine Email mit den Links zu den jeweiligen Interviews. Täglich ab 18:00 Uhr, könnt Ihr jedes Interview für 24 Stunden entspannt und kostenfrei auf dem Computer, Handy, Laptop oder Tablet anschauen. Die Veranstaltung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und  Wohnungsbau Baden-Württemberg und der L-Bank Baden-Württemberg unterstützt. Hier könnt Ihr Euch ein gratis Ticket zum Kongress sichern >> Hier findet Ihr mehr Infos zu den Creative WEIBS >>

09.03.2021

Nächste Runde des „Innovationswettbewerbs KI“ startet

Der „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“ startet in diesem Jahr in seine dritte Runde. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau stellt hierzu rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, mit Hilfe des Wettbewerbs Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und eine schnellere Erreichung der Marktreife zu ermöglichen. Der Fokus soll dabei vor allem auf den kleinen Unternehmen liegen, um deren internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Einreichungsfrist für die Förderanträge ist Montag, der 10. Mai 2021. Antragsteller können Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und mit einem Vorjahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von max. 10 Millionen Euro sein (als Konsortialpartner sind auch mittlere Unternehmen zugelassen). Gerade für kleine Unternehmen bieten KI-Anwendungen enorme Potenziale. Dies gilt nicht nur für die Optimierung ihrer internen Prozesse. Denn innovative KI-Lösungen führen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, mit denen die Unternehmen neue Marktsegmente und Kundengruppen erschließen können. Dabei bieten KI-Lösungen sowohl für Endkunden, als auch für Geschäftskunden enorme Potenziale. Aufgrund dessen hat der KI-Innovationswettbewerb zum Ziel, kleine Unternehmen bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer KI-Anwendungen zu unterstützen, um somit die Marktreife von neuen bzw. erheblich verbesserten Produkten und Dienstleistungen beschleunigen zu können. Mehr Infos zum Wettbewerb findet Ihr hier >>

08.03.2021

Internationaler Frauentag 2021 – Der Female Founders Monitor

Anlässlich des heutigen Weltfrauentages haben wir einige Facts aus dem Female Founders Monitor für Euch zusammengestellt und passend dazu spannende Beiträge zu Karlsruher Gründerinnen auf unseren Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Innovative Gründungen sind Garant für wirtschaftliche Stärke in Zeiten des digitalen Wandels. Mit ihren kreativen Ideen lösen sie gesellschaftliche Probleme, schaffen Arbeitsplätze und kreieren Wachstum – und das auch in unsicheren und wirtschaftlich schwierigen Phasen wie heute. Trotz ihrer hohen Qualifikation sind Frauen in der Startup-Welt aber stark unterrepräsentiert. Laut den Zahlen des Female Founders Monitors liegt ihr Anteil noch immer bei nur 15,7 % der Gesamtgründungen in Deutschland. In den letzten Jahren ist dieser Anteil auch kaum gestiegen und auch die längerfristige Entwicklung deutet auf eine Stagnation hin. Die Ursachen dafür sind vielschichtig, es ist jedoch eindeutig, dass Frauen auf dem Weg nach oben eine ganze Reihe von Hindernissen überwinden müssen. Der FFM, den der Bundesverband Deutsche Startups e.V. seit 2018 gemeinsam mit Google for Startups veröffentlicht, setzt an diesem Punkt an und will mehr über Gründerinnen, ihre Motive sowie Herausforderungen erfahren und das Thema öffentlich voranbringen.   „Nur jedes zehnte Startup in Deutschland wird von einem weiblichen Team aufgebaut“ Nach wie vor sind rein männliche Gründungsteams deutlich in der Mehrheit, nur jedes zehnte Startup in Deutschland wird von einem weiblichen Team aufgebaut und die Führungsebene von 20,1 % der Startups hat eine gemischte Zusammensetzung. Der enorm hohe Anteil männlicher Teams verweist laut dem Female Founders Monitor auf deutliche Zugangsbarrieren für Frauen im Startup-Ökosystem und verhindert auch generell, dass die Tech-Szene an Diversität gewinnt. Denn wie Studien zeigen, setzt sich die Geschlechtsstruktur im Gründungsteam auch auf der Ebene der Mitarbeiter*innen fort: Statistisch sorgt bereits eine Frau im Gründungsteam eines Startups dafür, dass mehr als doppelt so viele Frauen eingestellt werden. „10,8 Prozent der Gründerinnen Teams gründen in der Textilbranche“ Insgesamt liegt der Schwerpunkt der Gründerinnen Teams in den Feldern Lifestyle – insbesondere Konsumgüter und Mode –, Gesundheit und Bildung. Frauen sind laut des Monitors damit stärker auf soziale und gesellschaftliche Themen bei einer Gründung fokussiert und tragen somit direkt zur innovativen Weiterentwicklung des Landes bei. „77,5 Prozent aller Frauen gründen alleine“ Eine weitere Auffälligkeit hinsichtlich der Teamstruktur von Startups: Frauen gründen wesentlich häufiger allein als Männer. Die Ursachen sind vielfältig: Mit Blick auf die Zielsetzung erlaubt ein Alleingang mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten im Startup, während es in größeren Teams wohl mehr Kompromisse bedarf. Strukturell könnte der enorm hohe Anteil an Solo-Gründungen unter Frauen jedoch auch auf das Fehlen relevanter Netzwerke im Ökosystem hindeuten. „4 von 5 Gründerinnen haben einen Hochschulabschluss“ Doch nicht in allen Punkten unterscheiden sich Männer und Frauen. Im Startup-Bereich haben 4 von 5 Personen einen Hochschulabschluss. Diese hohe Quote verweist auf die wirtschaftliche, technologische und digitale Expertise, die innovative Wachstumsunternehmen benötigen. Darüber hinaus gibt sie Hinweise auf Softskills, ein spezifisches Mindset und Netzwerke, die im Hochschulkontext entstehen. Im Startup-Umfeld ist also, unabhängig vom Geschlecht, ein Studium der übliche Bildungsweg, meist gefolgt von mehreren Jahren Berufserfahrung. „4,0 Prozent aller Gründerinnen haben Grafikdesign oder in einem anderen künstlerischen Bereich studiert“. Klare Unterschiede sind bei den Studienfächern zu finden: Gründerinnen haben deutlich häufiger ein Studium in den Geistes- und Sozialwissenschaften absolviert und sind zudem in den Naturwissenschaften stark vertreten.   Wenn Ihr selbst überlegt zu Gründen oder bereits gegründet habt, könnt Ihr gerne an unseren nächsten CreativeWEIBS Veranstaltungen teilnehmen und Euch mit anderen Gründerinnen in der Kultur- und Kreativwirtschaft austauschen. Am 29. April treffen wir uns zum Thema „Hürden und Chancen auf dem Weg in die Selbstständigkeit“ und am 8. Juli zum Thema „Altersarmut ist weiblich – und was man dagegen tun kann!“ Die nächsten Termine findet Ihr hier >> Außerdem findet vom 14. bis zum 16. April der Female Founders Online Congress statt. Bei dem Themen wie Social Entrepreneurship, Female Leadership, Digitalisierung von Geschäftsideen und Finanzierungsmöglichkeiten genauso wie Vermarktung, Netzwerken und Sichtbarkeit besprochen werden. Mehr Infos zum Kongress findet Ihr hier >> Alle Ergebnisse des Female Founders Monitor findet Ihr hier >>