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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
KreativKids Akademie Banner

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Januar

27.01.2026

40 Jahre Landespreis für Kleinkunst

Der Landespreis für Kleinkunst Baden-Württemberg feiert Jubiläum: Zum 40. Mal zeichnen das Land Baden-Württemberg und Lotto Baden-Württemberg herausragende Kleinkünstlerinnen und Kleinkünstler aus.Gesucht werden starke künstlerische Positionen aus allen Sparten der Kleinkunst, die die Kulturlandschaft im Land auf außergewöhnliche Weise bereichern. Wer die Jury überzeugt, kann sich über Preisgelder von bis zu 5.000 Euro freuen und erhält zudem die Möglichkeit, bei der öffentlichen Preisverleihung im Oktober in Stuttgart aufzutreten.Bewerbungen für den Landespreis für Kleinkunst 2026 sind noch bis zum 31. März möglich. 👉 Alle Informationen zur Ausschreibung sowie zur Bewerbung gibt es unterwww.kleinkunstpreis-bw.de

23.01.2026

Baden-Württemberg hat die umsatzstärkste Kreativwirtschaft

Baden-Württemberg nimmt im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition ein:Beim Umsatz pro Kreativ-Unternehmen liegt das Land auf Platz 1 – noch vor Bayern und Hessen.Mit rund 28.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von 30,5 Milliarden Euro und knapp 200.000 Beschäftigten zählt die Kultur- und Kreativwirtschaft zu den stärksten Wirtschaftszweigen in Baden-Württemberg.Besonders umsatzstark sind die Teilmärkte Software & Games, Buch & Presse sowie VFX & Animation. Die Branche verbindet kreative Kompetenzen mit technologischer Innovation und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Transformation und zur wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit des Landes.Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist damit nicht nur ein kultureller, sondern ein klar messbarer ökonomischer Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg. 

20.01.2026

Zweite Förderrunde von Perspektive Pop 2.0 ausgeschrieben

Hier ist eine prägnante Zusammenfassung:Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt im Rahmen der POPLÄND-Initiative das Förderprogramm Perspektive Pop 2.0 für 2026 aus. Ziel ist die Stärkung der Popmusikszene in Baden-Württemberg.Das Programm richtet sich an professionelle Popmusiker:innen sowie Veranstalter:innen von Livemusik und gliedert sich in zwei Programmlinien:Programmlinie A fördert Popmusiker:innen mit Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg – inklusive Newcomer, Nischen- und experimenteller Projekte – in den Bereichen Produktion, Präsentation und Promotion.Programmlinie B unterstützt Livemusik-Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Reihen, insbesondere in ländlichen Regionen, und fördert Planung, Bewerbung und Durchführung.Pro Projekt können 10.000 bis 15.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung ist ab sofort online möglich, die Antragsfrist endet am 1. März 2026. Förderentscheidungen werden nach Prüfung durch eine unabhängige Fachjury Anfang Mai 2026 bekanntgegeben.Das Programm setzt verstärkt auf Niederschwelligkeit und Bürokratieabbau: Die Antragsformulare wurden vereinfacht, ergänzt durch Erläuterungen, FAQs und digitale Infocalls. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von Livemusik-Spielstätten abseits urbaner Zentren.

16.01.2026

Stoff im Kopf – Förderung für Start-Ups aus der Textilbranche

Von der Idee zur textilen Gründung!Für 3–4 Monate erhalten die Teilnehmenden von Stoff im Kopf an der Hochschule Reutlingen professionellen Input von erfahrenen Coaches & Mentor*innen rund um textile Start-ups und aktuelles Know-how aus der Textilbranche.Fürs Prototyping stehen moderne Textillabore und Coworking Spaces zur Verfügung.Dazu erwarten euch Workshops, spannende Vorträge und wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten zu gründungsrelevanten Themen.Die Veranstaltungen finden überwiegend online statt (bis auf zwei Vor-Ort-Termine). Die Teilnahme ist kostenlos.Jetzt bewerben bis 25. Januar 2026!Weitere Infos findet ihr hier.

15.01.2026

Green Culture Festival 2026

Zeit zum Durchatmen und zum Hinschauen: Welche Impulse treiben Kultur voran, welche Strukturen wollen wir schützen, und was darf losgelassen werden?Das Green Culture Festival, Europas größtes Fachevent für Zukunftsfähigkeit in Kunst, Kultur, Medien und Kreativgesellschaft, geht in die dritte Runde!In Kooperation mit dem TOLLHAUS Karlsruhe bietet die Green Culture Anlaufstelle am 9. und 10. Juni 2026 Akteur:innen aus allen Bereichen der Kultur‑, Kreativ- und Medienlandschaft die Gelegenheit, ihre nachhaltigkeitsbezogenen Initiativen und Aktivitäten vorzustellen, sich auszutauschen, alte Allianzen zu stärken und neue zu schmieden. Im Jahr 2026 liegt ein verstärkter Fokus auf der Einbindung von jungen Menschen, insbesondere Studierenden, die ihre ersten Schritte in Richtung einer zukunftsfähigen Kultur machen wollen.In herausfordernden Zeiten möchten wir einen Moment des Innehaltens ermöglichen: ein bewusstes Durchatmen, eine kritische Bestandsaufnahme dessen, was sich in den letzten Jahren entwickelt hat, und eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie Kultur auch künftig handlungsfähig bleibt.Was kommt? Welche Innovationen sind wünschenswert, praktikabel und vorstellbar? Welche neuen Projekte, Ideen, Kooperationen und Formate können wir selbst gestalten, um Kultur und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen?Was bleibt? Welche bestehenden Strukturen, Prozesse oder Initiativen wollen wir schützen und gemeinsam an veränderte Rahmenbedingungen anpassen?Was geht? Welche Modelle, Strategien oder Routinen müssen wir loslassen, weil sie unter neuen Bedingungen nicht mehr tragfähig sind?Im Fokus sollen Beiträge stehen, die sich den Beratungsschwerpunkten der Green Culture Anlaufstelle und weiteren Kernthemen der betriebsökologischen Transformation im Kultur‑, Kreativ- und Medienbereich widmen:Energieeffizienz, Ressourcen, Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Klimabilanzierung, Klimafolgenanpassung, Reporting & Managementsysteme und nicht zuletzt den Widerständen, die im Prozess auftreten können.Sie möchten Teil des Green Culture Festivals werden?Dann bewerben Sie sich jetzt mit Ihrer Beitragsidee im Rahmen des OPEN CALL!Sie haben Fragen zum Open Call? Melden Sie sich jetzt an:15.01.2026 – Offene Sprechstunde: Green Culture Festival 26 Open Call11.02.2026 – Offene Sprechstunde: Green Culture Festival 26 Open CallWir freuen uns auf inspirierende, motivierende, informative und innovative Beiträge zu Ihrem Projekt, Ihrer Initiative, Ihrer Idee. Einreichungen sind bis zum 20.02.2026 möglich.Hier können sie sich bewerbenDie Einreichungen werden nach folgenden Kriterien bewertet:Thematische Relevanz: Wie stark trägt der Beitrag zu den Kernthemen der Green Culture und zum spezifischen Motto des Festivals bei?Qualität: Wie ausgearbeitet und qualitativ durchdacht ist das eingereichte Konzept?Innovationsgrad: Wie innovativ bzw. originell ist das Format?Mehrwert: Welchen konkreten Mehrwert (Wissen, Kompetenz, Vernetzung) bietet es den Teilnehmenden? Hat das Format bundesweite Strahlkraft?Diversität: Erweitert der Beitrag die Perspektivenvielfalt des Programms (Disziplinen, Hintergründe, Ansätze) und ist inklusiv gestaltet? Welche gesellschaftlichen Positionen werden im Beitrag vertreten?Deadline für Einreichungen: 20.02.2026Im ersten Schritt benötigen wir von Ihnen eine Projektskizze und nähere Angaben zu Ihnen, Ihrem Projekt und Ihrem Beitrag. Neben klassischen Vorträgen und interaktiven Workshops freuen wir uns auch über Bewerbungen, die neue Formate und Netzwerke mitdenken.Termine & Infos auf einen Blick:Green Culture Festival 2026 #DurchatmenTermin: 09. und 10.06.2026Ort: TOLLHAUS Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 KarlsruheDeadline Open Call: 20.02.2026Hinweis: Die ausgewählten Formate wollen wir, wo nötig, mit einer Kostenpauschale von 650 € brutto inkl. Reisekosten unterstützen (auf Rechnung). Bitte geben Sie im Formular an, wie hoch Sie den Aufwand für die Umsetzung des Formats veranschlagen.Hier Bewerben Sind Sie dabei? Melden Sie sich jetzt für das Green Culture Festival 2026 an:Jetzt AnmeldenBleiben Sie informiert: Wir aktualisieren diese Seite regelmäßig. Mit unserem Newsletter erhalten Sie alle Neuigkeiten direkt in Ihr Postfach!Die Location des #GCF26: TOLLHAUS Karlsruhe!Seit 1992 Ist das TOLLHAUS Karlsruhe auf dem Gelände des Alten Schlachthofs in der Oststadt zuhause und gestaltet ein vielfältiges Programm aus Musik, Theater, Tanz, Kabarett und vielem mehr. Das Tollhaus versteht sich als aktiver Teil der Stadtgesellschaft und als Plattform für freie, unabhängige Künste. Als Ansprechpartner und Ermöglicher schaffen sie Raum für neue Ideen, fördern Entwicklung und vernetzen Kulturformate im lokalen wie internationalen Kontext. Bild: Winfried Reinhardt

12.01.2026

CO.VISION: Das Cross-Innovation-Programm für Baden-Württemberg

Achtung: Bewerbungsfrist verlängert bis 18. Januar 2026Das Jahr beginnt immer so plötzlich – und manchmal braucht eine starke CO-Partnerschaft genau diese eine Extra-Woche, um aus einem guten Ansatz ein richtig rundes Pilotprojekt zu machen.Darum verlängern wir die Bewerbungsfrist für CO.VISION um eine Woche: Ihr könnt euer Projektvorhaben jetzt noch bis 18. Januar 2026 einreichen.Nutzt die zusätzlichen Tage, um euer Projektvorhaben zu schärfen – und euer Pilotprojekt überzeugend einzureichen. Die Herausforderungen für die Zukunft sind groß: Digitalisierung, Demokratiebildung, Resilienz, Ressourcenschutz, Sicherheit, Service, demografische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation durch neue Technologien, Materialien oder Mobilität. Baden-Württemberg braucht Menschen und Unternehmen, die neue Wege gehen und Zukunft gestalten – kreativ, mutig, interdisziplinär. Genau hier setzt CO.VISION(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.) an: Das neue Cross-Innovation-Programm der MFG Baden-Württemberg – gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus – bringt Kreativwirtschaft, Start-ups und kleine wie mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen zusammen. Ziel ist es, branchenübergreifende Allianzen zu bilden, die zeigen, wie Innovation durch Kooperation funktioniert. Denn Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen – wo Design und Gestaltung auf Ingenieurskunst, Coding und Gamedesign auf Gesundheit, Städtebau und Mobilität oder Künstler*innen auf Konzerne treffen.Der Open Call für Pioniere: Bis zum 11. Januar bewerbenBis zum 11. Januar 2026 können Unternehmen und Verbünde aus Kreativwirtschaft und Wirtschaft ihre Projektideen einreichen. Gesucht sind cross-innovative Vorhaben, die neue Lösungen für innovative Wertschöpfungsketten und die gesellschaftliche Resilienz Baden-Württembergs aufzeigen. Gefördert werden bis zu neun Pilotprojekte mit jeweils bis zu 20.000 Euro (max. 50 Prozent der Projektkosten). Doch CO.VISION bietet weit mehr als nur finanzielle Förderung: Ein begleitendes Programm mit Workshops, Netzwerkformaten und einer Abschlussveranstaltung macht die Vorhaben sichtbar – und die Beteiligten zu Multiplikator*innen einer neuen Innovationskultur.Fünf Zukunftsfelder für Baden-WürttembergDie eingereichten Projekte sollen sich in fünf Zukunftsfeldern(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.) bewegen, die das Land Baden-Württemberg als zentrale Handlungsfelder für die Wertschöpfung von morgen definiert hat:Mobilität & Transport: Kreative Ansätze für nachhaltige Mobilität, Logistik und industrielle TransformationMensch & Gesellschaft: Digitale Kreativität für Bildung, Teilhabe und ResilienzMaterialien & Ressourcen: Smarte Materialien, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige ProduktionMaschinenbau & Robotik: Menschzentrierte Innovationen und neue Schnittstellen zwischen Industrie und DesignCyber, Service, Sicherheit: Kreative Lösungen für digitale Sicherheit, Vertrauen und DemokratieDiese für das Land Baden-Württemberg zentralen Handlungsfelder für die Zukunft der Wertschöpfung bilden den inhaltlichen Rahmen für die Auswahl der geförderten Innovationsvorhaben durch die Jury. Was CO.VISION bietetCO.VISION fördert Innovation und Co-Kreation. Es bietet eine Plattform für neue Lösungen und Treiber des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels. Neben der finanziellen Förderung profitieren die teilnehmenden Unternehmen von einem umfassenden Support:Workshops zu Co-Innovation, Projektentwicklung und KommunikationZwischenpräsentationen mit Feedback von Expert*innen, Jury und StakeholdernAbschlussveranstaltung mit öffentlicher Präsentation der ErgebnisseSichtbarkeit über Social Media, Newsletter und eine professionell gestaltete ProjektdokumentationWer teilnehmen kannTeilnahmeberechtigt sind Kultur- und Kreativschaffende, Start-ups sowie Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen, die ihre Pilotprojkete partnerschaftlich umsetzen. Diese Partnerschaften können bereits bestehen oder sich im Laufe des Programms bilden. Voraussetzung: ein interdisziplinärer Ansatz, ein klar erkennbarer Anteil an Kreativleistungen und eine hohe Breitschaft für Innovation und Kooperation. Die Hauptantragstellenden müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben.Beratung und Sprechstunden zu CO.VISIONInteressierte, die ein Projektvorhaben im Rahmen von CO.VISION planen oder Fragen zur Förderung, Antragstellung oder Zusammenarbeit haben, können die offenen digitalen Sprechstunden der MFG Baden-Württemberg nutzen. Die Sprechstunden finden jeweils mittwochs von 11:30 bis 12:30 Uhr über Zoom statt – an folgenden Terminen: 22. Oktober, 6. November, 20. November, 4. Dezember, 18. Dezember 2025 sowie 7. Januar 2026. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugangsdaten sind auf der Website von CO.VISION(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.) veröffentlicht. Für individuelle Rückfragen stehen die CO.VISION Projektleiterinnen Mira Kleine (kleine@mfg.de(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.), Tel.: +49 (0)711-90715-341) und Verena Bächle (baechle@mfg.de(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.), Tel.: +49 (0)711-90715-366) zur Verfügung. Die nächsten Schritte Nach Ende der Einreichfrist am 11. Januar 2026 prüft eine unabhängige Fachjury alle Anträge. Die Auswahl erfolgt Mitte Februar 2026. Anschließend starten die Projekte mit einem gemeinsamen Auftakttreffen am 2. März 2026. Das Programm läuft bis Ende 2026. Mehr Infos:Programm CO.VISION(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.) Bewerbung CO.VISION(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.)Impulspapier Zukunft der Wertschöpfung

08.01.2026

Nächste Einreichungsfrist Games BW im Januar 2026

Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) verantwortet unter dem Label Games BW die Games-Förderung in THE LÄND. Im Rahmen des Programms erhalten baden-württembergische Gründerinnen und Gründer sowie Games-Unternehmen Unterstützung bei der Entwicklung von innovativen sowie kulturell, pädagogisch oder cross-innovativ beziehungsweise branchenübergreifenden bedeutsamen, digitalen Spielen und interaktiven Medienprojekten mit Spielcharakter. Die innovativen Lösungen aus der Games-Branche sollen anschließend in andere Branchen transferiert und dort bei der Entwicklung neuer Lösungsansätze eingesetzt werden. Die Fördermöglichkeiten sehen dabei wie folgt aus:Förderung Konzepte: Zuschuss bis zu 20.000 EuroFörderung Prototypen: Zuschuss bis zu 120.000 EuroFörderung Produktionen: zinsloses Darlehen/ in Ausnahmefällen Zuschuss bis zu 500.000 EuroEs ist zu beachten, dass die geförderten Projekte sich an einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Produktionsweise orientieren sollen sowie Maßnahmen zur kulturellen Teilhabe (Barrierefreiheit) aufzeigen.Das Förderprogramm Games BW wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt.Weitere Informationen zu den Förderbedingungen sowie Links zu Kontaktpersonen und zur Antragstellung findet Ihr auf der Website von Games BW. 

07.01.2026

Neuer Innovationsgutschein geht 2026 an den Start

Die Innovationsgutscheine erhalten im Januar 2026 Zuwachs. Mit dem Gutschein „Mittelstand trifft Start-ups“ werden Kooperationen zwischen KMU und Start-ups mit bis zu 20.000 Euro bezuschusst.Die Zusammenarbeit von Start-ups mit dem etablierten Mittelstand kann ein Erfolgsfaktor für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg sein. Um diese Kooperationen zu unterstützen, erweitert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg das bewährte Förderprogramm der Innovationsgutscheine zum 01.01.2026 um die neue Förderlinie „Mittelstand trifft Start-ups“.Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, die Technologien und Produkte von Start-ups einsetzen und ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Angebote der Start-ups in den Produkten und Dienstleistungen des KMU-Partners eingesetzt oder, nach innen gerichtet, neue Technologien und Innovationen in interne Prozesse und Verfahren integriert werden.Der maximale Zuschuss beträgt 20.000 Euro und umfasst bis zu 50% der förderfähigen Kosten. Die Antragstellung und Abwicklung der Förderung erfolgt, wie für alle Innovationsgutscheine, über die L-Bank.Weitere Informationen hier.

Dezember

19.12.2025

Weihnachtsgruß

Weihnachtsgruß 2025Das Team vom K³-Büro bedankt sich bei euch für dieses vielfältige inspirierende Jahr voller kreativer Begegnungen. Wir freuen uns darauf, uns auch im kommenden Jahr mit euch zu vernetzen und wünschen euch frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.