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News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Januar

07.01.2026

Neuer Innovationsgutschein geht 2026 an den Start

Die Innovationsgutscheine erhalten im Januar 2026 Zuwachs. Mit dem Gutschein „Mittelstand trifft Start-ups“ werden Kooperationen zwischen KMU und Start-ups mit bis zu 20.000 Euro bezuschusst.Die Zusammenarbeit von Start-ups mit dem etablierten Mittelstand kann ein Erfolgsfaktor für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg sein. Um diese Kooperationen zu unterstützen, erweitert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg das bewährte Förderprogramm der Innovationsgutscheine zum 01.01.2026 um die neue Förderlinie „Mittelstand trifft Start-ups“.Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, die Technologien und Produkte von Start-ups einsetzen und ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Angebote der Start-ups in den Produkten und Dienstleistungen des KMU-Partners eingesetzt oder, nach innen gerichtet, neue Technologien und Innovationen in interne Prozesse und Verfahren integriert werden.Der maximale Zuschuss beträgt 20.000 Euro und umfasst bis zu 50% der förderfähigen Kosten. Die Antragstellung und Abwicklung der Förderung erfolgt, wie für alle Innovationsgutscheine, über die L-Bank.Weitere Informationen hier.

Dezember

19.12.2025

Weihnachtsgruß

Weihnachtsgruß 2025Das Team vom K³-Büro bedankt sich bei euch für dieses vielfältige inspirierende Jahr voller kreativer Begegnungen. Wir freuen uns darauf, uns auch im kommenden Jahr mit euch zu vernetzen und wünschen euch frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

17.12.2025

Event- und Community Manager (m/w/d) beim K³-Büro gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird im K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe eine Event- und Community Manager (m/w/d) in Teilzeit (80%) gesucht. Die Anstellung erfolgt bei der Karlsruher Fächer GmbH, die als städtische Tochtergesellschaft eng und partnerschaftlich mit dem K³-Büro bei der Quartiersentwicklung und anderen Vorhaben zusammenarbeitet. Die Einstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes (TVöD) und bietet je nach Qualifikation und Berufserfahrung Entwicklungsmöglichkeiten bis Entgeltgruppe 11. Sie ist zunächst befristet auf zwei Jahre. WER IST DIE Karlsruher Fächer GmbH? Als städtische Tochtergesellschaft gestalten sie unsere Stadt mit. Sie entwickeln, errichten, modernisieren und betreiben Gewerbeobjekte in enger Kooperation mit Kolleg*innen aus Kultur und Wirtschaft. Ein wichtiges Projekt ist die Entwicklung und Vermarktung des Kreativparks Alter Schlachthof in der Karlsruher Oststadt bei der sie eng mit dem K³-Büro kooperieren. Die Karlsruher Fächer GmbH orientiert sich am Gemeinwohl und arbeitet im Sinne unserer Stadtgesellschaft – und bietet ihren Mitarbeitenden damit eine sinnstiftende, verantwortungsvolle Aufgabe. IHRE AUFGABEN Sie verwalten und betreuen organisatorisch die Seminaretage im FUX (Festigungs- und Expansionszentrum auf dem Alten Schlachthof). Sie planen und führen Veranstaltungen (Pop Up Stores, KreativStart-Kongress, Seminare und Netzwerkveranstaltungen etc.) sowie Führungen von Delegationen durch. Sie arbeiten bei der Öffentlichkeitsarbeit und Social Media mit. Sie sind Ansprechpartner*in für Mieter*innen und Interessierte für Gewerberäume auf dem Alten Schlachthof IHR PROFIL Sie besitzen ein abgeschlossenes Studium in einem relevanten Fachbereich (z. B. Eventmanagement, Wirtschafts- oder Kommunikationswissenschaften) oder einen vergleichbaren Studienabschluss bzw. eine passende Ausbildung in Kombination mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung. Sie haben fundierte Kenntnisse und Berufserfahrung im Bereich Eventmanagement. Sie zeigen großes Interesse an den Themen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Existenzgründung sowie Wirtschaftsförderung. Sie zeichnet ein sicheres Auftreten und eine gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch/Englisch) aus. Sie bringen wünschenswerter Weise Erfahrungen im Bereich Netzwerkarbeit und digitale Kommunikation mit. Sie sind sicherer im Umgang mit MS-Office. Sie sind engagiert, belastbar, organisieren gerne, haben ein hohes Qualitätsbewusstsein und arbeiten gerne im Team WAS SIE BEI DER Karlsruher Fächer GmbH ERWARTET Wir begrüßen Sie in einem kommunalen Unternehmen mit wertebasierter Führungskultur, die sich an den Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden orientiert, mit Nachhaltigkeitsbewusstsein, Veränderungswillen und mit einer sicheren Zukunftsperspektive. Wir bieten Ihnen einen sinnhaften, abwechslungsreichen, verantwortungsvollen und gemeinwohlorientierten Aufgabenbereich mit Freiräumen und Gestaltungsmöglichkeiten. Wir setzen auf die Zusammenarbeit in einem engagierten, interdisziplinären Team, das sich auf Augenhöhe begegnet und ein offenes und respektvolles Miteinander pflegt. Wir bieten Ihnen moderne Arbeits(zeit)modelle, Angebote zum mobilen Arbeiten sowie zur Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Bei uns erwartet Sie ein sicheres tarifgebundenes Einkommen mit Sonderzahlungen und einer betrieblichen Altersvorsorge (ZVK) Wir arbeiten mitten in der Stadt und unterstützen Sie durch einen Mobilitätszuschuss dabei, HABEN WIR IHR INTERESSE GEWECKT? Wir freuen uns über Ihre vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) in einem zusammenhängenden PDF-Dokument bis spätestens 18. Januar 2026, bitte ausschließlich • per E-Mail an: personal@kfg.karlsruhe.de, • postalisch an: Karlsruher Fächer GmbH, Zähringerstr. 72, 76133 Karlsruhe. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich Mitte Februar 2026 statt. Bei Fragen helfen Ihnen Dirk Metzger (inhaltlich), Telefon 0721 – 133 7348 bzw. Barbara Swienty (organisatorisch), Telefon 0721 – 133 2403 gerne weiter. Mehr Infos gibt es hier >>

01.12.2025

Klangio Transcription Studio – die KI, die deine Songs in Noten schreibt

Die auf dem Alten Schlachthof ansässige Firma klang.io läutet ein neues Musiksoftware-Zeitalter ein:Das Klangio Transcription Studio steht kurz vor dem Launch – und damit beginnt eine neue Ära für Musiker*innen! Die KI versteht endlich mehrere Instrumente gleichzeitig und zaubert in Sekunden präzise Noten oder Tabs. Egal ob Gitarre, Klavier, Bass oder Drums  KTS erkennt’s, trennt’s und schreibt’s sauber auf.Upload? Mikrofon? YouTube-Link? Kein Problem.Export als PDF, MIDI, MusicXML oder Guitar Pro? Natürlich.Drei Modi halten den Nutzer*innen den Rücken frei:- Universal – für (fast) alles- Klassik – für feine Orchesterlinien- Rock – experimentell, wild und bereit für GitarrenwändeDazu: DAW-Plug-in für direkte MIDI-Magie im Studio! Musik soll fließen – nicht aufhalten.Also: Ran an eure Ideen. KTS macht sie sichtbar. Mehr Infos unter https://klang.io/(Der Link öffnet sich in einem neuen Tab.) 

November

27.11.2025

Ehrung mit Wermutstropfen – Wie lange bleibt Karlsruhe als Konzertort attraktiv?

Die Karlsruher Kulturszene steht vor finanziellen Herausforderungen aufgrund geplanter Kürzungen. Der Jazzclub Karlsruhe wurde mit dem bundesweiten Musikbühnenpreis „Applaus“ in der Kategorie „Beste Live-Spielstätten“ ausgezeichnet, jedoch bleibt ihm das Preisgeld von 25.000 Euro aufgrund einer Überschreitung der zulässigen Quote für öffentliche Förderung verwehrt. Der Verein überschritt diese Quote von 40 Prozent aufgrund von Fördergeldern für die Errichtung seiner neuen Spielstätte. Trotz des fehlenden Preisgeldes freut sich der Jazzclub über die Auszeichnung und die positive Entwicklung seit dem Umzug in die neue Location.Auch das Substage Karlsruhe erhielt einen „Applaus“-Preis in der gleichen Kategorie und kann sich über das Preisgeld freuen. Dieses hilft dem Club, weiterhin spannende Acts zu buchen und notwendige Sanierungen an den genutzten städtischen Gebäuden vorzunehmen. Die Geschäftsführerin des Substage, Vivien Avena, sieht den Preis als Anerkennung und Motivation für das gesamte Team.Beide Clubs sind jedoch von geplanten Kürzungen im Karlsruher Haushalt betroffen, was ihre finanzielle Situation zusätzlich erschwert. Zum Artikel: Ehrung mit Wermutstropfen: Wie lange bleibt Karlsruhe als Konzertort attraktiv?

25.11.2025

Neu in Karlsruhe: Pelton – PopUp Café und Bar

Unter dem Motto „Einmal und nie wieder“ öffnet am Donnerstag, den 27. November, das Pop-Up Café Pelton seine Türen – und das für genau acht Tage. In einer leerstehenden Ladenfläche in der Waldhornstraße 4 entsteht für kurze Zeit ein besonderer Treffpunkt: tagsüber ein gemütliches Café, abends eine entspannte Bar mit Cocktails und Pizza. Begleitet wird das Projekt von abwechslungsreichen Programmpunkten: Stand-Up Comedy, DJ Sessions, gemeinsame Lauftreffs und sogar Morning-Yoga-Sessions laden zum Mitmachen ein. Das Besondere: Das gesamte Vorhaben ist non-profit. Sämtliche Gewinne werden an eine lokale Organisation für Kinder gespendet – Genuss und Gemeinschaft mit einem guten Zweck.

20.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen. Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke. Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen. Hier geht es zu den Angeboten: KreativAdvent in Karlsruhe | K³ – Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

13.11.2025

Aufzeichnung der Urheberrechtskonferenz 2025

Die Initiative Urheberrecht hat ihre 13. Urheberrechtskonferenz unter dem Titel„Zukunftsfähig und nachhaltig? Die Rolle generativer KI im kreativen Ökosystem“ veröffentlicht.Die Veranstaltung fand am 10. November 2025 in der Akademie der Künste in Berlin statt und beleuchtet zentrale Fragen, die für euch als Kultur- und Kreativschaffende besonders relevant sind:Wie wirkt sich generative KI auf das kreative Arbeiten aus? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen entstehen? Und was bedeutet das für eure tägliche Praxis?Ihr könnt euch nun den kompletten Mitschnitt der Konferenz ansehen – inklusive spannender Vorträge, Panels und Einschätzungen aus Recht, Politik, Kultur und Medien.Zur Aufzeichnung gelangt ihr hier >> https://urheber.info/konferenz-2025Wenn ihr euch mit KI, Urheberrecht und den Entwicklungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt, lohnt sich der Blick ganz besonders. 

13.11.2025

Roter Teppich für Innovationen – der CyberChampions Award 2025 in Karlsruhe

Beim CyberChampions Award wurde diesmal der rote Teppich ausgerollt – für Gäste, Partner und Wegbegleiter. Doch die eigentlichen Stars des Abends standen auf der Bühne: Startups mit Ideen, die Impulse für die Zukunft setzen. Drei Teams überzeugten Jury und Publikum besonders, darunter die Firma ONINO, die ursprünglich dem Gelände des Alten Schlachthofs Karlsruhe gegründet wurde   – in einem Rahmen, der zum 22. Mal zeigte, wie lebendig und kraftvoll die Innovationsszene der Region ist.„Gerade jetzt, im verschärften globalen Wettbewerb, brauchen unsere besten Teams Bühne, Netzwerk und Reichweite“ bringt Matthias Hornberger, Vorstandsvorsitzender des CyberForum e. V. die Bedeutung des Abends bei seiner Eröffnungsrede auf den Punkt. „Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sie beschleunigt Pilotprojekte, Partnerschaften und Markteintritte. Der Award stärkt so die Zukunftsfähigkeit unseres Technologiestandorts.“Wichtige Impulse aus den KeynotesFür einen starken inhaltlichen Auftakt sorgte Philipp Witzmann, CEO von nebenan.de – Deutschlands größtem sozialen Nachbarschaftsnetzwerk mit über zwei Millionen registrierten Nutzer:innen. Er sprach über den Übergang vom Gründerteam zu einer externen Führung, über erfolgreiche Finanzierungsrunden und darüber, wie man ein starkes Purpose-Netzwerk professionell weiterentwickelt, ohne die Seele des Unternehmens zu verlieren.Im anschließenden Interview mit Corinna Jahn (adjusted ventures), die mit großer Leichtigkeit und spürbarer Begeisterung für die Themen durch das Programm führte, zeigte Fabian Silberer, wie aus einer Idee im Keller eines der erfolgreichsten SaaS-Unternehmen der Region wurde: sevdesk. Mehr als 130.000 Kund:innen, über 200 Mitarbeitende und ein neunstelliger Exit an Cegid im Januar 2025. Silberer sprach offen über entscheidende Wendepunkte und darüber, welche Rolle das CyberForum während der gesamten Wachstumsphase spielte.Reasonance: KI für die EnergiewendeDer erste Preis (10.000 Euro, ermöglicht durch das Privatsponsoring von Florian Buzin) ging an Reasonance. Das Startup hilft Unternehmen dabei, Energieflüsse präzise vorherzusagen – ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energiewende. Gründer Manuel Lang brachte die Bedeutung des Abends auf den Punkt: „Der Preis ist sehr wichtig für uns. Wir wollen Unternehmen dazu animieren, Vorreiter in der Energiewende zu werden. Heute haben wir viel Anerkennung gewonnen – das freut uns sehr.“ Zur Relevanz solcher Veranstaltungen ergänzte er:„Das hier ist eine riesige Netzwerkveranstaltung. Die Unternehmen aus der Region sind da, und wir sind hier verwurzelt. In direkten Austausch zu kommen, ist für uns eine tolle Möglichkeit.“Desoltik: Kreislaufwirtschaft für ElektronikDer zweite Preis (5.000 Euro, gestiftet von init innovation in traffic systems SE) ging an Desoltik. Das Team entwickelt robotergestützte Systeme, die Mikrochips automatisiert von Leiterplatten entfernen, damit sie wiederverwendet werden können. Ein innovativer Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.Für Mitgründer Rouven Jachemich war der Abend eine wertvolle Bestätigung: „Dass wir bestärkt werden in unserer Idee und dass andere das Potenzial ebenfalls sehen – das bedeutet uns sehr viel. So ein öffentlicher Auftritt ist immer eine Chance, als Startup gechallenged zu werden.“Und auch er unterstrich, was an diesem Abend mehrfach zu hören war: „Ohne Netzwerk passiert wenig bis gar nichts. Netzwerk ist alles.“ONINO: Kapitalprozesse neu gedachtÜber den Publikumspreis (2.500 Euro, gesponsert von der Sparkasse Karlsruhe) jubelte ONINO, das den gesamten Prozess zwischen Unternehmen und Investor:innen digitalisiert, damit Kapital schneller und transparenter fließen kann. Für Alexandre Lehr war der Moment besonders: „Wir sind schon lange Teil des CyberForum. Wir haben den Accelerator durchlaufen, sind Mitglied und inzwischen sogar Sponsor. Wir pitchen eigentlich selten, weil wir meistens entwickeln. Die Anerkennung des Publikums ist unglaublich schön.“ Auf die Frage, wie wichtig die Teilnahme am CyberChampions Award ist, erklärte er: „Als Startup ist man oft allein. Hier hatten wir die Chance, in gegebene Strukturen zu kommen, und Leute kennenzulernen. Auch viele unserer Investoren haben wir hier getroffen. Solche Prozesse früh in beide Richtungen zu nutzen, also Geben und Nehmen, halte ich für entscheidend.“(Link zum Porträt: https://www.cyberforum.de/newsroom/auf-einen-kaffee-mit-alexandre-lehr-onino)Den Mentorenpreis 2025 erhielt Dirk Franke für sein wertvolles Engagement, junge Startups mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zu begleiten.Gastgeber David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForum, blickte zufrieden auf den Abend zurück: „Es war ein wunderschöner Abend. Die Atmosphäre, das Setting, die Organisation, die Teams, die Mentor:innen, die Moderation – alles hat zusammengepasst. Und jetzt liegt es an den Preisträgern, zu zeigen, dass sie es wert waren.“Über den CyberChampions AwardDer CyberChampions Award ist die wichtigste Auszeichnung für Startups in der TechnologieRegion Karlsruhe. Seit 2001 verleiht ihn das CyberForum e.V., Europas größtes regionales Hightech.Unternehmer.Netzwerk. mit über 1.200 Mitgliedern. Der Award bringt Gründer:innen mit Investor:innen, Mentor:innen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und gibt ihnen die Sichtbarkeit, die sie für ihre nächsten Schritte brauchen.