News
März
11.03.2026
Projektförderprogramm für Medienkunst: Bewerbungsphase geöffnet
Künstler:innen, Kultur- und Medienschaffende sowie Initiativen und Institutionen aus Baden-Württemberg sind eingeladen, ihre Projektideen bis Montag, 18. Mai 2026, 13.00 Uhr (MEZ) einzureichen.Bereits zum siebten Mal schreibt das Kulturamt der Stadt Karlsruhe den Projektfördertopf für Medienkunst aus. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die speziell für den öffentlichen Raum entwickelt werden und eine hohe Sichtbarkeit sowie Zugänglichkeit für eine breite Öffentlichkeit schaffen. Ziel ist es, künstlerische Arbeiten zu ermöglichen, die mithilfe medialer Ausdrucksformen aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen reflektieren und den Karlsruher urbanen Raum bereichern. Internationaler Austausch, Kooperationen und interdisziplinäre Ansätze sind ausdrücklich erwünscht.Das Förderprogramm richtet sich an Akteur:innen aus ganz Baden-Württemberg. Besonders begrüßt werden Tandembewerbungen, bei denen sich Kunstschaffende aus Karlsruhe mit Künstler:innen aus anderen Städten des Landes zusammenschließen. Auf diese Weise sollen regionale Stärken sichtbar gemacht und der Austausch zwischen unterschiedlichen künstlerischen Szenen vertieft werden.Für die Projektförderung stehen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung. Die ausgewählten Arbeiten werden im Sommer 2027 im Rahmen der Ausstellung Media art is here der Öffentlichkeit präsentiert.Die Antragstellung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular möglich. Bitte informieren Sie sich vorab über die geltenden Ausschreibungsrichtlinien. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an cityofmediaarts@kultur.karlsruhe.de. Die Richtlinien inkl. FAQ sind hier abrufbar.
06.03.2026
froschmarkt
Der froschmarkt ist ein vorübergehender Markt im Atelier in der Welfenstraße 6, auf welchem man vom 13.03. bis zum 15.03. allerlei tolle Produkte und Objekte von Kunstschaffenden aus Karlsruhe kaufen kann. Er wurde ins Leben gerufen, um Künstler*innen und Designer*innen aus Karlsruhe eine Bühne zu bieten und die Kultur in Karlsruhe aufblühen zu lassen. Das Angebot wechselt von Tag zu Tag etwas, weshalb es sich lohnt an verschiedenen Tagen am Wochenende vorbeizuschauen. Freitags hat der Markt von 14-18 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 10-18 Uhr. Kommt vorbei, quatscht mit uns, stöbert herum und kauft ein paar hübsche Dinge! quak
02.03.2026
Diese Shows eröffnen die Schlosslichtspiele 2026 in Karlsruhe
Ab dem 13. August 2026 verwandelt sich das Karlsruher Schloss wieder in eine faszinierende Lichtbühne. Tausende Besucher werden erwartet, um die Schlosslichtspiele zu erleben, die traditionell mit den Gewinnerprojekten des BBBank Awards im Projection Mapping eröffnet werden.In diesem Jahr haben Henry Hu (Singapur) mit „Mirage“, Studio Moebius X Three Oscillators (Indien) mit „RE:STRUCT“ und Metanoia Creatives (Tschechische Republik) mit „Metabolism“ den Preis gewonnen. Ihre beeindruckenden Werke werden das Schloss in lebendige Illusionen, architektonische Transformationen und visionäre Darstellungen urbaner Räume verwandeln.Die drei Gewinner setzen sich mit den Themen Wandel, Erinnerung und städtische Gesellschaften auseinander. Die Schlosslichtspiele sind vom 13. August bis zum 13. September bei freiem Eintritt zu sehen und stehen unter dem Motto „Lightyard Stories: Visionen urbaner Lebensräume“.Neben den beeindruckenden Lichtprojektionen können Besucher bei der Premiere am 13. August auch über den Publikumspreis abstimmen.
Februar
03.02.2026
Planspiel "KI-basierte Bildverarbeitung in Produktionsumgebungen"
Das Planspiel zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) wird gemeinsam vom Institut für Robotik und Autonome Systeme (IRAS) der Hochschule Karlsruhe und dem Zukunftszentrum Süd durchgeführt. Ziel des Workshops ist es, Unternehmen praxisnahe Einblicke in die Implementierung von KI-Lösungen zu bieten, mit einem speziellen Fokus auf die KI-basierte Bildverarbeitung.
Die Teilnehmer werden in einem fiktiven Unternehmenssetting typische Schritte der KI-Implementierung durchlaufen, darunter:
Problemanalyse und Identifikation geeigneter Anwendungsfälle
Auswahl passender KI-Lösungen (einschließlich eines KI-Chatbots)
Priorisierung und strategische Planung
Reflexion der Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche KI-Implementierung
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Roboterlabor des IRAS zu besichtigen.
Die Referierenden stammen aus dem IRAS und dem Zukunftszentrum Süd, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg und Bayern bei der digitalen Transformation unterstützt. Es bietet kostenfreie Beratungs- und Weiterbildungsangebote an, um die Potenziale von KI optimal zu nutzen.
Der Workshop richtet sich an Personen, die erste Erfahrungen mit KI im Produktionsumfeld sammeln möchten, sowie an Fachkräfte, die Verantwortung für das Thema KI in ihrem Unternehmen übernehmen. Vorkenntnisse in KI sind nicht erforderlich.
ACHTUNG: Geänderter Termin 07.05.2026, 9:00 – 17:00 Uhr
Infos und Anmeldung unter: Tagesworkshop: Künstliche Intelligenz in mittelständischen Unternehmen
Januar
30.01.2026
Spawnpoint Karlsruhe: Neuer Hub für Games-, Kreativ- und Tech-Szene Verein schafft Coworking-Space und Event-Location auf dem Alten Schlachthof
Mit dem Spawnpoint Karlsruhe auf dem Kreativpark Alter Schlachthof ist ein neuer Ort für die regionale Games-, Kreativ- und Entwickler:innen-Szene entstanden. Der Spawnpoint bietet Coworking-Arbeitsplätze sowie Flächen für Events. Unterstützt wird das Projekt von der MFG Baden-Württemberg und dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe.Das K³-Büro von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro des Kulturamts fördert durch eine vergünstigte Miete die Verwirklichung des Spawnpoint im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum in der Oststadt. Nach der Schlüsselübergabe im November 2025 zogen bereits die ersten Coworker:innen ein. Erste Community-Events wie der Godot-Stammtisch oder Talk & Play machten den Spawnpoint schnell zu einem lebendigen Treffpunkt – vor allem für Entwickler:innen, Kreative und Neugierige.Die MFG Baden-Württemberg fördert im Spawnpoint Karlsruhe vier Coworking-Plätze. Das Angebot richtet sich an Nachwuchs-, Quereinstiegs- und zugezogene Games-Entwickler:innen. Die Förderung läuft über zwölf Monate, zwei der Plätze sind für weibliche oder queere Games-Entwickler:innen reserviert.Für das Jahr 2026 sind zahlreiche Aktivitäten geplant, darunter regelmäßige Open-Hub-Days am Donnerstagnachmittag sowie weitere öffentliche Events. Parallel dazu wird der Hub gemeinsam weiter ausgebaut, um einen Raum für alle Interessierten zu bieten.Aktuell sind im Spawnpoint Karlsruhe noch Coworking-Plätze frei. Angesprochen sind Gamesentwickler:innen, Medienschaffende, Kreative sowie alle, die Lust auf ein offenes, kollaboratives Arbeitsumfeld haben.Ansprechpartner: Julia Seibicke, Steffen DiesingE-Mail: info@spawnpoint-karlsruhe.deWeitere Informationen;https://www.spawnpoint-karlsruhe.de/ Über den Spawnpoint KarlsruheDer Spawnpoint Karlsruhe ist ein gemeinnütziger Verein i. G. und versteht sich als offenes GamesHub für die Karlsruher Kreativ- und Gaming-Szene. Ziel ist es, Arbeitsräume, Veranstaltungen und Community-Formate unter einem Dach zu bündeln und Synergien zu erzeugen.
27.01.2026
40 Jahre Landespreis für Kleinkunst
Der Landespreis für Kleinkunst Baden-Württemberg feiert Jubiläum: Zum 40. Mal zeichnen das Land Baden-Württemberg und Lotto Baden-Württemberg herausragende Kleinkünstlerinnen und Kleinkünstler aus.Gesucht werden starke künstlerische Positionen aus allen Sparten der Kleinkunst, die die Kulturlandschaft im Land auf außergewöhnliche Weise bereichern. Wer die Jury überzeugt, kann sich über Preisgelder von bis zu 5.000 Euro freuen und erhält zudem die Möglichkeit, bei der öffentlichen Preisverleihung im Oktober in Stuttgart aufzutreten.Bewerbungen für den Landespreis für Kleinkunst 2026 sind noch bis zum 31. März möglich. 👉 Alle Informationen zur Ausschreibung sowie zur Bewerbung gibt es unterwww.kleinkunstpreis-bw.de
23.01.2026
Baden-Württemberg hat die umsatzstärkste Kreativwirtschaft
Baden-Württemberg nimmt im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition ein:Beim Umsatz pro Kreativ-Unternehmen liegt das Land auf Platz 1 – noch vor Bayern und Hessen.Mit rund 28.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von 30,5 Milliarden Euro und knapp 200.000 Beschäftigten zählt die Kultur- und Kreativwirtschaft zu den stärksten Wirtschaftszweigen in Baden-Württemberg.Besonders umsatzstark sind die Teilmärkte Software & Games, Buch & Presse sowie VFX & Animation. Die Branche verbindet kreative Kompetenzen mit technologischer Innovation und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Transformation und zur wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit des Landes.Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist damit nicht nur ein kultureller, sondern ein klar messbarer ökonomischer Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg.
20.01.2026
Zweite Förderrunde von Perspektive Pop 2.0 ausgeschrieben
Hier ist eine prägnante Zusammenfassung:Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt im Rahmen der POPLÄND-Initiative das Förderprogramm Perspektive Pop 2.0 für 2026 aus. Ziel ist die Stärkung der Popmusikszene in Baden-Württemberg.Das Programm richtet sich an professionelle Popmusiker:innen sowie Veranstalter:innen von Livemusik und gliedert sich in zwei Programmlinien:Programmlinie A fördert Popmusiker:innen mit Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg – inklusive Newcomer, Nischen- und experimenteller Projekte – in den Bereichen Produktion, Präsentation und Promotion.Programmlinie B unterstützt Livemusik-Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Reihen, insbesondere in ländlichen Regionen, und fördert Planung, Bewerbung und Durchführung.Pro Projekt können 10.000 bis 15.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung ist ab sofort online möglich, die Antragsfrist endet am 1. März 2026. Förderentscheidungen werden nach Prüfung durch eine unabhängige Fachjury Anfang Mai 2026 bekanntgegeben.Das Programm setzt verstärkt auf Niederschwelligkeit und Bürokratieabbau: Die Antragsformulare wurden vereinfacht, ergänzt durch Erläuterungen, FAQs und digitale Infocalls. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von Livemusik-Spielstätten abseits urbaner Zentren.
16.01.2026
Stoff im Kopf – Förderung für Start-Ups aus der Textilbranche
Von der Idee zur textilen Gründung!Für 3–4 Monate erhalten die Teilnehmenden von Stoff im Kopf an der Hochschule Reutlingen professionellen Input von erfahrenen Coaches & Mentor*innen rund um textile Start-ups und aktuelles Know-how aus der Textilbranche.Fürs Prototyping stehen moderne Textillabore und Coworking Spaces zur Verfügung.Dazu erwarten euch Workshops, spannende Vorträge und wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten zu gründungsrelevanten Themen.Die Veranstaltungen finden überwiegend online statt (bis auf zwei Vor-Ort-Termine). Die Teilnahme ist kostenlos.Jetzt bewerben bis 25. Januar 2026!Weitere Infos findet ihr hier.