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News

07.05.2026

Das GEWERKSHAUS ist online!

Noch sind die Umbauarbeiten des neuen Gründungszentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in vollem Gange, aber der Webauftritt ist schon jetzt bereit! Am besten gleich vorbeischauen: gewerkshaus-karlsruhe.de Hier finden sich alle wichtigen Infos für Gründungsinteressierte und alle, die einfach neugierig auf das GEWERKSHAUS sind. Die Idee eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe wird seit 2019 vorangetrieben. Immer mit einem Ziel: einen Ort zu schaffen, der genau dort ansetzt, wo handwerkliche Kompetenz auf unternehmerischen Mut trifft. Ausgangspunkt war ein klarer Blick auf die Gründungslandschaft in Karlsruhe: Für technologiebasierte Start-ups und Kreativschaffende gibt es etablierte Angebote – für Handwerk und produzierendes Gewerbe bislang jedoch nicht in vergleichbarer Form. Gerade für Betriebe, die mit Material, Maschine und handwerklicher Präzision arbeiten, fehlte ein Ort, der ihre Anforderungen versteht und gezielt unterstützt. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe setzt das Gewerkshaus mit starken Partnern aus Handwerk und Wirtschaft Impulse und schafft Perspektiven für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Gemeinsam unterstützen die Partner bei der strategischen Ausrichtung des Zentrums, stellen eigene Beratungs- und Serviceangebote zur Verfügung und begleiten fachlich. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Unternehmen nicht nur beherbergt, sondern wirklich voranbringt.

06.05.2026

NEUES Förderprogramm: Innovationsbeschleuniger BW bringt Start-ups und Mittelstand zusammen

Mit dem „Innovationsbeschleuniger BW“ ist ein neues Förderprogramm in Baden-Württemberg gestartet, das gezielt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Innovationsprojekten unterstützt. Das Programm verfolgt das Ziel, externe Innovation strukturiert und praxisnah in Unternehmen zu verankern – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Start-ups. Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit der ekipa GmbH im Rahmen der Landesinitiative Start-up BW. So funktioniert das Programm: – Teilnehmende Unternehmen durchlaufen einen klar strukturierten Prozess: – Analyse konkreter Innovationsbedarfe – Identifikation passender Lösungen und Start-ups – Begleitung von Pilotprojekten über mehrere Monate Das bringt die Teilnahme – Niedrige Einstiegshürden durch Förderung – Reduzierte Projektrisiken – Strukturierte Umsetzung mit klaren Ergebnissen Der Innovationsbeschleuniger BW richtet sich an Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern konkret umsetzen möchten. 👉 Weitere Informationen: Innovationsbeschleuniger BW | ekipa

04.05.2026

Rund zwei Millionen Euro für Innovationen in KI und Robotik

Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ bis Februar 2028 mit rund zwei Millionen Euro. Ziel des Reallabors ist es, gemeinsam mit Unternehmen technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen von konkreten Innovationsprojekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu analysieren und erfolgreiche Lösungen dafür zu entwickeln. Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft „KI und Robotik sind Schlüsseltechnologien für die baden-württembergische Wirtschaft. Mit dem Reallabor unterstützen wir Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten und sorgen dafür, dass die europäische KI-Regulierung nicht zum Bremsklotz für Innovationen wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zum Projektstart. Zudem soll das Reallabor im Sinne des „regulatorischen Lernens“ Empfehlungen für eine innovationsfreundliche Durchführung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens für KI erarbeiten. Neben der KI-Verordnung stehen dabei auch weitere Gesetze wie die Maschinenverordnung der Europäischen Union (EU) und die Datenschutz-Grundverordnung im Fokus, da das Zusammenspiel der verschiedenen Regulierungen in der Praxis zusätzliche Fragen für die Unternehmen aufwirft. Das Reallabor wird gemeinsam von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Universität Stuttgart betrieben. Die Forschungseinrichtungen stellen im Rahmen des Reallabors fachliche Kompetenz, technische Infrastrukturen und ein breites Ökosystem von Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bereit. Pilotphase erfolgreich abgeschlossen Dem Projekt war eine Pilotphase vorausgegangen, die bereits kurz nach Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung im November 2024 begann und im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Zeitraum wurden 15 konkrete KI-Projekte aus baden-württembergischen Unternehmen im Rahmen von sogenannten „Legal Quick Checks“ bearbeitet. Der Schwerpunkt lag dabei auf Anwendungen in Industrie und Robotik. Integration in das KI-Fortschrittszentrum In einem nächsten Schritt wird das Reallabor nun in das „KI-Fortschrittszentrum Lernende Systeme und Kognitive Robotik” integriert und weiter ausgebaut. Das 2019 mit Förderung des Landes gestartete KI-Fortschrittszentrum ist auf den Technologietransfer aus der KI-Spitzenforschung in kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand spezialisiert. Es hat bereits mit über 300 Unternehmen an konkreten KI-Innovationsprojekten zusammengearbeitet. Bisher konzentrierte sich das KI-Fortschrittszentrum dabei auf technologische Aspekte von KI-Innovationen. Mit dem neuen Reallabor werden zukünftig auch gezielt die wachsenden regulatorischen Anforderungen und Herausforderungen berücksichtigt. Durch diesen breiteren Ansatz soll der Weg für mehr KI- und Robotik-Innovationen made in Baden-Württemberg geebnet und der Technologietransfer von der Forschung in eine erfolgreiche Kommerzialisierung noch besser unterstützt werden. Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis 21. Mai mit ihren konkreten KI- und Robotik-Innovationsvorhaben auf einen der vom Land geförderten „Quick Checks“ im Reallabor bewerben. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Juli

27.07.2021

OPEN CALL 2021: Ideenkonkurrenz für junge Architektur – mit Ausstellung

Dieses Jahr 2021 soll beim 5. Open Call die aktuell hochrelevante Frage beantwortet werden: Wie können wir ein zukunftsfähiges Lernen für die Kleinsten gestalten?: Hier lernen wir! In der Weststadt Karlsruhes besteht aktuell ein sehr hoher Bedarf an Plätzen in Kindertagesstätten. Es stehen dort und in den umliegenden Stadtteilen kaum geeignete städtische Grundstücke bzw. Liegenschaften für neue Einrichtungen zur Verfügung. Zudem besteht in Karlsruhe schon seit längerem ein akuter Bedarf an kostengünstigem Wohnraum. Auf dem Areal der ehemaligen Dragonerkaserne in der Kaiserallee gibt es unzureichend ausgenutzte Flächen, die einen Neubau der beide Nutzungen vereint, ermöglichen würden. Im Rahmen einer Quartiersentwicklung wurde das ganze Areal nördlich der Kaiserstraße, zwischen der Blücherstraße im Westen und der Paul-Ehrlich-Straße im Osten untersucht. Es gibt einen gültigen Bebauungsplan, in dem die Absicht erkennbar ist, mit einer Randbebauung den Block an der Ostseite zu schließen. Im Rahmen der Ideenfindung könnte aber auch davon abgewichen werden. Die Ergebnisse des Ideenentwurfs können als Grundlage einer stadtinternen Diskussion dienen. Aufgabe Entwickelt werden soll eine Idee, wie der östliche Teil des Quartiers städtebaulich weiterentwickelt werden kann und in welcher Form eine achtgruppige Kindertagesstätte (ggfs. kombiniert mit bezahlbarem Wohnraum) erstellt werden kann. Grundsätzlich ist es denkbar, die Kindertagesstätte als eigenständiges Gebäude oder in Kombination mit Wohnnutzung zu errichten, wobei ein qualitätvoller Bezug der Kindertagesstätte zu den Außenspielflächen zu beachten ist. Entstehen soll ein lebendiger, integrativer, durchmischter Stadtbaustein, der die aktuell relevanten Fragen beantwortet, wie wir dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten mit innovativen, zukunftsweisenden Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können. Willkommen sind Ideen, wie die Dynamiken regionaler Kreislaufwirtschaft genutzt werden können, beispielsweise hinsichtlich Baustoffen und Energieträgern. Der Stadtraum im Dragonerareal soll sich hin zu einem integrativen, ökologischen Stadtraum entwickeln, der eine lebendige Stadtgesellschaft fördert mit gemeinsamem Leben und Lernen. Die Darstellung soll im Maßstab 1:500 erfolgen. Ein Übersichtsplan in einem größeren Maßstab kann ergänzt werden. Ausschnitte in größeren und kleineren Maßstäben sind zulässig; Skizzen, Piktogramme sowie räumliche Darstellungen sind erlaubt. Die Teilnahme beim Open Call Teilnehmen können junge Architekt*innen (Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung) bis 45 Jahre und junge Büros und Studios (bis 5 Jahre), ein Kammereintrag oder Mitgliedschaft in der Kammer als AiP/SiP ist nachzuweisen. Eingereicht werden kann ein frei gestaltetes Plakat DinA 0, hochkant. Die Einreichungsfrist ist der 15. Oktober 2021. Der Open Call ist eine Kooperation zwischen dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro mit dem Architekturschaufenster e.V., der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und mit Unterstützung der Architektenkammer Baden-Württemberg und dem Kammerbezirk Karlsruhe zu Einreichungen auf. Alle weiteren Informationen findet Ihr hier >>

27.07.2021

36 Projekte bei Innovationswettbewerb „KI für KMU“ gefördert

Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ fördert das Wirtschaftsministerium 36 innovative Projekte, zwei davon aus Karlsruhe, zur Künstlichen Intelligenz mit 7,5 Millionen Euro. Ziel ist es, die Wertschöpfung und Anwendung Künstlicher Intelligenz im Mittelstand branchenübergreifend zu unterstützen. Die Maßnahme ist Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der Landesregierung. In diesem Jahr lag der Fokus darauf, die Innovationskraft und -geschwindigkeit insbesondere bei kleinen Unternehmen zu stärken. Durch die ausgewählten Vorhaben können unter anderem 26 Start-ups mit einer Förderung von insgesamt 5,1 Millionen Euro bei der Entwicklung ihrer KI-Produkte und Dienstleistungen unterstützt werden. Ausgewählt wurde in Karlsruhe zum einen die plusmeta GmbH mit dem KI-Vorhaben „DEEEP – Deep-Learning-Erweiterung für die Erkennung und Extraktion von Produktwissen“. Sie planen die Erweiterung der webbasierten Software „plusmeta“, die mithilfe von KI-Methoden Inhalte technischer Dokumentation analysiert und maschinenlesbar bereitstellt. Die PATEV Associates GmbH & Co. KG aus Karlsruhe hat zusammen mit der Codefy GmbH aus Heidelberg das Projekt „KI4IT“, ein KI-basiertes Text-Analyse-Tool zur technologischen Standortbestimmung und zur strategischen Innovationsplanung von Unternehmen, eingereicht und erhält nun ebenfalls eine Förderung des Landes. Bei den geförderten Projekten sind unterschiedliche KI-Themenfelder abgedeckt, etwa optimiertes Ressourcenmanagement, intelligente Automatisierung, Datenanalyse bis hin zu Robotik. Die zu entwickelnden Produkte und Dienstleistungen können wiederum in den unterschiedlichsten Branchen Anwendung finden. So werden die Vorhaben neben der Zukunft der Industrie auch die Abwicklung eines privaten Schuhkaufs, der Freizeitgestaltung oder die Wartung von Solaranlagen erweitern. Die Pressemeldung des Landes findet Ihr hier >> Die Übersicht der geförderten Projekte findet Ihr hier >>

22.07.2021

Jetzt bewerben! OHMG! #4 Deutsch-französisches Kreativlabor

Jetzt bewerben! Schon zum vierten Mal lädt das deutsch-französische Kreativlabor im Goethe-Institut Nancy Kreative und Kulturschaffende aus Deutschland und dem Großraum Nancy ein, für 6 Monate in Nancy eine Geschäftsidee zu entwickeln und zu realisieren. Die Gewinner*innen erwartet ein Preisgeld von 10.000 Euro und ein großzügiger Arbeitsplatz im OHMG!-Coworking Space. Bewerbungsschluss: 27. September 2021! OH MY GOETHE! ist eine Initiative der Métropole du Grand Nancy und des Goethe-Instituts Nancy mit Unterstützung des Institut français.  Zum 4. Mal sucht die Initiative OHMG! Menschen, die im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft arbeiten möchten in der Métropole du Grand Nancy oder in Deutschland wohnen und arbeiten eine deutsch-französische Gründungsidee haben oder ihr Geschäftsmodell für das Nachbarland weiterentwickeln wollen Wer kann sich bewerben? Bewerben können sich Kreativschaffende aus den Bereichen Musik Kunst Darstellende Künste Film & Rundfunk Architektur Buch & Design Presse & Werbung Software & Games (analog oder digital) Die Ausschreibung richtet sich an Student*innen, Vereine, Selbstständige, Künstler*innen, kleine bis mittlere Unternehmen, Angestellte, Mitglieder des Handwerks und Arbeitssuchende, die sich in einem ersten Stadium einer Gründung befinden. Es besteht die Möglichkeit, sich alleine oder im Team (max. 3 Personen) zu bewerben. Mehr Infos findet Ihr hier >>

21.07.2021

Bedarfsanalyse für ein Gründer- und Gewerbezentrum für Handwerk und Gewerbe startet

Ein Gründer- und Gewerbezentrum für Handwerk und Gewerbe in Karlsruhe – Für die Planung eines solchen Zentrums wird Eure Unterstützung benötigt! Die Impulsgeber für ein neues, zukunftsweisendes Gründerzentrum / Handwerker- und Gewerbezentrum sind, neben der Stadt Karlsruhe, die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, die Handwerkskammer Karlsruhe und die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Gemeinsam wollen sie im Rahmen des städtischen IQ-Leitprojektes „Aktionsprogramm Handwerk" Betriebsgründungen und -übernahmen fördern, Wachstumschancen fördern und den Betrieben ein bedarfsgerechtes, bezahlbares Angebot an Gewerbeflächen schaffen. Bei einem Gründerzentrum können auch Beratungs- und Betreuungsangebote oder viele andere Serviceleistungen zur Verfügung gestellt werden. Beispiele hierfür können etwa Seminare, Workshops, Kontaktmessen oder gemeinsame Marketingaktivitäten sein. Selbstverständlich ist auch eine professionelle Infrastruktur mit Gemeinschaftseinrichtungen wie beispielsweise Konferenzräumen, spezieller Ausstattung und vielem mehr. Zudem bieten solche Zentren den direkten Kontakt zu anderen Gründern, Wirtschaftspartnern, Kunden oder Lieferanten. Bei einem Handwerker- und Gewerbezentrum handelt es sich um ein oft mehrgeschossiges Gebäude in einer kundennahen, infrastrukturell gut erschlossenen und stadtteilnahen Lage, in dem kleine und mittlere Betriebe Flächen flexibel und längerfristig kostengünstig anmieten können. Sie bieten den Unternehmen damit die Möglichkeit eines innenstadt- und damit kundennahen Standortes. Bei der Bedarfsanalyse werden folgende Fragen an Euch gestellt: Wäre ein Gründerzentrum für das Handwerk und Gewerbe / Gewerbezentrum für Euch, Eure Unternehmensgründung oder Euer schon bestehendes Unternehmen möglicherweise eine Option? Habt Ihr Interesse, Euch in die Erarbeitung eines Konzepts für eine solche Einrichtung einzubringen? Die Beantwortung der Fragen wird maximal drei Minuten in Anspruch nehmen. Es gibt eine Befragung für (potentielle) Gründer*innen und eine Befragung für bestehende Unternehmen Alle weiteren Informationen zur Bedarfsanalyse bezogen auf ein Gründer- und Gewerbezentrum für Handwerk und Gewerbe und die Links zu den Befragungen findet Ihr hier >>

20.07.2021

Gründerinnenförderung in BW und der EU

Frauen spielen eine tragende Rolle, wenn es darum geht, die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg zu stärken. Mittlerweile machen Frauen zwar etwa ein Drittel der beruflich Selbständigen in Baden-Württemberg aus und das wachsende Interesse von Frauen an Unternehmensgründungen schlägt sich auch in den Gründungszahlen nieder. Dennoch machen sich nur rund halb so viel Frauen wie Männer beruflich selbständig. Hier sammeln wir einige Unterstützungsprogramme für Frauen, damit sie die Unternehmensgründung oder auch eine Unternehmensnachfolge als attraktive berufliche Option für sich entdecken und diesen Weg einschlagen. die eigenen kreativen Potentiale leben und als Alternative zur abhängigen Beschäftigung in innovative Unternehmenskonzepte überführen. als Chefinnen unternehmerisch gestalten und entscheiden wollen und ihre Unternehmen nachhaltig und erfolgreich im Markt führen. Frauenförderung im Europäischen Innovationsrat (EIC) Der EIC strebt marktschaffende Innovationen an, die den Weg für radikal neue, bahnbrechende Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Geschäftsmodelle bereiten. Der EIC soll Innovationen auf EU-Ebene noch gezielter, langfristiger und nachhaltiger unterstützen und dazu beitragen, dass systematisch Grundlagen für zukünftige Innovationen geschaffen und die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung in Richtung einer möglichen Verwertung weiterentwickelt werden. So sollen Innovationen schneller auf den Markt gelangen – mit positiven Effekten auf Wachstum und Beschäftigung. Der Europäischen Innovationsrat fasst mit dem EIC Pathfinder, den EIC Transitions, dem EIC Accelerator sowie den EIC-Preisen wichtige EU-Instrumente unter einem Dach zusammen. Die Förderinstrumente sind weitestgehend themenoffen gehalten und bieten Raum für interdisziplinäre Ideen. Neben technologischen können auch nicht-technologische Innovationen, wie beispielsweise soziale Innovationen oder Innovationen im Dienstleistungssektor, unterstützt werden. Die Förderung findet je nach Programm einzeln oder im Konsortium statt. Der EIC verfolgt dabei die Zielzahlen, dass 35 % der EIC-geförderten Unternehmen frauengeführt sind und 40 % weibliche CEOs bei Accelerator-Interviews sind. Dafür gibt es die zusätzlichen Förderinstrument: EIC Women Innovators Price Women TechEU (EIE): Deadline 10. November 2021, 50 x 75.000 Euro, Mentoring/Coaching Women leadership programm (EIC Business Acceleration Services) Weitere Informationen zum EIC findet Ihr hier >> Kontakte für Gründerinnen Die bga – Bundesweite Gründerinnenagentur hat zu verschiedenen Themen Kontakte zusammengestellt, die von Gründerinnen kontaktiert werden können: Netzwerke zum Fachaustausch Expert*innen für die vertiefte Fachberatung und Branchen-Knowhow Hier kommt Ihr zur Bundesweiten Gründerinnenagentur >> FEMALE FOUNDERS CUP Der FEMALE FOUNDERS CUP ist Teil der Wettbewerbsreihe Start-up BW Elevator Pitch im Rahmen der Landeskampagne Start-up BW, bei der sich Gründerinnen und Gründer aus allen Regionen messen. Einmal im Jahr präsentieren Gründerinnen und Start-ups von Frauen beim Female Founders Cup ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury und Publikum. Mehr Infos findet Ihr hier >> Women Tech Founder Women Tech Founders zeigt Vorbilder von international erfolgreichen Tech-Gründerinnen, um die Wahrnehmung von Frauen in der Tech-Branche zu verändern und zu Gründungen von Frauen im Tech-Bereich zu inspirieren. Mehr Infos findet Ihr hier >> Frauenwirtschaftstage FRAUENWIRTSCHAFTSTAGE, die unter dem Titel ‚Frau und Wirtschaft’ eine Vielzahl an Veranstaltungen der regionalen Akteur*innen Baden-Württembergs in landesweiten Aktionstagen bündeln und Gründerinnen, Unternehmerinnen und Unternehmensnachfolgerinnen als eine wichtige Triebfeder in Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar machen. Mehr Infos findet Ihr hier >> Female Founders Days und Female Founders Nights Bei den Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg dreht sich alles um Gründerinnen und solche, die es werden wollen. Am 23. Juli findet zum Beispiel die Female Founders Night des CyberForums Karlsruhe statt. Mehr Infos findet Ihr hier >> Baden-Württembergisches Gründerinnenforum (BWGF) Das Baden-Württembergische Gründerinnenforum ist ein Multiplikatorinnen-Netzwerk in Baden-Württemberg in dem über 70 Fachfrauen aus Arbeitsagenturen, Banken, Beratungs- und Bildungseinrichtungen, Gleichstellungs- & Kontaktstellen Frau und Beruf, Gründerinnenzentren und Kammern, Landes- und Kommunalverwaltungen, Politik, Unternehmensberatungen, Verbänden und Wirtschaftsförderungseinrichtungen vernetzt zusammenarbeiten. Das BWGF vertritt die Interessen von Gründerinnen und setzt sich für unternehmerinnengerechte Rahmenbedingungen ein. Es wirkt außerdem an der (Weiter-) Entwicklung und Umsetzung von Modellen frauenspezifischer Gründungsberatung und -qualifzierung mit. Seit 1996 wird das BWGF vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg koordiniert, arbeitet ehrenamtlich und steht Multiplikatorinnen offen, die an einer aktiven Mitarbeit interessiert sind. Anfrage per E-Mail an: iris.kronenbitter@wm.bwl.de Mehr Infos zu Gründerinnenförderung in BW findet Ihr hier >>

20.07.2021

Baden-Württembergischer Filmpreis für Werbefilm

Corporate Film ist einer der wichtigsten Faktoren des Filmstandortes, wenn es um Filmwirtschaft, Umsätze und internationale Wahrnehmung geht. Das Filmbüro Baden-Württemberg will diesen hochkreativen und innovativen Bereich der Filmproduktion mehr in den Mittelpunkt rücken und vergibt in diesem Jahr im Rahmen der Landesfilmschau vom 1. bis 5. Dezember 2021 zum vierten Mal den Baden-württembergischen Filmpreis für Werbefilm. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert. Die Ausschreibung findet 2021 in der Kategorie Werbe-Clip statt und richtet sich ausschließlich an Produzenten*innen sowie Produktionsfirmen mit Hauptsitz in Baden-Württemberg. Voraussetzung ist, dass der Werbefilm im Auftrag eines Unternehmens hergestellt wurde und zum Zeitpunkt der Einreichung bereits öffentlich zugänglich ist. Einsendeschluss für 2021 ist der 31. August 2021 Mehr Infos findet Ihr hier >>

15.07.2021

Jetzt bewerben! Pop-Up-Store am Rondellplatz

Im Oktober 2021 organisiert das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe einen Pop-Up-Store im Regierungspräsidium am Rondellplatz – mitten in der Innenstadt! Angelehnt an die erfolgreichen Pop-Up-Stores in der Kaiserstraße und auf der LOFT, will das K³-Büro die Breite und Spitze der elf Kultur- und Kreativwirtschaftsbranchen präsentieren und Besucher*innen einen Eindruck des regionalen Kultur- und Kreativstandorts vermitteln.  Der Pop-Up-Store ist eine tolle Gelegenheit sich endlich wieder direkt seinem Publikum und Kund*innen präsentieren zu können und das in zentraler Lage am Rondellplatz zu fairen Preisen.   Zeitraum: 20. Oktober 2021: Exklusiver Eröffnungsabend 21. bis 23. Oktober 2021: Öffnung für den Publikumsverkehr   Teilnahme: Zur Teilnahme kann zwischen zwei Teilnahmemodellen gewählt werden. Entweder Ihr bewerbt euch für einen eigenen kleinen selbstbetreuten Stand oder für einen Platz auf der Gemeinschaftsfläche, dort wird der Verkauf von uns organisiert. Details und Preise liefert das beigefügte Infosheet. Bewerbungen an k3@kultur.karlsruhe.de. Ansprechpartnerin: Katrin Brehm Was wir bei der Bewerbung wissen müssen: – Sitz des Unternehmens – Was soll ausgestellt werden? Gerne mit Beispielbildern – Welche Teilnahmemöglichkeit wird gewählt? Eigene Fläche oder Gemeinschaftfläche (Tischplatz, Regalplatz etc.) Hinweis zur Auswahl: Wir wollen mit dem Pop-Up-Store ein möglichst vielfältiges Bild der Kultur- und Kreativwirtschaftsszene abbilden. Deshalb sammeln wir zunächst die eingehenden Anmeldungen, um dann ein möglichst vielfältiges Gesamtbild präsentieren zu können. Die Anzahl der Plätze ist limitiert. Schnell sein lohnt sich! Wir hoffen, Euer Interesse an einer Teilnahme geweckt zu haben und freuen uns auf Eure Bewerbungen!  Euer K³-Team Alle Infos findet Ihr hier >>

15.07.2021

Fiktiver Unternehmerlohn bis Ende September verlängert

Das Land Baden-Württemberg ergänzt die Überbrückungshilfe des Bundes auch in ihrer vierten Phase – der „Überbrückungshilfe III Plus“ – mit dem bewährten fiktiven Unternehmerlohn. Das hat der Ministerrat am 13. Juli 2021 beschlossen. Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe III für Unternehmen und Selbständige und auch die Neustarthilfe für Soloselbständige und Kleinstunternehmen jüngst bis September verlängert. Laut dem Land habe der Bund aber auch in der vierten Phase der Überbrückungshilfe trotz einiger Verbesserungen weiterhin nicht die Lücke für jene Unternehmer*innen geschlossen, denen eine reine Fixkostenerstattung nicht ausreiche. Das Land Baden-Württemberg gewährt im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus einen fiktiven Unternehmerlohn pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Juli bis September 2021, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Nach derzeitiger Auskunft des Bundes sollen Anträge in der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus noch Ende Juli 2021 gestellt werden können. Die Antragstellung erfolgt wie bisher über die Plattform des Bundes. Die Ergänzung des fiktiven Unternehmerlohns im Antragsverfahren für die Überbrückungshilfe III Plus wird voraussichtlich im September 2021 zur Verfügung stehen. Wurde die Überbrückungshilfe III Plus bis dahin bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden. Die Pressemeldung des Landes findet Ihr hier >>

08.07.2021

Kunst trotz Abstand in Karlsruhe

Mit dem Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ unterstützt das Land die Kulturszene in der Corona-Pandemie. Mit rund drei Millionen Euro aus dem Impulsprogramm werden neben Honoraren für Künstler*innen auch Kosten für Hygienemaßnahmen und Ausgaben für Bühne und Technik bei Open-Air-Veranstaltungen gefördert. In Karlsruhe finden diesen Sommer und Herbst neun geförderte Veranstaltungen statt. Kinemathek Karlsruhe e. V mit “Kino Campus Expanded” vom 9. Juli bis 18. September 2021 Der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation (AKK) präsentiert in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe e.V. am Alten Stadion ein vielseitiges Programm aus Film, Theater, Konzert, DJs, Performance, Workshops, Lesungen und mehr. Zum Programmangebot tragen unter anderen das Pride Pictures Filmfestival, das Dokumentarfestival dokKa, die Independent Days, das Beyond Filmfestival, der Stadtjugendausschuss und studentische Theatergruppen des KIT bei. An Donnerstagen steht die Bühne unter dem Motto Frisch GebAKKen Newcomer-Bands offen. Alle weiteren Infos findet Ihr hier >> Déjà Vu – Film e. V. mit „19. Stummfilmfestival Karlsruhe“ Ein genauer Termin für das Stummfilmfestival steht noch nicht fest. Geplant ist es das Festival im Zeitraum Mitte Oktober bis Mitte November 2021 durchzuführen. Dabei wird dem Publikum zum ersten Mal ein besonders Komödien- und Slapstick-lastiges Programm geboten. Mehr Infos findet Ihr hier >> Wer nicht bis zum Herbst warten möchte: Im Rahmen von Toujours Kultur zeigt das Stummfilmfestival Karlsruhe unter dem Titel „Stummfilmraritäten“ vom 17. Juli bis zum 11. September 8 Programme mit selten gezeigten Stummfilmen, die sie im Rahmen der Stummfilmfestivals bisher nicht präsentieren konnten. Die Filme kommen aus China (!), Italien, Dänemark, Russland, Frankreich, Belgien und Deutschland. Mehr Infos findet Ihr hier >> Junges Kollektiv MusikTheater e.V. mit „REQUIEM“ Premiere am 5. August 2021 Klosterruine Frauenalb Kurz vor seinem Tod beginnt Wolfgang Amadeus Mozart an seinem Requiem als Auftragswerk zu komponieren, kann das Werk aber nicht mehr vollenden. Verschiedenste Komponisten versuchen, seine Arbeit zu vollenden, angefangen bei Mozarts Schüler Süßmayr bis hin zum zeitgenössischen Komponisten Georg Friedrich Haas. Doch Mozarts eigener Plan für die Vollendung bleibt bis heute ein Rätsel. Hier aber liegt die Chance für eine szenische Umsetzung. Denn nicht das Werk an sich ist ein Fragment, sondern unser Zugang dazu! Der Zustand des Unvollendeten lädt zur gemeinsamen kollektiven Arbeit ein – nicht um es zu vollenden, sondern um seine Musik in einen ungewöhnlichen Kontext zu setzen und dem Werk so neue Seiten abzugewinnen. Mehr Infos findet Ihr hier >> Kammerphilharmonie Karlsruhe mit „Große Werke "en miniature" – Die Tonsprache ’großer’ Meister in ihrer exzellent arrangierten und besetzten Kammermusik“ 25. Juli 2021 1 Tag, 4 Konzerte, 9 Ensembles In der Christuskirche Karlsruhe Der Eintritt ist kostenfrei, eine vorherige Registrierung ist möglich. Mehr Infos findet Ihr hier >> KlangKunst in der Hemingway Lounge e.V. mit „Sweet Summer Lounge Mit Sweet Summer Lounge lädt KlangKunst in der Hemingway Lounge e.V. zur Fortsetzung von Kultur auf der Terrasse 2021 in räume ein. Die kleine, feine Konzertreihe umfasst dieses Jahr Darbietungen aus Jazz, Pop und Klassik und ein umwerfendes Kinder-Mitmachprogramm. Für die bewährten Leckereien und Cocktails sorgt auch diesmal das Gastroteam Ratatouille. Kultur auf der Terrasse steht für eine Kooperation von Menschen, die Kulturräume nach den aktuellen Möglichkeiten öffnen: Konzerte an der frischen Luft mit viel Platz auf dem Naturareal des Karlsruher Turnverein e.V. Mehr Infos findet Ihr hier >> Kulturzentrum TOLLHAUS mit „TOLLOUT“ Das Tollhaus startet mit Tollout" eine Reihe zirzensisch-musikalischer Ausflüge und Interventionen in die Region und die Stadtteile, um sein Publikum zu besuchen. Termine findet Ihr, sobald bekannt, hier >> marotte-Figurentheater Karlsruhe mit „Open air Theater“ Seit Mitte Juni spielt die Marotte open air unter Bäumen auf kleiner Bühne im Waldzentrum. Auf dem Juli-Spielplan stehen ab drei Jahren „Der kleine Eisbär“, ab vier „Teufelchen und die Pfannkuchen“ sowie Peter und der Wolf und ab fünf „Pettersson zeltet“, „Piggeldy & Frederick“ sowie „Ritter Rost“. Bei Regen entfällt die Vorstellung. Mehr Infos findet Ihr hier >> Theaterland Karlsruhe mit „Holidays in Holland – eine Alternative zum Sommerurlaub für Familien“ Die interdisziplinäre Theaterproduktion „Holidays in Holland“ lädt Karlsruher Bürger*innen dazu ein Urlaubsgefühle vor Ort zu erleben. Mehr Infos folgen noch. Werkraum Karlsruhe e.V. „Kreativität in der Pandemie: digital und analog“ WERKRAUM: Karlsruhe e.V. ist eine freie Organisation für Theater, Film und Soziales. Der Verein ist Träger der freien Jugendhilfe und der außerschulischen Jugendbildung. Alle aktuellen Projekte findet Ihr hier >>