Skip to content

News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

September

23.09.2021

Förderprogramm: Kultur nach Corona

Mit „Kultur nach Corona“ legt das Kunstministerium ein neues, umfangreiches Impulsprogramm auf. Das mit 18,5 Millionen Euro dotierte Programm richtet sich gezielt an Kultureinrichtungen, Kulturschaffende, Musikerinnen und Musiker, Vereine und Verbände im Land. Bewerbungen sind ab 27. September möglich. Das Programm setzt sich aus einem sechsteiligen Maßnahmenpaket zusammen: Programm „Kunst trotz Abstand“ Das Ministerium führt das erfolgreiche Programm „Kunst trotz Abstand“ weiter. Bereits 354 Projekte konnten seit Juni 2020 landesweit mit rund 10,5 Millionen Euro gefördert werden. In der zweiten Auflage des Programms geht es darum, den Blick in die Zukunft zu richten. Wie können Kunst- und Kultureinrichtungen die bisherigen Publikumsgruppen wieder erreichen und wie können sie neue Zielgruppen zu gewinnen? Stipendienprogramm für freischaffende, professionell tätige Künstlerinnen und Künstler der freien Kunst Auch das Corona-Stipendienprogramm für freischaffende, professionell tätige Künstlerinnen und Künstler der freien Kunst wird nach der hohen Resonanz der ersten Ausschreibung neu aufgelegt – gefördert wurden in der ersten Runde 1.930 freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten und aller Altersgruppen wie auch junge Absolventinnen und Absolventen der Kunst- und Musikhochschulen sowie der Akademien. Programm „Junge Perspektiven“ Bei der Programmgestaltung sollen künftig verstärkt die Interessen und Themen junger Menschen berücksichtigt werden – dazu trägt der neue Programm-Baustein „Junge Perspektiven“ bei. Gefördert werden daher analoge Angebote von professionellen Kultureinrichtungen, Ensembles und Festivals für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die auch auf Partizipation ausgerichtet sind. Programm „Perspektive Pop“ Die Live-Musikszene durch neue künstlerische Impulse weiterzuentwickeln, Akteure und Spielorte zu stärken sowie neue Locations zu erschließen, das ist das Ziel des Programms „Perspektive Pop“. Neben der Bespielung außergewöhnlicher Spielorte, wie leerstehender Fabrikhallen, Lofts oder auch Geschäfte, werde auch die Öffnung von Kultureinrichtungen – Theatern, Museen oder Kinos – für Live-Musik gefördert. „Perspektive Pop“ richtet sich an alle Genres der Populären Musik, an genreübergreifende Projekte, Singer und Songwriter, die Off- und Subkultur-Szene, Newcomer sowie an etablierte Musikerinnen und Musiker. Investitionsprogramm für Verbände und Vereine der Amateurmusik und des Amateurtheaters Mit dem Investitionsprogramm für die Vereine könnten etwa geeignete Spiel- und Proberäume angemietet, Luftfilter angeschafft wie auch die Infrastruktur von Spielstätten aufgerüstet werden, beispielsweise die technische Ausstattung für Open-Air-Konzerte. Gefördert würden bei Vereinen zudem Aktionen zur Mitgliedergewinnung und der Ausbau von Beratungsangeboten. Investitionsprogramm „Zukunftsstark“ Über das Investitionsprogramm „Zukunftsstark“ sollen Privattheater, Musikensembles, Soziokulturelle Zentren, Festivals und Kunstvereine auch die durch die Corona-Pandemie angestoßenen Digitalisierungsansätze verstetigen und bestehende Strukturen weiterentwickeln.  Orchester können beispielsweise digitale Strategien zur Weiterentwicklung ihres Programms sowie zur Ansprache neuer Zielgruppen entwickeln oder Filmfestivals ihr analoges Angebot durch Online-Plattformen ergänzen. Gefördert werden aber die Verbesserung der Infrastruktur für Open Air-Veranstaltungen in soziokulturellen Zentren oder Jazzclubs. Die komplette Pressemeldung findet Ihr hier >>

16.09.2021

Web-Seminar-Reihe des K³-Büros im Herbst

Im Herbst starten wir eine neue Web-Seminar-Reihe für Kultur- und Kreativschaffende in Karlsruhe. Das Programm orientiert sich an Euren Themen, die Ihr Euch bei Beratungen und nach unseren Web-Seminaren im Frühjahr gewünscht habt.   5. Oktober, 10:00 – 12:00 Uhr Digitales Selbstmarketing – „Sichtbar in LinkedIn und XING: Networking und Akquise digital“ Kosten: 20,00 Euro Referent: Holger Ahrens, Die Profiloptimierer Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   25. Oktober, 10:00 – 12:00 Uhr, 4. November, 10:00 – 12:00 Uhr & (optional) 18. November, 10:00 – 14:00 Uhr „Dein Weg zur eigenen Website“ Kosten: 40,00 Euro Teilnahme an den beiden ersten Terminen erforderlich, dritter Termin optional Referentin: Nadine Quosdorf, MAMA BUSINESS® Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   2. November, 10:00 – 15:00 Uhr "Steuerrecht für Kultur- und Kreativschaffende" Kosten: 20,00 Euro Referent: Sebastian Kusterer, Steuerberater Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   11. November, 10:00 – 12:00 Uhr „Texten für die eigene Website“ Kosten: 15,00 Euro Referentin: Linda Nier, Text & Konzept Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   22. November, 10:00 – 12:30 Uhr „Das Wichtigste zur Künstlersozialversicherung“ Kostenfrei Referent: Fred Janssen, Künstlersozialversicherung Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   30. November, 10:00 bis 12:30 Uhr „Vertragsgestaltung für Kreativschaffende“ Kosten: 15,00 Euro Referent: Gregor Theado, Rechtsanwalt Mehr zu diesem Web-Seminar erfahrt Ihr hier >>   Die Teilnehmerzahl bei den Web-Seminaren ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über XING. Die jeweiligen Links findet Ihr bei den einzelnen Web-Seminaren. Wir freuen uns auf Euch!

09.09.2021

Regierung verlängert Wirtschaftshilfen bis Ende 2021

Die Bundesregierung verlängert die mit der Corona-Pandemie begründeten Wirtschaftshilfen um drei weitere Monate bis Jahresende 2021. Die Details der Förderbedingungen der "Überbrückungshilfe III Plus" würden weitgehend beibehalten, teilten Finanz- und Wirtschaftsministerium mit. Antragsberechtigt seien weiterhin Unternehmen mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Die sogenannte Restart-Prämie als Hilfe vom Lockdown zur Wiedereröffnung laufe aber Ende September aus. Verlängert würden ebenfalls der Eigenkapitalzuschuss für besonders stark betroffene Unternehmen und die "Neustarthilfe Plus" für Solo-Selbstständige. Bis Anfang September wurde ein hoher zweistelliger Milliardenbetrag an Hilfen bereits ausgezahlt. Allein für die November- und Dezemberhilfe 2020 sowie Überbrückungshilfen flossen nach Angaben der Regierung bereits über 30 Milliarden Euro an die Wirtschaft. Die Pressemitteilung findet Ihr hier >>

03.09.2021

Umfrage zu neuem Gründerzentrum für das Handwerk und Gewerbe

Ein Gründer- und Gewer­be­zen­trum für Handwerk und Gewerbe in Karlsruhe – Für die Planung eines solchen Zentrums benöti­gen wir Eure Unter­stüt­zung! Ihr habt ein Unternehmen gegründet oder haben Interesse an einer Unternehmensgründung? Wäre ein Gründerzentrum für das Handwerk und Gewerbe möglicherweise eine Option? Dann bringt Euch bei der Erarbeitung eines Konzepts mit Euren Ideen und Eurem Feedback ein! Die Befragung findet Ihr hier https://gruender-und-gewerbezentrum.karlsruhe.de/de/ Die Impuls­ge­ber für ein neues, zukunfts­wei­sen­des Gründer­zen­trum / Handwerker- und Gewer­be­zen­trum sind, neben der grün­der­freund­li­chen Stadt Karlsruhe, die Kreis­hand­wer­ker­schaft Re­gion Karlsruhe, die Handwerks­kam­mer Karlsruhe und die In­dus­trie- und Handels­kam­mer Karlsruhe.  

August

31.08.2021

Startschuss für „Games BW Players“ – digitales Verzeichnis der Games-Branche im Südwesten der MfG Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg zählt die Games-Branche mit über 140 Unternehmen, Dienstleistern und Institutionen insgesamt rund 1.500 Beschäftigte. Zahlreiche renommierte Ausbildungseinrichtungen bieten Games-spezifische Studiengänge an. „Games BW Players“ verschafft nun einen systematischen Überblick, ist Online-Verzeichnis und Präsentationsplattform der Branche zugleich. Das Such- und Informationstool ist auf Games BW, der zentralen Games-Plattform der MFG für Baden-Württemberg, zu finden. Mithilfe von „Games BW Players“ können Unternehmen, Institutionen und Hochschulen mit Sitz im Südwesten recherchiert oder gezielt gesucht werden. Eine eigene Bühne erhalten alle Akteure auf ihrer Präsentationsseite, wo sie sich mit Kontaktinformationen, Kurzbeschreibungen sowie Tätigkeitsschwerpunkten vorstellen. Zudem haben die Unternehmen die Möglichkeit, sich in kurzen Imagetrailern zu präsentieren. Games BW Players bietet: Eine Kartenübersicht oder eine Listenansicht mit Filterfunktion aller Games-Akteure in Baden-Württemberg Eine Suchfunktion nach Entwicklerstudios, Publishern, Dienstleistern, Organisationen, Hochschulen und Hubs Präsentationsseiten der eingetragenen Unternehmen und Einrichtungen mit Kontaktdaten, Links und Imagetrailern       Wenn Ihr im Games-Bereich tätig seid, meldet Euch jetzt an und werdet sichtbar >>

26.08.2021

Neuer Risikokapitalfonds für Start-ups im Land gestartet

Mithilfe des Landes hat die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg einen neuen Risikokapitalfonds an den Start gebracht, der Start-ups in der risikoreichen Anfangsphase wirksam unterstützen kann. Der Fonds soll Baden-Württemberg zu einer der gründungsfreundlichsten Regionen Europas machen. Der „Start-up Baden-Württemberg Innovation Fonds“ kann als Nachfolger des erfolgreichen „Venture Capital Fonds Baden-Württemberg (VC Fonds BW)“ und Teil der Gründungsoffensive „Start-up BW“ seit Juli investieren. Bereits mit dem vor sieben Jahren ins Leben gerufenen „VC Fonds BW“ hat sich gezeigt, dass ein Risikokapitalfonds für Start-ups aus der Tech-Branche zum Sprungbrett werden kann. Insgesamt hat dieser Fonds Beteiligungen an zehn Unternehmen erworben, von denen sich einige trotz früher Unternehmensphase sehr erfolgreich entwickelt haben. Inzwischen wurden bereits sechs Unternehmen, wie „EIT“, „Babybe“ und „sevDesk“, veräußert und die realisierten Rückflüsse an die Investoren und damit auch an das Land Baden-Württemberg ausgeschüttet. Der „Start-up BW Innovation Fonds“ richtet sich wie sein Vorgänger vor allem an baden-württembergische Start-ups aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie, digitale Transformation, industrielle Innovation sowie Gesundheitswesen/Medizintechnik. Das Land sieht in dem Investment in den Fonds einen wichtigen Impuls für die Start-up-BW-Kampagne des Landes Baden-Württemberg und national wie international ein starkes Signal für den Start-up-Standort. Geplantes Gesamtvolumen des Fonds sind 50 Millionen Euro – davon konnten im sogenannten First Closing bereits 35 Millionen Euro bei Investoren wie Banken und Versicherungen eingeworben werden. Auch das Land Baden-Württemberg ist im First Closing als Investor dabei. Bis Anfang 2022 können weitere professionelle Kapitalgeber in den Fonds einsteigen. Start-ups können Finanzierungen von ein bis drei Millionen aus dem Fonds erhalten – das Investment ist jedoch kein Fördergeld, sondern orientiert sich an den Marktchancen der Unternehmen und ist rein renditeorientiert. Die Suche nach interessanten Beteiligungen hat bereits begonnen. Erste Abschlüsse sind noch in diesem Jahr geplant. Die komplette Pressemeldung des Landes findet Ihr hier >>

25.08.2021

Themendossier „Urbane Zukunft durch Kultur- und Kreativwirtschaft“

Seit heute ist das Themendossier „Urbane Zukunft durch Kultur- und Kreativwirtschaft“ des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes online. Karlsruhe ist eine der fünf deutschen Städte, deren Entwicklungen im Kultur- und Kreativwirtschaftsbereich beleuchtet werden.  Das Dossier beschäftigt sich mit den Fragen welche Rolle im ökonomischen und gesellschaftlichen Wandel die Kultur- und Kreativwirtschaft insbesondere in mittelgroßen und kleineren Städten spielen kann, welche spezifischen Strategien und Maßnahmenschwerpunkte solche Städte entwickelt haben und, ob sich daraus übertragbare Hinweise und Handlungsempfehlungen für andere Städte vergleichbarer Größe ableiten lassen. Bei der Betrachtung Karlsruhes steht die Entwicklung des Alten Schlachthofsareals in ein Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum im Vordergrund. Als sich die Stadt Karlsruhe 2004 um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010 bewarb, war die Entwicklung des Kreativparks eines von vier Leitprojekten, das ab 2007 umgesetzt wurde und heute sehr erfolgreich zur Standortattraktivität beiträgt. Hervorgehoben werden ebenfalls die Ziele des cross-sektoralen Community-Aufbaus sowie die Gründungs- und Innovationsförderung. Durch die Einrichtung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe im Jahr 2011 wurde der Aufbau des Gründer*innenzentrums Perfekt Futur möglich. Das K³ Büro unterstützt durch Kongresse, Veranstaltungen und Beratungen die Entwicklung von Gründer*innen und Unternehmer*innen in der Kultur- und Kreativwirtschaft und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich heute ein austariertes und agiles Ökosystem mit Akteur*innen aus Kultur und Technologie und mit hoher Strahlkraft auf dem Gelände entwickelt hat. Städte und Kommunen befinden sich im strukturellen Wandel. Demografische Entwicklungen und die wachsende Bedeutung digitaler und wissensbasierter Ökonomien gehen einher mit dem Rückgang oder gar dem Verlust ehemals standortbestimmender Industriezweige. Dies verändert nicht nur die ökonomischen Strukturen und das Erscheinungsbild dieser Orte, sondern beeinflusst auch kommunale Strategien für eine zukunftsorientierte Standortentwicklung. Für die Metropolen ist die Kultur- und Kreativwirtschaft längst unverzichtbarer Bestandteil bei der Positionierung als dynamischer, innovativer und attraktiver Standort – nicht nur für Unternehmen, sondern auch für junge Menschen, Talente und Hochqualifizierte. In der regionalen, nationalen und globalen Konkurrenz um Köpfe setzen jedoch auch immer mehr kleinere Städte auf eine gezielte Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft zur Herausbildung von Standortvorteilen. In Deutschland wurden, neben Karlsruhe, Mannheim, Offenbach am Main, Murnau und Chemnitz betrachtet. International werden die Förderungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft in den Städten Malmö (Schweden), Linz (Österreich, Košice (Slowakei), Guimarães (Portugal) und Cluj-Napoca (Rumänien) beleuchtet. Die Beispielstädte wurden anhand folgender Faktoren gewählt: weniger als 500.000 Einwohner*innen, in denen die Entscheidung zur strategischen Einbindung der Kultur- und Kreativwirtschaft in die wirtschaftspolitische Stadt- und Standortentwicklung, z. B. im Rahmen von städtischen Beschlüssen und Dokumenten, sichtbar wird. Das komplette Themendossier findet Ihr auf der Seite des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes >>

24.08.2021

Land verlängert Corona-Härtefallhilfen für Unternehmen

Das Land verlängert die Corona-Härtefallhilfen bis 30. September 2021. Damit können Unternehmen, die trotz einer coronabedingt existenzbedrohlichen Situation keinen Zugang zu den bestehenden Hilfsprogrammen haben, auch für den Förderzeitraum Juli bis September 2021 einen Antrag auf Härtefallhilfen stellen. Dies betrifft besonders junge Unternehmen, für welche die Härtefallhilfen wichtige Unterstützungsmaßnahmen sind Bis zum 18. August 2021 sind in Baden-Württemberg 65 Anträge eingegangen. Damit liegt das Land, auf das rund ein Sechstel aller bundesweit gestellten Anträge entfällt, gleichauf mit Bayern und Nordrhein-Westfalen. Mit rund einem Viertel aller bundesweit bewilligten Anträge ist Baden-Württemberg auf einem guten Weg: Auf Baden-Württemberg entfallen bisher neun von bundesweit 37 Bewilligungen. Die Härtefallhilfen des Bundes und der Länder sind am 18. Mai 2021 gestartet. Die Unterstützung orientiert sich in ihrer Höhe grundsätzlich an den förderfähigen Fixkosten der Überbrückungshilfe III des Bundes und soll im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Anträge auf Härtefallhilfe können über die gemeinsame Antragsplattform der Länder gestellt werden. Dabei muss dargestellt werden, inwieweit eine Existenzbedrohung des Unternehmens vorliegt, jedoch kein anderes, bestehendes Hilfsprogramm des Bundes, des Landes oder der Kommune in Anspruch genommen werden kann. Eine vom Land Baden-Württemberg berufene Härtefallkommission begutachtet jeden Antrag individuell und entscheidet über die Gewährung der Unterstützung. Die Kommission besteht aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Handel, dem Gastgewerbe und Tourismus, der Dienstleistungsbranche, dem Handwerk und den Freien Berufen. Anträge können für einen Zeitraum zwischen November 2020 und September 2021 gestellt werden. Unternehmen, die bereits einen Antrag für den bisherigen Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 gestellt haben, können für die Monate Juli bis September 2021 einen Folgeantrag stellen. Die Antragsfrist für die Härtefallhilfen ist der 31. Oktober 2021. Die komplette Pressemeldung des Landes findet Ihr hier >> Die Plattform zur Beantragung findet Ihr hier >>

23.08.2021

dokKa 8 – Programm online!

Die 8. Ausgabe des dokKa-Festivals startet am 14. September mit einem umfangreichen Programm vor Ort und einem zusätzlichen Online-Angebot. Zwischen dem 14. und dem 19. September erwarten Euch über 25 Programmpunkte. Das Festival präsentiert Dokumentarfilme, Hördokumentationen und Installationen. Alle Filmemacher*innen, Autor*innen sowie Künstler*innen werden nach Karlsruhe zu einem ausführlichen Gespräch eingeladen. Soweit die aktuelle Situation es erfordert, werden die Gespräche auch per Zoom stattfinden. Das Publikum ist eingeladen den Diskussionen im Foyer der Kinemathek beizuwohnen oder sich über den Online-Stream zuzuschalten. Neben dem Kurzdokuwettbewerb mit dem SWR2 gibt es eine weitere Ausgabe des Branchentreffs mit der AG Dok Südwest und in Zusammenarbeit mit der AG Filmfestivals eine Diskussion zum Thema Festivals und Streaming. Am Dienstag den 14. September findet ab 19 Uhr die dokKa-Eröffnung statt. Sie laden zu einem Glas Sekt ins Foyer und auf den Vorplatz des Kinos ein. Im Anschluss folgt der Eröffnungsfilm Walchensee Forever (D, 2020, 110 Min.) von Janna Ji Wonders die im Anschluss für ein Gespräch zu Gast sein wird. dokKa +online Bis auf zwei Ausnahmen ist das komplette Programm auch online zugänglich. Hierfür kann ein separater Online-Pass auf der Webseite gekauft werden. Dieser kann für einen frei wählbaren Betrag ab 20 Euro gekauft werden. Alle Festivalpässe sind gleichwertig. Sie entscheiden welchen Betrag sie beitragen möchten. Die Arbeiten werden zum Start des Festivals freigeschaltet und sind anschließend noch eine zusätzliche Woche verfügbar. Mehr Infos zum Online-Pass findet Ihr hier >> dokKa im Open-Air Zum ersten Mal sind in diesem Jahr zwei Arbeiten des Festivalprogramms im Open-Air Kino zu sehen. Am Sonntag den 19. September wiederholt dokKa ab 19:30 Uhr ein Hörstück und einen Film auf dem Gelände des Alten Stadions im Rahmen von Toujours Kultur. Mehr Infos findet Ihr hier >> Tickets und Infos Tickets für die Vorstellungen im Kino sind direkt an der Kasse der Kinemathek Karlsruhe erhältlich. Hier können im Vorfeld auch Festivalpässe und Tagestickets zu den üblichen Öffnungszeiten gekauft werden. Zusätzlich können Einzeltickets auch vorab online erworben werden, die Links zum Ticketkauf sind auf den Seiten der einzelnen Programmpunkte zu finden. Das komplette Programm findet Ihr hier >> Eintrittspreise Einzelticket 8 Euro, ermäßigt 7 Euro Tagesticket 18 Euro, ermäßigt 15 Euro Festivalpass 35 Euro, ermäßigt 25 Euro Online-Pass 20 Euro oder frei wählbarer Betrag als Unterstützung des Festivals