Skip to content

News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Oktober

17.10.2023

Mehr als 3.300 Besucherinnen und Besucher beim Pop-Up-Store

Auch die dritte Auflage des Pop-Up-Stores Karlsruhe kam beim Publikum bestens an. Vom 13.10. bis zum 15.10.2023 besuchten mehr als 3.300 Interessierte das Regierungspräsidium am Rondellplatz. Besonders gut wurde der verkaufsoffene Sonntag angenommen, zu dem allein über 1.500 zum Stöbern, Shoppen und Sich-überraschen-lassen vorbeischauten. Mehr als 60 Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten Kreatives, Unterhaltsames und Schönes in den bewährten hellen und luftigen Räumen. Neben Kreativschaffenden aus der Region ergänzten Ausstellende aus Straßburg und der Partnerstadt Nancy die Auswahl. Täglich wechselnde Programmpunkte mit DIY Aktikonen für Besucherinnen und Besucher sowie das Catering durch das Alina Café rundeten das Programm ab. „Wir freuen uns sehr über die tolle Resonanz beim Publikum aus Karlsruhe und der Region sowie von den Ausstellenden. Viele Besucherinnen und Besucher kamen gezielt zum Pop-Up-Store. Andere entdeckten die Räumlichkeiten beim parallel stattfindenden Stadtfest und schauten spontan herein“, bilanzierten die Veranstalter, das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe, die drei Tage durchweg positiv. Beim Pop-Up-Store gab es sowohl die Gelegenheit, kreative Produkte zu kaufen als auch mit den Macherinnen und Machern ins Gespräch zu kommen.  Florian Müller und sein Mitgründer Alexander waren zum ersten Mal mit Ihrer Firma KARLSHOLZ auf einer Messe in der Innenstadt vertreten. Ihr Resümee ist mehr als positiv: „Unsere modulares Möbelsystem lebt davon, dass man es ausprobieren, umbauen und verändern kann, dafür war der Pop-Up-Store ein idealer Rahmen. Wir haben jede Menge tolle Gespräche geführt und viele neue Impulse bekomme. Für uns hat sich der Pop-Up-Store voll gelohnt!“ Auch Lea Geerken, die mit ihrem Büro im Perfekt Futur auf dem Alten Schlachthof beheimatet ist, strahlt am Ende des letzten Verkaufstages etwas erschöpft aber sichtlich zufrieden: „Ich war vor zwei Jahren zum ersten Mal mit meinen Grafiken und Illustrationen hier dabei. Für mich war das eine perfekter Start für meine damalige Gründung. Das hat mir einen echten Push gegeben. 2023 war super und nochmal eine Klasse besser. Nächstes mal bin ich auf alle Fälle wieder dabei“. Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sich in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen der Stadt Karlsruhe entwickelt. Den organisatorischen Hintergrund bildet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe: ein Gemeinschaftsprojekt von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Regierungspräsidium. Unterstützt wurde sie durch das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

13.10.2023

"State of AI Report 2023" erschienen

Der "State of AI Report 2023" ist erschienen und analysiert die interessantesten Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz. Ziel des Reportes, der bereits in seiner sechsten Ausgabe erscheint ist es, eine informierte Diskussion über den aktuellen Stand der KI und deren zukünftige Auswirkungen anzuregen und fasst zusammen, was man aktuell über KI-Forschung, Industrie, Sicherheit und Politik wissen muss. Der Bericht stammt von KI-Investor Nathan Benaich, dem Team von Air Street Capital, sowie von führenden Experten aus der KI-Industrie und der Forschung. Hier die wichtigsten Take aways aus dem Report GPT-4 ist derzeit der Meister über alles, was es bewertet, da es alle anderen leistungsstarken Sprachmodelle sowohl in klassischen Benchmarks als auch in Prüfungen, die zur Bewertung von Menschen entwickelt wurden, schlägt. Dies bestätigt die Leistungsfähigkeit proprietärer Architekturen und des Lernens durch Verstärkung aus menschlichem Feedback. Die Bemühungen wachsen, um proprietäre Leistungen zu klonen oder zu übertreffen, indem man auf kleinere Modelle, bessere Datensätze und längeren Kontext setzt. Dies könnte angesichts der Sorge, dass von Menschen generierte Daten möglicherweise nur noch einige Jahre lang die Skalierungstrends der KI aufrechterhalten können, an Dringlichkeit gewinnen. Leistungsstarke Sprachmodelle (LLMs) und Diffusionsmodelle setzen weiterhin echte Durchbrüche in der realen Welt um, insbesondere in den Lebenswissenschaften, mit bedeutenden Fortschritten sowohl in der Molekularbiologie als auch bei der Arzneimittelforschung. Rechenleistung ist das neue Öl, wobei NVIDIA Rekordgewinne verzeichnet und Start-ups ihre GPUs als Wettbewerbsvorteil einsetzen. Während die USA ihre Beschränkungen im Handel mit China verschärfen und ihre Verbündeten in den Chip-Kriegen mobilisieren, haben NVIDIA, Intel und AMD begonnen, exportkontrollfeste Chips in großem Maßstab zu verkaufen. GenAI rettet die VC-Welt, da inmitten einer Flaute bei den Bewertungen von Technologieunternehmen KI-Start-ups, die sich auf generative KI-Anwendungen (einschließlich Video, Text und Programmierung) konzentrieren, über 18 Milliarden US-Dollar von Risikokapitalgebern und Unternehmensinvestoren eingesammelt haben. Die Sicherheitsdebatte ist in den Mainstream explodiert und hat Maßnahmen von Regierungen und Regulierungsbehörden weltweit ausgelöst. Allerdings verbirgt diese Aktivitäten Vielzahl von Meinungsverschiedenheiten in der KI-Gemeinschaft und einen Mangel an konkretem Fortschritt in Richtung globaler Governance, da Regierungen auf der ganzen Welt unterschiedliche Ansätze verfolgen. Die Herausforderungen bei der Bewertung von Spitzenmodellen nehmen zu, da herkömmliche Sprachmodelle oft Probleme mit der Robustheit haben. Angesichts der Tragweite ist ein "vibes-basierter" Ansatz nicht ausreichend. Und der Bericht schaut auch in die Glaskugel und trifft folgende Vorhersagen für 2024: Ein von KI generierter Song schafft es in die Top 10 der Billboard Hot 100 oder in die Spotify Top Hits 2024. Da die Arbeitslasten und Kosten für Inferenz erheblich steigen, erwirbt ein großes KI-Unternehmen (z.B. Open AI) ein auf Inferenz spezialisiertes KI-Chip-Unternehmen. Eine große Hollywood-Produktion nutzt generative KI für visuelle Effekte. wir sehen mindestens einen großen Börsengang eines auf KI ausgerichteten Unternehmens (z.B. Databricks). Ein Medienunternehmen, das auf generative KI spezialisiert ist, wird wegen Missbrauchs während des US-Wahlkampfs 2024 untersucht. Wir sind gespannt, was davon eintreffen wird! Alle Infos findet Ihr hier >> Wenn ihr euch selbst unsicher seid, ob ihr in eurem Unternehmen KI einsetzen sollt, kommt gerne zu unserer KI Mittagspause für Kreativschaffende am 18. Oktober. An unserem ersten Termin werden wir einen Schwerpunkt auf die rechtlichen Aspekte legen, um die Leitplanken für den Praxiseinsetz festzusetzen und haben uns hierfür den Juristen Prof. Dr. Christian Heinze eingeladen, der zum Thema "Urheber- und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen für die Verwendung von KI-Tools in der kreativwirtschaftlichen Praxis". referieren wird.  Mehr Infos findet Ihr hier >>

10.10.2023

Die bizplay ist zurück im Perfekt Futur!

Am 26. Oktober startet die 11. Auflage der Gamification-Konferenz bizplay in einem neuen Format: Meet & Talk im Perfekt Futur auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe. Neben aktuellen Inputs zum Thema: „Personifizierte, KI-gestützte Gamification in Games und Business“ steht der Dialog mit den Gästen im Vordergrund. Programm Andreas Garbe (Video Games Expert & h1 – Fernsehen aus Hannover) im Gespräch mit Prof. Dr. Steffen P. Walz (CARIAD SE – A Volkswagen Group Company Mit Impulsstatements und Einspieler unter anderem von: Prof. Dr. Greta Hoffmann (Cologene Game Lab & Gamedesignerin) Prof. Jussi Holopainen (Associate Professor City University of Hong Kong) Beren Baumgartner (Zeitland medias & games GmbH) Katika Kühnreich (Politikwissenschaftlerin, Sinologin und Expertin für gesellschaftlichen Bewertungssystemen) Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und Networking mit den Referent*innen und Gleichgesinnten aus Wirtschaft, Start-Ups, Spieleindustrie, Medien und Wissenschaft. Wenn ihr Fragen an die Talkgäste habt, schickt sie uns gerne vorab. Wir werden dies bei der Programmplanung berücksichtigen. Anmeldung und Fragen unter k3@kultur.karlsruhe.de Donnerstag, 26. Oktober 2023 Einlass: 18:30 Uhr // Beginn 19:00 Uhr Perfekt Futur, Karlsruhe (Alter Schlachthof 39) Die bizplay ist bundesweit eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Anwendung spieltypischer Elemente. Organisiert wird die elfte bizplay vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro und der LEARNTEC der Messe Karlsruhe. Partner sind unter anderem die Initiative karlsruhe.digital, die MFG Baden-Württemberg und Karlsruhe UNESCO City of Media Arts.

06.10.2023

KI Einsatz in der Deutschen Wirtschaft – Neue Umfrageergebnisse

Bitkom Research hat im Juni und Juli 2023 über 600 Technologie-Entscheider in deutschen Unternehmen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Künstliche Intelligenz in der deutschen Wirtschaft einen Schub erlebt. Inzwischen nutzen 15 Prozent der Unternehmen KI, vor einem Jahr waren es erst 9 Prozent. Weiterhin ist aber für 52 Prozent der Befragten der KI-Einsatz im eigenen Unternehmen kein Thema, im Vorjahr lag die Zahl noch bei 64 Prozent. Gut zwei Drittel (68 Prozent) halten KI für die wichtigste Zukunftstechnologie. Dem stehen 29 Prozent gegenüber, die in KI einen Hype sehen, der massiv überschätzt werde. Für das eigene Unternehmen sieht die große Mehrheit von 68 Prozent KI als Chance, ein Fünftel (20 Prozent) jedoch als Risiko.  Gut zwei Drittel (68 Prozent) halten KI für die wichtigste Zukunftstechnologie. Dem stehen 29 Prozent gegenüber, die in KI einen Hype sehen, der massiv überschätzt werde. Für das eigene Unternehmen sieht die große Mehrheit von 68 Prozent KI als Chance, ein Fünftel (20 Prozent) jedoch als Risiko.  Unternehmen trauen verglichen mit dem Vorjahr KI vor allem rund um Text und Sprache mehr zu. So sprechen 84 Prozent KI sehr großes oder eher großes Potenzial für Textanalyse und Textverständnis im eigenen Unternehmen zu, vor einem Jahr waren es erst 74 Prozent. Spracherkennung hat für 74 Prozent großes Potenzial (2022: 66 Prozent), für generative KI zur Erstellung von Texten, Bildern oder Musik sagen das 70 Prozent. Die Einsicht in die Bedeutung von generativer KI schlägt sich aber noch nicht vollständig in ihrer Nutzung in den Unternehmen nieder. Aktuell setzen nur 2 Prozent generative KI zentral im Unternehmen ein, weitere 13 Prozent planen dies. Rund ein Viertel (23 Prozent) hat zwar noch keine Pläne zur Verwendung generativer KI, kann sich dies aber grundsätzlich vorstellen. Ebenso viele (23 Prozent) können sich dies aber nicht vorstellen. Und mehr als jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) hat sich damit noch gar nicht beschäftigt. Auch wenn ein Unternehmen keine Strategie zum Einsatz generativer KI hat, kann es durchaus sein, dass die Technologie ungesteuert und eigeninitiativ von Beschäftigten eingesetzt wird. Zwar geht die Hälfte der Unternehmen (51 Prozent) fest davon aus, dass dies bei ihnen nicht der Fall ist und es niemanden gibt, der generative KI für die eigene Arbeit verwendet. Weitere 23 Prozent wissen es zwar nicht genau, nehmen aber an, dass niemand aus ihrer Belegschaft ChatGPT & Co. beruflich verwendet. In 1 Prozent der Unternehmen ist diese Praxis dagegen weit verbreitet, 7 Prozent wissen von Einzelfällen und 9 Prozent sind sich nicht sicher, gehen aber davon aus, dass einzelne Beschäftigte generative KI beruflich einsetzen. Regeln gibt es dazu bislang so gut wie nicht. Nur jedes hundertste Unternehmen (1 Prozent) hat Regeln für den Einsatz von generativer KI durch einzelne Beschäftigte festgelegt, 16 Prozent planen dies für die Zukunft und 28 Prozent wollen darauf auch künftig verzichten. Rund die Hälfte (48 Prozent) hat sich mit dem Thema noch überhaupt nicht beschäftigt. Alle Ergebnisse der Umfrage findet Ihr hier >> Wenn ihr euch selbst unsicher seid, ob ihr in eurem Unternehmen KI einsetzen sollt, kommt gerne zu unserer KI Mittagspause für Kreativschaffende am 18. Oktober. An unserem ersten Termin werden wir einen Schwerpunkt auf die rechtlichen Aspekte legen, um die Leitplanken für den Praxiseinsetz festzusetzen und haben uns hierfür den Juristen Prof. Dr. Christian Heinze eingeladen, der zum Thema "Urheber- und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen für die Verwendung von KI-Tools in der kreativwirtschaftlichen Praxis". referieren wird.  Mehr Infos findet Ihr hier >>

05.10.2023

Hessen Film & Medien und Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg verkünden neues, erweitertes Förder-Abkommen

Ab dem 1. Januar 2024 können Filmproduktionsunternehmen 35 Prozent der Fördermittel, die sie in Hessen oder Baden-Württemberg erhalten, ohne vorherigen Antrag auch im jeweils anderen Bundesland ausgeben. Dies gaben heute die Filmförderungen beider Länder, die Hessen Film & Medien sowie die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) bekannt. Damit wird eine Vereinbarung aus dem Jahre 2016 wesentlich erweitert, nach der 25 Prozent der Fördermittel im anderen Bundesland ausgegeben werden konnten, und dies auch nur auf vorherigen Antrag. Die erweiterte Kooperation bedeutet für die Produktionsfirmen eine wichtige Flexibilisierung bei der Planung und Umsetzung ihrer geförderten Projekte. So können diese Firmen zukünftig wechselseitig auf Dienstleister*innen, Drehorte oder den Pool an Schauspieler*innen und Stabmitgliedern im jeweiligen Partnerland zurückgreifen. Die filmwirtschaftlichen Strukturen beider Länder mit ihren Produzent*innen, Dienstleister*innen und Kreativen können effektiver genutzt und damit insgesamt gestärkt werden. Weniger "Förder-Tourismus" für die Branche Indem die Fördermittel auch jenseits der Landesgrenze ausgegeben werden können, trägt das neue Abkommen auch dazu bei, dass unnötige CO2-intensive Umzüge der Filmcrews und Dreharbeiten von einem Bundesland in das andere vermieden werden können. So unterstützen beide Länderförderungen mit diesem Abkommen eine nachhaltigere Filmproduktion. Die beiden Filmförderungen haben einen jährlichen Ausgleichsmechanismus für den Fall erarbeitet, dass mehr Fördermittel in das eine der beiden Bundesländer fließen als vice versa. „Mit unserer seit 1. Januar 2022 geltenden Förderrichtlinie haben wir den Regionaleffekt in Hessen zugunsten der Nachhaltigkeit bereits deutlich reduziert“, erklärt Hessen Film & Medien Geschäftsführerin Anna Schoeppe. „Unsere erweiterte Kooperation mit der MFG Baden-Württemberg setzt diese Bemühung nun konsequent fort: Film- und Serienproduktionen sollen nicht mehr mit großem Aufwand und bei immensem CO2-Ausstoß durch mehrere Bundesländer reisen müssen. Gleichzeitig achten wir besonders auf die qualitative Einbindung hessischer Filmschaffender und Dienstleister. Ich bin froh, in der MFG Baden-Württemberg einen gleichgesinnten Partner gefunden zu haben, mit dem wir einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in gemeinsam geförderten Projekten leisten können.“ Der Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg, Carl Bergengruen: „Wir wollen Filme fördern, die in unseren beiden Bundesländern entstehen, aber wir wollen den Produktionsfirmen dabei mehr Flexibilität geben, wo und wie sie ihre Gelder ausgeben. Und wir wollen aus ökologischen Gründen vermeiden, dass diese Firmen, nur um Fördermittel zu bekommen, an mehr Drehorten produzieren als nötig. All das erreichen wir mit diesem neuen Abkommen zwischen der baden-württembergischen und der hessischen Filmförderung. Es ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit“, sagt Carl Bergengruen, der zugleich Sprecher des Arbeitskreises Green Shooting ist, in dem sich ein breites Bündnis der deutschen Film- und Fernsehbranche zugunsten einer nachhaltigeren Filmproduktion zusammengeschlossen hat. Auch die Landespolitik begrüßt die flexiblere und strukturell wie ökologisch nachhaltigere Ausrichtung der Vereinbarung „Die MFG Baden-Württemberg und die Hessen Film und Medien GmbH leisten gemeinsam erfolgreiche Arbeit. Die länderübergreifende Filmförderung wurde weiter optimiert, so dass Produktionen noch effizienter, nachhaltiger und flexibler durchgeführt werden können. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Fortsetzung der Kooperation den Filmstandort weiter stärken“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Arne Braun. „Der Effekteaustausch zwischen Hessen und Baden-Württemberg ist einmalig in Deutschland und macht für Produzentinnen und Produzenten eine Förderung beider Länder attraktiv“, so Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn. „Mit der Erweiterung der Kooperation wirken wir noch stärker dem Fachkräftemangel entgegen, unterstützen nachhaltige Filmdrehs und geben den Filmschaffenden mehr Freiräume bei der Realisierung ihrer Projekte.“ Am 26. September haben die MFG Baden-Württemberg und Hessen Film & Medien die neue Kooperation bei einer gemeinsamen Location-Bootstour auf dem Neckar hessischen und baden-württembergischen Filmschaffenden vorgestellt. An Bord des „Solarschiffs Neckarsonne“ überquerten sie die Landesgrenze zwischen Heidelberg und Neckarsteinach und hatten dabei Gelegenheit, attraktive Locations beider Bundesländer kennenzulernen. Bei einem Matchmaking konnten die Filmschaffenden sich vernetzen, potentielle Synergien für anstehende Projekte finden und Fragen zur erweiterten Kooperation stellen. Quelle: MFG Filmförderung

September

27.09.2023

Lasst Euch auszeichnen! …als KLIMAfit-Betrieb

Maximal zwölf Unternehmen sind Teil der ersten Workshopreihe KLIMAfit in Karlsruhe. Sie erstellen mit fachlicher Unterstützung eine Treibhausgasbilanz und werden bei Vor-Ort-Begehungen individuell beraten. Darauf aufbauend ermitteln Sie ein für Ihr Unternehmen abgestimmtes Maßnahmenprogramm zur Reduktion von Emissionen und Kosten. Dieses Angebot der Klimaallianz Karlsruhe wird vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms KLIMAfit gefördert und von der Stadt Karlsruhe unterstützt. Je nach Unternehmensgröße beträgt der Eigenanteil 1.000 – 3.000 €. Fünf bis zwölf Unternehmen können an KLIMAfit teilnehmen. KLIMAfit auf einen Blick Vier Workshops Drei Vor-Ort-Begehungen Projektlaufzeit: 9 Monate Auszeichnung als KLIMAfit-Betrieb Ergebnis: Treibhausgasbilanz für Ihr Unternehmen und ein Maßnahmenprogramm zur Reduktion von Treibhausgasen Formlose Anmeldung und weitere Information bei: doris.andresen@ua.karlsruhe.de und auf www.karlsruhe.de/klimaallianz

22.09.2023

KOMPASS – finanzielle Unterstützung für Qualifizierungsmaßnahmen

Die Solo-Selbstständigen und Freiberufler*innen in Deutschland sehen sich oft mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Um diesen Unternehmern in schwierigen Zeiten unter die Arme zu greifen und ihre Geschäftsmodelle widerstandsfähiger zu machen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) das ESF Plus Programm KOMPASS ins Leben gerufen. KOMPASS, was für "Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige" steht, bietet finanzielle Unterstützung für Qualifizierungsmaßnahmen, um Unsicherheiten zu mindern und die Konkurrenzfähigkeit dieser Gruppe zu stärken. Das Programm richtet sich an Solo-Selbstständige und Freiberufler*innen, die bereits mindestens zwei Jahre in ihrer Tätigkeit aktiv sind. Die Hauptattraktion dieses Programms ist die nachgelagerte Erstattung von 90 Prozent der nachgewiesenen Qualifizierungskosten, die bis zu 5.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) betragen können. Dies bedeutet, dass berechtigte Teilnehmerinnen und Teilnehmer von KOMPASS einen realen Zuschuss von bis zu 4.500 Euro für ihre Geschäftsentwicklung erhalten können. Das Programm KOMPASS ist eine wichtige Initiative, um Selbstständige in Deutschland in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Herausforderungen zu erhöhen. Weitere Informationen zu KOMPASS und den Antragsverfahren finden Sie auf der Webseite des Europäischen Sozialfonds.

22.09.2023

Baden-Württemberg ähnlich innovativ wie Kalifornien

Geht es um Innovationen, ist Süddeutschland im weltweiten Vergleich hervorragend aufgestellt und kann selbst mit Kalifornien mithalten, zeigt eine neue Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gemeinsam mit internationalen Partnern erstellt hat. Weltweit tobt der Kampf um die innovativsten Produkte, die klügsten Köpfe und die vielversprechendsten Geschäftsideen. Dabei kann Deutschland durchaus mithalten, zumindest einige Regionen: Besonders innovativ sind Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das IW gemeinsam mit sechs internationalen Forschungsinstituten erstellt hat. Insgesamt haben die Wissenschaftler 121 Regionen in den USA, Schweden, Polen, Italien, Ungarn, Österreich und Deutschland unter die Lupe genommen. 13 Indikatoren standen im Fokus, darunter die Zahl der Gründungen, Ausgaben für Forschung und Entwicklung oder die Anmeldungen von Patenten. Süden top, Osten hat Nachholbedarf Demnach schafft es Baden-Württemberg nach Massachusetts und Kalifornien auf Rang 3, Bayern liegt auf Rang 7, Hessen auf Rang 9. Nachholbedarf haben Thüringen (Rang 46), Mecklenburg-Vorpommern (Rang 61) und Sachsen-Anhalt (Platz 79). Ostdeutschland habe wirtschaftlich immer noch aufzuholen und müsse vor allem bei der Forschung und Internationalisierung weiter vorankommen, schreiben die Autoren. Auf der anderen Seite punkten die besonders innovativen Bundesländer mit einer recht hohen Zahl von qualifizierten Zuwanderern, einer starken Industrie und solide hohen Exportraten. Zudem investiert Süddeutschland besonders stark in Forschung und Entwicklung. Größtes Problem: Fachkräftemangel Damit auch die anderen deutschen Regionen nachziehen und Deutschland insgesamt die Herausforderungen von Demografie, Digitalisierung und Klimaschutz meistert, braucht es einen breiten politischen Ansatz, so die Autoren: Angesichts der Größe der aktuellen Herausforderungen, sollte die Politik die Innovationskraft durch eine Ausweitung der Forschungsprämie und mehr Investitionen in Bildung stärker unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Um die Herausforderung der Demografie zu meistern, muss die qualifizierte Zuwanderung nach Deutschland weiter gestärkt werden. Ohne die MINT-Zuwanderung der letzten Jahre wäre der Fachkräftemangel bereits heute um 386.000 Fachkräfte höher. Auch bei der Zuwanderung sorgt Bürokratie dafür, dass vieles länger dauert als nötig. Zur Methodik: Für den 2. transatlantischen Innovationsindex hat das IW gemeinsam mit seinen Partnern geforscht: dem amerikanischen Bay Area Economic Council Institute (ITIF), dem italienischen Institute for Competitiveness (I-COM), dem ungarischen Centre for Next Technological Futures (MCC), dem schwedischen Stiftelsen för samverkan mellan universiteten i Uppsala, näringsliv och samhälle (STUNS), dem österreichischen Austrian Econmics Center (AEC) und dem polnischen Center for Social and Economic Research (CASE). Untersucht wurde die Wettbewerbsfähigkeit von 121 transatlantischen Regionen, darunter die 13 Regionen aus Deutschland, untersucht. Betrachtet wurden 13 Indikatoren, die zu den drei Kategorien Wissensbasis der Arbeitskräfte, Globalisierung und Innovationskapazität zusammengefasst wurden. Die komplette Pressemeldung findet Ihr hier >>

21.09.2023

6. A SF OPEN CALL 2023: Gewinner stehen fest

Die Entscheidung im Wettbewerb für junge Architekten „Open Call – Hier verweilen“ des Architekturschaufenster e.V. in Kooperation mit der Karlsruher Fächer GmbH und unterstützt von der K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist am 20.9.2023 gefallen. Die Aufgabe des Wettbewerbes bestand darin, im Rahmen der Umgestaltung des Bernhardusplatzes am Durlacher Tor in der Karlsruher Oststadt die Errichtung eines Kioskes zu untersuchen. Der zu entwickelnde Kiosktyp soll als Prototyp dienen, er soll möglichst adaptierbar bzw. duplizierbar und damit für weitere Standorte im Stadtgebiet geeignet sein. Er soll auf einer Größe von 12m² eine kleine gastronomische Einheit unterbringen und über die Funktionalität hinaus, mit dem Baukörper den öffentlichen Raum akzentuieren. Der Kiosk soll möglichst viele Zielgruppen ansprechen und eine Durchmischung herbeiführen. Gewünscht wird eine „robuste Architektur“, die Materialien sollen dabei intelligent und ressourcenschonend eingesetzt und verbaut werden. Grundsätzlich wird vom Auslober eine klimabewusste Bauweise erwartet. Das Preisgericht des Open Call – Hier verweilen wir tagte am 20.09.2023 unter dem Vorsitz von Sascha Bauer (Studio Cross Scale, Stuttgart) in Karlsruhe Es wurden 26 Arbeiten beurteilt mit folgendem Ergebnis: 1. Preis 3.000€ sgfa schäfer gaukel kammerer partnerschaft mbb 3. Preis 1.000€ Fabian Egle und Thomas Cristea 3. Preis 1.000€ Luis Daniel Pozo Anerkennung 500€ Soeren Hoeller Architektur Anerkennung 500€ Johannes Bierbrauer Alle Arbeiten werden am Samstag den 23.09.2023 von 12 bis 16 Uhr im Kühlhaus auf dem Alten Schlachthof (Alter Schlachthof 11b, 76131 Karlsruhe) öffentlich ausgestellt. Um 15 Uhr wird es eine Führung durch den Architekturschaufenster e.V. geben, zu der wir Sie alle herzlich einladen.