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News

November

14.11.2024

Gründungsstipendium Games: Bewerbungsphase bis 17. November

Mit dem neuen Förderprogramm "Press Start: Gründungsstipendium Games" unterstützt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien das Entstehen neuer Entwicklungsstudios am Games-Standort Deutschland. Über einen Zeitraum von 18 Monaten erhalten Gründer*innen ein Stipendium über 2.750 Euro pro Monat, das ihnen hilft, sich auf die Gründungsphase zu konzentrieren und die Entwicklung eigener Spiele voranzutreiben. Die Stipendiat*innen erhalten darüber hinaus ein umfassendes Bildungs- und Vernetzungsprogramm sowie ein begleitendes Coaching, um sie bestmöglich bei ihrem Start in den Games-Bereich zu unterstützen.Die Bewerbungsphase läuft vom 28. Oktober bis zum 17. November 2024. Durchgeführt wird das Programm vom game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Bewerben könnt ihr euch hier >>Teilnahmebedingungen"Press Start: Gründungsstipendium Games“ richtet sich an Spieleentwickler*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die entweder in den letzten 18 Monaten in Deutschland ein Unternehmen gegründet haben oder dies innerhalb der nächsten 12 Monate planen. Berücksichtigt werden auch Bewerber*innen, die noch studieren, sofern sie den Studienabschluss zum Ende des aktuellen Winter- oder kommenden Sommersemesters anstreben. Für eine gültige Bewerbung muss mindestens ein Spielkonzept bzw. Spiel in früher Entwicklungsphase eingereicht werden.8 Millionen Euro FörderungFür das Programm der Gründungsstipendien stellt die Kulturstaatsministerin insgesamt rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus wird BKM in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über die für 2025 geplante neue Games-Förderrichtlinie des Bundes das Kulturgut Games am Standort Deutschland stärken, indem die Produktion von Computerspielen gefördert wird.Unterstützung der Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen WurzelnClaudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien: "Mit dem neuen Gründungsstipendium unterstützen wir die Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen Wurzeln: den Spieleideen und Gründungsvorhaben des Nachwuchses. Damit unterstützen wir die Weiterentwicklung der innovativen und vielfältigen Spielentwicklungslandschaft und stärken so den Games-Standort Deutschland nachhaltig. Mit diesem Pilotprojekt werden die vom Deutschen Bundestag für die kulturelle Gamesförderung vorgesehenen Mittel Games-Visionärinnen und Visionären in ganz Deutschland zugutekommen.“Programm gibt wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt"Wir freuen uns sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit der Kulturstaatsministerin sowie der Stiftung Digitale Spielekultur dieses vorbildliche und schon seit vielen Jahren nachgefragte Gründungsstipendium für Games in die Tat umsetzen können. In der aktuellen Marktsituation ist das Gründen für nachwachsende Spieleentwickler*innen besonders herausfordernd. Das zeigt die in den vergangenen Jahren stark zurückgegangene Zahl an Neugründungen in Deutschland. Umso wichtiger ist deshalb diese Initiative“, erklärt Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche. „Das Programm wird einen wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt geben und diesen gemäß der Games-Strategie der Bundesregierung weiter stärken. Dafür gilt unser herzlicher Dank der Kulturstaatsministerin, ihrem Haus sowie den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dafür die Mittel bereitgestellt haben.“"Das 'Gründungsstipendium Games' ist eine große Chance für Games-Entwickler*innen in Deutschland. Sehr gerne steuern wir dazu unsere bisherigen Erfahrungen und Netzwerke im Bereich der Juryarbeit, Gründer*innenbetreuung sowie Workshop-Organisation bei“, ergänzt Nandita Wegehaupt, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Spielekultur.Quelle: game – Verband der deutschen Games-Branche

11.11.2024

360° Rundgang Seminarräume im FUX im Kreativquartier Alter Schlachthof

Die perfekte Kulisse für Ihre Tagungen, Meetings und Seminare jetzt beim digitalen Rundgang erleben! Die Konferenz- und Seminarräume befinden sich im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum im Kreativquartier Alter Schlachthof im Osten von Karlsruhe. Die Räume bieten Platz für bis zu 80 Personen für Besprechungen, Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen, Seminare oder Workshops. Die circa 215 m² große Seminaretage setzt sich zusammen aus einem Foyer, einer Seminarküche sowie drei Veranstaltungsräumen, wovon zwei zu einem großen Seminarraum zusammengeschlossen werden können. Die Seminaretage kann sowohl von Nutzer*innen des Alten Schlachthofs Areals als auch von externen Nutzer*innen gebucht werden. Mehr Informationen finden Sie beim digitalen Rundgang und auf unserer Informationsseite Auf YouTube finden Sie ein Video zum 360° Rundgang >> Erstellt wurde das Video und der Rundgang von Raumblick360 Egal ob Laie oder Profi, mit der Raumblick360-Box und modernster Kameratechnologie können im Handumdrehen und ohne Vorkenntnisse 360° Grad Touren von Immobilien erstellt werden. https://www.raumblick360.de/

Oktober

28.10.2024

Land gründet KI-Zentrum Schule

Künstliche Intelligenz hat für die Schulen ein großes Potential. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich damit ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule.Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch in der Schule enorm an Bedeutung – viele Chancen gilt es aber erst noch zu entdecken. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich mit KI ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule. Kultusministerin Theresa Schopper hat das Zentrum mit einem großen Festakt eröffnet. Das KI-Zentrum Schule ist vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Kooperation mit der Dieter Schwarz Stiftung getragen und am Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz (Innovation Park Artificial Intelligence, IPAI) verortet.Vernetzung von Wissenschaft und Praxis„KI ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit großen Potenzialen, bei deren Nutzung wir die Schulen unterstützen“, sagte Ministerin Schopper. „Mit dem KI-Zentrum Schule stellen wir uns den Herausforderungen der Zeit und schaffen einen Raum, in dem wir mit Praktikern aus der Schule und mit Expertinnen und Experten Lösungen für einen modernen Unterricht erarbeiten.“ Das neue Zentrum wird KI für die schulische Bildung künftig in seiner ganzen Breite bearbeiten – von der Lehrkräftefortbildung über die Bildungs- und Lehrpläne bis hin zu schulischen Anwendungsmöglichkeiten.Katalysator für den Einsatz von KI-AnwendungenSilke Lohmiller, die Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, betonte: „Das KI-Zentrum Schule soll zum Katalysator für den Einsatz von KI-Anwendungen in der schulischen Bildung werden. Durch die Ansiedlung im IPAI profitiert das Zentrum von den Expertinnen und Experten vor Ort. Wir freuen uns, dass wir mit der Dieter Schwarz Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Etablierung des KI-Zentrums Schule leisten können.“Und der Präsident des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung, Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke, unterstrich: „Künstliche Intelligenz wird nicht ohne Grund als herausfordernde Technologie bezeichnet – sie hat das Potenzial, Schule und Bildung bezüglich Strukturen, Aufgaben und Chancen zu transformieren. Mit dem KI-Zentrum Schule sind wir gut aufgestellt, um diese Transformation mit den Schulen aktiv und gewinnbringend zu gestalten.“Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und InfomaterialienDas KI-Zentrum Schule unterstützt Schulen dabei, KI in schulischen Lehr-Lern-Prozessen lernförderlich nutzbar zu machen. Darüber hinaus werden aus schulischer Perspektive die gesellschaftlichen, kulturellen und ethischen Auswirkungen von KI betrachtet. Das Zentrum wird praxisorientierte Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten und konkrete Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und Informationsmaterialien entwickeln, die Schulen dabei helfen, KI-basierte Tools lernwirksam und datenschutzkonform einzusetzen.Das KI-Zentrum Schule wird sich auch mit Wirtschaft, Wissenschaft und Stiftungen breit vernetzen und ein Ort für eine länderübergreifende Zusammenarbeit sein. Begleitende Gremien (wissenschaftlicher Beirat, Beraterkreis) sichern die Koordination der Arbeit mit anderen Institutionen und Stakeholdern im jeweiligen Zuständigkeitsbereich.Um die Aufgaben wahrzunehmen, die über die Lehrkräftefortbildung hinausgehen, fördert die Dieter Schwarz Stiftung das KI-Zentrum und dessen Ansiedlung im Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz. Das KI-Zentrum Schule wird im IPAI auch Fortbildungen anbieten.

14.10.2024

Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei

Ein wundervolles Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei! Bei strahlendem Sonnenschein war nicht nur die Innenstadt, sondern auch unser Pop-up-Store pickepackevoll! Über 4000 Besuchende und über 60 Ausstellende machten aus dem Pop-up-Store einen Ort der Inspiration und Begegnung. Der Pop-Up-Store bringt die Kultur- und Kreativwirtschaft in die Innenstadt und zeigt wie vielfältig die Szene in Karlsruhe ist. Danke an alle, die ein Teil davon sind!Der Pop-Up-Store wird durchgeführt vom K3-Büro in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. 

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