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News

07.05.2026

Das GEWERKSHAUS ist online!

Noch sind die Umbauarbeiten des neuen Gründungszentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in vollem Gange, aber der Webauftritt ist schon jetzt bereit! Am besten gleich vorbeischauen: gewerkshaus-karlsruhe.de Hier finden sich alle wichtigen Infos für Gründungsinteressierte und alle, die einfach neugierig auf das GEWERKSHAUS sind. Die Idee eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe wird seit 2019 vorangetrieben. Immer mit einem Ziel: einen Ort zu schaffen, der genau dort ansetzt, wo handwerkliche Kompetenz auf unternehmerischen Mut trifft. Ausgangspunkt war ein klarer Blick auf die Gründungslandschaft in Karlsruhe: Für technologiebasierte Start-ups und Kreativschaffende gibt es etablierte Angebote – für Handwerk und produzierendes Gewerbe bislang jedoch nicht in vergleichbarer Form. Gerade für Betriebe, die mit Material, Maschine und handwerklicher Präzision arbeiten, fehlte ein Ort, der ihre Anforderungen versteht und gezielt unterstützt. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe setzt das Gewerkshaus mit starken Partnern aus Handwerk und Wirtschaft Impulse und schafft Perspektiven für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Gemeinsam unterstützen die Partner bei der strategischen Ausrichtung des Zentrums, stellen eigene Beratungs- und Serviceangebote zur Verfügung und begleiten fachlich. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Unternehmen nicht nur beherbergt, sondern wirklich voranbringt.

06.05.2026

NEUES Förderprogramm: Innovationsbeschleuniger BW bringt Start-ups und Mittelstand zusammen

Mit dem „Innovationsbeschleuniger BW“ ist ein neues Förderprogramm in Baden-Württemberg gestartet, das gezielt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Innovationsprojekten unterstützt. Das Programm verfolgt das Ziel, externe Innovation strukturiert und praxisnah in Unternehmen zu verankern – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Start-ups. Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit der ekipa GmbH im Rahmen der Landesinitiative Start-up BW. So funktioniert das Programm: – Teilnehmende Unternehmen durchlaufen einen klar strukturierten Prozess: – Analyse konkreter Innovationsbedarfe – Identifikation passender Lösungen und Start-ups – Begleitung von Pilotprojekten über mehrere Monate Das bringt die Teilnahme – Niedrige Einstiegshürden durch Förderung – Reduzierte Projektrisiken – Strukturierte Umsetzung mit klaren Ergebnissen Der Innovationsbeschleuniger BW richtet sich an Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern konkret umsetzen möchten. 👉 Weitere Informationen: Innovationsbeschleuniger BW | ekipa

04.05.2026

Rund zwei Millionen Euro für Innovationen in KI und Robotik

Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ bis Februar 2028 mit rund zwei Millionen Euro. Ziel des Reallabors ist es, gemeinsam mit Unternehmen technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen von konkreten Innovationsprojekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu analysieren und erfolgreiche Lösungen dafür zu entwickeln. Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft „KI und Robotik sind Schlüsseltechnologien für die baden-württembergische Wirtschaft. Mit dem Reallabor unterstützen wir Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten und sorgen dafür, dass die europäische KI-Regulierung nicht zum Bremsklotz für Innovationen wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zum Projektstart. Zudem soll das Reallabor im Sinne des „regulatorischen Lernens“ Empfehlungen für eine innovationsfreundliche Durchführung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens für KI erarbeiten. Neben der KI-Verordnung stehen dabei auch weitere Gesetze wie die Maschinenverordnung der Europäischen Union (EU) und die Datenschutz-Grundverordnung im Fokus, da das Zusammenspiel der verschiedenen Regulierungen in der Praxis zusätzliche Fragen für die Unternehmen aufwirft. Das Reallabor wird gemeinsam von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Universität Stuttgart betrieben. Die Forschungseinrichtungen stellen im Rahmen des Reallabors fachliche Kompetenz, technische Infrastrukturen und ein breites Ökosystem von Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bereit. Pilotphase erfolgreich abgeschlossen Dem Projekt war eine Pilotphase vorausgegangen, die bereits kurz nach Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung im November 2024 begann und im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Zeitraum wurden 15 konkrete KI-Projekte aus baden-württembergischen Unternehmen im Rahmen von sogenannten „Legal Quick Checks“ bearbeitet. Der Schwerpunkt lag dabei auf Anwendungen in Industrie und Robotik. Integration in das KI-Fortschrittszentrum In einem nächsten Schritt wird das Reallabor nun in das „KI-Fortschrittszentrum Lernende Systeme und Kognitive Robotik” integriert und weiter ausgebaut. Das 2019 mit Förderung des Landes gestartete KI-Fortschrittszentrum ist auf den Technologietransfer aus der KI-Spitzenforschung in kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand spezialisiert. Es hat bereits mit über 300 Unternehmen an konkreten KI-Innovationsprojekten zusammengearbeitet. Bisher konzentrierte sich das KI-Fortschrittszentrum dabei auf technologische Aspekte von KI-Innovationen. Mit dem neuen Reallabor werden zukünftig auch gezielt die wachsenden regulatorischen Anforderungen und Herausforderungen berücksichtigt. Durch diesen breiteren Ansatz soll der Weg für mehr KI- und Robotik-Innovationen made in Baden-Württemberg geebnet und der Technologietransfer von der Forschung in eine erfolgreiche Kommerzialisierung noch besser unterstützt werden. Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis 21. Mai mit ihren konkreten KI- und Robotik-Innovationsvorhaben auf einen der vom Land geförderten „Quick Checks“ im Reallabor bewerben. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

September

05.09.2023

Die Gründer von Klangio bringen Musik in die „Höhle der Löwen”

Am Montagabend präsentierten Alexander Lüngen (29) und Sebastian Murgul (28) ihr Unternehmen Klangio in der "Höhle der Löwen". Die Gründer von Klangio haben ihr Büro im Perfekt Futur, dem Gründungszentrum auf dem Alten Schlachthof in Karlsruhe. Für die nationale und internationale Vermarktung von Klangio benötigten die beiden Gründer 300.000 Euro und boten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Obwohl das Produkt die Löwen begeisterte, für einen Deal reichte es am Ende nicht.  Trotz verpasstem Deal überwiegt der Stolz auf den gelungenen Pitch und die erfolgreiche Präsentation der App. Das Interesse an Klangio spiegelte sich auch direkt in den Website-Besuchen und Upload-Zahlen wieder, die kurz nach Ausstrahlung in die Höhe stiegen. Um den Auftritt gebührend zu feiern, luden Klangio zur Watchparty im Perfekt Futur ein. Dort konnten wir mit den Gründern zu ihrem Pitch sprechen: Wie habt ihr Euch auf die Sendung vorbereitet? Wir haben unser ganzes Team, unsere Mentoren und unsere Freunde in die Vorbereitung eingebunden. Zunächst haben wir die vergangenen Staffeln gebingewatcht, um ein Gefühl für die Löwen und ihre Fragen zu bekommen. So ist eine riesige Liste an Situationen entstanden, die wir mit unserem Umfeld geübt haben. Zu guter Letzt sind wir auch unseren Pitch unzählige Male durchgegangen, bis wir ihn im Schlaf konnten. Wie wichtig war dieser Schritt für euer Startup? Die Höhle der Löwen ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf unserer Startup-Reise. Die vergangenen Jahre haben wir uns sehr stark auf die Entwicklung unserer KI und unserer Apps fokussiert und die Höhle der Löwen gibt uns nun eine Plattform, um unsere Innovation mit der DACH-Region zu teilen. Wie geht es euch jetzt nach der Ausstrahlung? Wir sind absolut überwältigt von unserem Auftritt in der Höhle der Löwen! Obwohl wir keinen Deal abschließen konnten, sind wir unglaublich stolz darauf, dass wir die Löwen von unseren Produkten begeistern konnten. Das Feedback, das wir von ihnen erhalten haben, war einfach phänomenal und hat uns richtig beflügelt. Jetzt brennen wir darauf, die gewonnene Aufmerksamkeit zu nutzen, um unsere nächsten Meilensteine zu erreichen. Wir sind voller Energie und Tatendrang und können es kaum erwarten, unsere Produkte noch weiter zu verbessern und neue Höhen zu erklimmen. Die Höhle der Löwen war für uns ein unvergessliches Erlebnis, und wir sind fest entschlossen, die Welt mit unseren Innovationen zu erobern!   Die beiden Gründer stellten in der Sendung am 4. September ihre innovativen Apps vor, die durch eine künstliche Intelligenz vorgespielte Musik in niedergeschriebene Noten verwandeln. Die verschiedenen Apps Piano2Notes, Guitar2Tabs, Sing2Notes und Melody Scanner decken Klavier, Gitarre, Gesang und Pop-Melodien ab. Musizierende können sich beim Spielen aufnehmen und erhalten durch das KI-System schnell ein fertiges Notenblatt. Egal ob es um das Komponieren neuer Songs oder das Herausfinden von Noten zu einer Musikaufnahme geht – das Transkribieren von Noten entfällt. Durch seine kleine Schwester ist Sebastian auf die Idee der Apps gekommen, als sie auf ihrem E-Piano eine abgespeicherte Melodie nachspielen wollte, jedoch die Noten dazu fehlten. Aktuell ist er neben seiner Arbeit für Klangio externer Doktorand am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und promoviert im Bereich der automatisierten Transkription von Musik. Alexander kümmert sich als Informatiker bei Klangio um die Produktentwicklung und die Effizienz des KI-Systems. Beim Testen der App stellt Investorin Janna Ensthaler ihr Talent an der Gitarre und am Klavier unter Beweis. Hier kommt Ihr zur Website von Klangio >>   Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer + K³-Büro  

01.09.2023

Staatssekretärin Dr. Ute Leidig informiert sich über Gründerinnen

Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg , und Alexander Salomon MdL haben uns auf dem Alten Schlachthof besucht und gemeinsam haben wir uns über verschiedene Fragen ausgetauscht: Was zeichnet Frauen aus, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen und ein Unternehmen gründen? Mit welchen Schwierigkeiten haben sie zu kämpfen – und warum gibt es immer noch viel weniger Gründerinnen als Gründer? Als Zuständige für den Bereich Gleichstellung will Dr. Ute Leidig diese in allen Bereichen – so auch Wirtschaft und Gründungen – weiter voranbringen. Das Thema „Frauen als Gründerinnen“ hat sie deshalb zu einem der Schwerpunkte ihrer Sommertour gemacht. Thema des Gesprächs mit dem K³ Büro waren Erfahrungen aus der Gründungsberatung. Darüber, dass sich gründungswillige Frauen meist sehr umfassend über alle Aspekte der Selbstständigkeit informieren, aber lange zögern, bis sie wirklich den letzten Schritt in die Unternehmensgründung gehen. Bei unserer Umfrage unter Gründerinnen wurde Mut als eine wichtige Voraussetzung für den Schritt zur Gründung genannt – weit vor den Themen Geld und Kinderbetreuung. Unsere Veranstaltung „Creative WEIBS“ bietet deshalb regelmäßig Gründerinnen eine Plattform und die Gelegenheit zum Austausch und zur Ermutigung untereinander. Der nächste Termin für Creative WEIBS ist der 21. September zum Thema „FemRhythm – Die weibliche Revolution der Arbeitswelt“. Meldet Euch gerne dazu bei uns an!  

August

25.08.2023

Bundeswirtschaftsminister Habeck überzeugt sich von Innovation aus Karlsruhe bei der Gamescom 2023

Von einem ganz besonderen Highlight made in Karlsruhe konnten sich am „THE LÄND – Games made in Baden-Württemberg“ Messestand gestern der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sowie die Staatssekretäre Dr. Patrick Rapp (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg) und Arne Braun (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg) überzeugen. Bei DIVE+ von der Hochschule Karlsruhe handelt es sich um einen neuartigen Simulator, der VR und Umweltsimulation auf völlig neue Weise kombiniert. Empfindungen von Sonnenstrahlen, Windgeschwindigkeit, Windrichtung und in Zukunft auch Gerüchen werden realitätsnah greifbar gemacht. Beim Rundgang über die Messe informierten sich die beiden Staatssekretäre Dr. Patrick Rapp und Arne Braun gemeinsam mit MFG-Geschäftsführer Carl Bergengruen bei Gesprächen mit ausstellenden Unternehmen über die neuesten Trends der Branche. Vom 23. bis 27. August 2023 findet wieder die Gamescom in Köln statt. Bereits seit 2013 organisiert die MFG Baden-Württemberg im Business-Bereich einen Gemeinschaftsbereich. Wie schon im letzten Jahr steht der Auftritt unter dem Motto „THE LÄND – Games made in Baden-Württemberg“. Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe ist 2023 wieder Partner des Messeauftritts. Neben Studios und Unternehmen aus Freiburg, Ludwigsburg, Mannheim und Stuttgart, ist sind Karlsruher Unternehmen wieder stark vertreten. So präsentiert sich auch in diesem Jahr die kr3m.media GmbH mit Sitz im Kreativpark Alter Schlachthof. Der Simulator sowie alle anderen Studios und Unternehmen aus Baden-Württemberg können noch heute am The LÄND Stand, Halle 4.1, Stand C64 besichtigt werden.

22.08.2023

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp besucht den Kreativstandort Karlsruhe

Karlsruhe ist ein idealer Nährboden für neue Talente, neue Ideen und neue Geschäftsmodelle, davon hat sich Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp am 22. August beim Vor-Ort-Termin im Kreativpark Alter Schlachthof ein eigenes Bild verschafft. Im Rahmen des Besuchs tauschte sich Dr. Patrick Rapp mit insgesamt sieben Firmen der Karlsruher Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche über ihre Projekte, Herausforderungen und mögliche Zusammenarbeit zwischen ihnen und KMUs aus. Besucht wurden der Kreativpark Alter Schlachthof mit dem Gründungszentrum Perfekt Futur und dem FUX – Festigungs- und Expansionszentrum und der BEOS Technologiepark. Die Ideen reichen von smarter Beleuchtung für Gamingmöbel, über autonomes Fahren bis hin zur KI-basierten Essenserkennung, der Revolutionierung des Safran-Abbaus bis hin zur Neuerfindung der Wissens- und Informationsvermittlung für Museen und Ausstellungen. „Davon profitieren viele andere Branchen“, so Rapp weiter. Viele der über 40.000 Studierenden an den zehn Hochschulen In Karlsruhe sind in kreativaffinen Studiengängen eingeschrieben. Den hier ausgebildeten ideenreichen Köpfen sollen möglichst gute Rahmenbedingungen zur beruflichen Entwicklung gegeben werden. Gerade jungen Unternehmen bietet die Region ausgezeichnete Bedingungen. Die Stärken der Stadt liegen auf den technologienahen Feldern der Kreativwirtschaft. Insbesondere die Schnittstelle zwischen Technologie, Design, Kunst, Forschung und Wissenschaft birgt Potentiale für Innovationen. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement die Kreativschaffenden hier ihre Ideen voranbringen und funktionierende Geschäftsmodelle entwickeln“, zeigte sich Rapp sichtlich angetan am Ende des Tages.  Ziel seiner KREATIVREISE BW war es Erkenntnisse für zukünftige Programme und Handlungsschwerpunkte der Regierung herauszufinden, um den Zukunftsstandort BW weiterzuentwickeln. Vor wenigen Wochen wurde bereits der Förderaufruf „KMU-Transfer KREATIV – Gamification und Animation Media“ des Wirtschaftsministeriums gestartet. Mit dem Förderaufruf wird das Ziel verfolgt, branchenfremden kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Gamification- und Animation Media-Technologien und -Methoden zu erleichtern. Mit dem Besuch vor Ort in Karlsruhe wurden Impulse für weitere crossinnovative Lösungsansätze gesetzt und die Herausforderungen im Bereich der Transformation und Start-Up Entwicklung betrachtet. An jedem Ort waren individuelle Besichtigungen der Kreativorte Karlsruhes sowie Gesprächsrunden mit den vor Ort ansässigen Firmen gesetzte Programmpunkte. Organisiert wurde der vor Ort Besuch vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe. Besuchte Firmen und Initiativen Kreativpark Alter Schlachthof Vanory GmbH vanory steht für „weiße Welle“ und verkörpert die Veränderlichkeit des Lichts ihrer Leuchten. Ihr Modell „Estelle“ verbindet smarte Lichttechnik mit einem einzigartigen Textilgewebe. Dadurch entsteht die Möglichkeit die Lichtstimmung passend zur Situation zu verändern. Die Produktion erfolgt in der Manufaktur auf dem Alten Schlachthof. Gemeinsam mit einem Möbelhersteller entwirft das Unternehmen zu dem innovativen Möbel für Gamer. Seit 2022 erweiterte Vanory sein Sortiment um neuartige Lichtpads. Diese finden Einsatz im Interieur, Games und Live-Entertainment. Tipleye GmbH Die Tripleye GmbH widmet sich der Entwicklung von Systemen für autonomes Fahren und hält zahlreiche Patente in diesem Entwicklungsgebiet. Ihre selbstentwickelten Stereokamerasysteme eröffnen die Möglichkeit, in Echtzeit mit 3D-Bildern zu operieren. Dies bietet im Vergleich zu den derzeit üblichen Steuerkonzepten signifikant verbesserte Anwendungsmöglichkeiten. Visioncheckout Visioncheckout ist ein System, das KI-basierte Essenserkennung nutzt, um autonom Artikel zu erkennen und abzurechnen. Ihre standardisierte und offene API ermöglicht eine einfache und schnelle Integration zu allen gängigen Kassensystemen. Visioncheckout ist mittlerweile in 6 Ländern aktiv. Safranmatters Safranmatters treibt eine Revolution im Safran-Abbau voran, indem sie durch ihren autonom agierenden Ernteroboter die mühsame Handarbeit automatisieren. Ihr Hauptziel ist die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Anbaukonzepts für Safran. Diese wegweisende Technologie besitzt außerdem das Potenzial, in Bereichen wie Spargel- oder Pilzernte eingesetzt zu werden, was Landwirten neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet und gleichzeitig als wertvolles Instrument zur Bewältigung des Fachkräftemangels dient Pong.Li GmbH PONG.Li hat das Ziel Wissens- und Informationsvermittlung „neu zu erfinden“: Ihre multimedialen und interaktiven Konzepte tragen dazu bei, dass Museen und Ausstellungen weiterhin von Bedeutung bleiben. Ihre Animationen und Visualisierungskonzepte finden zunehmend Anwendung bei Industrie und Wirtschaft. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Gebiet der Gamification. Ihre Projekte wurden mehrfach durch Technologie- und Innovationsförderung des Bundes gefördert (ca. 350.000 Euro). BEOS Technologiepark Daedalus GmbH Daedalus konstruiert eine der weltweit effizientesten und zuverlässigsten Fabriken für Präzisionsteile. Ihr Produktionsprozess wird von Software gesteuert; ihre Maschinen werden von Robotern bedient. Dadurch werden alle Faktoren eliminiert, die zu unzuverlässigen Lieferzeiten und Qualität oder hohen Kosten führen. Ihre Fertigung ermöglicht eine Produktion ab Losgröße 1. In einer erfolgreichen Finanzierungsrunde bei der 11,5 Mio. $ eingesammelt wurden, ermöglichte der amerikanische Investor Addition im Jahr 2021 den Aufbau der ersten Fabrik im industriellen Maßstab. enabl GmbH Enabl bezeichnet sich als die Lösung für den Fachkräftemangel in der Logistik. Ihre digitale Plattform ermöglicht es Kunden, ihr Lagerhaltungssystem nahtlos mit der digitalen Schnittstelle von enabl zu verbinden, ihre Fahrzeuge einfach mit enabl-Fahrern verbinden und einen Materialtransport buchen, der ihren individuellen Anforderungen entspricht. Ein Fahrer kann gleichzeitig eine Vielzahl von Logistikfahrzeugen gleichzeitig bedienen. Next Mannheim NEXT MANNHEIM ist das Startup-Ökoystem für urbane Innovation. Die Aufgabe von NEXT MANNHEIM als 100%-ige Tochtergesellschaft der Innovationsstadt ist es, Mannheim durch viele Faktoren noch attraktiver für Gründer*innen zu machen. Sie entwickeln Ihr Startup-Ökosystem interdisziplinär und ganzheitlich. Kulturelle Stadtentwicklung und Kreativwirtschaft gehen Hand in Hand mit der Förderung von Tech- und MedTech-Unternehmen oder internationalen Startups.

17.08.2023

Baden-Württemberg zeigt Games made in THE LÄND auf der Gamescom

Unter dem Motto"Weltklasse Games" heißt die Gamescom in diesem Jahr Spielebegeisterte auf der weltweit größten Computer- und Videospielmesse willkommen. Als Landesagentur zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft präsentiert die MFG Baden-Württemberg bereits zum zehnten Mal Entwickler*innen und Games-Studios aus dem Südwesten auf der Gamescom. Im Design der Landeskampagne ist der Landesstand "The LÄND – Games made in Baden-Württemberg" in der Business Area in Halle 4.1, Stand C64 vom 23. bis 25. August zu finden. Der Messeauftritt wird unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. Partner ist das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe.  DIVE Simulator: Die Umwelt immersiv erleben Neben Studios und Unternehmen aus Freiburg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim und Stuttgart ist in diesem Jahr ein ganz besonderes immersives Highlight der Hochschule Karlsruhe am Stand erlebbar: DIVE+ ist ein neuartiger, raumgreifender Simulator, der VR und Umweltsimulation auf eine völlig neue Art und Weise verbindet und Empfindungen von Sonnenstrahlen, Windgeschwindigkeit, Windrichtung und Fahrtwind realitätsnah greifbar macht. Games Pitch: die Vielfalt der Games-Branche im Südwesten Um die große Vielfalt der Spieleproduktionen aus dem Südwesten Deutschlands erfahrbar zu machen, lädt die MFG interessierte Games-Publisher zum Games Pitch BW am Freitag, 25. August, um 10 Uhr auf dem Gemeinschaftsstand ein. Organisiert und moderiert wird der Publisher Pitch von kr3m.media. Ob Pixel-Art oder faszinierende 3D-Erlebnisse, ob kurzweilige Mehrspieler-Matches oder immersive Abenteuer – bei diesem Pitch treffen ausgewählte Spieleentwickler*innen aus Baden-Württemberg auf internationale Publisher. Aussteller am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg 2023 Dreamcloud Interactive aus Stuttgart dreamcloud-interactive.com Indie-Games-Studio mit Konzentration auf Gameplay und Spaß framelocker GmbH aus Freiburg framelocker.com 3D-Agentur und Game-Studio Hochschule Karlsruhe / DIVE+ dive.place Entwicklung der DIVE Simulationskapsel It Moves Studio aus Ludwigsburg twitter.com/ItMovesStudio Indie-Games-Studio mit einer Leidenschaft für die Entwicklung von Spielen kr3m. media GmbH aus Karlsruhe kr3m.com Spiele, Anwendungen und Gamification zu Marketingzwecken Mucks! Games aus Ludwigsburg mucksgames.com Indie-Games-Studio mit Fokus auf atmosphärische 2D-Spiele Niocron Games aus Mannheim facebook.com/NioCoreGame oder linktr.ee/nio_core Indie-Games-Studio, das an seinem ersten PC Spiel „Nio Core“ arbeitet Pixelcloud GmbH & Co. KG aus Ludwigsburg pixelcloud.de Kreativagentur mit Schwerpunkt auf Design und Entwicklung interaktiver Medien und Spiele

04.08.2023

Standortstudie Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg veröffentlicht

Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg ist mit über 27.000 Unternehmen und Umsätzen in Höhe von rund 27 Mrd. Euro (2021) sowie rund 207.000 Beschäftigten (2022) ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor des Landes.  Im Ländervergleich positioniert sich Baden-Württemberg bei der Höhe des Umsatzes pro Unternehmen in der KKW  knapp hinter Bayern auf dem zweiten Platz und liegt deutlich über dem Bundesschnitt (746 Tsd. EUR). Im Auftrag des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat die Goldmedia GmbH die Standortstudie Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg 2023 erstellt. Anzahl der Beschäftigten im Vergleich Mit den genannten Werten liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft umsatzseitig vor der Pharmabranche, bei der Zahl der Unternehmen etwa auf dem Niveau des Gastgewerbes und erreichte rund 85 Prozent der Beschäftigten im Fahrzeugbau. Dabei sind in der KKW mehr Personen tätig als in der Pharmaindustrie, der Energieversorgung und der Chemischen Industrie zusammen. Anteil Beschäftigte an der Bevölkerung Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl war im Jahr 2021 mit 7,9 Prozent der Anteil der Beschäftigten in der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Universitätsstadt Ulm besonders hoch. Auf Rang 2 findet sich Karlsruhe gleichauf mit der Landeshauptstadt Stuttgart mit jeweils 5,4 Prozent. Somit befinden sich kreative Zentren in Baden-Württemberg erwartungsgemäß in den Ballungsräumen, die allesamt Standorte von Universitäten, Kunst- und Musikhochschulen, Fachhochschulen, Theatern sowie anderen Kreativwerkstätten sind. Im Top 5 Vergleich der Anzahl der Beschäftigten unter den baden-württembergischen Städten ist Karlsruhe in den Teilmärkten Musikwirtschaft, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Architekturmarkt, Pressemarkt, Software- und Games und Darstellende Künste stark vertreten. Umsätze im Teilmärkte-Vergleich Bei der KKW handelt es sich um eine sehr heterogene Branche: Die Anteile der verschiedenen Teilmärkte unterscheiden sich in Baden-Württemberg stark. Der mit großem Abstand umsatzstärkste Teilmarkt war 2021 mit rund 13,5 Mrd. EUR die Software-/Games-Industrie – hier profitiert das Land u. a. vom größten europäischen Softwarekonzern SAP mit Hauptsitz in Walldorf. Es folgen der Teilmarkt Presse mit einem Umsatz von rund 3,9 Mrd. EUR sowie die Teilmärkte Design, Buch, Werbung und Architektur mit Umsätzen von jeweils 2,1 – 2,5 Mrd. EUR. Anzahl der Beschäftigten in den Teilmärkten In der Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg waren im Jahr 2022 insgesamt rund 207 Tsd. Personen beschäftigt. Mit einem Anteil von rund 16 Prozent an allen Beschäftigten der deutschen KKW nimmt Baden-Württemberg damit im Ländervergleich auch hier den 3. Rang ein. Die Software-/Games-Industrie stellt mit rund 95 Tsd. Beschäftigten in der baden-württembergischen Kultur- und Kreativwirtschaft den mit Abstand größten Arbeitgeber dar. Durch den Sitz vieler großer Softwarehäuser im Land, darunter mit SAP eines der weltweit führenden Softwareunternehmen, übernimmt dieser Teilmarkt eine vorherrschende Position bei der Zahl der Beschäftigten der KKW im Land. Corona-Pandemie und Ukraine Krieg Die KKW zählt zu den wirtschaftlich am stärksten durch die Pandemie betroffenen Branchen: Nach den deutlichen Verlusten im ersten Corona-Jahr 2020 i. H. v. rund 5,6 Prozent konnte sich der Gesamtmarkt bereits 2021 wieder deutlich erhöhen und erreichte in der Gesamtsumme nahezu wieder das Niveau des Vor-Corona- Jahres 2019. Für das Jahr 2022 ist trotz des Krieges in der Ukraine und der Energiekrise von einem weiteren deutlichen Wachstum der Gesamtumsätze auszugehen, wobei die Entwicklungen in den einzelnen Teilmärkten sehr unterschiedlich sind. Die Gesamtmarktentwicklung im Land ist stark getrieben durch die resiliente und dynamisch wachsende Software-/Games-Industrie. Viele kleinere Teilmärkte im Kulturbereich werden auch mittelfristig unter Prä-Corona-Niveau bleiben. Aber insgesamt kann die Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg auch in den Jahren 2023 und 2024 nach Goldmedia-Prognose weiter zulegen. Die komplette Standortstudie findet Ihr hier >>

03.08.2023

Zeit für Innovation: Jetzt für die Zukunftskonferenz am 15. November 2023 anmelden

Nutzen Sie Gmail, AdSense oder Google News? Diese Google-Services sind alle entstanden, weil die Firma ihren Angestellten 20 Prozent Arbeitszeit zur Verfügung gestellt hat, um an eigenen Projekten zu arbeiten. Die Vorgabe: Die Vorhaben sollen dem Unternehmen nutzen. Dieses und viele weitere Beispiele zeigen: Jede Innovation braucht Zeit. Die Zukunftskonferenz am 15. November 2023 in Stuttgart beschäftigt sich deshalb mit dem Thema Zeit als Zukunftsressource für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Es wird darum gehen, wie durch Prozessvereinfachungen mehr Raum für Kreativität geschaffen werden kann. Eine kostenfreie Anmeldung ist bereits jetzt möglich.  Nach der Konferenz findet abends Im Wizemann die IDEENSTARK-Preisverleihung statt. Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenfrei. Vier-Tage-Woche, New Work, Zeitmanagement: Welche Potenziale gibt es? "Während in der Gesellschaft über Umstrukturierungen der bisherigen Modelle, wie beispielsweise die Vier-Tage-Woche bishin zur Abschaffung von Winter- und Sommerzeit debattiert wird, treiben Innovationen jeglicher Art die Zukunft an", sagt Mira Kleine, Projektleiterin Unternehmerisches Handeln bei der MFG Kreativ. "Wir suchen den „richtigen“ Takt und gleichzeitig wollen wir das Potenzial des Möglichen ausschöpfen. Denken und arbeiten uns in New Work ein. Erleben dennoch eine anhaltende „Rush Hour“ im Alltag. Fordern mehr „Zeitgerechtigkeit“ und spüren welche kreativen Potenziale frei verfügbare Zeit mit sich bringt." Diese Synergien wolle die Tagung nutzen. "Deshalb greift die Zukunftskonferenz auf verschiedenen Themenebenen und -bereichen die Wirkung von Zeit und Innovation und deren Relevanz auf Individuum und Gesellschaft auf." Erste Keynotespeaker*innen stehen fest Die ersten Keynotespeaker*innen stehen bereits fest: Vitalia Safronova beschreibt sich selbst als Gegenwartsbeobachterin und Zukunftsdenkerin und beschäftigt sich damit, wie wir gegenwärtige Herausforderungen zu wünschenswerten Zukünften transformieren können. Thomas Bornheim ist seit August 2020 Geschäftsführer der kostenfreien Programmierschule 42 Heilbronn, die Programmierer*innen der Zukunft auszubildet.  Weitere Speaker*innen werden wir in den nächsten Monaten auf der Website der Zukunftskonferenz veröffentlichen. An Satelliten, also in der Veranstaltungshalle verteilten Themeninseln, besteht die Möglichkeit zum Networking. Auch hier können Sie gespannt auf Updates zu den Expert*innen sein. Quelle: MFG Baden-Württemberg

02.08.2023

Umfrage zu Bedürfnissen der Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart ruft die Kultur- und Kreativwirtschaft zur Teilnahme bei einer Umfrage auf. Sie ist Partnerin des europäischen Förderprojektes CYANOTYPES (Erasmus+), das sich mit den Bedürfnissen und Qualifikationsdefiziten der Kultur- und Kreativwirtschaft befasst. In diesem Rahmen werden wichtige Daten über dringende Qualifikationsanforderungen und die Verfügbarkeit von Lernprogrammen in der Hochschul- und Berufsbildung in Europa gesammelt. Antworten helfen bei der Ausarbeitung von Empfehlungen Mit der englischsprachigen Umfrage sollen Informationen von einem breiten Spektrum von Akteur*innen eingeholt werden, um bei Bildungsanbietern und Politik auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene passende Empfehlungen einreichen zu können. Die Stimmen der Branchenexpert*innen und unterstützenden Institutionen sind daher sehr relevant, damit die Empfehlungen deren Bedürfnisse wiederspiegeln.  Hier geht es zur Umfrage >>

Juli

28.07.2023

KMU-Transfer KREATIV – Gamification und Animation Media

Die branchenübergreifende Zusammenarbeit von Unternehmen birgt unzählige Möglichkeiten für kreative Impulse und neue Innovationen. Aus diesem Grund hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus ein neues Förderprogramm veröffentlicht. Was wird gefördert: Mit dem neuen Programm „KMU-Transfer KREATIV – Gamification und Animation Media“ fördert das Wirtschaftsministerium die Zusammenarbeit von Unternehmen aus den Bereichen Gamification-, Animation Media- und anderer 3D-Technologien mit branchenfremden Unternehmen. Das Förderprogramm soll dabei helfen, bestehende Geschäftsmodelle zu verbessern oder resilienter zu machen, neue Produktentwicklungen und Märkte zu erschließen und die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Wer wird gefördert: Zielgruppe des Förderaufrufs sind KMU aus Baden-Württemberg (mit bis zu 250 Beschäftigten), die mit Kreativunternehmen oder Forschungseinrichtungen, Ausbildungsstätten sowie Hochschulen aus dem Bereich Games und Animation Media (einschließlich Film und Audio sowie immersives Design) kooperieren wollen. Wie wird gefördert: Einzelunternehmen können bis zu 25.000 Euro, Konsortialvorhaben mit bis zu 40.000 Euro gefördert werden. Der Fördersatz beträgt maximal 50 Prozent. Projektanträge können ab sofort gestellt werden. Antragsfrist: Anträge können ab sofort bis einschließlich 10. November 2023 eingereicht werden. Alle Infos und Antragsunterlagen findet Ihr hier >>