News
August
12.08.2025
Das K³-Büro ist Botschafter von THE CREATIVE LÄND
Ob Designbüro, Game-Studio oder Kreativort – das Label THE CREATIVE LÄND steht für kreative Exzellenz made in Baden-Württemberg. Es macht sichtbar, was oft im Verborgenen wirkt: die Vielfalt, Innovationskraft und Energie einer Branche, die das Land mitgestaltet.Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist seit vielen Jahren starker Partner im Netzwerk Kreativwirtschaft Baden-Württemberg – und ist jetzt auch Botschafter von THE CREATIVE LÄND.Ein Label für kreative Qualität und GemeinschaftMit dem Label würdigen wir nach und nach Menschen, Unternehmen und Orte, die den Spirit von THE CREATIVE LÄND verkörpern. Sie machen erlebbar, was Baden-Württemberg als Kreativstandort besonders macht – und werden sichtbar Teil einer wachsenden Community.Jetzt kommt das Label richtig in Fahrt: Wir touren durch Baden-Württemberg und bringen es direkt zu den Kreativen, die den Unterschied machen – persönlich und auf Augenhöhe. Ob Atelier, Studio oder Initiative: THE CREATIVE LÄND verbindet.📢 K³-Büro Karlsruhe ist neuer Botschafter von THE CREATIVE LÄND🤝Dr. Ellen Koban, Unitleiterin bei der MFG Baden-Württemberg hat das Label persönlich übergeben: „Ich freue mich, dass das K³-Büro nun auch Partner der Initiative THE CREATIVE LÄND ist. Das K³ schafft in Karlsruhe gezielte Räume, Plattformen und Formate für Kultur- und Kreativunternehmen und macht dadurch kreative Wertschöpfung möglich – voll künstlerischem, kreativem und innovativem Spirit made in Baden-Württemberg.“💡Was macht das K³?Das K³ ist die zentrale Anlaufstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Das Büro der Stadt unterstützt Gründer*innen und Kreative mit Beratung, Workshops und Netzwerkangeboten – und fördert den Austausch innerhalb der Branche. Außerdem verantwortet das K³ die Kreativ-Hotspots auf dem Kreativpark Alten Schlachthof, unter anderem das Gründungszentrum „Perfekt Futur“ und das Festigungs- und Expansionszentrum „FUX“.💬 Was treibt die Macher*innen vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe an?Sabrina Isaac-Fütterer:„Was uns antreibt? Menschen mit Mut, kreativen Geschäftsmodellen und dem Willen, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen.“Dirk Metzger:„In Karlsruhe kommen kreative Köpfe aus Technik, Design, Medien und Kunst zusammen – genau hier entstehen innovative Ideen für die Kultur- und Kreativwirtschaft.“Noch mehr Sichtbarkeit: Die Reihe „Hier gemacht“Zeitgleich startet unsere redaktionelle Reihe “Hier gemacht”. Sie porträtiert Hidden Champions aus der Kultur- und Kreativwirtschaft – fest verwurzelt in Baden-Württemberg, international gefragt. Den Auftakt macht ein Gespräch mit Peter Ippolito vom Designstudio Ippolito Fleitz über New Work und die kreative Kraft des Standorts.Label und Reihe verfolgen ein gemeinsames Ziel: die kreative Vielfalt und Stärke Baden-Württembergs sichtbar zu machen – innerhalb der Branche und weit darüber hinaus. Ihr seid selbst in der Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württembergs aktiv und möchtet zeigen, dass ihr Teil dieses kreativen Ökosystems seid? Dann holt euch das Label THE CREATIVE LÄND – als Statement im Büro, auf eurer Website oder in euren Social-Media-Kanälen. Oder gebt uns Bescheid, und wir besuchen euren Kreativort und kommen mit dem Label bei euch vorbei. THE CREATIVE LÄND lebt vom Mitmachen: gemeinsam sichtbar, gemeinsam stark.Quelle: MFG Baden-WürttembergMehr Infos:Standortkampagne THE CREATIVE LÄNDDas Label THE CREATIVE LÄNDReihe “Hier gemacht”: Teil 1: Ippolito Fleitz Group
Juli
29.07.2025
Benjamin Sandro Jantzen gewinnt den dm-Award "connecting worlds" 2025
Der Gewinner des dm-Awards "connecting worlds" 2025 steht fest: Der Medien- und Digitalkünstler Benjamin Sandro Jantzen wird mit seinem Projekt "le taxi pour l‘avenir heureux" beim Schlosslichtspiele Light Festival Karlsruhe 2025 vom 14. August bis 14. September vertreten sein. Mit dem international ausgeschriebenen Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, wird seit 2024 ein herausragendes Projekt ausgezeichnet, das digitale und analoge Welten verbindet.Ein Projekt, das digitale Kunst und gesellschaftliche Verantwortung vereintJantzens mehrteiliges Kunstwerk "le taxi pour l‘avenir heureux" setzt sich künstlerisch mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen auseinander. Dabei nutzt Jantzen KI-generierte Kunst, um die SDGs in symbolhaften, traumähnlichen Szenen visuell auf der Schlossfassade zu interpretieren.Dr. Dominika Szope, Leiterin des Kulturamts Karlsruhe, betont die Bedeutung des Projekts: „Das Projekt von Benjamin Sandro Jantzen überzeugte durch seine unmittelbare Auseinandersetzung mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. 'le taxi pour l‘avenir heureux‘ eröffnet einen künstlerischen Diskurs, der zeigt, wie digitale Kunst nicht nur ästhetische Erlebnisse schafft, sondern auch neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen eröffnen kann."Kooperation mit dm als nachhaltigem PartnerDie Kooperation der Stadt Karlsruhe und dm-drogerie markt als auslobender Partner des Preises unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung Karlsruhes als Mitglied des Unesco Creative Cities Network. Die Verbindung von Kunst und gesellschaftlicher Verantwortung ist ein zentrales Anliegen des dm-Awards "connecting worlds". „Benjamin Sandro Jantzens künstlerische Inszenierung der UN-Nachhaltigkeitsziele inspiriert, neu auf scheinbar Vertrautes zu blicken. Gewordenes mit Blick auf Werdendes zu hinterfragen und die eigene Wahrnehmung des Bestehenden unablässig zu üben und zu schärfen, betrachten wir bei dm als eine wichtige Voraussetzung, um zukunftsfähig zu bleiben. Aus diesem Grund freuen wir uns, einem Künstler eine Bühne bieten zu können, der das Publikum dazu einlädt, Sichtweisen zu hinterfragen, Potenziale zu erkennen und für die Zukunft zu nutzen“, sagt Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt.Medienkunst im StadtgebietBegleitend zur Umsetzung auf der Schlossfassade wird es im Stadtgebiet mehrere sogenannte Satelliten dieses Projekts geben. Diese ermöglichen es den Menschen, Jantzens Werk auch tagsüber unabhängig von den Projection-Mappings zu erleben. Die fantasievollen und surrealen Motive der Projektion werden durch Hintergrundinformationen zu jedem einzelnen Ziel ergänzt. Passantinnen und Passanten können so in diese symbolischen Welten eintauchen und mehr über die Bedeutung der Ziele sowie Maßnahmen zu deren Umsetzung erfahren. Diese Stationen ergänzen die Medienkunstwerke, die zeitgleich im Rahmen von „Media art is here“ im Stadtgebiet präsentiert werden.Über den Künstler Benjamin Sandro JantzenBenjamin Sandro Jantzen, geboren 1979, ist ein Medien- und Digitalkünstler aus Mannheim. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Glitch-Ästhetik, Projektionen und interaktiven Bildwelten. In seinen Werken verbindet er digitale und analoge Techniken und spielt mit dem Zusammenspiel von Kontrolle und Zufall. In diesem Zusammenhang erforscht er seit 2002 intensiv die Möglichkeiten bildgenerierender KIs und lotet deren Potenzial aus. Jantzen ist zudem Initiator und Festivalleiter der B-Seite, dem Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur, sowie dem LAB in Mannheim dem Theater für zeitgenössischen Tanz und Digital Art.Karlsruhe bisher einzige Stadt mit dem Titel „Creative City of Media Arts“2019 wurde Karlsruhe von der Unesco als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ (Stadt der Medienkunst) ausgezeichnet und in das Unesco Creative Cities Network (UCCN) aufgenommen. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 2004 gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Städten zu fördern, die Kreativität und Kultur für den Aufbau nachhaltiger Stadtgesellschaften als wichtigen Faktor identifiziert haben.
25.07.2025
Allgemeine Projektförderung – Kulturstiftung des Bundes
In der offenen Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes können zweimal im Jahr Anträge für alle Sparten gestellt werden. Eine mit Expert*innen aller Sparten besetzte Jury gibt zweimal im Jahr dem Vorstand der Kulturstiftung ihre Förderempfehlungen. Der Vorstand entscheidet über Anträge unter 250.000 €. Förderentscheidungen ab 250.000 € bedürfen darüber hinaus der Zustimmung des Stiftungsrates der Kulturstiftung des Bundes.Die Kulturstiftung des Bundes unterstützt künstlerische Produktionen und gewährt Projektförderung für aktuelle Projekte, die sich eindeutig dem internationalen Kontext zuordnen lassen oder in eine andere unstreitige Förderkompetenz des Bundes fallen. Als "Projekt" gilt die Produktion, Planung und/oder Durchführung von einzelnen Veranstaltungen oder Veranstaltungskomplexen, z.B. Ausstellungen, Aufführungen, Symposien.Die Förderung kann für alle nicht-kommerziellen Bereiche des Kulturschaffens mit zeitgenössischem Bezug gewährt werden, insbesondere für Darstellende Künste, Visuelle Künste, Literatur, Musik, Architektur, kunst- und kulturhistorische sowie spartenübergreifende Vorhaben. Die Sichtbarkeit des Projekts in Deutschland muss gewährleistet sein. Im Rahmen einer Förderung erstellte Medien müssen stets zumindest auch in deutscher Sprache verfasst werden.Die Zuwendung wird grundsätzlich zur Teilfinanzierung des zu erfüllenden Zwecks ausgereicht.Antragsschlüsse: 31.7.2025 & 31.1.2026Alle Infos findet ihr hier >>
16.07.2025
MEWEM geht in Runde 7 – Jetzt als Mentee bewerben!
Das Mentoringprogramm MEWEM startet in seine siebte Runde – und unterstützt erneut weibliche, trans und nicht-binäre Nachwuchskräfte in der Musikbranche. Interessierte aus ganz Deutschland, die bereits erste Erfahrungen in Bereichen wie Label, Verlag, Vertrieb, Live, Promotion, Management oder als selbstvermarktende Künstler:innen gesammelt haben, können sich noch bis 24.7.2025 als Mentees bewerben. Seit 2021 wird das Programm durch die Initiative Musik gefördert. Seit 2023 wird MEWEM im Rahmen einer Kooperation weiterentwickelt – mit dem Ziel, die Sichtbarkeit, Wirkung und Nachhaltigkeit von FLINTA-Personen in der Musikbranche zu stärken. Alle Infos findet ihr hier >>
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