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News

07.05.2026

Das GEWERKSHAUS ist online!

Noch sind die Umbauarbeiten des neuen Gründungszentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in vollem Gange, aber der Webauftritt ist schon jetzt bereit! Am besten gleich vorbeischauen: gewerkshaus-karlsruhe.de Hier finden sich alle wichtigen Infos für Gründungsinteressierte und alle, die einfach neugierig auf das GEWERKSHAUS sind. Die Idee eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe wird seit 2019 vorangetrieben. Immer mit einem Ziel: einen Ort zu schaffen, der genau dort ansetzt, wo handwerkliche Kompetenz auf unternehmerischen Mut trifft. Ausgangspunkt war ein klarer Blick auf die Gründungslandschaft in Karlsruhe: Für technologiebasierte Start-ups und Kreativschaffende gibt es etablierte Angebote – für Handwerk und produzierendes Gewerbe bislang jedoch nicht in vergleichbarer Form. Gerade für Betriebe, die mit Material, Maschine und handwerklicher Präzision arbeiten, fehlte ein Ort, der ihre Anforderungen versteht und gezielt unterstützt. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe setzt das Gewerkshaus mit starken Partnern aus Handwerk und Wirtschaft Impulse und schafft Perspektiven für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Gemeinsam unterstützen die Partner bei der strategischen Ausrichtung des Zentrums, stellen eigene Beratungs- und Serviceangebote zur Verfügung und begleiten fachlich. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Unternehmen nicht nur beherbergt, sondern wirklich voranbringt.

06.05.2026

NEUES Förderprogramm: Innovationsbeschleuniger BW bringt Start-ups und Mittelstand zusammen

Mit dem „Innovationsbeschleuniger BW“ ist ein neues Förderprogramm in Baden-Württemberg gestartet, das gezielt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Innovationsprojekten unterstützt. Das Programm verfolgt das Ziel, externe Innovation strukturiert und praxisnah in Unternehmen zu verankern – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Start-ups. Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit der ekipa GmbH im Rahmen der Landesinitiative Start-up BW. So funktioniert das Programm: – Teilnehmende Unternehmen durchlaufen einen klar strukturierten Prozess: – Analyse konkreter Innovationsbedarfe – Identifikation passender Lösungen und Start-ups – Begleitung von Pilotprojekten über mehrere Monate Das bringt die Teilnahme – Niedrige Einstiegshürden durch Förderung – Reduzierte Projektrisiken – Strukturierte Umsetzung mit klaren Ergebnissen Der Innovationsbeschleuniger BW richtet sich an Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern konkret umsetzen möchten. 👉 Weitere Informationen: Innovationsbeschleuniger BW | ekipa

04.05.2026

Rund zwei Millionen Euro für Innovationen in KI und Robotik

Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ bis Februar 2028 mit rund zwei Millionen Euro. Ziel des Reallabors ist es, gemeinsam mit Unternehmen technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen von konkreten Innovationsprojekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu analysieren und erfolgreiche Lösungen dafür zu entwickeln. Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft „KI und Robotik sind Schlüsseltechnologien für die baden-württembergische Wirtschaft. Mit dem Reallabor unterstützen wir Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten und sorgen dafür, dass die europäische KI-Regulierung nicht zum Bremsklotz für Innovationen wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zum Projektstart. Zudem soll das Reallabor im Sinne des „regulatorischen Lernens“ Empfehlungen für eine innovationsfreundliche Durchführung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens für KI erarbeiten. Neben der KI-Verordnung stehen dabei auch weitere Gesetze wie die Maschinenverordnung der Europäischen Union (EU) und die Datenschutz-Grundverordnung im Fokus, da das Zusammenspiel der verschiedenen Regulierungen in der Praxis zusätzliche Fragen für die Unternehmen aufwirft. Das Reallabor wird gemeinsam von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Universität Stuttgart betrieben. Die Forschungseinrichtungen stellen im Rahmen des Reallabors fachliche Kompetenz, technische Infrastrukturen und ein breites Ökosystem von Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bereit. Pilotphase erfolgreich abgeschlossen Dem Projekt war eine Pilotphase vorausgegangen, die bereits kurz nach Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung im November 2024 begann und im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Zeitraum wurden 15 konkrete KI-Projekte aus baden-württembergischen Unternehmen im Rahmen von sogenannten „Legal Quick Checks“ bearbeitet. Der Schwerpunkt lag dabei auf Anwendungen in Industrie und Robotik. Integration in das KI-Fortschrittszentrum In einem nächsten Schritt wird das Reallabor nun in das „KI-Fortschrittszentrum Lernende Systeme und Kognitive Robotik” integriert und weiter ausgebaut. Das 2019 mit Förderung des Landes gestartete KI-Fortschrittszentrum ist auf den Technologietransfer aus der KI-Spitzenforschung in kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand spezialisiert. Es hat bereits mit über 300 Unternehmen an konkreten KI-Innovationsprojekten zusammengearbeitet. Bisher konzentrierte sich das KI-Fortschrittszentrum dabei auf technologische Aspekte von KI-Innovationen. Mit dem neuen Reallabor werden zukünftig auch gezielt die wachsenden regulatorischen Anforderungen und Herausforderungen berücksichtigt. Durch diesen breiteren Ansatz soll der Weg für mehr KI- und Robotik-Innovationen made in Baden-Württemberg geebnet und der Technologietransfer von der Forschung in eine erfolgreiche Kommerzialisierung noch besser unterstützt werden. Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis 21. Mai mit ihren konkreten KI- und Robotik-Innovationsvorhaben auf einen der vom Land geförderten „Quick Checks“ im Reallabor bewerben. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

November

28.11.2024

Vorstudie zu „Circular Economy in Karlsruhe“

Teilnahme bis 12. Dezember möglich. Die Wirtschaftsförderung Karlsruhe führt aktuell in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Circular Black Forest gGmbH eine Vorstudie zu „Circular Economy in Karlsruhe“ durch. Ein Bestandteil ist eine breit angelegte Umfrage unter Akteuren der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie Intermediären, um den Status Quo in der Stadt Karlsruhe zu ermitteln. Mit der Umfrage soll ein Stimmungsbild erhalten werden, wo die Akteure in der Stadt Karlsruhe derzeit mit Blick auf zirkuläres Wirtschaften stehen. Die Wirtschaftsförderung sieht aber vor allem im erweiterten Ansatz von Kreislaufwirtschaft, der Circular Economy, ein enormes Potenzial dafür, bereits beschlossene Klimaziele zu erreichen sowie Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts zu stärken. Diese Chancen wollen sie nutzen, um die Zukunftsfähigkeit von Karlsruhe zu fördern.Die Umfrageergebnisse werden genutzt, um erste Erkenntnisse über den Wissens-, Planungs- und Umsetzungsstand der einzelnen Akteure zu sammeln. Auf dieser Basis wollen sie vielversprechende Kooperationspartner identifizieren und Aktionsfelder ableiten, die zur Entwicklung einer Vision für die Stadt Karlsruhe beitragen können.Bitte nehmt auch teil, wenn das Thema derzeit noch nicht als relevant erscheint.Hier geht es zur Umfrage >>

27.11.2024

7×7 Oktober 2024 – Videos online

Wer nicht beim 7×7 im Oktober 2024 vor Ort im Tollhaus dabei sein konnte, kann sich jetzt auf YouTube die Videos der Speaker*innen anschauen.SLANTED PUBLISHERS SINTERLEHMTANZ, LUFTAKROBATIK, YOGA – Saskia SchererSALTY TUNESDIE NABELSCHNURKETTE – Stephanie StengerDRONEFLOW – Dominic Fritze – FPV-DrohnenpilotANNA SALTO ART 

14.11.2024

Gründungsstipendium Games: Bewerbungsphase bis 17. November

Mit dem neuen Förderprogramm "Press Start: Gründungsstipendium Games" unterstützt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien das Entstehen neuer Entwicklungsstudios am Games-Standort Deutschland. Über einen Zeitraum von 18 Monaten erhalten Gründer*innen ein Stipendium über 2.750 Euro pro Monat, das ihnen hilft, sich auf die Gründungsphase zu konzentrieren und die Entwicklung eigener Spiele voranzutreiben. Die Stipendiat*innen erhalten darüber hinaus ein umfassendes Bildungs- und Vernetzungsprogramm sowie ein begleitendes Coaching, um sie bestmöglich bei ihrem Start in den Games-Bereich zu unterstützen.Die Bewerbungsphase läuft vom 28. Oktober bis zum 17. November 2024. Durchgeführt wird das Programm vom game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Bewerben könnt ihr euch hier >>Teilnahmebedingungen"Press Start: Gründungsstipendium Games“ richtet sich an Spieleentwickler*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die entweder in den letzten 18 Monaten in Deutschland ein Unternehmen gegründet haben oder dies innerhalb der nächsten 12 Monate planen. Berücksichtigt werden auch Bewerber*innen, die noch studieren, sofern sie den Studienabschluss zum Ende des aktuellen Winter- oder kommenden Sommersemesters anstreben. Für eine gültige Bewerbung muss mindestens ein Spielkonzept bzw. Spiel in früher Entwicklungsphase eingereicht werden.8 Millionen Euro FörderungFür das Programm der Gründungsstipendien stellt die Kulturstaatsministerin insgesamt rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus wird BKM in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über die für 2025 geplante neue Games-Förderrichtlinie des Bundes das Kulturgut Games am Standort Deutschland stärken, indem die Produktion von Computerspielen gefördert wird.Unterstützung der Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen WurzelnClaudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien: "Mit dem neuen Gründungsstipendium unterstützen wir die Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen Wurzeln: den Spieleideen und Gründungsvorhaben des Nachwuchses. Damit unterstützen wir die Weiterentwicklung der innovativen und vielfältigen Spielentwicklungslandschaft und stärken so den Games-Standort Deutschland nachhaltig. Mit diesem Pilotprojekt werden die vom Deutschen Bundestag für die kulturelle Gamesförderung vorgesehenen Mittel Games-Visionärinnen und Visionären in ganz Deutschland zugutekommen.“Programm gibt wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt"Wir freuen uns sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit der Kulturstaatsministerin sowie der Stiftung Digitale Spielekultur dieses vorbildliche und schon seit vielen Jahren nachgefragte Gründungsstipendium für Games in die Tat umsetzen können. In der aktuellen Marktsituation ist das Gründen für nachwachsende Spieleentwickler*innen besonders herausfordernd. Das zeigt die in den vergangenen Jahren stark zurückgegangene Zahl an Neugründungen in Deutschland. Umso wichtiger ist deshalb diese Initiative“, erklärt Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche. „Das Programm wird einen wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt geben und diesen gemäß der Games-Strategie der Bundesregierung weiter stärken. Dafür gilt unser herzlicher Dank der Kulturstaatsministerin, ihrem Haus sowie den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dafür die Mittel bereitgestellt haben.“"Das 'Gründungsstipendium Games' ist eine große Chance für Games-Entwickler*innen in Deutschland. Sehr gerne steuern wir dazu unsere bisherigen Erfahrungen und Netzwerke im Bereich der Juryarbeit, Gründer*innenbetreuung sowie Workshop-Organisation bei“, ergänzt Nandita Wegehaupt, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Spielekultur.Quelle: game – Verband der deutschen Games-Branche

11.11.2024

360° Rundgang Seminarräume im FUX im Kreativquartier Alter Schlachthof

Die perfekte Kulisse für Ihre Tagungen, Meetings und Seminare jetzt beim digitalen Rundgang erleben! Die Konferenz- und Seminarräume befinden sich im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum im Kreativquartier Alter Schlachthof im Osten von Karlsruhe. Die Räume bieten Platz für bis zu 80 Personen für Besprechungen, Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen, Seminare oder Workshops. Die circa 215 m² große Seminaretage setzt sich zusammen aus einem Foyer, einer Seminarküche sowie drei Veranstaltungsräumen, wovon zwei zu einem großen Seminarraum zusammengeschlossen werden können. Die Seminaretage kann sowohl von Nutzer*innen des Alten Schlachthofs Areals als auch von externen Nutzer*innen gebucht werden. Mehr Informationen finden Sie beim digitalen Rundgang und auf unserer Informationsseite Auf YouTube finden Sie ein Video zum 360° Rundgang >> Erstellt wurde das Video und der Rundgang von Raumblick360 Egal ob Laie oder Profi, mit der Raumblick360-Box und modernster Kameratechnologie können im Handumdrehen und ohne Vorkenntnisse 360° Grad Touren von Immobilien erstellt werden. https://www.raumblick360.de/

Oktober

28.10.2024

Land gründet KI-Zentrum Schule

Künstliche Intelligenz hat für die Schulen ein großes Potential. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich damit ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule.Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch in der Schule enorm an Bedeutung – viele Chancen gilt es aber erst noch zu entdecken. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich mit KI ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule. Kultusministerin Theresa Schopper hat das Zentrum mit einem großen Festakt eröffnet. Das KI-Zentrum Schule ist vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Kooperation mit der Dieter Schwarz Stiftung getragen und am Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz (Innovation Park Artificial Intelligence, IPAI) verortet.Vernetzung von Wissenschaft und Praxis„KI ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit großen Potenzialen, bei deren Nutzung wir die Schulen unterstützen“, sagte Ministerin Schopper. „Mit dem KI-Zentrum Schule stellen wir uns den Herausforderungen der Zeit und schaffen einen Raum, in dem wir mit Praktikern aus der Schule und mit Expertinnen und Experten Lösungen für einen modernen Unterricht erarbeiten.“ Das neue Zentrum wird KI für die schulische Bildung künftig in seiner ganzen Breite bearbeiten – von der Lehrkräftefortbildung über die Bildungs- und Lehrpläne bis hin zu schulischen Anwendungsmöglichkeiten.Katalysator für den Einsatz von KI-AnwendungenSilke Lohmiller, die Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, betonte: „Das KI-Zentrum Schule soll zum Katalysator für den Einsatz von KI-Anwendungen in der schulischen Bildung werden. Durch die Ansiedlung im IPAI profitiert das Zentrum von den Expertinnen und Experten vor Ort. Wir freuen uns, dass wir mit der Dieter Schwarz Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Etablierung des KI-Zentrums Schule leisten können.“Und der Präsident des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung, Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke, unterstrich: „Künstliche Intelligenz wird nicht ohne Grund als herausfordernde Technologie bezeichnet – sie hat das Potenzial, Schule und Bildung bezüglich Strukturen, Aufgaben und Chancen zu transformieren. Mit dem KI-Zentrum Schule sind wir gut aufgestellt, um diese Transformation mit den Schulen aktiv und gewinnbringend zu gestalten.“Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und InfomaterialienDas KI-Zentrum Schule unterstützt Schulen dabei, KI in schulischen Lehr-Lern-Prozessen lernförderlich nutzbar zu machen. Darüber hinaus werden aus schulischer Perspektive die gesellschaftlichen, kulturellen und ethischen Auswirkungen von KI betrachtet. Das Zentrum wird praxisorientierte Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten und konkrete Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und Informationsmaterialien entwickeln, die Schulen dabei helfen, KI-basierte Tools lernwirksam und datenschutzkonform einzusetzen.Das KI-Zentrum Schule wird sich auch mit Wirtschaft, Wissenschaft und Stiftungen breit vernetzen und ein Ort für eine länderübergreifende Zusammenarbeit sein. Begleitende Gremien (wissenschaftlicher Beirat, Beraterkreis) sichern die Koordination der Arbeit mit anderen Institutionen und Stakeholdern im jeweiligen Zuständigkeitsbereich.Um die Aufgaben wahrzunehmen, die über die Lehrkräftefortbildung hinausgehen, fördert die Dieter Schwarz Stiftung das KI-Zentrum und dessen Ansiedlung im Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz. Das KI-Zentrum Schule wird im IPAI auch Fortbildungen anbieten.

14.10.2024

Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei

Ein wundervolles Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei! Bei strahlendem Sonnenschein war nicht nur die Innenstadt, sondern auch unser Pop-up-Store pickepackevoll! Über 4000 Besuchende und über 60 Ausstellende machten aus dem Pop-up-Store einen Ort der Inspiration und Begegnung. Der Pop-Up-Store bringt die Kultur- und Kreativwirtschaft in die Innenstadt und zeigt wie vielfältig die Szene in Karlsruhe ist. Danke an alle, die ein Teil davon sind!Der Pop-Up-Store wird durchgeführt vom K3-Büro in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. 

01.10.2024

IDEENSTARK: Kreativunternehmen starten in das Programm

Mit einem teambildenden Kick-off-Event im Schwarzwald am 3. und 4. September 2024 startete die achte Runde des Wettbewerbs IDEENSTARK. Der IDEENSTARK-Wettbewerb zeichnet seit 2017 Kultur- und Kreativunternehmen für besonders innovative Lösungen und Geschäftsmodelle aus. Zehn herausragende Projekte aus ganz Baden-Württemberg wurden im Juli von einer breiten Fachjury ausgewählt. Die innovativen Produkte, kreativen Werke und Dienstleistungen reichen von einer Berufsorientierungs-App bis hin zu 3D-gedruckten Designerschuhen. Die Preisträger*innen erhalten im Rahmen des IDEENSTARK-Wettbewerbs ein passgenaues Coachingprogramm, das sie acht Monate lang in ihrer unternehmerischen Selbständigkeit und bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützt. Die diesjährigen Preisträger*innen kommen aus Heidelberg, Heimsheim, Ludwigsburg, Ravensburg, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart.Vielfalt der prämierten Projekte: Innovationen für Gesellschaft und UmweltVon interaktiven Events zur Stärkung von Female Empowerment bis hin zu einer einzigartigen Rap-Lernplattform für Schulen – die Gewinner*innen spiegeln die Vielfalt und Kreativität der baden-württembergischen Kultur- und Kreativwirtschaft wider. Jedes Projekt bietet innovative Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und zeigt das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land.Wertvolle Unterstützung für kreative Visionär*innen„Die Vielfalt und Qualität der diesjährigen Projekte und Vorhaben der IDEENSTARK-Gewinner*innen versprechen allesamt zukunftsweisende, gesellschaftlich relevante und alltagspraktische Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft, ob zur Fachkräftesicherung, schulischen und musikalischen Bildung oder Sensibilisierung für Female Empowerment oder andere wichtige Awareness-Themen“, betont Dr. Ellen Koban, die bei der MFG Baden-Württemberg den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft leitet. „Mit unserem Förderprogramm unterstützen wir diese innovativen Köpfe dabei, ihre Visionen zu realisieren und langfristig erfolgreich zu sein. Wir freuen uns, die Entwicklung dieser spannenden Projekte in den kommenden Monaten zu begleiten und mit IDEENSTARK einen Beitrag zur Stärkung des Kultur- und Kreativwirtschaftsstandort Baden-Württemberg insgesamt zu leisten.“Kick-off schafft eine strategische Grundlage für die kommenden StationenMira Kleine, Projektleiterin von IDEENSTARK berichtet nach dem Event: "Beim Kickoff-Workshop im Schwarzwald haben die IDEENSTARKEN sich selbst, ihre Anliegen und natürlich die anderen spannenden Preisträger*innen kennengelernt, um eine vertrauensvolle Basis für die gemeinsame Reise zu schaffen. Wir haben persönliche Themen wie ungenutzte Stärken und unternehmerische Kernanliegen erarbeitet und dabei individuelle Bedürfnisse, Ziele und Herausforderungen reflektiert. So konnten wir erste strategische Grundlagen legen, die uns für die kommenden Stationen unterstützen werden."Feierliche Preisverleihung zum Abschluss des ProgrammsAm 3. April 2025 werden die zehn IDEENSTARK-Preisträger*innen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Stuttgarter Theater Rampe geehrt. Die Preisverleihung und Ausstellung der Projekte findet im Rahmen des Kreativfestivals ADC CREATIVE CLUB statt und bietet eine ideale Plattform für Austausch und Vernetzung innerhalb der Kultur- und Kreativszene.

August

30.08.2024

Rückblick Gamescom 2024

Unter dem Motto „The Heart of Gaming“ hieß die Gamescom 2024 Spielebegeisterte auf der weltweit größten Computer- und Videospielmesse in Köln willkommen. In diesem inspirierenden Umfeld präsentiert die MFG Baden-Württemberg, das K³-Büro und  Baden-Württemberg International zum elften Mal in Folge talentierte Entwickler*innen sowie innovative Games-Studios aus dem Südwesten auf einem Gemeinschaftsstand.Neben Entertainment-Spielen wurden immersive Games für Virtual Reality-Anwendungen ausgestellt, die unter anderem auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Der Messestand mit dem Titel „The LÄND – Games Made in Baden-Württemberg“ war vom 21. bis 23. August in der Business Area in Halle 4.1 zu finden.Der Landesstand wurde organisiert von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International (BW_i), unterstützt durch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.Mehr Rückblick findet ihr hier >>  

05.08.2024

Für faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern: Nordrhein-Westfalen führt Honoraruntergrenzen ein

Sie haben meist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, arbeiten Vollzeit und können doch ihren Lebensunterhalt kaum bestreiten. Viele Künstlerinnen und Künstler sind auf Nebentätigkeiten angewiesen. Das Klischee vom freischaffenden Künstler, der Pizza ausliefert oder Taxi fährt, ist noch immer Alltag für viele Kulturschaffende.Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalens ist es deshalb ein zentrales kulturpolitisches Anliegen, die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sicherzustellen. Die Einführung erfolgt in zwei Schritten: Für selbstständige, professionelle Künstlerinnen und Künstler gelten ab 1. August 2024 Honoraruntergrenzen in den Programmen der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden. Die flächendeckende Einführung in allen Sparten folgt ab Januar 2026. Dann gelten bei der Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt.Kulturministerin Ina Brandes: „Wollen wir, dass Künstlerinnen und Künstler von ihrer Arbeit leben können? Das ist die zentrale Frage bei der Einführung von Honoraruntergrenzen. Für mich ist die Antwort klar: Künstlerinnen und Künstler leisten für unsere Gesellschaft einen wertvollen Beitrag. Diese Arbeit hat einen Preis – und es soll ein fairer Preis sein. Wer Vollzeit arbeitet, muss von dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Von der Einführung der Honoraruntergrenzen wird auch die Qualität der Kulturangebote profitieren. Wer sich ohne Nebenjobs voll auf seine Arbeit konzentrieren kann, wird auf einem noch höheren Niveau arbeiten können. Ich bin sicher, dass die Honoraruntergrenzen so auch dem anspruchsvollen Publikum zugutekommen kommen.“Zur Ermittlung fairer Honoraruntergrenzen hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit einer dafür eigens eingesetzten, unabhängigen Fachkommission und den Fachverbänden aller Sparten zusammengearbeitet. In der Kommission waren Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Kulturrats und des Kulturrats NRW, eine Vertreterin der Kommunalen Spitzenverbände, zwei Expertinnen aus den Bereichen Gewerkschaften und Wissenschaft und eine Vertreterin der Stadt Köln, die mit Honoraruntergrenzen bereits Erfahrung hat, an der Ermittlung der Honorare beteiligt.Für die Festlegung von Honoraruntergrenzen wurden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt. Dazu gehören zum Beispiel die Art und Dauer der Veranstaltung sowie die Größe des Publikums beziehungsweise die Wirtschaftskraft des Veranstalters.Konkret bedeutet die Einführung der Honoraruntergrenzen für die beiden Programme der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden („Künstler in die Kita“ und „Kultur und Schule“): Sämtliche Tätigkeiten innerhalb dieser Programme werden ab 1. August mit mindestens 55 Euro pro Stunde plus Spesen, etwa Reisekosten, vergütet. Bislang wurden pro 45 Minuten in der Regel 27,50 Euro gezahlt. Die Honoraruntergrenze bedeutet also für diese Programme im Bereich der Kulturellen Bildung ein Plus von 50 Prozent. Für den Mehraufwand sind 1,6 Millionen Euro vorgesehen, so dass die Anzahl der geförderten Projekte auf gleichem Niveau bleiben wird.Ab Januar 2026 werden die Honoraruntergrenzen auch für Veranstaltungen mit Landesförderung aller anderen Sparten verbindlich eingeführt: Literatur, Musik, Darstellende Kunst und Bildende Kunst. Der Vorlauf gibt den Veranstaltern die Möglichkeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.Die Erfahrungen mit den neuen Honoraruntergrenzen für die Programme der Kulturellen Bildung sollen zum ersten Mal im dritten Quartal 2025 evaluiert werden. Nach der Einführung in allen Sparten wird nach dem ersten Antragszyklus geprüft, ob die Honoraruntergrenze angemessen festgelegt wurde. Danach ist eine Evaluierung im Vier-Jahres-Rhythmus vorgesehen.Die Infos findet ihr auch hier >>