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Mai
18.05.2026
Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online
Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten.
Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher.
„Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“
Alle Informationen auf einen Blick
Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.
18.05.2026
Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen
Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen.
Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen.
„Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.
Zukunftstechnologien direkt in den Regionen
Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung.
Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein.
EFRE-Förderung in Baden-Württemberg
Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz.
Links und Infos unter: Pressemeldung
18.05.2026
Land stärkt digitale Innovationszentren
Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben.
1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit
„Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“
Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort.
Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW).
Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de
07.05.2026
Das GEWERKSHAUS ist online!
Noch sind die Umbauarbeiten des neuen Gründungszentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in vollem Gange, aber der Webauftritt ist schon jetzt bereit! Am besten gleich vorbeischauen: gewerkshaus-karlsruhe.de Hier finden sich alle wichtigen Infos für Gründungsinteressierte und alle, die einfach neugierig auf das GEWERKSHAUS sind.
Die Idee eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe wird seit 2019 vorangetrieben. Immer mit einem Ziel: einen Ort zu schaffen, der genau dort ansetzt, wo handwerkliche Kompetenz auf unternehmerischen Mut trifft. Ausgangspunkt war ein klarer Blick auf die Gründungslandschaft in Karlsruhe: Für technologiebasierte Start-ups und Kreativschaffende gibt es etablierte Angebote – für Handwerk und produzierendes Gewerbe bislang jedoch nicht in vergleichbarer Form. Gerade für Betriebe, die mit Material, Maschine und handwerklicher Präzision arbeiten, fehlte ein Ort, der ihre Anforderungen versteht und gezielt unterstützt.
Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe setzt das Gewerkshaus mit starken Partnern aus Handwerk und Wirtschaft Impulse und schafft Perspektiven für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen.
Gemeinsam unterstützen die Partner bei der strategischen Ausrichtung des Zentrums, stellen eigene Beratungs- und Serviceangebote zur Verfügung und begleiten fachlich. So entsteht ein starkes Netzwerk, das junge Unternehmen nicht nur beherbergt, sondern wirklich voranbringt.
06.05.2026
NEUES Förderprogramm: Innovationsbeschleuniger BW bringt Start-ups und Mittelstand zusammen
Mit dem „Innovationsbeschleuniger BW“ ist ein neues Förderprogramm in Baden-Württemberg gestartet, das gezielt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Innovationsprojekten unterstützt.
Das Programm verfolgt das Ziel, externe Innovation strukturiert und praxisnah in Unternehmen zu verankern – insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Start-ups.
Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit der ekipa GmbH im Rahmen der Landesinitiative Start-up BW.
So funktioniert das Programm:
– Teilnehmende Unternehmen durchlaufen einen klar strukturierten Prozess:
– Analyse konkreter Innovationsbedarfe
– Identifikation passender Lösungen und Start-ups
– Begleitung von Pilotprojekten über mehrere Monate
Das bringt die Teilnahme
– Niedrige Einstiegshürden durch Förderung
– Reduzierte Projektrisiken
– Strukturierte Umsetzung mit klaren Ergebnissen
Der Innovationsbeschleuniger BW richtet sich an Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern konkret umsetzen möchten.
👉 Weitere Informationen: Innovationsbeschleuniger BW | ekipa
04.05.2026
Rund zwei Millionen Euro für Innovationen in KI und Robotik
Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten unterstützt.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ bis Februar 2028 mit rund zwei Millionen Euro. Ziel des Reallabors ist es, gemeinsam mit Unternehmen technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen von konkreten Innovationsprojekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik zu analysieren und erfolgreiche Lösungen dafür zu entwickeln.
Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft
„KI und Robotik sind Schlüsseltechnologien für die baden-württembergische Wirtschaft. Mit dem Reallabor unterstützen wir Mittelstand und Start-ups bei ambitionierten KI-Projekten und sorgen dafür, dass die europäische KI-Regulierung nicht zum Bremsklotz für Innovationen wird“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zum Projektstart.
Zudem soll das Reallabor im Sinne des „regulatorischen Lernens“ Empfehlungen für eine innovationsfreundliche Durchführung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens für KI erarbeiten. Neben der KI-Verordnung stehen dabei auch weitere Gesetze wie die Maschinenverordnung der Europäischen Union (EU) und die Datenschutz-Grundverordnung im Fokus, da das Zusammenspiel der verschiedenen Regulierungen in der Praxis zusätzliche Fragen für die Unternehmen aufwirft.
Das Reallabor wird gemeinsam von dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Universität Stuttgart betrieben. Die Forschungseinrichtungen stellen im Rahmen des Reallabors fachliche Kompetenz, technische Infrastrukturen und ein breites Ökosystem von Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bereit.
Pilotphase erfolgreich abgeschlossen
Dem Projekt war eine Pilotphase vorausgegangen, die bereits kurz nach Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung im November 2024 begann und im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Zeitraum wurden 15 konkrete KI-Projekte aus baden-württembergischen Unternehmen im Rahmen von sogenannten „Legal Quick Checks“ bearbeitet. Der Schwerpunkt lag dabei auf Anwendungen in Industrie und Robotik.
Integration in das KI-Fortschrittszentrum
In einem nächsten Schritt wird das Reallabor nun in das „KI-Fortschrittszentrum Lernende Systeme und Kognitive Robotik" integriert und weiter ausgebaut. Das 2019 mit Förderung des Landes gestartete KI-Fortschrittszentrum ist auf den Technologietransfer aus der KI-Spitzenforschung in kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand spezialisiert. Es hat bereits mit über 300 Unternehmen an konkreten KI-Innovationsprojekten zusammengearbeitet.
Bisher konzentrierte sich das KI-Fortschrittszentrum dabei auf technologische Aspekte von KI-Innovationen. Mit dem neuen Reallabor werden zukünftig auch gezielt die wachsenden regulatorischen Anforderungen und Herausforderungen berücksichtigt. Durch diesen breiteren Ansatz soll der Weg für mehr KI- und Robotik-Innovationen made in Baden-Württemberg geebnet und der Technologietransfer von der Forschung in eine erfolgreiche Kommerzialisierung noch besser unterstützt werden.
Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis 21. Mai mit ihren konkreten KI- und Robotik-Innovationsvorhaben auf einen der vom Land geförderten „Quick Checks“ im Reallabor bewerben.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus
April
30.04.2026
Beiträge gesucht: Pop-up-Store Studium.Leben.Stadt
Mit dem Ziel der Innenstadtbelebung, der Aktivierung von Studierenden und der stärkeren Sichtbarkeit von Wissenschaft im Stadtraum richtet das Wissenschaftsbüro Karlsruhe im Zeitraum vom 1. bis 30. Juni 2026 einen Pop-up-Store in der ehemaligen Hallhuber-Fläche (Kaiserstraße 145) aus.
Mit „Studium.Leben.Stadt.“ schaffen wir einen offenen, kuratierten Raum, in dem insbesondere Studierende ihre Arbeiten, Projekte und Perspektiven im Stadtraum sichtbar machen. Beiträge aus Forschungseinrichtungen können das Programm punktuell ergänzen. Der Pop-up-Store bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Karlsruher Hochschullandschaft sichtbar zu machen und Studierenden eine Bühne im öffentlichen Raum zu geben.
Die Fläche umfasst rund 250 m² auf zwei Ebenen (Erdgeschoss und Obergeschoss mit Wendeltreppe) und bietet Raum für unterschiedliche Formate – von Ausstellungen über interaktive Angebote bis hin zu kleineren Veranstaltungen. Inhaltlich sind wir bewusst offen und interessieren uns für Beiträge aus der gesamten Bandbreite der Karlsruher Hochschullandschaft.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie die Ansprechpersonen oder informieren sich über die Seiten des Wissenschaftsbüros: https://www.instagram.com/wissenschaftsbuero_ka/ oder https://www.linkedin.com/company/wissenschaftsbuerokarlsruhe
Eine erste kurze Beschreibung Ihres Beitrags bitten wir bis zum 14. Mai einzureichen.
Für ausgewählte Beiträge ist eine Aufwandsentschädigung vorgesehen.
Ansprechpartner:
Clas Meyer, Leiter Wissenschaftsbüro, 0721-1337380
Leonard Proske, Projektmanager, 0721-1337383
30.04.2026
Software-Scale-up Codesphere aus Baden-Württemberg erhält Zuschlag europaweiter Ausschreibung
Digitale Souveränität im öffentlichen Sektor braucht eine gemeinsame technische Grundlage – eine Betriebsplattform, die Anwendungen anbieterunabhängig, verschlüsselt und skalierbar betreibt.
GovTech Deutschland setzt diesen Anspruch konsequent weiter um. Das Software-Scale-up Codesphere aus Baden-Württemberg erhält den Zuschlag der europaweiten Ausschreibung und liefert gemeinsam mit dem Hessischen Sicherheitsspezialisten enclaive als Unterauftragnehmer eine wichtige Laufzeitkomponente der Plattform: Diese ermöglicht es, Anwendungen effizient zu entwickeln, schnell und automatisiert bereitzustellen sowie sicher auf unterschiedlichen Cloud-Anbietern und eigener IT-Infrastruktur zu betreiben und im Sinne von Multi-Cloud wechseln zu können.
⚙️ Das stärkt das technische Fundament der Gesundheitsplattform #MEDI:CUS und der #Deutschlandplattform für die Verwaltung: Lösungen können schneller bereitgestellt, plattformübergreifend genutzt und langfristig souverän weiterentwickelt werden – für Bund, Länder und Kommunen.
27.04.2026
Jetzt anmelden: "Gemeinsam Digital" im Juni 2026
Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können.
Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet.
Was ist der Fokus?
Die Tagung steht unter den Leitfragen:
Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen?
Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen?
Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden?
Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden?
Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid.
Für wen ist die Tagung?
Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist.
Was ist geboten?
Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen.
Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen!
Quelle: MFG Baden-Württemberg
Mehr Infos:
Gemeinsam Digital
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