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Wir sind K³

Wir beraten, informieren und vernetzen Kultur- und Kreativschaffende aus Karlsruhe.

Highlights

09.10.2026 – 11.10.2026

Veranstaltung

Pop-Up-Store 2026: Jetzt bewerben

Veranstalter: K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

Von Freitag, 9. bis Sonntag, 11. Oktober 2026 findet in diesem Jahr erneut der Pop-Up-Store im Regierungspräsidium am Rondellplatz statt. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr mit rund 4.000 Besuchenden freuen wir uns sehr darauf, allen Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe und Umgebung bereits zum sechsten Mal eine Plattform zu schaffen. Gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe lädt das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe alle Kultur- und Kreativschaffenden ein, sich für einen Platz beim Pop-Up-Store 2026 zu bewerben, um sich, ihr Unternehmen und ihr Produkt mitten in der Innenstadt zu präsentieren. Der Pop-Up-Store ist eine gute Gelegenheit, die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens zu erhöhen und gleichzeitig den Besucher*innen einen Eindruck des regionalen Kultur- und Kreativstandorts zu vermitteln. Es ist bei der Teilnahme nicht zwingend erforderlich physische Produkte zu verkaufen. Die Fläche kann auch als reine Präsentationsfläche genutzt werden. Bewerbungen bis zum 21.06.2026 an: popupstore@kultur.karlsruhe.de

21.05.2026

12:00 – 13:30

Veranstaltung

KI Mittagspause: Dein eigenes LinkedIn-Analytics-Dashboard

Veranstalter: K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe

Du postest auf LinkedIn. Manchmal performt ein Beitrag, manchmal nicht. LinkedIn Analytics zeigt dir Zahlen — aber keine Antworten. Welches Format zieht wirklich? Welche Themen bringen die richtigen Follower? Wann ist dein persönlicher Sweet Spot? Die Lösung ist nicht ein besseres Tool. Die Lösung ist DEIN eigenes. In diesem Vortrag bauen wir live ein LinkedIn-Analytics-Dashboard — mit Claude Code, ohne Programmierkenntnisse. Du siehst jeden Schritt: Installation, Datenimport, Dashboard-Aufbau. Am Ende weißt du nicht nur, wie es geht — sondern kannst es sofort umsetzen. Was du mitnimmst: Ein konkreter Bauplan für dein Dashboard. Die richtigen Metriken, die LinkedIn dir verschweigt. Und endlich Schluss mit Bauchgefühl beim Posten. Stattdessen: Daten, die dir vor jedem Beitrag sagen, was bei deiner Zielgruppe funktioniert.
Wettbewerb

Innovationspreis Baden-Württemberg 2026

Frist: 31.05.2026

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg hat die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg (Dr.-Rudolf-Eberle-Preis) eröffnet. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups mit Sitz im Land können sich noch bis zum 31. Mai 2026 bewerben. Der Preis würdigt herausragende innovative Leistungen, etwa bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder technologischer Dienstleistungen, und steht 2026 zum 42. Mal an. Das Preisgeld beträgt 50.000 Euro, ergänzt um einen 7.500 Euro-Sonderpreis für ein junges Unternehmen, ausgelobt von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG). Eine Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft bewertet die Bewerbungen nach technischem Fortschritt, unternehmerischer Leistung und wirtschaftlichem Erfolg. Die Preisverleihung findet am 25. November 2026 statt. Bewerbung & Infos: 👉 Online Bewerbungsportal: https://bewerbung.innovationspreis-bw.de/ 👉 Weitere Infos und Teilnahmebedingungen: https://bewerbung.innovationspreis-bw.de/teilnahmebedingungen/ 👉 Hintergrund & Überblick zum Innovationspreis: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/auszeichnungen-und-wettbewerbe/innovationspreis/
Website

News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Veranstaltungen

21.05.2026

14:00 – 17:00

EXI Digital Workshop: E-Commerce 2026 – Top Hacks für deinen Online-Shop

Veranstalter: Cyberforum e.V.

In diesem praxisorientierten Workshop entwickeln die Teilnehmenden in Gruppen eine eigene E-Commerce-Marke von der Idee bis zur Mini-Marketingstrategie. Gemeinsam entstehen ein Markenauftritt mit Claim, ein einfacher Shop-Ansatz sowie eine konkrete SEO-Strategie inklusive Keyword-Fokus und passenden Landing-Pages. Ergänzend überlegen die Teams, welche weiteren Traffic-Kanäle sinnvoll sind und wie diese bespielt werden können.Der Workshop besteht aus einem kompakten Theorie-Input, einer intensiven Arbeitsphase und abschließenden Gruppen-Präsentationen mit Feedback. Der Deep Dive liegt auf der Verbindung von Marke, Search Keywords, Search Intent und Landing Pages sowie den shoprelevanten KPIs. Alle Teilnehmenden erhalten begleitende Unterlagen als Leitfaden zur direkten Umsetzung.In diesem Workshop lernst du:E-Commerce-Metriken & KPIs verstehen: Welche Kennzahlen wirklich zählen, wie du sie richtig ausliest und gezielt für dein Business nutzt.Markenbildung im digitalen Raum: Wie du eine starke, wiedererkennbare Marke aufbaust, die Vertrauen schafft und langfristig verkauft.Suchmaschinenoptimierung (SEO): So machst du deine Website sichtbar von Content-Strategie und Keywords bis zur technischen Optimierung.Traffic-Kanäle richtig nutzen: Welche Traffic-Quellen es gibt (z. B. SEO, Google Ads/SEA, Social Media, E-Mail, Affiliate) und wie du sie sinnvoll kombinierst, um Reichweite und Umsatz zu steigern.Conversion-Optimierung: Wie du Besucher systematisch, datenbasiert und praxisnah in zahlende Kunden verwandelst.ZielgruppeGründer:innen die ihre digitale Marken aufbauen, online sichtbar werden und Traffic gezielt in Umsatz verwandeln möchten.AnmeldungDer Workshop ist für die Teilnehmenden kostenlos, da er über den EXI Digital BW Gründungsgutschein finanziert wird.Anmeldung über Mail an gruenden@cyberforum.de mit Angabe des Namens und einer kurzen Beschreibung der derzeitigen Situation. Es wird anschließend ein Fragebogen zugeschickt, der für die Förderer des Gründungsgutscheins (Land Baden-Württemberg, Europäischer Sozialfonds und Europäische Union) benötigt wird. EXI Digital BW Gründungsgutschein ESF Plus Mit dem Projekt EXI Digital BW Gründungsgutschein ESF Plus unterstützt der CyberForum e.V. Gründungsinteressierte und Gründer:innen, die in Baden-Württemberg gründen möchten.Der Gründungsgutschein ist branchenoffen. Die einzige Voraussetzung ist, dass digitale Geschäftsmodelle oder Technologien eine Rolle spielen oder spielen könnten.Kofinanziert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg.
KreativStart, Foto: Ingrid Kappenberger

21.05.2026

16:00 – 17:00

KI als Transformationswerkzeug: Wie Unternehmen Veränderung aktiv gestalten

Veranstalter: DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH

Impulsvortrag: „KI als Transformationswerkzeug: Wie Unternehmen Veränderung aktiv gestalten“ Im virtuellen KI-Showroom gibt der Digital Hub für angewandte Künstliche Intelligenz Karlsruhe einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Anwendungsfelder von KI: von den KI-Grundlagen bis hin zu aktuellen Use Cases der Partner des Netzwerks aus den Bereichen Energie, Gesundheit, Mobilität, Produktion und Services. Jeden 4. Donnerstag im Monat  können Sie den  KI-Showroom  in einer virtuellen Führung erleben, begleitet durch einen Impulsvortrag aus unserem Expert:innenteam! Anmeldung unter: https://eveeno.com/ki-showroom-insight-mai-2026

21.05.2026

16:00 – 18:00

Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen erfolgreich gestalten

Veranstalter: IHK Karlsruhe

Fachkräftemangel, digitale Transformation und wachsender Weiterbildungsbedarf prägen den Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Hochschulen können dabei entscheidende Partner sein: mit praxisnahem Wissen, Technologietransfer und passgenauen Weiterbildungsangeboten. Wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft konkret aussehen können, zeigen wir im Rahmen unserer Veranstaltung anhand inspirierender Best-Practice-Beispiele. In kurzen Tandem-Impulsen berichten Unternehmen und Hochschulen gemeinsam von ihren Erfahrungen, Erfolgsfaktoren und Learnings: kompakt, praxisnah und mit echtem Mehrwert für beide Seiten. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Einblicke in gelungene Kooperationsformate geben, konkrete Lösungsansätze insbesondere im MINT-Bereich vorstellen und neue Partnerschaften anstoßen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen, Impulse für Ihre eigene Organisation mitzunehmen und neue Wege der Zusammenarbeit zu entdecken.   PROGRAMM   Ab 15:30 Ankommen 16:00 | Begrüßung  Dr. Arne Rudolph, Hauptgeschäftsführer, IHK Karlsruhe 16:10 | Einführung: Unternehmen und Hochschulen – zwei Ökosysteme, ein gemeinsames Ziel Prof. Dr. Frank Artinger, Sonderbeauftragter für akademische MINT-Fachkräfte des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) Silvia Brunner, Hochschule Karlsruhe (HKA) 16:20 | Wissens- und Technologietransfer Universität trifft Mittelstand: Wie das KIT und Rosswag Engineering gemeinsam Produktinnovation im Metall-3D-Druck gestalten Dr. Daniel Beckers, Leiter Metallpulverproduktion / FuE, Rosswag Engineering (Rosswag GmbH) Felix Pfaff, Abteilungsleitung, Entwicklungsmethodik und -management, Institut für Produktentwicklung (IPEK), Karlsruher Institut für Technik (KIT) 16:40 | Fördermöglichkeiten für Innovation Dr. Stefan Senitz, Referent Technologie | Federführung Technologie, IHK Karlsruhe 16:55 | Fachkräftesicherung Strategische Partnerschaft: gemeinsam für Fach- und Führungskräfte von morgen Markus Senger, Teamleiter Ausbildung, SAP SE Prof. Dr. Sebastian Ritterbusch, Studiengangsleitung Informatik, Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW Karlsruhe) 17:15 | Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT. Ihre Brücke zwischen Hochschulen und Wirtschaft Ilze Skuja, Projektkoordinatorin Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 17:20 | Wissenschaftliche Weiterbildung Fachkräfteentwicklung durch kooperative Weiterbildung am Beispiel Building Information Modeling (BIM) Klaus Teizer, Geschäftsführer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG Romina Kolb, Geschäftsführerin Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), Hochschule Karlsruhe (HKA) 17:40 | SÜDWISSEN – Hochschulweiterbildung powered by THE LÄND Meike Habicht, Weiterbildungskoordinatorin Regierungsbezirk Karlsruhe 17:45 | Diskussion / Erfahrungsaustausch Offene Fragerunde Austausch zu Herausforderungen und Lösungsansätzen Ideen zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen 18:00 | Networking

499 Profile von Kreativschaffenden

Entdecke Kreativschaffende aus verschiedenen Branchen.

FAQ

Was ist das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe?
Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist die zentrale Anlaufstelle für Kreativschaffende, Unternehmen und Gründer*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Das K³-Büro informiert, berät und vernetzt kreative Akteur*innen aus Bereichen wie Design, Kunst, Musik, Architektur, Film, Games oder Werbung.
Für wen ist das K³-Büro da?
Das K³-Büro richtet sich an alle, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind oder gründen möchten. hierzu zählen folgenden Branchen:

Musikwirtschaft: Umfasst die Produktion, Distribution und Vermarktung von Musik, einschließlich Live-Events und Musikverlagen.
Filmwirtschaft: Bezieht sich auf die Filmproduktion, -verleih und -distribution, einschließlich Kinofilme und Streaming-Dienste.
Designwirtschaft: Umfasst Grafikdesign, Produktdesign und Mode, die kreative Gestaltung und Innovation fördern.
Buchmarkt: Bezieht sich auf die Veröffentlichung und den Vertrieb von Büchern, einschließlich Verlagen und Buchhandlungen.
Kunstmarkt: Umfasst den Verkauf und die Vermarktung von Kunstwerken, Galerien und Auktionen.
Rundfunkwirtschaft: Bezieht sich auf Radio- und Fernsehsender, die Inhalte produzieren und verbreiten.
Darstellende Kunst: Umfasst Theater, Tanz und andere Live-Aufführungen.
Architekturmarkt: Bezieht sich auf die Planung und Gestaltung von Gebäuden und städtischen Räumen.
Pressemarkt: Umfasst Zeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen.
Werbemarkt: Bezieht sich auf die Erstellung und Verbreitung von Werbung in verschiedenen Medien.
Software- und Games-Industrie: Umfasst die Entwicklung von Software, Apps und Videospielen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Welche Angebote bietet das K³-Büro für Kreativschaffende?
Das K³-Büro unterstützt Kreativschaffende mit verschiedenen Angeboten, darunter:
kostenfreie Beratung für Kreativschaffende und Gründer*innen
Workshops und Veranstaltungen
Netzwerkformate für die Kreativszene
Informationen zu Förderprogrammen, Wettbewerben und Finanzierung
Sichtbarkeit und Vernetzung über das K³-Portal.
Kann ich beim K³-Büro eine Beratung bekommen?
Ja. Das K³-Büro bietet kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende, Gründer:innen und Unternehmen der Kreativwirtschaft an. Themen können zum Beispiel Gründung, Geschäftsmodelle, Förderprogramme, Finanzierung oder Kooperationen sein.
Was ist das K³-Portal?
Das K³-Portal ist die zentrale Online-Plattform für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe. Hier finden Kreativschaffende andere Kreativschaffende, Veranstaltungen, Förderprogramme, Wettbewerbe, Jobs, Raumangebote und aktuelle Informationen aus der Kreativszene. Potentielle Auftraggeber*innen können kreative Dienstleister*innen leichter auffinden.
Warum sollte ich ein Profil im K³-Portal anlegen?
Mit einem Profil im K³-Portal können Kreativschaffende ihr Unternehmen, Projekt oder Portfolio sichtbar machen und von anderen Akteur:innen der Kreativwirtschaft gefunden werden. Ein Profil hilft dabei, sich zu vernetzen, Kooperationen aufzubauen und neue Aufträge oder Projekte zu finden.
Ist die Nutzung des K³-Portals kostenlos?
Ja. Die Registrierung und das Anlegen eines Profils im K³-Portal sind kostenlos.
Was kann ich mit einem Profil im K³-Portal machen?
Mit einem Profil können Nutzer*innen:
– ihr Kreativunternehmen oder Projekt präsentieren
– Veranstaltungen veröffentlichen
– Jobs ausschreiben
– Raumangebote einstellen
– Teil der Kreativcommunity in Karlsruhe werden
Welche Inhalte finde ich im K³-Portal?
Im K³-Portal finden Kreativschaffende unter anderem:
– Veranstaltungen und Workshops
– andere Kreativschaffende
– Förderprogramme und Stipendien
– Wettbewerbe
– Jobs in der Kreativwirtschaft
– Ateliers, Büros und Studios
– News aus der Kreativszene