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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Februar

10.02.2014

Hochkarätige Jury für MEKAWARD steht fest

MEKAWARD Nachwuchspreis für Kreative Mit dem MEKAWARD Nachwuchspreis sind Kreativschaffende dazu aufgerufen, Ideen rund um die Arbeitswelt der Zukunft zu entwickeln. Für die Preisverleihung am 20. Mai auf dem Kongress HOTSPOT hat die Medienregion Karlsruhe e.V., kurz MEKA, eine erlesene Jury gewinnen können, namhafte Sponsoren unterstützen das Projekt. An der Entscheidungsfindung sind sieben hochkarätige Juroren beteiligt. Dazu zählt Wolfram Schäffer, der seinen Sprung vom Studium in die Selbstständigkeit als Designer durch einen gewonnen Gestaltungswettbewerb begründet. Als Professorin und Studiengangleiterin an der MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation im Bereich Designforschung und als Geschäftsführerin in der strategischen Designberatung ist Tanja Schmitt-Fumian tätig. Katja Zettl arbeitet seit über 15 Jahren im Bereich Resources Management und ist u. a. für die strategische Weiterentwicklung von Personalthemen verantwortlich. Markus Kambeck war als Produzent und Regisseur an über 2000 Produktionen im Bereich Werbung und Industriefilm beteiligt. Als Gründungsgeschäftsführer und Studiengangleiter an der Popakademie Baden-Württemberg arbeitet Dirk Metzger. Im K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro ist Sabrina Isaac-Fütterer, studierte Soziologin und Kulturmanagerin, beschäftigt und unterstützt aktiv den MEKAWARD. Rolf Ableiter, der sich unter anderem mit Kopteraufnahmen für Film und Fernsehen sowie im Bereich Sounddesign einen Namen gemacht hat, nimmt bereits zum zweiten Mal in der Jury Platz. Der Einsendeschluss für spannende, ungewöhnliche und kreative Ideen ist am 18. April 2014. Weitere Informationen, rund um den MEKAWARD und der HOTSPOT finden Interessierte unter www.meka.de.

Januar

29.01.2014

"Broad und Spiele – Triumphieren in der Medienarena"

25.02.2014 Messe KarlsruheBei der TV Komm. 2014 treffen sich Entscheider, Experten und Multiplikatoren der Medien- und Kommunikationsbranche. Für die akkreditierten Journalisten sind TV Komm. 2014 eine optimale  Plattform für Branchen-News, Kontakte und Gespräche. Das Jahr beginnt mit der TV-Komm., Deutschlands Branchentreff Nr.1 zum Thema Bewegtbild. Das Erfolgs-Konzept aus Best-Practice Workshops mit Top-Referenten und Technik-Neuheiten zum Anfassen bietet am 25. Februar 2014 in der Technologie Region Karlsruhe Austausch, Impulse und komprimierten Mehrwert. Im Fokus der Experten Cases stehen  die Monetarisierung von Entertainment-Angeboten über alle Devices, Plattformen, Infrastrukturen und Kanäle. Aber auch das Generieren von Zielgruppen und die Steigerung der Markenbekanntheit etwa durch zielgerichtete Social Media-Aktivitäten.   Auch im Jahr 2014 präsentieren wieder etablierte Player und Startups im Wohnzimmer der Zukunft neue Projekte und technische Lösungen. In einem „Innovation Sidestep“ rücken auf der TV-Komm. 2014 die führenden Fitnessgeräte-Hersteller ihre interaktiven Plattformen in den Blickpunkt, die beim Workout zum „First Screen“werden und viele neue Möglichkeiten für Apps und Contentangebote für Marken bieten. Die TV-Komm. bringt damit Branchen und Player zusammen      

29.01.2014

Jetzt bewerben bis 18. April – MEKAWARD 2014

MEKA e. V. verleiht Award 2014 für kreative NachwuchstalenteIn diesem Jahr werden Arbeiten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, die sich zusätzlich mit der Arbeitswelt in der Region Karlsruhe auseinandersetzen. Es werden Einreichungen berücksichtigt, die bis zum 18. April 2014 eingehen. Die Preisverleihung findet am 20. Mai im Kulturzentrum Tollhaus, Karlsruhe statt. Mehr unter: http://www.meka-online.de/haupt-navigation/mekaward.htmlDer MEKAWARD 2014 soll Nachwuchstalenten die Chance geben, sich gestalterisch mit einem Thema auseinanderzusetzen, das heute und in Zukunft ein großes sein wird: ARBEITSWELTEN 2020 – ALLES VERBINDEN.Schon heute stellt sich die Frage, wie flexibel, informell und virtuell wir miteinander arbeiten und kommunizieren sollen. Die Möglichkeiten der kreativen Umsetzung sind beinah unbegrenzt, voller Freiräume und doch fokussiert.  Es sind Arbeiten möglich, die sich mit dem virtuellen Bereich auseinandersetzen – z. B. virtuelle Büros, virtuelle Zusammenarbeit, virtuelle Assistenten für Mitarbeiter. Oder die architektonische und gestalterische Umsetzung neuer  Räume, Arbeitsplätze, Kommunikationsinseln und deren Vernetzung, ob in den Unternehmen selbst oder an anderen Orten: Coworking, Teleworking, eWork, Business Centers. Auch Arbeiten aus dem Kommunikationsdesign für analoge oder digitale Medien, 3D und Livekommunikation sind möglich. Wie, wo und mit welchen Mitteln erreichen Unternehmen ihre bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter könnte dabei ein Ansatz sein. Der MEKAWARD wird vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro unterstützt.

24.01.2014

Internationlen Designpreis Baden-Württemberg

Jetzt bewerben für Internationalen Designpreis Baden-WürttembergAnmeldeschluss des Wettbewerbs Focus Open 2014 vom Design Center Stuttgart ist der 21. März 2014 Design Center Stuttgart schreibt Internationalen Designpreis Baden-Württemberg aus Unternehmen und professionelle Designer aus aller Welt sind eingeladen, mit aktuellen Produkten am Wettbewerb Focus Open 2014 – Internationaler Designpreis Baden-Württemberg teilzunehmen. Produkte, die nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sind sowie Prototypen, deren Serienreife gewährleistet ist, können für eine von 17 Kategorien angemeldet werden. Der Wettbewerb ist damit für nahezu alle Branchen offen – von Investitionsgütern, über Produkte für den häuslichen Bedarf bis hin zu Fahrzeugen haben die Einreicher die Wahl. Die Preisträger von „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ erwartet Ende September eine Preisverleihung im festlichen Rahmen, eine mehrwöchige Ausstellung in Ludwigsburg und die Publikation in einem international vertriebenen Jahrbuch sowie im Internet. Anmeldeschluss: 21. März 2014Gebühr pro Produkt: 160 € Quelle: Design Center Stuttgart

22.01.2014

7×7 – Sieben Kreative in sieben Minuten

Sieben Karlsruher Kreative haben sieben Minuten Zeit, sich und ihr Unternehmen zu präsentieren. Folienpräsentation, Rede, Unplugged-Konzert oder kleine Show – alles ist erlaubt.Und so kreativ wie die Branche selbst ist, verspricht auch der Abend zu werden.Wer kreative Unternehmen kennenlernen möchte, sich generell für Geschäftsmodelle und Ideenumsetzung von spannenden Unternehmen interessiert, am Thema Kulturund Kreativwirtschaft interessiert ist, sich in Karlsruhe vernetzen oder einfach einen unterhaltsamen Abend genießen möchte, sei herzlich eingeladen. Diesmal mit dabei sind: Alfred GodullaHerausgeber der Klappe auf Nils MenradDokumentarfestival Karlsruhe Michael FeurrothMedienkünstler Sebastian NiklausSinger und Songwriter Karl- J. WackLet's Dev Mobile App Entwicklungen Vincent BoureauRotovision Luftbildmedien Hugi HugelKünstler/Lebenskünstler Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Martin Wacker. 7×7 ist eine Kooperationsveranstaltung des Kulturbüros des Kulturamtes und der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, des K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros Karlsruhe, des Vereins ausgeschlachtet e.V. und des Kulturzentrums Tollhaus.  

15.01.2014

TeamUp – Kreative Mitgründer gesucht?!

Kreative Mitgründer gesucht!? Nächstes TeamUp am 22. Januar Ein gut aufgestelltes Team ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Neben Fachkompetenz ist auch der richtige Mix an unterschiedlichen Persönlichkeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Damit angehende Gründer Teampartner finden können, veranstaltet das CyberForum regelmäßig das Teammatching-Event „TeamUp“ – der nächste Termin ist der 22. Januar 2014. Gesucht werden noch Mitgründer vor allem aus dem Kreativbranchen. Die Teilnehmer erhalten zunächst in einem Impulsvortrag von Christian Schwab – Gründer von ETECTURE – wertvollen Input zum Thema „Teambuilding“. Anschließend können sie sich bei Bier und Brezeln austauschen und ihre Gespräche vertiefen. Dabei treffen Programmierer auf Marketing-Fachleute, Designer auf Vertriebler und Forscher auf Controlling-Experten. Die Veranstaltung richtet sich an Gründer und Gründer mit einer eigenen Geschäftsidee, die Mitgründer suchen. Aber auch an Interessierte, die keine Geschäftsidee haben, aber gerne ihre Kenntnisse in einem Team miteinbringen wollen. TeamUp findet in Kooperation mit dem Center für Innovation & Entrepreneurship (CIE) und der PionierGarage statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Deshalb möglichst schnell anmelden!  

14.01.2014

Mobilste Städte Deutschlands – Karlsruhe unter Top 5

Die Stadt der klassischen Mobilität – als Geburtsort von Carl Benz und Freiherr von Drais – ist auch in der virtuellen Welt weit vorne. In einer Anfang Januar veröffentlichten Studie von Google und IW Consult belegt Karlsruhe einen beachtlichen Platz 5 unter allen deutschen Großstädten. Karlsruhe liegt damit deutlich vor Medienstädten wie Hamburg oder Düsseldorf. Bei der Google-Rangliste geht es allerdings nicht um Automobile oder Fahrräder, sondern um die Nutzung des mobilen Internets durch UnternehmenIn der Untersuchung gab es noch weiter Überraschungen. Den ersten Platz 1 erreichte die VW-Stadt Wolfsburg noch vor Frankfurt und München. Die Bundeshauptstadt Berlin taucht unter den Top 10-Städten dagegen erst gar nicht auf (siehe Grafik). Auch eine  Betrachtung der Bundesländer ist aufschlussreich. Mit drei Städten stellt Baden-Württemberg die meisten Kandidaten in der Rangliste. Für die Untersuchung wurden im Dezember 2012 eine Befragung bei 5.500 Unternehmen durchgeführt und so die Bedeutung des mobilen Internets für sie ermittelt. http://google-produkte.blogspot.de/

14.01.2014

Neuer Name für ein bewährtes Schutzrecht – Geschmacksmuster wird zum "eingetragenen Design"

Ab 1. Januar 2014 wird das "Geschmacksmuster" – entsprechend den internationalen Gepflogenheiten – als "eingetragenes Design" bezeichnet; das Geschmacksmustergesetz heißt jetzt "Designgesetz". Außerdem sind weitere Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Geschmacksmusterrechts sowie zur Änderung der Regelungen über die Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz vom 10. Oktober 2013 (BGBl. I 2013, Nr. 62, S. 3799) in Kraft getreten, die das Designverfahren vereinfachen. "Mit der neuen Bezeichnung "Design" tragen wir dem zeitgemäßen Sprachgebrauch in den Fachkreisen Rechnung", erläutert Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA). "Der Gegenstand des Schutzrechts wird verständlicher, denn umfasst sind Form und Gestaltung des Produkts." Neu eingeführt wurde ein Nichtigkeitsverfahren für eingetragene Designs beim DPMA. Auf Antrag kann die Designabteilung in Jena eine Eintragung für nichtig erklären. Der Antrag kann dabei sowohl auf absolute als auch auf relative Nichtigkeitsgründe gestützt werden. Im Zivilprozess kann die Nichtigkeit ab 1. Januar 2014 nur noch durch Erhebung einer Widerklage bei den Designgerichten der Länder geltend gemacht werden. "Das Löschungsverfahren beim DPMA hat sich bei Marken und Gebrauchsmustern bewährt", erklärt Rudloff-Schäffer und ergänzt: "Es ist daher konsequent, es auch für eingetragene Designs zu etablieren. Wir streben ein schnelles und kostengünstiges Nichtigkeitsverfahren beim DPMA an." Weitere Erleichterungen betreffen die Anmeldung. Mehrere Designs können künftig in einer Sammelanmeldung zusammengefasst werden, auch wenn sie unterschiedlichen Warenklassen angehören. Einfacher wird auch der Zugang zu aktuellen Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz. Diese werden nicht mehr im Bundesgesetzblatt, sondern im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Deutsche Patent- und Markenamt Das DPMA ist das nationale Kompetenzzentrum auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland. Mit mehr als 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es das größte nationale Patent- und Markenamt in Europa und weltweit das fünftgrößte nationale Patentamt. Die Beschäftigten in München, Jena und Berlin erteilen Patente, tragen Marken, Gebrauchsmuster und Designs ein und verwalten sie. Außerdem informieren sie die Öffentlichkeit über gewerbliche Schutzrechte. Weitere Informationen zum DPMA finden Sie unter http://presse.dpma.de.  

Dezember

20.12.2013

Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende

Jetzt bewerben: Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende an einem Austausch in Design und Kunsthandwerk in Nottingham im März 2014 Alle Designer und Designerinnen, die in Karlsruhe leben und/oder arbeiten sind eingeladen, sich bei Creative Twinning in Nottingham zu bewerben. Creative Twinning bietet die Möglichkeit an zwei Ausstellungen von 1. März bis 3. Mai 2014 zusammen mit Designern aus Nottingham und New York teilzunehmen. Erfolgreiche Bewerber können ihre Arbeiten in einem Geschäft im Zentrum Nottinghams und in einem Kunsthandwerkzentrum im Norden von Nottingham anbieten und werden Ende März 2014 zu einem Besuch in Nottingham eingeladen, um an verschiedenen Netzwerkaktivitäten und Events teilzunehmen.Einsendeschluss 25. Januar 2014 Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.creativetwinning.com/