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News

27.04.2026

Jetzt anmelden: “Gemeinsam Digital” im Juni 2026

Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Was ist der Fokus? Die Tagung steht unter den Leitfragen: Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen? Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen? Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden? Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid. Für wen ist die Tagung? Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist. Was ist geboten? Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen. Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen! Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Gemeinsam Digital Newsletter MFG Digitale Kultur

27.04.2026

Jetzt bewerben: Freitickets für die Serious Play Conference

Im Rahmen der MFG-Initiative GiG – Games- und Gamification im Gesundheitswesen haben Akteur*innen aus der baden-württembergischen Games-Branche die Chance, mit einem von 10 Freitickets die Serious Play Conference am 18.-19. Juni 2026 in Mainz kostenlos zu besuchen. Die Initiative GiG lädt auf der Konferenz zum Workshop„From Play to Practice: A Health Innovation Case“ (18. Juni 2026, 16.30-18 Uhr). Dazu bietet die MFG mit der CYBERLÄND Arcade-Station die Möglichkeit, verschiedene Spiele auszuprobieren. Mit dabei sind auch Studios aus Baden-Württemberg: EarReality aus Heimsheim mit dem „EU News Game“, Elena Bauer aus Altensteig mit „JOIN THE COMFORTZONE“ sowie Simo aus Karlsruhe mit „Skillion“. Wer kann sich bewerben? Auf eines der Freitickets im Wert von 350 Euro können sich alle Games-Akteur:innen aus Baden-Württemberg bewerben – wie Studios, Professionals, Selbstständige oder Studierende. Die einzige Voraussetzung ist die verpflichtende Teilnahme am GiG-Workshop „From Play to Practice: A Health Innovation Case“. Die Bewerbungsfrist für ein Freiticket endet am Montag, 11. Mai 2026. Bewerbungen sind ab sofort über das Online-Formular möglich. Jetzt bewerben!

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

Januar

15.01.2014

TeamUp – Kreative Mitgründer gesucht?!

Kreative Mitgründer gesucht!? Nächstes TeamUp am 22. Januar Ein gut aufgestelltes Team ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Neben Fachkompetenz ist auch der richtige Mix an unterschiedlichen Persönlichkeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Damit angehende Gründer Teampartner finden können, veranstaltet das CyberForum regelmäßig das Teammatching-Event „TeamUp“ – der nächste Termin ist der 22. Januar 2014. Gesucht werden noch Mitgründer vor allem aus dem Kreativbranchen. Die Teilnehmer erhalten zunächst in einem Impulsvortrag von Christian Schwab – Gründer von ETECTURE – wertvollen Input zum Thema „Teambuilding“. Anschließend können sie sich bei Bier und Brezeln austauschen und ihre Gespräche vertiefen. Dabei treffen Programmierer auf Marketing-Fachleute, Designer auf Vertriebler und Forscher auf Controlling-Experten. Die Veranstaltung richtet sich an Gründer und Gründer mit einer eigenen Geschäftsidee, die Mitgründer suchen. Aber auch an Interessierte, die keine Geschäftsidee haben, aber gerne ihre Kenntnisse in einem Team miteinbringen wollen. TeamUp findet in Kooperation mit dem Center für Innovation & Entrepreneurship (CIE) und der PionierGarage statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Deshalb möglichst schnell anmelden!  

14.01.2014

Mobilste Städte Deutschlands – Karlsruhe unter Top 5

Die Stadt der klassischen Mobilität – als Geburtsort von Carl Benz und Freiherr von Drais – ist auch in der virtuellen Welt weit vorne. In einer Anfang Januar veröffentlichten Studie von Google und IW Consult belegt Karlsruhe einen beachtlichen Platz 5 unter allen deutschen Großstädten. Karlsruhe liegt damit deutlich vor Medienstädten wie Hamburg oder Düsseldorf. Bei der Google-Rangliste geht es allerdings nicht um Automobile oder Fahrräder, sondern um die Nutzung des mobilen Internets durch UnternehmenIn der Untersuchung gab es noch weiter Überraschungen. Den ersten Platz 1 erreichte die VW-Stadt Wolfsburg noch vor Frankfurt und München. Die Bundeshauptstadt Berlin taucht unter den Top 10-Städten dagegen erst gar nicht auf (siehe Grafik). Auch eine  Betrachtung der Bundesländer ist aufschlussreich. Mit drei Städten stellt Baden-Württemberg die meisten Kandidaten in der Rangliste. Für die Untersuchung wurden im Dezember 2012 eine Befragung bei 5.500 Unternehmen durchgeführt und so die Bedeutung des mobilen Internets für sie ermittelt. http://google-produkte.blogspot.de/

14.01.2014

Neuer Name für ein bewährtes Schutzrecht – Geschmacksmuster wird zum "eingetragenen Design"

Ab 1. Januar 2014 wird das "Geschmacksmuster" – entsprechend den internationalen Gepflogenheiten – als "eingetragenes Design" bezeichnet; das Geschmacksmustergesetz heißt jetzt "Designgesetz". Außerdem sind weitere Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Geschmacksmusterrechts sowie zur Änderung der Regelungen über die Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz vom 10. Oktober 2013 (BGBl. I 2013, Nr. 62, S. 3799) in Kraft getreten, die das Designverfahren vereinfachen. "Mit der neuen Bezeichnung "Design" tragen wir dem zeitgemäßen Sprachgebrauch in den Fachkreisen Rechnung", erläutert Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA). "Der Gegenstand des Schutzrechts wird verständlicher, denn umfasst sind Form und Gestaltung des Produkts." Neu eingeführt wurde ein Nichtigkeitsverfahren für eingetragene Designs beim DPMA. Auf Antrag kann die Designabteilung in Jena eine Eintragung für nichtig erklären. Der Antrag kann dabei sowohl auf absolute als auch auf relative Nichtigkeitsgründe gestützt werden. Im Zivilprozess kann die Nichtigkeit ab 1. Januar 2014 nur noch durch Erhebung einer Widerklage bei den Designgerichten der Länder geltend gemacht werden. "Das Löschungsverfahren beim DPMA hat sich bei Marken und Gebrauchsmustern bewährt", erklärt Rudloff-Schäffer und ergänzt: "Es ist daher konsequent, es auch für eingetragene Designs zu etablieren. Wir streben ein schnelles und kostengünstiges Nichtigkeitsverfahren beim DPMA an." Weitere Erleichterungen betreffen die Anmeldung. Mehrere Designs können künftig in einer Sammelanmeldung zusammengefasst werden, auch wenn sie unterschiedlichen Warenklassen angehören. Einfacher wird auch der Zugang zu aktuellen Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz. Diese werden nicht mehr im Bundesgesetzblatt, sondern im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Deutsche Patent- und Markenamt Das DPMA ist das nationale Kompetenzzentrum auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland. Mit mehr als 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es das größte nationale Patent- und Markenamt in Europa und weltweit das fünftgrößte nationale Patentamt. Die Beschäftigten in München, Jena und Berlin erteilen Patente, tragen Marken, Gebrauchsmuster und Designs ein und verwalten sie. Außerdem informieren sie die Öffentlichkeit über gewerbliche Schutzrechte. Weitere Informationen zum DPMA finden Sie unter http://presse.dpma.de.  

Dezember

20.12.2013

Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende

Jetzt bewerben: Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende an einem Austausch in Design und Kunsthandwerk in Nottingham im März 2014 Alle Designer und Designerinnen, die in Karlsruhe leben und/oder arbeiten sind eingeladen, sich bei Creative Twinning in Nottingham zu bewerben. Creative Twinning bietet die Möglichkeit an zwei Ausstellungen von 1. März bis 3. Mai 2014 zusammen mit Designern aus Nottingham und New York teilzunehmen. Erfolgreiche Bewerber können ihre Arbeiten in einem Geschäft im Zentrum Nottinghams und in einem Kunsthandwerkzentrum im Norden von Nottingham anbieten und werden Ende März 2014 zu einem Besuch in Nottingham eingeladen, um an verschiedenen Netzwerkaktivitäten und Events teilzunehmen.Einsendeschluss 25. Januar 2014 Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.creativetwinning.com/

18.12.2013

Monika Grütters wird neue Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Die Kulturpolitische Gesellschaft begrüßt die Nominierung von Prof. MonikaGrütters für das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur undMedien. Ihr Präsident Prof. Dr. Oliver Scheytt, der selbst alsKulturstaatsminister im Gespräch war, erklärt dazu: »Mit Monika Grüttersbekommen wir eine sehr fähige Kulturpolitikerin, die die erfolgreicheArbeit der Vorgänger/innen in diesem Amt fortsetzen wird. Sie kennt sich inder Kulturszene bestens aus und ist eine engagierte Streiterin für dieBelange der Kunst. Ich freue mich, dass mit Frau Grütters in diesem Jahrjetzt schon ein zweites Mitglied aus unserem Vorstand in ein Ministeramtberufen wird.« Ferner hat Oliver Scheytt für den Vorstand der KulturpolitischenGesellschaft eine Erklärung (»Kurs halten!«) abgegeben, in der er auf denerklärten Willen der Koalitionsparteien hinweist, die Kulturpolitik desBundes systematisch weiterzuentwickeln. Es bedürfe jetzt konzeptionellerÜberlegungen und struktureller Entscheidungen, um Kulturpolitikzukunftsfest zu machen. Der Koalitionsvertrag, an dem Frau Grütters und erselbst mitgearbeitet haben, sei dafür eine gute Grundlage. Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. hat bundesweit zirka 1.500Mitglieder und repräsentiert als Personennetzwerk alle Ebenenkulturpolitischen Handelns. Sie setzt sich seit über 30 Jahren für einemoderne und dezentral organisierte Kulturpolitik ein, die das BürgerrechtKultur beim Wort nimmt. Sie ist Trägerin des Instituts für Kulturpolitikund der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (KSEfBB) sowie (gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat) des Cultural ContactPoints, der deutschen Kontaktstelle für Kulturförderprogramme der EU. Prof. Monika Grütters gehört dem Vorstand der KulturpolitischenGesellschaft (KuPoGe) seit 2009 an; im Februar 2013 wurde Dr. GabrieleHeinen-Kljajic, damals noch Vorstandsmitglied der KuPoGe, alsNiedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur vereidigt.

02.12.2013

Lametta 2013

Lametta 2013Der Weihnachtsmarkt am 13. und 14. Dezember im Kreativpark-Ost / Alter Schlachthof.Zwei Tage Kunst, Kultur, Design und erfrischende Side-Events. Über sechzig handverlesene Aussteller stellen ihre Produkte im gewohnt beeindruckend geschmückten großen Saal des Tollhauses im Karlsruher Osten aus. Hier findet man Ideen und Geschenke, die es sonst nirgendwo gibt, Einzelstücke und Kleinstserien, alles handgefertigt und meist auch von den Produzenten selbst präsentiert. Bei gutem Essen und heißen wie kalten Getränken wird der durch verschiedene Djs, Live-Acts und Kunstaktionen untermalte Aufenthalt absolut stressfrei. Für Kinder stehen neben Unterhaltung auch Mitmachaktionen auf dem Programm.Was ist die "Lametta":Die Lametta ist ein Markt für Design, Kunst und anspruchsvolles und kreatives Handwerk und findet 2013 zum vierten Mal statt.Termin:Freitag, 13. Dezember 2013, 16 – 22 UhrSamstag, 14. Dezember 2013, 12 – 20 UhrDie LamettaBar ist an beiden Tagen auch über die Marktzeiten hinaus geöffnet. Ort: Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe Umfang:über 60 Ausstellerinnen und Aussteller, aus Karlsruhe, der Region und ganz Deutschland.Bei uns einzigartig:Das Kommissariat: Der Supermarkt im Markt – Ein Marktstand vom LamettaKomitee selbst geführt. Aussteller, die keinen eigenen Stand haben, präsentieren hier Waren auf gemieteter Fläche. Für die Besucher entsteht so eine riesige Auswahl: „Viel Gutes!“ heisst hier das Motto. Das Kommissariat befindet sich auf der Bühne mitten in der LamettaLounge.Rahmenprogramm:Sounds von verschiedenen DJs, Kinderaktionen von und mit Seltenschräg und Werkerei, Märchenerzählerinnen, Live-Gigs wie Feuerperformance von Taan Taan.Catering:Warme Suppe, Baguette mit leckeren Aufstrichen und kalte Getränke von der LamettaBar. Kaffee & Kuchen, Cocktailbar und rustikaler Glühweinstand im Freien. Außerdem öffnet dieses Jahr zum ersten Mal auch das Existenzgründerzentrum Perfekt Futur, gegenüber vom Tollhaus, seine Türen während der Lametta. Dort kann man bei einer Tasse Kaffee im alina café hausgemachte Kuchen und herzhafte Kleinigkeiten genießen und die außergewöhnliche Atmosphäre der ehemaligen Schweinemarkthalle, die nun mit ausrangierten Seefrachtcontainern bestückt ist, besuchen. Die Container werden während der Lametta von Künstlern genutzt, die dort ihre Werke präsentieren. Die Anfang Dezember eröffnete Ausstellung "Lichtnovellen", die Fotos der Halle in beleuchteten Schaukästen zeigt, wird ebenfalls zu besichtigen sein. Abgerundet wird das Angebot im Perfekt Futur durch weitere künstlerische Aktionen der Existenzgründer. Neu in diesem Jahr:- Die LamettaWundertüte: Eine Überraschungstasche im tollen Lametta-Design mit vielen Überraschungen drin in limitierter Auflage. Surprise, Surprise!- Die Kunst-Box: Künstlerin Tanja Schneider wird sich in einen lebenden Kunstdruckautomaten verwandeln. Für 2 Euro kann man da einen "Echten Schneider" erwerben, der wirklich druckfrisch ist!- Erstmals wird eine Ausstellerin per Bauchladen ihre Waren feil bieten.Weitere Infos:www.lametta-ka.de Lametta auf Facebook Veranstalter: Lametta GbR, Karlsruhe kurzer Rückblick auf die letzten Lametta-Märkte:Gleich beim Öffnen der Tore in den letzten Jahren zeigte sich, dass Karlsruhe offenbar auf diese Veranstaltung gewartet hatte. Überwältigt zunächst von der Zahl von Ausstellerbewerbern und der hohen Qualität der Produkte, wurde das Lametta-Komitee ebenso von der durchweg positiven Resonanz bei den Besuchern überrascht. Der große Aufwand, der in liebevolle Details gesteckt wurde hatte sich gelohnt: Die aufwändige Lametta-Dekoration, das Kinderprogramm, Djs, Live-Auftritte und nicht zuletzt die außergewöhnliche Küche an der LamettaBar ergaben ein rundes Bild einer gelungenen Veranstaltung, die hier quasi aus dem Nichts 2010 entstanden war.      

Oktober

21.10.2013

Liricher Lichterfest

Liricher Lichterfest und Kreativwettbewerb für Feuer und Licht am 24.01.2014 von 17-20 Uhr – Künstler gesucht!!! Künstler können sich in den Sparten Licht- und Feuerkunst, Artistik, Stelzenakrobaten, Walking-Acts und Tanz jetzt bewerben. Vorzugsweise Bewerber aus dem Ruhrgebiet/dem VRR Bereich. Bewerbungsschluss ist der 01.12.2013. Desweiteren haben wir noch Standplätze auf unserem Indoor-Kreativmarkt frei. Nur selbsthergestellte Waren! Ein Stand/Tisch muss mitgebracht werden. Desweiteren findet ein Kreativwettbewerb für Feuer und Licht statt. Am Wettbewerb können alle interessierten Hobby-Künstler teilnehmen. Zugelassen sind künstlerische Beiträge zum genannten Themenkreis. Jeder Künstler, egal ob Profi oder Hobbykünstler, kann sich beteiligen und auch den Materialien, ob Holz, Glas, Stein etc. sind keine Grenzen gesetzt. Auch eine Performance zum Thema Feuer und Licht ist gerne gesehen. Infos und Anmeldung unter 0208-860072 oder frank(at)niebuhrg.de.  

14.10.2013

Künstler-Paten gesucht!

Das internationale Kunstportal artports.com unterstützt Künstler bereits mit einer kostenlosen Präsentationsmöglichkeit auf seiner Plattform. Dies ersetzt jedoch keine eigene Künstlerwebseite. Den dafür erforderlichen finanziellen Aufwand können sich viele Künstler allerdings nicht leisten. Wir haben deshalb das Projekt „Künstler-Paten“ initiiert:  Gesucht werden „Paten/Patinnen“, die für einen Künstler ihrer Wahl mit einem Einmalbetrag die Erstellung der Website sponsern. Diese wird in Absprache mit dem Künstler von artports.com erstellt. Der Pate erhält als Gegenleistung ein Werk des von ihm ausgesuchten Künstlers.  Wer sich für das Projekt interessiert und teilnehmen möchte – sei es als Sponsor oder Künstler – kann sich unter www.kuenstlerpaten.artports.com über alle Einzelheiten informieren.  

11.10.2013

"Welt" wählt 1378 (km) unter Computerspiele Top 25

Medienkünstler Jens M. Stober hat im Rahmen seines Studiums an der HfG Karlsruhe zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit 2010 das Spiel 1378 (km) entwickelt. Jetzt wurde es von der Zeitung "Die Welt" in die Liste der 25 wichtigsten deutschen Videospiele aufgenommen. 1378 (km) versetzt den Spieler zurück in das Jahr 1976 an verschiedene Abschnitte der innerdeutschen Grenze. Der Spieler übernimmt entweder die Rolle eines Flüchtlings oder eines DDR-Grenzsoldaten. Durch die persönliche Identifikation in der Ego-Perspektive und das intensive Kennenlernen der Grenzorte wird das Interesse zur Auseinandersetzung mit dem Thema hervorgerufen. Das Spiel wurde unverständlicherweise in einigen deutschen Medien (insbesondere der Bildzeitung) sehr negativ besprochen. Die Berichterstattung wurde vom deutschen Presserat missbilligt.Nach dem Ende seines Studiums der Medienkunst, begann Stober 2012 seine Promotion am GEElab Europe der RMIT University in Karlsruhe über das Thema "Hacking as a Playful Strategy for Designing Artistik Games". http://www.welt.de/spiele/article120659947/Diese-25-deutschen-Videospiele-muessen-Sie-kennen.html