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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

März

24.03.2014

Joseph Binder Award 2014 – Komm, mach mit!

Auch in diesem Jahr wird wieder der Joseph Binder Award verliehen. Der Award ist ein internationaler Wettbewerb mit Schwerpunkt Grafikdesign & Illustration. Er wurde von designaustria, dem Interessenverband und Wissenszentrum für Design in Österreich, 1996 ins Leben gerufen und ist nach einem der großen Grafikdesigner und Illustratoren im Österreich der Zwischenkriegszeit benannt. GrafikdesignerInnen, IllustratorInnen und Studierende an einschlägigen Ausbildungsstätten aus aller Welt sind eingeladen, bis 31. März (Early Bird) bzw. 31. Mai 2014 ihre ab 2012 verwirklichten Arbeiten zum Wettbewerb einzureichen. Die Beurteilung der Einreichungen erfolgt durch eine internationale Fachjury. Pro Kategorie ist die Vergabe in Gold, Silber und Bronze in Form einer Trophäe vorgesehen. Darüber hinaus ist in der Kategorie Design Fiction die Vergabe von drei Geldpreisen vorgesehen. Alle ausgewählten Einreichungen werden in einem Katalog veröffentlicht. Bekanntgabe und Veröffentlichung der PreisträgerInnen erfolgt im Herbst 2014 im Wiener MuseumsQuartier im Rahmen einer feierlichen Präsentation. Weitere Informationen unter folgendem Link: Joseph Binder Award 2014 Weitere Wettbewerbe oder News anschauen .

20.03.2014

Förderung für die Entwicklung von Spielen

Gefördert werden Entwicklungen von Spielen und Spielkonzepten, die ein hohes Maß an Originalität, Innovation und kultureller Vielfalt versprechen. Gleichzeitig sollten sie großes Potential für die kommerzielle Auswertung auf europäischen und internationalen Märkten haben. Die Förderung erfolgt durch Creative Europe Media. Die Beantragung kann nur von unabhängigen europäischen Produktionsunternehmen durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen bereits ein Spiel entwickelt und produziert hat und anhand eines Verkaufberichts nachweisen kann, dass das Spiel in den letzten 3 Jahren kommerzialisiert wurde. Darüber hinaus muss es mind. 50 % der Rechte am eigenen Produkt haben. Die Fördersumme für die Konzeptentwicklung liegt bei bis zu 50.000 €, für die Projektentwicklung bei bis zu 150.000 €. Die gesamte Förderungssumme beläuft sich auf 2,5 Mio. €. Weitere Informationen zur Einreichung, Punktevergabe u. A. unter folgendem Link: Creative Europe Media Weitere News anschauen.

19.03.2014

Radiobeitrag im SWR1 über das Perfekt Futur

Der SWR war zu Besuch in dem Existenzgründerzentrum Perfekt Futur und berichtet in seinem Magazin "Arbeitsplatz" vom 15.03.2014 über die bunten Schiffscontainer auf dem alten Schlachthof, die Vorteile dieser besonderen Büroräume und die kreative Arbeit. Der Beitrag kann in der Mediathek unter "SWR1 Arbeitsplatz" (ab Minute 11:51) angehört werden oder unter folgendem Link: Radiobeitrag SWR1 Weitere News anschauen.

18.03.2014

COWORKING – Einzelne Arbeitsplätze in der Innenstadt im SEEGER Office zu vermieten!

Aus unserer Reihe Coworking Spaces stellen wir das SEEGER Office vor. Es befindet sich an der Karlstraße, direkt am Karlstor und verfügt über eine gute verkehrstechnische Infrastruktur. Die Innenstadt ist fußläufig erreichbar. Es können tageweise, projektweise oder nach eigenem Rhythmus, Schreibtische mit Internetzugang gemietet werden. Ab 10 m² werden vollständig eingerichtete Arbeitsplätze mit ergonomischen Stühlen inklusive der Wahrung Ihrer Privatsphäre mittels Raumteiler und Grünpflanzen angeboten. Zwei abschließbare Einzelbüros stehen ebenfalls zur Verfügung.  Bezugstermin: ab sofort Ausführlichere Informationen sowie Ansprechpartner: Coworking Spaces Oder: http://seeger-office.de/ Weitere News anschauen

11.03.2014

Kultur- und Kreativbranche expandiert weiter – digitale Welt als Wachstumsmotor

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse stieg 2012 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 4,37 Prozent, dies geht aus dem aktuellen Monitoringbericht der Bundesregierung zur wirtschaftlichen Entwicklung der Kreativbranchen in Deutschland hervor. Zuwächse verzeichneten auch die Zahl der Unternehmen und die Wertschöpfung. Insgesamt gibt es 1,02 Millionen Erwerbstätige, von denen 772.000 in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen und 247.000 Unternehmen. Der Umsatz der Branche stieg in den Jahren 2009 bis 2012 jährlich um 2,1 Prozent und lag im Jahr 2012 bei 143 Milliarden Euro. Die Gründungsrate lag im Jahr 2012 bei 6,1 Prozent und ist damit höher als in Vergleichsbranchen. Ein Schwerpunkt des Monitoringberichts war dieses Jahr die Digitalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft, da sie die Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellt, aber der Branche auch neue Möglichkeiten eröffnet. Vor allem die Teilmärkte Software-/Games-Industrie, der Markt für darstellende Künste und der Kunstmarkt verzeichneten überdurchschnittliche Umsatzsteigerungen. Dagegen kam es im Buchmarkt zu erheblichen Umsatzrückgängen. Der Monitoringbericht  wird jährlich durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeiteten.Weitere Informationen unter: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KuK/Navigation/Mediathek/publikationen,did=625724.html

Februar

24.02.2014

Karlsruhe.de erhält neue Suchmaschine

Der Webauftritt der Stadt Karlsruhe erhält eine neue Suchmaschine, die vom Startup SearchHaus optimiert wurde. Schnell nach dem nächsten Termin für die Papiersammlung oder den Öffnungszeiten des Bürgerbüros auf karlsruhe.de, dem Online-Angebot der Stadt Karlsruhe, suchen – das geht nun komfortabel mit einer neuen Suchmaschine. Statt bei Google eine neue Version der bisherigen Suchmaschine für die Webseite karlsruhe.de zu kaufen, entschied sich das Medienbüro der Stadt Karlsruhe für eine Lösung des neugegründeten Startups SearchHaus. SearchHaus ist eine KIT-Ausgründung, die neben Suchmaschinen für Webseiten semantische Suchlösungen für Datenbanken und große Datenbestände anbietet. Seit Ende 2013 sitzt das Gründerteam um die beiden ehmaligen KIT-Wissenschaflter Dr. – Ing. Daniel Herzig und Dr. – Ing. Günter Ladwig, sowie der KIT – Absolvent, Daniel Breucker mit Gründungserfahrung im Perfekt Futur, das Gründerzentrum der Stadt Karlsruhe. Ansprechpartner: www.seachhaus.netDr. Ing. Daniel Herzig; Tel: 0721 609 543 15herzig@searchhaus.netSearchHaus GmbH i. G.Perfekt FuturAlter Schlachthof 39/F376131 Karlsruhe

20.02.2014

Freies W-Lan für Karlsruhe

Ab Mai beginnt die einjährige Pilotphase für kostenfreien Internetzugang an ausgewählten Plätzen in der Karlsruher Innenstadt. Dem Projekt KA-W-LAN wurde vom Gemeinderat einstimmig angenommen. Das Plenum bewilligte 100.000 € für die Umsetzung in der ersten Ausbaustufe. Kostenloses Internet wird es in Karlsruhe bald am Marktplatz, im Schlossgarten, auf dem Schlossplatz, dem Friedrichsplatz und dem Bahnhofsvorplatz geben. Damit könne das freie Internetangebot Nutzern „zusätzliche Informationen über die Wissenschafts- und Touristenstadt liefern“, betonte OB Mentrup am Dienstag vor dem Plenum. Der Verein INKA betreibt schon seit 2003 frei zugängliche Hotspots in der Südstadt und stellt jetzt KA-WLAN als Eigenleistung zur Verfügung. Die gleichermaßen gerade bestehenden Internet-Zugänge des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) werden in das Angebot miteinbezogen.Das CyberForum übernimmt die inhaltliche Steuerung und das operative Geschäft der INKA e.V.

17.02.2014

Neues aus dem Perfekt Futur

4 Kreativbüros – Container an Container – Ideen gemeinsam sammeln – Kompetenzen bündeln – Potentiale entfalten Aus dem Wunsch heraus die vorhandenen Synergien im Gründerzentrum Perfekt Futur für sich zu nutzen ist es vier Kreativunternehmen, welche dort angesiedelt sind, gelungen in einem gemeinsamen (Pilot-) Projekt eine Seminar- & Workshopreihe zu initiieren: 'Sichere und schöne Spiel(t-)räume'Mitwirkende sind: Dipl. -Ing. (FH) Susanne Seelig ist studierte Landschaftsarchitektin und machte sich 2003 mit dem seelig Atelier selbstständig. Dipl. Ing. (BA) Joachim Schemel, studierter Umwelt- und Sicherheitsingenieur, ist seit 2007 als Kinderspielplatzprüfer tätig und Inhaber des Ingenieurbüros occusaftey. Susanne Seelig und Joachim Schemel fungieren außerdem als Referenten der Seminarreihe.Um die Erstellung und Ausgestaltung der Flyer und Broschüren kümmerten sich Dipl. Industriedesignerin Stefanie Naiser , Inhaberin von out of norm und Dipl. Ing. (FH) Karsten Köber, Inhaber von projekkt.com. Für die perfekte Verpflegung am Tag der Workshops sorgt Alina Waltenberger, Inhaberin vom Alina Café. In Anlehnung an die Initiative des Ministeriums für Bildung 'Gärtnern macht Schule – Lernen für die Zukunft' (2013 – 2014) startete das Pilot – Projekt – Team 'Perfekt Futur' diese Seminar- & Workshopreihe für interessierte Lehrer/-innen, Eltern und Schulvereine. Das vermittelte Wissen kann beispielsweise bei der Planung eines Schul-/ oder Kindergartens, beim Bau eines Schulgartens, für Projekt- und Themenwochen oder in einer Schul – AG effizient angewendet werden. Ein tolles kreatives Projekt, geplant organisiert und umgesetzt im Perfekt Futur von Perfekt Futur Nutzern.

13.02.2014

Landespreis für junge Unternehmen

Landespreis für junge UnternehmenBaden-Württemberg hat viele gute Unternehmen. Wir suchen die besten.Baden-Württembergs Wirtschaft nimmt im nationalen und europaweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein. Diese Position verdankt es seinen vielen leistungsstarken Unternehmen – und den Köpfen, die sie erfolgreich führen. Es sind Unternehmer mit neuen Ideen, die das Land für die Zukunft fit machen. Diese Persönlichkeiten wollen die Landesregierung und die L-Bank mit dem Landespreis für junge Unternehmen auszeichnen. Führen Sie ein junges Unternehmen mit einer guten Geschäftsidee? Haben Sie eine innovative Dienstleistung oder ein neuartiges Verfahren auf den Markt gebracht? Ist Ihre Firma im Bereich nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Teilnehmen können alle baden-württembergischen Unternehmen, die nach dem 01.01.2003 gegründet oder übernommen wurden und Bilanzzahlen für mindestens zwei volle Bilanzjahre vorlegen können. Die Ausschreibung für den mit insgesamt 100.000 EUR dotierten Landespreis endet am 31.03.2014. Hier geht es zur Online-Bewerbung für den Landespreis.