News
März
24.03.2014
Joseph Binder Award 2014 – Komm, mach mit!
Auch in diesem Jahr wird wieder der Joseph Binder Award verliehen. Der Award ist ein internationaler Wettbewerb mit Schwerpunkt Grafikdesign & Illustration. Er wurde von designaustria, dem Interessenverband und Wissenszentrum für Design in Österreich, 1996 ins Leben gerufen und ist nach einem der großen Grafikdesigner und Illustratoren im Österreich der Zwischenkriegszeit benannt.
GrafikdesignerInnen, IllustratorInnen und Studierende an einschlägigen Ausbildungsstätten aus aller Welt sind eingeladen, bis 31. März (Early Bird) bzw. 31. Mai 2014 ihre ab 2012 verwirklichten Arbeiten zum Wettbewerb einzureichen.
Die Beurteilung der Einreichungen erfolgt durch eine internationale Fachjury. Pro Kategorie ist die Vergabe in Gold, Silber und Bronze in Form einer Trophäe vorgesehen. Darüber hinaus ist in der Kategorie Design Fiction die Vergabe von drei Geldpreisen vorgesehen. Alle ausgewählten Einreichungen werden in einem Katalog veröffentlicht. Bekanntgabe und Veröffentlichung der PreisträgerInnen erfolgt im Herbst 2014 im Wiener MuseumsQuartier im Rahmen einer feierlichen Präsentation.
Weitere Informationen unter folgendem Link: Joseph Binder Award 2014
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20.03.2014
Förderung für die Entwicklung von Spielen
Gefördert werden Entwicklungen von Spielen und Spielkonzepten, die ein hohes Maß an Originalität, Innovation und kultureller Vielfalt versprechen. Gleichzeitig sollten sie großes Potential für die kommerzielle Auswertung auf europäischen und internationalen Märkten haben. Die Förderung erfolgt durch Creative Europe Media.
Die Beantragung kann nur von unabhängigen europäischen Produktionsunternehmen durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen bereits ein Spiel entwickelt und produziert hat und anhand eines Verkaufberichts nachweisen kann, dass das Spiel in den letzten 3 Jahren kommerzialisiert wurde. Darüber hinaus muss es mind. 50 % der Rechte am eigenen Produkt haben.
Die Fördersumme für die Konzeptentwicklung liegt bei bis zu 50.000 €, für die Projektentwicklung bei bis zu 150.000 €. Die gesamte Förderungssumme beläuft sich auf 2,5 Mio. €.
Weitere Informationen zur Einreichung, Punktevergabe u. A. unter folgendem Link: Creative Europe Media
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19.03.2014
Radiobeitrag im SWR1 über das Perfekt Futur
Der SWR war zu Besuch in dem Existenzgründerzentrum Perfekt Futur und berichtet in seinem Magazin "Arbeitsplatz" vom 15.03.2014 über die bunten Schiffscontainer auf dem alten Schlachthof, die Vorteile dieser besonderen Büroräume und die kreative Arbeit. Der Beitrag kann in der Mediathek unter "SWR1 Arbeitsplatz" (ab Minute 11:51) angehört werden oder unter folgendem Link:
Radiobeitrag SWR1
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18.03.2014
COWORKING – Einzelne Arbeitsplätze in der Innenstadt im SEEGER Office zu vermieten!
Aus unserer Reihe Coworking Spaces stellen wir das SEEGER Office vor. Es befindet sich an der Karlstraße, direkt am Karlstor und verfügt über eine gute verkehrstechnische Infrastruktur. Die Innenstadt ist fußläufig erreichbar.
Es können tageweise, projektweise oder nach eigenem Rhythmus, Schreibtische mit Internetzugang gemietet werden. Ab 10 m² werden vollständig eingerichtete Arbeitsplätze mit ergonomischen Stühlen inklusive der Wahrung Ihrer Privatsphäre mittels Raumteiler und Grünpflanzen angeboten. Zwei abschließbare Einzelbüros stehen ebenfalls zur Verfügung.
Bezugstermin: ab sofort
Ausführlichere Informationen sowie Ansprechpartner: Coworking Spaces
Oder: http://seeger-office.de/
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11.03.2014
Kultur- und Kreativbranche expandiert weiter – digitale Welt als Wachstumsmotor
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse stieg 2012 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 4,37 Prozent, dies geht aus dem aktuellen Monitoringbericht der Bundesregierung zur wirtschaftlichen Entwicklung der Kreativbranchen in Deutschland hervor. Zuwächse verzeichneten auch die Zahl der Unternehmen und die Wertschöpfung.
Insgesamt gibt es 1,02 Millionen Erwerbstätige, von denen 772.000 in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen und 247.000 Unternehmen. Der Umsatz der Branche stieg in den Jahren 2009 bis 2012 jährlich um 2,1 Prozent und lag im Jahr 2012 bei 143 Milliarden Euro. Die Gründungsrate lag im Jahr 2012 bei 6,1 Prozent und ist damit höher als in Vergleichsbranchen. Ein Schwerpunkt des Monitoringberichts war dieses Jahr die Digitalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft, da sie die Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellt, aber der Branche auch neue Möglichkeiten eröffnet. Vor allem die Teilmärkte Software-/Games-Industrie, der Markt für darstellende Künste und der Kunstmarkt verzeichneten überdurchschnittliche Umsatzsteigerungen. Dagegen kam es im Buchmarkt zu erheblichen Umsatzrückgängen.
Der Monitoringbericht wird jährlich durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeiteten.Weitere Informationen unter: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KuK/Navigation/Mediathek/publikationen,did=625724.html
Februar
24.02.2014
Karlsruhe.de erhält neue Suchmaschine
Der Webauftritt der Stadt Karlsruhe erhält eine neue Suchmaschine, die vom Startup SearchHaus optimiert wurde. Schnell nach dem nächsten Termin für die Papiersammlung oder den Öffnungszeiten des Bürgerbüros auf karlsruhe.de, dem Online-Angebot der Stadt Karlsruhe, suchen – das geht nun komfortabel mit einer neuen Suchmaschine. Statt bei Google eine neue Version der bisherigen Suchmaschine für die Webseite karlsruhe.de zu kaufen, entschied sich das Medienbüro der Stadt Karlsruhe für eine Lösung des neugegründeten Startups SearchHaus.
SearchHaus ist eine KIT-Ausgründung, die neben Suchmaschinen für Webseiten semantische Suchlösungen für Datenbanken und große Datenbestände anbietet. Seit Ende 2013 sitzt das Gründerteam um die beiden ehmaligen KIT-Wissenschaflter Dr. – Ing. Daniel Herzig und Dr. – Ing. Günter Ladwig, sowie der KIT – Absolvent, Daniel Breucker mit Gründungserfahrung im Perfekt Futur, das Gründerzentrum der Stadt Karlsruhe.
Ansprechpartner: www.seachhaus.netDr. Ing. Daniel Herzig; Tel: 0721 609 543 15herzig@searchhaus.netSearchHaus GmbH i. G.Perfekt FuturAlter Schlachthof 39/F376131 Karlsruhe
20.02.2014
Freies W-Lan für Karlsruhe
Ab Mai beginnt die einjährige Pilotphase für kostenfreien Internetzugang an ausgewählten Plätzen in der Karlsruher Innenstadt. Dem Projekt KA-W-LAN wurde vom Gemeinderat einstimmig angenommen. Das Plenum bewilligte 100.000 € für die Umsetzung in der ersten Ausbaustufe. Kostenloses Internet wird es in Karlsruhe bald am Marktplatz, im Schlossgarten, auf dem Schlossplatz, dem Friedrichsplatz und dem Bahnhofsvorplatz geben. Damit könne das freie Internetangebot Nutzern „zusätzliche Informationen über die Wissenschafts- und Touristenstadt liefern“, betonte OB Mentrup am Dienstag vor dem Plenum. Der Verein INKA betreibt schon seit 2003 frei zugängliche Hotspots in der Südstadt und stellt jetzt KA-WLAN als Eigenleistung zur Verfügung. Die gleichermaßen gerade bestehenden Internet-Zugänge des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) werden in das Angebot miteinbezogen.Das CyberForum übernimmt die inhaltliche Steuerung und das operative Geschäft der INKA e.V.
17.02.2014
Neues aus dem Perfekt Futur
4 Kreativbüros – Container an Container – Ideen gemeinsam sammeln – Kompetenzen bündeln – Potentiale entfalten
Aus dem Wunsch heraus die vorhandenen Synergien im Gründerzentrum Perfekt Futur für sich zu nutzen ist es vier Kreativunternehmen, welche dort angesiedelt sind, gelungen in einem gemeinsamen (Pilot-) Projekt eine Seminar- & Workshopreihe zu initiieren: 'Sichere und schöne Spiel(t-)räume'Mitwirkende sind: Dipl. -Ing. (FH) Susanne Seelig ist studierte Landschaftsarchitektin und machte sich 2003 mit dem seelig Atelier selbstständig. Dipl. Ing. (BA) Joachim Schemel, studierter Umwelt- und Sicherheitsingenieur, ist seit 2007 als Kinderspielplatzprüfer tätig und Inhaber des Ingenieurbüros occusaftey. Susanne Seelig und Joachim Schemel fungieren außerdem als Referenten der Seminarreihe.Um die Erstellung und Ausgestaltung der Flyer und Broschüren kümmerten sich Dipl. Industriedesignerin Stefanie Naiser , Inhaberin von out of norm und Dipl. Ing. (FH) Karsten Köber, Inhaber von projekkt.com. Für die perfekte Verpflegung am Tag der Workshops sorgt Alina Waltenberger, Inhaberin vom Alina Café.
In Anlehnung an die Initiative des Ministeriums für Bildung 'Gärtnern macht Schule – Lernen für die Zukunft' (2013 – 2014) startete das Pilot – Projekt – Team 'Perfekt Futur' diese Seminar- & Workshopreihe für interessierte Lehrer/-innen, Eltern und Schulvereine. Das vermittelte Wissen kann beispielsweise bei der Planung eines Schul-/ oder Kindergartens, beim Bau eines Schulgartens, für Projekt- und Themenwochen oder in einer Schul – AG effizient angewendet werden.
Ein tolles kreatives Projekt, geplant organisiert und umgesetzt im Perfekt Futur von Perfekt Futur Nutzern.
13.02.2014
Landespreis für junge Unternehmen
Landespreis für junge UnternehmenBaden-Württemberg hat viele gute Unternehmen. Wir suchen die besten.Baden-Württembergs Wirtschaft nimmt im nationalen und europaweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein. Diese Position verdankt es seinen vielen leistungsstarken Unternehmen – und den Köpfen, die sie erfolgreich führen. Es sind Unternehmer mit neuen Ideen, die das Land für die Zukunft fit machen.
Diese Persönlichkeiten wollen die Landesregierung und die L-Bank mit dem Landespreis für junge Unternehmen auszeichnen.
Führen Sie ein junges Unternehmen mit einer guten Geschäftsidee? Haben Sie eine innovative Dienstleistung oder ein neuartiges Verfahren auf den Markt gebracht? Ist Ihre Firma im Bereich nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Teilnehmen können alle baden-württembergischen Unternehmen, die nach dem 01.01.2003 gegründet oder übernommen wurden und Bilanzzahlen für mindestens zwei volle Bilanzjahre vorlegen können.
Die Ausschreibung für den mit insgesamt 100.000 EUR dotierten Landespreis endet am 31.03.2014.
Hier geht es zur Online-Bewerbung für den Landespreis.