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News

Juli

08.07.2021

Kunst trotz Abstand in Karlsruhe

Mit dem Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ unterstützt das Land die Kulturszene in der Corona-Pandemie. Mit rund drei Millionen Euro aus dem Impulsprogramm werden neben Honoraren für Künstler*innen auch Kosten für Hygienemaßnahmen und Ausgaben für Bühne und Technik bei Open-Air-Veranstaltungen gefördert. In Karlsruhe finden diesen Sommer und Herbst neun geförderte Veranstaltungen statt. Kinemathek Karlsruhe e. V mit “Kino Campus Expanded” vom 9. Juli bis 18. September 2021 Der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation (AKK) präsentiert in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe e.V. am Alten Stadion ein vielseitiges Programm aus Film, Theater, Konzert, DJs, Performance, Workshops, Lesungen und mehr. Zum Programmangebot tragen unter anderen das Pride Pictures Filmfestival, das Dokumentarfestival dokKa, die Independent Days, das Beyond Filmfestival, der Stadtjugendausschuss und studentische Theatergruppen des KIT bei. An Donnerstagen steht die Bühne unter dem Motto Frisch GebAKKen Newcomer-Bands offen. Alle weiteren Infos findet Ihr hier >> Déjà Vu – Film e. V. mit „19. Stummfilmfestival Karlsruhe“ Ein genauer Termin für das Stummfilmfestival steht noch nicht fest. Geplant ist es das Festival im Zeitraum Mitte Oktober bis Mitte November 2021 durchzuführen. Dabei wird dem Publikum zum ersten Mal ein besonders Komödien- und Slapstick-lastiges Programm geboten. Mehr Infos findet Ihr hier >> Wer nicht bis zum Herbst warten möchte: Im Rahmen von Toujours Kultur zeigt das Stummfilmfestival Karlsruhe unter dem Titel „Stummfilmraritäten“ vom 17. Juli bis zum 11. September 8 Programme mit selten gezeigten Stummfilmen, die sie im Rahmen der Stummfilmfestivals bisher nicht präsentieren konnten. Die Filme kommen aus China (!), Italien, Dänemark, Russland, Frankreich, Belgien und Deutschland. Mehr Infos findet Ihr hier >> Junges Kollektiv MusikTheater e.V. mit „REQUIEM“ Premiere am 5. August 2021 Klosterruine Frauenalb Kurz vor seinem Tod beginnt Wolfgang Amadeus Mozart an seinem Requiem als Auftragswerk zu komponieren, kann das Werk aber nicht mehr vollenden. Verschiedenste Komponisten versuchen, seine Arbeit zu vollenden, angefangen bei Mozarts Schüler Süßmayr bis hin zum zeitgenössischen Komponisten Georg Friedrich Haas. Doch Mozarts eigener Plan für die Vollendung bleibt bis heute ein Rätsel. Hier aber liegt die Chance für eine szenische Umsetzung. Denn nicht das Werk an sich ist ein Fragment, sondern unser Zugang dazu! Der Zustand des Unvollendeten lädt zur gemeinsamen kollektiven Arbeit ein – nicht um es zu vollenden, sondern um seine Musik in einen ungewöhnlichen Kontext zu setzen und dem Werk so neue Seiten abzugewinnen. Mehr Infos findet Ihr hier >> Kammerphilharmonie Karlsruhe mit „Große Werke "en miniature" – Die Tonsprache ’großer’ Meister in ihrer exzellent arrangierten und besetzten Kammermusik“ 25. Juli 2021 1 Tag, 4 Konzerte, 9 Ensembles In der Christuskirche Karlsruhe Der Eintritt ist kostenfrei, eine vorherige Registrierung ist möglich. Mehr Infos findet Ihr hier >> KlangKunst in der Hemingway Lounge e.V. mit „Sweet Summer Lounge Mit Sweet Summer Lounge lädt KlangKunst in der Hemingway Lounge e.V. zur Fortsetzung von Kultur auf der Terrasse 2021 in räume ein. Die kleine, feine Konzertreihe umfasst dieses Jahr Darbietungen aus Jazz, Pop und Klassik und ein umwerfendes Kinder-Mitmachprogramm. Für die bewährten Leckereien und Cocktails sorgt auch diesmal das Gastroteam Ratatouille. Kultur auf der Terrasse steht für eine Kooperation von Menschen, die Kulturräume nach den aktuellen Möglichkeiten öffnen: Konzerte an der frischen Luft mit viel Platz auf dem Naturareal des Karlsruher Turnverein e.V. Mehr Infos findet Ihr hier >> Kulturzentrum TOLLHAUS mit „TOLLOUT“ Das Tollhaus startet mit Tollout" eine Reihe zirzensisch-musikalischer Ausflüge und Interventionen in die Region und die Stadtteile, um sein Publikum zu besuchen. Termine findet Ihr, sobald bekannt, hier >> marotte-Figurentheater Karlsruhe mit „Open air Theater“ Seit Mitte Juni spielt die Marotte open air unter Bäumen auf kleiner Bühne im Waldzentrum. Auf dem Juli-Spielplan stehen ab drei Jahren „Der kleine Eisbär“, ab vier „Teufelchen und die Pfannkuchen“ sowie Peter und der Wolf und ab fünf „Pettersson zeltet“, „Piggeldy & Frederick“ sowie „Ritter Rost“. Bei Regen entfällt die Vorstellung. Mehr Infos findet Ihr hier >> Theaterland Karlsruhe mit „Holidays in Holland – eine Alternative zum Sommerurlaub für Familien“ Die interdisziplinäre Theaterproduktion „Holidays in Holland“ lädt Karlsruher Bürger*innen dazu ein Urlaubsgefühle vor Ort zu erleben. Mehr Infos folgen noch. Werkraum Karlsruhe e.V. „Kreativität in der Pandemie: digital und analog“ WERKRAUM: Karlsruhe e.V. ist eine freie Organisation für Theater, Film und Soziales. Der Verein ist Träger der freien Jugendhilfe und der außerschulischen Jugendbildung. Alle aktuellen Projekte findet Ihr hier >>

08.07.2021

Der Underground Film Award 2021 geht nach Uganda

Am 06. Juli 2021 tagte die Jury für den Underground Film Award 2021, welchen das Filmboard Karlsruhe im Rahmen von Karlsruhe – UNESCO Creative City of Media Arts weltweit ausgelobt hatte. In der mehrstündigen Sitzung wurden die über 40 Einreichungen genau unter die Lupe genommen. Am Ende konnte sich die Filmidee JANGU (COME) der ugandischen Filmemacherin Patience Mitumwesiga durchsetzen. „Die Vielfalt und Qualität der Einreichungen hat es uns nicht leicht gemacht, die Preisträgeridee auszuwählen. Allerdings gab es verschiedene Einreichungen, die besonders gut zu den Ausschreibungskriterien gepasst haben und die wir uns dann nochmals genauer angeschaut haben“, erklärt der Jury-Vorsitzende Dr. Oliver Langewitz die Entscheidung. „Am Ende gab es ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen zwei Einreichungen, die Preisträgerin überzeugte dann durch die Geschichte ihrer Filmidee, die ein wichtiges Thema, der ständigen Gefahr der sexuellen Gewalt an Frauen in Uganda behandelt. Ausschlaggebend waren zudem ihr starkes bisheriges Oeuvre, das eine großartige neue Produktion verspricht sowie die Tatsache, dass mit dem Award eine Filmemacherin unterstützt wird, die in einem Land arbeitet, in welchem es für Künstlerinnen insgesamt schwierig ist und wir zudem mit diesem Produktionsstipendium auch die Nord-Süd-Achse zwischen Karlsruhe und Kampala stärken können“, so Langewitz weiter. Damit baut die UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe auch die Kooperation mit dem globalen Süden aus. Patience Mitumwesiga erhält für die Produktion nun ein Produktionsstipendium in Höhe von 3.000 Euro sowie eine Produktionsunterstützung in Form einer Beratungstätigkeit des Filmboard Karlsruhe sowie der Vermittlung von Karlsruher Filmschaffenden, zum Beispiel in den Bereichen Postproduktion oder Filmmusikkomposition. Der Film soll nun in den nächsten Monaten gedreht und bis November 2021 fertig gestellt werden. Das Filmboard Karlsruhe unterstützt dann die Festivaldistribution. In Karlsruhe wird der Kurzfilm dann zum Beispiel auf den INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe zu sehen sein. Die Geschichte: Drei Freundinnen werden an einem Freitagabend von ihrem Taxifahrer ausgeraubt. Am Bordstein ohne Telefon und Geld zurückgelassen, beschließen sie, zu Fuß nach Hause zu laufen. Aber sie tragen hohe Absätze und knappe Kleidung, und die Straßen der Stadt sind tief in der Nacht sehr unsicher. Sie gehen in die nahegelegene Stube eines Hexendoktors, um sich dort einen Wunsch erfüllen zu lassen, um so sicher nach Hause zu kommen. Beim Hexendoktor überlegen sie sich verschiedene Optionen und wünschen sich letztlich für drei Stunden eine Stadt ohne Männer. Ihr Wunsch wird erfüllt und sie werden durch eine Tür in ein alternatives Universum geschickt, in welchem es keine Männer gibt. Als die Mädchen zu Hause ankommen, haben sie sich so an die neue Situation gewöhnt, dass sie beschließen, die Stunden zu verlängern, in denen es in ihrer Stadt keine Männer gibt. Allerdings sind sie sich der Konsequenzen nicht bewusst. Denn als sie endlich in die Realität zurückkehren, erkennen sie, dass der Hexendoktor sie ausgetrickst hat und alle Seelen der Männer ihrer Stadt geraubt hat. Patience Nitumwesiga hat an der Makerere University's school of Libera and performing Arts ein Schauspielstudium absolviert und war am Maisha Film Lab, Prospero Performing Arts Centre, Follow The Nile und dem Berlinale Talent Campus. Ihr Kurzfilm „Communion“ (Uganda, 2018) erhielt eine lobende Erwähnung auf dem Cape Verde`s Plateau-Festival Internacional de Cinema 2019 und lief auf zahlreichen weiteren Festivals, auch auf den INDEPENDENT DAYS in Karlsruhe. Ihr zweiter Kurzfilm „Heaven Sounds Boring“ befindet sich am Beginn seiner Festivalauswertung. Nitumwesiga inszenierte „Keepers and Better Than Yellow“ am Uganda National Theatre während des 48 Hours in Harlem Festival im Jahr 2018. Sie war 1. Regieassistenz für den Feature-Dokumentarfilm „Somebody Clap For Me“ (Uganda, Katar, Brasilien, UK, 2017) sowie 1. Regieassistenz in der ugandischen Fernsehserie „Yat Madit“ (2016), die auf NTV Uganda von Nation Media ausgestrahlt wurde und derzeit bei der Uganda Broadcasting Corporation (UBC TV) läuft. Zudem hat sie zahlreiche Folgen der Comedy-Fernsehserie „Love Makanika“ (2015) geschrieben. Die fünfköpfige Jury des Underground Awards setzte sich zusammen aus: Dr. Oliver Langewitz, Geschäftsführender Vorstand Filmboard Karlsruhe, Nadine Knobloch, Schauspielerin und Filmemacherin, Sina Seiler, Dokumentar- und Experimentalfilmemacherin, Anastasia Ziegler, Koordinatorin UNESCO Creative City of Media Arts der Stadt Karlsruhe sowie Mathias Reich, Leiter Fachbereich Film, Medien, Sozio- und Interkultur, Internationale Kulturarbeit, Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Karlsruhe. Weitere Informationen zum Underground Film Award findet Ihr hier >>

07.07.2021

Überbrückungshilfe und Neustarthilfe verlängert und erhöht

Mit den Überbrückungshilfen stellt die Bundesregierung umfassende Unterstützung für betroffene Unternehmen in der Corona-Pandemie bereit. Das zentrale Programm wurde nun als Überbrückungshilfe III Plus bis Ende September 2021 verlängert und nochmals deutlich erweitert. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Auch die Neustarthilfe für Soloselbstständige wird als Neustarthilfe Plus weitergeführt. Mit Härtefallhilfen können die Länder diejenigen Unternehmen unterstützen, die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen unter den bestehenden umfassenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern nicht berücksichtigt sind, deren wirtschaftliche Existenz aber aufgrund der Corona-Pandemie bedroht wird. Unternehmen können zudem weiterhin auf Hilfen über die KfW zählen. Das KfW-Sonderprogramm wurde bis Jahresende 2021 verlängert und Kredithöchstbeträge wurden erhöht. Die wichtigsten Änderungen: Verlängerung der Überbrückungshilfe III Die Überbrückungshilfe III wird bis zum 30. September 2021 verlängert. Die bewährte Fixkostenunterstützung ermöglicht es Unternehmen und Soloselbständigen, Zuschüsse zu den Fixkosten zu erhalten. Voraussetzung ist ein Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum Vergleichsmonat im Jahre 2019 um mehr als 30 Prozent. Bei höheren Umsatzeinbrüchen gibt es weitere Zuschläge (Eigenkapitalzuschuss). Und für besonders betroffene Branchen wie die Reisewirtschaft, die Veranstaltungsbranche sowie den Einzelhandel gibt es zusätzliche Regelungen. Höhere Obergrenzen für insgesamt erhaltene Hilfen Neben den vielen kleinen Unternehmen können auch mittelständische Betriebe Hilfe erhalten, die seit Monaten von den Corona-bedingten Einschränkungen und deren Folgen betroffen sind. Deshalb wird die Obergrenze für die Zuschüsse aus beiden Programmen von 12 Millionen Euro auf 52 Millionen Euro deutlich erhöht. Wie bisher sind davon 12 Millionen Euro durch den bereits geltenden EU-Beihilferahmen – bestehend aus Kleinbeihilfe, De-Minimis-Verordnung sowie Fixkostenhilfe – abgedeckt. Hinzu kommen weitere 40 Millionen Euro aus dem kürzlich von der Europäischen Kommission genehmigten Beihilferahmen der Allgemeinen Bundesregelung Schadensausgleich. Die maximale monatliche Förderung in der Überbrückungshilfe III und der Überbrückungshilfe III Plus beträgt 10 Millionen Euro. Voraussetzung für Zuschüsse im Rahmen dieses Schadenausgleichs ist, dass die betreffenden Unternehmen von Schließungsanordnungen von Bund und Ländern betroffen waren oder sind. Erste Anträge auf Schadenersatz können in Kürze gestellt werden. Verlängerung und Ausbau der Neustarthilfe für Soloselbständige Die Neustarthilfe unterstützt gezielt Soloselbstständige, die wegen fehlender Fixkosten wie zum Beispiel Büromieten oder Leasingkosten nicht von der Überbrückungshilfe profitieren. Die Neustarthilfe ermöglicht einen Zuschuss unabhängig von den Fixkosten. Auch die Neustarthilfe wird bis Ende September verlängert. Im Zuge dieser Verlängerung werden die monatlichen Zuschüsse erhöht: Während für den Zeitraum von Januar bis Juni 1.250 Euro pro Monat vorgesehen waren, sind es nun in der Neustarthilfe Plus von Juli bis September 1.500 Euro pro Monat. Das sind weitere 4.500 Euro. Insgesamt können betroffene Soloselbständige also für den gesamten Förderzeitraum von Januar bis September 2021 bis zu 12.000 Euro Neustarthilfe erhalten, um nach der Krise wieder neu starten zu können. Restart-Prämie Um Unternehmen zu helfen, ihre Beschäftigten möglichst schnell aus der Kurzarbeit zu holen und um Neueinstellungen zu fördern, wird eine neue Personalkostenhilfe eingeführt: Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, erhalten wahlweise zur bestehenden Personalkostenpauschale eine „Restart-Prämie“ als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten. Wenn sich die Personalkosten im Juli 2021 im Vergleich zu Mai 2021 erhöhen, dann erhalten Unternehmen auf diese Differenz einen 60-prozentigen Zuschuss. Für den Fördermonat August beträgt dann der Zuschuss noch 40 Prozent und im September 20 Prozent. Diese abnehmende Förderung ist ein echter Anreiz, möglichst schnell Beschäftigte aus der Kurzarbeit zurückzuholen bzw. neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen. Alle Infos findet Ihr auch hier >> Weitere Infos zu Corona-Hilfen findet Ihr hier >>

07.07.2021

Ausschreibung Siegfried Kracauer Preis 2021

Ab sofort bis zum 1. September können sich Filmkritiker*innen für den Preis für die beste Kritik und für ein Stipendium bewerben. Bereits zum achten Mal wird der Siegfried Kracauer Preis ausgeschrieben: In Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Filmkritik (VdFK) vergeben die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und die Mitteldeutsche Medienförderung MDM gemeinsam den insgesamt mit 15.000 Euro dotierten Preis für deutschsprachige Filmkritik. Die nach dem herausragenden Autor und Filmtheoretiker Siegfried Kracauer benannte Auszeichnung wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung von DOK Leipzig am 30. Oktober 2021 verliehen. Ab sofort können sich Filmkritiker*innen aus dem deutschsprachigen Raum um den Preis für die Beste Filmkritik sowie für ein Stipendium bewerben. Bewerbungsschluss für den Siegfried Kracauer Preis 2021 ist der 1. September 2021. Eine gemeinsam von den Preispartnern berufene unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe der Preise. Der Preis für die Beste Filmkritik ist mit 3.000 Euro dotiert; für ihn können Kritiken aus dem in den Regularien benannten Ausschreibezeitraum eingereicht werden. Das mit 12.000 Euro ausgestattete einjährige Stipendium verbindet sich mit einer mehrteiligen, recherchebasierten Essayreihe zum Thema „Zukunft des Kinos“. Darüber hinaus werden im Rahmen des Stipendiums regelmäßig Blogbeiträge zu freien Themen verfasst. Medienpartner für die Publikation der im Rahmen des Stipendiums entstandenen Texte ist der renommierte „Filmdienst“. Weitere Informationen und die Bewerbungsmodalitäten findet Ihr hier >>

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19.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen.Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke.Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen.

06.02.2025

Creative WEIBS – Kreative Frauen an den Start!

Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt.Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Creative WEIBS findet regelmäßig donnerstags statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. 

09.06.2024

Kreatives Speeddating

Sie sind noch auf der Suche nach kreativen Dienstleister*innen, die Sie bei der Einführung und dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen unterstützen?Ein neuer Image-Film oder eine Firmenveranstaltung stehen an? Sie suchen neue Wege Ihre Kunden anzusprechen und Neue zu gewinnen?Sie brauchen eine neue Broschüre oder Unterstützung im Marketing?Dann sind Sie beim KREATIVE SPEEDDATING genau richtig! Sie müssen nicht mehr weit suchen! Diese und viele weitere kreative Unternehmer*innen sind fest in der lebendigen Karlsruher Kultur- und Kreativszene verwurzelt und können es kaum erwarten, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.Das KREATIVE SPEEDDATING bietet die ideale Gelegenheit, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. In kurzer Zeit können Sie einen Überblick über das beeindruckende kreative Potenzial vor Ort gewinnen. Karlsruhe zählt zu den Top-Städten in der Kultur- und Kreativwirtschaft – das bestätigt der Cultural und Creative Cities Monitor der EU-Kommission aus den Jahren 2017 und 2019. 2019 wurde Karlsruhe sogar zur UNESCO “Creative City of Media Arts” gekürt, und das verdanken wir den kreativen Köpfen, die unsere Stadt so einzigartig machen.Bereits bei früheren Speeddatings haben sich neue Verbindungen gebildet. Kreative Ideen haben alte Probleme gelöst, und es sind spannende neue Projekte entstanden, die für alle Beteiligten von großem Nutzen sind.Schon bei den letzten Datings wurden neue Verbindungen geschaffen. Mit neuen, kreativen Ideen wurden alte Probleme gelöst und sind neue Projekte zum gegenseitigen Nutzen entstanden: “Mir gefällt das Kreative Speeddating, weil wir dabei einen Unternehmens-Partner gefunden haben, mit dem wir schon seit zwei Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte umsetzen und man auch sonst immer spannende Menschen und deren Ideen kennenlernt.“Michael Hölle, Geschäftsführer PASEO Marketing GmbH„Die Teilnahme am Kreativen Speeddating hat sich für unsere Organisation gelohnt, weil wir mit geringem Zeitinvest einen guten Einblick in die Karlsruher Kreativlandschaft erhielten und erste vielversprechende Kontakte knüpfen konnten. “Daniela Höpfinger, Unternehmenskommunikation AWO Karlsruhe”Ich empfehle das Kreative Speeddating weiter, weil man in kürzester Zeit die Kreativ-Unternehmer*innen aus der Region und ihre vielfältigen Dienstleistungen kennenlernt. Wir haben dadurch einen Partner gefunden, mit dem wir seither gemeinsam kreative Projekte realisieren.“Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbHProfitieren auch Sie vom Mehrwert dieses unkonventionellen Formates, um neue Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und konkrete Unterstützung zu finden.Gerade in der aktuellen Situation werden eine gute Präsenz im Internet, das Thema der Digitalisierung sowie kreative Produkte und Aufmerksamkeitsstrategien immer wichtiger. Finden Sie beim KREATIVEN SPEEDDATING hierfür die passenden Partner. Nächste Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2023 im Perfekt FuturBesuchen Sie den Ort, wo das kreative Herz Karlsruhes pulsiert – das Alte Schlachthofareal – und kommen Sie mit den Kreativ-Unternehmer:innen persönlich ins Gespräch.Die Teilnehmenden durchlaufen mehrere Kennenlern-Runden. Jede dauert sechs Minuten. Danach ertönt ein Gong und die Partner wechseln. In der Gesprächszeit haben beide Partner die Möglichkeit, etwas über die Arbeit beziehungsweise den Bedarf des jeweils anderen zu erfahren und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.Leckere Snacks laden im Anschluss zum weiteren persönlichen Austausch ein.AnmeldungDas Format ist auf 10 bis 20 Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen und 10 bis 20 Kreativ-Unternehmer:innen beschränkt. Melden Sie sich bequem über unser Online-Formular an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.Eine schnelle Anmeldung lohnt sich!Veranstalter und KooperationspartnerDie Veranstaltung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros wird in Kooperation mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Cityinitiative Karlsruhe durchgeführt.

04.12.2023

KI Mittagspause für Kreativschaffende

Unsere neue Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen.

09.11.2021

Open Stage

Die Open Stage Games BW versteht sich als offene Plattform für die Games-Szene im Südwesten und findet im Wechsel zwischen Karlsruhe und Stuttgart statt. Ob unabhängiges Entwickler-Studio oder großer Publisher, ob frischgebackener Absolvent oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesignern: Die unterschiedlichsten Akteure der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open-Stage-Charakter gibt außerdem jedem Interessierten die Möglichkeit, sein Anliegen auf die Bühne zu bringen und sich aktiv einzubringen. Die Open Stage Games BW wird gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, gamesbw, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und der Film Commission Region Stuttgart veranstaltet.

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