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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mai

20.05.2016

Landesfinale Elevator Pitch BW 2015/2016

Am Freitag, 17. Juni 2016 ist es soweit, das Finale der dritten Wettbewerbsrunde des landesweiten Gründungswettbewerbs Elevator Pitch BW 2015/2016 findet statt! Rund 170 Gründerteams standen in den letzten 8 Monaten in unterschiedlichen Städten Baden-Württembergs auf der Bühne und hatten 3 Minuten Zeit ihre Geschäftsidee zu pitchen. Die 18 Sieger der regionalen Vorentscheide (Regional Cups), der branchenspezifischen Special Cups und des Wildcard-Votings kämpfen nun um den Gesamtsieg. Der Wettbewerb wird durch die ifex des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veranstaltet. Die Preise werden von der L-Bank gesponsert. 15:00 Uhr: Eintreffen der Gäste 15:30 Uhr: Begrüßung durch die L-Bank Erfahrungsbericht von der Free-Linked GmbH (3. Platz der ersten Runde) Erfahrungsbericht von BioCopy (1. Platz der zweiten Runde) 16:00 Uhr: Landesfinale Elevator Pitch BW 2015/2016 Teil 1 1. PROMPT (Regional Cup Rhein-Neckar in Heidelberg) 2. Foodo (Regional Cup Bodensee auf der Insel Mainau) 3. Gmünder Bonbonmanufaktur GbR (Regional Cup Ostwürttemberg in Aalen) 4. Heimatgummi (AHA Regional Arts UG) (Regional Cup Südlicher Oberrhein in Offenburg) 5. otego (Regional Cup Karlsruhe) 6. Objektfinder (Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen) 7. My Sweet Chocolate (Regional Cup Böblingen) 8. Tagestreff (Regional Cup Ulm) 9. VIDA Eat Different (bestes baden-württembergisches Team des DEHOGA Cup in Stuttgart)  17:00 Uhr: Pause und Gelegenheit die Informationsstände zu besuchen 17:30 Uhr: Landesfinale Elevator Pitch BW 2015/2016 Teil 2 10. Styx. (Regional Cup Bodensee-Oberschwaben in Friedrichshafen) 11. monikit (Regional Cup Neckar-Alb in Reutlingen) 12. Recycle Up! Ghana (Eine-Welt-Cup in Stuttgart) 13. Der FTT – Fahrbarer Transporttisch (Regional Cup Pforzheim/Nordschwarzwald) 14. GoSilico (Regional Cup Baden-Baden) 15. HOBBYHIMMEL – Die Offene Werkstatt (Regional Cup Stuttgart) 16. RoadAds interactive GmbH (Regional Cup Rhein-Neckar II in Mannheim) 17. MoveLight Energy (Regional Cup Heilbronn-Franken) 18. Gewinner des Wildcard-Voting (wird nach dem Onlinevoting am 10.06.2016 bekanntgegeben) 18:30 Uhr: Get-together, Gelegenheit die Informationsstände zu besuchen bei Catering und Sektempfang (Auswertung der Ergebnisse)  19:30 Uhr: Preisverleihung der ersten drei Plätze anschließend Get-together (Ende der Veranstaltung ca. 22 Uhr)   Weitere Infos >> Weitere News >>

04.05.2016

Hier sind wir!

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Architekturschaufenster e.V. mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Karlsruhe. Referenten sind unter anderem Philipp Loeper, Andreas Preißing, Anne Sick und Christian Fischer-Wasels. TAGUNG: Donnerstag, 12. Mai 2016 13.00 | Eintreffen und Kennenlernen 13.30 | Begrüßung durch K3 + ASF 13.45 | Impuls-Vortrag: Vom Gründen und Übernehmen Andreas Preißing Dr.-Ing. Preißing AG – Unternehmer-Beratung für Architekten und Ingenieure preissing.de 14.15 | Bericht aus der Praxis (1) Christian Fischer-Wasels Kränzle+Fischer-Wasels Architekten, Karlsruhe kraenzle-fischerwasels.de 14.45 | Aus Bauherren-Perspektive (1) N.N. 15.15 | Kaffeepause 15.45 | Bericht aus der Praxis (2) Philipp Loeper asdfg Hamburg, asdfg.co 16.15 | Aus Bauherren-Perspektive (2) Anne Sick Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadt KA karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/kontakt.de 16.45 | Pause – Feedback und Fragen sammeln 17.00 | Abschlussrunde: Panel mit allen Referenten; Schlussdiskussion, Fragen 18.00 | Ende der Veranstaltung ABENDS 19.00 | Vernissage der Ausstellung: „Hier sind wir! Junge Architektur aus Karlsruhe“ * Begrüßung mit kurzer Reflexion der Tagung und ihren Ergebnissen * Pecha Kucha-Vorstellung der vorgestellten Büros Die Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung aus organisatorischen Gründen wird gebeten, die Teilnehmerzahl ist begrenzt (bitte an info@architekturschaufenster.de). Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der AKBW wird beantragt

April

29.04.2016

KreativStart 2016 – ein kurzer Rückblick auf den Kongress für Unternehmensgründung und -entwicklung

Der KreativStart, ein Kongress für kreative Gründerinnen und Gründer, wurde dieses Jahr bereits zum vierten Mal am 8. und 9. April vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe im Perfekt Futur – dem Zentrum für kreative Existenzgründungen – veranstaltet. Mit rund 100 Besucherinnen und Besuchern, war der Kongress komplett ausgebucht. Sehr positiv fiel das Gesamtfeedback auf die Veranstaltung aus. In einer Befragung fanden mehr als 90% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Kongress gut bis sehr gut und würden nächstes Jahr wieder kommen. Bei dem Kongress ging es um neue Arbeitsfelder, kreative Arbeitsformen und gute Vermarktungsmöglichkeiten – all das, was wichtig ist, um mit den eigenen Geschäftsideen auf dem Markt erfolgreich durchzustarten. Der KreativStart Kongress bot die Möglichkeit, Informationen über aktuelle Themen und Trends im Kreativbereich aus erster Hand zu erhalten, welche zahlreiche Existenzgründerinnen und Existenzgründer der Kultur- und Kreativwirtschaft und Interessierte aus Medien, Kultur und Wirtschaft wahrnahmen. Bei dem KreativStart Kongress handelt es sich um den einzigen Kongress in Süddeutschland, der sich speziell an Gründerinnen und Gründer aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft wendet. Auch das Fazit von Kathrin Passig, Mitautorin des Buches "Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin" und Referentin in diesem Jahr war durchweg positiv: "Ich bin nicht immer überzeugt vom Sinn der Fördermaßnahmen für Kreativwirtschaft. Aber hier hatte ich das Gefühl, dass das Steuerzahlergeld in nützliche Auskünfte investiert wurde und auch genau das Publikum erschienen war, das man damit erreichen wollte." Am ersten Kongresstag standen Fachvorträge namhafter Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet im Mittelpunkt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Leiterin des Kulturamtes, Frau Dr. Susanne Asche. Danach folgte ein Vortrag über „Vorsprung durch Aufmerksamkeit – Wie die erfolgreichen Gründer von heute die härteste Währung der Welt für morgen gewinnbringend anlegen“ von Jon Christoph Berndt. Der abschlieβende Vortrag über Service Design wurde von Manuel Großmann gehalten. Ergänzt wurde der erste Tag durch Kurzpräsentationen mit erfolgreichen Praxisbeispielen wie von Björn Hansen und einem kreativen Karlsruher Unternehmen Pulligon. Der zweite Kongresstag bot Workshops in Kleingruppen an, in denen das Wissen aus den Vorträgen erweitert und vertieft werden konnten. Gefördert wurde der diesjährige Kongress wegen seiner Alleinstellung bereits zum dritten Mal vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

27.04.2016

LOFT – Das Designkaufhaus

Ein Jahr nach der Premiere bei der EUNIQUE geht "LOFT – Das Designkaufhaus" in die nächste Runde! Auf der LOFT präsentieren und verkaufen Design-Professionals, Labels, Newcomer und Hochschulen neue und etablierte Produkte aus den Bereichen Möbel, Wohnaccessoires, Mode, Schmuck für das designaffine Publikum. Die LOFT steht für junges und innovatives Design – darunter auch zahlreiche Neuentwicklungen. Vom 3. bis 5. Juni 2016 findet die Veranstaltung in der Messe Karlsruhe statt. Der Gemeinschaftsstand vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro bietet ausgesuchten Karlsruher Kreativen auf der LOFT eine Plattform, ihre Arbeit vor einem großen Publikum zu präsentieren. Nachwuchskünstler und -designer haben hier die Möglichkeit, mit jungem, innovativem Design zu glänzen und ihr Potential unter Beweis zu stellen. Wer als Nachwuchskünstler / -Designer seine Werke auf der Messe präsentieren möchte, kann sich noch bis zum 29.04. bewerben unter k3@kultur.karlsruhe.de

15.04.2016

Online-Befragung Monitoring 2016 für Selbständige/Unternehmen

Im Rahmen des jährlichen Monitorings der Kultur- und Kreativwirtschaft führt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durch. Die Studie erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und mit Unterstützung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Die diesjährige Befragung befasst sich mit den Auslandsaktivitäten von Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei sind neben den klassischen Internationalisierungsaktivitäten, wie Exporttätigkeit, Niederlassungen im Ausland oder Beteiligungen an ausländischen Unternehmen, auch weitergehende Auslandsaktivitäten, wie das Präsentieren eigener Produkte und Dienstleistungen auf Messen oder Konferenzen im Ausland, die Informationsbeschaffung im Ausland oder die Mitgliedschaft in internationalen Branchenvereinigungen von Interesse. Selbst wenn Unternehmen bisher keinerlei Auslandsaktivitäten durchgeführt haben, ist ihre Teilnahme an dieser Befragung äußerst wertvoll. Auf Basis der erhobenen Daten werden später Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft abgeleitet. Sämtliche Daten werden anonymisiert und nur gemeinsam mit denen anderer Unternehmen des Teilmarktes ausgewertet. Umfrage >> Weitere News >>

Februar

18.02.2016

Stadt übernimmt Vollack-Gebäude im Kreativpark

Die Stadt Karlsruhe beziehungsweise die Karlsruher Fächer GmbH und Co. Stadtentwicklungs-KG (KFE) erwirbt von der Firma Vollack bauInvest Fünfte GmbH & Co. KG im Wege des Vorkaufsrechts deren Grundstück auf dem Areal „Alter Schlachthof“. Der Ausübung des Vorkaufsrechts durch die KFE hat nach der Zustimmung des KFE-Aufsichtsrats am Dienstag (16. Februar 2016) auch der Karlsruher Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Entwicklung des Areals auf dem Alten Schlachthof und Etablierung eines Kreativparks liegt in den Händen der städtischen Fächergesellschaft, deren Gesellschaftszweck insbesondere Stadtentwicklung und Stadterneuerung umfasst. Das Gelände hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt, das bundesweit Beachtung findet und bei den Karlsruhern überaus beliebt ist. „Dabei hat sich bewährt, das Areal weitgehend in eigener Hand zu behalten“, so OB Dr. Frank Mentrup. In diese Strategie passe es, nun das mit Vollack vertraglich festgelegte Vorkaufsrecht auszuüben. „Durch den Kauf des Gebäudes werden die Steuerungs- und Koordinationsmöglichkeiten der Stadt beziehungsweise der KFE weiter gestärkt und die Ziele des Gebietes können langfristig gesichert werden.“ Das Karlsruher Unternehmen Vollack hatte das Kreativpark-Grundstück 2014 von der KFE zur Bebauung erworben. Die Firma Vollack hatte dort ein innovatives Büro-Passivhaus für und mit dem Hauptmieter Citrix Online Germany GmbH konzipiert. Das Hightech-Gebäude wurde im Spätsommer 2015 bezogen. Nachdem Vollack nun die Immobilie veräußern wollte, haben sich die KFE und deren Gesellschafter Stadt Karlsruhe für den Erwerb entschlossen.

10.02.2016

New Bands Festival 2016

Das Nachwuchsfestival  der Region für Rock- und Popbands wird seit fast 30 Jahren veranstaltet vom Jubez (StJA e.V. Karlsruhe),  Tempel,  Substage e.V. als Mitglieder des Popnetz Karlsruhe. Es können junge Bands aus dem ganzen Umland von Karlsruhe teilnehmen. Es finden drei Live-Vorrunden mit je sechs Bands, eine Zwischenrunde und ein spannendes Finale statt. Die Bühnen sind Substage, Jubez und Tempel. Die Vorrundenslots werden unter den teilnehmenden Bands ausgelost. Vorrunden 30.4. Substage /  7.5. Tempel / 21.5. jubez / Semifinale 1.10. Substage / Finale 29.10. jubez Bedingungen – um als Band beim New Bands Festival teilzunehmen solltet ihr: Aus der Pop-Netz-Karlsruhe-Region kommen (40 km Umkreis) Nicht länger als 3 Jahre unter aktueller Besetzung und jetzigem Namen aktiv sein Durchschnittlich nicht älter als 27 Jahre sein Keinen Plattenvertrag besitzen Selbst geschriebene Songs und Texte aufweisen können und natürlich auch live spielen Für die  Bewerbung benötigen wir folgende Dinge von Euch: 3 Audiofiles (mp3, Soundcloud-Link – gerne studio/live/Proberaummitschnitt) / CD (wenn vorhanden)/ Personalausweiskopien (Scan mit Vorder & Rückseite) / Bandinfo & Bandfoto / ein unterschriebenes TN-Formular Den Teilnahmebogen könnt Ihr finden unter www.popnetz-karlsruhe.de  , www.jubez.de Bitte die Anmeldung digital oder ausgedruckt zurück an: popnetz@substage.de oder j.werner@stja.de jubez Karlsruhe, Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe Tel. 0721 / 133 5637 Bewerbungen sind möglich bis zum 14.03.2016! Sieger werden dann mit attraktiven Preisen prämiert., z.B. dürfen der Sieger und Publikumsliebling  auf DAS FEST 2017 spielen, der zweite Sieger auf dem UNI-Fest, es gibt  eine komplette Standard CD-Produktion inklusive Tonstudioaufnahmen, 500 CDs,  komplette Maxi – Cd Produktion (siehe oben),  3 Tage Tonstudio (Für den Drittplazierten) und weitere tolle Preise mehr.

01.02.2016

GAMESCOM 2016

Du denkst, du hast schon alles gesehen? Dann erlebe das weltweit größte Messe- und Eventhighlight für interaktive Spiele in Köln. Entdecke die neusten und besten Games, probiere alles aus und feiere das Highlight des Jahres der Games-Community. Auch in diesem Jahr gibt es für interessierte Entwicklerstudios, Start-ups und Einrichtungen aus Baden-Württemberg wieder die Möglichkeit, sich einen Platz auf dem Baden-Württemberger Gemeinschaftsstand zu sichern.   Aufstrebende Games-Unternehmen aus dem Südwesten bekommen so die Gelegenheit, sich auf Europas wichtigstem Game-Event einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.   Der Stand bietet Ihnen als Teilnehmer mehr Sichtbarkeit, eine gemeinsame Infrastruktur und die Möglichkeit gemeinsamer Veranstaltungen. Die MFG übernimmt für den Auftritt die Messeorganisation und Kommunikation. Da die Zahl der Standmodule begrenzt ist, werden diese nach dem Prinzip „First Come, First Serve“ vergeben. Nähere Informationen zum Angebot und das Anmeldeformular erhalten Sie bei   Sandra Wackenhut wackenhut@mfg.de 0711 -90715 – 327   oder   Ulrich Winchenbach winchenbach@mfg.de 0711 – 90715 – 313   und zum Download auch hier: innovation.mfg.de/gamescom   Weitere Informationen zur Gamescom allgemein >>

Dezember

04.12.2015

GraphScope

Dass Daten durch Anreicherung und Verknüpfung an Wert gewinnen, ist spätestens seit der Diskussion rund um Industrie 4.0 und Big Data kein Geheimnis mehr. Trotzdem liefern selbst Datenbanksuchmaschinen bisher einfach nur eine Liste einzelner Suchergebnisse und nutzen Relationen in den Daten nicht. Mit GraphScope hat die SearchHaus GmbH aus Karlsruhe nun eine Graphensuchmaschine für das sogenannte „Linked Data“ entwickelt, die Relationen erkennt und mit einfachen Stichworten und somit ohne technologische Kenntnisse des Anwenders eine schnelle Recherche auf strukturierten Informationen ermöglicht. GraphScope basiert auf dem Prinzip der vernetzten Daten und nutzt ebenfalls Wissensgraphen, wird aber wie bekannte Suchmaschinen bedient. So können einfache Stichwortsuchen in einer zentralen Suchmaske eingegeben werden, die von GraphScope interpretiert werden. Im Anschluss liefert das System eine Tabelle, die die relevanten Daten aus den Wissensgraphen enthält. Die neue Suchmaschine kann momentan in einer Demoversion bereits getestet werden. Zusätzliche Infos >> Direkt zur Demo >> Weitere News >>