Skip to content

News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Februar

07.02.2022

Digitale Lösungen bei BW Goes Mobile gesucht

Studierende und Jungunternehmer*innen mit innovativen, digitalen und mobilen Ideen können sich bis zum 28. Februar beim Ideenwettbewerb der MFG bewerben. Nie zuvor war die Welt digitaler, mobiler und besser vernetzt als heute. Der Markt für mobile Lösungen boomt und die Entwicklung schreitet mit großer Geschwindigkeit voran. Gleichzeitig geht die gesellschaftliche Schere auseinander;  Einsamkeit zum Beispiel ist nicht nur ein Thema für Ältere, das hat auch die Pandemie gezeigt. Hier gilt es, kreative Impulse zu setzen und innovative Lösungen für die gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen der Zukunft zu finden. BW Goes Mobile, der Ideenwettbewerb für digitale Lösungen der MFG Baden-Württemberg, bietet Kreativunternehmer*innen, Studierenden und Start-ups aus dem Südwesten die Chance, ihre Idee für innovative, digitale Anwendungen umzusetzen. Bis zum 28. Februar 2022 können sich Ideengebende mit ihren digitalen Projekten bewerben. Ob Informationssysteme, Apps bzw. Anwendungen für mobile Endgeräte, Responsive Websites oder Plattformen, Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR) – gefragt sind zündende digitale, mobile Ideen aus dem Südwesten. Zu der umfassenden Unterstützung für die neunmonatige Umsetzungsphase zählen ein Preisgeld von je 7.500 Euro, Beratung und Begleitung durch Experten*innen mit Branchen-Insights und Kontakten sowie ein Workshop-Programm. Vier Teams für vier Anwendungsfelder Der Wettbewerb sieht vier Anwendungsfelder vor, für die sich Einzelpersonen genauso wie Teams bewerben können. Die eingereichten Projektideen sollten kreativ auf eine von vier Herausforderungen eingehen. In der elften Runde des Ideenwettbewerbs sind dies „Inclusion & Human Connections“, „Bridges & Spaces“, „Art, Music & Culture“ und „Joy & Fun“. Eine unabhängige Jury wählt pro Anwendungsfeld eine innovative Idee aus, die dann im Rahmen des Wettbewerbs umgesetzt und weiterentwickelt wird. Die vier Anwendungsfelder: Inclusion & Human Connections: Hier geht es um Ideen für mehr Inklusion, für Begegnung und zwischenmenschliche Beziehungen. Gerade in Zeiten der Pandemie hat sich gezeigt, dass es hier neuer – vor allem auch digitaler – Ansätze und Lösungen bedarf. Bridges & Spaces: Brücken und Räume schaffen neue Verbindungen. Wie können digitale Lösungen Menschen zueinander bringen, verbinden und vernetzen? Jede*r erlebt und interpretiert Brücken und Räume anders und genauso vielfältig können die Geschäftsideen in diesem Bereich sein. Art, Music & Culture: Hier werden Innovationen für Kulturschaffende, Kultureinrichtungen und digitale Lösungen für den Kunst- und Kulturbereich gesucht. Joy & Fun: Spaß ist im Alltag unverzichtbar, allerdings sind in letzter Zeit viele Quellen der Freude pandemiebedingt ausgetrocknet. Welche Möglichkeiten gibt es, darauf mit innovativen, digitalen Lösungen zu reagieren und die Menschen in ihrem Grundbedürfnis nach Freude und Unterhaltung zu unterstützen? Mehr Infos findet Ihr hier >>

Januar

26.01.2022

Ernüchternde Szenarien in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Umsatzverluste der Kultur- und Kreativwirtschaft durch die Corona-Pandemie könnten sich im Jahr 2022 – je nach Pandemieverlauf – zwischen 2,6 bis 11,4 Milliarden Euro belaufen, das zeigt die neue Szenarioanalyse des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Seit Beginn der Pandemie ist die Kultur- und Kreativwirtschaft in besonderem Maße von deren Folgen betroffen, eine Erholung hin zum Vorkrisenniveau von 2019 zeichnet sich für die Gesamtbranche in den Szenario-gestützten Hochrechnungen für 2022 noch nicht ab. Im Falle eines milderen Verlaufs (Szenario 1) liegen die geschätzten Umsatzverluste der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2022 bei 2,6 Milliarden Euro und der Umsatz damit immer noch um -1,5 % unter dem des Vorkrisenjahrs 2019.  Im pessimistischen Szenario (2) muss die Kultur- und Kreativwirtschaft 2022 nach Schätzungen des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes mit Umsatzeinbrüchen von bis zu 11,4 Mrd. Euro rechnen, damit läge sie auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie in 2021. Die Kultur- und Kreativwirtschaft leidet insbesondere an der langen Dauer der Corona-Einschränkungen, die bereits ins dritte Jahr gehen. Bereits in der vierten Auflage veröffentlicht das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Zahlen und Prognosen zur Betroffenheit der Branche durch die Corona -Pandemie. Wie in den vorherigen Krisenjahren zeigt sich weiter ein Betroffenheitsgefälle zwischen den Teilmärkten der Kulturwirtschaft und denen der Kreativwirtschaft.  Die stärksten Umsatzeinbrüche verzeichnen die Filmwirtschaft, die Musikwirtschaft, Darstellende Kunst und der Kunstmarkt. Sie fallen auf ein Umsatzniveau von 2003 zurück. Diese Ergebnisse zeigen einmal mehr die Sonderposition von Kulturschaffenden im wirtschaftspolitischen Kontext der Corona-Krise. Teilmärkte wie die Software-/Games-Industrie und der Architekturmarkt verzeichneten 2020 nur leichte Verluste und konnten im Jahr 2021 sogar dazu gewinnen. Die unterschiedliche Betroffenheit leitet sich einerseits aus den Folgen der Veranstaltungsverbote und der Schließung der Kulturstätten für die Kulturwirtschaft ab.  Andererseits profitieren die weniger stark betroffenen Teilmärkte vom wachsenden Digitalgeschäft und der Sonderkonjunktur im Bau.  Anhaltender Fachkräftemangel könnte Erholung der Branche erschweren   Die anhaltende Krise und das Betroffenheitsgefälle führen zu einer Abwanderung der Fachkräfte insbesondere von veranstaltungsbezogenen Teilmärkten hin in andere Bereiche. „Diese Entwicklungen sind besonders im Hinblick auf die Post-Corona-Phase besorgniserregend. Kleinststrukturen der Kultur- und Kreativwirtschaft drohen dauerhaft zu verschwinden und die Gefahr eines anhaltenden Nachwuchs- und Fachkräftemangels wächst.  Das hat auch Auswirkungen auf die Fähigkeit der Branche, sich wirtschaftlich schnell und nachhaltig zu erholen“, erklärt Julia Köhn.  Unterstützungsmaßnahmen durch Bund und Länder Das Papier verweist auch auf die staatlichen Hilfsprogramme für Unternehmen und Selbständige. Um Betroffene der KKW in der Pandemie zu unterstützen, haben Bund und Länder vielfältige Hilfsmaßnahmen und Rettungsprogramme eingerichtet, u.  a.  Sofort- und Überbrückungshilfen, Kurzarbeitergeld, KfW-Kredite, ein vereinfachter Zugang zur Grundsicherung, den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen, das Programm NEUSTART KULTUR sowie die Neustarthilfe für Soloselbständige. Die komplette Szenarioanalyse findet Ihr hier >> Zur Einordnung:  Insgesamt erwirtschaftete die Branche im Jahr 2019 knapp 176 Mrd.  Euro Umsatz.  Die Zahlen für 2020 und 2021 basieren auf Schätzungen, da die endgültigen Werte noch nicht vorliegen. Bei den Werten für 2022 handelt es sich um Prognosen des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Quelle:  Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (2022).  Berechnungen auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes.

25.01.2022

Creative WEIBS 2022 – Veranstaltungen zum Thema Publishing

Am Donnerstag, den 24. Februar 2022, von 11:00 – 12:30 Uhr starten wir mit unserem nächsten CreativeWEIBS Online-Treffen ins neue Jahr. Dieses Jahr erwarten Euch eine Reihe an Veranstaltungen zum Thema Publishing. Los gehts mit: „Von der ersten Idee zum Kinderbuch – Oder: Wie wird man Kinderbuchillustratorin?“ Maria Karipidou, Diplom-Designerin (FH) und Illustratorin (IO) arbeitet seit 2013 freiberuflich im Atelier Remise/Studio für Illustration auf dem Alten Schlachthof in Karlsruhe und erzählt, wie aus einer ersten Idee (Bild/Text) ein Bilderbuch entsteht. Mehr Infos findet Ihr hier >> Weiter geht’s am 28. April mit „Wie starte ich meinen eigenen Podcast?“ Warum Euer Podcast unperfekt perfekt ist! Was Ihr an Soft Skills, Technik, aber noch viel wichtiger, was Ihr an emotionalen Ressourcen braucht und wie Ihr Euer Thema herausarbeitet, das erfahrt Ihr von Muriel Böttger. Muriel ist Psychologin, die sich auf die Positive Psychologie, die Wissenschaft des guten Lebens, spezialisiert hat. Ihre beliebte wöchentliche Podcast-Reihe ‚Share & Grow‘ beinhaltet Themen wie persönliches Wachstum, Entscheidungsfindung, Nutzung von Stärken und Balance, um Einzelpersonen und Unternehmen zu einem erfüllten und glücklichen Leben zu verhelfen. Mehr Infos findet Ihr hier >> Am 02. Juni geht es um Influencer*innen! Im Vortrag „Berufswunsch Influencerin“ erfahrt Ihr, wie Ihr als Influencerin in den sozialen Medien durchstartet. Ihr wollt wissen, wie Ihr Eure Reichweite auf Instagram und Co ausbauen, langfristig neue Follower gewinnen und zu Eurer ersten Kooperation kommt? Dann meldet Euch zum CreativeWEIBS Termin mit Daria Morosow an! Daria Morosow vernetzt mit ihrer Firma "all green management" Unternehmen mit passenden Influencer*innen, die mit authentischem Storytelling Produkte auf Instagram platzieren. Mehr Infos findet Ihr hier >> Über die Veranstaltung Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt. Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund.  Anmelden könnt Ihr Euch mit einer kurzen Mail an k3@kultur.karlsruhe.de. Der erste Termin ist als Online-Veranstaltung geplant. Bei den beiden anderen hoffen wir, dass wir uns wieder vor Ort im FUX auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe treffen können.

24.01.2022

Anträge für Neustarthilfe 2022 können seit Mitte Januar gestellt werden – Abschlagszahlungen laufen an

Eine Woche nach dem Start der Antragstellung für die Überbrückungshilfe IV können seit dem 14. Januar auch Soloselbständige ihren Antrag auf Neustarthilfe 2022 für den Förderzeitraum Januar bis März 2022 stellen. Die Antragstellung erfolgt über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Unternehmen und Soloselbstständige, die auch im ersten Quartal 2022 von coronabedingten Beschränkungen stark betroffen sind, erhalten damit weiterhin umfassende Unterstützung. Je nach Höhe des coronabedingten Umsatzausfalls stehen über die Neustarthilfe 2022 bis zu 1.500 Euro pro Monat zur Verfügung, also bis zu 4.500 Euro für die volle Laufzeit des Programms. Zudem gibt es auch in anderen Bereichen der Corona-Wirtschaftshilfen Verbesserungen. Die Neustarthilfe 2022 richtet sich weiterhin an die Betroffenen, die coronabedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe IV profitieren. Wie bisher können neben Soloselbstständigen (mit oder ohne Personengesellschaften) auch kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein. Auch die Neustarthilfe 2022 wird als Vorschuss ausgezahlt. Sie wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Zunächst wird die direkte Antragstellung für natürliche Personen möglich sein. Die Antragstellung für Soloselbstständige, die als juristische Person organisiert sind und Anträge über prüfende Dritte stellen, startet im Februar. Die FAQ sind hier verfügbar. Ebenfalls heute laufen die Abschlagszahlungen für Antragsteller der Überbrückungshilfe IV in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Förderhöhe bzw. maximal 100.000 Euro pro Fördermonat durch die Bundeskasse an. Schon in der kommenden Woche werden die ersten Antragsteller ihr Geld auf dem Konto haben. Mit der Überbrückungshilfe IV erhalten Unternehmen, die von der Coronapandemie weiterhin stark betroffen sind, für die Zeit von Januar bis März 2022 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis zu 10 Millionen Euro. Diese muss nicht zurückgezahlt werden. Darüber hinaus gibt es gute Neuigkeiten auch zu anderen Themenfeldern der Corona-Wirtschaftshilfen: So sind großzügigere Rückzahlungsfristen bei den Corona-Soforthilfen (erstes Programm aus dem Frühjahr 2020) jetzt möglich. Zur Erleichterung von Rückzahlungen im Rahmen der anstehenden Überprüfungen der Corona-Soforthilfen durch die Bewilligungsstellen erhalten die Länder angesichts der aktuellen Corona-Situation mehr Flexibilität. Durch eine Änderung der Verwaltungsvereinbarung wird die Frist zur Vorlage der Schlussberichte der Länder um weitere sechs Monate auf den 31. Dezember 2022 verschoben. Damit wird es möglich, Unternehmen und Selbständigen großzügigere Rückzahlungsfristen einzuräumen.

24.01.2022

Nochmals mehr als 1.500 Corona-Stipendien für freischaffende Künstler*innen

Das Land hat nochmals mehr als 1.500 Corona-Stipendien für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Baden-Württemberg bewilligt. Die Projektstipendien helfen Künstlerinnen und Künstlern ein Stück weit, ihre Arbeit fortzusetzen und einem Publikum zu präsentieren. Insgesamt hat das Land schon rund 12 Millionen Euro ausgezahlt. Mit einer zweiten Runde des Stipendienprogramms für freischaffende Künstler*innen möchte das Kunstministerium weitere Coronahilfen in die besonders betroffene Szene geben. Nach rund 6,7 Millionen Euro, mit denen im vergangenen Sommer Stipendien für gut 1.930 Künstlerinnen und Künstler finanziert wurden, standen jetzt weitere rund 5,5 Millionen Euro bereit. 1.544 Anträge haben die Fördervoraussetzungen erfüllt, das Geld wurde kürzlich ausgezahlt. Besonders freischaffende Künstler*innen waren und sind durch den Ausfall von Auftritts- und Präsentationsmöglichkeiten wie Konzerten, Theateraufführungen, Ausstellungen, Lesungen oder Tanzaufführungen massiv von der Pandemie beeinträchtigt. Einmalige Förderung von 3.500 Euro je Stipendium Bis Mitte Oktober 2021 konnten sich in der zweiten Runde freischaffende, professionell tätige Künstlerinnen und Künstler jeden Alters um ein Stipendium beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bewerben. Die Stipendien sind mit einer einmaligen Förderung von je 3.500 Euro dotiert und richten sich an alle, die mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg leben, einer freien künstlerischen Tätigkeit nachgehen und ein konkretes Kunstprojekt umsetzen wollen. Um ihnen einen besseren Start in der Kulturbranche zu ermöglichen, werden auch Absolventinnen und Absolventen von künstlerischen Fächern an staatlich anerkannten Hochschulen und Akademien gefördert, die 2019, 2020 oder 2021 ihren Abschluss gemacht haben und so besonders von den Einschränkungen durch die Pandemie betroffen sind. Dem Ministerium lagen zum Bewerbungsschluss rund 1650 Anträge innerhalb der zweiten Vergaberunde vor. 1.544 Anträge haben die Fördervoraussetzungen erfüllt. In den Bereichen Bildende Kunst (586), Musik/Komposition (447), Darstellende Kunst (247), Literatur (72), Medienkunst (70), Kleinkunst (40) sowie übergreifende Kunst-Projekte (82) wurden Stipendien vergeben. Die Stipendienbeträge wurden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Dezember ausgezahlt. Die Pressemeldung des Landes findet Ihr hier >>

21.01.2022

Coding da Vinci Baden-Württemberg 2022

Museen, Bibliotheken, Archive und Gedenkstätten (GLAMS) verfügen über einen wertvollen Schatz: Ihre umfangreichen Datensammlungen zu den unterschiedlichsten Themen – unser gemeinsames digitales Kulturerbe. Der breiten Öffentlichkeit ist dies meist wenig bekannt. Das möchte Coding da Vinci ändern. Gegründet in Berlin im Jahr 2014 bringt die Initiative Kultureinrichtungen mit Studierenden sowie den Open Data- und Creative Tech-Communities zusammen, um innovative Anwendungen für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln. Was passiert beim Kultur-Hackathon? Im Rahmen von Coding da Vinci Baden-Württemberg 2022  sind GLAMs aus ganz Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Daten zur kreativen Weiterverwendung durch die Teilnehmenden bereitzustellen. Der Ideen- und Programmierwettbewerb richtet sich an Studierende verschiedenster Fachrichtungen sowie an Coder*innen, Designer*innen, Gamesentwickler*innen, Künstler*innen, tech-begeisterte Jugendliche und weitere Interessierte. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam in kleinen Teams digitale Anwendungen, die bis zum Prototypen ausgearbeitet werden. Entstehen können Visualisierungen, Games, VR/AR-Anwendungen oder Apps, die neue Verbindungen zwischen den Institutionen, ihrem kulturellen Erbe und der Öffentlichkeit herstellen. Coding da Vinci Baden-Württemberg 2022 wird von der MFG Baden-Württemberg zusammen mit 14 weiteren Institutionen veranstaltet. Zeitlicher Ablauf Prepare your Data (Ende Jan/Anfang Feb): Online-Infoveranstaltungen für interessierte Kulturinstitutionen in ganz Baden-Württemberg Termine & Anmeldung: 24. Januar, 2. Februar, 4. Februar Kick-Off Hackathon (7./8. Mai 2022): Vorstellung der Datensets, Ideenentwicklung und Teambildung im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe  Sprint-Phase (9. Mai bis 24. Juni 2022): 7 Wochen, um Ideen zu lauffähigen Prototypen zu entwickeln Preisverleihung (24. Juni 2022): Preisverleihung im Landesmuseum Württemberg mit Vorstellung der Ergebnisse und Siegerehrung Alle Infos findet Ihr hier >>

20.01.2022

Drei Karlsruher Kultureinrichtungen werden gefördert

Mit dem Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen fördern Bund und Länder 14 Kultureinrichtungen in Baden-Württemberg bei der digitalen Qualifizierung und Transformation. Drei der 14 Kultureinrichtungen kommen aus Karlsruhe. Davon profitieren das Filmboard Karlsruhe, der Jazzclub Karlsruhe und der Verein KlangKunst in der Hemingway Lounge. Mit ihrem Filmboard-Web-TV-Studio für Kultur, Medien und Soziales will sich das Filmboard noch stärker für audiovisuelle Online-Kommunikationen engagieren, die auch unabhängig von Corona immer wichtiger werden. Der Jazzclub Karlsruhe e.V. hat die Förderung für das Projekt "Digital Jazz – Die Neue Kulturkommunikaton des Jazzclub Karlsruhe" und die KlangKunst in der Hemingway Lounge e.V. für "LoungeAndMore". Bundesweit werden 166 Kultureinrichtungen und Projektträger aller Sparten gefördert. Alle Projekte findet Ihr hier >>

20.01.2022

Neues Europäisches Bauhaus: Bewerbungsbeginn für die Preise 2022

Seit dem 18. Januar nimmt die Europäische Kommission Bewerbungen für die Preise zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022 entgegen. Nach dem Erfolg der ersten Preise, für die im letzten Jahr über 2.000 Bewerbungen eingingen, werden in der Ausgabe 2022 neue inspirierende Beispiele für die Veränderungen ausgezeichnet, die die Initiative in unserem täglichen Leben, unseren Lebensräumen und unserem Erleben bewirken soll. Wie schon in der ersten Ausgabe werden mit den Preisen zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022 Ideen junger Talente sowie bestehende Projekte für Nachhaltigkeit, Inklusivität und Ästhetik belohnt, die den europäischen Grünen Deal zu den Menschen und den lokalen Gemeinschaften tragen. Preise werden für Projekte und Ideen, die zu attraktiven, nachhaltigen und inklusiven Orten beitragen, in vier Kategorien vergeben: Rückbesinnung auf die Natur, Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls, Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen, Förderung einer langfristigen, auf den Lebenszyklus ausgerichteten und integrierten Denkweise im industriellen Umfeld. Diese Kategorien spiegeln die vier thematischen Schwerpunkte des Wandels wider, an denen sich das Neue Europäische Bauhaus orientiert. Sie wurden in der „Phase der gemeinsamen Gestaltung“ der Initiative festgelegt, zu der Tausende von Personen und Organisationen ihre Sicht und ihre Erfahrungen beigetragen hatten. Die Einreichungen werden anhand der drei Kernwerte der Initiative bewertet: Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität. Interessierte Personen aus allen Mitgliedstaaten und aus aller Welt sind aufgefordert, sich zu bewerben, sofern ihre Projekte und Ideen in der Europäischen Union angesiedelt sind. In jeder der Kategorien gibt es zwei parallele Wettbewerbsbereiche: den Bereich „New European Bauhaus Awards“ – für bereits vorhandene Beispiele, die in den letzten zwei Jahren abgeschlossen wurden, und den Bereich „New European Bauhaus Rising Stars“ – für Konzepte oder Ideen junger Kreativschaffender unter 30 Jahren. Zusätzlich zu den 16 von der Jury vergebenen Preisen (ein erster und ein zweiter Platz für jede Kategorie und jeden Wettbewerbsbereich) werden zwei der bestplatzierten Einreichungen über eine öffentliche Abstimmung Sonderpreise verliehen. Insgesamt erhalten so 18 Gewinner ein Preisgeld von bis zu 30 000 EUR sowie ein Kommunikationspaket, die ihnen dabei helfen sollen, ihre Initiativen weiterzuentwickeln und zu bewerben. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2022 um 19:00 Uhr MEZ eingereicht werden. Kandidatinnen und Kandidaten aller Nationalitäten und mit beliebigem Hintergrund sind willkommen, solange ihre Konzepte, Ideen und Projekte in der EU entwickelt oder dort physisch angesiedelt sind. Hintergrund Das neue Europäische Bauhaus ist ein ökologisches, wirtschaftliches und kulturelles Projekt, mit dem Design, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Investitionen kombiniert werden sollen, um einen Beitrag zur Umsetzung des europäischen Grünen Deals zu leisten. Nachdem Präsidentin von der Leyen 2020 in ihrer Rede zur Lage der Union den Startschuss gegeben hatte, wurde das Neue Europäische Bauhaus unter Beteiligung tausender Personen und Organisationen aus ganz Europa und darüber hinaus gemeinsam gestaltet. Im September 2021 stellte die Kommission in einer Mitteilung politische Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten vor und überführte die Initiative so aus der Phase der gemeinsamen Gestaltung in die Umsetzungsphase. Mehr Infos findet Ihr hier >>

17.01.2022

Landespreis für junge Unternehmen 2022

In Baden-Württemberg gibt es viele gute Unternehmen. Bereits zum 14. Mal schreiben die baden-württembergische Landesregierung und die L‑Bank den Landespreis für junge Unternehmen aus. Ausgezeichnet werden die besten Unternehmenspersönlichkeiten des Landes. Baden-Württemberg ist das Land der Macher*innen. Viele erfolgreiche Unternehmen tragen dazu bei, dass unsere Wirtschaft eine Spitzenposition einnimmt – in Deutschland, in Europa, in der ganzen Welt. Hinter diesen Erfolgsgeschichten stehen ganz besondere Köpfe und Persönlichkeiten. Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit Herz, Verstand und Tatkraft aus ihren Ideen innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Persönlichkeiten, die nach wirtschaftlichem Erfolg streben, aber auch einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und klimaneutralen Gesellschaft leisten, die sich sozial engagieren und nachhaltig wirtschaften. Kurzum: Vorbilder, die anderen Mut machen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Solche Vorbilder stellt der Landespreis für junge Unternehmen in den Vordergrund – und bei einem Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart ins Rampenlicht. Prämiert werden Unternehmer*innen, die mit Herz, Verstand und Tatkraft aus ihren Ideen innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Schirmherr des Wettbewerbs, der im zweijährigen Turnus stattfindet, ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die erste Phase der Bewerbung endet am 21. Februar 2022. Mehr zum Wettbewerb findet Ihr hier >>