Skip to content

News

Juni

14.06.2024

Themendossier: Künstliche Intelligenz in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein allgegenwärtiges Thema – auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dieses Dossier versteht sich als Beitrag zur Diskussion rund um die Anwendungen, Chancen und Herausforderungen von KI in der Branche. Es geht dabei auf die Möglichkeiten ein, die das Zusammenwirken von KI und Kreativwirtschaft bietet und adressiert gleichzeitig Ängste und Kritik, die in diesem Kontext präsent sind. Zum Themendossier

04.06.2024

Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen

Baden-Württemberg ist bundesweit führend bei Unternehmensbeteiligungsgesellschaften zur Stärkung des Eigenkapitals von kleinen und mittleren Unternehmen. Sie tragen zum Erhalt und zur Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft bei. Die Zahl der Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBG) in Baden-Württemberg ist seit 2020 von elf UBG auf derzeit 17 UBG dynamisch gewachsen. Die saldierte Bilanzsumme aller UBG im Land betrug im Jahr 2022 812 Millionen Euro gegenüber 721 Millionen Euro im Jahr 2020. Damit verfügt Baden-Württemberg über die im Vergleich der Bundesländer höchste Anzahl an UBG mit dem in Summe größten Investitionskapital. Der ganz überwiegende Teil der UBG ist dabei als regionale Beteiligungsgesellschaft einer Sparkasse konzipiert. Diese stellen auf diesem Weg den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in ihrem Geschäftsgebiet Eigenkapital in Form von Minderheitsbeteiligungen zur Verfügung und tragen somit zum Erhalt und zur Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft in ihrer Region bei. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betonte: „Die hohe Anzahl und die große Finanzkraft der UBG in Baden-Württemberg zeigt, wie leistungsfähig und innovativ die mittelständischen Unternehmen im Land sind, die in besonderem Maße vom Beteiligungskapital von Unternehmensbeteiligungsgesellschaften profitieren können. Es freut mich, dass sich insbesondere das Modell regionaler Unternehmensbeteiligungsgesellschaften in den letzten Jahren als baden-württembergisches Erfolgsmodell erwiesen hat.“ Wachstum und Innovationen finanzieren Wie alle Unternehmen benötigen KMU ausreichend Eigenkapital, um Wachstum und Innovation finanzieren zu können und Zugang zu Fremdfinanzierung zu angemessenen Konditionen zu erlagen. Zugleich steht ihnen aufgrund ihrer geringen Größe die Möglichkeit einer Eigenkapitalbeschaffung über die Börse in der Regel nicht zur Verfügung. Die Inhaber von KMU wollen zudem in der Regel die Kontrolle über das Unternehmen nicht abgeben und suchen daher vorrangig Minderheitsgesellschafter als Investoren. Renditeorientierte Beteiligungsgesellschaften wollen wiederum häufig auch die Kontrolle über das Unternehmen ausüben. Mit der besonderen Gesellschaftsform der UBG wird daher die Bereitstellung von Eigenkapital als Minderheitsbeteiligung an KMU gefördert. Beteiligungsgesellschaften können sich zu diesem Zweck in Baden-Württemberg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gemäß Unternehmensbeteiligungsgesellschaftsgesetz (UBGG) als UBG anerkennen lassen. Hierfür müssen sie bestimmte formale Anforderungen an Satzung, Rechtsform und Mindestkapital erfüllen und während der Dauer der Anerkennung eine Reihe von Vorgaben bezüglich Anlagegrenzen und Haltedauer der Beteiligungen einhalten, die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus als zuständige Aufsichtsbehörde überwacht werden. Insbesondere dürfen sie grundsätzlich ausschließlich Minderheitsbeteiligungen an Unternehmen eingehen. Im Gegenzug genießen sie als UBG bestimmte Privilegien wie beispielsweise eine Befreiung von der Gewerbesteuer und eine Besserstellung von Kreditgewährungen im Fall der Insolvenz der Beteiligung. Aufgrund der mit der Gesellschaftsform verbundenen Einschränkungen und Auflagen ist diese Gesellschaftsform insbesondere für Beteiligungsgesellschaften von Instituten mit öffentlichem Förderauftrag wie etwa Sparkassen attraktiv. Die Pressemeldung des Landes findet ihr hier >>

Mai

24.05.2024

Sechs weitere Finanzierungszusagen für junge Unternehmen

Im Rahmen des Existenzgründungsprogramms Start-up BW Pre-Seed haben sechs weitere Unternehmen eine Förderzusage von jeweils bis zu 200.000 Euro erhalten. Unter ihnen MonKI Solutions eine Karlsruher Firma für Entwicklung, Betrieb und Support Künstliche Intelligenz(KI)-gestützter Individual-Software für die Immobiliensuche und –finanzierung .Mit dem Programm unterstützt das Land junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase ihrer Existenz und fördert damit neue innovative Ideen. Auch in der zweiten Auswahlrunde dieses Jahres haben Start-ups mit ihren Geschäftsideen und Entwicklungen das Entscheidungsgremium überzeugen können. Sechs Unternehmen haben eine Förderzusage für das Programm Start-up BW Pre-Seed erhalten und können jetzt formal eine Unterstützung von bis zu 200.000 Euro beantragen: CU Mehrweg GbR, Mannheim – Etablierung eines Mehrwegsystems für Lebensmittelverpackungen mit Rückgabe- und Reinigungsinfrastruktur (wie bei Mehrwegflaschen) diveo GmbH, Freiburg – Planung, Umsetzung und Management auf spezifische landwirtschaftliche Bedingungen abgestimmter Agrar-Photovoltaik-Anlagen (Agri-PV-Anlagen) goodBot UG, Freiburg – Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Automatisierungslösungen für Labore wie beispielsweise Pipettierroboter MonKI Solutions GmbH, Karlsruhe – Entwicklung, Betrieb und Support Künstliche Intelligenz(KI)-gestützter Individual-Software für die Immobiliensuche und –finanzierung  Preflet GmbH, Reutlingen – Plattform für energetisches Gebäudemanagement auf Basis von KI und Beratung zur Reduzierung von Energiekosten und Kohlenstoffdioxid(CO₂)-Emissionen in großen Gebäuden  SustainaBees GmbH & Co KG i.G., Ludwigsburg – globale Plattform für einkaufende Unternehmen und nachhaltige Lieferanten Junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase fördern „Start-up BW Pre-Seed ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und der L-Bank, mit dem junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase ihrer Existenz unterstützt werden“, erläuterte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Mit bislang 250 geförderten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen gehört es zu den etablierten und erfolgreichsten Existenzgründungsprogrammen des Landes.“ Die Fördersumme pro Unternehmen beträgt maximal 200.000 Euro, wovon das Land 80 Prozent übernimmt, ein Co-Investor trägt die restlichen 20 Prozent der Summe. „Dieser Investor bringt zusätzliches Know-How und Kontakte für die Suche nach weiteren Investorinnen und Investoren ein“, sagte Edith Weymayr, Vorsitzende des Vorstands der L-Bank. „Damit schaffen wir eine breitere Basis für die erfolgreiche Zukunft des neuen Unternehmens.“ Gremium entscheidet über die Förderfähigkeit der Start-ups Über die Förderfähigkeit eines Start-ups entscheidet ein zentrales Entscheidungsgremium bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank, des Betreuungspartners und der Landesgesellschaften beziehungsweise landesnahen Beteiligungen. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist der Baden-Württemberg-Bezug für den gesamten Förderzeitraum und die Betreuung durch einen Betreuungspartner. Rund sieben Millionen Euro stehen in diesem Jahr für Start-up BW Pre-Seed zur Verfügung.

23.05.2024

Ausbau der Rechenkapazität in der KI-Forschung

Um die Forschung an Künstlicher Intelligenz in Baden-Württemberg weiter zu stärken, fördert das Land den Ausbau der Rechenkapazität an Hochschulen mit zusätzlich 3,25 Millionen Euro. Um die Forschung an Künstlicher Intelligenz (KI) in Baden-Württemberg weiter zu stärken, fördert das Land den Ausbau der Rechenkapazität an Hochschulen mit zusätzlich 3,25 Millionen Euro. Diese Stärkung der hochschulweiten Kompetenzstruktur bwHPC wird insbesondere Nachwuchsforschenden zugutekommen, wie Wissenschaftsministerin Petra Olschowski am Dienstag, 14. Mai 2024, in Stuttgart mitteilte. „Ob in der Medizin, in der Quantentechnologie oder an der Schnittstelle von Geisteswissenschaften und Informatik: KI-Anwendungen sind aus der Forschung und Lehre unserer Landeshochschulen nicht mehr wegzudenken. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, bauen wir die Rechenkapazität für die KI-Forschung aus. Dadurch investieren wir nicht nur in die KI der Zukunft, sondern auch in die Nachwuchsförderung und letztlich den Wohlstand im Land“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. Forschung an der Künstlichen Intelligenz der Zukunft An den baden-württembergischen Hochschulen entsteht die Künstliche Intelligenz der Zukunft – von KI-Anwendungen im Operationssaal über Roboter für die ökologische Landwirtschaft bis zur KI-gestützten Batterieforschung. Die Weiterentwicklung und intensive Nutzung von Künstlicher Intelligenz erfordert jedoch eine steigende Rechenkapazität. „In dem Verfahren haben Wissenschaftsministerium und Universitäten im Dialog mit den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern festgestellt, wo ihre größten Bedarfe liegen. Die einhellige Antwort war: ,mehr Rechenleistung.‘ Gemeinsam mit den wissenschaftlichen Rechenzentren haben wir in kürzester Zeit Wege gefunden, wie die benötigte Rechenleistung schnell beschafft werden kann“, sagte Prof. Dr-Ing. Michael Weber, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz und Präsident der Universität Ulm. „Mit dem Ausbau der KI-Infrastruktur kann der wissenschaftliche Nachwuchs seine Forschungsprojekte schneller und besser durchführen, was auch den Technologietransfer in die Wirtschaft beschleunigen wird – das neue Programm ist ein Gewinn für das ganze Land.“ Über die Kompetenzstruktur bwHPC (High Performance Computing) sind die Rechenzentren der baden-württembergischen Hochschulen bereits vernetzt. Forschende im ganzen Land können so auf Kapazitäten für das Hochleistungs- und datenintensive Rechnen zugreifen. Dank der Landesförderung wird nun zusätzliche Rechenleistung bereitgestellt – ausgerichtet auf die Ansprüche der anwendungsnahen KI-Forschung. Konkret sind Erweiterungen an den Clustern der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm und am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgesehen. Bevorzugter Zugriff für Nachwuchsforschende Nachwuchsforschende im Bereich Künstliche Intelligenz werden bevorzugt Zugriff auf die neu geschaffene Rechenkapazität erhalten. Im engen Austausch mit den Rechenzentren wird das bwHPC-Betriebskonzept an die Forschungsanforderungen der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angepasst. Weiterhin macht die zusätzliche Rechenleistung die interaktive Nutzung der neuen KI-Knoten möglich. Dadurch wird auch der Transfer von der KI-Forschung in die Praxis gestärkt und beschleunigt. Anwendungsgebiete reichen von der Medizininformatik bis zur Luft- und Raumfahrttechnik. Kompetenzstruktur bwHPC Hochleistungsrechnen, auch Supercomputing genannt, ist die Grundlage der wachsenden Forschungs- und Anwendungsbereiche Datenanalyse und KI. Seit 2013 haben die baden-württembergischen Universitäten mit bwHPC eine landesweite Kompetenzstruktur für das Hochleistungsrechnen und das datenintensive Rechnen aufgebaut. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aus Baden-Württemberg können auf diese Rechenkapazität zugreifen. Einige Cluster beinhalten bereits Hardware-Komponenten (hauptsächlich Graphics Processing Units, GPUs) für die KI-Forschung. Die entsprechenden Rahmenkonzepte sind mehrfach positiv von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) begutachtet worden. Kernbestandteil des bwHPC-Konzepts ist die Grundversorgung am bwUniCluster des Karlsruher Instituts für Technologie sowie die Versorgung spezieller Fachdisziplinen. Hierfür stehen den Landeshochschulen vier bwForCluster an den Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zur Verfügung. Vier bwForCluster Die vier bwForCluster sind folgendermaßen spezialisiert: Universität Freiburg – bwForCluster NEMO: Neurowissenschaften, Elementarteilchenphysik, Mikrosystemtechnik, Materialwissenschaften Universität Heidelberg – bwForCluster Helix: Strukturelle Biologie und Systembiologie, Medizinwissenschaft, Weiche Materie und Computational Humanities Universität Tübingen – bwForCluster BinAC: Bio- und Medizininformatik, Pharmazie, Astrophysik und Geowissenschaften Universität Ulm – bwForCluster JUSTUS: Theoretische Chemie, Quanten- und Festkörperphysik Hier geht es zur Pressemeldung des Landes >>

Unsere Formate

Bleib auf dem Laufenden über Förderungen, Events und Neuigkeiten aus der Karlsruher Kreativszene.

19.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen.Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke.Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen.

06.02.2025

Creative WEIBS – Kreative Frauen an den Start!

Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt.Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Creative WEIBS findet regelmäßig donnerstags statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. 

09.06.2024

Kreatives Speeddating

Sie sind noch auf der Suche nach kreativen Dienstleister*innen, die Sie bei der Einführung und dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen unterstützen?Ein neuer Image-Film oder eine Firmenveranstaltung stehen an? Sie suchen neue Wege Ihre Kunden anzusprechen und Neue zu gewinnen?Sie brauchen eine neue Broschüre oder Unterstützung im Marketing?Dann sind Sie beim KREATIVE SPEEDDATING genau richtig! Sie müssen nicht mehr weit suchen! Diese und viele weitere kreative Unternehmer*innen sind fest in der lebendigen Karlsruher Kultur- und Kreativszene verwurzelt und können es kaum erwarten, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.Das KREATIVE SPEEDDATING bietet die ideale Gelegenheit, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. In kurzer Zeit können Sie einen Überblick über das beeindruckende kreative Potenzial vor Ort gewinnen. Karlsruhe zählt zu den Top-Städten in der Kultur- und Kreativwirtschaft – das bestätigt der Cultural und Creative Cities Monitor der EU-Kommission aus den Jahren 2017 und 2019. 2019 wurde Karlsruhe sogar zur UNESCO “Creative City of Media Arts” gekürt, und das verdanken wir den kreativen Köpfen, die unsere Stadt so einzigartig machen.Bereits bei früheren Speeddatings haben sich neue Verbindungen gebildet. Kreative Ideen haben alte Probleme gelöst, und es sind spannende neue Projekte entstanden, die für alle Beteiligten von großem Nutzen sind.Schon bei den letzten Datings wurden neue Verbindungen geschaffen. Mit neuen, kreativen Ideen wurden alte Probleme gelöst und sind neue Projekte zum gegenseitigen Nutzen entstanden: “Mir gefällt das Kreative Speeddating, weil wir dabei einen Unternehmens-Partner gefunden haben, mit dem wir schon seit zwei Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte umsetzen und man auch sonst immer spannende Menschen und deren Ideen kennenlernt.“Michael Hölle, Geschäftsführer PASEO Marketing GmbH„Die Teilnahme am Kreativen Speeddating hat sich für unsere Organisation gelohnt, weil wir mit geringem Zeitinvest einen guten Einblick in die Karlsruher Kreativlandschaft erhielten und erste vielversprechende Kontakte knüpfen konnten. “Daniela Höpfinger, Unternehmenskommunikation AWO Karlsruhe”Ich empfehle das Kreative Speeddating weiter, weil man in kürzester Zeit die Kreativ-Unternehmer*innen aus der Region und ihre vielfältigen Dienstleistungen kennenlernt. Wir haben dadurch einen Partner gefunden, mit dem wir seither gemeinsam kreative Projekte realisieren.“Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbHProfitieren auch Sie vom Mehrwert dieses unkonventionellen Formates, um neue Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und konkrete Unterstützung zu finden.Gerade in der aktuellen Situation werden eine gute Präsenz im Internet, das Thema der Digitalisierung sowie kreative Produkte und Aufmerksamkeitsstrategien immer wichtiger. Finden Sie beim KREATIVEN SPEEDDATING hierfür die passenden Partner. Nächste Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2023 im Perfekt FuturBesuchen Sie den Ort, wo das kreative Herz Karlsruhes pulsiert – das Alte Schlachthofareal – und kommen Sie mit den Kreativ-Unternehmer:innen persönlich ins Gespräch.Die Teilnehmenden durchlaufen mehrere Kennenlern-Runden. Jede dauert sechs Minuten. Danach ertönt ein Gong und die Partner wechseln. In der Gesprächszeit haben beide Partner die Möglichkeit, etwas über die Arbeit beziehungsweise den Bedarf des jeweils anderen zu erfahren und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.Leckere Snacks laden im Anschluss zum weiteren persönlichen Austausch ein.AnmeldungDas Format ist auf 10 bis 20 Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen und 10 bis 20 Kreativ-Unternehmer:innen beschränkt. Melden Sie sich bequem über unser Online-Formular an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.Eine schnelle Anmeldung lohnt sich!Veranstalter und KooperationspartnerDie Veranstaltung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros wird in Kooperation mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Cityinitiative Karlsruhe durchgeführt.

04.12.2023

KI Mittagspause für Kreativschaffende

Unsere neue Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen.

09.11.2021

Open Stage

Die Open Stage Games BW versteht sich als offene Plattform für die Games-Szene im Südwesten und findet im Wechsel zwischen Karlsruhe und Stuttgart statt. Ob unabhängiges Entwickler-Studio oder großer Publisher, ob frischgebackener Absolvent oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesignern: Die unterschiedlichsten Akteure der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open-Stage-Charakter gibt außerdem jedem Interessierten die Möglichkeit, sein Anliegen auf die Bühne zu bringen und sich aktiv einzubringen. Die Open Stage Games BW wird gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, gamesbw, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und der Film Commission Region Stuttgart veranstaltet.

Newsletter

Bleib auf dem Laufenden über Förderungen, Events und Neuigkeiten aus der Karlsruher Kreativszene.