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News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Oktober

01.10.2024

IDEENSTARK: Kreativunternehmen starten in das Programm

Mit einem teambildenden Kick-off-Event im Schwarzwald am 3. und 4. September 2024 startete die achte Runde des Wettbewerbs IDEENSTARK. Der IDEENSTARK-Wettbewerb zeichnet seit 2017 Kultur- und Kreativunternehmen für besonders innovative Lösungen und Geschäftsmodelle aus. Zehn herausragende Projekte aus ganz Baden-Württemberg wurden im Juli von einer breiten Fachjury ausgewählt. Die innovativen Produkte, kreativen Werke und Dienstleistungen reichen von einer Berufsorientierungs-App bis hin zu 3D-gedruckten Designerschuhen. Die Preisträger*innen erhalten im Rahmen des IDEENSTARK-Wettbewerbs ein passgenaues Coachingprogramm, das sie acht Monate lang in ihrer unternehmerischen Selbständigkeit und bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützt. Die diesjährigen Preisträger*innen kommen aus Heidelberg, Heimsheim, Ludwigsburg, Ravensburg, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart.Vielfalt der prämierten Projekte: Innovationen für Gesellschaft und UmweltVon interaktiven Events zur Stärkung von Female Empowerment bis hin zu einer einzigartigen Rap-Lernplattform für Schulen – die Gewinner*innen spiegeln die Vielfalt und Kreativität der baden-württembergischen Kultur- und Kreativwirtschaft wider. Jedes Projekt bietet innovative Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und zeigt das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land.Wertvolle Unterstützung für kreative Visionär*innen„Die Vielfalt und Qualität der diesjährigen Projekte und Vorhaben der IDEENSTARK-Gewinner*innen versprechen allesamt zukunftsweisende, gesellschaftlich relevante und alltagspraktische Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft, ob zur Fachkräftesicherung, schulischen und musikalischen Bildung oder Sensibilisierung für Female Empowerment oder andere wichtige Awareness-Themen“, betont Dr. Ellen Koban, die bei der MFG Baden-Württemberg den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft leitet. „Mit unserem Förderprogramm unterstützen wir diese innovativen Köpfe dabei, ihre Visionen zu realisieren und langfristig erfolgreich zu sein. Wir freuen uns, die Entwicklung dieser spannenden Projekte in den kommenden Monaten zu begleiten und mit IDEENSTARK einen Beitrag zur Stärkung des Kultur- und Kreativwirtschaftsstandort Baden-Württemberg insgesamt zu leisten.“Kick-off schafft eine strategische Grundlage für die kommenden StationenMira Kleine, Projektleiterin von IDEENSTARK berichtet nach dem Event: "Beim Kickoff-Workshop im Schwarzwald haben die IDEENSTARKEN sich selbst, ihre Anliegen und natürlich die anderen spannenden Preisträger*innen kennengelernt, um eine vertrauensvolle Basis für die gemeinsame Reise zu schaffen. Wir haben persönliche Themen wie ungenutzte Stärken und unternehmerische Kernanliegen erarbeitet und dabei individuelle Bedürfnisse, Ziele und Herausforderungen reflektiert. So konnten wir erste strategische Grundlagen legen, die uns für die kommenden Stationen unterstützen werden."Feierliche Preisverleihung zum Abschluss des ProgrammsAm 3. April 2025 werden die zehn IDEENSTARK-Preisträger*innen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Stuttgarter Theater Rampe geehrt. Die Preisverleihung und Ausstellung der Projekte findet im Rahmen des Kreativfestivals ADC CREATIVE CLUB statt und bietet eine ideale Plattform für Austausch und Vernetzung innerhalb der Kultur- und Kreativszene.

August

30.08.2024

Rückblick Gamescom 2024

Unter dem Motto „The Heart of Gaming“ hieß die Gamescom 2024 Spielebegeisterte auf der weltweit größten Computer- und Videospielmesse in Köln willkommen. In diesem inspirierenden Umfeld präsentiert die MFG Baden-Württemberg, das K³-Büro und  Baden-Württemberg International zum elften Mal in Folge talentierte Entwickler*innen sowie innovative Games-Studios aus dem Südwesten auf einem Gemeinschaftsstand.Neben Entertainment-Spielen wurden immersive Games für Virtual Reality-Anwendungen ausgestellt, die unter anderem auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Der Messestand mit dem Titel „The LÄND – Games Made in Baden-Württemberg“ war vom 21. bis 23. August in der Business Area in Halle 4.1 zu finden.Der Landesstand wurde organisiert von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International (BW_i), unterstützt durch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.Mehr Rückblick findet ihr hier >>  

05.08.2024

Für faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern: Nordrhein-Westfalen führt Honoraruntergrenzen ein

Sie haben meist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, arbeiten Vollzeit und können doch ihren Lebensunterhalt kaum bestreiten. Viele Künstlerinnen und Künstler sind auf Nebentätigkeiten angewiesen. Das Klischee vom freischaffenden Künstler, der Pizza ausliefert oder Taxi fährt, ist noch immer Alltag für viele Kulturschaffende.Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalens ist es deshalb ein zentrales kulturpolitisches Anliegen, die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sicherzustellen. Die Einführung erfolgt in zwei Schritten: Für selbstständige, professionelle Künstlerinnen und Künstler gelten ab 1. August 2024 Honoraruntergrenzen in den Programmen der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden. Die flächendeckende Einführung in allen Sparten folgt ab Januar 2026. Dann gelten bei der Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt.Kulturministerin Ina Brandes: „Wollen wir, dass Künstlerinnen und Künstler von ihrer Arbeit leben können? Das ist die zentrale Frage bei der Einführung von Honoraruntergrenzen. Für mich ist die Antwort klar: Künstlerinnen und Künstler leisten für unsere Gesellschaft einen wertvollen Beitrag. Diese Arbeit hat einen Preis – und es soll ein fairer Preis sein. Wer Vollzeit arbeitet, muss von dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Von der Einführung der Honoraruntergrenzen wird auch die Qualität der Kulturangebote profitieren. Wer sich ohne Nebenjobs voll auf seine Arbeit konzentrieren kann, wird auf einem noch höheren Niveau arbeiten können. Ich bin sicher, dass die Honoraruntergrenzen so auch dem anspruchsvollen Publikum zugutekommen kommen.“Zur Ermittlung fairer Honoraruntergrenzen hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit einer dafür eigens eingesetzten, unabhängigen Fachkommission und den Fachverbänden aller Sparten zusammengearbeitet. In der Kommission waren Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Kulturrats und des Kulturrats NRW, eine Vertreterin der Kommunalen Spitzenverbände, zwei Expertinnen aus den Bereichen Gewerkschaften und Wissenschaft und eine Vertreterin der Stadt Köln, die mit Honoraruntergrenzen bereits Erfahrung hat, an der Ermittlung der Honorare beteiligt.Für die Festlegung von Honoraruntergrenzen wurden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt. Dazu gehören zum Beispiel die Art und Dauer der Veranstaltung sowie die Größe des Publikums beziehungsweise die Wirtschaftskraft des Veranstalters.Konkret bedeutet die Einführung der Honoraruntergrenzen für die beiden Programme der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden („Künstler in die Kita“ und „Kultur und Schule“): Sämtliche Tätigkeiten innerhalb dieser Programme werden ab 1. August mit mindestens 55 Euro pro Stunde plus Spesen, etwa Reisekosten, vergütet. Bislang wurden pro 45 Minuten in der Regel 27,50 Euro gezahlt. Die Honoraruntergrenze bedeutet also für diese Programme im Bereich der Kulturellen Bildung ein Plus von 50 Prozent. Für den Mehraufwand sind 1,6 Millionen Euro vorgesehen, so dass die Anzahl der geförderten Projekte auf gleichem Niveau bleiben wird.Ab Januar 2026 werden die Honoraruntergrenzen auch für Veranstaltungen mit Landesförderung aller anderen Sparten verbindlich eingeführt: Literatur, Musik, Darstellende Kunst und Bildende Kunst. Der Vorlauf gibt den Veranstaltern die Möglichkeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.Die Erfahrungen mit den neuen Honoraruntergrenzen für die Programme der Kulturellen Bildung sollen zum ersten Mal im dritten Quartal 2025 evaluiert werden. Nach der Einführung in allen Sparten wird nach dem ersten Antragszyklus geprüft, ob die Honoraruntergrenze angemessen festgelegt wurde. Danach ist eine Evaluierung im Vier-Jahres-Rhythmus vorgesehen.Die Infos findet ihr auch hier >>

02.08.2024

Cool down für Deine Gesundheit – AOK Gesundheitstag im Perfekt Futur

Am 05.08.2024 habt ihr die Möglichkeit, euch eine kleine Auszeit vom Alltag zu gönnen und gleichzeitig wertvolle Einblicke in eure Gesundheit zu erhalten! Das K3-Büro lädt euch in Kooperation mit der AOK herzlich zu unserer spannenden Gesundheitsaktion ein.Was erwartet euch?Gesundheitsmessungen: Erfahrt mehr über eure körperliche und mentale Fitness mit unseren schnellen und unkomplizierten Checks. Ihr werdet überrascht sein, wie einfach es ist, wichtige Informationen über eure Gesundheit zu erhalten!Entspannung inklusive: Gönnt euch eine Auszeit mit einem kostenlosen Popice – die perfekte Erfrischung für zwischendurch. 🍦🍓Netzwerken und Wohlfühlen: Nutzt die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und euch mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.Welche Messungen kann man machen?Biozoom – Antioxidantienstatus: Die Biozoom-Messung wird mit einem handlichen Scanner auf der Haut durchgeführt und dauert etwa 60 Sekunden. Ihr erhaltet einen Überblick über euren Antioxidantienstatus, der Aufschluss über oxidativen Stress und allgemeines Wohlbefinden geben kann.Buzzer – Deine innere Uhr: Mithilfe eines kleinen Buzzers wird euer Zeitgefühl gemessen, was nur ein paar Sekunden dauert. Ihr erfahrt, wie gut eure innere Uhr funktioniert und erhaltet Tipps zur Optimierung eures Schlaf-Wach-Rhythmus und eures Stresslevels.Körperzusammensetzungsmessung – Inbody: Die Körperzusammensetzungsmessung erfolgt durch Aufstellen auf eine spezielle Waage und dauert etwa 2–3 Minuten. Ihr erhaltet detaillierte Informationen über euren Körperfettanteil, Muskelmasse, Wassergehalt und auch eure Knochendichte, um eure Gesundheitsziele besser verfolgen zu können. Wann?Datum: 05.08.2024Uhrzeit: 11:30 Uhr bis 15:00 UhrWo?Perfekt Futur, Alter Schlachthof KarlsruheKommt einfach ohne Anmeldung vorbei und tut etwas Gutes für eure Gesundheit. Wir freuen uns darauf, euch bei unserer Aktion begrüßen zu dürfen und gemeinsam für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Euer K3-Büro

Juli

26.07.2024

Kultur- und Kreativwirtschaft in BW: Positives Wachstum und erste Auszubildendenzahlen

Im Jahr 2022 erzielte die Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg einen Gesamtumsatz von etwa 29 Milliarden Euro. Damit liegt ihr Umsatz erneut vor der Pharmaindustrie im Land und erreicht bei der Zahl der Unternehmen (rund 28.000) etwa das Niveau des Gastgewerbes. Die Branche beschäftigt mehr Personen als die Pharmaindustrie, die Energieversorgung und die Chemischen Industrie zusammen. Im Ländervergleich positioniert sich Baden-Württemberg bei der Höhe des Umsatzes pro Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft knapp hinter Bayern auf dem zweiten Platz und liegt deutlich über dem Bundesschnitt. Erstmals Zahlen zu Auszubildenden im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich Diese Daten stammen aus einer neuen Studie zur Kreativbranche in Baden-Württemberg und verdeutlichen die Wirtschaftskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg. Die umfassende Analyse, erstellt von der Goldmedia GmbH im Auftrag der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg liefert 2024 erstmals detaillierte Zahlen zu den Auszubildenden in der Branche sowie zum Gründungsgeschehen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich. Quick Facts zur Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) in Baden-Württemberg Im Jahr 2022 erwirtschaftete die KKW in Baden-Württemberg rund 29 Milliarden Euro. 2022 waren in der KKW rund 28.000 steuerpflichtige Unternehmen tätig. Die Zahl der Beschäftigten stieg von rund 183.000 im Jahr 2017 auf 194.000 im Jahr 2022. 2023 beschäftigte die KKW rund 750 Auszubildende. Die Wachstumsrate der KKW betrug in den Jahren von 2017 bis 2022 durchschnittlich +3 Prozent. Die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft weisen unterschiedliche Entwicklungen auf: Die wirtschaftsstarke Software- und Games-Industrie verzeichnete zwischen 2017 und 2022 beispielsweise ein Wachstum von +37 Prozent, der Pressemarkt erlitt zwischen 2017 und 2022 einen Umsatzverlust von -13 Prozent. Die Zahl der Neugründungen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich in Baden-Württemberg lag im Jahr 2023 bei fast 4.300 Neugründungen und damit deutlich über dem Gesamttrend auf Bundesebene. Positive Wachstumsrate Die Studie beruht auf den aktuellsten Daten und liefert erfreuliche Zahlen: Die Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelte sich zwischen 2017 und 2022 insgesamt positiv. Der Gesamtumsatz wuchs um insgesamt rund 14 Prozent von 25,5 Mrd. Euro (2017) auf 29 Mrd. Euro (2022). Das entspricht einer durchschnittlichen Wachstumsrate von +3 Prozent. Verantwortlich für das erneute Umsatzwachstum in den aktuellsten Zahlen sind im Wesentlichen drei Teilmärkte: die Software- und Games-Industrie (+37 Prozent), der Architekturmarkt (+18 Prozent) und die Designwirtschaft (+7 Prozent).  Rückgänge verzeichneten der Pressemarkt (-13 Prozent), die Filmwirtschaft und die private Rundfunkwirtschaft (beide -12 Prozent). Zahl der Auszubildenden geht zurück Auf Basis von Zahlen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) liegen in der neuesten Version der Studie Daten zu Auszubildenden im Land vor. Im Jahr 2023 konnten rund 750 Auszubildende verzeichnet werden, allerdings ging die Zahl in den letzten Jahren vor allem in den größten Bereichen Messe & Event sowie Werbung, Design & PR zurück. Der Rücklauf an fachlichem Nachwuchs könnte sich mittelfristig zur Herausforderung insbesondere in diesen Bereichen entwickeln. Auf Bundesebene zeigt sich eine ähnliche Entwicklung für alle Ausbildungsberufe mit einem durchschnittlichen jährlichen Rückgang von ebenfalls rund zwei Prozent. Künstliche Intelligenz: Chance und Herausforderung Für Dynamik in der Kultur- und Kreativwirtschaft sorgen technologische Entwicklungen im Bereich der (generativen) Künstlichen Intelligenz. Sie führen zwar zu einer erhöhten Nachfrage nach entsprechender Software und Dienstleistungen, andererseits jedoch zur Substitution von ehemals handgemachten Produkten beispielsweise im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign. Weiteres Wachstum erwartet Für die Jahre 2023 bis 2025 prognostizieren die Autor*innen der Studie dennoch eine positive Entwicklung der Kultur- und Kreativbranche in Baden-Württemberg mit Wachstumsraten von rund 4 Prozent pro Jahr. Die hohe Zahl der Neugründungen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich unterstreiche die positive Entwicklung der Branche. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Standortstudie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg

25.07.2024

OPEN CALL – HOW SOON IS NOW? performing cities

A: „Und du? Machst du was?“B: „Was soll ich denn machen?… Weiß ich nicht … hat mich keiner darauf vorbereitet…, ohne Plan bringt das ja auch nichts!“ (aus kreativer Schreibwerkstatt des Teilhabeprojektes “HOW SOON IS NOW?”, Freiburg)Die Produktion beschäftigt sich mit uns Individuen im Angesicht globaler Problemlagen. Wie fühlen wir uns? Was können wir tun? A: “Früher hab ich mir vorgestellt, dass Menschen auf Wolken wohnen können, in Luftschlössern… Jetzt fliege ich nicht mehr…”B: “Flieg ruhig, die anderen machen es doch auch…!”Beunruhigend und beängstigend ist der Übergang zum Unbekannten. Das Zögern ist die Gangart an der Schwelle. Paradoxe Gedanken, schlechtes Gewissen oder ein „Jetzt erst Recht!“ wechseln sich ab. DAGADA dance setzt mit “HOW SOON IS NOW?” ein sinnlich erfahrbares Tanzstück ins Publikum, in einen offenen, vernebelten Raum. Drei Tänzer:innen und Bürger:innen aus den jeweiligen Städten Karlsruhe und Heidelberg tanzen Bilder zu Passivität, Überforderung, Schuld, zu Verdrängung und schönen Wohlstandsinseln. Immer mehr weitet sich der Tanz hin zu weniger nebligen Räumen, zum Austausch, Fragen, zu Öffnung. Im Prozess diskutieren, proben und schreiben wir; wir werden begleitet durch das Leitungsteam des interdisziplinären Forschungskollegs Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) der Universität Heidelberg.PROJEKTDATEN KARLSRUHE28.09.2024  10.30 – 13.30h Kick-Off im Tollhaus Karlsruhe Zum Kennenlernen, kleine Bewegungseinheit und Gespräch, um über die Teilnahme entscheiden zu können.Workshops:  11.-13.10. //  18.-20.10. // 08.-10.11. // 22.-24.11.2024Die Workshops finden freitags von 17-21h und samstags/sonntags von 10-18h (in Gruppen) statt. Die Proben-Orte werden noch durchgegeben.Endproben: 27.-29.11.2024Performances: 30.11. und 01.12.2024 im Tollhaus Karlsruhe im Rahmen des Tanzfestival TANZ KarlsruheAlle Infos >>

19.07.2024

Mitmachen und Startups stärken: Deutscher Startup Monitor

Fachkräftemangel, Kürzung des Invest-Zuschusses oder auch langwierige Bürokratie – junge Unternehmen stehen vor vielen Herausforderungen. Doch gerade jetzt gilt es, beste Bedingungen für Startups zu schaffen. Denn die deutsche Wirtschaft steht vor grundlegenden Transformationen und Startups spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Deutsche Startup Monitor rückt daher eure Perspektive in den Mittelpunkt und fragt nach der Stimmung im Ökosystem – was treibt dich an, wie schätzt du die aktuelle Lage ein und vor welchen Herausforderungen steht dein Unternehmen?Nehmt euch jetzt ein paar Minuten Zeit für den Deutschen Startup Monitor.Hier geht es zur Umfrage >>Fundierte Daten zum Startup-Ökosystem helfen dem Startup-Verband, eure Anliegen auf die politische Agenda zu setzen. Mit der Teilnahme am Deutschen Startup Monitor 2024 gebt ihr den Startups in Deutschland eine starke Stimme.Der Startup Monitor ist seit 2013 die zentrale Informationsquelle für Medien und Politik. Die Daten sind außerdem Basis für weitere wichtige Projekte des Verbands – insbesondere zu regionalen Entwicklungen, Diversität und aktuellen Trends.

12.07.2024

Preisträger des Media Arts Film Scholarship 2024 steht fest

Das Filmboard Karlsruhe freut sich, den österreichischen Filmemacher Dejan Markovic als Preisträger des renommierten Media Arts Film Scholarship 2024 bekannt zu geben. Sein beeindruckendes Projekt "Long, Longing, Belonging" hat die Jury durch seine tiefgründige und berührende Thematik überzeugt. Diese hatte die schwierige Aufgabe, aus insgesamt 66 Einreichungen aus der ganzen Welt ihren Favoriten auszuwählen. "Long, Longing, Belonging" ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Videoserie "Places we love". In dieser neuen Arbeit bleibt Markovic seiner Methode treu: Die gefilmten Personen haben völlige Freiheit bei der Wahl ihres Aufnahmeortes und der dargestellten Aktivitäten. Der Film wird in schwarz-weiß gedreht und alle Geschichten werden in der Muttersprache der Protagonisten erzählt, die dann mit englischen Untertiteln versehen werden. Neu an diesem Projekt ist der Fokus auf die Geschichten von queeren Migranten und Geflüchteten. Markovic erklärt: "Wir leben in einer Zeit, in der sich selbst Menschen, die nie von ihrem Zuhause weggezogen sind, entwurzelt fühlen. Die Frage der Zugehörigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Existenz und in diesem Fall noch schwieriger. Ich bin vor Kurzem nach Wien gezogen, um mein Masterstudium zu beginnen, und erlebe dies selbst. Daher sehe ich es als meine künstlerische Verantwortung an, einen sicheren Raum und eine Plattform für verschiedene Menschen aus meiner Gemeinschaft zu schaffen, um ihre Geschichten von der Suche nach Heimat und Zugehörigkeit in einem neuen Ort zu teilen." Der Kurzfilm wird seine Premiere bei den INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe feiern Dr. Oliver Langewitz, Geschäftsführender Vorstand des Filmboard Karlsruhe, betont die Bedeutung dieses Stipendiums: "Das Media Arts Film Scholarship bietet aufstrebenden Filmemachern die Möglichkeit, ihre künstlerischen Visionen zu verwirklichen und wichtige gesellschaftliche Themen zu adressieren. Wir sind stolz darauf, Dejan Markovic in diesem Jahr als bereits vierten Stipendiaten unterstützen zu dürfen und freuen uns auf die Premiere seines Films." Das Media Arts Film Scholarship wird jährlich vergeben und unterstützt innovative Projekte im Bereich Film und Medienkunst. Es bietet den Gewinnern finanzielle Unterstützung sowie Zugang zu professionellen Netzwerken und Ressourcen. Gefördert wird das Projekt von der Stadt Karlsruhe im Rahmen von Karlsruhe – UNESCO City of Media Arts. Die Premiere von "Long, Longing, Belonging" wird im Rahmen der INDEPENDENT DAYS|24. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe (9.-13. April 2025) in der Schauburg stattfinden.

10.07.2024

5 vor 7 Tech-Talk: Alles Purpose, oder was?

Let’s talk tech. Willkommen in Karlifornien. Mit der Bay Area können wir uns zwar (noch) nicht messen, aber unser badisches Silicon Valley wächst Tag für Tag. Zeit, unsere eigenen TED-Talks auf die Beine zu stellen. Hier sind sie: 5 vor 7. Alles Purpose, oder was? Social and Green IT. Das ist das Business-Motto von Kai Keune und der AfB Group. Okay, als Business Development Manager bei einem der nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands hat Kai auch gut reden. Aber kann jede Digital-Company auf der Purpose-Welle surfen? Müssen wir das überhaupt? Und welche anderen Ansätze können wir verfolgen, um ein sinnstiftender Arbeitgeber zu sein? Darüber spricht Kai mit Enomic Geschäftsführer und IT-Veteran Dominik May – in der zweiten Ausgabe von 5 vor 7. Bock, dabei zu sein? Dann warte nicht, bis es 5 vor 12 ist! Sicher dir jetzt einen der begrenzten Plätze in unserem Oberstübchen im Alten Schlachthof 57.