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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

November

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27.11.2024

7×7 Oktober 2024 – Videos online

Wer nicht beim 7×7 im Oktober 2024 vor Ort im Tollhaus dabei sein konnte, kann sich jetzt auf YouTube die Videos der Speaker*innen anschauen.SLANTED PUBLISHERS SINTERLEHMTANZ, LUFTAKROBATIK, YOGA – Saskia SchererSALTY TUNESDIE NABELSCHNURKETTE – Stephanie StengerDRONEFLOW – Dominic Fritze – FPV-DrohnenpilotANNA SALTO ART 

14.11.2024

Gründungsstipendium Games: Bewerbungsphase bis 17. November

Mit dem neuen Förderprogramm "Press Start: Gründungsstipendium Games" unterstützt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien das Entstehen neuer Entwicklungsstudios am Games-Standort Deutschland. Über einen Zeitraum von 18 Monaten erhalten Gründer*innen ein Stipendium über 2.750 Euro pro Monat, das ihnen hilft, sich auf die Gründungsphase zu konzentrieren und die Entwicklung eigener Spiele voranzutreiben. Die Stipendiat*innen erhalten darüber hinaus ein umfassendes Bildungs- und Vernetzungsprogramm sowie ein begleitendes Coaching, um sie bestmöglich bei ihrem Start in den Games-Bereich zu unterstützen.Die Bewerbungsphase läuft vom 28. Oktober bis zum 17. November 2024. Durchgeführt wird das Programm vom game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Bewerben könnt ihr euch hier >>Teilnahmebedingungen"Press Start: Gründungsstipendium Games“ richtet sich an Spieleentwickler*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die entweder in den letzten 18 Monaten in Deutschland ein Unternehmen gegründet haben oder dies innerhalb der nächsten 12 Monate planen. Berücksichtigt werden auch Bewerber*innen, die noch studieren, sofern sie den Studienabschluss zum Ende des aktuellen Winter- oder kommenden Sommersemesters anstreben. Für eine gültige Bewerbung muss mindestens ein Spielkonzept bzw. Spiel in früher Entwicklungsphase eingereicht werden.8 Millionen Euro FörderungFür das Programm der Gründungsstipendien stellt die Kulturstaatsministerin insgesamt rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus wird BKM in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über die für 2025 geplante neue Games-Förderrichtlinie des Bundes das Kulturgut Games am Standort Deutschland stärken, indem die Produktion von Computerspielen gefördert wird.Unterstützung der Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen WurzelnClaudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien: "Mit dem neuen Gründungsstipendium unterstützen wir die Games-Branche an ihren kreativen und kulturellen Wurzeln: den Spieleideen und Gründungsvorhaben des Nachwuchses. Damit unterstützen wir die Weiterentwicklung der innovativen und vielfältigen Spielentwicklungslandschaft und stärken so den Games-Standort Deutschland nachhaltig. Mit diesem Pilotprojekt werden die vom Deutschen Bundestag für die kulturelle Gamesförderung vorgesehenen Mittel Games-Visionärinnen und Visionären in ganz Deutschland zugutekommen.“Programm gibt wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt"Wir freuen uns sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit der Kulturstaatsministerin sowie der Stiftung Digitale Spielekultur dieses vorbildliche und schon seit vielen Jahren nachgefragte Gründungsstipendium für Games in die Tat umsetzen können. In der aktuellen Marktsituation ist das Gründen für nachwachsende Spieleentwickler*innen besonders herausfordernd. Das zeigt die in den vergangenen Jahren stark zurückgegangene Zahl an Neugründungen in Deutschland. Umso wichtiger ist deshalb diese Initiative“, erklärt Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche. „Das Programm wird einen wichtigen Impuls in den deutschen Games-Markt geben und diesen gemäß der Games-Strategie der Bundesregierung weiter stärken. Dafür gilt unser herzlicher Dank der Kulturstaatsministerin, ihrem Haus sowie den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dafür die Mittel bereitgestellt haben.“"Das 'Gründungsstipendium Games' ist eine große Chance für Games-Entwickler*innen in Deutschland. Sehr gerne steuern wir dazu unsere bisherigen Erfahrungen und Netzwerke im Bereich der Juryarbeit, Gründer*innenbetreuung sowie Workshop-Organisation bei“, ergänzt Nandita Wegehaupt, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Spielekultur.Quelle: game – Verband der deutschen Games-Branche
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11.11.2024

360° Rundgang Seminarräume im FUX im Kreativquartier Alter Schlachthof

Die perfekte Kulisse für Ihre Tagungen, Meetings und Seminare jetzt beim digitalen Rundgang erleben! Die Konferenz- und Seminarräume befinden sich im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum im Kreativquartier Alter Schlachthof im Osten von Karlsruhe. Die Räume bieten Platz für bis zu 80 Personen für Besprechungen, Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen, Seminare oder Workshops. Die circa 215 m² große Seminaretage setzt sich zusammen aus einem Foyer, einer Seminarküche sowie drei Veranstaltungsräumen, wovon zwei zu einem großen Seminarraum zusammengeschlossen werden können. Die Seminaretage kann sowohl von Nutzer*innen des Alten Schlachthofs Areals als auch von externen Nutzer*innen gebucht werden. Mehr Informationen finden Sie beim digitalen Rundgang und auf unserer Informationsseite Auf YouTube finden Sie ein Video zum 360° Rundgang >> Erstellt wurde das Video und der Rundgang von Raumblick360 Egal ob Laie oder Profi, mit der Raumblick360-Box und modernster Kameratechnologie können im Handumdrehen und ohne Vorkenntnisse 360° Grad Touren von Immobilien erstellt werden. https://www.raumblick360.de/

Oktober

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28.10.2024

Land gründet KI-Zentrum Schule

Künstliche Intelligenz hat für die Schulen ein großes Potential. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich damit ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule.Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch in der Schule enorm an Bedeutung – viele Chancen gilt es aber erst noch zu entdecken. Um Schulen auf die Möglichkeiten, die sich mit KI ergeben, vorzubereiten und über Chancen und Risiken aufzuklären, gründet das Land in Heilbronn das KI-Zentrum Schule. Kultusministerin Theresa Schopper hat das Zentrum mit einem großen Festakt eröffnet. Das KI-Zentrum Schule ist vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Kooperation mit der Dieter Schwarz Stiftung getragen und am Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz (Innovation Park Artificial Intelligence, IPAI) verortet.Vernetzung von Wissenschaft und Praxis„KI ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit großen Potenzialen, bei deren Nutzung wir die Schulen unterstützen“, sagte Ministerin Schopper. „Mit dem KI-Zentrum Schule stellen wir uns den Herausforderungen der Zeit und schaffen einen Raum, in dem wir mit Praktikern aus der Schule und mit Expertinnen und Experten Lösungen für einen modernen Unterricht erarbeiten.“ Das neue Zentrum wird KI für die schulische Bildung künftig in seiner ganzen Breite bearbeiten – von der Lehrkräftefortbildung über die Bildungs- und Lehrpläne bis hin zu schulischen Anwendungsmöglichkeiten.Katalysator für den Einsatz von KI-AnwendungenSilke Lohmiller, die Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, betonte: „Das KI-Zentrum Schule soll zum Katalysator für den Einsatz von KI-Anwendungen in der schulischen Bildung werden. Durch die Ansiedlung im IPAI profitiert das Zentrum von den Expertinnen und Experten vor Ort. Wir freuen uns, dass wir mit der Dieter Schwarz Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Etablierung des KI-Zentrums Schule leisten können.“Und der Präsident des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung, Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke, unterstrich: „Künstliche Intelligenz wird nicht ohne Grund als herausfordernde Technologie bezeichnet – sie hat das Potenzial, Schule und Bildung bezüglich Strukturen, Aufgaben und Chancen zu transformieren. Mit dem KI-Zentrum Schule sind wir gut aufgestellt, um diese Transformation mit den Schulen aktiv und gewinnbringend zu gestalten.“Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und InfomaterialienDas KI-Zentrum Schule unterstützt Schulen dabei, KI in schulischen Lehr-Lern-Prozessen lernförderlich nutzbar zu machen. Darüber hinaus werden aus schulischer Perspektive die gesellschaftlichen, kulturellen und ethischen Auswirkungen von KI betrachtet. Das Zentrum wird praxisorientierte Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten und konkrete Anwendungsbeispiele, Unterrichtskonzepte und Informationsmaterialien entwickeln, die Schulen dabei helfen, KI-basierte Tools lernwirksam und datenschutzkonform einzusetzen.Das KI-Zentrum Schule wird sich auch mit Wirtschaft, Wissenschaft und Stiftungen breit vernetzen und ein Ort für eine länderübergreifende Zusammenarbeit sein. Begleitende Gremien (wissenschaftlicher Beirat, Beraterkreis) sichern die Koordination der Arbeit mit anderen Institutionen und Stakeholdern im jeweiligen Zuständigkeitsbereich.Um die Aufgaben wahrzunehmen, die über die Lehrkräftefortbildung hinausgehen, fördert die Dieter Schwarz Stiftung das KI-Zentrum und dessen Ansiedlung im Heilbronner Innovationspark Künstliche Intelligenz. Das KI-Zentrum Schule wird im IPAI auch Fortbildungen anbieten.
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14.10.2024

Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei

Ein wundervolles Pop-Up-Store-Wochenende 2024 ist vorbei! Bei strahlendem Sonnenschein war nicht nur die Innenstadt, sondern auch unser Pop-up-Store pickepackevoll! Über 4000 Besuchende und über 60 Ausstellende machten aus dem Pop-up-Store einen Ort der Inspiration und Begegnung. Der Pop-Up-Store bringt die Kultur- und Kreativwirtschaft in die Innenstadt und zeigt wie vielfältig die Szene in Karlsruhe ist. Danke an alle, die ein Teil davon sind!Der Pop-Up-Store wird durchgeführt vom K3-Büro in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. 
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01.10.2024

IDEENSTARK: Kreativunternehmen starten in das Programm

Mit einem teambildenden Kick-off-Event im Schwarzwald am 3. und 4. September 2024 startete die achte Runde des Wettbewerbs IDEENSTARK. Der IDEENSTARK-Wettbewerb zeichnet seit 2017 Kultur- und Kreativunternehmen für besonders innovative Lösungen und Geschäftsmodelle aus. Zehn herausragende Projekte aus ganz Baden-Württemberg wurden im Juli von einer breiten Fachjury ausgewählt. Die innovativen Produkte, kreativen Werke und Dienstleistungen reichen von einer Berufsorientierungs-App bis hin zu 3D-gedruckten Designerschuhen. Die Preisträger*innen erhalten im Rahmen des IDEENSTARK-Wettbewerbs ein passgenaues Coachingprogramm, das sie acht Monate lang in ihrer unternehmerischen Selbständigkeit und bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützt. Die diesjährigen Preisträger*innen kommen aus Heidelberg, Heimsheim, Ludwigsburg, Ravensburg, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart.Vielfalt der prämierten Projekte: Innovationen für Gesellschaft und UmweltVon interaktiven Events zur Stärkung von Female Empowerment bis hin zu einer einzigartigen Rap-Lernplattform für Schulen – die Gewinner*innen spiegeln die Vielfalt und Kreativität der baden-württembergischen Kultur- und Kreativwirtschaft wider. Jedes Projekt bietet innovative Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und zeigt das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land.Wertvolle Unterstützung für kreative Visionär*innen„Die Vielfalt und Qualität der diesjährigen Projekte und Vorhaben der IDEENSTARK-Gewinner*innen versprechen allesamt zukunftsweisende, gesellschaftlich relevante und alltagspraktische Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft, ob zur Fachkräftesicherung, schulischen und musikalischen Bildung oder Sensibilisierung für Female Empowerment oder andere wichtige Awareness-Themen“, betont Dr. Ellen Koban, die bei der MFG Baden-Württemberg den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft leitet. „Mit unserem Förderprogramm unterstützen wir diese innovativen Köpfe dabei, ihre Visionen zu realisieren und langfristig erfolgreich zu sein. Wir freuen uns, die Entwicklung dieser spannenden Projekte in den kommenden Monaten zu begleiten und mit IDEENSTARK einen Beitrag zur Stärkung des Kultur- und Kreativwirtschaftsstandort Baden-Württemberg insgesamt zu leisten.“Kick-off schafft eine strategische Grundlage für die kommenden StationenMira Kleine, Projektleiterin von IDEENSTARK berichtet nach dem Event: "Beim Kickoff-Workshop im Schwarzwald haben die IDEENSTARKEN sich selbst, ihre Anliegen und natürlich die anderen spannenden Preisträger*innen kennengelernt, um eine vertrauensvolle Basis für die gemeinsame Reise zu schaffen. Wir haben persönliche Themen wie ungenutzte Stärken und unternehmerische Kernanliegen erarbeitet und dabei individuelle Bedürfnisse, Ziele und Herausforderungen reflektiert. So konnten wir erste strategische Grundlagen legen, die uns für die kommenden Stationen unterstützen werden."Feierliche Preisverleihung zum Abschluss des ProgrammsAm 3. April 2025 werden die zehn IDEENSTARK-Preisträger*innen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Stuttgarter Theater Rampe geehrt. Die Preisverleihung und Ausstellung der Projekte findet im Rahmen des Kreativfestivals ADC CREATIVE CLUB statt und bietet eine ideale Plattform für Austausch und Vernetzung innerhalb der Kultur- und Kreativszene.

August

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30.08.2024

Rückblick Gamescom 2024

Unter dem Motto „The Heart of Gaming“ hieß die Gamescom 2024 Spielebegeisterte auf der weltweit größten Computer- und Videospielmesse in Köln willkommen. In diesem inspirierenden Umfeld präsentiert die MFG Baden-Württemberg, das K³-Büro und  Baden-Württemberg International zum elften Mal in Folge talentierte Entwickler*innen sowie innovative Games-Studios aus dem Südwesten auf einem Gemeinschaftsstand.Neben Entertainment-Spielen wurden immersive Games für Virtual Reality-Anwendungen ausgestellt, die unter anderem auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Der Messestand mit dem Titel „The LÄND – Games Made in Baden-Württemberg“ war vom 21. bis 23. August in der Business Area in Halle 4.1 zu finden.Der Landesstand wurde organisiert von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International (BW_i), unterstützt durch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.Mehr Rückblick findet ihr hier >>  
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05.08.2024

Für faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern: Nordrhein-Westfalen führt Honoraruntergrenzen ein

Sie haben meist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, arbeiten Vollzeit und können doch ihren Lebensunterhalt kaum bestreiten. Viele Künstlerinnen und Künstler sind auf Nebentätigkeiten angewiesen. Das Klischee vom freischaffenden Künstler, der Pizza ausliefert oder Taxi fährt, ist noch immer Alltag für viele Kulturschaffende.Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalens ist es deshalb ein zentrales kulturpolitisches Anliegen, die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sicherzustellen. Die Einführung erfolgt in zwei Schritten: Für selbstständige, professionelle Künstlerinnen und Künstler gelten ab 1. August 2024 Honoraruntergrenzen in den Programmen der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden. Die flächendeckende Einführung in allen Sparten folgt ab Januar 2026. Dann gelten bei der Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt.Kulturministerin Ina Brandes: „Wollen wir, dass Künstlerinnen und Künstler von ihrer Arbeit leben können? Das ist die zentrale Frage bei der Einführung von Honoraruntergrenzen. Für mich ist die Antwort klar: Künstlerinnen und Künstler leisten für unsere Gesellschaft einen wertvollen Beitrag. Diese Arbeit hat einen Preis – und es soll ein fairer Preis sein. Wer Vollzeit arbeitet, muss von dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Von der Einführung der Honoraruntergrenzen wird auch die Qualität der Kulturangebote profitieren. Wer sich ohne Nebenjobs voll auf seine Arbeit konzentrieren kann, wird auf einem noch höheren Niveau arbeiten können. Ich bin sicher, dass die Honoraruntergrenzen so auch dem anspruchsvollen Publikum zugutekommen kommen.“Zur Ermittlung fairer Honoraruntergrenzen hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit einer dafür eigens eingesetzten, unabhängigen Fachkommission und den Fachverbänden aller Sparten zusammengearbeitet. In der Kommission waren Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Kulturrats und des Kulturrats NRW, eine Vertreterin der Kommunalen Spitzenverbände, zwei Expertinnen aus den Bereichen Gewerkschaften und Wissenschaft und eine Vertreterin der Stadt Köln, die mit Honoraruntergrenzen bereits Erfahrung hat, an der Ermittlung der Honorare beteiligt.Für die Festlegung von Honoraruntergrenzen wurden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt. Dazu gehören zum Beispiel die Art und Dauer der Veranstaltung sowie die Größe des Publikums beziehungsweise die Wirtschaftskraft des Veranstalters.Konkret bedeutet die Einführung der Honoraruntergrenzen für die beiden Programme der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden („Künstler in die Kita“ und „Kultur und Schule“): Sämtliche Tätigkeiten innerhalb dieser Programme werden ab 1. August mit mindestens 55 Euro pro Stunde plus Spesen, etwa Reisekosten, vergütet. Bislang wurden pro 45 Minuten in der Regel 27,50 Euro gezahlt. Die Honoraruntergrenze bedeutet also für diese Programme im Bereich der Kulturellen Bildung ein Plus von 50 Prozent. Für den Mehraufwand sind 1,6 Millionen Euro vorgesehen, so dass die Anzahl der geförderten Projekte auf gleichem Niveau bleiben wird.Ab Januar 2026 werden die Honoraruntergrenzen auch für Veranstaltungen mit Landesförderung aller anderen Sparten verbindlich eingeführt: Literatur, Musik, Darstellende Kunst und Bildende Kunst. Der Vorlauf gibt den Veranstaltern die Möglichkeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.Die Erfahrungen mit den neuen Honoraruntergrenzen für die Programme der Kulturellen Bildung sollen zum ersten Mal im dritten Quartal 2025 evaluiert werden. Nach der Einführung in allen Sparten wird nach dem ersten Antragszyklus geprüft, ob die Honoraruntergrenze angemessen festgelegt wurde. Danach ist eine Evaluierung im Vier-Jahres-Rhythmus vorgesehen.Die Infos findet ihr auch hier >>
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02.08.2024

Cool down für Deine Gesundheit – AOK Gesundheitstag im Perfekt Futur

Am 05.08.2024 habt ihr die Möglichkeit, euch eine kleine Auszeit vom Alltag zu gönnen und gleichzeitig wertvolle Einblicke in eure Gesundheit zu erhalten! Das K3-Büro lädt euch in Kooperation mit der AOK herzlich zu unserer spannenden Gesundheitsaktion ein.Was erwartet euch?Gesundheitsmessungen: Erfahrt mehr über eure körperliche und mentale Fitness mit unseren schnellen und unkomplizierten Checks. Ihr werdet überrascht sein, wie einfach es ist, wichtige Informationen über eure Gesundheit zu erhalten!Entspannung inklusive: Gönnt euch eine Auszeit mit einem kostenlosen Popice – die perfekte Erfrischung für zwischendurch. 🍦🍓Netzwerken und Wohlfühlen: Nutzt die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und euch mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.Welche Messungen kann man machen?Biozoom – Antioxidantienstatus: Die Biozoom-Messung wird mit einem handlichen Scanner auf der Haut durchgeführt und dauert etwa 60 Sekunden. Ihr erhaltet einen Überblick über euren Antioxidantienstatus, der Aufschluss über oxidativen Stress und allgemeines Wohlbefinden geben kann.Buzzer – Deine innere Uhr: Mithilfe eines kleinen Buzzers wird euer Zeitgefühl gemessen, was nur ein paar Sekunden dauert. Ihr erfahrt, wie gut eure innere Uhr funktioniert und erhaltet Tipps zur Optimierung eures Schlaf-Wach-Rhythmus und eures Stresslevels.Körperzusammensetzungsmessung – Inbody: Die Körperzusammensetzungsmessung erfolgt durch Aufstellen auf eine spezielle Waage und dauert etwa 2–3 Minuten. Ihr erhaltet detaillierte Informationen über euren Körperfettanteil, Muskelmasse, Wassergehalt und auch eure Knochendichte, um eure Gesundheitsziele besser verfolgen zu können. Wann?Datum: 05.08.2024Uhrzeit: 11:30 Uhr bis 15:00 UhrWo?Perfekt Futur, Alter Schlachthof KarlsruheKommt einfach ohne Anmeldung vorbei und tut etwas Gutes für eure Gesundheit. Wir freuen uns darauf, euch bei unserer Aktion begrüßen zu dürfen und gemeinsam für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Euer K3-Büro