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News K3-Portal, Bild: Canva

19.06.2026

Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030

KI als Werkzeug, nicht als Feind: So sieht die Kreativwirtschaft ihre Zukunft Der KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft hat im Mai 2026 den Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030 veröffentlicht. Die Grundlage: 118 Sprachnachrichten, die beim German Creative Economy Summit (GCES) 2026 in Hamburg gesammelt wurden. Rund 500 Teilnehmende wurden gefragt: „Wie sieht deine ideale Vision für die Kultur- und Kreativwirtschaft 2030 aus?” Die KI-gestützte Cluster-Analyse destilliert aus den Antworten drei zentrale Themenfelder: Künstliche Intelligenz, Cross Innovation & Vernetzung sowie Strukturen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Branche weiß, was sie will — und sie ist unzufrieden mit dem Status quo. KI wird von der großen Mehrheit als Werkzeug und Chance begriffen, nicht als Gegner. Gleichzeitig warnen insbesondere Stimmen aus der Designwirtschaft vor der Verdrängung von Einstiegsjobs und sinkenden Budgets. Beim Thema Vernetzung herrscht Konsens über den Wunsch nach echtem Schulterschluss — aber die Realität ist noch geprägt von Silos und fehlendem Vertrauen. Strukturell fordert die Branche: stabile Förderung, weniger Bürokratie, politische Einbindung. Den Report gibt es hier zum Download >> https://a.storyblok.com/f/287609726226301/x/e3620a0db7/zukunftsreport_kreativwirtschaft_2030.pdf

19.06.2026

Förderung von Games: 1,2 Mio. Euro für die Games-Branche in Baden-Württemberg

Zum 1. August 2025 ist die neue Förder-Richtlinie in Kraft getreten: Die Games-Förderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt Entwickler*innen qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativ bzw. branchenübergreifend bedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter. Neu ist außerdem die Förderung von digitalen Spielen, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Ziel ist es, die Games-Branche in Baden-Württemberg und den audiovisuellen Sektor in Europa zu stärken. In diesem Jahr stellen die MFG Baden-Württemberg und das Land erneut 1,2 Millionen Euro für die Games-Förderung in Baden-Württemberg, kurz Games BW Förderung, zur Verfügung. Wichtige Infos und Verbesserungen durch die neue Richtlinie Feste Einreichfristen und Fachjury: Alle Anträge bei der MFG für die Games BW-Förderung werden zu zwei festen Fristen eingereicht und durch die Games BW Jury entsprechend der MFG-Verfahrensordnung für die Games BW Förderung begutachtet. Förderarten und maximale Fördersummen: Die Förderung bezieht sich auf die Förderarten Konzept, Prototyp und Produktion. Konzepte können mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 20.000 Euro gefördert werden, Prototypen mit einem Zuschuss bis zu 120.000 Euro sowie Produktionen mit einem erlösbedingt rückzahlbaren, zinslosen Darlehen oder – in begründeten Ausnahmefällen – mit einem Zuschuss bis zu 500.000 Euro. Förderungsempfänger*innen sind Entwicklungsstudios und Unternehmen, die vorrangig digitale Spiele, innovative, interaktive Medienprojekte mit Spielecharakter oder Gamification-Anwendungen entwickeln, herstellen oder vertreiben und Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung in Baden-Württemberg haben. Förderzweck: Neben den bisherigen Förderzwecken, der Förderung der Entwicklung qualitativ hochwertiger, kulturell, pädagogisch oder cross-innovativbedeutsamer digitaler Spiele und innovativer, interaktiver Medienprojekte mit Spielecharakter, sollen zukünftig und der Markt-Entwicklung entsprechend auch branchenübergreifend bedeutsame digitale Spiele und solche digitalen Spiele unterstützt werden, die spieltypische Elemente in spielfremden Zusammenhängen verwenden (Gamification). Besondere Förderungsvoraussetzungen: Die geförderten Projekte sollen sich an einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Produktionsweise orientieren sowie Maßnahmen zur kulturellen Teilhabe (Barrierefreiheit) aufzeigen. Kulturtest: Die Kriterien des Kulturtests wurden entsprechend den technologischen und Markt-Entwicklungen der Branche angepasst. Alle erforderlichen Antragsformulare samt Anlagen und Merkblättern stehen im Download-Bereich zur Verfügung. Weitere Infos unter: Games BW Förderprogramm

16.06.2026

SquareNeo GmbH gewinnt den Regional Cup Karlsruhe

Mit dem Gründungswettbewerb Start-up BW Elevator Pitch sucht das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg in der neuen Wettbewerbsrunde 2025/26 wieder nach den besten Geschäftsideen und engagiertesten Gründerinnen und Gründern im Land. In ganz Baden-Württemberg finden dazu Cups statt, die von engagierten Partnern vor Ort organisiert werden und als Vorentscheide für das Landesfinale dienen. Der Regional Cup Karlsruhe fand am 12. Juni 2026 in der IHK Karlsruhe statt. Das Team SquareNeo GmbH setzte sich mit seiner Geschäftsidee, der digitalin Transformation im Vertrieb gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich damit das Ticket für das Landesfinale. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Ich freue mich, dass die IHK Karlsruhe Gründerinnen und Gründern mit dem Vorentscheid eine Bühne für ihre innovativen Ideen bietet. Formate wie der Start-up BW Elevator Pitch zeigen, wie viel Kreativität und Unternehmergeist in Baden-Württemberg stecken.“ Hoffmeister-Kraut gratuliert dem Siegerteam: „Herzlichen Glückwunsch an Square Neo GmbH! Ich freue mich, dass die IHK Karlsruhe Gründerinnen und Gründern mit dem Vorentscheid die Möglichkeit bietet, ihre innovativen Geschäftsideen einem breiten Publikum zu zeigen. Gründerinnen und Gründer prägen mit ihren Ideen die Zukunft unserer Wirtschaft. Mit unserer Landeskampagne Start-up BW möchten wir sie dabei bestmöglich unterstützen – von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Geschäftsmodell. Der Start-up BW Elevator Pitch schafft dafür eine ideale Plattform: Hier können junge Unternehmen ihre Konzepte frühzeitig präsentieren, Feedback erhalten und wertvolle Kontakte für ihre weitere Entwicklung knüpfen.“ Beim Regional Cup Karlsruhe präsentierten elf Teams ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury und dem Publikum.

März

11.03.2026

Projektförderprogramm für Medienkunst: Bewerbungsphase geöffnet

Künstler:innen, Kultur- und Medienschaffende sowie Initiativen und Institutionen aus Baden-Württemberg sind eingeladen, ihre Projektideen bis Montag, 18. Mai 2026, 13.00 Uhr (MEZ) einzureichen.Bereits zum siebten Mal schreibt das Kulturamt der Stadt Karlsruhe den Projektfördertopf für Medienkunst aus. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die speziell für den öffentlichen Raum entwickelt werden und eine hohe Sichtbarkeit sowie Zugänglichkeit für eine breite Öffentlichkeit schaffen. Ziel ist es, künstlerische Arbeiten zu ermöglichen, die mithilfe medialer Ausdrucksformen aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen reflektieren und den Karlsruher urbanen Raum bereichern. Internationaler Austausch, Kooperationen und interdisziplinäre Ansätze sind ausdrücklich erwünscht.Das Förderprogramm richtet sich an Akteur:innen aus ganz Baden-Württemberg. Besonders begrüßt werden Tandembewerbungen, bei denen sich Kunstschaffende aus Karlsruhe mit Künstler:innen aus anderen Städten des Landes zusammenschließen. Auf diese Weise sollen regionale Stärken sichtbar gemacht und der Austausch zwischen unterschiedlichen künstlerischen Szenen vertieft werden.Für die Projektförderung stehen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung. Die ausgewählten Arbeiten werden im Sommer 2027 im Rahmen der Ausstellung Media art is here der Öffentlichkeit präsentiert.Die Antragstellung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular möglich. Bitte informieren Sie sich vorab über die geltenden Ausschreibungsrichtlinien. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an cityofmediaarts@kultur.karlsruhe.de. Die Richtlinien inkl. FAQ sind hier abrufbar.

06.03.2026

froschmarkt

Der froschmarkt ist ein vorübergehender Markt im Atelier in der Welfenstraße 6, auf welchem man vom 13.03. bis zum 15.03. allerlei tolle Produkte und Objekte von Kunstschaffenden aus Karlsruhe kaufen kann. Er wurde ins Leben gerufen, um Künstler*innen und Designer*innen aus Karlsruhe eine Bühne zu bieten und die Kultur in Karlsruhe aufblühen zu lassen.  Das Angebot wechselt von Tag zu Tag etwas, weshalb es sich lohnt an verschiedenen Tagen am Wochenende vorbeizuschauen. Freitags hat der Markt von 14-18 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 10-18 Uhr. Kommt vorbei, quatscht mit uns, stöbert herum und kauft ein paar hübsche Dinge! quak 

02.03.2026

Diese Shows eröffnen die Schlosslichtspiele 2026 in Karlsruhe

 Ab dem 13. August 2026 verwandelt sich das Karlsruher Schloss wieder in eine faszinierende Lichtbühne. Tausende Besucher werden erwartet, um die Schlosslichtspiele zu erleben, die traditionell mit den Gewinnerprojekten des BBBank Awards im Projection Mapping eröffnet werden.In diesem Jahr haben Henry Hu (Singapur) mit „Mirage“, Studio Moebius X Three Oscillators (Indien) mit „RE:STRUCT“ und Metanoia Creatives (Tschechische Republik) mit „Metabolism“ den Preis gewonnen. Ihre beeindruckenden Werke werden das Schloss in lebendige Illusionen, architektonische Transformationen und visionäre Darstellungen urbaner Räume verwandeln.Die drei Gewinner setzen sich mit den Themen Wandel, Erinnerung und städtische Gesellschaften auseinander. Die Schlosslichtspiele sind vom 13. August bis zum 13. September bei freiem Eintritt zu sehen und stehen unter dem Motto „Lightyard Stories: Visionen urbaner Lebensräume“.Neben den beeindruckenden Lichtprojektionen können Besucher bei der Premiere am 13. August auch über den Publikumspreis abstimmen.

Februar

03.02.2026

Planspiel "KI-basierte Bildverarbeitung in Produktionsumgebungen"

Das Planspiel zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) wird gemeinsam vom Institut für Robotik und Autonome Systeme (IRAS) der Hochschule Karlsruhe und dem Zukunftszentrum Süd durchgeführt. Ziel des Workshops ist es, Unternehmen praxisnahe Einblicke in die Implementierung von KI-Lösungen zu bieten, mit einem speziellen Fokus auf die KI-basierte Bildverarbeitung. Die Teilnehmer werden in einem fiktiven Unternehmenssetting typische Schritte der KI-Implementierung durchlaufen, darunter: Problemanalyse und Identifikation geeigneter Anwendungsfälle Auswahl passender KI-Lösungen (einschließlich eines KI-Chatbots) Priorisierung und strategische Planung Reflexion der Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche KI-Implementierung Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Roboterlabor des IRAS zu besichtigen. Die Referierenden stammen aus dem IRAS und dem Zukunftszentrum Süd, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg und Bayern bei der digitalen Transformation unterstützt. Es bietet kostenfreie Beratungs- und Weiterbildungsangebote an, um die Potenziale von KI optimal zu nutzen. Der Workshop richtet sich an Personen, die erste Erfahrungen mit KI im Produktionsumfeld sammeln möchten, sowie an Fachkräfte, die Verantwortung für das Thema KI in ihrem Unternehmen übernehmen. Vorkenntnisse in KI sind nicht erforderlich. ACHTUNG: Geänderter Termin 07.05.2026, 9:00 – 17:00 Uhr Infos und Anmeldung unter: Tagesworkshop: Künstliche Intelligenz in mittelständischen Unternehmen

Januar

30.01.2026

Spawnpoint Karlsruhe: Neuer Hub für Games-, Kreativ- und Tech-Szene Verein schafft Coworking-Space und Event-Location auf dem Alten Schlachthof

Mit dem Spawnpoint Karlsruhe auf dem Kreativpark Alter Schlachthof ist ein neuer Ort für die regionale Games-, Kreativ- und Entwickler:innen-Szene entstanden. Der Spawnpoint bietet Coworking-Arbeitsplätze sowie Flächen für Events. Unterstützt wird das Projekt von der MFG Baden-Württemberg und dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe.Das K³-Büro von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro des Kulturamts fördert durch eine vergünstigte Miete die Verwirklichung des Spawnpoint im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum in der Oststadt. Nach der Schlüsselübergabe im November 2025 zogen bereits die ersten Coworker:innen ein. Erste Community-Events wie der Godot-Stammtisch oder Talk & Play machten den Spawnpoint schnell zu einem lebendigen Treffpunkt – vor allem für Entwickler:innen, Kreative und Neugierige.Die MFG Baden-Württemberg fördert im Spawnpoint Karlsruhe vier Coworking-Plätze. Das Angebot richtet sich an Nachwuchs-, Quereinstiegs- und zugezogene Games-Entwickler:innen. Die Förderung läuft über zwölf Monate, zwei der Plätze sind für weibliche oder queere Games-Entwickler:innen reserviert.Für das Jahr 2026 sind zahlreiche Aktivitäten geplant, darunter regelmäßige Open-Hub-Days am Donnerstagnachmittag sowie weitere öffentliche Events. Parallel dazu wird der Hub gemeinsam weiter ausgebaut, um einen Raum für alle Interessierten zu bieten.Aktuell sind im Spawnpoint Karlsruhe noch Coworking-Plätze frei. Angesprochen sind Gamesentwickler:innen, Medienschaffende, Kreative sowie alle, die Lust auf ein offenes, kollaboratives Arbeitsumfeld haben.Ansprechpartner: Julia Seibicke, Steffen DiesingE-Mail: info@spawnpoint-karlsruhe.deWeitere Informationen;https://www.spawnpoint-karlsruhe.de/ Über den Spawnpoint KarlsruheDer Spawnpoint Karlsruhe ist ein gemeinnütziger Verein i. G. und versteht sich als offenes GamesHub für die Karlsruher Kreativ- und Gaming-Szene. Ziel ist es, Arbeitsräume, Veranstaltungen und Community-Formate unter einem Dach zu bündeln und Synergien zu erzeugen.

27.01.2026

40 Jahre Landespreis für Kleinkunst

Der Landespreis für Kleinkunst Baden-Württemberg feiert Jubiläum: Zum 40. Mal zeichnen das Land Baden-Württemberg und Lotto Baden-Württemberg herausragende Kleinkünstlerinnen und Kleinkünstler aus.Gesucht werden starke künstlerische Positionen aus allen Sparten der Kleinkunst, die die Kulturlandschaft im Land auf außergewöhnliche Weise bereichern. Wer die Jury überzeugt, kann sich über Preisgelder von bis zu 5.000 Euro freuen und erhält zudem die Möglichkeit, bei der öffentlichen Preisverleihung im Oktober in Stuttgart aufzutreten.Bewerbungen für den Landespreis für Kleinkunst 2026 sind noch bis zum 31. März möglich. 👉 Alle Informationen zur Ausschreibung sowie zur Bewerbung gibt es unterwww.kleinkunstpreis-bw.de

23.01.2026

Baden-Württemberg hat die umsatzstärkste Kreativwirtschaft

Baden-Württemberg nimmt im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition ein:Beim Umsatz pro Kreativ-Unternehmen liegt das Land auf Platz 1 – noch vor Bayern und Hessen.Mit rund 28.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von 30,5 Milliarden Euro und knapp 200.000 Beschäftigten zählt die Kultur- und Kreativwirtschaft zu den stärksten Wirtschaftszweigen in Baden-Württemberg.Besonders umsatzstark sind die Teilmärkte Software & Games, Buch & Presse sowie VFX & Animation. Die Branche verbindet kreative Kompetenzen mit technologischer Innovation und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Transformation und zur wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit des Landes.Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist damit nicht nur ein kultureller, sondern ein klar messbarer ökonomischer Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg. 

20.01.2026

Zweite Förderrunde von Perspektive Pop 2.0 ausgeschrieben

Hier ist eine prägnante Zusammenfassung:Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt im Rahmen der POPLÄND-Initiative das Förderprogramm Perspektive Pop 2.0 für 2026 aus. Ziel ist die Stärkung der Popmusikszene in Baden-Württemberg.Das Programm richtet sich an professionelle Popmusiker:innen sowie Veranstalter:innen von Livemusik und gliedert sich in zwei Programmlinien:Programmlinie A fördert Popmusiker:innen mit Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg – inklusive Newcomer, Nischen- und experimenteller Projekte – in den Bereichen Produktion, Präsentation und Promotion.Programmlinie B unterstützt Livemusik-Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Reihen, insbesondere in ländlichen Regionen, und fördert Planung, Bewerbung und Durchführung.Pro Projekt können 10.000 bis 15.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung ist ab sofort online möglich, die Antragsfrist endet am 1. März 2026. Förderentscheidungen werden nach Prüfung durch eine unabhängige Fachjury Anfang Mai 2026 bekanntgegeben.Das Programm setzt verstärkt auf Niederschwelligkeit und Bürokratieabbau: Die Antragsformulare wurden vereinfacht, ergänzt durch Erläuterungen, FAQs und digitale Infocalls. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von Livemusik-Spielstätten abseits urbaner Zentren.

16.01.2026

Stoff im Kopf – Förderung für Start-Ups aus der Textilbranche

Von der Idee zur textilen Gründung!Für 3–4 Monate erhalten die Teilnehmenden von Stoff im Kopf an der Hochschule Reutlingen professionellen Input von erfahrenen Coaches & Mentor*innen rund um textile Start-ups und aktuelles Know-how aus der Textilbranche.Fürs Prototyping stehen moderne Textillabore und Coworking Spaces zur Verfügung.Dazu erwarten euch Workshops, spannende Vorträge und wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten zu gründungsrelevanten Themen.Die Veranstaltungen finden überwiegend online statt (bis auf zwei Vor-Ort-Termine). Die Teilnahme ist kostenlos.Jetzt bewerben bis 25. Januar 2026!Weitere Infos findet ihr hier.