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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

Juni

News K3-Portal, Bild: Canva

02.06.2017

Resümee – KreativStart 2017

KreativStart 2017 war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen noch übertroffen. Der diesjährige KreativStart Kongress, als Auftakt der KreativImpuls Woche Anfang Mai, wurde ausnahmslos positiv aufgenommen. Mit etwa 200 Teilnehmern aus nah und fern und über 20 Vorträgen von Experten zu den unterschiedlichsten Themen festigte sich die Veranstaltung weiterhin als eines der führenden Coachingevents im südwestdeutschen Raum. Neben kreativen Startups am Anfang ihre Aufbaus, sondern viele schon länger bestehende Firmen im Prozess der Weiterentwicklung waren vor Ort und konnten wichtige Impulse mitnehmen. Das überarbeitete Konzept, den zweiten Kongresstag auf drei Bühnen auszuweiten, und damit den Besuchern die Option zu bieten den Tag auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneidern, stieß auf positive Resonanz. Parallel zu den Vorträgen fand außerdem ein in kleiner Runde gehaltener Intensivworkshop mit der Profilagentin Kixka Nebraska statt, der sich ausführlich mit digitaler Eigenvermarktung befasste. Über 90% der Teilnehmenden stuften den Kongress in der im Anschluss durch das k³ Büro durchgeführten Umfrage als gut oder sehr gut ein. Dabei zeigte sich auch, dass man besonders mit Themen wie Selbstmarketing, Rechtliche Problemstellungen und digitale Innovation, und hochkarätige Referenten punkten konnte, wie etwa den Vortrag „Der gute Ruf im digitalen Zeitalter“ von Prof. Dr. Bernhard Pörksen oder „Kreative Kundenansprache mit Social Media“ von Daniela Vey. Nahezu alle Kongressbesucher gaben an, auch 2018 gerne wieder teilnehmen zu wollen. Abschließend lässt sich sagen, dass uns für den KreativStart 2018 sicherlich viele der eingereichten Anregungen und Themenvorschläge begleiten werden. Wir freuen uns schon jetzt auf viele bekannte und auf ebenso viele neue Gesichter. Weitere News >>

Mai

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23.05.2017

Wettbewerb Ideenstark

Playful Systems, Nacona Filmproduktion, AH310 sowie das atelier himmelsbach wurden als Karlsruher Ideen bei Ideenstark ausgezeichnet. Die Jury konnte mit Themen von Games über Kleidung bis hin zum Kunsthandwerk überzeugt werden. Insgesamt dürfen sich 12 von über 80 Bewerbern aus ganz Baden-Würtemberg dazu zählen. Die Gewinner der Auszeichung werden ein Jahr lang durch Coachings, Netzwerktreffen und Reisen bei der Umsetzung ihrer Idee unterstützt. Wir wünschen allen viel Erfolg! IDEENSTARK ist eine Auszeichnung der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und wird unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Weitere Infos >> Weitere News >> Bild: Marc Lutz
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15.05.2017

Unter den Top 5. in Deutschland

Einst galt Nordrhein-Westfalen als die Herzkammer der deutschen Computerspiele-Branche. Im Jahr 2017 lauten die Top-5-Standorte: Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und Karlsruhe. Gameswirtschaft >> Weitere News >>

April

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27.04.2017

K³ im Interview

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hat das K³ Büro zum Thema KreativStart, kreative Unternehmen und Gründen interviewt. Zum Interview >> Weitere News >>  
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27.04.2017

Unternehmertum lässt sich auch in Karlsruhe studieren!

Der Kreativmarkt boomt. Immer mehr Menschen möchten der Welt ihre innovativen Ideen zeigen und damit Erfolg haben. Doch die ersten Schritte in Richtung Unternehmer sind garnicht so leicht. Am Mittwoch, den 15. März 2017, machte die Hochschule Karlsruhe den Auftakt zu einer neuen Initiative zur Stärkung der Gründungskultur mit der Veranstaltung "Start up Stories – studierst Du noch oder gründest Du schon?". Seit noch nicht zu langer Zeit bieten zudem verschiedene Universitäten den Studiengang "Unternehmertum" an. Das Studium soll das Bewusstsein und die Lust wecken, unternehmerisch tätig zu werden und richtet sich deswegen ausschließlich an Nachfolger, Gründer und Unternehmer. Der Fokus liegt hierbei auf der Qualifikation für die Unternehmer- und die Gesellschafterfunktion und soll die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit der Teilnehmer erzielen. Auf den ersten Blick scheint es, als wären die Möglichkeiten, Unternehmertum zu studieren, begrenzt, doch diese Universitäten in Karlsruhe bieten den Studiengang schon an: KIT: Das Karlsruher Institut für Technologie hat eine sogenannte "Gründerschmiede" und bietet neben Beratungen, Zugang zu Räumlichkeiten und Weiterbildungen einen eigenen Innovationsfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Mio. €. DHBW: Die Duale Hochschule Baden- Württemberg bietet einen Unternehmertum- Studiengang an, der sich vor allem auf die Vorbereitung in allen Bereichen selbstständiger und eigenverantwortlicher Arbeit konzentriert. Dies beinhalted zum Beispiel die Gründung eines eigenen Unternehmens oder den Beitritt in eine Franchise- Struktur.  Der Studiengang ist besonders für Unternehmer kleiner oder mittlerer Betriebe konzipiert worden, um diese bei ihrem Werdegang zu unterstützen.  
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24.04.2017

Tollhaus gründet Zirkusakademie

Fans von dem "Neuen Zirkus" – einer Mischung aus Theater und Akrobatik ganz ohne Tiere – können sich nun freuen: ab 2018 wird das Schlachthofgelände einen neuen Zirkus dazu bekommen! Zudem wird das ATOLL-Festival für zeitgenössischen Zirkus dieses Jahr wieder stattfinden. Weitere Infos >> Weitere News >>
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12.04.2017

Wachsen mit Erdwärme

Sie wollen hoch hinaus, die Unternehmerinnen und Unternehmer, die 2018 in das "Wachstums- und Festigungszentrum" auf dem Alten Schlachthof ziehen werden, das die Karlsruher Fächer GmbH in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe errichtet. Was dort beim Tüfteln und Grübeln sowohl warm halten als auch für einen kühlen Kopf sorgen soll, kommt jedoch von weit unten: Für das Gebäude entsteht eine der größten Geothermie-Anlagen in Karlsruhe. Derzeit werden auf dem Baufeld Bohrungen für die Erdsondenanlage vorgenommen. Um das Gebäude mit Heiz- und Kühlenergie zu versorgen, wird auf dem Areal des zukünftigen Zentrums 14 mal 130 Meter tief in die Erde gebohrt. Der geplante Stahlbetonskelettbau eignet sich besonders gut für eine sogenannte Bauteilaktivierung, bei der die Energie aus dem Boden über Erdsonden via Wärmepumpe in das Gebäude fließt. Im Falle des Wachstumszentrums werden die Deckenflächen aktiviert und wärmen beziehungsweise kühlen die umliegenden Räume.
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12.04.2017

Durch Mikrofinanzierung soll die Gründungsdynamik neuen Schwung erhalten

Die Landesregierung will mit Mikrofinanzierungen kleine Start-ups fördern. Das Programm „MikroCrowd“ wendet sich gezielt an Solo-Selbstständige und Klein-Unternehmen mit einem Kapitalbedarf unter 25.000 Euro. Weitere Infos >> Weitere News >>
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05.04.2017

4 Gewinner des Wettbewerbs des Rats für Formgebung von der HfG

1&20 internationale Designtalente, ausgewählt aus 574 Einreichungen durch eine international renommierte Jury, werden im Rahmen der Tortona Design Week 2017 anlässlich des Salone del Mobile in Mailand ausgestellt.   Die Arbeiten aus den Bereichen Interior Design und Lifestyle werden von dem Designstudio Besau-Marguerre in einer Ausstellung inszeniert. Das Studio Besau-Marguerre besteht aus Eva Marguerre und Marcel Besau, beide haben an der HfG Karlsruhe Produktdesign studiert. Diese vier Produkte von Studierenden der Hochschule sind unter den 21 Gewinnern:   Holly von Chris Hauf: www.christophhauf.com LOT von Hauke Unterburg & Julian Wallis: www.foolsgold.cc Buoy von Jannis Zell & Lisa Ertel: www.janniszell.com Dune von Lisa Ertel: www.lisaertel.com Weitere Infos >> Weitere News >>