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News

27.04.2026

Jetzt anmelden: “Gemeinsam Digital” im Juni 2026

Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Was ist der Fokus? Die Tagung steht unter den Leitfragen: Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen? Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen? Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden? Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid. Für wen ist die Tagung? Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist. Was ist geboten? Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen. Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen! Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Gemeinsam Digital Newsletter MFG Digitale Kultur

27.04.2026

Jetzt bewerben: Freitickets für die Serious Play Conference

Im Rahmen der MFG-Initiative GiG – Games- und Gamification im Gesundheitswesen haben Akteur*innen aus der baden-württembergischen Games-Branche die Chance, mit einem von 10 Freitickets die Serious Play Conference am 18.-19. Juni 2026 in Mainz kostenlos zu besuchen. Die Initiative GiG lädt auf der Konferenz zum Workshop„From Play to Practice: A Health Innovation Case“ (18. Juni 2026, 16.30-18 Uhr). Dazu bietet die MFG mit der CYBERLÄND Arcade-Station die Möglichkeit, verschiedene Spiele auszuprobieren. Mit dabei sind auch Studios aus Baden-Württemberg: EarReality aus Heimsheim mit dem „EU News Game“, Elena Bauer aus Altensteig mit „JOIN THE COMFORTZONE“ sowie Simo aus Karlsruhe mit „Skillion“. Wer kann sich bewerben? Auf eines der Freitickets im Wert von 350 Euro können sich alle Games-Akteur:innen aus Baden-Württemberg bewerben – wie Studios, Professionals, Selbstständige oder Studierende. Die einzige Voraussetzung ist die verpflichtende Teilnahme am GiG-Workshop „From Play to Practice: A Health Innovation Case“. Die Bewerbungsfrist für ein Freiticket endet am Montag, 11. Mai 2026. Bewerbungen sind ab sofort über das Online-Formular möglich. Jetzt bewerben!

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

März

08.03.2017

TV-Tipp: "Gamification: Wie der Spieltrieb uns packt"

Für alle Gamification interessierte und Bizplay-Fans: Ein kleiner Film vom SWR zum Thema. Zum Film >> Weitere News >>

06.03.2017

Femmes Totales

„Femmes Totales – Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um unter dem Motto „Was Kino sein kann“ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. Nachdem wir beim eksystent Filmverleih bereits Filme mit starken Frauenfiguren in die Kinos gebracht haben, wollten wir nun auch Filme von Frauen stärker in den Fokus rücken.  Die fünf internationalen Filme der Reihe, die von Komödie bis gesellschaftskritischer Dokumentation verschiedene Genres abdecken, werden im April in der Kinemathek gezeigt. Denn Kino von Frauen kann spannend, traurig, dramatisch aber auch unterhaltsam sein – es kann eben alles sein, wie Kino von Männern auch. Leider schaffen es aber immer noch viel zu wenige Filme von Filmemacherinnen ins Kino. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Förderstrukturen, Vorurteilen bis hin zur Annahme, dass weibliche Regisseure nicht mit Millionenbudgets umgehen könnten. Auch das Klischee, dass Frauen keine Thriller oder Actionfilme machen könnten hält sich hartnäckig. Dass all diese Vorurteile jedoch Unsinn sind, beweisen nicht nur Hollywoodgrößen wie Kathryn Bigelow, auch wir möchten mit dieser kleinen Auswahl an Filmen zeigen, wie vielfältig das Kino von Frauen ist! Für alle Filme dieser Reihe ist es der deutsche Kinostart, nachdem sie auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet worden sind und wir freuen uns darauf mit Euch zusammen mehr Filme von Frauen ins Kino zu bringen. Termine in der Kinemathek Karlsruhe: 1.4. & 4.4. & 6.4. – "Geschichten aus Teheran" von Rakhshan Bani-Etemad 6.4. & 11.4. – "Yulas Welt" von Hanna Polak 15.4. & 18.4. – "Hitzewelle" von Joyce A. Nashawati 22.4. & 25.4. – "Girls don't fly – Träume vom Fliegen" von Monika Grassl 27.4. & 28.4. & 29.4. – "Null Motivation" von Talya Lavie i   Weitere Informationen >> Weitere News >>

01.03.2017

Gute Noten für Pop-Up Store

Der erste temporäre Pop-Up Store in der Karlsruher Innenstadt war ein Erfolg. Über 90 Prozent der Aussteller habe das Gesamtkonzept aus Café und Laden mit „gut“ bis „sehr gut“ bewertet, fasst Dirk Metzger vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro zusammen. Besonders positiv habe dabei das von der Kreativgemeinschaft Fettschmelze betriebene Café abgeschnitten. Erfreulich sei auch, dass mehr als 75 Prozent der Aussteller nochmals an einem ähnlichen Geschäftsmodell teilnehmen würden. Bis Ende Januar hatten mehr als 60 Designer, Kunsthandwerker, Fotografen sowie Modelabels aus Karlsruhe und der Region in der Kaiserstraße 58 – 60 eigene Produkte präsentiert. Die Stadt versprach sich von ihrer Initiative einen Impuls für die kreative Nutzung von Leerständen sowie Erkenntnisse, ob und wie ein Pop-Up Store zur Aufwertung und Belebung der östlichen Kaiserstraße beitragen und neue Kundengruppen ansprechen könne. Geplant war, das Geschäft nur in der Vorweihnachtszeit zu öffnen. Wegen großen Zuspruchs blieb der Kurzzeitladen aber rund zwei Monate offen. Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung, ist mit der Resonanz durchweg zufrieden: „Unser Ziel war es auch, für dieses neuartige Geschäftsmodell in Karlsruhe zu werben und Impulse für alternative Betriebskonzepte zu geben. Das Pilotprojekt wird derzeit ausgewertet, die hier gewonnenen Erkenntnisse werden in künftige Projekte einfließen. Darüber hinaus stellen wir die Ergebnisse bei der Beratung ähnlicher Initiativen zur Verfügung."   Realisiert wurde der Pop-Up Store unter der Federführung des K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros und der Wirtschaftsförderung Karlsruhe mit Unterstützung des Kulturbüros des Kulturamts, der Kreativgemeinschaft Fettschmelze sowie der Karlsruher Fächer GmbH.   Weitere News >>

Februar

24.02.2017

Flare Accelerator

Der Karlsruher Mobilegames-Spezialist Flaregames investiert 20 Millionen Euro in externe Studios und deren Free2play-Apps– Titel des Programms: Flare Accelerator. Schon jetzt entwickelt der Karlsruher Free2play-Spezialist Flaregames nicht nur hauseigene Apps wie „Royal Revolt“ und „Olympus Rising“, sondern arbeitet auch mit externen Teams zusammen. Zum aktuellen Sortiment beigetragen haben unter anderem die kalifornischen Studios Superweapon („Dawn of Steel“) und Limbic Software („Zombie Gunship“). Nach dem großen Erfolg von „Nonstop Knight“ wurde zudem im August 2016 das finnische Team von Kopla Games („Nonstop Knight“) übernommen. Dieses Modell will Flaregames-Gründer und -CEO Klaas Kersting ausbauen: Mit dem „Flare Accelerator“ legt er ein Programm auf, das mit 20 Millionen Euro ausgestattet ist und als Inkubator für Studios dienen soll. Als Head of Portfolio Management wurde Fraser MacInnes eingesetzt, seit knapp zwei Jahren in Diensten von Flaregames. Zum Artikel >> Weitere News >>

22.02.2017

Innovationspreis-IT 2017

die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2017 neigt sich dem Ende zu. Die Initiative Mittelstand freut sich über die große Bewerberresonanz – und ein großes Partnernetzwerk wartet gespannt auf die letzten Einreichungen und das Urteil der Fachjury. Teilnahmeschluss ist Freitag, 24.02.2017. Die Siegerbekanntgabe erfolgt im zeitlichen Rahmen der CeBIT. Hier der Direktlink zum Online-Bewerbungsformular: http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2017/anmeldung Als Dankeschön für Ihre vollständige Produkteinreichung erhalten Sie von unserem Partner ein gratis CeBIT-Ticket. Für die Einlösung senden Sie uns nach einfach eine kurze E-Mail an innovation@imittelstand.de . Für weitere Fragen steht Ihnen unser Redaktionsteam gerne zur Verfügung.   Weitere News >>

21.02.2017

Gamescom 2017: Werden Sie Aussteller beim Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg

Die Gamescom in Köln ist mit 345.000 Besuchern aus 97 Ländern und 877 Ausstellern die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele.   Baden-Württemberg wird sich 2017 wieder auf der Gamescom präsentieren. Bereits zum fünften Mal wird der Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in der Business Area der Spielemesse vertreten sein. Games-Unternehmen aus dem Südwesten erhalten vom 22. bis 24. August die Chance, sich einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Anmelden können sich baden-württembergische Entwickler, Designer, Gründer und sonstige Einrichtungen.   Neben einer höheren Sichtbarkeit bietet der Gemeinschaftsstand ein umfangreiches Servicepaket sowie die Möglichkeit, gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen zu nutzen. Organisiert wird der Messeauftritt von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Eindrücke des Messeauftritts von 2016 bekommen Sie hier.   Die Zahl der Standmodule ist begrenzt. Es gilt also: „First-come, first-served“. Anmeldeschluss ist der 6. April 2017.   Das vollständige Angebot sowie das Anmeldeformular finden Sie auf www.innovation.mfg.de/gamescom   Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Vanessa Ruff 0711/90 715 327 ruff@mfg.de   Weitere News >>

10.02.2017

PXNG.LI erhält den German Design Award 2017

Die Kreativagentur PXNG.LI für die Realisierung des Megapixel-Multiplayer-Games „Capture the Pyramide“ auf der Fassade des Karlsruher Schlosses den German Design Award 2017 verliehen bekommt. Von der unabhängigen, internationalen Jury wird das interaktive Spiel in der Kategorie Excellent Communication Design als Special-Mention-Preisträger ausgezeichnet. Die Preisverleihung des German Design Awards 2017 findet am Freitag, den 10. Februar, in der Messe Frankfurt/Main statt. Bereits im Jahr 2016 wurde „Capture the Pyramide“ mit den renommierten Designpreisen „Iconic Awards 2016 – architecture winner“ sowie dem „Red Dot Award 2016“, im Bereich Gamedesign für hohe Designqualität, ausgezeichnet. Weitere News >>

08.02.2017

Großmarkthalle im Alten Schlachthof bald fertig gestellt

Mit dem Umbau der ehemaligen Großmarkthalle auf dem Alten Schlachthof stehen ab 2017 neue Atelierräume für kunsthandwerkliche Nutzungen zur Verfügung . Das Gebäude wurde seit 2015 umgebaut und ergänzt mit seinem Angebot an werkstattbasierten Arbeitsplätzen die bereits bestehenden vielfältigen Nutzungen des Alten Schlachthofs. Weitere Infos >> Weitere News >>

08.02.2017

Interviewpartner für Masterarbeit gesucht

Im Rahmen Ihrer Forschungsarbeit am Institut für Kreativwirtschaft an der Hochschule der Medien in Stuttgart untersucht Frau Pepler aktuell die Kooperationspartner in Coworking Spaces und Kreativzentren. Hierfür sucht Sie nun aktiv Kreativschaffende/ Coworker als Interviepartner. Weitere Infos >> Weitere News >>