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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

März

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06.03.2018

Werden Sie Aussteller am Baden-Württemberg-Stand auf der Gamescom 2018!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, die Gamescom in Köln ist mit 355.000 Besuchern aus 106 Ländern und 919 Ausstellern die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. Die MFG Baden-Württemberg präsentiert die Games-Szene im Südwesten zum sechsten Mal an einem Gemeinschaftsstand auf der Spielemesse. Neben einer höheren Sichtbarkeit bietet der Gemeinschaftsstand den Games-Unternehmen ein umfangreiches Servicepaket sowie die Möglichkeit, gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen zu nutzen. Seien auch Sie ein Teil davon. Werden Sie vom 21. bis 23. August 2018 Aussteller in der Gamescom Business Area. Anmeldeschluss ist der 3. April 2018. Das vollständige Angebot, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie auf mfg.de/gamesbw. Da die Anzahl der Standplätze begrenzt ist, gilt auch dieses Jahr: „First come, first serve“. Eindrücke des Messeauftritts 2017 gibt es in unserer Fotogalerie. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Melanie Koch unter 0711/90 715 327 oder per Mail an koch@mfg.de. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Herzliche Grüße aus dem Bosch-Areal Ihr MFG-Veranstaltungsteam  

Dezember

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19.12.2017

BW GOES MOBILE

BW GOES MOBILE ist der Ideenwettbewerb für mobile Lösungen*. Bereits zum siebten Mal unterstützt die MFG Studierende, Unternehmer und Start-ups aus Baden- Württemberg bei der Umsetzung ihrer Projekte. Die Gewinnerteams – von einer Fachjury ausgewählt – erhalten jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro sowieein speziell zugeschnittenes Workshop-Programm. Außerdem bekommen sie in der Umsetzungsphase, in der sie das eingereichte Konzept realisieren, erfahrene Mentoren zur Seite gestellt. *Eine mobile Lösung ist erst einmal alles, was in irgendeiner Form » digital mobil « ist. Dazu zählen mobile Informationssysteme, mobile Apps bzw. Anwendungen für mobile Endgeräte, Websites mit Responsive Design oder Smart Objects. BW Goes Mobile lässt bewusst offen, mit welcher Technologie, mit welchen Endgeräten bzw. mit welchen Betriebssystemen gearbeitet wird. Der Mehrwert für den User steht dabei an erster Stelle. NEU: Einreichungen aus dem Bereich Virtual Reality / Augmented Reality sind in dieser BW Goes Mobile-Wettbewerbsrunde besonders willkommen. Das Gewinnerpaket enthält eine umfassende Unterstützung für die sechsmonatige Umsetzungsphase: • 10.000 Euro Preisgeld • einen erfahrenen Mentor, der mit Branchen-Insights und Kontakten als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite steht • ein Workshop-Programm, um die Projekte rentabel und zukunftsfähig zu entwickeln • Unterstützung unseres Partners arconsis IT-Solutions GmbH für technologische Fragen Mehr Infos >> Link zum Wettbewerb >> Kontakt: Mira Kleine kleine@mfg.de 0711 – 90715 – 341
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05.12.2017

Eröffnung des Advents-Pop Up-Shops

Morgen von 16.30 – 19.00 Uhr ist die Eröffnung des Advents-Pop Up-Shops in der Winterstr. 44b, 76137 Karlsruhe! Hier könnt Ihr am Mittwoch und den kommenden beiden Adventssamstagen auf die Jagd nach Geschenken für Eure Lieben oder euch selbst gehen. Die ganz Hartgesottenen unter Euch dürfen sich auch mit einem wärmenden Apfelpunsch bewaffnet in unser extra-eisiges Lager wagen. Und für Entschlussfreudige gibt es besonders fette Beute: An allen drei Tagen bieten wir Euch im Tausch gegen das Vortragen eines Weihnachtslieds- oder gedichts Eurer Wahl einen Rabatt von 17% auf alles, was Ihr tragen könnt!

November

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13.11.2017

Fluffy Fairy Games für Deutschen Entwicklerpreis 2017 nominiert

Das Kalrsruher Studio Fluffy Fairy Games wurde für den Deutschen Entwicklerpreis 2017 nominiert. Fluffy Fairy Games ist ein junges Games-Unternehmen aus Karlsruhe. Gegründet 2016 von fünf IT- und Wirtschaftsstudenten, verfolgte man schon von Beginn an einen “Lean”-Ansatz – Ziel war es, schneller als andere Games-Firmen einen marktfähigen Prototypen zu entwickeln und anhand des Feedbacks von Spielern zu verfeinern. Das erste Spiel, Idle Miner Tycoon, entstand in nur acht Wochen und wurde aus dem Stand zum Hit.  Die Fluffy Fairy Games hat derzeit 30 Mitarbeiter, ist profitabel und entwickelt ihr Spiel Idle Miner Tycoon ständig weiter. Daneben arbeitet man an weiteren Titeln. Ziel des Unternehmens ist es, der führende Anbieter im Segment der "Idle Games" zu werden. Mit gleich zwei Nominierungen für Deutschlands ältesten Award der Gamesbranche wird der sensationelle Erfolg der jungen Mannschaft gewürdigt. Während ihr bereits zehn Millionen mal heruntergeladenes Mobilegame Idle Miner Tycoon die Chance auf den Titel Bestes Mobile Game hat, kann auch das Unternehmen selbst eine bedeutsame Auszeichnung einheimsen: das erst vor anderthalb Jahren gegründete Studio wurde in die Nominiertenliste zum Besten deutschen Studio aufgenommen. Der Deutsche Entwicklerpreis wird am 6. Dezember 2017 in Köln verliehen. Wir wünschen  Fluffy Fairy Games viel Erfolg!

Oktober

11.10.2017

TeamUp: Co-Founder gesucht?

Die Startup-Events des CyberForum bieten Euch rund ums Jahr viele Möglichkeiten, andere Gründer, potentielle Teampartner und Investoren kennenzulernen. Ihr könnt Euch weiterbilden, Euer Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen und die Vielfalt des Gründerstandortes Karlsruhe erleben. Du hast eine Geschäftsidee und suchst Teampartner für die gemeinsame Umsetzung? Oder Du brennst darauf, Entrepreneur zu werden, Dir fehlt aber die zündende Geschäftsidee? TeamUp bringt zusammen, was zur erfolgreichen Teamgründung gehört: spannende Geschäftsideen und fundiertes Fachwissen in verschiedenen Bereichen. Hier treffen Techies auf Vertriebler, Marketing-Fachleute auf Excel-Gurus, Sales-Experten auf Designer.  Kurz: Ihr findet Mitgründer mit komplementären Fähigkeiten, damit sich jedes Teammitglied auf seine Stärken konzentrieren kann. Jeder Teilnehmer bekommt je nach Expertise und Gesuch farbliche Kennzeichen auf sein Namenschild. So erkennst Du gleich, wer in welchem Segment unterwegs ist. Bei Bier und Brezeln lernt Ihr Euch kennen, tauscht Euch untereinander aus und könnt so herausfinden, ob Ihr zueinander passt. Kooperationspartner des Events sind das CIE und die PionierGarage. Die jeweils aktuellen Veranstaltungsdetails findet Ihr auf der Veranstaltungsseite des CyberForums. Anmeldung >>

September

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04.09.2017

PHASE XI

Im Rahmen des Projekts PHASE  XI der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes entwickeln 8 Teams Lösungen für Fragestellungen aus 9 zukunftsorientierten Themenbereichen, die schließlich auf 6 bundesweiten Kongressen präsentiert werden. PHASE XI ist ein Reißbrett für Zukunftsgestaltung, ein Frage- und Antwortspiel zur Gesellschaft von morgen. Acht Teams beschäftigen sich an verschiedenen Standorten mit vorgegebenen Fragestellungen, sogenannten IdeenLabs. Themen wie Datatelling: Zukünftige Erzählweisen oder Utopien der Mobilität  sollen untersucht und Lösungen in Form von Prototypen oder Antwortmodellen für selbige entwickelt werden. Jedes Team besteht aus mindestens zwei Kreativen und soll mit einem Unternehmen, einer Institution oder einer Organisation aus einer anderen Branche zusammenarbeiten. Darüber hinaus wurden drei Stipendien an Kreative vergeben, welche für sechs Wochen einen Arbeitsplatz in einem mittelständischen Unternehmen erhalten. Dort sind sie als teilnehmende Beobachter und Ansprechpartner tätig. Über den gesamten Projektzeitraum halten die Teams Interessierte auf dem Laufenden, indem sie ihre Arbeiten und vorläufigen Forschungsergebnisse in einem Online-Logbuch dokumentieren. Im Herbst 2017 sollen die Ergebnisse auf sechs bundesweiten Kongressen („Intros“) schließlich einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und interaktiv sowie partizipativ diskutiert werden. Hierbei stehen jeweils 1-2 Labs besonders im Fokus, wobei aber überall jedes Lab vorgestellt wird. Zum Abschluss des Projekts wird es eine umfassende Printpublikation geben, die neben den Logbuch-Einträgen weiteres Material und Experteninterwies enthält. Außerdem ist eine filmische Dokumentation des Projekts geplant.   Weitere Infos und Logbuch >> PHASE XI Intros >>

Juli

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31.07.2017

Taiwan bietet Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Industriedesign

Im Rahmen des Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert DEinternational Taiwan Ltd. in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Taiwan (AHK Taiwan) und German Industry and Commerce Greater China (GIC) vom 20. bis 24. November 2017 eine Geschäftsanbahnungsreise nach Taiwan. Die Reise richtet sich an Unternehmen, welche im Bereich Kunst, Design und Produktentwicklung tätig sind. Adressat sind dabei insbesondere solche mit Geschäftstätigkeit im Bereich des industriellen Designs, der Materialforschung und solche, die internetbasierte und/oder kreative Lösungen für Produktgestaltung, Produktion und Dienstleistungen anbieten.   Obwohl Taiwan nur 23 Millionen Einwohner hat, ist es der 18. größte Exporteur der Welt. Die hohe Zahle der Export resultiert insbesondere aus der Herstellung und Export von Waren der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und chemischer Erzeugnisse. Dabei wird Deutschland als Handelspartner in Taiwan sehr geschätzt, 2015 war Deutschland fünftwichtigster Handelspartner Taiwans.   Wirtschaftsstrategen und die taiwanische Politik haben bereits früh damit begonnen, die vom Export abhängige Wirtschaft Taiwans auf ein weiteres Standbein zu stellen. So wurde das National Taiwan Craft Research and Development Center (NTCRI) gegründet, welches mit der Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft beauftragt wurde. 2009 wurde die Kultur- und Kreativwirtschaft offiziell in die sog. „Five Star Industry“ aufgenommen, wodurch ein besonderer Zugang zu staatlichen Förderprogrammen eröffnet wurde. 2016 wurde Taipei als Anerkennung für all diese Bemühungen die Auszeichnung „World Design Capital“ verliehen, welche zuvor schon Turin, Seoul, Helsinki und Kapstadt erhalten haben.   Taiwanische Unternehmen exportierten jährlich IKT-Branchenerzeugnisse im Wert von rund 2,3 Milliarden USD nach Deutschland. Dabei ist es den taiwanischen Unternehmen ein besonderes Anliegen, den Erwartungen und Vorlieben europäischer bzw. deutscher Konsumenten gerecht zu werden. Dabei bedarf es versierter Industriedesigner, die mit den Gegebenheiten des Zielmarktes vertraut sind und so im Stande sind, passgenaue innovative Lösungen und Produkte anzubieten. Dies birgt für deutsche Industriedesigner erhebliche Möglichkeiten, sich als Anbieter auf dem europäischen bzw. deutschen Markt zu präsentieren. Im Zentrum der Geschäftsanbahnungsreise steht die Unterstützung deutscher Unternehmen beim Auf- und Ausbau von Geschäftskontakten im Vertrieb, bei der Sondierung von Investor- und Investitionsmöglichkeiten sowie die Generierung von Netzwerkkontakten und Partnerschaften in der Industriedesign-Branche in Taiwan. Am 21. November 2017 findet eine Fachkonferenz zum Thema "German-Taiwanese Industrial Design – Opportunities for Cooperation" statt. In deren Rahmen besteht für die deutschen Unternehmen die Möglichkeit ihr Unternehmen zu präsentieren, zudem werden deutsche und taiwanische Referenten aus Praxis und Entwicklung sprechen. Die Anreise der Teilnehmer aus Deutschland wird am 20. November stattfinden, die Rückreise ist am 24. November 2017 geplant.   Die Reise richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland, wobei auch für große Unternehmen eine Teilnahme möglich ist. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Firmen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, wobei KMUs Vorrang haben. Der durch das BMWi geförderte Teilnehmerbeitrag an der Markterkundung beträgt je nach Umsatz und Mitarbeiteranzahl 500 bis 1000 Euro netto, zzgl. der individuellen Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten.   Der Anmeldeschluss zur Teilnahme an der Geschäftsanbahnungsreise ist der 21. August 2017. Mehr Informationen: www.taiwan.ahk.de/events oder Leonie Yang, Media & Communications Manager, yang.leonie@taiwan.ahk.de, +886 2 8758 5805.   Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.
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24.07.2017

In Sachen und Kultur und Kreativwirtschaft weit vorne

Karlsruhe liegt nach einem von der EU-Kommission aktuell vorgestellten Vergleichsmonitor in Sachen Kultur und Kreativwirtschaft im Spitzenfeld vergleichbar großer europäischer Städte. Der Monitor wurde vom wissenschaftlichen Dienst der Kommission entwickelt und vergleicht im Jahr 2017 erstmals 168 Städte verschiedener Größen aus 30 europäischen Ländern anhand der drei Kriterien „kulturelle Vielfalt“, „Kreativwirtschaft“ und „förderliche Rahmenbedingungen“. Die Auswertung der drei Kriterien anhand qualitativer und quantitativer Daten ergibt den sogenannten C3 Index, anhand dessen es den Städten möglich sein soll, ihre Stärken und Möglichkeiten zu identifizieren und sich im Vergleich zu anderen europäischen Städten zu positionieren. Karlsruhe kommt unter den 36 verglichenen Städten der Größe „L“ (250.000 – 500.000 Einwohner) auf Rang zwei und liegt mit einem gewerteten Gesamt-Index von 36,3 nur knapp hinter der Siegerstadt Edinburgh mit dem Gesamt-Index von 36,4. Sie lässt damit Kulturstädte wie Florenz, Venedig und Bilbao hinter sich. Am besten schneidet Karlsruhe im Bereich "Kreativwirtschaft" ab. Maßgeblich beigetragen habe laut der Studie unter anderem der „Karlsruher Masterplan 2015“, der viele Projekte angestoßen habe – wie etwa den Kreativpark „Alter Schlachthof“. Hier arbeiten mittlerweile 1.600 kreative Köpfe (inklusive 500 Ehrenamtliche) aus den Kultur- und Kreativwirtschaftsbranchen in einem inspirierenden Umfeld zusammen und ständig werden neue zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Auf dem Alten Schlachthof angesiedelt ist auch das "Perfekt Futur", ein Kreativgründungszentrum in einer ehemaligen Schweinemarkthalle, in dem rund 70 über- und nebeneinandergestapelte Seefrachtcontainer als  Arbeitsräume zur Verfügung stehen. Ergänzend entsteht in dessen unmittelbarer Nachbarschaft ein sogenanntes "Wachstums- und Festigungszentrum", um jungen, aus der Gründungsphase herauswachsenden Kreativunternehmen eine weitere Entwicklungsperspektive auf dem Gelände zu bieten. Mit diesem hervorragenden Ergebnis im gesamteuropäischen Vergleich werden auch die Aktivitäten des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros gewürdigt, dem deutschlandweit einzigartigen Kooperationsbüro einer Wirtschaftsförderung und eines Kulturamtes. Beide Ämter stärken gemeinsam mit dem K³ Büro die Gründungen im Kultur- und Kreativwirtschaftsbereich. Zu seinen Aufgaben gehören kostenfreie Beratungsgespräche, die Organisation von Kongressen, Workshops und Seminaren rund um das Thema Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Vernetzung der kreativen Szene.

Juni

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07.06.2017

Räume in der Großmarkthalle frei

Mit dem Umbau der ehemaligen Großmarkthalle auf dem Alten Schlachthof stehen ab 2017 neue Atelierräume für kunsthandwerkliche Nutzungen zur Verfügung. Das Gebäude wurde seit 2015 umgebaut und ergänzt mit seinem Angebot an werkstattbasierten Arbeitsplätzen die bereits bestehenden vielfältigen Nutzungen des Alten Schlachthofs. Die Räume In der Großmarkthalle, die in den 1980er Jahren errichtet wurde, betrieb die Fleischereigenossenschaft (FGS) noch bis 2006 einen Großhandel für Metzgereibedarf. Daher wird die Halle manchmal auch kurz „FGS-Halle“ genannt. Das bestehende Gebäude ist in drei Abschnitte unterteilt: Verkaufshalle, Kühlräume und historischer Altbau. In der ehemaligen Verkaufshalle wurde ein Raum-in-Raum-Konzept umgesetzt, mit dem 12 abgeschlossene Arbeitseinheiten entstanden sind. Die früheren Kühlräume blieben in ihrer bestehenden Raumaufteilung erhalten und bieten nun ebenfalls mehrere getrennte Arbeitsräume. Während die Modulräume in der Halle und in den Kühlräumen Werkstattcharakter haben, sind im Bereich des historischen Altbaus 3 Räume von hochwertigerem Standard entstanden, die als Verkaufs- oder Galerieflächen, als Kombination von Produktions- und Präsentationsfläche bzw. als Büroräume genutzt werden können. Mietkonditionen Die Mietpreise der einzelnen Räume entnehmen Sie bitte der Übersicht hier (Downloadbereich der Website). Die Atelierräume sind voraussichtlich ab 01.05.2017 bezugsfertig. Die Mietverhältnisse in der Großmarkthalle werden auf unbestimmte Zeit mit einer beiderseitigen 6-monatigen Kündigungsfrist geschlossen. Nutzung Das Atelierangebot richtet sich vorzugsweise an Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sowie verwandte Branchen (z.B. Design und Kunst). Voraussetzung ist die professionelle, hauptberufliche und umsatzsteuerpflichtige Ausübung der auswahlrelevanten Tätigkeit sowie eine anerkannte künstlerische oder kunsthandwerkliche Ausbildung oder eine qualifizierte Mitgliedschaft in einem entsprechenden Berufsverband. Für die Raumeinheiten im Bereich des historischen Altbaus wird ebenfalls eine Vermietung im Bereich Kunsthandwerk oder eine ergänzende Nutzung angestrebt. Aufgrund der Vielzahl an Nutzungen in der Großmarkthalle sowie auf dem Schlachthofareal insgesamt ist ein hohes Maß an Offenheit und Kooperationsbereitschaft im Sinne einer guten Nutzergemeinschaft wünschenswert. Weitere News >>