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News

KreativKids Akademie Banner

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Noch Restplätze in der zweiten Woche Die erste Woche ist bereits ausgebucht. Für die zweite Woche (10.–14. August, 9–15 Uhr) gibt es noch wenige Restplätze. Anfragen bitte an: kreativkids@kultur.karlsruhe.de – die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
KreativStart, Foto: Ingrid Kappenberger

24.06.2026

Female Perspectives: Die Vorträge des KreativStarts jetzt online

Wie entstehen Ideen, Unternehmen und neue Perspektiven? Beim diesjährigen Gründungskongress unseres Büros für Kultur- und Kreativwirtschaft stand die Vielfalt der Wege in die Selbstständigkeit im Mittelpunkt – mit einem besonderen Fokus auf weibliche Sichtweisen, Erfahrungen und Erfolgswege. Unter dem Motto, Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Stimmen zu stärken, wurde der Kongress ausschließlich von weiblichen Speakerinnen gestaltet. Sie gaben inspirierende Einblicke in ihre persönlichen Gründungsgeschichten, teilten ihr Wissen und beleuchteten zentrale Themen rund um Unternehmertum, Kreativität und die Herausforderungen sowie Chancen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Für alle, die nicht live dabei sein konnten – oder einzelne Impulse noch einmal erleben möchten: Die Vorträge des Kongresses sind ab sofort online verfügbar. Tauchen Sie ein in spannende Perspektiven, neue Ideen und wertvolle Erfahrungen unserer Speakerinnen. Die Videoaufzeichnungen laden dazu ein, sich inspirieren zu lassen, neue Blickwinkel zu entdecken und Impulse für die eigene Gründung oder kreative Arbeit mitzunehmen. Hier geht´s zur Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLjBSIxDaBHfvtK6x63mPTyHtzdEyY0oiV&si=GCzQ25ragOWYG_QD
News K3-Portal, Bild: Canva

19.06.2026

Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030

KI als Werkzeug, nicht als Feind: So sieht die Kreativwirtschaft ihre Zukunft Der KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft hat im Mai 2026 den Zukunftsreport Kreativwirtschaft 2030 veröffentlicht. Die Grundlage: 118 Sprachnachrichten, die beim German Creative Economy Summit (GCES) 2026 in Hamburg gesammelt wurden. Rund 500 Teilnehmende wurden gefragt: „Wie sieht deine ideale Vision für die Kultur- und Kreativwirtschaft 2030 aus?” Die KI-gestützte Cluster-Analyse destilliert aus den Antworten drei zentrale Themenfelder: Künstliche Intelligenz, Cross Innovation & Vernetzung sowie Strukturen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Branche weiß, was sie will — und sie ist unzufrieden mit dem Status quo. KI wird von der großen Mehrheit als Werkzeug und Chance begriffen, nicht als Gegner. Gleichzeitig warnen insbesondere Stimmen aus der Designwirtschaft vor der Verdrängung von Einstiegsjobs und sinkenden Budgets. Beim Thema Vernetzung herrscht Konsens über den Wunsch nach echtem Schulterschluss — aber die Realität ist noch geprägt von Silos und fehlendem Vertrauen. Strukturell fordert die Branche: stabile Förderung, weniger Bürokratie, politische Einbindung. Den Report gibt es hier zum Download >> https://a.storyblok.com/f/287609726226301/x/e3620a0db7/zukunftsreport_kreativwirtschaft_2030.pdf

März

19.03.2020

Bundesregierung will 40 Milliarden Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen

Die Bundesregierung plant nach Informationen des SPIEGEL ein üppig ausgestattetes Rettungspaket für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer bis zehn Beschäftigte, die von den Folgen der Coronakrise betroffen sind. Dafür will sie insgesamt 40 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Zehn Milliarden Euro davon sollen als direkte Zuschüsse an notleidende Ein-Personen-Betriebe und Kleinstunternehmen vergeben werden, der Rest von 30 Milliarden Euro als Darlehen. Den Fonds will Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in Form eines Sondervermögens des Bunds organisieren, das selbstständig Kredite aufnehmen darf. Es trägt den programmatischen Namen "Solidaritätsfonds". Ausgearbeitet wurden die Pläne von Experten des Bundesfinanzministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums. In Deutschland arbeiten bis zu fünf Millionen Selbstständige. Vielen von ihnen sind wegen der Coronakrise in den vergangenen Wochen sämtliche Aufträge weggebrochen. Betroffen sind vor allem Anbieter von sogenanntem sozialem Konsum wie Kleinkünstler oder Musiker. Den vollständigen Artikel findet ihr hier>> Wir halte euch auf den Laufenden!

19.03.2020

Kulturbürgermeister sagt Prüfung von Hilfen zu

Die Schließung der Kultureinrichtungen und die Absagen kultureller Veranstaltungen treffen die Institutionen, Vereine und die freischaffende Kunst- und Kreativwirtschaft hart. Das weiß auch Kulturbürgermeister Dr. Albert Käuflein. Zunächst aber gehe es vor allem um den Schutz der Gesundheit und des Lebens der Kulturschaffenden und der Besucherinnen und Besucher von Kunst- und Kulturveranstaltungen, so Käuflein. Nichtsdestotrotz sei der Stadt Karlsruhe, dem Kulturamt und "mir persönlich als für die Kultur zuständiger Bürgermeister" klar, dass dies "noch nicht übersehbare wirtschaftliche Konsequenzen für einzelne wie für die Institutionen" habe. Käuflein dankt "jetzt schon allen für die Unterstützung und die tägliche Solidarität bei dem Bemühen, Schaden von den Menschen in unserer Stadt abzuwenden." Überdies sagt er zu, "die Möglichkeiten von Hilfe zu prüfen", damit schließe sich die Stadt entsprechenden Überlegungen von Bund, Ländern und Verbänden an. Die gesamte Presse-Information gib es hier >>

18.03.2020

Finanzhilfen für Kultur- und Kreativschaffende in der Corona-Krise

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist durch Veranstaltungsabsagen, Auftragsstornierungen oder wegbrechende Einnahmen aus Ticketverkäufen und den ersatzlosen Wegfall von Gagen besonders hart und zum Teil existenziell von den Folgen der Covid-19 Pandemie getroffen. Sie braucht deshalb dringend Hilfe, um die großen Belastungen auszugleichen. So setzt sich Kulturstaatsministerin Monika Grütters für Hilfspakete ein, die diesen Wirtschaftsbereich besonders stützen sollen. Wir haben euch einige bereits umgesetzte Maßnahmen zusammengestellt, die euch finanziell zumindest in den nächsten Wochen etwas entlasten und unterstützen könnten. Wir werden diese Infos hier ständig erweitern und aktualisieren! Die Übersicht findet ihr hier>> Bleibt gesund!

13.03.2020

Bundesregierung startet Hilfsmaßnahmen wegen Coronavirus – Kulturstaatsministerin Grütters: „Kultur- und Kreativwirtschaft müssen massiv unterstützt werden“

Die Bundesregierung wird mit Maßnahmen in Milliardenhöhe Arbeitnehmer und Unternehmen vor den Folgen des Coronavirus schützen. Zu den beschlossenen Schritten gehören die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes, Liquiditätshilfen und die Stundung von Steuerzahlungen, die auch der Kultur- und Kreativwirtschaft zugutekommen sollen. „Das ist eine gute Nachricht für die Kultur- und Kreativwirtschaft“, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters. „Diese Branche ist durch Veranstaltungsabsagen, Auftragsstornierungen oder wegbrechende Einnahmen aus Ticketverkäufen und den ersatzlosen Wegfall von Gagen besonders hart und zum Teil existenziell getroffen. Sie braucht deshalb dringend Hilfe, um die großen Belastungen auszugleichen.“ Mit einer Bruttowertschöpfung von mehr als 100 Milliarden Euro ist die Kultur- und Kreativwirtschaft einer der größten Wirtschaftszweige – noch vor chemischer Industrie, Energieversorgern und Finanzdienstleistern. „Deshalb ist es so wichtig, dass Kultur-, Kreativ- und Medienwirtschaft durch dieses Hilfspaket massiv gestützt werden“, so Grütters. „Was im Kultur- und Medienbereich an gewachsenen Strukturen einmal wegbricht, lässt sich so schnell nicht wiederaufbauen“, mahnte Grütters. „Das kann mittelfristig kaum vorstellbare Auswirkungen auf die Vielfalt unserer Kultur- und Medienlandschaft haben. Deshalb gilt jetzt mehr denn jemals zuvor: Kultur ist kein dekorativer Luxus, den man sich nur in guten Zeiten gönnt. Wie sehr wir sie brauchen – insbesondere was den gesellschaftlichen Zusammenhalt betrifft – sehen wir jetzt, da wir in großen Teilen auf sie verzichten müssen. Umso wichtiger sind jetzt diese Hilfen.“ In ihrem Bereich will die Kulturstaatsministerin schon bestehende Programme so schärfen und einsetzen, dass die Maßnahmen sowohl Kultureinrichtungen als auch und insbesondere in Not geratenen Künstlerinnen und Künstlern und anderen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Freiberuflerinnen und Freiberuflern gezielt zugutekommen. Weiterhin kündigte Grütters an, bei vom Bund geförderten Projekten und Veranstaltungen, die wegen des Coronavirus abgesagt werden müssen, auf Rückforderungen so weit wie möglich zu verzichten. „Wir werden unsere rechtlichen Möglichkeiten voll ausschöpfen, weil klar ist, dass bereits viel Engagement und Geld in diese Aktivitäten geflossen sind. Möglicherweise können hier statt analoger auch digitale Formate zum Einsatz kommen.“ Weitere Infos dazu findet ihr hier>>

13.03.2020

KreativStart 2020 verschoben

Aufgrund der aktuellen Verfügung der Stadt Karlsruhe dürfen bis zum 17. April keine öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mehr stattfinden, um die weitere Ausbreitung des COVID-19 Viruses zu vermeiden. Wir müssen daher leider auch unseren KreativStart Kongress verschieben. Wir haben als Ersatztermin mit dem Tollhaus den 10. Juni 2021 festgelegt, also leider erst im nächsten Jahr. Da das Tollhaus gerade selbst sehr viele Termine verschieben muss, war leider ein früherer Nachholtermin nicht möglich. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit und wir würden uns sehr freuen, euch dann im Juni 2021 im Tollhaus beim KreativStart Kongress begrüßen zu dürfen. Alle Referentinnen und Referenten sind für 2021 wieder angefragt. Wir prüfen derzeit noch, ob wir den Workshoptag im Mai oder Juni nachholen können. Dazu würden wir uns separat nochmals melden. Wenn jemand von euch am 10. Juni 2021 nicht am Kongress teilnehmen kann, kann er/sie selbstverständlich das Ticket zurück geben. Schreibt uns in diesem Fall bitte eine E-Mail an K3@kultur.karlsruhe.de Bleibt alle gesund und wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

12.03.2020

TeamUp – ABGESAGT

Nach Rücksprache mit dem Kultusministerium heute morgen müssen wir aufgrund der aktuellen Situation, das Corona-Virus betreffend, die TeamUp-Veranstaltung heute Abend leider absagen. Wir möchten die Teilnehmende und alle Beteiligten keinem Risiko aussetzten, weshalb wir nun so kurzfristig diese Entscheidung treffen mussten. Wir bitten hier um Verständnis. Wir möchten uns für alle nun entstehenden Umstände entschuldigen! Sobald ein neuer Termin für das TeamUp feststeht, melden wir uns bei euch. Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt!

09.03.2020

Infos zu KreativStart bezüglich COVID-19

Gleich vorweg – wir sind bemüht, dass der KreativStart Kongress wie geplant stattfinden kann! Die Risiken sind nicht bei allen Veranstaltungen gleich groß und wir haben die folgenden Kriterien, welche vom Robert Koch Instituts (RKI) zur Bewertung von Großveranstaltungen vorgegeben wurden, für den KreativStart Kongress abgewogen und als unkritisch bewertet.   Eher risikogeneigter Zusammensetzung der Teilnehmer Wir erwarten keine Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Referentinnen und Referenten aus bekannten Risikogebieten.   Eher risikogeneigter Art der Veranstaltung Die Intensität der Kontaktmöglichkeiten kann und sollte vermieden werden. Dafür werden wir vor Ort auch nochmals Informationen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aushängen und auch die Moderatoren werden nochmals darauf hinweisen, dass wir auf das Händeschütteln während des Kongresses verzichten werden.   Eher risikogeneigter Ort der Veranstaltung und Durchführung Wir erwarten derzeit circa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Räumlichkeiten des Tollhauses, wo der Kongress stattfinden wird, ist für weitaus mehr Besucher ausgelegt, weshalb eine ganz enge Dichte unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vermieden werden kann. Die Räume können ausreichend belüftet werden und es gibt vor Ort ausreichend Möglichkeiten, sich die Hände gründlich zu waschen. Im Übrigen stehen wir natürlich mit dem Landesgesundheitsamt in Kontakt und werden euch über möglich Änderungen auf dem Laufenden halten.   Weitere Informationen findet Ihr auf der Seite des Robert-Koch-Institutes>> Weitere Informationen zum KreativStart Kongress 2020 findet Ihr hier>>

05.03.2020

Startup Europe und Start-up BW Summit 2020

23. und 24. Juli 2020, Landesmesse in Stuttgart Bewerbungsfrist: 25. März 2020 Die MFG Baden-Württemberg ist Clusterpatin für den Ausstellungsbereich „Creative Industries“ Die Teilnahme als Aussteller ist für Start-ups kostenfrei. Bewerbungen für einen Standplatz auf dem BW Summit können bis zum 25. März 2020 eingereicht werden. Weitere Infos findet ihr hier>>

05.03.2020

Games BW auf der Gamescom 2020

25. bis 27. August 2020 Bewerbungsfrist für Aussteller: 31. März 2020 Die Gamescom ist DAS Event der digitalen Spielekultur. Rund 373.000 Besucher*innen aus über 100 Ländern zieht die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele nach Köln. Die MFG Baden-Württemberg präsentiert die Games-Szene des Südwestens an einem Gemeinschaftsstand in der Business Area der Gamescom 2020.  Macht mit beim Baden-Württemberg-Auftritt und werdet Aussteller am Games BW Stand. Da die Anzahl der Standplätze begrenzt ist, gilt auch dieses Jahr: „First come, first serve.“ Anmelden könnt ihr euch bis zum 31. März 2020. Weiter Infos findet ihr hier>>