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News

August

05.08.2024

Für faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern: Nordrhein-Westfalen führt Honoraruntergrenzen ein

Sie haben meist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, arbeiten Vollzeit und können doch ihren Lebensunterhalt kaum bestreiten. Viele Künstlerinnen und Künstler sind auf Nebentätigkeiten angewiesen. Das Klischee vom freischaffenden Künstler, der Pizza ausliefert oder Taxi fährt, ist noch immer Alltag für viele Kulturschaffende.Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalens ist es deshalb ein zentrales kulturpolitisches Anliegen, die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sicherzustellen. Die Einführung erfolgt in zwei Schritten: Für selbstständige, professionelle Künstlerinnen und Künstler gelten ab 1. August 2024 Honoraruntergrenzen in den Programmen der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden. Die flächendeckende Einführung in allen Sparten folgt ab Januar 2026. Dann gelten bei der Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt.Kulturministerin Ina Brandes: „Wollen wir, dass Künstlerinnen und Künstler von ihrer Arbeit leben können? Das ist die zentrale Frage bei der Einführung von Honoraruntergrenzen. Für mich ist die Antwort klar: Künstlerinnen und Künstler leisten für unsere Gesellschaft einen wertvollen Beitrag. Diese Arbeit hat einen Preis – und es soll ein fairer Preis sein. Wer Vollzeit arbeitet, muss von dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Von der Einführung der Honoraruntergrenzen wird auch die Qualität der Kulturangebote profitieren. Wer sich ohne Nebenjobs voll auf seine Arbeit konzentrieren kann, wird auf einem noch höheren Niveau arbeiten können. Ich bin sicher, dass die Honoraruntergrenzen so auch dem anspruchsvollen Publikum zugutekommen kommen.“Zur Ermittlung fairer Honoraruntergrenzen hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit einer dafür eigens eingesetzten, unabhängigen Fachkommission und den Fachverbänden aller Sparten zusammengearbeitet. In der Kommission waren Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Kulturrats und des Kulturrats NRW, eine Vertreterin der Kommunalen Spitzenverbände, zwei Expertinnen aus den Bereichen Gewerkschaften und Wissenschaft und eine Vertreterin der Stadt Köln, die mit Honoraruntergrenzen bereits Erfahrung hat, an der Ermittlung der Honorare beteiligt.Für die Festlegung von Honoraruntergrenzen wurden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt. Dazu gehören zum Beispiel die Art und Dauer der Veranstaltung sowie die Größe des Publikums beziehungsweise die Wirtschaftskraft des Veranstalters.Konkret bedeutet die Einführung der Honoraruntergrenzen für die beiden Programme der Kulturellen Bildung, die allein vom Land gefördert werden („Künstler in die Kita“ und „Kultur und Schule“): Sämtliche Tätigkeiten innerhalb dieser Programme werden ab 1. August mit mindestens 55 Euro pro Stunde plus Spesen, etwa Reisekosten, vergütet. Bislang wurden pro 45 Minuten in der Regel 27,50 Euro gezahlt. Die Honoraruntergrenze bedeutet also für diese Programme im Bereich der Kulturellen Bildung ein Plus von 50 Prozent. Für den Mehraufwand sind 1,6 Millionen Euro vorgesehen, so dass die Anzahl der geförderten Projekte auf gleichem Niveau bleiben wird.Ab Januar 2026 werden die Honoraruntergrenzen auch für Veranstaltungen mit Landesförderung aller anderen Sparten verbindlich eingeführt: Literatur, Musik, Darstellende Kunst und Bildende Kunst. Der Vorlauf gibt den Veranstaltern die Möglichkeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.Die Erfahrungen mit den neuen Honoraruntergrenzen für die Programme der Kulturellen Bildung sollen zum ersten Mal im dritten Quartal 2025 evaluiert werden. Nach der Einführung in allen Sparten wird nach dem ersten Antragszyklus geprüft, ob die Honoraruntergrenze angemessen festgelegt wurde. Danach ist eine Evaluierung im Vier-Jahres-Rhythmus vorgesehen.Die Infos findet ihr auch hier >>

02.08.2024

Cool down für Deine Gesundheit – AOK Gesundheitstag im Perfekt Futur

Am 05.08.2024 habt ihr die Möglichkeit, euch eine kleine Auszeit vom Alltag zu gönnen und gleichzeitig wertvolle Einblicke in eure Gesundheit zu erhalten! Das K3-Büro lädt euch in Kooperation mit der AOK herzlich zu unserer spannenden Gesundheitsaktion ein.Was erwartet euch?Gesundheitsmessungen: Erfahrt mehr über eure körperliche und mentale Fitness mit unseren schnellen und unkomplizierten Checks. Ihr werdet überrascht sein, wie einfach es ist, wichtige Informationen über eure Gesundheit zu erhalten!Entspannung inklusive: Gönnt euch eine Auszeit mit einem kostenlosen Popice – die perfekte Erfrischung für zwischendurch. 🍦🍓Netzwerken und Wohlfühlen: Nutzt die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und euch mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.Welche Messungen kann man machen?Biozoom – Antioxidantienstatus: Die Biozoom-Messung wird mit einem handlichen Scanner auf der Haut durchgeführt und dauert etwa 60 Sekunden. Ihr erhaltet einen Überblick über euren Antioxidantienstatus, der Aufschluss über oxidativen Stress und allgemeines Wohlbefinden geben kann.Buzzer – Deine innere Uhr: Mithilfe eines kleinen Buzzers wird euer Zeitgefühl gemessen, was nur ein paar Sekunden dauert. Ihr erfahrt, wie gut eure innere Uhr funktioniert und erhaltet Tipps zur Optimierung eures Schlaf-Wach-Rhythmus und eures Stresslevels.Körperzusammensetzungsmessung – Inbody: Die Körperzusammensetzungsmessung erfolgt durch Aufstellen auf eine spezielle Waage und dauert etwa 2–3 Minuten. Ihr erhaltet detaillierte Informationen über euren Körperfettanteil, Muskelmasse, Wassergehalt und auch eure Knochendichte, um eure Gesundheitsziele besser verfolgen zu können. Wann?Datum: 05.08.2024Uhrzeit: 11:30 Uhr bis 15:00 UhrWo?Perfekt Futur, Alter Schlachthof KarlsruheKommt einfach ohne Anmeldung vorbei und tut etwas Gutes für eure Gesundheit. Wir freuen uns darauf, euch bei unserer Aktion begrüßen zu dürfen und gemeinsam für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Euer K3-Büro

Juli

26.07.2024

Kultur- und Kreativwirtschaft in BW: Positives Wachstum und erste Auszubildendenzahlen

Im Jahr 2022 erzielte die Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg einen Gesamtumsatz von etwa 29 Milliarden Euro. Damit liegt ihr Umsatz erneut vor der Pharmaindustrie im Land und erreicht bei der Zahl der Unternehmen (rund 28.000) etwa das Niveau des Gastgewerbes. Die Branche beschäftigt mehr Personen als die Pharmaindustrie, die Energieversorgung und die Chemischen Industrie zusammen. Im Ländervergleich positioniert sich Baden-Württemberg bei der Höhe des Umsatzes pro Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft knapp hinter Bayern auf dem zweiten Platz und liegt deutlich über dem Bundesschnitt. Erstmals Zahlen zu Auszubildenden im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich Diese Daten stammen aus einer neuen Studie zur Kreativbranche in Baden-Württemberg und verdeutlichen die Wirtschaftskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg. Die umfassende Analyse, erstellt von der Goldmedia GmbH im Auftrag der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg liefert 2024 erstmals detaillierte Zahlen zu den Auszubildenden in der Branche sowie zum Gründungsgeschehen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich. Quick Facts zur Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) in Baden-Württemberg Im Jahr 2022 erwirtschaftete die KKW in Baden-Württemberg rund 29 Milliarden Euro. 2022 waren in der KKW rund 28.000 steuerpflichtige Unternehmen tätig. Die Zahl der Beschäftigten stieg von rund 183.000 im Jahr 2017 auf 194.000 im Jahr 2022. 2023 beschäftigte die KKW rund 750 Auszubildende. Die Wachstumsrate der KKW betrug in den Jahren von 2017 bis 2022 durchschnittlich +3 Prozent. Die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft weisen unterschiedliche Entwicklungen auf: Die wirtschaftsstarke Software- und Games-Industrie verzeichnete zwischen 2017 und 2022 beispielsweise ein Wachstum von +37 Prozent, der Pressemarkt erlitt zwischen 2017 und 2022 einen Umsatzverlust von -13 Prozent. Die Zahl der Neugründungen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich in Baden-Württemberg lag im Jahr 2023 bei fast 4.300 Neugründungen und damit deutlich über dem Gesamttrend auf Bundesebene. Positive Wachstumsrate Die Studie beruht auf den aktuellsten Daten und liefert erfreuliche Zahlen: Die Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelte sich zwischen 2017 und 2022 insgesamt positiv. Der Gesamtumsatz wuchs um insgesamt rund 14 Prozent von 25,5 Mrd. Euro (2017) auf 29 Mrd. Euro (2022). Das entspricht einer durchschnittlichen Wachstumsrate von +3 Prozent. Verantwortlich für das erneute Umsatzwachstum in den aktuellsten Zahlen sind im Wesentlichen drei Teilmärkte: die Software- und Games-Industrie (+37 Prozent), der Architekturmarkt (+18 Prozent) und die Designwirtschaft (+7 Prozent).  Rückgänge verzeichneten der Pressemarkt (-13 Prozent), die Filmwirtschaft und die private Rundfunkwirtschaft (beide -12 Prozent). Zahl der Auszubildenden geht zurück Auf Basis von Zahlen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) liegen in der neuesten Version der Studie Daten zu Auszubildenden im Land vor. Im Jahr 2023 konnten rund 750 Auszubildende verzeichnet werden, allerdings ging die Zahl in den letzten Jahren vor allem in den größten Bereichen Messe & Event sowie Werbung, Design & PR zurück. Der Rücklauf an fachlichem Nachwuchs könnte sich mittelfristig zur Herausforderung insbesondere in diesen Bereichen entwickeln. Auf Bundesebene zeigt sich eine ähnliche Entwicklung für alle Ausbildungsberufe mit einem durchschnittlichen jährlichen Rückgang von ebenfalls rund zwei Prozent. Künstliche Intelligenz: Chance und Herausforderung Für Dynamik in der Kultur- und Kreativwirtschaft sorgen technologische Entwicklungen im Bereich der (generativen) Künstlichen Intelligenz. Sie führen zwar zu einer erhöhten Nachfrage nach entsprechender Software und Dienstleistungen, andererseits jedoch zur Substitution von ehemals handgemachten Produkten beispielsweise im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign. Weiteres Wachstum erwartet Für die Jahre 2023 bis 2025 prognostizieren die Autor*innen der Studie dennoch eine positive Entwicklung der Kultur- und Kreativbranche in Baden-Württemberg mit Wachstumsraten von rund 4 Prozent pro Jahr. Die hohe Zahl der Neugründungen im kreativen, künstlerischen und digitalen Bereich unterstreiche die positive Entwicklung der Branche. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Standortstudie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg

25.07.2024

OPEN CALL – HOW SOON IS NOW? performing cities

A: „Und du? Machst du was?“B: „Was soll ich denn machen?… Weiß ich nicht … hat mich keiner darauf vorbereitet…, ohne Plan bringt das ja auch nichts!“ (aus kreativer Schreibwerkstatt des Teilhabeprojektes “HOW SOON IS NOW?”, Freiburg)Die Produktion beschäftigt sich mit uns Individuen im Angesicht globaler Problemlagen. Wie fühlen wir uns? Was können wir tun? A: “Früher hab ich mir vorgestellt, dass Menschen auf Wolken wohnen können, in Luftschlössern… Jetzt fliege ich nicht mehr…”B: “Flieg ruhig, die anderen machen es doch auch…!”Beunruhigend und beängstigend ist der Übergang zum Unbekannten. Das Zögern ist die Gangart an der Schwelle. Paradoxe Gedanken, schlechtes Gewissen oder ein „Jetzt erst Recht!“ wechseln sich ab. DAGADA dance setzt mit “HOW SOON IS NOW?” ein sinnlich erfahrbares Tanzstück ins Publikum, in einen offenen, vernebelten Raum. Drei Tänzer:innen und Bürger:innen aus den jeweiligen Städten Karlsruhe und Heidelberg tanzen Bilder zu Passivität, Überforderung, Schuld, zu Verdrängung und schönen Wohlstandsinseln. Immer mehr weitet sich der Tanz hin zu weniger nebligen Räumen, zum Austausch, Fragen, zu Öffnung. Im Prozess diskutieren, proben und schreiben wir; wir werden begleitet durch das Leitungsteam des interdisziplinären Forschungskollegs Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) der Universität Heidelberg.PROJEKTDATEN KARLSRUHE28.09.2024  10.30 – 13.30h Kick-Off im Tollhaus Karlsruhe Zum Kennenlernen, kleine Bewegungseinheit und Gespräch, um über die Teilnahme entscheiden zu können.Workshops:  11.-13.10. //  18.-20.10. // 08.-10.11. // 22.-24.11.2024Die Workshops finden freitags von 17-21h und samstags/sonntags von 10-18h (in Gruppen) statt. Die Proben-Orte werden noch durchgegeben.Endproben: 27.-29.11.2024Performances: 30.11. und 01.12.2024 im Tollhaus Karlsruhe im Rahmen des Tanzfestival TANZ KarlsruheAlle Infos >>

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19.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen.Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke.Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen.

06.02.2025

Creative WEIBS – Kreative Frauen an den Start!

Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt.Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Creative WEIBS findet regelmäßig donnerstags statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. 

09.06.2024

Kreatives Speeddating

Sie sind noch auf der Suche nach kreativen Dienstleister*innen, die Sie bei der Einführung und dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen unterstützen?Ein neuer Image-Film oder eine Firmenveranstaltung stehen an? Sie suchen neue Wege Ihre Kunden anzusprechen und Neue zu gewinnen?Sie brauchen eine neue Broschüre oder Unterstützung im Marketing?Dann sind Sie beim KREATIVE SPEEDDATING genau richtig! Sie müssen nicht mehr weit suchen! Diese und viele weitere kreative Unternehmer*innen sind fest in der lebendigen Karlsruher Kultur- und Kreativszene verwurzelt und können es kaum erwarten, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.Das KREATIVE SPEEDDATING bietet die ideale Gelegenheit, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. In kurzer Zeit können Sie einen Überblick über das beeindruckende kreative Potenzial vor Ort gewinnen. Karlsruhe zählt zu den Top-Städten in der Kultur- und Kreativwirtschaft – das bestätigt der Cultural und Creative Cities Monitor der EU-Kommission aus den Jahren 2017 und 2019. 2019 wurde Karlsruhe sogar zur UNESCO “Creative City of Media Arts” gekürt, und das verdanken wir den kreativen Köpfen, die unsere Stadt so einzigartig machen.Bereits bei früheren Speeddatings haben sich neue Verbindungen gebildet. Kreative Ideen haben alte Probleme gelöst, und es sind spannende neue Projekte entstanden, die für alle Beteiligten von großem Nutzen sind.Schon bei den letzten Datings wurden neue Verbindungen geschaffen. Mit neuen, kreativen Ideen wurden alte Probleme gelöst und sind neue Projekte zum gegenseitigen Nutzen entstanden: “Mir gefällt das Kreative Speeddating, weil wir dabei einen Unternehmens-Partner gefunden haben, mit dem wir schon seit zwei Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte umsetzen und man auch sonst immer spannende Menschen und deren Ideen kennenlernt.“Michael Hölle, Geschäftsführer PASEO Marketing GmbH„Die Teilnahme am Kreativen Speeddating hat sich für unsere Organisation gelohnt, weil wir mit geringem Zeitinvest einen guten Einblick in die Karlsruher Kreativlandschaft erhielten und erste vielversprechende Kontakte knüpfen konnten. “Daniela Höpfinger, Unternehmenskommunikation AWO Karlsruhe”Ich empfehle das Kreative Speeddating weiter, weil man in kürzester Zeit die Kreativ-Unternehmer*innen aus der Region und ihre vielfältigen Dienstleistungen kennenlernt. Wir haben dadurch einen Partner gefunden, mit dem wir seither gemeinsam kreative Projekte realisieren.“Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbHProfitieren auch Sie vom Mehrwert dieses unkonventionellen Formates, um neue Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und konkrete Unterstützung zu finden.Gerade in der aktuellen Situation werden eine gute Präsenz im Internet, das Thema der Digitalisierung sowie kreative Produkte und Aufmerksamkeitsstrategien immer wichtiger. Finden Sie beim KREATIVEN SPEEDDATING hierfür die passenden Partner. Nächste Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2023 im Perfekt FuturBesuchen Sie den Ort, wo das kreative Herz Karlsruhes pulsiert – das Alte Schlachthofareal – und kommen Sie mit den Kreativ-Unternehmer:innen persönlich ins Gespräch.Die Teilnehmenden durchlaufen mehrere Kennenlern-Runden. Jede dauert sechs Minuten. Danach ertönt ein Gong und die Partner wechseln. In der Gesprächszeit haben beide Partner die Möglichkeit, etwas über die Arbeit beziehungsweise den Bedarf des jeweils anderen zu erfahren und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.Leckere Snacks laden im Anschluss zum weiteren persönlichen Austausch ein.AnmeldungDas Format ist auf 10 bis 20 Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen und 10 bis 20 Kreativ-Unternehmer:innen beschränkt. Melden Sie sich bequem über unser Online-Formular an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.Eine schnelle Anmeldung lohnt sich!Veranstalter und KooperationspartnerDie Veranstaltung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros wird in Kooperation mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Cityinitiative Karlsruhe durchgeführt.

04.12.2023

KI Mittagspause für Kreativschaffende

Unsere neue Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen.

09.11.2021

Open Stage

Die Open Stage Games BW versteht sich als offene Plattform für die Games-Szene im Südwesten und findet im Wechsel zwischen Karlsruhe und Stuttgart statt. Ob unabhängiges Entwickler-Studio oder großer Publisher, ob frischgebackener Absolvent oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesignern: Die unterschiedlichsten Akteure der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open-Stage-Charakter gibt außerdem jedem Interessierten die Möglichkeit, sein Anliegen auf die Bühne zu bringen und sich aktiv einzubringen. Die Open Stage Games BW wird gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, gamesbw, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und der Film Commission Region Stuttgart veranstaltet.

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