News
März
24.03.2021
OPEN CALL 2020: Hier reisen wir!
In der vierten Runde des Open Calls stellte das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe gemeinsam mit dem Architekturschaufenster e.V. und der Architektenkammer, Kammerbezirk Karlsruhe, eine visionäre Entwurfsaufgabe an junge Architekt*innen und Architekturbüros, aber auch Landschaftsarchitekt*innen sowie Stadtplaner*innen in und um Karlsruhe:
Für das Areal „hinter“ dem Karlsruher Hauptbahnhof, auf der Südseite des Geländes sollte die Vision eines besonderen Fernbusbahnhof der Zukunft entwickelt werden.
Nun stehen die Gewinner*innen fest, die sich mit den Fragen: Was bedeutet Ankommen, Umsteigen und Abfahren mit einem Fernbus für den konkreten Ort? Welche Bedürfnisse haben Reisende? Wer reist von hier, wohin? Was lässt die Fahrt mit dem Fernbus besonders werden? Wie reisen wir? auseinandergesetzt haben.
Die Jury – bestehend aus Flo Bengert, Lukas Bessai und Marcel Schaf (Preisträger des 3. Open Calls), Georg Gerardi (Stadtplanungsamt Karlsruhe), Dirk Metzger (K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro, Wirtschaftsförderung Karlsruhe) und dem Vorstand des Architekturschaufensters, unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jan Dieterle (Hochschule Geisenheim) – hat anonym die Entwürfe gekürt, die mit einem Preisgeld von 750 € ausgezeichnet werden:
Gewonnen haben:
Claudia Deppe, Marc Lüling (Karlsruhe) und
RAUMGESCHICHTEN e.V. (Kalieb Johanes, Markus Kaltenbach, Ingrid Lenz, Anna Noack, Jonas Wachinger, Christoph Zacher, Elena Cuntz).
Die Gewinnerentwürfe werden mit einer begleitendenden Ausstellung im Architekturschaufenster gezeigt. Diese ist je nach den aktuell geltenden Coronabestimmungen geöffnet.
Alle Infos zu Öffnungszeiten findet Ihr hier >>
Alle Einreichungen und Kurz-Viten der Teilnehmer*innen findet Ihr hier >>
23.03.2021
Geschäftsanbahnung Kreativwirtschaft Stockholm
Ihr seid ein deutsches Unternehmen aus dem Bereich der Kreativwirtschaft und habt Interesse an Geschäftskontakten in Schweden? Die Deutsch-Schwedische Handelskammer lädt Euch zu einer Geschäftsanbahnungsreise nach Stockholm vom 31. August bis 2. September 2021 ein.
Die Geschäftsanbahnungsreise soll vorwiegend kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Geschäftsbetrieb in Deutschland aus dem Bereich der Kreativwirtschaft, insbesondere Galerien und andere kommerzielle Kunsthändler mit Fokus auf zeitgenössischer Kunst, den schwedischen Markt näherbringen und den Einstieg in diesen erleichtern.
Geschäftschancen in Schweden
Die Kreativwirtschaft in Schweden befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel und dies wirkt sich auf alle Beteiligten aus: Künstler, Händler und Käufer. Beschleunigt durch die Coronakrise findet zum einen eine Konsolidierung des Marktes statt und zum anderen lässt sich eine verstärkte Öffnung für die Themen Digitalisierung und Internationalisierung beobachten. Damit ist die schwedische Kreativwirtschaft gerade zum jetzigen Zeitpunkt besonders empfänglich für neue Impulse und Geschäftskontakte, nicht zuletzt aus dem Ausland.
Programmablauf
Die 3-tägige Geschäftsanbahnungsreise steuert die Hauptstadt Stockholm an. Durch eine Kombination aus Vorträgen und Galerie- bzw. Museumsbesuchen bekommen die Teilnehmer einen Überblick über die Marktstruktur, die aktuelle Situation sowie Trends und Entwicklungen im Bereich der Kreativwirtschaft in Schweden. Zudem arrangiert die Deutsch-Schwedische Handelskammer für jedes teilnehmende Unternehmen individuelle Geschäftsgespräche. Ergänzende Networking-Module bieten eine gute Gelegenheit zum informellen Erfahrungsaustausch und vertiefenden bilateralen Kontakt.
Zielgruppe und Anmeldung
Die Geschäftsanbahnungsreise richtet sich an deutsche KMU aus dem Bereich der Kreativwirtschaft, die sich über Geschäftsmöglichkeiten und Voraussetzungen für einen Markteinstieg in Schweden informieren möchten. Ziel der Reise ist es, den teilnehmenden Unternehmen den Einstieg in den schwedischen Markt zu erleichtern beziehungsweise weitere Exporterfolge zu ermöglichen.
Die Reise ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Markterschließungsprogrammes für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet. Unter www.ixpos.de/markterschliessung kann eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU abgerufen werden.
Interessierte Unternehmen können sich hier um eine Teilnahme an der Geschäftsanbahnungsreise nach Schweden bewerben >>
Anmeldeschluss ist der 21. Mai. Für Fragen steht Ihnen die Deutsch-Schwedische Handelskammer gern zur Verfügung.
Weitere Infos gibt es hier >>
18.03.2021
Reguläre Auszahlungen der Überbrückungshilfe III starten
Das reguläre Auszahlungsverfahren der Überbrückungshilfe III beginnt in Baden-Württemberg. Ab sofort kann die L-Bank Anträge bearbeiten. „Bei den Corona-Hilfsprogrammen ist das A und O, dass sie zügig bei den Unternehmen und Soloselbständigen ankommen. Ich freue mich, dass die regulären Auszahlungen bei der Überbrückungshilfe III jetzt angelaufen sind“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Viele Betriebe haben aufgrund der Pandemie noch immer hohe Umsatzausfälle zu beklagen. Auch eine Planungsperspektive fehlt vielen Branchen weiterhin. Dass sie nun verlässlich mit den Hilfen rechnen und planen können, ist ein wichtiges Signal.“
Edith Weymayr, die Vorsitzende des Vorstands der L-Bank, sagte: „Bis dato sind rund 9.500 Anträge bei der L-Bank eingegangen. Wie bei den bisherigen Hilfsprogrammen auch werden wir alles in unserem Einflussbereich Mögliche tun, dass die Hilfsgelder zügig in der Wirtschaft ankommen.“ Die eingegangenen Anträge haben ein Volumen von rund 528 Millionen Euro.
Überbrückungshilfe III
Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen unterstützt. Sie deckt den Zeitraum November 2020 bis Ende Juni 2021 ab.
Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden.
Erstattet werden:
bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch
bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch (Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum Vergleichsmonat des Jahres 2019).
Die Abschlagszahlungen der Überbrückungshilfe III werden bereits seit 11. Februar durch den Bund ausgezahlt.
Mehr Infos findet Ihr hier >>
15.03.2021
Innovationsfonds Kunst 2021 fördert 34 Projekte
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert über den Innovationsfonds Kunst 2021 insgesamt 34 Projekte mit weiteren 1,3 Millionen Euro, darunter zwei spannende Projekte aus Karlsruhe. Im Fokus der diesjährigen Förderung stehen innovative Kunst- und Kulturprojekte, neue Vermittlungsformate, zielgruppenspezifische Angebote und künstlerische Konzepte, bis zum 10. Januar konnten sich Kultureinrichtungen bewerben.
Zwei spannende Projekte aus Karlsruhe werden gefördert:
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt der Arbeitsgruppe „Brick by Brick“ befasst sich mit politischer Gewalt und Extremismus als Herausforderungen der Zivilgesellschaft. Die Künstler*innen setzen sich mit Zeugenschaft, Zivilcourage, Dokumentation, Erinnerung und Widerstandskultur und schleichenden Prozessen wie psychologischen, politischen und ökologischen Veränderungen auseinander. Die Erkenntnisse werden durch performative und dokumentarische Praktiken für die Ausstellung aufgearbeitet und ermöglichen dem Publikum neue Zugänge zu diesen komplexen Themen.
Kinemathek Karlsruhe e.V.
Mit der Frage nach der Zukunft des Kinos als Ort und Kulturtechnik reagiert die Kinemathek Karlsruhe auf die veränderten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie. In einem Vernetzungsprojekt sollen Erfahrungswerte zu bereits umgesetzten Filmvermittlungsprojekten ausgetauscht, Lösungen für die Digitalisierbarkeit bestehender Vermittlungskonzepte erörtert und neue Formate entwickelt werden.
Innovationsfonds Kunst
Der Innovationsfonds Kunst hat sich als wichtiges Förderinstrument der Landesregierung in der Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs fest etabliert. Er schafft kreative Spielräume für neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen, für spartenübergreifende Ansätze und ungewöhnliche Aufführungsorte in allen Sparten des Kulturbereichs. Seine Stärke liegt darin, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die unabhängig vom Alltag Raum für neue Entwicklungen geben.
Weitere Infos und alle Projekte findet Ihr hier >>
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