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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

September

30.09.2016

Workshops für Förderantragstellungen im Bereich Bildende Kunst

»Get access to funds: Wer fördert was, wie und warum?« Mittwoch, 12.10.2016, 11:00–15:00 Uhr Workshop mit Birgit Gebhard, Kunsthistorikerin und Ramona Wegenast, Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg Der Workshop ist der erste Teil einer dreitägigen Reihe zum Thema "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst". Darin wird zum einen ein Überblick über die Förderlandschaft in Deutschland und Baden-Württemberg gegeben und zum anderen über konkrete Projekte bzw. Projektideen gesprochen.  Veranstaltungsort: V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST Viktoriastraße 8 76133 Karlsruhe Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt. Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€] Anmeldungen über die Website des Kunstbüros! Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich! »Ideen in Worte fassen – Projektanträge formulieren« Donnerstag, 13.10.2016, 11–15:00 Uhr Workshop mit Susanne Weiß, Direktorin Heidelberger Kunstverein Der zweite Workshop widmet sich dem Formulieren von Projektanträgen. Im Rahmen der Veranstaltung werden beispielhaft Anträge analysiert und vermittelt, wie eigene Ideen so formuliert werden können, dass sie Förderer und Projektpartner überzeugen können. Veranstaltungsort: V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST Viktoriastraße 8 76133 Karlsruhe Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt. Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€] Anmeldungen über die Website des Kunstbüros! Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich! »Fördergelder erhalten – was nun? Zuwendungsbescheid, Budgetmanagement, Verwendungsnachweis – ein Workshop über den korrekten Umgang mit Projektgeldern« Freitag, 14.10.2016, 11:00–15:00 Uhr Workshop mit Silke Albrecht, Geschäftsführerin des Württembergischen Kunstvereins Im dritten und letzten Teil der Workshopreihe sprechen wir darüber, was zu tun ist, wenn ein Projektantrag vom Förderer bewilligt wurde. Die Veranstaltung gibt Einblicke in unterschiedliche Abrechnungs- und Verwaltungsprozeduren und erklärt, wie mit den erhaltenen Geldern strukturiert umgegangen werden kann, wie man den Überblick über Kosten- und Finanzierungspläne behält und wie man nach Abschluss des Projektes einen Verwendungsnachweis erstellt. Veranstaltungsort: V8 PLATTFORM FÜR NEUE KUNST Viktoriastraße 8 76133 Karlsruhe Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt. Die Teilnahme ist gebührenpflichtig. [12,-€] Anmeldungen über die Website des Kunstbüros! Die Workshops aus der Reihe "Projektanträge im Bereich Bildende Kunst" bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme ein einzelnen Veranstaltungen ist jedoch auch möglich! ___________________________________________________________________________ Kontakt bei Rückfragen: Ramona Wegenast und Regina Fasshauer info@kunstbuero-bw.de   Weitere News >>  

26.09.2016

Get Lazy trifft Nena und Rea Garvey

Das kann sich sehen lassen: Das Karlsruher Startup Get Lazy konnte Sängerin Nena und ihren Musikerkollegen Rea Garvey für sich gewinnen – höchstpersönlich bei einem Treffen in Berlin. Zwischen Meet, Greet und Handshake war reichlich Zeit, sich mit den beiden Künstlern über das nagelneue Konzept von Get Lazy auszutauschen: regenerative Kleidung, made in Germany, made by refugees. Die Popikonen zeigten sich begeistert von der Unternehmensidee. Ein faires, ökologisches Label, mit klarem Statement für eine lebendige Willkommenskultur – das gilt es zu unterstützen. Alle Details präsentiert der Gründer am 26.09. beim 7×7 im Tollhaus in Karlsruhe. Modelabel mit integrativer Innovation Die integrative Arbeit ist für Startup-Gründer Fabian Krüger wichtig; vielmehr unabdingbar. Nicht nur, dass Get Lazy als Marke einen ehrlichen gemeinnützigen Wert erhält. Als Label mit dem Anspruch „made in Germany“ ist Get Lazy auch schlichtweg auf die oft hochqualifizierten Näher angewiesen, die in den letzten Monaten und Jahren aus ihrer Heimat nach Deutschland flüchteten. Eine Win-Situation für alle Beteiligten. Derzeit arbeitet ein syrischer Flüchtling für Get Lazy – unbefristet. Er hat auch die Kuschel-Hoodies genäht, die Fabian Krüger seinen prominenten Fans Nena und Rea Garvey zum Abschied schenkte. Weiter Informationen >> Weitere News >>

16.09.2016

ALLER WELT BÜHNE im Rahmend er Messe FAIR HANDELN

Die Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern von Engagement Global gGmbH lädt im Rahmen der Messe FAIR HANDELN, die vom 20. – 23.04.2017 in Stuttgart stattfindet, zum landesweiten Kulturwettbewerb „ALLER WELT BÜHNE“ ein. Der Wettbewerb wird für Bühnendarstellungen ausgelobt, die sich entwicklungspolitischen Fragestellungen widmen. Gesucht werden Darbietungen zu aktuellen, universalen Themen in den Kategorien Gesang, Musik, Choreografie, Tanz, Theater, Rap, Pantomime und Sprache. Einzelpersonen und möglichst vielfältig zusammengesetzte Ensembles (Laien, Profis, Alter, Herkunft, Sprache…) können Bühnenproduktionen einreichen zu Fragen wie: Wie wollen wir leben? Wie können Ressourcen nachhaltig genutzt werden? Wie kann Integration praktisch aussehen? Was bedeutet Global Citizenship? Was verbirgt sich hinter den Sustainable Development Goals (SDGs)? Was bedeutet es, keine Dokumente zu haben? Einsendungen der Anmeldeformulare und Beiträge (in Form von Skripts oder Video- clips). Preise: 500,- € für die Ensembleleistung 500,- € für die Darstellung 500,- € für Effekte Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016. Rückfragen und Anmeldungen richten Sie bitte direkt an Engagement Global gGmbH Außenstelle Baden-Württemberg/Bayern Ute Schulz Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Telefon 0711 120406-15 aussenstelle.stuttgart@engagement-global.de. Weitere Infos >> Weitere News >>  

16.09.2016

Designer in Residence

Im Frühjahr 2016 startete die Stadt Pforzheim das internationale Stipendiatenprogramm »Designer in Residence«. »Designer in Residence« richtet sich an Nachwuchsdesigner aus den Bereichen Schmuck-, Mode- und Produktdesign.  Voraussetzungen : Der  Bewerber muss ein  Studium an einer Fachhochschule / Universität absolviert haben, er darf nicht älter als  35  Jahre sein und / oder der Abschluss darf nicht länger als  zwei Jahre zurückliegen. Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch sind erforderlich. Leistungen:  Pro Fachrichtung wird jährlich ein  Stipendium vergeben. Das  Stipendium beinhaltet die  Nutzung von voll ausgestatteten Werkstatt-Arbeitsplätzen im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim sowie eine kostenfreie Unterkunft für  den Zeitraum von drei Monaten. Bei Bedarf kann auf  die  Werkstätten der Hochschule Pforzheim zurückgegriffen werden. Zusätzlich erhält jeder Stipendiat eine monatliche Unterstützungsleistung von 1.000 Euro sowie Reisekosten für  An-  und Abreise. Für  anfallende Materialkosten kann ein Zuschuss gewährt werden. Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums werden in einer Ausstellung im EMMA präsentiert sowie in Kooperation mit  dem Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart. Für  alle  Stipendiaten besteht Residenzpflicht. Der  Stipendiat darf höchstens 10 Tage abwesend sein. Der  Aufenthalt in Pforzheim ist vom 1. April bis  zum 30. Juni 2017. Jury   Philipp Eberle, Schmuckdesigner, Paris Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart Alexa Pollmann, Modedesignerin, London Alexander Schlag, Geschäftsführer yellow design gmbh, Pforzheim / Tokyo Einzureichen sind folgende Unterlagen: Lebenslauf mit  Nennung bisheriger Förderungen, Auszeichnungen, Preise Nachweis des Studienabschlusses Arbeitsproben: Produkte / Modelle zur  Ansicht, Fotos oder sonstige Bildmaterialien der gestalterischen Arbeit (Mappe, Katalog) Beschreibung der Projektidee / des gestalterischen Vorhabens im Stipendienzeitraum (schriftliche und/oder zeichnerische Skizze) unterschriebenes Anmeldeformular Die Bewerbung ist in Deutsch oder Englisch zu  verfassen.   Die Bewerbungen sind postalisch an folgende Adresse zu  senden: EMMA – Kreativzentrum Pforzheim Stichwort »Designer in Residence« Emma-Jaeger-Straße 20 75175  Pforzheim   Weitere Infos >> Weitere News >>  

16.09.2016

Neue Stipendate der Studienstiftung an der HfG Karlsruhe

Das Rektorat der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe gratuliert Oliver-Selim Boualam, Anna Knöller und Tatjana Stürmer zu ihrem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit ihnen erhalten in diesem Jahr alle drei Studierenden der HfG Karlsruhe, die für eine Förderung im Designbereich der Studienstiftung vorgeschlagen wurden, diese besondere Auszeichnung. Oliver-Selim Boualam studiert im achten Semester Produktdesign, Anna Knöller im sechsten Semester Szenografie und Ausstellungsdesign und Tatjana Stürmer im sechsten Semester Kommunikationsdesign. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. Weitere Infos >> Weitere News >>

August

22.08.2016

Galerientag Karlsruhe

Galerien und Projekträume laden zu einem Rundgang ein. Am 10. September 2016 findet von 15-20 Uhr der Galerientag Karlsruhe statt. An diesem Tag präsentieren sich folgende Galerien mit einer Ausstellung: – Meyer Riegger – Galerie Rottloff – Galerie Schrade Karlsruhe – Neue Kunst Gallery – Michael Oess – gallery artpark – Galerie Bode – Galerie Knecht und Burster – Galerie Clemens Thimme Außerdem wird es weitere zwölf Gäste geben. Weitere Informationen zur Veranstaltung stehen unter http://www.galerientage-karlsruhe.de/ zur Verfügung. Weitere News >>

16.08.2016

Design Awards für PXNG.LI

Die Kreativagentur PXNG.LI GmbH aus Karlsruhe gewinnt mit dem Game „Capture  the Pyramide“ die Auszeichnungen „Iconic Awards 2016 – Winner“  sowie den „Red dot Award 2016“  im Bereich Gamedesign für hohe Designqualität. Der Rat für Formgebung nominiert das Mapping Game ausserdem für den „German  Design Award 2017“. Das weltweit erste Megapixel Multiplayer Fassa- den-Mapping  Game wurde während der Karlsruher Schlosslichtspiele, die im Rahmen des Stadtgeburtstages KA300 vom 01.08. – 30.09.2015 stattfanden, gezeigt. Die Schlosslichtspiele verzeichneten sowohl in der Bevölkerung als auch bei Touristen aus aller Welt einen großen Zuspruch. Geschäftsführer Andreas Siefert und Dominik Rinnhofer von PXNG.LI konzipieren und realisieren gemeinsam mit ihrem Team Ideen für Unternehmens- und Produktpräsentationen sowie kreative Konzepte für Großveranstaltungen. Seit 2004 entwickeln die studierten Medienkünstler und Szenografen auch Spiele für Firmen, Kunstinstallation und Kultureinrichtungen. Derzeit arbeitet das Team unter anderem an der Realisierung von 5 Installationen für die neu gestalteten Bereiche des Nationalmuseum für Naturgeschichte Luxemburg. Weitere Infos >> Weitere News >>

08.08.2016

UNIKAT Store vermietet Flächen

In Karlsruhes Innenstadt werden vom UNIKAT Store mehrere Flächen vermietet. Dieser zeichnet sich durch eine Vielfalt an kreativen Labels auf 3 Etagen aus und bietet somit ein Alternativprogramm zu herkömmlichen Maintream Shoppingcentern. Die zu gestaltenden Mietflächen sind ab sofort verfügbar. Fläche: 16 qm-20qm Kaltmiete: ab 150 Euro / Monat Nebenkosten: 40 Euro / Monat Befristung: 4 Wochen – unbefristet Bei Interesse kann eine Terminvereinbarung über marketing@unikattoshop.com erfolgen. Die Öffnungszeiten sind Mo-Sa 10.30h-19.30h. Weitere Infos >> Weitere News >>

03.08.2016

Ausschreibung Wimmelforschungs-Stipendium

Die Akademie Schloss Solitude vergibt im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zwischen der Robert Bosch GmbH, der Akademie Schloss Solitude und der Wimmelforschung das so genannte »Wimmelforschungs-Stipendium«. Noch bis zum 1. September können sich KünstlerInnen aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Literatur, Musik/Sound und zeitbasierte Medien für das Stipendium bewerben. Die Zusammenarbeit und das daraus entstandene Stipendium fußt auf der Entwicklung von Platform 12, eines von dem Künstlerduo Wimmelforschung in Zusammenarbeit mit Bosch als Teil des neuen Zentrums für Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH konzipierten Experimentierraums. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht die Begegnung und der Prozess des Austauschs zwischen den unterschiedlichen Akteuren. Das Konzept sieht vor, dass die KünstlerInnen für die Dauer des Stipendiums auf Platform 12 anwesend sind. Sie sollen eigene künstlerische Reflektionen und ästhetische Setzungen gegenüber dem Unternehmen von außen in die Platform tragen. Diese können visuell gestaltet, aber auch konzeptuell, interaktiv oder performativ gedacht sein. Weitere Infos >> Weitere News >>