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News

23.04.2026

Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet

Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt. Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen. Beste Livemusikprogramme Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert. Beste Livemusikspielstätten Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert. Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Awareness Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Inklusion Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert. Nachhaltigkeit Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award
FUX Festigungs- und Expansionszentrum, Foto: LR Architekten

22.04.2026

Zwei Mieteinheiten im FUX frei

Im städtischen FUX Festigungs- und Expansionszentrum auf dem Alten Schlachthof sind 2 Mieteinheiten frei. Eine Mieteinheit (zwei Räume mit Verbindungstür) mit einer Bürofläche von 96,43 m² im 3. OG. Mietfläche gesamt: 96,43 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 59,20 m² Mietzins (kalt): ca. 1.128 € (Gründer), ca. 1.425 € (Sonstige) Mietbeginn: ab April Alle Infos zu dieser Mieteinheit hier >> Eine Mieteinheit mit einer Bürofläche von 98,87m² im 2. OG frei. Infos auf einen Blick: Mietfläche gesamt: 98,87 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 60,70 m² Mietzins (kalt): ca. 1.157 € (Gründer), ca. 1.461 € (Sonstige) Mietbeginn: ab April Alle Infos zur dieser Mieteinheit hier >> Infos zu allen zwei Mieteinheiten: Mietpreisanpassung gemäß Preisindex Nebenkostenvorauszahlung: 2,50 € /m² Mietdauer: zunächst 3 Jahre Kündigungsfrist: 6 Monate Voraussetzung: Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Gründung werden bevorzugt berücksichtigt. Bei Interesse gerne bei Dirk Metzger, K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro per Mail an dirk.metzger@wifoe.karlsruhe.de melden.
News K3-Portal, Bild: Canva

13.04.2026

Karlsruher Startup Nesto erhält 11 Millionen-Finanzierung – gegründet im Perfekt Futur

Großer Erfolg für die Karlsruher Kreativ- und Startup-Szene:Das Startup Nesto hat eine Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro erhalten und setzt damit seinen Wachstumskurs konsequent fort. Das Unternehmen entwickelt eine KI-basierte Software zur intelligenten Personaleinsatzplanung – insbesondere für die Systemgastronomie. Mithilfe selbstlernender Algorithmen prognostiziert Nesto den Personalbedarf und hilft Unternehmen dabei, Über- und Unterbesetzungen zu vermeiden. Ursprung im Perfekt Futur auf dem Alten Schlachthof Besonders bemerkenswert:Nesto hat seinen Ursprung im Perfekt Futur, dem Zentrum für kreative Gründungen auf dem Alten Schlachthof in Karlsruhe. Das Perfekt Futur bietet seit vielen Jahren Raum für junge Unternehmen, kreative Ideen und innovative Geschäftsmodelle – und zeigt mit Nesto einmal mehr, welches Potenzial in der Verbindung von Kreativwirtschaft, Technologie und Unternehmertum steckt. Vom Startup zur skalierenden Tech-Lösung Mit der aktuellen Finanzierung will Nesto seine Plattform weiter ausbauen, neue Märkte erschließen und seine Position als innovativer Anbieter im Bereich KI-gestützter Personalplanung stärken. Der Erfolg von Nesto ist damit auch ein starkes Signal für den Standort Karlsruhe:Er zeigt, wie aus Ideen im lokalen Ökosystem erfolgreiche, wachstumsstarke Unternehmen entstehen können. Karlsruhe als Nährboden für Innovation Der Weg von Nesto unterstreicht die Bedeutung von Orten wie dem Alten Schlachthof und Formaten wie dem Perfekt Futur:Sie bieten Gründer*innen nicht nur Raum, sondern auch ein Netzwerk, Austausch und Unterstützung in den entscheidenden frühen Phasen. 👉 Ein Beispiel dafür, wie kreative Gründungsförderung konkret wirkt – und wie aus Karlsruhe heraus innovative Lösungen entstehen, die weit über die Region hinaus Bedeutung haben.

Juli

27.07.2023

Land baut Start-up-Unterstützung weiter aus

Die Start-up BW Acceleratoren sind eine wichtige Säule der Start-up-Förderung in Baden-Württemberg. Die Angebote werden weiter ausgebaut und um zusätzliche Branchen ergänzt. Seit dem Start der Landesförderung konnten Start-ups Investments in Höhe von rund 310 Millionen Euro einwerben. Sie schaffen zukunftsfähige Arbeitsplätze und sind ein wichtiges Element für die Stärke und den Erfolg der baden-württembergischen Wirtschaft in der Zukunft. „Mit der Förderung der Start-up BW Acceleratoren können wir Start-ups mit innovativen Technologien und Geschäftsmodellen weiterhin von Beginn an unterstützen“, betonte die Ministerin. Die Unterstützung deckt von der Geschäftsmodell-Entwicklung und -validierung bis hin zur Finanzierungsreife den gesamten Entwicklungsprozess junger Unternehmen ab. Die Acceleratoren werden von Konsortien betrieben. Durch die Bündelung der Kompetenzen der einzelnen Partner, können die Start-ups in zahlreichen gründungsrelevanten Themenfeldern auf das Knowhow und die Erfahrung sowie das Netzwerk innerhalb des Konsortiums zurückgreifen. Die Angebote aller Acceleratoren gelten landesweit und sind nicht auf einen Standort bezogen. Weiter geförderte Acceleratoren Folgende Acceleratoren werden in der Förderperiode 2023 bis 2024 weiter gefördert (in der Übersicht werden die Konsortialführer genannt): Der 4C Accelerator (Tübingen) der Medical Innovations Incubator GmbH unterstützt Gründungsvorhaben im Bereich medizinische Life Sciences (Medical Devices, Diagnostics, Therapeutics, Digital Health). Der Creative Energy Quantum Leap (Ulm) der TFU GmbH legt den Fokus auf die Themen Energie, Energiewandlung und -speicherung sowie Quantentechnolgie. Der ARISE – Start-up Accelerator für Deep Tech (Breisach) der BadenCampus GmbH & Co. KG legt den Fokus auf Deep Tech und Nachhaltigkeit. Mit dem Energie-Accelerator AXEL des fokus.energie e.V. (Karlsruhe) werden Start-ups mit Technologien und Geschäftsmodellen für die Energiewende unterstützt. Das Cyberforum e.V. unterstützt mit dem Cyber Lab High Potential IT Accelerator (Karlsruhe) Start-ups aus den Feldern IT, Künstliche Intelligenz, IT-Security und Smart Production. Die IHK Reutlingen mit dem ESA BIC (Reutlingen, Friedrichshafen) ein Angebot rund um die Weltraumtechnik an. Fintogether (Stuttgart) ist ein Angebot der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V. und fokussiert Lösungen für die Finanzwirtschaft. Der Life Science Accelerator (Mannheim/Heidelberg) der Technologiepark Heidelberg GmbH unterstützt Start-ups im Bereich Life Sciences (Biotechnologie, Medizintechnik, Digital Healthcare). Der M.Tech Accelerator der bwcon GmbH richtet sich an Start-ups aus den Feldern Manufacturing, Engineering und Mobility sowie angrenzenden Bereichen. Die New Sandbox (Stuttgart, WRS GmbH) ist ein Creative Tech Accelerator an der Schnittstelle zwischen Media, Design und Software mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Der SMART Green Accelerator (Freiburg) der FWTM GmbH & Co KG unterstützt Green Tech Start-ups. Stoff im Kopf (Reutlingen), in Verantwortung des von Süwesttextil – Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., bietet ein Angebot für die Textil- und Modeindustrie. Up2B (Walldorf/Heidelberg/Mannheim) ist ein Angebot der Technologiepark Heidelberg GmbH und unterstützt Start-ups mit B2B-Geschäftsmodellen aus dem Bereich Industrial Tech. Neue Acceleratoren Folgende Acceleratoren kommen in der Förderperiode 2023 bis 2024 neu hinzu: Mit dem AI Accelerator der Campus Founders werden Start-ups mit Gründungsvorhaben im Bereich Künstlicher Intelligenz (AI) in Heilbronn unterstützt. Das Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen bietet mit dem AI xpress Accelerator (Böblingen) ein Programm für Gründungen im Bereich Künstliche Intelligenz an. Der Groundbreakers Accelerator der WiTech GmbH an der HFT Stuttgart stellt die Themen Bau- und Gebäudewirtschaft in den Mittelpunkt. Die Landeshauptstadt Stuttgart adressiert mit der Foodbrycke (Stuttgart) Innovationen in der Ernährungswirtschaft. move+ (Friedrichshafen) von der ZF Friedrichshafen AG unterstützt Gründungen für die vernetzte, intelligente und nachhaltige Mobilität im Spannungsfeld zwischen Energie und Mobilität. Die Pressemitteilung des Landes findet Ihr hier >>

25.07.2023

5,1 Millionen Euro für die KI-Allianz Baden-Württemberg

Im Zuge der Förderung der KI-Allianz BW werden in verschiedenen Städten und Regionen des Landes KI-Innovationscluster etabliert, ausgebaut und vernetzt. Sie sollen das Potenzial von KI in der Fläche Baden-Württembergs weiter erschließen. Die nun zur Verfügung stehenden Landesmittel fließen in den Aufbau einer umfassenden Datenplattform. Die Daten werden von lokalen Expertinnen und Experten thematisch gesammelt und so aufbereitet, dass die Wirtschaft im ganzen Land darauf zugreifen kann. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups sollen einen einfachen Zugang zu qualitativ hochwertigen Datensätzen erhalten, die bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Lösungen essenziell sind. Weitere Projekte der KI-Allianz BW gemeinsam mit dem Partnerkreis sollen folgen. Ausgehend von dem am 22. Juni 2023 veröffentlichten Monitoring Report Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg 2023 (PDF)  wollen 40 Prozent der Unternehmen in Baden-Württemberg bis 2033 KI-Lösungen einsetzen. „Dieses Potenzial gilt es, in allen Teilen des Landes zu heben und noch zu steigern“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und lobte insbesondere den regionenübergreifenden Ansatz der Allianz. Bislang haben sich ihr Vertreterinnen und Vertreter aus Freiburg, Karlsruhe, Neckar-Alb, Nordschwarzwald, dem Ostalbkreis und Stuttgart angeschlossen. Kooperationsmaßnahmen werden angestrebt. Geförderte Institutionen Konkret entfallen die rund 5,1 Millionen Euro auf neun Partnerinstitutionen, die synergiegetrieben ihre Expertise in den Aufbau der Datenplattform einbringen: Die Hochschule Aalen erforscht die Grundlagen von qualitativ hochwertigen Daten, berät die Projektpartner bei Maßnahme zur Verbesserung der Datenqualität und wird mit 900.000 Euro gefördert. Die Fraunhofer Gesellschaft übernimmt die Projektleitung sowie einen wesentlichen Bestandteil der Implementierungsaufwände und wird mit insgesamt rund 1,15 Millionen Euro gefördert, aufgeteilt auf eine Förderung des Fraunhofer IOSB (Karlsruhe) in Höhe von 675.847 Euro und des Fraunhofer IPA (Stuttgart) 474.963 Euro. Das FZI Forschungszentrum Informatik erhält eine Förderung in Höhe von 725.980 Euro, insbesondere für den Aufbau des Governance-Ökosystems und bei der Suche nach passenden Datensätzen. Die Universität Stuttgart – Höchstleistungsrechenzentrum (HLRS) evaluiert die Datenplattform hinsichtlich der Verbesserungspotentiale und erhält eine Förderung in Höhe von 326.060 Euro. Das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) übernimmt die Leitung der Datenplattform für Mobilitätsdaten und erhält eine Förderung in Höhe von 487.017 Euro. Die Stadt Freiburg treibt die Öffnung des regionalen kommunalen Datenraums voran und wird mit Landesmitteln in Höhe von 785.120 Euro gefördert. Die Expertise für die Medizin-Datenplattform bringt das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) ein und erhält dafür eine Förderung in Höhe von 614.000 Euro. Die Universität Tübingen erhält für die Bewertung und Beratung des Vorhabens hinsichtlich Datenethik und Innovation im Sinne der menschenzentrierten Entwicklung eine Förderung in Höhe von 128.473 Euro.

18.07.2023

Sommerakademie auf dem Alten Schlachthof vom 21. bis 25. August 2023

Bereits zum fünften mal findet Im August wieder die Sommerakademie auf dem Alten Schlachthof statt. Künstler*innen unterschiedlicher Sparten bieten spannende Workshops an. Von Malerei, über Fotografie, Film, Siebdruck und Bildhauerei findet jeder ein passendes Angebot. Melde euch jetzt noch an! Die Plätze sind begrenzt. Das ganze Programm findet ihr hier >>

14.07.2023

Bewerbungsphase Kultur- und Kreativpiloten 2023 gestartet

Die Bewerbungsphase ist gestartet! Vom 3. Juli bis 14. August 2023 wird wieder nach kreativen Unternehmer*innen gesucht, die mit ihren Ideen, Unternehmen und Projekten  in der Kultur- und Kreativwirtschaft oder ihren Schnittstellen angesiedelt sind. Gesucht werden Persönlichkeiten mit smarten Ideen: Menschen, die Mut beweisen, Engagement zeigen und sich immer fragen: „Was kann ich noch besser machen?“ Das klingt nach Euch? Mit der Auszeichnung bekommt ihr ein einjähriges Mentoring-Programm, das euch individuell begleitet und dabei unterstützt, euer Projekt weiterzuentwickeln. Es beinhaltet drei Workshops, in denen du zusammen mit Changemaker*innen, Expert*innen und anderen Kultur- und Kreativpilot*innen deine Position als Unternehmer*in stärken kannst. Außerdem werden euch zwei Mentor*innen an die Seite gestellt, die euch und euer Unternehmen bei mehreren Screening-Terminen individuell beraten und bei der Umsetzung eurer Strategien und Pläne begleiten. Du möchtest mitmachen? Hier geht’s zur Bewerbung >> Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland ist ein Projekt des u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

14.07.2023

Startup-Neugründungen steigen um 16 % – Karlsruhe belegt bundesweit den dritten Platz

Bei der Gründung von Start-ups in Deutschland sind zwei Städte aus dem Südwesten vorn mit dabei. Bei den Neugründungen pro Kopf landete Karlsruhe direkt hinter den Spitzenreitern München und Berlin auf dem dritten Platz. In Karlsruhe gab es von Juli 2022 bis Juni 2023 rechnerisch 11,4 Gründungen pro 100 000 Menschen. Das geht aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Studie „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland” des Bundesverbands Deutsche Startups hervor. In München waren es im selben Zeitraum 12,6 Gründungen, in Berlin 12,3. Heidelberg landete mit 9,4 Neugründungen auf dem fünften Platz. Deutschlandweit sind nach dem Krisenjahr 2022 zuletzt wieder deutlich mehr Start-ups entstanden. Im ersten Halbjahr 2023 stieg die Zahl der Neugründungen laut der Studie um 16 Prozent auf knapp 1300 – gemessen am zweiten Halbjahr 2022. Im Juni 2023 wurden besonders viele Startups gegründet, was nach dem Gründungseinbruch 2022 ein erstes Zeichen für die Rückkehr der positiven Dynamik früherer Jahre ist. Im ersten Halbjahr 2023 stieg die Zahl der Neugründungen laut der Studie um 16 Prozent auf knapp 1300 – gemessen am zweiten Halbjahr 2022. Mit „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland” erfasst der Startup-Verband und startupdetector die Gründungsdynamik in Deutschland. Hier geht's zum kompletten Bericht >>

Juni

30.06.2023

Jetzt für Lametta # 12 bewerben

Ab sofort kann man sich für einen eigenen Stand bei der zwölften Lametta am 8. und 9. Dezember 2023 im Tollhaus Karlsruhe bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30. Juli 2023. Eine Entscheidung für die Aussteller 2023 wird Ende des Sommers fallen. Das Bewerbungsformular findet ihr hier. Ausfüllen und zusammen mit aussagekräftigem Bildmaterial bevorzugt per Post (Lametta, Falkenweg 29, 76199 Karlsruhe) oder per Mail an  info@lametta-ka.de schicken. Revolutionär, kreativ, einzigartig, umwerfend, witzige und neue Ideen werden sehr begrüßt. Die Bewerbungsphase für den kleinen Paletti-Markt wird erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen. Hier findet Ihr die Website >>  

23.06.2023

Neues Programm unterstützt Start-ups und Mittelstand

Das Landeskabinett hat den Weg für ein weiteres Unterstützungsprogramm für Start-ups und innovative Mittelständler freigemacht. Mit dem Programm sollen vor allem Start-ups in der Frühphase und innovative mittelständische Unternehmen unterstützt werden. Das Start-up BW Regio Inno Growth Programm des Landes, welches gemeinsam mit der L-Bank konzipiert wurde, ist eng an das RegioInnoGrowth (RIG) des Bundes geknüpft. Der Bund steuert 60 Prozent des Gesamtfinanzierungsvolumens des Landesprogramms bei. Zehn Prozent trägt das Land, den Rest sollen Intermediäre und Private beispielsweise Business Angels für die Finanzierung beisteuern. 75 Millionen Euro an Unternehmenshilfen Insgesamt stehen so 75 Millionen Euro an Unternehmenshilfen zur Verfügung. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt und wird von der L-Bank betreut. Zielgruppe der Finanzierung sind Start-ups und wachstumsorientierte Mittelständler mit einem Gruppenumsatz von maximal 75 Millionen Euro im Jahr. Es sind ausschließlich Unternehmen mit innovativen, beispielsweise ökologischen, digitalen oder sozialen Geschäftsmodellen förderfähig. Die L-Bank vergibt die Mittel an dazu eingebundene Finanzintermediäre, die die Mittel in Form von mezzaninen Finanzinstrumenten, die von stillen Beteiligungen, bis hin zu direkten Beteiligungen an den Unternehmen reichen können. Die Einzelheiten des Programms werden in den kommenden Wochen bis zum endgültigen Programmstart festgelegt. Das Programm ergänzt auch das Förderprogramm „Start-up BW Pre-Seed“, indem es eine Folgefinanzierung für daraus finanzierte Jungunternehmen bieten kann. Hier findet Ihr die Pressemeldung >>

22.06.2023

Förderprojekt „City-Transformation“ – Projektideen gesucht

Karlsruhe bewarb sich mit dem Projekt „City-Transformation“ beim Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Mit Zuwendungsbescheid vom 21. September 2022 erhält die Stadt rund 4 Millionen Euro für das Projekt, das zum Ziel hat, innerstädtische Quartiere mit Einzelhandelsschwerpunkt weiterzuentwickeln und zu stärken. Zielsetzung und Laufzeit Das Projekt „City-Transformation“ mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 4,7 Millionen Euro hat zum Ziel, innerstädtische Quartiere mit Einzelhandelsschwerpunkt weiterzuentwickeln und zu stärken. Dies soll gemeinsam mit den Innenstadtakteur*innen erfolgen. Dabei steht die kooperative Entwicklung von Kommunikations- und Marketingmaßnahmen im Fokus. In den Quartieren können noch zu entwickelnde Maßnahmen über Verfügungsfonds finanziert werden. Flankiert werden die gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen durch räumliche Interventionen und transformative Impulse – insbesondere Reallabore, Quartiersimpulse, vorübergehende Anmietung leerstehender Räumlichkeiten, Veranstaltungen – sowie Expertisen externer Gutachter*innen. Das Projekt läuft bis zum 31. August 2025. Quartiersbudgets Zur Unterstützung der City-Transformation stehen in den vier City-Quartieren Verfügungsfonds (Quartiersbudgets) bereit. Bürger*innen, Initiativen, Kulturinstitutionen, Bildungsinstitutionen, Vereine oder Unternehmen, welche im City-Quartier ihrer Wahl etwas bewegen möchten, erhalten die tolle Möglichkeit mit den von Bund und Stadt zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln eigene Maßnahmen umzusetzen. Ob ansprechende temporäre Gestaltungselemente, kleine Straßenfeste oder andere Aktionen im öffentlichen Raum – gefördert werden kleinteilige Maßnahmen, die die Transformationsziele der City-Quartiere unterstützen und der dortigen Belebung und Attraktivitätssteigerung dienen. Das Antragsformular und die Förderrichtlinien stehen hier zum Download bereit >>

21.06.2023

JUBEZMADE DESIGNMARKT

jubezmade – das ist der Designmarkt des jubez mit Musik, Drinks und Mitbringbuffet. Hier wird Design und Upcycling kleinerer und größerer Labels gezeigt, verkauft und getauscht. Unter dem Label „supercraftproducts – jubezmade“ wird Selbstdesigntes aus den jubez Werkstätten gezeigt. Der jubez Designmarkt ist aber auch für Menschen geöffnet, die selbst produzieren oder upcyceln, bietet dafür einen kostenlosen Raum, um ihre Dinge zu verkaufen oder zu tauschen – und gibt den Besucher*innen die Gelegenheit, Neues zu entdecken. Als Standgebühr freut sich das jubez über leckeres salziges oder süßes Fingerfood. Stand-Anmeldungen bitte an jubez@stja.de