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News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

Mai

15.05.2024

KreativStart 2024 – Videos online

Wer nicht beim KreativStart 2024 vor Ort im Tollhaus dabei sein konnte, kann sich jetzt auf YouTube die Videos der Speaker*innen anschauen. Michael Otto (Super Storytelling) – Fame auf LinkedIn: Posen, posten, punkten? >> Jonas Menesklou (CEO & Founder askui GmbH) – Eine Zukunft ohne Arbeit? >> Tim Ra (Lovelab Berlin) – AI Art Empowerment Muriel Böttger (Share & Grow) – Stay in Balance Anastasia Barner (Founder FeMentor | Autorin) – Start-up Szene uncovered

06.05.2024

Bewerbungsstart für IDEENSTARK 2024

Kreativschaffende aus Baden-Württemberg haben ab sofort die Möglichkeit, sich für die begehrte Auszeichnung IDEENSTARK der MFG Baden-Württemberg zu bewerben. Zum achten Mal heißt es für zukunftsweisende Kreativunternehmer*innen, Start-ups und Solo-Selbständige: "Deine Idee – Deine Chance – Dein Unternehmen". Bewerbungsschluss ist am Dienstag, 4. Juni 2024. Exklusives Förderprogramm für Preisträger*innen Die zehn ausgewählten Preisträger*innen erhalten nicht nur die renommierte IDEENSTARK Auszeichnung im Rahmen der feierlichen IDEENSTARK Preisverleihung, sondern auch die Möglichkeit zur kostenfreien Teilnahme am exklusiven Förderprogramm mit verschiedenen Stationen. Diese umfassen ein breites Spektrum an Werkzeugen, die alle Facetten des individuellen Alltags kreativer Unternehmer*innen abdecken: von Strategie und Finanzierung bis hin zu Marktpositionierung, Kommunikation, Vertrieb und Persönlichkeitsentwicklung. Individuelles Wachstum begleiten Über neun Monate hinweg bietet das IDEENSTARK Programm Gelegenheit zur gezielten Reflexion, Entscheidungsfindung, zum Lernen und Wachsen. Mit einer ausgewogenen Mischung aus Freiheit und Unterstützung sowie einem starken Fokus auf Eigenverantwortung werden die Anforderungen des Unternehmer*innen-Alltags adressiert. Ein zentraler Bestandteil des Programms ist der Austausch untereinander, der es den Teilnehmer*innen ermöglicht, vom kollektiven Erfahrungsschatz zu profitieren. Das IDEENSTARK Programm im Überblick Die Landesauszeichnung: Unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und die Landeskampagne Start-up BW, würdigt IDEENSTARK das kreativ-unternehmerische Potenzial. Die Preisträger*innen werden bei einer feierlichen Preisverleihung mit dem gelb-schwarzen Dreieck ausgezeichnet und durch professionell gestaltete Video-Clips vorgestellt. Coaching und Kollegiale Beratung: Neben der Auszeichnung erhalten die Preisträger*innen individuelle Coachings. Diese umfassen sowohl kollektive themenspezifische Sessions als auch flexible digitale Einzelcoachings. Die Coaching-Sessions adressieren relevante Themen wie Kommunikation, Vertrieb und Finanzierung. Zusätzlich bietet das Format der Kollegialen Beratung Raum für den Austausch von Erfahrungen und Lösungsansätzen zwischen den Teilnehmenden. Workshops und Gutscheine: Workshops unterstützen die Teilnehmenden auf persönlicher, kollektiver und unternehmerischer Ebene. Zudem erhalten IDEENSTARKE Zugang zu kostenfreien Seminaren der MFG Akademie und einem Impulsgutschein im Wert von 500 Euro für individuelle Maßnahmen. Noch Fragen offen: IDEENSTARK Sprechstunde Für diejenigen, die mehr über IDEENSTARK erfahren möchten oder Fragen zum Bewerbungsverfahren oder zum Programm haben, bietet die offene IDEENSTARK Sprechstunde mit Projektleiterin Mira Kleine die Möglichkeit zur Klärung. Die Sprechstunde findet immer montags von 11 bis 12 Uhr statt. Die Termine sind: 29. April, 6. Mai, 13. Mai und 21. Mai (wegen Feiertag dienstags!), 27. Mai und 3. Juni. IDEENSTARK weiterempfehlen Wer potenzielle Kreativköpfe kennt und ihnen einen Hinweis auf die Ausschreibung geben möchte, ist herzlich eingeladen auf das Programm aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen, sich zu bewerben. Eine umfangreiche Social-Media-Kampange zur Ausschreibung bietet dabei die Möglichkeit, Posts zu teilen und weiterzuleiten. IDEENSTARK ist der Landeswettbewerb mit Auszeichnung und Förderprogramm für kreative Unternehmen in Baden-Württemberg. IDEENSTARK wird organisiert von der MFG Baden-Württemberg und unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und durch die Landeskampagne Start-up BW. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: IDEENSTARK IDEENSTARK FAQ IDEENSTARK Bewerbungsformular Start-up BW Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

03.05.2024

Baden-Württemberg stärkt Start-up-Förderung

Die Landesregierung unterstützt forschungsbasierte Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Stärkung des Start-up-Ökosystems Baden-Württemberg. Die gezielte Unterstützung von der Ideenfindung bis zur Gründung ist essenziell für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Wirtschaft. Das Land stärkt Start-ups und Spin-offs aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen. „Baden-Württemberg gehört zu den innovativsten Regionen Europas. Gleichzeitig befinden wir uns in einem harten globalen Wettbewerb um die besten Ideen. Start-ups sind der Mittelstand von morgen und dieses Potenzial müssen wir von Anfang an fördern. Forschungsbasierte Ausgründungen stehen für Dynamik und Erneuerung. Die gezielte Unterstützung von der Ideenfindung bis zur Gründung ist essenziell für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Wirtschaft in Baden-Württemberg“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag, 30. April 2024, im Anschluss an die Ministerratssitzung in Stuttgart. Um die Potenziale an den Hochschulen weiter zu heben, will das Land bis zu sechs regionale Gründungsverbünde fördern. Dafür stellt das Wissenschaftsministerium jährlich bis zu 1,8 Millionen Euro bereit. Das Wirtschaftsministerium hat zur weiteren Stärkung des Gründerlandes Baden-Württemberg die Anzahl der Start-up BW Acceleratoren auf insgesamt 18 erhöht. Acceleratoren sind hoch spezialisierte Gründungszentren und werden im Rahmen der Landeskampagne Start-up BW in den Jahren 2023 und 2024 mit rund 5,1 Millionen Euro gefördert. Investitionen in die Zukunft des Landes Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Investitionen in forschungsbasierte Start-ups und Spin-offs sind Investitionen in die Zukunft von Baden-Württemberg. Forschungsbasierte Ausgründungen entwickeln nicht nur neue Technologien, innovative Produkte und Dienstleistungen, sondern auch Lösungen für soziale und ökologische Probleme. Sie stehen damit für Dynamik, Erneuerung und Transformation und stärken das Innovationsökosystem als Ganzes.“ Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte: „Start-ups sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie tragen durch ihre Fähigkeit, neue Ideen und Technologien schnell in Geschäftsmodelle überführen zu können, erheblich zur Steigerung der Innovationsfähigkeit der Wirtschaft bei. Wenn wir wollen, dass Baden-Württemberg weiterhin ein wirtschaftsstarker Standort bleibt, müssen wir die Start-up-Szene weiter mit vereinten Kräften unterstützen. Denn die Start-ups von heute sind die Hidden Champions von morgen.“ Gründungskultur an fast allen Hochschulen etabliert Um Start-ups und Spin-offs bestmöglich zu fördern, konnten auch durch Unterstützung des Landes mittlerweile an fast allen baden-württembergischen Hochschulen niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsstrukturen etabliert werden. Ziel dieser Angebote ist es, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Möglichkeiten der unternehmerischen Selbstständigkeit zu informieren sowie sie bei der (Weiter-)Entwicklung von innovativen Produkt- oder Geschäftsmodellideen zu unterstützen. Dadurch konnte sich an vielen Hochschulstandorten eine sicht- und erlebbare Gründungskultur etablieren, die in die Region ausstrahlt. Das zeigt sich nicht zuletzt im hervorragenden Abschneiden der baden-württembergischen Hochschulen im Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Hier erreichte die Hochschule der Medien Stuttgart in der Gruppe der mittleren Hochschulen (5.000 bis 15.000 Studierende) im bundesweiten Vergleich der Gründungsaktivitäten den zweiten Platz – direkt gefolgt von der Hochschule Aalen. Insgesamt konnten sich in dieser Gruppe sechs Hochschulen aus Baden-Württemberg in den TOP 12 platzieren. Auch im Umfeld der forschungsnahen Universitäten macht der Bundesverband Deutsche Startups eine auffällige und wachsende Dynamik aus: Bei den Gründungen pro Kopf rangieren Karlsruhe und Heidelberg bundesweit unter den Top 5. Wachsende Start-up-Ökosysteme Ausgehend von den Hochschulen und unterstützt durch die Fördermaßnahmen des Landes haben sich in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wachsende Start-up-Ökosysteme entwickelt, in denen Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-up-Community zusammenwirken. Olschowski betonte: „Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind eine der wichtigsten Quellen für neue Technologien, für innovative Produkte und Dienstleistungen. In der Forschung nimmt Baden-Württemberg bereits eine Spitzenposition ein. Um auch zu einem international sichtbaren Start-up-Hotspot zu werden, müssen wir den Transfer von Wissen und Technologie in die Wirtschaft noch weiter stärken.“ Die Wirtschaftsministerin ergänzte: „Die Anzahl der Start-up-Neugründungen in Baden-Württemberg ist in 2023 entgegen dem negativen Bundestrend um starke acht Prozent gestiegen, wie die aktuellen Zahlen des Next Generation Report des Start-up-Verbands (PDF) belegen. Unser Land weist damit eine erhöhte Gründungsdynamik auf. Nicht zuletzt dank der Maßnahme der Landeskampagne Start-up BW beweist das Gründerland Baden-Württemberg seine Resilienz in herausfordernden Zeiten. Darauf können wir stolz sein.“ „Baden-Württemberg ist im Bereich Förder- und Finanzierungsprogramme für Start-Ups hervorragend aufgestellt und hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht“, so Kretschmann abschließend. Das werde man gezielt fortsetzen und strategisch ausbauen. Mehr Infos findet ihr hier >>

03.05.2024

Kompetenzatlas Metaverse Baden-Württemberg

Im Rahmen des vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts „CyberLänd“ wurde ein Metaverse-Kompetenzatlas für Baden-Württemberg erstellt. Der Zweck dieses Kompetenzatlasses ist es, Metaverse-Kompetenzen einfach zu finden und eigene Angebote sichtbar zu machen. Der Atlas listet aktuell bereits mehr als 700 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Best Practices, Veranstaltungen, Bildungsangebote, etc. aus Baden-Württemberg in verschiedenen Technologiebereichen auf, die Beiträge zum Metaverse liefern können. Dazu zählen etwa XR, Blockchain, Edge Computing, KI, IoT, Sensorik, Robotik, und Mapping & Localization. Der Eintrag in den Kompetenzatlas ist kostenfrei und kann von jedem selbst angelegt werden.  

März

25.03.2024

Rahmenprogramm bei den INDEPENDENT DAYS

Vom 10. bis zum 14. April finden wieder die INDEPENDENT DAYS statt. Neben Kurzfilmen, dokumentarischen und szenischen Langfilmen erwartet euch ein breites Spektrum an Workshops und Rahmenprogramm. Speeddating for Filmmakers, 12.04., 16:00 Uhr Workshop 10er-Block Sigrid Andersson, 12.04., 11:00 Uhr Vortrag Produktions- und Aufnahmeleitung Hands-On & Networking Canon´s Creators ShowUp Space, 11.04., 14:00-18:00 Uhr Vortrag Wirklich Vetter Ton!, 13.04., 13:00 Uhr Mehr Infos zu den INDEPENDENT DAYS findet ihr hier >>

25.03.2024

Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum

Die Expertise „KreativLand Baden-Württemberg“ ist eine deutschlandweit erstmalige Studie zur Situation der Kultur- und Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum. Die Ergebnisse zeigen, dass die Branche mit ihrer hohen Wandlungs- und Innovationsfähigkeit zu den Grundpfeilern des wirtschaftlichen Erfolgs des Landes gehört. „Wie kaum eine andere Wirtschaftsbranche trägt die Kultur- und Kreativwirtschaft dazu bei, nachhaltiges Wirtschaften und Regionalentwicklung durch digitale Transformations- und Innovationsprozesse mitzugestalten. Sie bietet Lösungen und Ideen für die Digitalisierung, Nachhaltigkeit und das gesellschaftliche Zusammenleben. Im bundesweiten Vergleich ist Baden-Württemberg ein Top-Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft. In Baden-Württemberg arbeiten rund 15 Prozent der bundesweiten Erwerbstätigen der Branche. Sie erwirtschaften in Baden-Württemberg einen Umsatz von etwa 27 Milliarden Euro. Die Kultur- und Kreativwirtschaft zählt daher zu einer bedeutenden Wirtschaftskraft in Baden-Württemberg – auch in unseren ländlichen Räumen. Denn jede beziehungsweise jeder fünfte Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg ist im Ländlichen Raum tätig. Dies entspricht rund 53.000 Gesamterwerbstätigen“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk zum Abschluss des Modellprojekts „KreativLand Baden-Württemberg“. Die Ergebnisse zeigen, dass in Baden-Württemberg und seinen ländlichen Räumen die Kultur- und Kreativwirtschaft mit ihrer hohen Wandlungs- und Innovationsfähigkeit zu den Grundpfeilern des wirtschaftlichen Erfolgs des Landes gehört. Dabei ist die Branche nicht nur in den Kreativmilieus urbaner Räume und großer Städte verortet. „Mit der COVID-19-Pandemie, der zunehmenden Digitalisierung und dem Wunsch nach Nachhaltigkeit rücken Dörfer und kleinere Städte im Ländlichen Raum als Arbeits- und Lebensraum vermehrt in den Fokus von Kultur- und Kreativschaffenden“, erläuterte Minister Hauk. Erste Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft Die zunehmende Bedeutung der Branche für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg wird bereits mit jüngstem Bericht der Landesregierung zur Kultur- und Kreativwirtschaft 2023 bestätigt. Bisher lagen jedoch keine Kennzahlen für die Kreativbranche in Ländlichen Räumen vor. Hier setzt die vorliegende, bundesweit erstmalige Studie an, indem sie konkrete Daten für die Kreativbranche in Ländlichen Räumen auswertet und Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Branche formuliert. „Mit der Studie schließen wir eine bisher vorhandene Datenlücke zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum für Baden-Württemberg“, sagte Minister Hauk. Carl Bergengruen, Geschäftsführer der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG), betont: „Für uns als Landesagentur mit einem vielseitigen Angebot für Kultur- und Kreativschaffende ist diese Studie ausgesprochen hilfreich. Die aus der Datenanalyse und dem Dialogprozess mit Branchenakteuren gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es uns, unsere Unterstützungsmaßnahmen noch gezielter auf die Branche in den Ländlichen Räumen Baden-Württembergs zuzuschneiden.“ Hauptergebnisse der Expertise „KreativLand BW“ im Überblick In Baden-Württemberg sind mehr als 272.600 Gesamterwerbstätige in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Rund 27.100 Kreativunternehmen erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von 27 Milliarden Euro. Sowohl die Gesamterwerbstätigenzahl als auch das Umsatzvolumen in Baden-Württemberg machen rund 15 Prozent der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft aus. Damit ist Baden-Württemberg ein Top-Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft im bundesweiten Vergleich. Hinsichtlich der Umsatzzahlen nimmt Baden-Württemberg den dritten Platz hinter Nordrhein-Westfalen und Bayern ein. Jede beziehungsweise jeder fünfte Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg ist im Ländlichen Raum tätig. Dies entspricht rund 53.000 Gesamterwerbstätigen und 19 Prozent der Gesamterwerbstätigen in der baden-württembergischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Dazu zählen im Jahr 2019 rund 7.500 Selbständige, 20.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 8.000 Mini-Selbständige und 17.500 geringfügig Beschäftigte. Damit ist die Kultur- und Kreativbranche ein bedeutender Arbeitgeber im Ländlichen Raum. Im Ländlichen Raum erwirtschafteten rund 6.500 Kreativunternehmen im Jahr 2021 einen Mindestumsatz von 1,91 Milliarden Euro. Im Vergleich mit anderen Branchen im Ländlichen Raum und in Bezug auf die Kernerwerbstätigenzahl liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft mit 25.700 Kernerwerbstätigen nur leicht hinter dem Fahrzeugbau (31.000). Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist im Ländlichen Raum auch eine vielfältige Branche. Während in urbanen und Übergangsräumen in Baden-Württemberg die Software- und Gamesindustrie der dominierende Teilmarkt ist, macht sie im Ländlichen Raum nur ein Drittel der Kernerwerbstätigen aus. Im Ländlichen Raum sind hinsichtlich der Erwerbstätigenzahlen der Architekturmarkt (18 Prozent), der Pressemarkt (14 Prozent), die Designwirtschaft (zwölf Prozent) und der Werbemarkt (elf Prozent) starke Teilmärkte. Potenziale und Chancen des Ländlichen Raumes für Kultur- und Kreativunternehmen Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist in allen 18 Landkreisen im Ländlichen Raum vertreten. Regionale Schwerpunkte von Kultur- und Kreativunternehmen liegen in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Landkreis Ravensburg, Landkreis Schwäbisch Hall, Schwarzwald-Baar-Kreis und Landkreis Tuttlingen. Hier ist die Kultur- und Kreativwirtschaft bezogen auf Erwerbstätige und Umsatz besonders stark. Der Ländliche Raum bietet für Kultur- und Kreativunternehmen Potenziale und Chancen. Umgekehrt profitiert der Ländliche Raum stark von seiner Kultur- und Kreativwirtschaft. Kreativschaffende identifizieren sich mit ihrer Heimatregion und haben großes Interesse daran, die Region zu gestalten. Der Ländliche Raum ist als Arbeits- und Lebensraum für Kultur- und Kreativschaffende attraktiv. Sie nutzen die vorhandenen Möglichkeiten zur Um- und Nachnutzung von alten Gebäuden und Denkmälern, zur (digitalen) Neuinterpretation von Naturregionen wie dem Schwarzwald und zur kulturellen Belebung lokaler Traditionen sowie gesellschaftlicher Werte. Ein besonderes Potenzial stellt die Innovations- und Transformationskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft für den Ländlichen Raum dar. Sowohl mittelständische Unternehmen der klassischen Wirtschaftsbranchen als auch Kultureinrichtungen benötigen (digitale) Kreativleistungen und Technologien sowie innovative Arbeitsmethoden der Kultur- und Kreativschaffenden. Die soziale Nähe im Ländlichen Raum erleichtert Kreativen den Zugang zum Kunden und umgekehrt. Es bestehen hierbei noch ungenutzte Möglichkeiten zwischen den Kreativunternehmen und dem Mittelstand in den Regionen. Die Gewinnung von Fachkräften ist eine große Herausforderung für Kultur- und Kreativunternehmen in Ländlichen Räumen. Hier stellen die räumliche Nähe und regionale Synergien zu Hochschulen sowie Ausbildungseinrichtungen im Land ein noch bisher wenig genutztes Potenzial dar. Ländliche Räume Baden-Württembergs heben sich von anderen Ländern durch eine starke Wirtschaftskraft des produzierenden Gewerbes und Mittelstands ab. Das Potenzial der Kultur- und Kreativunternehmen als Innovationstreiber für die digitale und wirtschaftliche Transformation sollte im Ländlichen Raum noch stärker genutzt werden. Dafür gilt es, eine branchenübergreifende Vernetzung von Kreativwirtschaft und anderen Branchen im Ländlichen Raum zu forcieren. Modellprojekt „KreativLand Baden-Württemberg“ Das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz beauftragte Modellprojekt wurde von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg im Zeitraum Oktober 2022 bis März 2024 umgesetzt. Das Forschungsinstitut Prognos AG ist dabei wissenschaftlicher Partner der MFG Baden-Württemberg. Als landesweites Kompetenzzentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt die MFG im Auftrag des Landes branchenspezifische Beratungs-, Weiterbildungs- und Förderprogramme für Kultur- und Kreativunternehmen in Baden-Württemberg um und unterstützt seit 2014 die Branche mit ihren Teilmärkten Architektur, Design, Software/Games, Musik, Film und Rundfunk, Kunstmarkt und Darstellende Künste sowie Presse, Buch und Werbung mit passgenauen Programmen und Projekten. Das Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Ländlichen Räumen steht im Fokus einer Veranstaltung am 21. November 2024 im Kulturbahnhof Aalen. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg und die MFG Baden-Württemberg vertiefen im Rahmen einer Tagesveranstaltung die Themenbereiche, Praxisbeispiele und Fragenstellungen der Expertise „KreativLand BW“. Hier geht es zur Pressemeldung >>

22.03.2024

Coworking-Konferenz zur Zukunft der Arbeit

Vom 26. bis 28. April 2024 wird die Coworking-Szene im deutschsprachigen Raum erneut zusammenkommen, um die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Die „COWORK2024“ wird organisiert von der German Coworking Federation (GCF), dem deutschen Bundesverband für Coworking Space-Betreiber*innen und Coworker*innen, und findet im Karlsruher Coworking Space „SteamWork“ statt. Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe ist Partner der Veranstaltung. „Ich freue mich sehr, dass wir die ‚COWORK2024‘ nach Karlsruhe holen konnten“, sagt Birk Bauer, Geschäftsführer von GoodSpaces, zum dem das „SteamWork“ gehört. „Mein Ziel ist es zu zeigen, wie wir Coworking auch mit hoher Qualität und viel Individualität skalierbar gemacht haben und ich freue mich einen Einblick in die Vielfalt und Diversität der Szene in Karlsruhe zu geben. Es ist beeindruckend, wie in diesem Netzwerk kontinuierlich Neues entsteht.“ Das Konzept des Coworking, das seinen Ursprung in den Metropolen weltweit hat, gewinnt auch in Deutschland stetig an Beliebtheit und entwickelt sich rasant, nicht nur in Großstädten. Die „COWORK2024“ ist bereits die 11. Ausgabe dieser kollaborativen Konferenz, die Experten*innen sowie Interessierte zusammenbringt, dieses Mal unter dem Motto „Future Work Skills – Der Kulturwandel und die Coworking Bewegung“. „Coworking bedeutet weit mehr als die bloße Anmietung von Arbeitsplatz, Flächen oder Möbeln. Es ist eine lebendige Gemeinschaft, in der die Kultur des Miteinanders, Vernetzung und Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Genau diese Prinzipien spiegeln sich auch im Programm der ‚COWORK2024‘ wider.“, betont Wolf-Nicolas Henkels vom Vorstand der German Coworking Federation. Für den ersten Veranstaltungstag (Freitag) konnten zwei besondere Speaker*innen gewonnen werden. Johanna Bath ist Professorin an der ESB Business School, Reutlingen University, und zählt zu den gefragtesten Expertinnen für die Themen „Trends in der Arbeitswelt“ und „Hybride Führung“ in Deutschland. Sven Urselmann gestaltet und produziert mit seinem Team Innenräume, die von der Cradle-to-Cradle-Denk- und Gestaltungsschule inspiriert sind. Das Ziel ist eine nachhaltige Einrichtung ohne Kompromisse mit moderner Ästhetik. Neben den Keynotes steht das sogenannte „Barcamp“ am zweiten Tag im Mittelpunkt des Events, bei dem die Teilnehmenden den Ablauf und die Inhalte selbst gestalten und aktiv zu Diskussionen und Workshops beitragen. Somit sind die Themen immer hochaktuell. Das Programm wird am Sonntagvormittag abgerundet durch den „Sustainability Sunday“, an dem mit kreativen Methoden nachhaltige Lösungen für den Coworking-Alltag erarbeitet werden. Die Liste der Teilnehmenden ist vielfältig und offen für alle Interessierten, darunter Pionier*innen der Coworking-Szene, Gründer*innen, kommunale Vertreter*innen und politische Entscheidungsträger*innen. Das vollständige Programm sowie Tickets findet ihr unter >>

14.03.2024

Berufsbilder der Kultur- und Kreativwirtschaft im Wandel

Die Zukunft ist schon da: Berufsbilder in der Kultur- und Kreativwirtschaft wandeln sich immer schneller. Zwei zentrale Trends sind dabei die Entwicklung hin zu einem nachhaltigeren und zirkulären Wirtschaften sowie die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in unserer Gesellschaft. Beide bedeuten Innovation, stellen aber auch neue Anforderung an Unternehmen, Angestellte, Wissenschaft und das Hochschul- & Weiterbildungssystem. Auf der Wissenschaftlichen Fachkonferenz am 19. März von 10:00 – 16:15 Uhr in Berlin werden diese und weitere Entwicklungen von zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Nach einer Begrüßung durch Michael Kellner (Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft & Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz), erwarten Sie spannende Impulse, Paneldiskussionen sowie Workshops und Gelegenheiten zum Netzwerken. Zu Beginn beschäftigen wir uns mit der Frage, wie sich Berufsbilder in der Branche durch Künstliche Intelligenz und die Anforderungen von Nachhaltigkeit verändern. Diese Themen stehen im Kompetenzzentrum bereits seit einiger Zeit im Fokus. Die Fachkonferenz erweitert die bisherige Beschäftigung um die Betrachtung des wissenschaftlichen Diskurses. Dabei sollen auch ein Blick über den Tellerrand geworfen und internationale Entwicklungen in den Fokus genommen werden. Nach der Mittagspause wird thematisiert, inwiefern sich unser Hochschul- und Weiterbildungssystem ändern muss, um mit Entwicklungen Schritt zu halten. Das Programm findet ihr hier >>

05.03.2024

Gamescom 2024: Open Call zur Teilnahme am THE LÄND Stand

Werdet Aussteller*in am THE LÄND Gemeinschaftsstand und präsentiert euch auf der weltgrößten Games-Messe in Köln vor internationalem Publikum! Ihr repräsentiert euch, eure Spiele und den Games-Standort Baden-Württemberg von Mittwoch, 21. August 2024 bis Freitag, 23. August 2024 in der Business Area der Gamescom. Bewerben können sich Games-Unternehmen, Entwickler*innen und Einrichtungen im Games-Bereich aus Baden-Württemberg. Explizit sind auch Unternehmen und Games-Anwendungen aus den Bereichen VR/AR/XR angesprochen. Die Standplätze sind begrenzt. Über die Auswahl entscheidet eine Jury. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 1. April 2024. Mehr Infos findet ihr hier >>