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News

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io
News K3-Portal, Bild: Canva

08.07.2026

KreativKids Akademie 2026

Die KreativKids Akademie geht in die nächste Runde! Das kostenlose Ferienprogramm auf dem Alten Schlachthof Karlsruhe hat sich als echtes Erfolgsmodell etabliert – und startet ab dem 3. August 2026 wieder für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren. Zwei Wochen lang tauchen die Teilnehmenden in die Welt der Kreativität ein: täglich wechselnde Workshops in Theater, Film, Hörspiel, Illustration, Handlettering, Zeichnen und vielem mehr – angeleitet von echten Künstler*innen und Kreativschaffenden. Die bewusst kleinen Gruppen (je 8 Kinder) schaffen Raum zum echten Ausprobieren, Entdecken und Dranbleiben. Beide Ferienwochen sind ausgebucht. Ein Angebot von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und WERKRAUM: Karlsruhe e.V. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Juni

24.06.2024

Förderprogramme für Lastenräder im Wirtschaftsverkehr

Auch im Jahr 2024 bietet die Stadt Karlsruhe ein Förderprogramm für E-Lastenräder im Wirtschaftsverkehr an. Es werden 25 Prozent des Neupreises eines E-Lastenrades oder E-Lastenanhängers bis zu einer Höhe von 2.500 Euro gefördert. Die Bewerbungsfrist läuft vom 7. Juni um 12 Uhr bis zum 31. Oktober 2024. Eine Bewerbung ist über einen Online-Förderantrag möglich. Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und beschieden. Auch gemeinnützige Organisationen sind antragsberechtigt. Online-Förderantrag Einfach den Online-Förderantrag ausfüllen, die Anlagen – bevorzugt als PDF – hochladen und an uns senden. Sie erhalten umgehend eine automatische Einreichungsbestätigung zum Download. (Der Antrag muss nicht unterschrieben werden und wird nur digital eingereicht.) Link zum Online-Förderantrag

19.06.2024

Lametta Kunst- und Designmarkt: Jetzt bewerben!

Die Lametta ist der Weihnachtsmarkt in Karlsruhe. Als lässige Alternative zum Einerlei der herkömmlichen Weihnachtsmärkte mit ihrem Immergleichen ins Leben gerufen, hat sich die Lametta in den letzten zwölf Jahren in der Region und darüber hinaus etabliert. Neugier, Offenheit und Überraschung. Immer wieder Neues, Platz für das Außergewöhnliche und Extravagante, mit Herzblut hergestellt und präsentiert von den Produzenten selbst. Umrahmt von engagierten DJs und den Catering-Teams. Kunst und Kultur, ein immer weitere Kreise ziehendes Netz von Kreativen, Künstlern und Freunden. Und nicht zuletzt Tausende Besucher, die alljährlich auf das Schlachthofareal im Karlsruher Osten kommen, die Möglichkeit nutzend, einzukaufen, sich zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und eine gute Zeit zu haben. Ihr stellt selbst unverwechselbare und spannende Dinge her? Ihr wollt Sie einem tollen, offenen, neugierigen und auch zahlreichen Publikum präsentieren? Ihr möchtet Teil der Lametta sein? Die Bewerbungsfrist für einen regulären Stand hat begonnen und dauert noch bis zum 20. Juli 2024. Ihr könnt euch hier das Bewerbungsformular herunterladen, es ausfüllen und zusammen mit aussagekräftigem Bildmaterial per Post an uns schicken. Ihr erhaltet per eMail eine Bestätigung eurer Bewerbung und bis spätestens Ende August eine Zu- oder Absage. Wer die Bewerbungsbilder zurück haben möchte, legt seiner Bewerbung bitte einen frankierten Rückumschlag bei. Und noch ein paar Eckpunkte der Lametta 2024: Voraussichtliche Öffnungszeiten sind Freitag, 6. Dezember von 15 bis 22 Uhr und Samstag, 7. Dezember von 12 bis 20 Uhr. Das Tollhaus Karlsruhe befindet sich auf dem (Kultur-)Gelände des Alten Schlachthofs im Karlsruher Osten. Noch weitere Fragen? Gerne per eMail an info@lametta-ka.de. Auch in diesem Jahr wird es auf der großen Bühne unseren Paletti-Markt geben. Hier wird an ca. 25 festen Kleinständen (einer Palette) für jeweils einen Tag verkauft. Die Bewerbung dafür wird Mitte August starten.

19.06.2024

Land schreibt Innovationsfonds Kunst 2024 aus

Um die Umsetzung kreativer Kulturprojekte zu fördern, schreibt das Land den Innovationsfonds Kunst 2024 aus. Mit dem Fonds wurden bereits über 600 Projekte unterstützt. Kultureinrichtungen können sich bis zum 7. August 2024 bewerben.  Kreative Ideen für die Kultur: Das Land schreibt erneut den Innovationsfonds Kunst aus. Mit dessen Hilfe konnten bereits über 600 Kulturprojekte unterstützt werden. Die Förderung pro Projekt beträgt bis zu 40.000 Euro. Bewerbungen sind bis einschließlich 7. August 2024 möglich. Kunststaatssekretär Arne Braun sagte: „Der Fonds soll Kulturinstitutionen stärken, damit sie innovativer werden können. Gefördert werden sollen neue Ideen und Projekte, die langfristig die Kulturlandschaft verändern. Um auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen und Krisen reagieren zu können, müssen sich Kulturinstitutionen weiterentwickeln – und stabiler werden.“ Mit Hilfe des Innovationsfonds Kunst konnten bereits über 600 Kulturprojekte im ganzen Land mit mehr als 17 Millionen Euro unterstützt werden. Bis einschließlich 7. August 2024 können sich Kultureinrichtungen im Land mit Projekten bewerben, die beispielsweise zur Organisationsentwicklung beitragen, die Selbstwirksamkeit des Teams stärken oder die Betriebsstrukturen nachhaltiger gestalten. Keinen inhaltlichen Schwerpunkt Einen inhaltlichen Schwerpunkt wird es hierbei nicht geben, wie Staatssekretär Arne Braun betont: „Die vergangenen Jahre und auch die gegenwärtige Situation sind weiterhin geprägt von Einschränkungen. Innovation braucht Freiräume, um sich entfalten zu können – und die Kunst ohnehin. Deshalb wollen wir mit der Neuausrichtung des Innovationsfonds Kunst dabei helfen, die Rahmenbedingungen für eine freie und kreative Kulturszene zu verbessern.“ Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 40.000 Euro. Die Mindestfördersumme umfasst 10.000 Euro. Anträge können von Kultureinrichtungen aller Sparten gestellt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass sie regelmäßig auch von ihrer Stadt oder Gemeinde gefördert werden. Die Bewerbungen werden von einer unabhängigen Jury begutachtet. Innovationsfonds Kunst Der Innovationsfonds Kunst hat sich als wichtiges Förderinstrument der Landesregierung in der Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs fest etabliert. Er schafft kreative Spielräume für alle Sparten des Kulturbereichs. Seine Stärke liegt darin, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die unabhängig vom Alltag Raum für neue Entwicklungen geben. 

14.06.2024

Themendossier: Künstliche Intelligenz in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein allgegenwärtiges Thema – auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dieses Dossier versteht sich als Beitrag zur Diskussion rund um die Anwendungen, Chancen und Herausforderungen von KI in der Branche. Es geht dabei auf die Möglichkeiten ein, die das Zusammenwirken von KI und Kreativwirtschaft bietet und adressiert gleichzeitig Ängste und Kritik, die in diesem Kontext präsent sind. Zum Themendossier

04.06.2024

Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen

Baden-Württemberg ist bundesweit führend bei Unternehmensbeteiligungsgesellschaften zur Stärkung des Eigenkapitals von kleinen und mittleren Unternehmen. Sie tragen zum Erhalt und zur Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft bei. Die Zahl der Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBG) in Baden-Württemberg ist seit 2020 von elf UBG auf derzeit 17 UBG dynamisch gewachsen. Die saldierte Bilanzsumme aller UBG im Land betrug im Jahr 2022 812 Millionen Euro gegenüber 721 Millionen Euro im Jahr 2020. Damit verfügt Baden-Württemberg über die im Vergleich der Bundesländer höchste Anzahl an UBG mit dem in Summe größten Investitionskapital. Der ganz überwiegende Teil der UBG ist dabei als regionale Beteiligungsgesellschaft einer Sparkasse konzipiert. Diese stellen auf diesem Weg den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in ihrem Geschäftsgebiet Eigenkapital in Form von Minderheitsbeteiligungen zur Verfügung und tragen somit zum Erhalt und zur Leistungsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft in ihrer Region bei. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betonte: „Die hohe Anzahl und die große Finanzkraft der UBG in Baden-Württemberg zeigt, wie leistungsfähig und innovativ die mittelständischen Unternehmen im Land sind, die in besonderem Maße vom Beteiligungskapital von Unternehmensbeteiligungsgesellschaften profitieren können. Es freut mich, dass sich insbesondere das Modell regionaler Unternehmensbeteiligungsgesellschaften in den letzten Jahren als baden-württembergisches Erfolgsmodell erwiesen hat.“ Wachstum und Innovationen finanzieren Wie alle Unternehmen benötigen KMU ausreichend Eigenkapital, um Wachstum und Innovation finanzieren zu können und Zugang zu Fremdfinanzierung zu angemessenen Konditionen zu erlagen. Zugleich steht ihnen aufgrund ihrer geringen Größe die Möglichkeit einer Eigenkapitalbeschaffung über die Börse in der Regel nicht zur Verfügung. Die Inhaber von KMU wollen zudem in der Regel die Kontrolle über das Unternehmen nicht abgeben und suchen daher vorrangig Minderheitsgesellschafter als Investoren. Renditeorientierte Beteiligungsgesellschaften wollen wiederum häufig auch die Kontrolle über das Unternehmen ausüben. Mit der besonderen Gesellschaftsform der UBG wird daher die Bereitstellung von Eigenkapital als Minderheitsbeteiligung an KMU gefördert. Beteiligungsgesellschaften können sich zu diesem Zweck in Baden-Württemberg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gemäß Unternehmensbeteiligungsgesellschaftsgesetz (UBGG) als UBG anerkennen lassen. Hierfür müssen sie bestimmte formale Anforderungen an Satzung, Rechtsform und Mindestkapital erfüllen und während der Dauer der Anerkennung eine Reihe von Vorgaben bezüglich Anlagegrenzen und Haltedauer der Beteiligungen einhalten, die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus als zuständige Aufsichtsbehörde überwacht werden. Insbesondere dürfen sie grundsätzlich ausschließlich Minderheitsbeteiligungen an Unternehmen eingehen. Im Gegenzug genießen sie als UBG bestimmte Privilegien wie beispielsweise eine Befreiung von der Gewerbesteuer und eine Besserstellung von Kreditgewährungen im Fall der Insolvenz der Beteiligung. Aufgrund der mit der Gesellschaftsform verbundenen Einschränkungen und Auflagen ist diese Gesellschaftsform insbesondere für Beteiligungsgesellschaften von Instituten mit öffentlichem Förderauftrag wie etwa Sparkassen attraktiv. Die Pressemeldung des Landes findet ihr hier >>

Mai

24.05.2024

Sechs weitere Finanzierungszusagen für junge Unternehmen

Im Rahmen des Existenzgründungsprogramms Start-up BW Pre-Seed haben sechs weitere Unternehmen eine Förderzusage von jeweils bis zu 200.000 Euro erhalten. Unter ihnen MonKI Solutions eine Karlsruher Firma für Entwicklung, Betrieb und Support Künstliche Intelligenz(KI)-gestützter Individual-Software für die Immobiliensuche und –finanzierung .Mit dem Programm unterstützt das Land junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase ihrer Existenz und fördert damit neue innovative Ideen. Auch in der zweiten Auswahlrunde dieses Jahres haben Start-ups mit ihren Geschäftsideen und Entwicklungen das Entscheidungsgremium überzeugen können. Sechs Unternehmen haben eine Förderzusage für das Programm Start-up BW Pre-Seed erhalten und können jetzt formal eine Unterstützung von bis zu 200.000 Euro beantragen: CU Mehrweg GbR, Mannheim – Etablierung eines Mehrwegsystems für Lebensmittelverpackungen mit Rückgabe- und Reinigungsinfrastruktur (wie bei Mehrwegflaschen) diveo GmbH, Freiburg – Planung, Umsetzung und Management auf spezifische landwirtschaftliche Bedingungen abgestimmter Agrar-Photovoltaik-Anlagen (Agri-PV-Anlagen) goodBot UG, Freiburg – Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Automatisierungslösungen für Labore wie beispielsweise Pipettierroboter MonKI Solutions GmbH, Karlsruhe – Entwicklung, Betrieb und Support Künstliche Intelligenz(KI)-gestützter Individual-Software für die Immobiliensuche und –finanzierung  Preflet GmbH, Reutlingen – Plattform für energetisches Gebäudemanagement auf Basis von KI und Beratung zur Reduzierung von Energiekosten und Kohlenstoffdioxid(CO₂)-Emissionen in großen Gebäuden  SustainaBees GmbH & Co KG i.G., Ludwigsburg – globale Plattform für einkaufende Unternehmen und nachhaltige Lieferanten Junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase fördern „Start-up BW Pre-Seed ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und der L-Bank, mit dem junge Unternehmen in einer sehr frühen Phase ihrer Existenz unterstützt werden“, erläuterte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Mit bislang 250 geförderten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen gehört es zu den etablierten und erfolgreichsten Existenzgründungsprogrammen des Landes.“ Die Fördersumme pro Unternehmen beträgt maximal 200.000 Euro, wovon das Land 80 Prozent übernimmt, ein Co-Investor trägt die restlichen 20 Prozent der Summe. „Dieser Investor bringt zusätzliches Know-How und Kontakte für die Suche nach weiteren Investorinnen und Investoren ein“, sagte Edith Weymayr, Vorsitzende des Vorstands der L-Bank. „Damit schaffen wir eine breitere Basis für die erfolgreiche Zukunft des neuen Unternehmens.“ Gremium entscheidet über die Förderfähigkeit der Start-ups Über die Förderfähigkeit eines Start-ups entscheidet ein zentrales Entscheidungsgremium bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank, des Betreuungspartners und der Landesgesellschaften beziehungsweise landesnahen Beteiligungen. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist der Baden-Württemberg-Bezug für den gesamten Förderzeitraum und die Betreuung durch einen Betreuungspartner. Rund sieben Millionen Euro stehen in diesem Jahr für Start-up BW Pre-Seed zur Verfügung.

23.05.2024

Ausbau der Rechenkapazität in der KI-Forschung

Um die Forschung an Künstlicher Intelligenz in Baden-Württemberg weiter zu stärken, fördert das Land den Ausbau der Rechenkapazität an Hochschulen mit zusätzlich 3,25 Millionen Euro. Um die Forschung an Künstlicher Intelligenz (KI) in Baden-Württemberg weiter zu stärken, fördert das Land den Ausbau der Rechenkapazität an Hochschulen mit zusätzlich 3,25 Millionen Euro. Diese Stärkung der hochschulweiten Kompetenzstruktur bwHPC wird insbesondere Nachwuchsforschenden zugutekommen, wie Wissenschaftsministerin Petra Olschowski am Dienstag, 14. Mai 2024, in Stuttgart mitteilte. „Ob in der Medizin, in der Quantentechnologie oder an der Schnittstelle von Geisteswissenschaften und Informatik: KI-Anwendungen sind aus der Forschung und Lehre unserer Landeshochschulen nicht mehr wegzudenken. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, bauen wir die Rechenkapazität für die KI-Forschung aus. Dadurch investieren wir nicht nur in die KI der Zukunft, sondern auch in die Nachwuchsförderung und letztlich den Wohlstand im Land“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. Forschung an der Künstlichen Intelligenz der Zukunft An den baden-württembergischen Hochschulen entsteht die Künstliche Intelligenz der Zukunft – von KI-Anwendungen im Operationssaal über Roboter für die ökologische Landwirtschaft bis zur KI-gestützten Batterieforschung. Die Weiterentwicklung und intensive Nutzung von Künstlicher Intelligenz erfordert jedoch eine steigende Rechenkapazität. „In dem Verfahren haben Wissenschaftsministerium und Universitäten im Dialog mit den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern festgestellt, wo ihre größten Bedarfe liegen. Die einhellige Antwort war: ,mehr Rechenleistung.‘ Gemeinsam mit den wissenschaftlichen Rechenzentren haben wir in kürzester Zeit Wege gefunden, wie die benötigte Rechenleistung schnell beschafft werden kann“, sagte Prof. Dr-Ing. Michael Weber, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz und Präsident der Universität Ulm. „Mit dem Ausbau der KI-Infrastruktur kann der wissenschaftliche Nachwuchs seine Forschungsprojekte schneller und besser durchführen, was auch den Technologietransfer in die Wirtschaft beschleunigen wird – das neue Programm ist ein Gewinn für das ganze Land.“ Über die Kompetenzstruktur bwHPC (High Performance Computing) sind die Rechenzentren der baden-württembergischen Hochschulen bereits vernetzt. Forschende im ganzen Land können so auf Kapazitäten für das Hochleistungs- und datenintensive Rechnen zugreifen. Dank der Landesförderung wird nun zusätzliche Rechenleistung bereitgestellt – ausgerichtet auf die Ansprüche der anwendungsnahen KI-Forschung. Konkret sind Erweiterungen an den Clustern der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm und am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgesehen. Bevorzugter Zugriff für Nachwuchsforschende Nachwuchsforschende im Bereich Künstliche Intelligenz werden bevorzugt Zugriff auf die neu geschaffene Rechenkapazität erhalten. Im engen Austausch mit den Rechenzentren wird das bwHPC-Betriebskonzept an die Forschungsanforderungen der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angepasst. Weiterhin macht die zusätzliche Rechenleistung die interaktive Nutzung der neuen KI-Knoten möglich. Dadurch wird auch der Transfer von der KI-Forschung in die Praxis gestärkt und beschleunigt. Anwendungsgebiete reichen von der Medizininformatik bis zur Luft- und Raumfahrttechnik. Kompetenzstruktur bwHPC Hochleistungsrechnen, auch Supercomputing genannt, ist die Grundlage der wachsenden Forschungs- und Anwendungsbereiche Datenanalyse und KI. Seit 2013 haben die baden-württembergischen Universitäten mit bwHPC eine landesweite Kompetenzstruktur für das Hochleistungsrechnen und das datenintensive Rechnen aufgebaut. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aus Baden-Württemberg können auf diese Rechenkapazität zugreifen. Einige Cluster beinhalten bereits Hardware-Komponenten (hauptsächlich Graphics Processing Units, GPUs) für die KI-Forschung. Die entsprechenden Rahmenkonzepte sind mehrfach positiv von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) begutachtet worden. Kernbestandteil des bwHPC-Konzepts ist die Grundversorgung am bwUniCluster des Karlsruher Instituts für Technologie sowie die Versorgung spezieller Fachdisziplinen. Hierfür stehen den Landeshochschulen vier bwForCluster an den Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zur Verfügung. Vier bwForCluster Die vier bwForCluster sind folgendermaßen spezialisiert: Universität Freiburg – bwForCluster NEMO: Neurowissenschaften, Elementarteilchenphysik, Mikrosystemtechnik, Materialwissenschaften Universität Heidelberg – bwForCluster Helix: Strukturelle Biologie und Systembiologie, Medizinwissenschaft, Weiche Materie und Computational Humanities Universität Tübingen – bwForCluster BinAC: Bio- und Medizininformatik, Pharmazie, Astrophysik und Geowissenschaften Universität Ulm – bwForCluster JUSTUS: Theoretische Chemie, Quanten- und Festkörperphysik Hier geht es zur Pressemeldung des Landes >>

15.05.2024

KreativStart 2024 – Videos online

Wer nicht beim KreativStart 2024 vor Ort im Tollhaus dabei sein konnte, kann sich jetzt auf YouTube die Videos der Speaker*innen anschauen. Michael Otto (Super Storytelling) – Fame auf LinkedIn: Posen, posten, punkten? >> Jonas Menesklou (CEO & Founder askui GmbH) – Eine Zukunft ohne Arbeit? >> Tim Ra (Lovelab Berlin) – AI Art Empowerment Muriel Böttger (Share & Grow) – Stay in Balance Anastasia Barner (Founder FeMentor | Autorin) – Start-up Szene uncovered

06.05.2024

Bewerbungsstart für IDEENSTARK 2024

Kreativschaffende aus Baden-Württemberg haben ab sofort die Möglichkeit, sich für die begehrte Auszeichnung IDEENSTARK der MFG Baden-Württemberg zu bewerben. Zum achten Mal heißt es für zukunftsweisende Kreativunternehmer*innen, Start-ups und Solo-Selbständige: "Deine Idee – Deine Chance – Dein Unternehmen". Bewerbungsschluss ist am Dienstag, 4. Juni 2024. Exklusives Förderprogramm für Preisträger*innen Die zehn ausgewählten Preisträger*innen erhalten nicht nur die renommierte IDEENSTARK Auszeichnung im Rahmen der feierlichen IDEENSTARK Preisverleihung, sondern auch die Möglichkeit zur kostenfreien Teilnahme am exklusiven Förderprogramm mit verschiedenen Stationen. Diese umfassen ein breites Spektrum an Werkzeugen, die alle Facetten des individuellen Alltags kreativer Unternehmer*innen abdecken: von Strategie und Finanzierung bis hin zu Marktpositionierung, Kommunikation, Vertrieb und Persönlichkeitsentwicklung. Individuelles Wachstum begleiten Über neun Monate hinweg bietet das IDEENSTARK Programm Gelegenheit zur gezielten Reflexion, Entscheidungsfindung, zum Lernen und Wachsen. Mit einer ausgewogenen Mischung aus Freiheit und Unterstützung sowie einem starken Fokus auf Eigenverantwortung werden die Anforderungen des Unternehmer*innen-Alltags adressiert. Ein zentraler Bestandteil des Programms ist der Austausch untereinander, der es den Teilnehmer*innen ermöglicht, vom kollektiven Erfahrungsschatz zu profitieren. Das IDEENSTARK Programm im Überblick Die Landesauszeichnung: Unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und die Landeskampagne Start-up BW, würdigt IDEENSTARK das kreativ-unternehmerische Potenzial. Die Preisträger*innen werden bei einer feierlichen Preisverleihung mit dem gelb-schwarzen Dreieck ausgezeichnet und durch professionell gestaltete Video-Clips vorgestellt. Coaching und Kollegiale Beratung: Neben der Auszeichnung erhalten die Preisträger*innen individuelle Coachings. Diese umfassen sowohl kollektive themenspezifische Sessions als auch flexible digitale Einzelcoachings. Die Coaching-Sessions adressieren relevante Themen wie Kommunikation, Vertrieb und Finanzierung. Zusätzlich bietet das Format der Kollegialen Beratung Raum für den Austausch von Erfahrungen und Lösungsansätzen zwischen den Teilnehmenden. Workshops und Gutscheine: Workshops unterstützen die Teilnehmenden auf persönlicher, kollektiver und unternehmerischer Ebene. Zudem erhalten IDEENSTARKE Zugang zu kostenfreien Seminaren der MFG Akademie und einem Impulsgutschein im Wert von 500 Euro für individuelle Maßnahmen. Noch Fragen offen: IDEENSTARK Sprechstunde Für diejenigen, die mehr über IDEENSTARK erfahren möchten oder Fragen zum Bewerbungsverfahren oder zum Programm haben, bietet die offene IDEENSTARK Sprechstunde mit Projektleiterin Mira Kleine die Möglichkeit zur Klärung. Die Sprechstunde findet immer montags von 11 bis 12 Uhr statt. Die Termine sind: 29. April, 6. Mai, 13. Mai und 21. Mai (wegen Feiertag dienstags!), 27. Mai und 3. Juni. IDEENSTARK weiterempfehlen Wer potenzielle Kreativköpfe kennt und ihnen einen Hinweis auf die Ausschreibung geben möchte, ist herzlich eingeladen auf das Programm aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen, sich zu bewerben. Eine umfangreiche Social-Media-Kampange zur Ausschreibung bietet dabei die Möglichkeit, Posts zu teilen und weiterzuleiten. IDEENSTARK ist der Landeswettbewerb mit Auszeichnung und Förderprogramm für kreative Unternehmen in Baden-Württemberg. IDEENSTARK wird organisiert von der MFG Baden-Württemberg und unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und durch die Landeskampagne Start-up BW. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: IDEENSTARK IDEENSTARK FAQ IDEENSTARK Bewerbungsformular Start-up BW Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg