Isabelle Konrad (*1998, Weißenhorn) ist Medienkünstlerin, Filmemacherin und Creative Director. Ihre künstlerische Praxis verbindet Film, Performance, Videoinstallation und Fotografie und erforscht Machtstrukturen, sozialen Druck, sowie verkörperte Erfahrungen von Ambivalenz, Widerstand und Befreiung. Ihre Arbeiten basieren oft auf autobiografischem Material, das sie in fiktionale, narrative und kollaborative Formate transformiert.
Neben ihrer freiberuflichen künstlerischen Tätigkeit arbeitet Isabelle Konrad als Creative Director und entwickelt visuelle Konzepte, Narrative und audiovisuelle Strategien für Kulturinstitutionen, Marken und Projekte. Ihr Ansatz ist konzeptionell, medienübergreifend und kollaborativ – von der Ideenentwicklung über Dramaturgie und Bildsprache bis hin zur Umsetzung.
Isabelle Konrad studierte Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG Karlsruhe) und an der IUAV Universität Venedig. Sie ist Mitbegründerin von Lichtspielsauna e.V.
Ihre Filminstallation „It’s Okay Now“ wurde im ABA e.V. Berlin und im BBK Karlsruhe gezeigt. Weitere Ausstellungen umfassen „Mindbombs“ in der Kunsthalle Mannheim und ihre Einzelausstellung in der Galerie Tobias Schrade.
Zu ihren Filmen zählen der mittellange Film „Paranoia“ und der Spielfilm „Purpur“, der beim Boden International Film Festival als „Beste Filmemacherin“ ausgezeichnet wurde. Derzeit entwickelt sie das XR-Projekt „Anima Morale“, das für den AUREA Award 2026 nominiert ist.
Sie lebt und arbeitet in Karlsruhe und Ulm, in Deutschland.
Isabelle Konrad (*1998, Weißenhorn) ist Medienkünstlerin, Filmemacherin und Creative Director. Ihre künstlerische Praxis verbindet Film, Performance, Videoinstallation und Fotografie und…
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