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News

02.09.2026

Drei Tage „THE LÄND of Games“: Baden-Württemberg zieht positive Gamescom-Bilanz

Drei Tage lang präsentierte sich Baden-Württemberg auf der Gamescom in Köln als Games-Standort. Unter dem Titel „THE LÄND of Games“ bot der Landesstand in der Business Area internationalen Unternehmen und Akteur*innen der Games-Branche eine zentrale Anlaufstelle. Mit dabei waren acht Mitausstellende – und auch Karlsruhe war über das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro vertreten. Nach drei intensiven Messetagen zieht die MFG Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Der Landesstand war während der gesamten Gamescom gut besucht, zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der internationalen Games-Branche fanden statt. Das Ziel: Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Kreativstandort für Games sichtbar zu machen und Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Auch Staatssekretärin Neşe Erikli besuchte den Landesstand und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellenden. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche, ihre wirtschaftliche Bedeutung und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kreative. MFG-Geschäftsführerin Wiebke Wiesner zeigt sich nach der Messe begeistert: „Diese drei Tage haben mich begeistert. THE LÄND of Games hat gezeigt, was Baden-Württemberg kann – wirtschaftlich und kreativ.“ Besonders der große Zuspruch und das hohe Interesse am Stand hätten gezeigt, wie relevant der Standort für die Branche sei. Wiesner dankte dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg für die Förderung des Landesstands sowie Baden-Württemberg International (BW_i) für die Zusammenarbeit und die Organisation von Messetouren. Auch dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Staatssekretärin Neşe Erikli galt ihr Dank für den Besuch und den Austausch mit den Ausstellenden. Der Landesstand wurde von der MFG Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International realisiert. Unterstützt wurde der Auftritt durch die Stadt Karlsruhe mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe. Damit war auch die Karlsruher Games- und Kreativwirtschaft Teil der gemeinsamen Präsentation des Standorts Baden-Württemberg auf der weltweit bedeutenden Gamesmesse. Für die MFG war die Gamescom zugleich eine Gelegenheit, die Bedeutung der Games-Branche über die reine Spieleentwicklung hinaus sichtbar zu machen. Games verbinden wirtschaftliche Dynamik, Technologie und kreative Innovation und sind damit ein wichtiger Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem gemeinsamen Landesauftritt setzte Baden-Württemberg auf der Gamescom ein sichtbares Zeichen für seine Games-Branche – und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus. Nach drei Tagen „THE LÄND of Games“ geht es für die beteiligten Akteur*innen nun zurück in den Arbeitsalltag. Bis zur nächsten Gamescom.

29.07.2026

Museum Unlimited: Neues Förderprogramm für digitales Kuratieren und Ausstellen

Wie lassen sich Ausstellungen digital weiterdenken und neue Zielgruppen erreichen? Mit dem neuen Förderprogramm Museum Unlimited: digital Kuratieren und Ausstellen unterstützt die MFG Museen in Baden-Württemberg dabei, digitale Ausstellungsformate zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Jetzt anmelden: Eine Online-Veranstaltung am Montag, 28. September, liefert alle wichtigen Informationen. Online-Kick-off mit Mehrwert Die Veranstaltung Ende September stellt das Programm und seine Angebote vor. Ein Impulsvortrag gibt Einblicke in das Thema digitale Ausstellungen. Ergänzend zeigen Good-Practice-Beispiele aus Museen Projektmöglichkeiten auf. Digitale Angebote schaffen und Sichtbarkeit erhöhen Das Programm richtet sich an Museen aus Baden-Württemberg und verfolgt das Ziel, Kompetenzen im Bereich der digitalen Kuration aufzubauen. Es sollen digitale Angebote entstehen, die Ausstellungen sinnvoll ergänzen, eigenständige digitale Erlebnisse schaffen und die Sichtbarkeit von Museen auch über den physischen Museumsraum hinaus erhöhen. Online-Weiterbildungen In der ersten Phase des Programms vermitteln Expert*innen in Online-Weiterbildungen praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Umsetzung digitaler Ausstellungen. Workshops zeigen, welche gestalterischen Möglichkeiten der digitale Raum bietet und wie Ausstellungsinhalte online präsentiert werden. Ergänzend veranschaulichen Good-Practice-Beispiele aus Museen die praktische Anwendung. So erhalten Museumsmitarbeiter*innen Anregungen, Ideen und Impulse für ein eigenes Projekt. Chance auf finanzielle Förderung Anknüpfend an die Weiterbildungsangebote können Museumsmitarbeitende aus Baden-Württemberg sich um eine Förderung bewerben. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten die geförderten Projekte aus. Die ausgewählten Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung und werden durch eine fachliche Beratung bei der weiteren Entwicklung begleitet. Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden und das Förderprogramm kennenlernen. Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Museum Unlimited MFG Digitale Kultur Newsletter MFG Digitale Kultur

29.07.2026

GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start

Mit PLAI by GEMA bringt die GEMA gemeinsam mit mehreren Partnern einen kuratierten und individuell anpassbaren Musikdatensatz für Anbieter von KI-Tools auf den Markt. Der Datensatz wurde speziell für das Training von KI-Anwendungen entwickelt und verbindet hochwertige Musikdaten mit den dafür erforderlichen Rechten. PLAI by GEMA ist das erste Angebot dieser Art in Europa, das Soundfiles, umfassende Metadaten sowie Urheber- und Masterrechte skalierbar aus einer Hand bündelt. Das Produkt richtet sich an Anbieter von KI-Musiktools, die Musikschaffende im Produktionsprozess unterstützen und deren Ergebnisse nicht mit den verwendeten Trainingswerken konkurrieren. Mit Klangio aus Karlsruhe setzt ab sofort ein innovativer Anbieter eines KI-Musiktools auf PLAI by GEMA. Für das Training seiner KI-Anwendungen nutzt das Unternehmen den hochwertigen Musikdatensatz mit rund 178.000 Soundfiles aus mehr als 60 Genres. Für weitere Kunden können die Trainingsdaten passgenau nach deren individuellen Bedürfnissen kuratiert werden. Ob bestimmte Genres, Stimmungen oder Anwendungsfälle – der Musikdatensatz von PLAI by GEMA erfüllt sowohl die technischen als auch rechtlichen Anforderungen moderner KI-Tools. Entwickelt wurde die Lösung zusammen mit den Partnern Bailer Music Publishing, Earmotion Audio Creation, Intervox Production Music, Music Sculptor und Sonoton Music. Weitere Verlage, Verwertungsgesellschaften, Urheberinnen sowie Rechtegeber können jederzeit in das wachsende Ökosystem integriert werden. „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA. Die wesentlichen Vorteile von PLAI by GEMA auf einen Blick: All-in-One Service Urheber- und Masterrechte gebündelt aus einer Hand – inklusive Soundfiles und Metadaten. KI-Toolanbieter erhalten alles, was sie für das rechtssichere Training benötigen, ohne aufwändige eigene Rechteklärung. Rechtssichere Trainingsdaten GEMA-zertifizierte Inhalte als verlässliche Alternative zu ethisch wie rechtlich zweifelhaften Praktiken der Inhaltesammlung, wie z.B. Web-Scraping. Faire Beteiligung der Musikschaffenden Alle beitragenden Rechteinhaberinnen und -inhaber werden anteilig und angemessen vergütet. Das schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Technologie und Kreativbranche. Flexible Datenpakete Trainingsdaten lassen sich je nach Modell und Anwendungsfall individuell zusammenstellen. Reputationsvorteil Ethisch einwandfreie Datenbeschaffung als Signal an Öffentlichkeit und Partner. Klangio: erste Anwenderin von PLAI by GEMA Klangio aus Karlsruhe entwickelt KI-basierte Lösungen für automatische Musiktranskription. Mit dem Klangio Transcription Studio ist es möglich, komplette Musikaufnahmen automatisch und in hoher Qualität über zahlreiche Instrumente hinweg in spielbare Notation zu überführen. Es wird von Musiklehrkräften, Kreativen sowie Künstlerinnen und Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Als erster Referenzpartner setzt Klangio den neuen GEMA Musikdatensatz ein und trainiert seine Systeme damit bewusst auf rechtlich geklärten, qualitativ hochwertigen Musikdaten aus dem GEMA Repertoire. „Unsere Kunden und wir selbst sind Teil der Musikbranche. Deshalb ist Fairness und Rechtssicherheit für uns ein großes Thema. Mit dem GEMA Musikdatensatz haben wir die Lösung gefunden, auf die wir gewartet haben: rechtlich vollständig geklärte Trainingsdaten, bei denen wirklich alle Rechte abgedeckt sind. Das gibt uns die Sicherheit, unsere KI-Tools auf solidem Fundament weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass faire Vergütung und innovative KI-Entwicklung Hand in Hand gehen können“, sagt Sebastian Murgul, CEO der Klangio GmbH. GEMA: konstruktive Partnerin für KI-Anbieter Mit dem neuen Musikdatenangebot stärkt die GEMA ihre Position als konstruktive Gestalterin im KI-Zeitalter. Es ist der praktische Beweis dafür, dass Vergütung von KI-Trainingsinhalten funktioniert – wenn alle Beteiligten den Willen dazu mitbringen. „Als erste Verwertungsgesellschaft haben wir nicht nur ein Lizenzmodell entwickelt, sondern bringen jetzt auch ein konkretes Produkt an den Markt. Das schafft Klarheit für alle KI-Toolanbieter: Wer rechtssichere Trainingsdaten für den KI-Input will, hat in der GEMA eine verlässliche Partnerin”, so Dr. Kai Welp, General Counsel der GEMA. “Für die Lizenzierung von generativen KI-Anbietern hoffen wir auf eine positive Entscheidung in der Sache gegen SUNO am 31. Juli. Es muss deutlich werden, dass die Nutzung kreativer Werke unabhängig vom Ort des Trainings und auch bei Speicherung der Originalwerke in den Systemen vergütet werden müssen. Dafür braucht es die Gerichte, aber auch vor allem den politischen Rahmen.” PLAI by GEMA adressiert den KI-Input für KI-Toolanbieter, also das Training von Modellen mit rechtlich geklärten Inhalten und deren Weiterverarbeitung zu musiknahen Produkten. Fragen der Lizenzpflicht von Anbietern generativer KI bleiben davon unberührt und sind Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens gegen SUNO am Landgericht München. Eine Entscheidung in diesem Prozess wird für den 31. Juli 2026 erwartet. Bereits im November 2025 hat die GEMA eine Klage gegen OpenAI vor dem Landgericht München gewonnen. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der GEMA unter PLAI by GEMA und auf unserem KI Hub. Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von über 100.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Klangio GmbH ist ein Musiksoftwareunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, das sich auf die Entwicklung KI-basierter Tools für Musiktranskription spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2018 von Sebastian Murgul und Alexander Lüngen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Artificial Auditory Intelligence. Mehr Informationen unter www.klang.io Pressekontakte Kathrin Greven, GEMA, Direktorin Kommunikation Telefon: +49 89 48003-421 E-Mail: kommunikation@gema.de  Jeannette Hintz, Klangio GmbH, Kommunikation Telefon: +49 721 27660423 E-Mail: pr@klang.io

Januar

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29.01.2014

Jetzt bewerben bis 18. April – MEKAWARD 2014

MEKA e. V. verleiht Award 2014 für kreative NachwuchstalenteIn diesem Jahr werden Arbeiten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, die sich zusätzlich mit der Arbeitswelt in der Region Karlsruhe auseinandersetzen. Es werden Einreichungen berücksichtigt, die bis zum 18. April 2014 eingehen. Die Preisverleihung findet am 20. Mai im Kulturzentrum Tollhaus, Karlsruhe statt. Mehr unter: http://www.meka-online.de/haupt-navigation/mekaward.htmlDer MEKAWARD 2014 soll Nachwuchstalenten die Chance geben, sich gestalterisch mit einem Thema auseinanderzusetzen, das heute und in Zukunft ein großes sein wird: ARBEITSWELTEN 2020 – ALLES VERBINDEN.Schon heute stellt sich die Frage, wie flexibel, informell und virtuell wir miteinander arbeiten und kommunizieren sollen. Die Möglichkeiten der kreativen Umsetzung sind beinah unbegrenzt, voller Freiräume und doch fokussiert.  Es sind Arbeiten möglich, die sich mit dem virtuellen Bereich auseinandersetzen – z. B. virtuelle Büros, virtuelle Zusammenarbeit, virtuelle Assistenten für Mitarbeiter. Oder die architektonische und gestalterische Umsetzung neuer  Räume, Arbeitsplätze, Kommunikationsinseln und deren Vernetzung, ob in den Unternehmen selbst oder an anderen Orten: Coworking, Teleworking, eWork, Business Centers. Auch Arbeiten aus dem Kommunikationsdesign für analoge oder digitale Medien, 3D und Livekommunikation sind möglich. Wie, wo und mit welchen Mitteln erreichen Unternehmen ihre bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter könnte dabei ein Ansatz sein. Der MEKAWARD wird vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro unterstützt.

24.01.2014

Internationlen Designpreis Baden-Württemberg

Jetzt bewerben für Internationalen Designpreis Baden-WürttembergAnmeldeschluss des Wettbewerbs Focus Open 2014 vom Design Center Stuttgart ist der 21. März 2014 Design Center Stuttgart schreibt Internationalen Designpreis Baden-Württemberg aus Unternehmen und professionelle Designer aus aller Welt sind eingeladen, mit aktuellen Produkten am Wettbewerb Focus Open 2014 – Internationaler Designpreis Baden-Württemberg teilzunehmen. Produkte, die nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sind sowie Prototypen, deren Serienreife gewährleistet ist, können für eine von 17 Kategorien angemeldet werden. Der Wettbewerb ist damit für nahezu alle Branchen offen – von Investitionsgütern, über Produkte für den häuslichen Bedarf bis hin zu Fahrzeugen haben die Einreicher die Wahl. Die Preisträger von „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ erwartet Ende September eine Preisverleihung im festlichen Rahmen, eine mehrwöchige Ausstellung in Ludwigsburg und die Publikation in einem international vertriebenen Jahrbuch sowie im Internet. Anmeldeschluss: 21. März 2014Gebühr pro Produkt: 160 € Quelle: Design Center Stuttgart
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22.01.2014

7×7 – Sieben Kreative in sieben Minuten

Sieben Karlsruher Kreative haben sieben Minuten Zeit, sich und ihr Unternehmen zu präsentieren. Folienpräsentation, Rede, Unplugged-Konzert oder kleine Show – alles ist erlaubt.Und so kreativ wie die Branche selbst ist, verspricht auch der Abend zu werden.Wer kreative Unternehmen kennenlernen möchte, sich generell für Geschäftsmodelle und Ideenumsetzung von spannenden Unternehmen interessiert, am Thema Kulturund Kreativwirtschaft interessiert ist, sich in Karlsruhe vernetzen oder einfach einen unterhaltsamen Abend genießen möchte, sei herzlich eingeladen. Diesmal mit dabei sind: Alfred GodullaHerausgeber der Klappe auf Nils MenradDokumentarfestival Karlsruhe Michael FeurrothMedienkünstler Sebastian NiklausSinger und Songwriter Karl- J. WackLet's Dev Mobile App Entwicklungen Vincent BoureauRotovision Luftbildmedien Hugi HugelKünstler/Lebenskünstler Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Martin Wacker. 7×7 ist eine Kooperationsveranstaltung des Kulturbüros des Kulturamtes und der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, des K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros Karlsruhe, des Vereins ausgeschlachtet e.V. und des Kulturzentrums Tollhaus.  
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15.01.2014

TeamUp – Kreative Mitgründer gesucht?!

Kreative Mitgründer gesucht!? Nächstes TeamUp am 22. Januar Ein gut aufgestelltes Team ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Neben Fachkompetenz ist auch der richtige Mix an unterschiedlichen Persönlichkeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Damit angehende Gründer Teampartner finden können, veranstaltet das CyberForum regelmäßig das Teammatching-Event „TeamUp“ – der nächste Termin ist der 22. Januar 2014. Gesucht werden noch Mitgründer vor allem aus dem Kreativbranchen. Die Teilnehmer erhalten zunächst in einem Impulsvortrag von Christian Schwab – Gründer von ETECTURE – wertvollen Input zum Thema „Teambuilding“. Anschließend können sie sich bei Bier und Brezeln austauschen und ihre Gespräche vertiefen. Dabei treffen Programmierer auf Marketing-Fachleute, Designer auf Vertriebler und Forscher auf Controlling-Experten. Die Veranstaltung richtet sich an Gründer und Gründer mit einer eigenen Geschäftsidee, die Mitgründer suchen. Aber auch an Interessierte, die keine Geschäftsidee haben, aber gerne ihre Kenntnisse in einem Team miteinbringen wollen. TeamUp findet in Kooperation mit dem Center für Innovation & Entrepreneurship (CIE) und der PionierGarage statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Deshalb möglichst schnell anmelden!  
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14.01.2014

Mobilste Städte Deutschlands – Karlsruhe unter Top 5

Die Stadt der klassischen Mobilität – als Geburtsort von Carl Benz und Freiherr von Drais – ist auch in der virtuellen Welt weit vorne. In einer Anfang Januar veröffentlichten Studie von Google und IW Consult belegt Karlsruhe einen beachtlichen Platz 5 unter allen deutschen Großstädten. Karlsruhe liegt damit deutlich vor Medienstädten wie Hamburg oder Düsseldorf. Bei der Google-Rangliste geht es allerdings nicht um Automobile oder Fahrräder, sondern um die Nutzung des mobilen Internets durch UnternehmenIn der Untersuchung gab es noch weiter Überraschungen. Den ersten Platz 1 erreichte die VW-Stadt Wolfsburg noch vor Frankfurt und München. Die Bundeshauptstadt Berlin taucht unter den Top 10-Städten dagegen erst gar nicht auf (siehe Grafik). Auch eine  Betrachtung der Bundesländer ist aufschlussreich. Mit drei Städten stellt Baden-Württemberg die meisten Kandidaten in der Rangliste. Für die Untersuchung wurden im Dezember 2012 eine Befragung bei 5.500 Unternehmen durchgeführt und so die Bedeutung des mobilen Internets für sie ermittelt. http://google-produkte.blogspot.de/
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14.01.2014

Neuer Name für ein bewährtes Schutzrecht – Geschmacksmuster wird zum "eingetragenen Design"

Ab 1. Januar 2014 wird das "Geschmacksmuster" – entsprechend den internationalen Gepflogenheiten – als "eingetragenes Design" bezeichnet; das Geschmacksmustergesetz heißt jetzt "Designgesetz". Außerdem sind weitere Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Geschmacksmusterrechts sowie zur Änderung der Regelungen über die Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz vom 10. Oktober 2013 (BGBl. I 2013, Nr. 62, S. 3799) in Kraft getreten, die das Designverfahren vereinfachen. "Mit der neuen Bezeichnung "Design" tragen wir dem zeitgemäßen Sprachgebrauch in den Fachkreisen Rechnung", erläutert Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA). "Der Gegenstand des Schutzrechts wird verständlicher, denn umfasst sind Form und Gestaltung des Produkts." Neu eingeführt wurde ein Nichtigkeitsverfahren für eingetragene Designs beim DPMA. Auf Antrag kann die Designabteilung in Jena eine Eintragung für nichtig erklären. Der Antrag kann dabei sowohl auf absolute als auch auf relative Nichtigkeitsgründe gestützt werden. Im Zivilprozess kann die Nichtigkeit ab 1. Januar 2014 nur noch durch Erhebung einer Widerklage bei den Designgerichten der Länder geltend gemacht werden. "Das Löschungsverfahren beim DPMA hat sich bei Marken und Gebrauchsmustern bewährt", erklärt Rudloff-Schäffer und ergänzt: "Es ist daher konsequent, es auch für eingetragene Designs zu etablieren. Wir streben ein schnelles und kostengünstiges Nichtigkeitsverfahren beim DPMA an." Weitere Erleichterungen betreffen die Anmeldung. Mehrere Designs können künftig in einer Sammelanmeldung zusammengefasst werden, auch wenn sie unterschiedlichen Warenklassen angehören. Einfacher wird auch der Zugang zu aktuellen Bekanntmachungen zum Ausstellungsschutz. Diese werden nicht mehr im Bundesgesetzblatt, sondern im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Deutsche Patent- und Markenamt Das DPMA ist das nationale Kompetenzzentrum auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland. Mit mehr als 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es das größte nationale Patent- und Markenamt in Europa und weltweit das fünftgrößte nationale Patentamt. Die Beschäftigten in München, Jena und Berlin erteilen Patente, tragen Marken, Gebrauchsmuster und Designs ein und verwalten sie. Außerdem informieren sie die Öffentlichkeit über gewerbliche Schutzrechte. Weitere Informationen zum DPMA finden Sie unter http://presse.dpma.de.  

Dezember

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20.12.2013

Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende

Jetzt bewerben: Ausschreibung für Karlsruher Kunstschaffende an einem Austausch in Design und Kunsthandwerk in Nottingham im März 2014 Alle Designer und Designerinnen, die in Karlsruhe leben und/oder arbeiten sind eingeladen, sich bei Creative Twinning in Nottingham zu bewerben. Creative Twinning bietet die Möglichkeit an zwei Ausstellungen von 1. März bis 3. Mai 2014 zusammen mit Designern aus Nottingham und New York teilzunehmen. Erfolgreiche Bewerber können ihre Arbeiten in einem Geschäft im Zentrum Nottinghams und in einem Kunsthandwerkzentrum im Norden von Nottingham anbieten und werden Ende März 2014 zu einem Besuch in Nottingham eingeladen, um an verschiedenen Netzwerkaktivitäten und Events teilzunehmen.Einsendeschluss 25. Januar 2014 Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.creativetwinning.com/
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18.12.2013

Monika Grütters wird neue Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Die Kulturpolitische Gesellschaft begrüßt die Nominierung von Prof. MonikaGrütters für das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur undMedien. Ihr Präsident Prof. Dr. Oliver Scheytt, der selbst alsKulturstaatsminister im Gespräch war, erklärt dazu: »Mit Monika Grüttersbekommen wir eine sehr fähige Kulturpolitikerin, die die erfolgreicheArbeit der Vorgänger/innen in diesem Amt fortsetzen wird. Sie kennt sich inder Kulturszene bestens aus und ist eine engagierte Streiterin für dieBelange der Kunst. Ich freue mich, dass mit Frau Grütters in diesem Jahrjetzt schon ein zweites Mitglied aus unserem Vorstand in ein Ministeramtberufen wird.« Ferner hat Oliver Scheytt für den Vorstand der KulturpolitischenGesellschaft eine Erklärung (»Kurs halten!«) abgegeben, in der er auf denerklärten Willen der Koalitionsparteien hinweist, die Kulturpolitik desBundes systematisch weiterzuentwickeln. Es bedürfe jetzt konzeptionellerÜberlegungen und struktureller Entscheidungen, um Kulturpolitikzukunftsfest zu machen. Der Koalitionsvertrag, an dem Frau Grütters und erselbst mitgearbeitet haben, sei dafür eine gute Grundlage. Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. hat bundesweit zirka 1.500Mitglieder und repräsentiert als Personennetzwerk alle Ebenenkulturpolitischen Handelns. Sie setzt sich seit über 30 Jahren für einemoderne und dezentral organisierte Kulturpolitik ein, die das BürgerrechtKultur beim Wort nimmt. Sie ist Trägerin des Instituts für Kulturpolitikund der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (KSEfBB) sowie (gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat) des Cultural ContactPoints, der deutschen Kontaktstelle für Kulturförderprogramme der EU. Prof. Monika Grütters gehört dem Vorstand der KulturpolitischenGesellschaft (KuPoGe) seit 2009 an; im Februar 2013 wurde Dr. GabrieleHeinen-Kljajic, damals noch Vorstandsmitglied der KuPoGe, alsNiedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur vereidigt.
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02.12.2013

Lametta 2013

Lametta 2013Der Weihnachtsmarkt am 13. und 14. Dezember im Kreativpark-Ost / Alter Schlachthof.Zwei Tage Kunst, Kultur, Design und erfrischende Side-Events. Über sechzig handverlesene Aussteller stellen ihre Produkte im gewohnt beeindruckend geschmückten großen Saal des Tollhauses im Karlsruher Osten aus. Hier findet man Ideen und Geschenke, die es sonst nirgendwo gibt, Einzelstücke und Kleinstserien, alles handgefertigt und meist auch von den Produzenten selbst präsentiert. Bei gutem Essen und heißen wie kalten Getränken wird der durch verschiedene Djs, Live-Acts und Kunstaktionen untermalte Aufenthalt absolut stressfrei. Für Kinder stehen neben Unterhaltung auch Mitmachaktionen auf dem Programm.Was ist die "Lametta":Die Lametta ist ein Markt für Design, Kunst und anspruchsvolles und kreatives Handwerk und findet 2013 zum vierten Mal statt.Termin:Freitag, 13. Dezember 2013, 16 – 22 UhrSamstag, 14. Dezember 2013, 12 – 20 UhrDie LamettaBar ist an beiden Tagen auch über die Marktzeiten hinaus geöffnet. Ort: Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe Umfang:über 60 Ausstellerinnen und Aussteller, aus Karlsruhe, der Region und ganz Deutschland.Bei uns einzigartig:Das Kommissariat: Der Supermarkt im Markt – Ein Marktstand vom LamettaKomitee selbst geführt. Aussteller, die keinen eigenen Stand haben, präsentieren hier Waren auf gemieteter Fläche. Für die Besucher entsteht so eine riesige Auswahl: „Viel Gutes!“ heisst hier das Motto. Das Kommissariat befindet sich auf der Bühne mitten in der LamettaLounge.Rahmenprogramm:Sounds von verschiedenen DJs, Kinderaktionen von und mit Seltenschräg und Werkerei, Märchenerzählerinnen, Live-Gigs wie Feuerperformance von Taan Taan.Catering:Warme Suppe, Baguette mit leckeren Aufstrichen und kalte Getränke von der LamettaBar. Kaffee & Kuchen, Cocktailbar und rustikaler Glühweinstand im Freien. Außerdem öffnet dieses Jahr zum ersten Mal auch das Existenzgründerzentrum Perfekt Futur, gegenüber vom Tollhaus, seine Türen während der Lametta. Dort kann man bei einer Tasse Kaffee im alina café hausgemachte Kuchen und herzhafte Kleinigkeiten genießen und die außergewöhnliche Atmosphäre der ehemaligen Schweinemarkthalle, die nun mit ausrangierten Seefrachtcontainern bestückt ist, besuchen. Die Container werden während der Lametta von Künstlern genutzt, die dort ihre Werke präsentieren. Die Anfang Dezember eröffnete Ausstellung "Lichtnovellen", die Fotos der Halle in beleuchteten Schaukästen zeigt, wird ebenfalls zu besichtigen sein. Abgerundet wird das Angebot im Perfekt Futur durch weitere künstlerische Aktionen der Existenzgründer. Neu in diesem Jahr:- Die LamettaWundertüte: Eine Überraschungstasche im tollen Lametta-Design mit vielen Überraschungen drin in limitierter Auflage. Surprise, Surprise!- Die Kunst-Box: Künstlerin Tanja Schneider wird sich in einen lebenden Kunstdruckautomaten verwandeln. Für 2 Euro kann man da einen "Echten Schneider" erwerben, der wirklich druckfrisch ist!- Erstmals wird eine Ausstellerin per Bauchladen ihre Waren feil bieten.Weitere Infos:www.lametta-ka.de Lametta auf Facebook Veranstalter: Lametta GbR, Karlsruhe kurzer Rückblick auf die letzten Lametta-Märkte:Gleich beim Öffnen der Tore in den letzten Jahren zeigte sich, dass Karlsruhe offenbar auf diese Veranstaltung gewartet hatte. Überwältigt zunächst von der Zahl von Ausstellerbewerbern und der hohen Qualität der Produkte, wurde das Lametta-Komitee ebenso von der durchweg positiven Resonanz bei den Besuchern überrascht. Der große Aufwand, der in liebevolle Details gesteckt wurde hatte sich gelohnt: Die aufwändige Lametta-Dekoration, das Kinderprogramm, Djs, Live-Auftritte und nicht zuletzt die außergewöhnliche Küche an der LamettaBar ergaben ein rundes Bild einer gelungenen Veranstaltung, die hier quasi aus dem Nichts 2010 entstanden war.